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Vorfreude wecken – Wanderideen rund um Interlaken

Wander-Collection von Interlaken

Zwei langgezogene, tiefblaue Seen umrahmt von steilen Bergflanken und hohen Gipfeln – das ist die Region Interlaken. Hier kannst du gemütlich am See entlang schlendern und deine Füße im Wasser baumeln lassen – oder du schnürst deine Wanderstiefel und eroberst die umliegenden Bergspitzen. Mitten in der Schweiz und weniger als zwei Stunden von der deutschen Grenze entfernt kannst du hier auf spannenden oder gemütlichen Wanderungen die Naturlandschaft des Berner Oberlands auf eigene Faust erkunden. Wir haben für dich unsere 18 Lieblingstouren ausgewählt: mit gemütlichen Familienwanderung, Themenwegen im Naturpark und fordernden Bergwanderungen ergibt das ein abwechslungsreiches Wandermenü. Egal für welche Tour du dich entscheidest: die Aussicht auf steile Berge und die beiden Seen sind deine steten Begleiter. Vorfreude geweckt? Dann schau dir erstmal die Touren an.

Den malerischen Thunersee kannst du am besten auf dem Panorama-Rundweg erleben. Der spannende Weg bietet dir fantastische Aussichten und führt dich teils über luftige Hängebrücken. Die 60 Kilometer lange Strecke teilt sich in vier Abschnitte, die du dank der Ausflugsdampfer auch ganz bequem als einzelne Tagestour gehen kannst – der Rundweg eignet sich natürlich perfekt als viertägige Mehrtagestour. Spannende Wege und tolle Aussichten erwarten dich aber auch auf den anderen Wanderungen: Erlebe auf dem Gipfelgrat zum Augstmatthorn einen der aufregendsten Wegabschnitte rund um Interlaken. Lass dich von drei tosenden Wasserfällen rund um den Brienzersee verzaubern oder erforsche das Moorgebiet auf der Lombachalp. Egal welche Tour(en) du dir aussuchst: Unterwegs erwarten dich einzigartige Ausblicke auf malerische Bergketten und idyllische Seen. Und dazu kommst du immer wieder an gemütlichen Gasthäusern und Almhütten vorbei, in denen du dich mit regionalen Köstlichkeiten stärken kannst.

Falls du mehrere Wandertage in der Region planst, dann ist Interlaken der perfekte Ausgangspunkt für deine Touren. Hier findest du eine gute Auswahl an Unterkünften, von der Jugendherberge bis zum Wellness-Hotel. Die Lage zwischen dem Thuner- und dem Brienzersee ist perfekt, um nach einem anstrengenden Wandertag den Abend am Seeufer ausklingen zu lassen. Natürlich inklusive herrlichem Bergpanorama. Na, kribbelt es schon in deinen Beinen? Dann freu dich auf deinen nächsten Wanderurlaub im Berner Oberland.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    03:21
    11,6 km
    3,4 km/h
    380 m
    150 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der erste Abschnitt des Panorama-Rundwegs um den Thunersee führt dich auf guten elf Kilometern von Thun nach Sigriswil. Das erste Stück wanderst du noch entspannt am Seeufer entlang, bevor du dann immer höher steigst – und das Panorama immer besser wird.Startpunkt der Tour ist am Bahnhof in Thun. Du überquerst die Aare und spaziert dann direkt am Ufer des Flusses entlang. Bald hast du das Ende des Kanals erreicht und stehst direkt am schimmernden See. Ringsum kannst du bereits die hohen Berge sehen, die den Thunersee umgeben. Am Schiffsanleger in Hünibach verlässt du das Ufer und biegst links ab. Der Weg führt dich nun nach und nach in höhere Gefilde. Unterwegs genießt du immer wieder fantastische Ausblicke auf den See, so zum Beispiel vom Aussichtsplatz beim Nussbaum. Auf den Sitzbänken entlang der Strecke kannst du prima eine Pause einlegen.Kurz vor Ende erwartet dich noch ein ganz besonderes Highlight: die Hängebrücke über das Gummital. Rund um den Thunersee gibt es insgesamt zwei von diesen Panoramabrücken. Spannende Wegführung und herrliche Aussicht – was braucht es mehr?In Sigriswil angekommen kannst du dir entweder eine Unterkunft für die Nacht suchen oder mit dem Bus in einer knappen halben Stunde wieder zurück nach Thun fahren. Besonders idyllisch ist natürlich die Fahrt zurück nach Thun mit dem Schiff. Dazu spazierst du von Sigriswil in rund einer halben Stunde bis zur Anlegestelle in Gunten und von da aus fährst du mit dem Ausflugsdampfer ganz bequem zurück zum Startpunkt. Abfahrtszeiten findest du unter bls.ch/schiff.

  • Mittelschwer
    04:54
    17,7 km
    3,6 km/h
    240 m
    460 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der zweite Abschnitt auf dem Panorama-Rundweg um den Thunersee bringt dich auf gut 17 Kilometern von Sigriswil nach Interlaken. Vom Ausgangsort wanderst du erstmal bergab nach Merligen ans Seeufer. In der kleinen Ortschaft kannst du eine erste Pause einlegen.Danach wanderst du am Fuße des Niederhorns weiter und an den St. Beatus-Höhlen vorbei. Dabei handelt es sich um einen Verbund von Tropfsteinhöhlen unterhalb von Beatenberg. Bei einer Führung kannst du das verzweigte Höhlennetz erforschen. Wer weiß, vielleicht siehst du ja tatsächlich den feuerspeienden Drachen, der hier wohnen soll. Ein Besuch der Höhle ist auf jeden Fall spannend.Wieder am Tageslicht wanderst du auf einem wunderschönen Uferweg durch das Naturschutzgebiet Weissenau, indem die Aare in den Thunersee mündet. An der Ruine Weissenau verlässt du dann den See und biegst ab nach Interlaken. Dort kannst du dir eine Unterkunft für die Nacht suchen.Falls du die Strecke als Tagesetour unabhängig vom Panorama-Rundweg machen willst, dann fährst du morgens bei herrlicher Aussicht mit dem Ausflugsdampfer nach Gunten und steigst dort in die Wanderung ein. Vom Ziel in Interlaken erreichst du ebenfalls mit dem Schiff alle Orte rund um den Thunersee. Wenn eine Schiffstour nicht dein Geschmack ist, kannst du auch mit dem Bus von Interlaken Richtung Thun fahren und in Gunten in den Bus nach Sigriswil umsteigen. Schiffsfahrpläne findest du unter bls.ch/schiff.

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  • Schwer
    05:45
    20,2 km
    3,5 km/h
    470 m
    470 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf Abschnitt 3 auf dem Panorama-Rundweg um den Thunersee wanderst du in einem schönen Auf und Ab von Interlaken nach Spiez. Los geht es am Bahnhof in Interlaken West. Zu Beginn führt dich der Weg am Kanal der Aare entlang zum Seeufer. Über Därligen wanderst du immer weiter bergauf zur Meielisalp oberhalb von Leissigen. Dann kannst du dich auf einen besonderen Wegabschnitt freuen: die Hängebrücke über den Spissibach. Die Brücke ist 144 Meter lang und bis zu 60 Meter hoch, unterwegs bietet sich dir ein fantastisches Panorama. Bald hast du die höchste Stelle der Tour erreicht und von nun an wanderst du nur noch bergab, vorbei an Krattigen und Faulensee bis nach Spiez, deinem heutigen Ziel. Zum Abschluss des Tages kannst du die malerische Bucht – „die schönste Bucht Europas“ – mit Schloss und Rebbergen in vollen Zügen genießen. Von Spiez kommst du entweder gemächlich mit dem Ausflugsdampfer oder flott mit dem Zug wieder zurück nach Interlaken. Schiffsfahrpläne findest du unter bls.ch/schiff.

  • Mittelschwer
    03:39
    13,6 km
    3,7 km/h
    170 m
    170 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der letzte Abschnitt auf dem Panorama-Rundweg um den Thunersee bringt dich in gut 13 Kilometern von Spiez nach Thun. Freu dich auf idyllische Wegabschnitte, tolle Aussichten und einen erfrischenden Abschluss.Du verlässt Spiez und tauchst schon bald in die malerische Landschaft der Rebhalden ein. Unterwegs erfährst du einiges über den Rebbau in der Region und kannst auf einer der Sitzbänke die herrliche Aussicht auf den See und die umliegenden Berge genießen. Du wanderst ein Stück auf dem Jakobsweg entlang und genießt das sanfte Auf und Ab, bevor du dann die Bahngleise kreuzt und wieder direkt am Ufer des Thunersees weiterläufst. Erfrischung gefällig? Dann kannst du dich im Seebad Thun abkühlen. Von hier ist es nicht mehr weit bis zum Bahnhof in Thun, dein heutiges Ziel und der Abschluss des Rundwegs. In Thun findest du zahlreiche Gaststätten zum Einkehren.Falls du diese Wanderung als Tagestour, also unabhängig vom Rundweg machen möchtest, dann ist das auch kein Problem: Start- und Zielpunkt erreichst du ganz mondän mit dem Ausflugsdampfer und schnell und bequem mit dem Zug. Schiffsfahrpläne findest du unter bls.ch/schiff

  • Schwer
    06:13
    16,1 km
    2,6 km/h
    1 060 m
    1 060 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Diese 16 Kilometer lange Bergwanderung führt dich über prächtige Alpweiden zu einem der schönsten Aussichtspunkte über dem Brienzersee und zu der größten Steinwild-Kolonie im Berner Oberland. Freu dich zudem auf einen spannenden Wegabschnitte über einen schmalen Grat. Start der Rundwanderung ist bei der Post in Habkern. Gleich zu Beginn steigt der Weg knackig an. Du wanderst immer weiter hinauf und kommst nach fünf Kilometern am Jägerstübli an der Lombachalp vorbei. Zeit für eine Pause auf der Sonnenterrasse. Mit frischer Energie nimmst du den nächsten Teil des Anstiegs in Angriff.Im Zickzack windet sich der Pfad hinauf zur Grathöhe und zieht sich dann als gut sichtbarer Pfad zur Aussichtswarte Augstmatthorn. Die Aussicht von hier oben zählt zu den spektakulärsten in der Region. Tief unter dir liegt der See, dahinter erheben sich die Giganten der Berner Alpen. Einfach nur traumhaft!Über die Grathöhe wanderst du weiter und genießt tolle Blicke hinab aufs Bödeli, die Schwemmlandebene zwischen Brienzer- und Thunersee. Sehr steil geht es dann hinunter zur Hütte im Horet Läger. Den letzten Teil der Tour wanderst du über prächtige Wiesen zurück nach Habkern.Nach Habkern kommst du von Interlaken ganz entspannt mit dem Postauto. Falls du die Wanderung etwas abkürzen möchtest, kannst du dir auch den Ruf-Bus „Bus Alpin“ von Habkern nach Lombachalp oder umgekehrt buchen. Alle Infos dazu findest du hier: busalpin.ch/regionen/habkern-lombachalp/sommer.

  • Schwer
    05:22
    17,9 km
    3,3 km/h
    540 m
    540 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die steilen Berghänge rund um den Brienzersee sind ein Paradies für Wasserfallliebhaber. Der beschilderte „Weg der drei Wasserfälle” führt dich am Südufer entlang und zu den schönsten und berühmtesten Wasserfällen. Der Wanderweg lässt sich auf gut auf zwei Etappen aufteilen. Als Zwischenstopp eignen das kleine Dorf Iseltwald oder das Grand Hotel Giessbach. Da von hier aus Schiffe zurück nach Interlaken fahren, kannst du die einzelnen Etappen auch bequem als kurze Tagestour für die ganze Familie einplanen.Startpunkt ist Bönigen, ein kleiner Nachbarort von Interlaken am Ufer des Brienzersees. Zunächst geht es ein Stück am Ufer entlang und dann bergauf in die urigen Wälder. Schon nach kurzer Zeit erreichst du den verwunschenen Erschwandenfall. Im steten Auf und Ab geht es weiter zum Mülibachwasserfall. Von hier aus kannst du auch gut nach Iseltwald absteigen, wenn du die Tour auf zwei Etappen aufteilst oder von dort aus mit dem Boot zurück nach Interlaken fahren möchtest. Ansonsten geht es weiter zum Giessbachfall, wo du ebenfalls aufs Schiff umsteigen kannst. Die meiste Zeit wanderst du durch schattige Wälder, doch immer wieder erwarten dich schöne Aussichten auf die dramatische Bergkulisse. Nach dem letzten Wasserfall führt dich der Wanderweg hinab ans Seeufer und bis zum Tourenziel Brienz. Mit dem Zug oder dem Schiff geht es dann zurück nach Interlaken.

  • Schwer
    08:01
    17,4 km
    2,2 km/h
    1 250 m
    1 250 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Das Morgenberghorn bildet den südlichen Abschluss eines markanten Gipfelgrats hoch über dem Südufer des Thunersees. Die eindrucksvolle Gipfelpyramide bietet ausdauernden Bergwanderern eine atemberaubende Aussicht und da es keinen Lift zum Gipfel gibt, ist es hier meist auch herrlich einsam. Der Weg ist recht lang – schon für den Aufstieg solltest du rund vier bis fünf Stunden einplanen. Beim Abstieg durchs Suldtal wird es wieder einfacher und außerdem lockt hier das Restaurant Pochtenfall zu einer wohlverdienten Rast.Von Aeschiried, das vom Postauto angefahren wird, führt dich der beschilderte Wanderweg erst über Almwiesen und dann durch urigen Bergwald stetig bergauf. An der Brunnihütte, die im Sommer am Wochenende geöffnet hat, erreichst du die Baumgrenze. Nun geht es auf einem teilweise drahtseilversicherten Steig hinauf zum Gipfel – Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind hier unbedingt erforderlich. Dafür wirst du oben mit einem einzigartigen Ausblick verwöhnt. Über den Südgrat geht es im Anschluss weniger steil hinab ins Suldtal. Auf einem schönen Wanderweg folgst du der Route sanft bergab bis zum Ausgangspunkt Aeschiried.

  • Mittelschwer
    02:02
    5,09 km
    2,5 km/h
    810 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Wanderung ist eine Bergtour für echte Genießer und auch für Familien. Mit der Standseilbahn und der Gondelbahn geht es zu Beginn gemütlich auf den aussichtsreichen Gipfel des Niederhorns und dann über schöne Wanderwege immer bergab zur Seilbahnstation Beatenberg. Unterwegs lohnt sich eine Einkehr im Bärgrestaurant Vorsass, wo du bei herrlicher Aussicht eine Pause einlegen kannst.Startpunkt der Tour ist die Bergstation der Niederhornbahn. Fahre dazu mit der Standseilbahn von der Station Beatenbucht zur Mittelstation und steige hier in die Gondel um. Am Gipfel kannst du erst einmal das herrliche Panorama genießen und machst dich dann auf den Weg. Erst über weite Bergwiesen und dann durch dichte Wälder führt dich der Wanderweg zur Aussicht am Restaurant Vorsass. Nun geht es parallel zur Seilbahn hinab zur Mittelstation Beatenberg.Wenn du Lust auf Abwechslung hast, kannst du ab Vorsass auch ein Trottinet mieten und damit lässig bis zur Station Beatenberg rollen.

  • Leicht
    01:15
    4,96 km
    4,0 km/h
    0 m
    10 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Unterseener Uferweg führt dich von Interlaken aus erst an der Aare und dann am Ufer des Thunersees entlang bis nach Neuhaus. Unterwegs kannst du die eindrucksvolle Burgruine Weissenau und das gleichnamige Naturschutzgebiet entdecken. Am Zielort angekommen locken zum Schluss ein Strandbad sowie mehrere gemütliche Restaurants, an denen du den Panoramablick über den See genießen kannst. Ebenfalls schön: eine Schiffsrundfahrt auf dem Thunersee.Startpunkt der Tour ist der Bahnhof Interlaken West. Hier überquerst du kurz die Aare, der du dann in Richtung Thunersee folgst. Schon bald hast du die Stadt hinter dir gelassen und wanderst unter Bäumen am Flussufer entlang. An der Einmündung in den See erwartet dich die Burgruine zu einer kleinen Entdeckungstour. Im Anschluss folgst du der Route auf schönen Pfaden und Holzstegen durch das Naturschutzgebiet Weissenau, wo du viele Vögel beobachten kannst. Vom Ziel der Tour, dem Unterseener Stadtteil Neuhaus, kannst du entweder mit dem Postauto fahren oder auf gleichem Weg zum Ausgangspunkt zurückwandern.

  • Leicht
    01:37
    5,30 km
    3,3 km/h
    190 m
    190 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Lombachalp am Rande der Gemeinde Habkern wird geprägt durch eine mystische Moorlandschaft, die von nationaler Bedeutung ist. Weite Flächen des Hochmoores stehen unter Naturschutz und sind ein traumhaftes Ziel für kleinere und größere Wanderungen. Auf dem Beobachtungsweg können Jung und Alt die urwüchsige Landschaft erkunden und kommen zudem in den Genuss herrlicher Panoramablicke auf das Berner Oberland.Am Wanderparkplatz Lombachalp beginnt deine Wanderung. Wenn du ohne eigenes Auto unterwegs bist, fährst du mit dem Postauto bis Habkern und steigst dort in das Ruftaxi Bus Alpin um, das dich zur Lombachalp bringt. Von hier aus folgst du dem beschilderten Weg über die sanften Hügel, die von weiten Mooren, urwüchsigen Fichten und knorrigen Bergföhren bedeckt sind. Der gut ausgebaute Weg darf hier aus Naturschutzgründen nicht verlassen werden. Nach rund zwei Kilometern zweigt der Beobachtungsweg nach links auf einen schmalen Wanderweg ab und führt dich über den flachen, aber aussichtsreichen Gipfel des Winterröschts zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung. Hier kannst du dich in der Jägerstube verköstigen und ausruhen.

  • Mittelschwer
    04:12
    14,8 km
    3,5 km/h
    310 m
    310 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Rundwanderweg Spiez erlaubt es dir, die vielfältige Natur und schöne Landschaft rund um Spiez zu erkunden. Der Weg ist hervorragend ausgebaut und auch für Familien mit Kinderwagen geeignet. Da der Weg immer wieder an Bushaltestellen vorbeiführt, kannst du die Tour auch ganz nach Belieben abkürzen. Wie es sich für einen Rundweg gehört, lässt sich der Spiezer Rundwanderweg natürlich auch in umgekehrter Richtung erwandern.Der Rundwanderweg beginnt am Schlosspark in Spiez und unterteilt sich in vier Teile. Der erste Teil, der Strandweg, führt dich vom Schlosspark aus immer am Ufer entlang bis zur Schiffsanlegestelle Faulensee. Entlang des Strandwegs kannst du diverse Skulpturen zum Thema „Wunder von Bern“ entdecken. Denn die deutsche Fussballnationalmannschaft übernachtete 1954 in Spiez. Dann beginnt der Höhenweg, der dich vom Ufer hinauf in den Seeholzwald und dann bei großartiger Aussicht nach Spiezwil führt. Der Spiezwilerweg, der dritte Abschnitt, verläuft durch kleine Waldstücke und bringt dich wieder zurück ans Seeufer. Hier beginnt nun der vierte und letzte Teil der Tour, der Rebenweg. An den sonnenverwöhnten Hängen des Spiezer Rebbergs wird nämlich bereits seit Jahrhunderten Wein angebaut. Auf mehreren Infotafeln wird zudem der Ablauf des Weinanbaus im Verlauf des Jahres erzählt. Mehr Infos dazu unter spiez.ch/de/gemeinde/tourismus-freizeit/Erlebnispfad-Spiezer-Rebberg.php.

  • Schwer
    05:36
    10,5 km
    1,9 km/h
    1 710 m
    10 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Wanderweg von Brienz hinauf aufs Brienzer Rothorn ist vor allem für sehr konditionsstarke Bergwanderer geeignet. Die abwechslungsreichen Wege sind teilweise steil, aber sonst gut zu begehen – mit über 1.700 Höhenmetern im Aufstieg trotzdem eine echte Herausforderung. Eine Abkürzung bietet die Brienz-Rothorn-Bahn, die dich hinauf zur Mittelstation Planalp bringt. Hier hast du dann nur noch die Hälfte der Tour vor dir. Vom Gipfel geht es dann auch mit der Dampfzahnradbahn zurück ins Tal.Startpunkt der Wanderung ist der Bahnhof Brienz-West. Am Ufer des Milibachs steigst du auf einem schmalen Wanderweg stetig bergauf. Bald verlässt die beschilderte Route den Bachlauf und schlängelt sich in zahllosen Kehren durch den Bergwald bis zur Planalp. Hier öffnet sich der Wald und über weite Almböden geht es weiter aufwärts. Bei herrlicher Aussicht erklimmst du schließlich den Gipfel und wirst hier mit einem grandiosen Panorama über das Berner Oberland belohnt. Zufrieden lässt du dich schließlich von der historischen Brienz-Rothorn-Bahn zurück nach Brienz fahren.

  • Leicht
    01:40
    5,36 km
    3,2 km/h
    190 m
    190 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Lawinenwinter 1998/1999 und der Orkan Lothar haben ziemliche Verwüstungen in den Bergwäldern des Berner Oberlands hinterlassen. An der Axalp haben sich regionale Holzbildhauer aber etwas ganz besonderes einfallen lassen. Aus den stehengebliebenen Baumstümpfen schnitzten sie unzählige Holzskulpturen, die du heute auf dem Schnitzlerweg entdecken kannst. Am Ende der Tour erwartet dich außerdem das romantisch gelegene Hinterburgseeli.Startpunkt der Wanderung ist das Bergdorf Axalp, das du mit dem Postauto oder mit deinem eigenen Auto erreichen kannst. Hier beginnt auch gleich der beschilderte Schnitzlerweg – aber auch ohne Schilder kannst du die Holzfiguren kaum verfehlen. Durch den Bergwald und am Rande offener Almwiesen führt dich der Wanderweg zum Hinterburgseeli, wo du an heißen Sommertagen auch ins klare Wasser springen kannst. Frisch abgekühlt, geht es auf gleichem Weg zurück zum Ausgangspunkt.Anspruchsvollere Variante: Wenn du noch ein wenig mehr Abwechslung haben möchtest, wanderst du vom Hinterburgseeli über die Alp Hinterburg bis zu den Hütten Uf der Flue. Von hier aus geht es unterhalb der steilen Felswände der Oltschiburg westwärts und bis zum Berggasthof Hilten. Von hier aus sind es dann nur noch wenige Meter bergab, bis du wieder auf den Schnitzlerweg triffst, der dich zurück zur Axalp führt.

  • Mittelschwer
    04:12
    11,3 km
    2,7 km/h
    190 m
    1 050 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Güggisgrat steht für puren Berggenuss. In luftigen Höhen und auf recht guten Bergwanderwegen kannst du vom Niederhorn bei atemberaubender Aussicht über den gesamten Grat wandern und schließlich nach Habkern absteigen. Nur einzelne Stellen sind etwas ausgesetzt und erfordern entsprechend Trittsicherheit. Neben der Aussicht lockt auf dem Güggisgrat noch ein weiterer Höhepunkt: Auf den steilen Hängen leben nämlich zahlreiche, ziemlich neugierige Steinböcke.Von der Station Beatenbucht geht es mit der Standseilbahn zunächst bis nach Beatenberg, wo du in die Gondelbahn zum Niederhorn umsteigst. Am Niederhorn angekommen, beginnt auch gleich der Gratweg. Bei jedem Schritt begleitet dich die Aussicht auf das unter dir liegende Justistal, auf den parallel verlaufenden Sigriswilergrat und auf die Bergwelt des Berner Oberlands. Am Gemmenalphorn beginnt der Abstieg in Richtung Habkern. Zunächst folgst du noch ein wenig dem Gratverlauf, doch dann zweigt ein Wanderweg nach rechts ins Tal ab. Über karge Bergwiesen, durch lichte Wälder und über weite Almböden geht es hinab zum Tourenziel. Von hier aus nimmst du das Postauto zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung oder gleich nach Interlaken.

  • Leicht
    01:56
    6,23 km
    3,2 km/h
    230 m
    230 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Vogelweg führt in einer gemütlichen Runde durch die romantische Kulturlandschaft des Naturparks Diemtigtal. Dabei durchquerst du auf abwechslungsreichen Wegen die Lebensräume vieler einheimischer Vogelarten. Aufmerksame Beobachter können kreisende Rotmilane, neugierige Buchfinken, pfeilschnelle Mauersegler, zwitschernde Zaunkönige und die seltene Wasseramsel entdecken. Außerdem gibt es mehrere Stationen, an denen du dich über die Vogelwelt informieren kannst.Der beschilderte Vogelweg beginnt am Bahnhof Oey-Diemtigen und führt dich zunächst durch das Dorf Oey hinauf auf weite Almwiesen. Auf einer kaum befahrenen Straße wanderst du entlang von Weiden und einzelnen Höfen, bis der Vogelweg kurz hinter Bächlen ins Chireltal abzweigt. Nun geht es durch das naturbelassene Flusstal sanft bergab zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung.

  • Mittelschwer
    02:03
    5,05 km
    2,5 km/h
    50 m
    710 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Niesen, auch bekannt als Schweizer Pyramide, ist ein fantastischer Aussichtsberg am Südufer des Thunersees. Den markanten pyramidenförmigen Gipfel kannst du ganz bequem mit der Niesenbahn erreichen. Die Standseilbahn fährt dich von Mülenen aus bei toller Aussicht hinauf auf den Berg. Von dort aus kannst du schöne Wanderungen rund um den Gipfel unternehmen. Diese Tour führt dich vom Niesen durch traumhafte Landschaft bergab zur Seilbahnmittelstation Schwandegg. Wenn du dir ein Gipfelpanorama gerne mit einem zünftigen Aufstieg verdienst, kannst du die Tour natürlich auch umgekehrt laufen.Nachdem du mit der Seilbahn hinauf auf den felsigen Gipfel gefahren bist und hier in aller Ruhe das Panorama bewundert hast, geht es auf einem guten Bergwanderweg über den Nordgrat gemächlich bergab. Bald zweigt ein Wanderweg nach links ab, der dich über offene Bergwiesen gleichmäßig hinab in Richtung Schwandegg führt. Dort steigst du wieder in die Seilbahn, die dich gemütlich hinab ins Tal fährt.

  • Leicht
    00:23
    1,30 km
    3,5 km/h
    30 m
    30 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf dem „Erlebnispfad Spiezer Rebberg“ erwartet dich ein entspannter Spaziergang, der das ganze Jahr über möglich ist. Entlang der Strecke entdeckst du zwölf Informationstafeln, die dir viel Wissenswertes über das Spiezer Winzerjahr erzählen. Wenn du nicht alle Texte lesen möchtest, dann kannst du auch ganz bequem mit deinem Smartphone die QR-Codes auf den Schildern scannen und dir den kurzen Erklärfilm anschauen. An sechs Erlebnis-Stationen kannst du auch selbst aktiv werden und zum Beispiel deinen Geruchssinn auf die Probe stellen. Falls du die Runde noch etwas ausweiten willst, dann kannst du zum Beispiel noch einen Abstecher hinauf zum Aussichtspunkt auf dem Spiezberg einbauen oder den Ausblick vom Katzenstein auf den Thunersee genießen. Und da die kleine Wanderung so kurz ist, bleibt dir danach noch genügend Zeit die Gegend zu erkunden oder dich im Frei- und Seebad am See abzukühlen.

  • Leicht
    00:22
    1,36 km
    3,7 km/h
    20 m
    10 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf diesem Spaziergang erlebst du Kunst und Kultur auf einer einzigartigen Sonnen- und Aussichtsterrasse über dem Thunersee. Dank dem kreativen Engagement von den Einwohnern Krattigens sowie regionalen Künstlern erlebst du entlang der kurzen Strecke zwischen dem Eyeried und dem Schützenhaus jede Menge Kunst. Du begegnest auf deinem Spaziergang unterschiedlichsten Kunstobjekten: einige zum Schmunzeln, andere zum Nachdenken. Gleichzeitig zeigen dir die Kunstwerke, welche landschaftlichen Besonderheiten du in Interlaken erleben kannst. Nach der Kunst kannst du dich in einer der Gaststätten im Ort dann noch der Kulinarik widmen oder dir ein lauschiges Plätzchen am Seeufer suchen. Krattigen kannst du übrigens ganz entspannt mit dem Postauto ab Spiez erreichen.

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Collection Statistik

  • Touren
    18
  • Distanz
    186 km
  • Zeit
    62:31 Std
  • Höhenmeter
    7 020 m

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