Escape the noise – Weekend Escapes rund um Hamburg

Wander-Collection von
adidas TERREX

Wenn bunte Blätter den Boden bedecken und frischer Tau auf den Wiesen liegt, wird es Zeit deine wasserfesten Wanderschuhe zu schnüren. Rund um Hamburg gibt es unzählige Möglichkeiten, in die Natur einzutauchen und unterschiedlichste Landschaften zu erleben. In dieser Collection haben wir drei Mehrtageswanderungen für dein langes Wochenende zusammengestellt, die dich in die schönsten Regionen im hohen Norden entführen.

Ob du lieber durch die Weite der Lüneburger Heide, am Ufer traumhafter Seen oder auf Dämmen in Nordfriesland wanderst, liegt ganz bei dir. Nur wenige Städte bieten eine so große Auswahl an facettenreichen Landschaften in unmittelbarer Umgebung. Pack deine Wanderschuhe ein und mach dich auf in die spannenden Natur. Triff die drolligen Heidschnucken in der hügeligen Heide oder atme frische Meeresluft an der Nordsee. Auch die schleswig-holsteinische Hügellandschaft mit klaren Seen und ruhigen Wäldern hat ihre Reize. Und das Beste ist: Die Start- und Zielpunkte aller Wanderungen sind von Hamburg aus problemlos mit dem Zug erreichbar.

In dieser Collection findest du drei Mehrtageswanderungen, auf denen du diese traumhaften Landschaften von ihrer schönsten Seite kennenlernen kannst. Auf der „2-Tagestour Seenwanderung” führen wir dich von Owschlag zu nicht weniger als fünf traumhaften Seen unterschiedlicher Größe. Die beeindruckende Weite und einzigartige Natur der Heideflächen erlebst du auf der „3-Tagestour Lüneburger Heide” zwischen Holm-Seppensen und Schneverdingen. Das Element Wasser begleitet dich auf der „2-Tagestour am Nordfriesischen Wattenmeer”, auf der du von Bredstedt durch das Naturschutzgebiet Beltringharder Koog nach Husum wanderst.

Und wenn du nicht genug von unseren spannenden Touren bekommen kannst, dann besteht die Möglichkeit die beiden Wanderungen „2-Tagestour am Nordfriesischen Wattenmeer” und „2-Tagestour Seenwanderung” miteinander zu kombinieren. Denn die Hafenstadt Husum an der Nordsee liegt nur eine vierzig-minütige Zugfahrt von Owschlag entfernt. Du kannst diese Wanderungen als Bausteine verstehen, mit denen du dir genau das Paket zusammenstellen kannst, das für dich passt. Der Wanderlust sind damit keine Grenzen gesetzt.

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Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    04:21
    17,0 km
    3,9 km/h
    70 m
    70 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Nicht weniger als fünf Seen machen diese Rundwanderung zu einem echten Erlebnis. In der östlichen schleswig-holsteinischen Hügellandschaft liegt der vielseitige Naturpark Hüttener Berge. Diese Region, mit ihren großen und kleinen Seen, wurde während der Eiszeit geformt. So bist du auf dieser Tour nie weit vom kühlenden Nass entfernt, in dem du deine Füße erfrischen kannst.Die erste Etappe führt dich von Owschlag durch weite Wiesen und Felder nach Groß Wittensee. Nach einer Nacht in dem beschaulichen Dorf geht es am zweiten Tag weiter auf den aussichtsreichen Aschenberg, anschließend zum Bistensee und zurück nach Owschlag. Der Bahnhof Owschlag ist mit dem Zug von Hamburg aus in eineinhalb Stunden zu erreichen (bahn.de). Schon beim Verlassen des Bahnhofes erwartet dich das erste Gewässer, der Heideteich. Der Eisenbahnlinie folgend, kommst du bald beim Owschlager See vorbei, ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt. Unsere Route führt dich weiter zu einer ganz besonderen Landschaft, dem Owschlager Moor. In den letzten Jahren wurde versucht diesen ökologisch sehr wertvollen Lebensraum wieder zu vernässen, da er von Austrocknung bedroht war. Wichtig ist, dass du die Wege nicht verlässt, um das Ökosystem zu schützen und da der Untergrund morastig sein kann. Im Süden geht das Moor in die Sorgwohlder Binnendünen über, die eine äußerst interessante Kulturlandschaft darstellen. Nach zehn Kilometer kommst du am idyllischen Binnensee an, wo das nette Keramik-Café zu einer Pause einlädt. Im Gastgarten kannst du bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen entspannen. Anschließend geht es eine gemäßigte Anhöhe hinauf, von der du einen tollen Blick auf den Bistingsee hast. Du wanderst durch ruhige Wälder und die sogenannten Knicks, für diese Region typische Wallhecken. Diese wurden von den Landwirten als Abgrenzung der eigenen Parzellen angelegt und stellen heute einen wichtigen Lebensraum für Vögel und Tiere dar. Du folgst dem Weg bergab und durchquerst die kleine Ortschaft Holzbunge. Dann liegt der traumhafte Wittensee vor dir, der wegen seiner beachtlichen Ausdehnung von zehn Quadratkilometern gerne von Seglern genutzt wird. Das letzte Stück dieser Etappe folgst du dem Weg am See entlang bis nach Groß Wittensee. In dem beschaulichen Ort verbringst du die Nacht und kannst die nostalgische Windmühle Auguste besichtigen.

  • Mittelschwer
    05:00
    19,2 km
    3,8 km/h
    120 m
    120 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf der zweiten Etappe führen wir dich vom Wittensee ausgehend vorbei an bunten Feldern und grasenden Pferden zum Fresensee. Dieses versteckte Idyll liegt von dichtem Wald umgeben im Gehege Fresenboje. An manchen Stellen führen schmale Pfade ans Wasser, von wo du Seerosen und Enten beobachten kannst. Durch kleine Siedlungen und romantische Orte geht es hinauf auf die Anhöhe des Aschberges. Einen erstklassigen Panoramablick auf den Naturpark Hüttener Berge und die Seen hast du vom 20 Meter hohen Aussichtsturm. Bei klarem Wetter reicht die Sicht bis zur Ostsee. Der Turm ist Teil eines Hotels, kann aber von jedem bestiegen werden.

    Du folgst dem Weg durch das Gehege Silberberge hinunter zum Bistensee, auf den du bereits während der ersten Etappe einen Blick geworfen hast. Vom Ort Bistensee wanderst du direkt am Wasser den Rundweg entlang. In der Oberfläche des klaren Sees spiegelt sich die Landschaft wider.
    Auf dem Rückweg nach Owschlag durchquerst du auf dem letzten Stück deiner Wanderung ruhige Wälder und kommst an artenreichen Sümpfen und Feuchtgebieten vorbei. Am Bahnhof in Owschlag kannst du schließlich wieder in den Zug nach Hamburg steigen. Auf der Fahrt zurück zieht draußen die weite Landschaft am Fenster vorbei, die du in den letzten zwei Tagen erwandert hast.

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  • Mittelschwer
    04:41
    18,1 km
    3,9 km/h
    110 m
    100 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Mehrtageswanderung ist geprägt durch einzigartige Panoramen über die bis zum Horizont reichenden Weiten der Lüneburger Heide. Besonders im Spätsommer und Herbst ist der erste Naturpark Deutschlands einen Besuch wert, denn dann stehen die Heiden in voller Blüte und die Blätter der Bäume verfärben sich allmählich bunt.Auf dieser dreitägigen Tour von Holm-Seppensen nach Schneverdingen erwarten dich mystische Moore, duftende Heiden und traditionelle Heidedörfer. Teils führen wir dich auf dem bekannten Heidschnuckenweg durch die idyllische Landschaft, teils zu unbekannteren Ecken des Naturparks. Diese facettenreiche Tour startet am Bahnhof in Holm-Seppensen. Die Anreise mit dem Zug von Hamburg dauert eine dreiviertel Stunde. Mehr Infos zu den Zugverbindungen findest du unter: bahn.deDu verlässt die Stadt in Richtung Süden und folgst dem Wanderweg auf den Pferdekopf, einer Erhebung von der du die Aussicht auf die Natur genießen kannst. Auf deiner Wanderung kannst du gelegentlich auf die beliebten Heidschnucken treffen. Die Schafe werden dazu eingesetzt, die Kulturlandschaft der Heide zu pflegen. Denn ohne die zehn Herden, die frei im Naturpark herumlaufen, würde die Heide verbuschen. Anschließend wanderst du durch das schöne Büsenbachtal, wo rustikale Sitzgruppen zu einer Pause einladen. Dem Lohbergenweg folgend, geht es weiter nach Handeloh. Der romantische Ort ist wegen der traditionellen Fachwerkhäuser ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Radfahrer. In Handeloh findest du unterschiedliche Verpflegungsmöglichkeiten und nette Cafés.

    Nach gut zwei Kilometern querst du die Schienen der Heidebahn. Durch weite Felder und Wiesen gelangst du zum Lauf der Seeve. Der Weg führt dich auf ruhigen Pfaden durch urtümlichen Auwald am Bach entlang. Das Plätschern des Wassers und das Pfeifen der Vögel begleiten dich. An mehreren Stellen stehen Schutzhütten und Sitzbänke für eine Pause bereit.
    Die letzten Kilometer dieser Etappe wanderst du durch herrlich duftenden Wald bis nach Wintermoor an der Chaussee. In dem ruhigen Ort steht dir eine gute Auswahl an unterschiedlichen Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung (wintermoor.de/gastgeber.html).

  • Schwer
    05:07
    19,6 km
    3,8 km/h
    150 m
    130 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die zweite Etappe startet in Wintermoor und führt dich hinaus in die farbenfrohe Hügellandschaft der Lüneburger Heide. Nachdem du den klaren Bach Este überquert hast, wanderst du tiefer in die Natur hinein. Auf ruhigen Wanderwegen, weit weg vom Trubel der Großstädte und Hauptstraßen, begibst du dich Richtung Osten.Unserer Route folgend, besteigst du den 169 Meter hohen Wilseder Berg. Ein traumhafter Ausblick auf die weite Landschaft erwartet dich. Bei klarem Wetter reicht die Sicht von der höchsten Erhebung der Lüneburger Heide bis nach Hamburg. Nach dem Abstieg vom Wilseder Berg kommst du ins verträumte Tal der Haverbeek. Im kleinen Ort Oberhaverbeck liegt der urige Hof Bockelmann. Der schöne Gastgarten, der von traditionellen Fachwerkgebäuden eingerahmt wird, ist der perfekte Ort für eine Pause. Über gut beschilderte Wege führen wir dich durch die lilafarbene Heide, die nur vom satten Grün der Wacholder und Kiefern unterbrochen wird. Du kommst beim artenreichen Twieselmoor vorbei und wanderst weiter zur Behringer Heide.Dein heutiges Etappenziel ist Behringen. In dem netten Ort gibt es eine gute Auswahl an Hotels und Pensionen in verschiedenen Preisklassen.

  • Mittelschwer
    04:12
    16,4 km
    3,9 km/h
    70 m
    50 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Am dritten Tag verlässt du Behringen und folgst dem Benninghöfener Weg, der von Wanderern und Radfahrern gleichermaßen genutzt wird. Wenige Kilometer westlich von Behringen liegt der verträumte Hof Tütsberg. Das schöne reetgedeckte Haupthaus inmitten hoher Bäume ist eine Attraktion für sich. Der blumengeschmückte Gastgarten des Restaurants lädt zu einer Pause ein.Der Wanderweg führt dich weiter durch herrlich duftenden Wald und weite Felder. Immer wieder trittst du zwischen den Bäumen heraus und hast traumhafte Flächen, wie die Osterheide, vor dir. Das Rauschen der Blätter der zahlreichen Birken begleitet dich.Ein besonderes Highlight auf dieser Wanderung ist das Pietzmoor. Hier spazierst du auf Holzbohlenwegen durch die sumpfige Landschaft und kannst die Artenvielfalt hautnah erleben. In der 8.000 Jahre alten Hochmoorlandschaft hast du die Möglichkeit seltene Pflanzen wie das Wollgras und faszinierende Tiere wie die Sumpfohreule zu sehen. Nach der Erkundung des Pietzmoores kannst du dich im Schäferhof stärken. Das Restaurant ist für leckere, regionale Speisen bekannt und besticht durch einen traumhaften Garten. Auf den letzten zwei Kilometern der dritten Etappe wanderst du durch die Stadt Schneverdingen bis zum Bahnhof. Auf der einstündigen Rückfahrt nach Hamburg kannst du deine schöne Wanderung nochmal Revue passieren lassen.

  • Schwer
    05:38
    22,3 km
    4,0 km/h
    40 m
    50 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    In Nordfriesland erwarten dich eine unendliche Weite und die einzigartige Landschaft des Wattenmeeres. Das Meer immer im Blick, wanderst du vorbei an Traumstränden, grünen Deichen und Salzwasserlagunen. Diese zweitägige Tour führt dich von Bredstedt durch das Naturschutzgebiet Beltringharder Koog nach Husum. Die Fahrt mit dem Zug von Hamburg nach Bredstedt dauert zwei Stunden (bahn.de). In dem Luftkurort spazierst du vorbei an schönen Backstein-Gebäuden und grünen Vorgärten. Du verlässt die Stadt Richtung Norden und besteigst die einzige Erhebung dieser Tour. Am Stollberg steht ein Fernsehturm, den du besteigen kannst. Von der Aussichtsplattform in 25 Metern Höhe tut sich ein spektakuläres Panorama auf. Auf Nebenstraßen begibst du dich Richtung Meer und durchquerst dabei den Ort West-Bordelum. Du wanderst durch weite Felder und vorbei an saftigen Weiden, auf denen Schafe grasen. Dann liegt es schließlich vor dir, das Nordfriesische Wattenmeer. Die Natur um dich herum verändert sich ständig, denn aufgrund der Gezeiten sieht es an der Küste Nordfrieslands immer anders aus.Unsere Route führt dich auf dem Damm durch den Beltringharder Koog, ein Naturschutzgebiet, das 1987 durch Eindeichung entstand. In den Salzwasserlagunen im Deichvorland hat sich ein wahres Naturparadies entwickelt. Hier kannst du viele verschiedene Vogelarten beobachten und dabei die frische Salzluft genießen.Stärken kannst du dich in einem der kleinen Cafés entlang des Damms. Von Lüttmoorsiel aus werden auch Wattwanderungen nach Nordstrandischmoor angeboten. Ein ganz besonderes Erlebnis, das du aber nur in Begleitung eines Wattführers unternehmen solltest. Dein heutiges Etappenziel ist der direkt an der Küste gelegene Campingplatz Elisabeth-Sophien-Koog (nordstrand-camping.de). Wenn du nicht dein eigenes Zelt mitbringen möchtest, kannst du die Nacht in einem sogenannten Camping-Fass verbringen. In den gemütlichen, hölzernen Fässern kannst du dich so richtig entspannen.

  • Schwer
    05:25
    21,5 km
    4,0 km/h
    30 m
    20 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Am zweiten Tag startest du mit frischer Meeresluft in der Nase am Nordstrand. Die ersten Kilometer wanderst du am südlichen Rand des Nationalparks Beltringharder Koog entlang, bevor du die Halbinsel über den Nordstrander Damm verlässt. Von hier kannst du nochmal einen Blick auf die artenreiche Landschaft des Deichvorlandes werfen. Weiter geht es nach Schobüll, einem Stadtteil Husums, der eine einzigartige Landschaftsvielfalt bietet. Denn hier treffen der Schobüller Wald auf das Watt. Ein Highlight ist die hölzerne Seebrücke, die weit ins Meer hinausführt. Von dem Steg hast du eine beeindruckende Aussicht auf das Nordfriesische Wattenmeer. Auf autofreien Wegen führt die Route weiter am Wasser entlang. Nach kurzer Zeit gelangst du zur Küstenniederung Dockkog, die unter dem Meeresspiegel liegt. Besonders das intensive Grün der Marschlandschaft ist beeindruckend. Die Dockkogspitze ist ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Hier kannst du dich in Strandkörben entspannen oder mit Kaffee und Kuchen im Strandcafé stärken. Die Landspitze gilt als einer der schönsten Plätze für Sonnenuntergänge. Das letzte Stück dieser Etappe wanderst du an der Husumer Au entlang zum Außenhafen. Begleitet von beeindruckenden Schiffen und kleinen Segelbooten begibst du dich ins schöne Zentrum von Husum. Der Binnenhafen zeichnet sich durch bunte Häuserfassaden, nette Restaurants und eine entspannte Atmosphäre aus.Vom Binnenhafen ist es nur noch ein kurzes Stück bis zum Bahnhof Husum. Hier kannst du in den Zug steigen und bist in weniger als zwei Stunden in Hamburg. Auf der entspannten Fahrt zurück kannst du nochmal einen Blick auf die weite Landschaft werfen.

Collection Statistik

  • Touren
    7
  • Distanz
    134 km
  • Zeit
    34:24 Std
  • Höhenmeter
    590 m
Escape the noise – Weekend Escapes rund um Hamburg
Wander-Collection von
adidas TERREX