Escape the noise – Weekend Escapes rund um München

Wander-Collection von
adidas TERREX

Wenn bunte Blätter den Boden bedecken und frischer Tau auf den Almwiesen liegt, wird es Zeit deine wasserfesten Wanderschuhe zu schnüren. Der Weg von München zu urigen Berghütten und idyllischen Almen ist nicht weit: Nur eine Stunde vom Hauptbahnhof entfernt, tut sich das Wanderparadies der Voralpen auf. Schimmernde Seen, beeindruckende Gipfel und kristallklare Bergbäche warten hier auf dich.

Wir haben für dich drei Mehrtageswanderungen zusammengestellt, auf denen du die traumhafte Natur Oberbayerns erkunden kannst. Ob du lieber bekannte Regionen wie den traumhaften Tegernsee oder das Wendelsteinmassiv erkundest oder dich an den schönen Kochelsee begibst, liegt ganz bei dir. Almhütten mit bunten Fensterläden und blumengeschmückte Berggasthöfe wie aus dem Bilderbuch lassen jede dieser Wanderungen nicht nur landschaftlich zum Genuss werden. Und das Beste ist: Die Start- und Zielpunkte aller Wanderungen sind von München aus problemlos mit dem Zug erreichbar.

Die Bayerischen Voralpen können vielleicht nicht mit Gipfeln jenseits der 3.000 Meter aufwarten, doch gerade die Vielfältigkeit zwischen sanften Hügeln und steilen Felshängen machen sie so beliebt. Durchzogen von Tälern und Almen bieten die „Münchner Hausberge” sowohl für Genusswanderer als auch für Bergsteiger eine große Auswahl an Wanderwegen und Steigen. Mit diesen schönen Mehrtages-Touren startest du von der Natur inspiriert in den Herbst.

Auf der „2-Tagestour über das Wendelsteinmassiv” wanderst du vom schönen Inntal über traumhafte Almen und beeindruckende Gipfel nach Bayrischzell. Der Clou dabei: Du kannst einen Teil der Strecke mit der Wendelsteinbahn zurücklegen. Wie sehr du dich anstrengen möchtest liegt also ganz bei dir. Wie der Titel schon vermuten lässt, hast du auf der „3-Tagestour Seen-Panorama” immer einen See im Blick. Wir führen dich vom beliebten Tegernsee zum schönen Schliersee. Die Nächte verbringst du jeweils in einer traditionell-bayerischen Almhütte. Die Rundwanderung „Hüttenwochenende am Kochelsee” bringt dich, vom Plätschern kleiner Gebirgsbäche begleitet, von Kochel am See auf die schöne Tutzinger Hütte. Am zweiten Tag gelangst du durch ruhige Wälder und einen unschwierigen Steig zum Ausgangspunkt zurück.

Du kannst nicht genug von den Bayerischen Voralpen bekommen? Kein Problem, denn du kannst die „2-Tagestour über das Wendelsteinmassiv” mit der „3-Tagestour Seen-Panorama” verbinden. Der Ziel-Bahnhof der zweitägigen Tour in Bayrischzell liegt nur knapp eine halbe Stunde Zugfahrt vom Startpunkt der dreitägigen Tour entfernt. Du kannst diese Wanderungen als Bausteine verstehen, mit denen du dir genau das Paket zusammenstellen kannst, das für dich passt. Der Wanderlust sind damit keine Grenzen gesetzt.

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Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    04:05
    10,4 km
    2,6 km/h
    900 m
    180 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Zwischen dem Inntal und dem Tal der Leitzach liegt ganz nahe an der Grenze zu Tirol das beeindruckende Wendelsteinmassiv. Wir haben dir eine zweitägige Hüttentour zusammengestellt, die dich von Flintsbach am Inn über traumhafte Almen und beeindruckende Gipfel nach Bayrischzell führt.Am ersten Tag wanderst hinauf zur Mitteralm. Alternativ zur Besteigung des Massivs kannst du ein Stück bis zur Haltestelle in Aipl oder auch die ganze Strecke hinauf zur Hütte mit der Zahnradbahn fahren. Auf der zweiten Etappe geht es über die Lacherspitze zurück ins Tal nach Bayrischzell. Von dort kannst du mit dem Zug zurück nach München fahren (bahn.de).Du startest am Bahnhof Flintsbach, der von München aus in exakt einer Stunde zu erreichen ist. Nach einem kurzen Stück durch den Ort führt dich die Route hinauf zur Burg Falkenstein, die im 19. Jahrhundert durch einen Brand zerstört wurde. Von der Burgruine hast du eine tolle Aussicht auf das Inntal.Durch schöne Wälder wanderst du auf sanft ansteigenden Wegen den Riesenberg hinauf. Im Tal des Förchenbaches kommst du bei einem Stausee vorbei und beginnst den Aufstieg zur Mitteralm. Begleitet vom Mühlbach auf der einen Seite und den Schienen der Bergbahn auf der anderen Seite legst du einige Höhenmeter zurück. Gut begehbare Wege und Forststraßen führen dich hinauf nach Aipl, wo sich eine Haltestelle der Zahnradbahn befindet. Wenn du magst, kannst du von hier aus das letzte Stück bis zur Mitteralm mit der Wendelsteinbahn fahren (wendelsteinbahn.de). Der Endbahnhof befindet sich sogar auf dem beliebten und manchmal etwas vollen Wendelstein – die Aussicht lohnt sich aber allemal.Ansonsten geht es die letzten eineinhalb Kilometer mit spektakulärer Sicht auf die massive Salwand weiter bergauf. Dein heutiges Etappenziel ist die idyllisch gelegene Mitteralm auf 1.200 Metern.

  • Mittelschwer
    03:39
    7,71 km
    2,1 km/h
    470 m
    880 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nach einer entspannten Nacht auf der Mitteralm wanderst du über den Gleishang an der Flanke des Gschwandtpfeilers entlang. Auf 1.420 Metern liegt in einem Kessel die schöne Soinalm. Saftige Wiesen und der malerische Soinsee sind traumhafte Fotomotive. Die Soinalm wird zwar nicht bewirtschaftet, eine kurze Pause lohnt sich hier aber trotzdem. Von der grünen Alm geht es weiter bergauf. An der Kesselwand biegst du zur Lacherspitze ab. Am 1.724 Meter hohen Gipfel hast du den höchsten Punkt dieser zweitägigen Tour erreicht. Die Lacherspitze ist eines der weniger bekannten Wanderziele, so kannst du die Aussicht in vollen Zügen genießen. Wenn du möchtest, kannst du nach dem Abstieg von der Lacherspitze zurück zur Kesselwand einen Abstecher auf den bekannten Wendelstein machen. Auf dem Gipfel befindet sich die Bergstation der Zahnradbahn, deshalb ist der Wendelstein ein stark frequentiertes Ziel. Durch das intensive Grün des Legerwaldes führt dich der Weg hinunter ins Tal. Unterwegs wirst du mit herrlichen Aussichten belohnt und triffst immer wieder auf klare Gebirgsbäche.Bald erreichst du den Ortsrand von Bayrischzell. Bevor du dich zum Bahnhof begibst, kannst du den schönen Wasserfall im Legerwaldgraben bestaunen. Hier stürzt das kristallklare Wasser über den Fels in die Tiefe. Von der Holzbrücke, die über die Schlucht führt, kannst du das Spektakel beobachten. Vom Wasserfall sind es nur noch wenige Meter bis zum Bahnhof in Bayrischzell. Die Fahrt mit dem Zug nach München dauert weniger als eineinhalb Stunden.

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  • Mittelschwer
    04:27
    13,1 km
    2,9 km/h
    870 m
    300 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Zwischen dem Tegernsee und dem Schliersee liegen prächtige Gipfel, idyllische Almen und urige Hütten. Nicht ohne Grund ist diese Region eines der beliebtesten Wandergebiete der bayerischen Voralpen. Immer einen See im Blick, wanderst du in drei Tagen vom Ort Schliersee zum Ostufer des Tegernsees. Die erste Nacht verbringst du auf der schönen Oberen Firstalm, bevor es am zweiten Tag über Gipfel und Almen zum Wallberghaus weitergeht. Auf der letzten Etappe, die durch traumhafte Ausblicke besticht, führen wir dich hinunter in die Stadt Tegernsee.Der Bahnhof Schliersee wird von München aus direkt mit der Regionalbahn angefahren (bahn.de). Die Fahrt dauert weniger als eine Stunde. Vom Bahnhof aus wanderst du zunächst am beschaulichen Seeufer entlang und hast dann bald den Ort hinter dir gelassen. Unsere Route führt dich durch stille Bergwälder und über grüne Wiesen zur Burgruine Hohenwaldeck hinauf. Die Burg wurde 1480 durch einen Felssturz schwer beschädigt und seitdem nicht mehr aufgebaut. Über die Jahre sind die Reste der Mauern mystisch mit dem Wald verwachsen. Die Aussicht von der Ruine auf den Schliersee ist einmalig.Am südlichen Ende des Schliersees durchquerst du die kleine Ortschaft Neuhaus. Von hier folgst du dem Bockerlbahnweg hinauf zu den sehenswerten Josefsthaler Wasserfällen. Romantisch plätschert und rauscht das Wasser des Hachelbaches an mehreren Stellen über Felsen. Bei der schönen Spitzingalm am Spitzingsee biegst du rechts ab und gelangst nach kurzer Zeit zu deinem heutigen Etappenziel: Die Obere Firstalm ist eine Berghütte wie aus einem kitschigen Heimatfilm. Das Essen ist sehr lecker und die Aussicht einfach herrlich.

  • Schwer
    05:04
    12,3 km
    2,4 km/h
    880 m
    750 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Nach einem ordentlichen Frühstück auf der Oberen Firstalm führt dich der Weg zum Suttenstein. Vom Gipfel kannst du nochmal einen Blick zurückwerfen auf die idyllische Almen-Szenerie.Im Anschluss wanderst du erstmal bergab zur Unteren Suttenalm und weiter zur Lukas-Alm. In der bewirtschafteten Berghütte kannst du eine Pause einlegen.

    Nachdem du das Rottachtal durchquert hast, geht es hinauf zum höchsten Punkt dieser Etappe. Unterhalb des Gipfels des Schreisteines liegt malerisch der kleine Riederecksee. Das Gewässer wird vom Schmelzwasser gespeist und je nach Wassermenge ist der Riederecksee kleiner oder größer. Der Blick auf die zackigen Spitzen des 1.768 Meter hohen Blankensteins ist beeindruckend.
    Im Anschluss gelangst du auf dem Wanderweg hinunter zum Bachlauf des Röthensteingrabens, bevor der letzte Anstieg dieser Etappe ansteht. Gut zwei Kilometer schlängelt sich der Pfad hinauf zum Wallberghaus, wo du die Nacht verbringst. Die Hütte ist für ihre urige Gemütlichkeit und die köstliche Hausmannskost bekannt.

  • Mittelschwer
    04:37
    13,0 km
    2,8 km/h
    440 m
    1 140 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf der dritten Etappe führen wir dich vom Wallberghaus auf ruhigen Waldwegen hinab zum Tegernsee. Wenn du die dritte Etappe verkürzen möchtest, dann kannst du mit der Wallbergbahn (wallbergbahn.de/sommer/sommer) hinab ins Tal fahren. Zunächst lässt du das Wallberghaus hinter dir und steigst den sogenannten Sommerweg hinab zu einem Aussichtspunkt. Hier kannst du einen atemberaubenden Blick auf den See genießen und dich auf einer Bank ausruhen. Oft fliegen hier Paragleiter nahe an der Bergflanke hinunter. Am südlichen Ende des Tegernsees wanderst du an den Ausläufern des Ortes Rottach-Egern entlang. Nach der Überquerung des Mühlbaches führt unsere Route stetig bergauf bis zum Gasthaus Riederstein. Ob du sofort eine Pause einlegen möchtest oder zuerst den Gipfel des Riedersteins besteigst, liegt ganz bei dir. Es gibt zwei Aufstiegsmöglichkeiten zur Kapelle am Gipfel: Zum einen über die Treppen des Kreuzweges oder den leichteren Weg an der Seite des Felsens. Vom Riederstein hast du eine tolle Aussicht auf den Tegernsee und die Berge der Karwendelkette. Im Anschluss gelangst du durch einen schönen Wald an den Stadtrand von Tegernsee. Auf den letzten Metern spazierst du durch ein paar Gassen, bevor du am Bahnhof Tegernsee in den Zug steigen kannst. Die Fahrt nach München dauert eine Stunde.

  • Mittelschwer
    04:51
    14,5 km
    3,0 km/h
    830 m
    120 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nur gut eine Stunde von München entfernt liegt der traumhafte Kochelsee. Im sogenannten Zwei-Seen-Land treffen Wasser und Berge aufeinander und formen eine vielseitige Landschaft. Unbekannter als der nahe Tegernsee und daher viel ruhiger und entspannter geht es am Kochelsee zu. Hier kannst du die Hektik hinter dir lassen und das bayerische Alpenvorland genießen. Die erste Etappe dieser zweitägigen Rundwanderung führt vom Bahnhof Kochel über weite Almen und an Bächen entlang zur Tutzinger Hütte. Nach einer Übernachtung in einem der gemütlichen Zimmer wanderst du am zweiten Tag über den unschwierigen Jachenausteig zurück zum Ausgangspunkt in Kochel am See. Ohne Umstieg fährst du in gut einer Stunde von München nach Kochel (bahn.de). Bevor du den Ort in Richtung Osten verlässt, machst du einen Abstecher zum See. Nahe des Bahnhofs mündet die Loisach in den Kochelsee. Dort hat sich an der Flussmündung eine schilfbewachsene und artenreiche Sumpflandschaft entwickelt. Vom Ufer geht es über herrliche Almwiesen, auf denen gemütlich die Kühe grasen, stetig bergauf. Schon bald überquerst du den Pessenbach, an dem du deine Trinkflasche mit klarem Quellwasser auffüllen kannst. An der Flanke des Dachsenberges wanderst du zur Kohlsattalm, wo Bänke zu einer Pause einladen. Anschließend führen wir dich zum Lainbachwasserfall, der in einer ausgewaschenen Schlucht über Felsen hinunterstürzt. Dem Lauf des Baches folgend, gelangst du durch den Wald zur Eibelsfleck Alm. Von der offenen, saftigen Wiese hast du einen tollen Ausblick auf die umliegenden Gipfel wie den Eibelskopf. Im Zick-Zack wanderst du das letzte Stück der heutigen Etappe zur Tutzinger Hütte hinauf. Auf der Sonnenterrasse mit Blick auf die imposante Benediktenwand kannst du den Tag ausklingen lassen. Da die Hütte auf dem Maximiliansweg und dem Traumpfad München-Venedig liegt, solltest du deinen Schlafplatz im Voraus reservieren.

  • Schwer
    05:25
    14,4 km
    2,7 km/h
    410 m
    1 140 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Nach einer erholsamen Nacht in der Tutzinger Hütte startet der Tag mit einem herrlichen Bergpanorama. Ein Stück geht es am Fuße der Beneditkinenwand bergauf, zur höchsten Stelle dieser Etappe. Von dort aus wanderst du über den gut begehbaren Steig zur Glaswandscharte hinunter. Nur der erste Teil des Waldpfades ist steiler, für diesen solltest du Trittsicherheit mitbringen. Danach wird der abwechslungsreiche Weg flacher und die wunderbaren Blicke in die Berge immer besser. Mit etwas Glück kannst du hier Steinböcke beobachten. Über die Pessenbacher Alm gelangst du nach sechs Kilometer zur traumhaft schönen Staffelalm. Schon vor über hundert Jahren begeisterte diese Idylle den Maler Franz Marc, der an der Hauswand zwei Wandbilder hinterlassen hat. Hier kannst du dich mit einer leckeren Jause stärken. Von der Staffelalm aus hast du die Möglichkeit zusätzlich den Rabenkopf zu besteigen. Danach wanderst du weiter bergab und überquerst die Arme des Rappinbaches. Auf der Kochler Alm erwarten dich prächtige Blumenwiesen. Im Anschluss geht es auf Waldwegen hinunter ins Tal Richtung Kochelsee. Bevor du zum Ausgangspunkt deiner Wanderung kommst, kannst du deine Füße im Becken unterhalb des Lainbachfalles abkühlen. Wildromantisch stürzt das Wasser über die Felswand herab, was nach Regenfällen noch eindrücklicher ist. Von hier aus sind es noch circa zwei Kilometer bis zum Bahnhof Kochel, wo du in den Zug nach München steigst.

Collection Statistik

  • Touren
    7
  • Distanz
    85,3 km
  • Zeit
    32:08 Std
  • Höhenmeter
    4 800 m

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