Emsland Tourismus

Die schönsten Radtouren durch die Moore des Emslands

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Die schönsten Radtouren durch die Moore des Emslands

Fahrrad-Collection von Emsland Tourismus

Beim genüsslichen Radeln im Emsland kommst du immer wieder durch geheimnisvolle Moorlandschaften, die du auf verschiedene Weisen kennenlernen kannst. Entlang der Radwege warten aufregende Moorlehrpfade auf dich, das Moormuseum und viele Naturschutzgebiete, in denen du den Lebensraum Moor hautnah und in seiner vollen Pracht erleben kannst.

In dieser Collection zeigen wir dir die acht schönsten Tagestouren im Emsland, die dich durch die verwunschene Welt der Moore führen. Die Rundkurse sind zwischen 26 und 70 Kilometer lang und fast völlig flach. Neben der herrlichen Natur erlebst du unterwegs eine Menge Kultur in verschiedenen Museen sowie den Charme der Schifferstadt Haren und die Altstadt in Meppen.

Aber auch neben den Mooren hat das Emsland viel zu bieten: Die Region durchzieht ein fast steigungsfreies Radwegenetz mit insgesamt 3.500 Kilometer Länge. Historische Wind- und Wassermühlen, prächtige Gutshäuser, das einzigartige Schloss Clemenswerth und viel Wasser in Form von Flüssen, Kanälen und Seen sorgen für abwechslungsreiche Radtouren. Insgesamt gibt es im Emsland 45 Tagestouren, die alle einem bestimmten Thema gewidmet sind. Neben den acht Tagestouren dieser Collection findest du auch die restlichen der 45 Touren in unserem Profil.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Mittelschwer
    02:49
    44,7 km
    15,9 km/h
    60 m
    60 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Nahezu lautlos und in ihrem eigenen Rhythmus pumpen die „Ölnicker“ das „Schwarze Gold“ aus der Tiefe. Auf dieser Tour durch den Internationalen Naturpark Moor erlebst du das Emsland als größtes Ölfördergebiet Deutschlands.In Twist informiert dich das Erdöl-Erdgas-Museum über die erdgeschichtliche Entstehung der begehrten Rohstoffe und macht zudem historische und moderne Fördertechnik begreifbar. An seinem Ausgang beginnt zudem der „Moor-Energie-Erlebnispfad“, der dich an interaktiven Info-Stationen über Besonderheiten der Region informiert: über die Ölförderung, über Moor, Torf und die Renaturierung der Naturlandschaften, über die Tier- und Pflanzenwelt und über nachhaltige Energie-Gewinnung, denn auch moderne Windmühlen prägen streckenweise das Landschaftsbild mit.Der Pfad führt direkt zum Emsland Moormuseum mit dem größten Tiefpflug der Welt und weiteren spannenden Exponaten in zwei Hallen. Anschaulich gemacht wird die Geschichte des Moores: von der ersten Besiedlung über die industrielle Torfnutzung bis zum heutigen Schutz und der Renaturierung des einzigartigen Lebensraums. Den lernst du auf dem weiteren Weg durch den Naturpark Moor näher kennen. Glanzlichter am Wege setzen zudem der Badesee „Blaue Lagune“ sowie – zurück in Twist – die Nazarethkirche mit ihrem liebevoll gestalteten Bibel- und Bauerngarten und dem „Weg zum Glück”.

    Schwer
    02:40
    41,4 km
    15,5 km/h
    110 m
    120 m
    Schwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad vielleicht schieben müssen.

    Zwei sehenswerte Städte, dazwischen reizvolle Fluss- und Moorlandschaften mit beeindruckenden Bauwerken – das sind die Zutaten für diesen entspannten Rundweg. Von Haselünne, Stadt der Burgmannshöfe und der Kornbrennereien, radelst du nordwärts durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit Wäldern, Heide und Hochmooren.Kurz hinter dem Dorf Apeldorn entdeckst du links des Weges das Megalithgrab „Steinerner Schlüssel“ – ein idyllischer Platz für eine Rast. Wenig später triffst du auf das Flüsschen Nordradde, das dich zunächst zu einem gemütlichen Bauernhofcafé und dann zur Herrenmühle begleitet. Die Mühlsteine brachte das Wasser der Nordradde erstmals vor fast 300 Jahren in Gang. Heute bildet das historische Gebäude vor allem den Rahmen für Kulturveranstaltungen.In Meppen hast du dann die Wahl: ein Bummel durch die Einkaufsstraßen und -passagen, ein Besuch im Emsland Archäologie Museum an der Koppelschleuse oder im Stadtmuseum in der Alten Rentei oder einfach eine Rast am Dortmund-Ems-Kanal bei der Höltingmühle? Nach der ausgiebigen Pause in Meppen geht es dann auf jeden Fall entlang der Hase und nach Bokeloh.Sehenswert sind hier die mehr als 1.000 Jahre alte Kirche St. Vitus direkt am Flussufer sowie die „Alte Schule“ gleich nebenan. Das Ensemble fand schon der Maler und Bildhauer Otto Pankok im Wortsinne malerisch. Er lebte einige Jahre in der Nähe und seine Tochter besuchte die Schule, die heute in einer Dauerausstellung den Schulalltag vor rund 80 Jahren erlebbar macht. Zudem erinnert die Alte Schule an die Aufenthalte des Malers. Auf dem weiteren Rückweg nach Haselünne genießt du die naturnahe Flusslandschaft der Hase. Dabei radelst du im Schatten einer Obstbaumallee. Der Mundraub der frischen Früchte ist keineswegs verboten, sondern auch an diesem Abschnitt der Hase-Ems-Tour ausdrücklich erwünscht (siehe mundraub.org/hasetal).

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  • Leicht
    01:34
    26,6 km
    17,0 km/h
    90 m
    90 m
    Leichte Fahrradtour. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf dieser Radtour erlebst du uralte Kulturlandschaften und urwüchsige Natur, die von Lathen aus zunächst an der Südschleife der ehemaligen Transrapid-Teststrecke vorbei in Richtung Norden führt. Links des Weges erstreckt sich dann das Naturschutzgebiet Tinner Dose-Sprakeler Heide, das größte erhaltene Hochmoorgebiet der Region. Dass es nahezu unberührt ist, liegt unter anderem daran: Es befindet sich vollständig innerhalb des Schießplatzes der Wehrtechnischen Dienststelle für Waffen und Munition.Genieße auf der Weiterfahrt die weiten Blicke über die Heidelandschaft, an deren Erhalt zahlreiche wollige Helfer mitwirken: Schafe weiden in dem Gebiet und sorgen mit ihrem Appetit dafür, dass weder Baum noch Strauch die typische Besenheide-Vegetation überwuchern können.Das Tinner Loh ist ebenfalls ein Naturschutzgebiet. Hier wird einer der wenigen gut erhaltenen Hudewälder bewahrt, die einst typisch für den Nordwesten waren. Unter den zum Teil uralten Buchen und Eichen weidete einst das Vieh. Daher auch das Wort „Hude“, das im Mittelniederdeutschen den Ort bezeichnet, wo man etwas „hütet“. Die alten Hudewälder wurden dabei in Stockwerken genutzt: Im Erdgeschoss weidete das Vieh, in der ersten Etage wurde Laubheu für die Winterfütterung „geschneitelt“ und aus dem zweiten Stock kam das Mastfutter für die Schweine: Eicheln und Eckern. Auch für Wildtiere ist der Wald ein Paradies. So finden sich in den alten Bäumen zahlreiche Spechthöhlen.Auf dem Rückweg entdeckst du am Waldrand die Hilter Mühle, einen 200 Jahre alten Erdholländer, der auf einem 34 Meter hohen Hügel thront. Von hier aus genießt du einen weiten Blick über das Hilter Moor und Richtung Ems.

    Mittelschwer
    04:07
    67,3 km
    16,3 km/h
    100 m
    100 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Die rund 70 Kilometer lange Tour ist ganz der spannenden Welt des Moors und dem Torfabbau gewidmet, der bereits seit dem 19. Jahrhundert das Landschaftsbild des Emslandes prägte. Heute entdeckst du stattdessen im Natura 2000-Schutzgebiet ein ganz besonderes Stück Natur und unternimmst ganz nebenbei einen Abstecher ins Nachbarland Niederlande.Vom Start bei Meppen folgst du eine Weile dem geschwungenen Verlauf der Ems bis Groß-Hesepe, wo sich das Emsland Moormuseum befindet, das die Geschichte der Region erlebbar macht: vom mühevollen Leben der ersten Moorkolonisten über die Verwandlung der Natur in Ackerflächen mit dem größten Dampfpflug der Welt bis zum heutigen Schutz der einzigartigen Lebensräume. Entlang des informativen Moor-Energie-Erlebnispfads kannst du im Anschluss im Vorüberfahren ganz anschaulich dein Wissen vertiefen, während du dem Natura 2000-Schutzgebiet an der deutsch-niederländischen Grenze immer näher kommst. Im urwüchsigen Internationalen Naturpark Bourtanger Moor, in dem der Torfabbau schon vor Jahrzehnten gestoppt wurde, erwartet dich nun ein besonderes Stück Natur. Über dem fast schwarzen Wasser der Moorseen kannst du schillernde Libellen sehen, die kleine Insekten fressende Pflanze Sonnentau entdecken und vom Beobachtungsturm aus die artenreiche Vogelwelt beobachten. Mit etwas Glück triffst du sogar die seltene Sumpfohreule, die am hellen Tage jagt oder den Ziegenmelker, eine nacht- und dämmerungsaktive Schwalbenart.Diese Tour ist ein wunderbares Naturerlebnis. Umso schöner ist der Kontrast, wenn du zurück in die Emsland-Metropole Meppen kommst. Bei der Einkehr in einem der gemütlichen Restaurants oder Cafés auf dem alten Marktplatz kannst du dich in geselliger Atmosphäre stärken und den Tag mit Blick aufs historische Rathaus entspannt ausklingen lassen.Mit 70 Kilometer Länge ist diese Tour relativ lang. Wenn du sie zum Beispiel in zwei Abschnitte unterteilen möchtest, bieten sich Twist, Bargerveen, Meppen, Geeste oder Rühlerfeld als Etappenorte an.

    Mittelschwer
    02:57
    47,4 km
    16,1 km/h
    110 m
    100 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Auf dieser Rundtour dreht sich fast alles um das Thema Wasser. Los geht es in Spelle. Von hier radelst du zunächst am Flüsschen Speller Aa nach Venhaus. Von der Burg, die einst den Ort beherrschte, blieb lediglich der Wassergraben, der heute einen reizvollen Park und die Kirche St. Vitus umschließt. Weiter geht’s zum Dortmund-Ems-Kanal und zur Schleuse Venhaus, dann wieder an der Speller Aa entlang zum Blauen und zum Lünner See. An beiden findest du eine Badestelle.Richtung Lünne stößt du auf die Große Aa und erweiterst am Naturerlebnispfad Wassermühle Lünne dein Wissen übers Wasser. Zudem kannst du mit dem Baumstammxylophon musizieren oder dich beim Weitsprung mit Tieren messen. Die Landhausbrauerei Borchert bietet deftige Stärkungen und Erfrischungen.Zurück Richtung Spelle folgst du zeitweise dem Lauf der Giegel Aa und erreichst das Naturschutzgebiet Speller Dose mit seinem spannenden Naturlehrpfad. Geschützt wird hier der Rest eines Hochmoores, das durch Torfabbau und Entwässerung während der vergangenen Jahrhunderte schrumpfte. Die alten Entwässerungskanäle kreuzen immer wieder deinen Weg. Zum guten Schluss kannst du in Spelle das tolle Museum des Landmaschinen-Herstellers Krone besichtigen. Einige der Traktoren sind über 100 Jahre alt und sogar ein amerikanischer „Präriedrescher“ aus den 1940er-Jahren ist zu sehen. Oder du lässt den Tag in der „Speller Welle“, dem beliebten Familienbad, ausklingen.

    Mittelschwer
    02:34
    41,6 km
    16,2 km/h
    90 m
    90 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Kulturgenuss und Freizeitspaß, Naturerleben und Motorsport – diese Tour durchs deutsch-niederländische Grenzgebiet bringt eine Menge Abwechslung. Gleich nach dem Start passierst du den Golfpark Gut Düneburg, dann das Ferienzentrum Schloss Dankern. In einem der größten Ferienparks Europas findest du den Dankernsee mit zahlreichen Wassersportmöglichkeiten, das Spaßbad Topas und zahlreiche Spielplätze im Freien und unter Dächern.Die Radtour führt dich dann weiter zwischen See und Ferienhaussiedlung direkt zum Flugplatz des Fliegerclubs Haren/Dankern. Lust das Verkehrsmittel und die Perspektive zu wechseln? Hier kannst du zu Rundflügen übers Emsland starten. Dann allerdings entgeht dir die besonders reizvolle Wegstrecke entlang des Haren-Rütenbrock-Kanals. Die historische Wasserstraße mit ihrem regen Sportbootverkehr ist gesäumt von einer alten Eichenallee und geleitet dich immer weiter hinein in den Internationalen Naturpark Bourtanger Moor-Bargerveen.Kurz vor dem ehemaligen Kloster Ter Apel lässt du die Weite der Moorlandschaften zunächst hinter dir und radelst durch einen kleinen Wald auf die historischen Mauern zu, die eine Sammlung zur Kirchengeschichte und zur religiösen Kunst beherbergen. Zudem ist die alte Abtei Schauplatz unterschiedlicher Veranstaltungen und wechselnder Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Zurück Richtung Haren geht es durch niederländische und deutsche Moor-Siedlungen, vorbei an der Kartbahn Emslandring und wieder Richtung Schloss Dankern. Noch eine Stärkung nach der Tour oder ein Sprung in die kühlen Fluten? Hier gibt’s die Möglichkeit für beides.

    Mittelschwer
    02:20
    38,6 km
    16,5 km/h
    60 m
    60 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Eine spannende Museums-Tour, in deren Verlauf du dennoch die meiste Zeit an der frischen Luft bist. Denn erstens verfügt das Emsland Moormuseum rund um seine beiden Ausstellungshallen über ein großes Freigelände, auf dem du ein Stück urwüchsiges Hochmoor hautnah kennenlernst. Außerdem entdeckst du hier einen Siedlerhof nach historischem Vorbild, auf dem sich seltene Haustierrassen tummeln.Und zweitens radelst du zwischen den beiden großen Museen dieser Tour entlang weiter Moorflächen. In Twist erreichst du dann das Erdöl-Erdgas-Museum, das neben historischer und moderner Fördertechnik auch die erdgeschichtliche Entstehung des „Schwarzen Goldes“ anschaulich macht. Das Museum zeigt zudem die Geschichte der Energiegewinnung im Emsland, dem größten Ölfördergebiet Deutschlands.Vielerorts am Weg werden dir die markanten „Ölnicker“ auffallen, die in stillem Auf und Ab den Brennstoff aus der Tiefe holen. Zugleich passierst du unterschiedliche Naturschutzgebiete des Internationalen Naturparks Moor, genießt den Blick auf Heideflächen und Birkenwäldchen, auf dunkle Moorseen und auf wogende Wiesen des typischen Wollgrases mit seinen schneeweißen Fruchtständen im Frühsommer.Weitere Stationen der Tour sind in Groß Hesepe die Pfarrkirche St. Nikolaus und Coppenraths Knusperlädchen direkt neben der Schulbäckerei sowie der Barfußpfad und die Nazarethkirche mit Bibelgarten und dem „Weg zum Glück“ in Twist. Einen Abstecher lohnt die Autobahnkapelle „Jesus, Brot des Lebens“: Der Ziegelbau ist historischen Backhäusern nachempfunden und künstlerisch aufwendig ausgestattet.

    Mittelschwer
    03:19
    50,9 km
    15,3 km/h
    180 m
    180 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Entlang dem naturnahen Lauf der Hase führt dich der Weg zunächst nach Herzlake und dann hinein ins Hahnenmoor, das heute unter Naturschutz steht. Ein historisches Torfwerk zeigt, wie die Naturlandschaft sich durch die frühere menschliche Nutzung gewandelt hat – teils bei Vorträgen und Filmvorführungen im Industriedenkmal, vor allem jedoch auf dem Außengelände. Hier gedeihen typische Natur- und Kulturpflanzen wie Buchweizen und Beerensträucher, hier sind die Werkzeuge der Torfstecher und die Bienenstöcke der Imker zu sehen.Auf dem weiteren Weg lernst du die Moorlandschaft kennen, die kurz hinter der Grenze zum Osnabrücker Land endet. Am Rande eines großen Waldgebiets erreichst du hier das Stift Börstel, ein fast 800 Jahre altes Zisterzienserinnen-Kloster, das noch heute von frommen Schwestern bewohnt und bewirtschaftet wird. Neben den historischen Bauwerken und dem Klostergarten sind vor allem die allsommerlichen Musikveranstaltungen sehenswert.Durch den Börsteler Wald, ein Schutzgebiet innerhalb des UNESCO Global Geoparks TERRA.vita, gelangst du am Hahnenmoor vorbei und durch idyllische Dörfer zurück nach Haselünne. Hier kannst du dir zum Abschluss das Heimatmuseum mit seinem malerischen Ensemble von sechs Fachwerkhäusern ansehen.

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Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    358 km
  • Zeit
    22:19 Std
  • Höhenmeter
    800 m

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