Heuhotel, Zirkuswagen & Co. – Übernachtung mal anders im Thurgau

Fahrrad-Collection von Thurgau Tourismus

Im Thurgau erstreckt sich die malerische Voralpenlandschaft bis an das Südufer des Bodensees. Geschmückt wird sie von tausenden Apfelbäumen und Obstkulturen, die im Frühling mit ihren Blüten weite Landstriche in zarte Pastelltöne tauchen. Tagsüber radelst du hier durch die Landschaft und genießt den Ausblick bis zu den Alpen – und die Nacht verbringst du in den ausgefallensten Unterkünften, in denen du je auf deinen Radtouren geschlafen hast.

In dieser Collection zeigen wir dir die zwölf Unterkünfte mit Seltenheitsgarantie – vom Zirkuswagen über das Baumhaus bis hin zum Schlafen im Stroh auf einem Bauernhof, in einer Mönchsklause in einem Kloster oder in einem durchsichtigen Bubble-Zelt ist alles dabei. Jede dieser Unterkünfte liegt auf einer ausgezeichneten Fahrradroute, mit der du den Thurgau zwischen Bodenseeufer und Voralpen auf eigene Faust erkunden kannst.

So wie die erlebnisreichen Übernachtungsmöglichkeiten sind auch viele der Radtouren spannend für die ganze Familie. Auf dem Altnauer Apfelweg etwa erfährst du an Infotafeln alles über den Obstanbau, auf der zauberhaften Bluescht-Tour tauchst du in das Meer an duftenden Obstblüten ein und auf dem flachen Bodensee-Radweg fährst du gemütlich am glitzernden Wasser entlang. Auch kulinarisch kommst du auf der Genuss-Velotour oder der Ostschweizer Wein-Route voll auf deine Kosten. Das Highlight bildet die Tour de Thurgau, die dir auf einer abwechslungsreichen Route die schönsten Seiten des Kantons zeigt.

Egal, ob du mit der Familie, zu zweit oder alleine radeln möchtest, hier im Thurgau erwarten dich idyllische Radtouren mit spektakulären Aussichten und natürlich einzigartigen Unterkünften, in denen eine Nacht zum unvergesslichen Erlebnis wird.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Leicht
    00:32
    7,45 km
    14,2 km/h
    80 m
    80 m
    Leichte Fahrradtour. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Apfelweg führt dich rund um Altnau. Dabei erfährst du auf 24 Infotafeln Spannendes über den Obstanbau. Neben den zahllosen Apfelbäumen gibt es hier aber noch ein weiteres Highlight: Auf dem Feierlehof befindet sich nämlich einer der fünf Standorte der Thurgauer Himmelbetten. Dabei handelt es sich um ein gemütliches Bett in einer durchsichtigen Kunststoffblase. Wenn du hier schläfst, liegst du direkt unter freiem Himmel. Alle Infos zur Unterkunft findest du unter tportal.toubiz.de/ThurgauHimmelbett/ukv/house/TDS00020010683110091.Los geht die kleine Rundfahrt in der Bahnhofstraße. Von hier führt dich die Strecke an malerischen Obstplantagen vorbei einen kleinen Hügel hinauf. Oben angekommen kannst du eine Pause auf einem gemütlichen Rastplatz einlegen, von dem du Altnau und den Bodensee überblickst.Anschließend radelst du weiter zum Feierlenhof. Hier hast du die Möglichkeit, einen kurzen oder langen Stopp einzulegen, denn auf dem Hof kannst du sogar übernachten, und zwar in einem der Himmelbetten von Thurgau Tourismus. Die Himmelbetten stehen in durchsichtigen, möblierten Kugelzelten an den schönsten Orten des Thurgaus. Mehr Infos dazu findest du unter tportal.toubiz.de/ThurgauHimmelbett.Nach diesem einzigartigen Erlebnis radelst du oberhalb von Altnau an unzähligen Apfelbäumen vorbei und rollst dann gemütlich wieder Richtung Bodensee, wo du den Ausgangspunkt deiner Tour erreichst.

  • Schwer
    02:54
    40,2 km
    13,8 km/h
    480 m
    230 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Ostschweizer Wein-Route ist für Genießer wie für Naturliebhaber gleichermaßen geeignet – und das gilt auch für das Baumhaus in Halden. In dem hübschen Häuschen mit der kleinen Terrasse und den riesigen Panoramafenstern nächtigst du in luftiger Höhe und kommst in den Genuss einer traumhaften Aussicht auf den Thurgau. Diese einzigartige Unterkunft befindet sich auf der zweiten Etappe der Wein-Route. Alle Infos zur Unterkunft findest du unter baumhaus-thurgau.ch.Die zweite Etappe der Ostschweizer Wein-Route beginnt in Weinfelden und führt dich durch die wunderschönen Thur-Auen. Hier kannst du den Abstecher nach Halden machen, wo du deine Unterkunft im Baumhaus findest.Anschließend radelst du weiter nach Bischofszell am Zusammenfluss von Thur und Sitter. In der sehenswerten Altstadt kannst du eine Kaffeepause einlegen und einen Abstecher zur alten Thurbrücke machen, die auch „Krumme Brücke“ genannt wird.Jetzt wird es richtig hügelig. Durch das sogenannte Fürstenland fährst du nach Gossau, das sich für eine Mittagspause anbietet. Bald erreichst du wieder die Sitter und überquerst sie auf einem beeindruckenden Eisenbahnviadukt.Von dort ist St. Gallen, das Ziel der Ostschweizer Wein-Route, nicht mehr weit. Hier lohnt es sich das Fahrrad anzuschließen und die Altstadt mit den vielen Geschäften, Cafés und lebendigen Gassen zu erkunden. Vor allem der Stiftsbezirk rund um das Galluskloster, ein UNESCO-Weltkulturerbe, ist besonders schön.In knapp zwei Stunden bist du mit der S-Bahn wieder zurück in Schaffhausen. Wenn du die Tour umdrehst, also von St. Gallen nach Schaffhausen fährst, ist sie etwas leichter, denn du sparst dadurch einige Höhenmeter.

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  • Mittelschwer
    02:20
    36,1 km
    15,4 km/h
    290 m
    290 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Lust darauf, deine Nacht in einer komfortablen Betonröhre mit Doppelbett zu verbringen? Dann nichts wie hin zum Hotel Wunderbar in Arbon. Hier im Garten stehen nämlich gleich mehrere geräumige Röhren für deine Übernachtung zur Auswahl. Am besten erreichst du das Hotel mit deinem Rad auf der Bluescht-Velotour. Alle Infos zur Unterkunft findest du unter hotel-wunderbar.ch/hotel.Die „Bluescht“ ist die schönste Jahrszeit im Thurgau, denn es ist die Zeit der Obstbaumblüte im Frühling. Die Bluescht-Velotour führt dich einmal vom „Schwäbischen Meer“ durch das Blütenmeer des größten Obstbaukantons der Schweiz.Los geht's in Romanshorn, das du ganz einfach per Bahn oder Schiff erreichen kannst. Die ersten knapp 20 Kilometer geht es immer wieder leicht bergauf durch eine wunderschöne Obstwiesenlandschaft.Auf deinem Weg passierst du die Kapelle Ruggisberg, von der du einen tollen Weitblick genießt. Die Route führt auch an mehreren Schlössern vorbei, zum Beispiel am Wasserschloss in Hagenwil oder am Schloss Dottenwil. Hier hast du den höchsten Punkt deiner Tour erreicht.Ab jetzt geht es nur noch bergab, bis du in Arbon den Bodensee erreichst. Kurz vorher in Roggwil befindet sich eine winzige Brauerei mit einer idyllischen Gartenwirtschaft, die Huus Braui.In Arbon bietet sich die schöne Altstadt für einen kleinen Spaziergang an. Danach folgst du dem Bodenseeradweg bis zu deinem Ausgangspunkt in Romanshorn. Vergiss deine Badesachen nicht, denn mehrere Badestellen und Strandbäder laden zum Abkühlen ein.

  • Mittelschwer
    02:06
    34,3 km
    16,3 km/h
    260 m
    260 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese Unterkunft passt einfach perfekt für die Familienroute Bodensee Rhein: Auf dem Campingplatz Wagenhausen in Stein am Rhein übernachten du und deine Liebsten nämlich in einem romantischen hölzernen Zirkuswagen. In Stein am Rhein endet die zweite Etappe der insgesamt sechstägigen Familienroute – dank guter Anbindung ans öffentliche Verkehrsnetz könnt ihr aber auch problemlos nur diese Etappe fahren. Alle Infos zur Unterkunft findest du unter campingwagenhausen.ch/zirkuswagen.Die zweite Etappe der Familienroute startet in Kreuzlingen. Du fährst an der Grenze zur deutschen Grenzstadt Konstanz entlang in Richtung Untersee. Er ist Teil des Bodensees und mit dem Obersee über den Seerhein verbunden.Entlang deiner Route findest du viele Bademöglichkeiten am See. Du fährst auch immer wieder durch kleine Hafenorte, die zum Verweilen einladen, wie zum Beispiel Ermatingen oder Mannenbach. Von hier kannst du mit dem Schiff einen Ausflug auf die Gemüseinsel Reichenau machen.Ab Mannenbach wird die Route etwas hügeliger. Wenn dir der Weg zu anstrengend wird, hast du die Möglichkeit einen Teil der Etappe mit dem Schiff zurücklegen. Die Fahrpläne findest du hier: urh.ch.Der Bodensee wird immer schmaler und vom Radweg aus bieten sich viele schöne Ausblicke auf das gegenüberliegende Ufer. Dort, wo der Bodensee zu Ende ist und in den Rhein übergeht, liegt Stein am Rhein. Dein Etappenziel ist vor allem für die gut erhaltene mittelalterliche Altstadt bekannt.Wenn du am Ziel der Etappe nicht übernachten möchtest, kannst du von Stein am Rhein mit der S-Bahn mit einmaligem Umsteigen in Romanshorn in einer guten Stunde zurück nach Arbon fahren, dem Startpunkt der ersten Etappe. Ihren Verlauf findest du hier: komoot.de/tour/58547659.

  • Schwer
    02:59
    46,9 km
    15,8 km/h
    470 m
    470 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Passend zum Namen der Tour übernachtest du auf der Konzil-Rundfahrt im Kartäuserkloster Ittigen – zum Beispiel in einer schlichten und zugleich behaglichen Mönchszelle. Alle Infos zur Unterkunft findest du unter kartause.ch/de/ferien-im-baudenkmal.Start der Rundtour ist in Frauenfeld, dem Hauptort des Thurgaus. Hier kannst du zu Beginn einen Abstecher zum Schloss machen, das hoch über der Stadt thront, und bei einem gemütlichen Bummel die sehenswerte Altstadt kennenlernen.Danach radelst du zur Kartause Ittingen, wo du eine gemütliche Pause einlegen kannst. Hier gibt es ein Restaurant, in dem du die Möglichkeit hast, dich für die Weiterfahrt zu stärken. Wenn du länger bleiben möchtest, kannst du in einer ehemaligen Mönchsklause übernachten, was ein einzigartiges Erlebnis ist.Anschließend geht die Tour weiter durch das Seebachtal, wo du an den idyllischen Hasenseen, dem Nussbaumersee und dem Hüttwilersee vorbeifährst. Hinter dem Ort Hüttwilen erwartet dich ein strammer Anstieg auf den Seerücken hinauf. Oben angekommen, genießt du eine beeindruckende Aussicht auf das Alpsteinmassiv.In einer rasanten Abfahrt saust du hinunter in das Städtchen Pfyn und überquerst die Thur. Durch das flache Flusstal radelst du gemütlich zurück nach Frauenfeld, dem Ausgangspunkt deiner Tour.

  • Schwer
    05:17
    84,7 km
    16,0 km/h
    670 m
    670 m
    Fähre
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Die Velotour „Natur- und Kulturperlen am Untersee” führt dich zum Bubblehotel am Schloss Arenenberg – und damit zu einem der insgesamt fünf Bubblehotels im Thurgau. Dort übernachtest du in einer großen Kunsstoffblase direkt unter freiem Himmel. Alle Infos zur Unterkunft findest du unter tportal.toubiz.de/ThurgauHimmelbett/ukv/house/TDS00020010471383584.Startpunkt der abwechslungsreichen Rundtour ist in Kreuzlingen. Von hier fährst du einen knackigen Anstieg hinauf zu den Brommer Weihern. In dem wunderschönen Naturschutzgebiet kannst du eine wohlverdiente Pause einlegen und die Ruhe der Natur genießen.Durch stille Wälder radelst du weiter zum Napoleonturm, von dem du eine unvergessliche Aussicht über den Bodensee und zu den Alpen hast. Auch auf der Weiterfahrt über den Seerücken genießt du immer wieder herrliche Ausblicke in die Berge und über den See.In einer rasanten Abfahrt rollst du dann hinunter ins Seebachtal. Hier kommst du an den Hasenseen und dem Nussbaumersee vorbei, an dem du eine Pause einlegen und dich im klaren Wasser erfrischen kannst. Anschließend radelst du um den Stammberg nach Stein am Rhein.In Stein am Rhein nimmst du die Fähre Richtung Kreuzlingen, gehst aber schon in Mannenbach von Bord. Von hier radelst du auf den Arenenberg. Oben angekommen hast du eine herrliche Aussicht und die Möglichkeit im Thurgauer Bubblehotel zu übernachten.Im Anschluss fährst du über Ermatingen und Gottlieben am Ufer des Bodensees zurück nach Kreuzlingen, dem Ausgangspunkt der Tour.

  • Schwer
    03:10
    41,8 km
    13,2 km/h
    700 m
    700 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Auf dem Campingplatz Hüttenberg, unweit vom Rhein, erwartet dich die einzigartige Zinipi-Lodge. Traditionelle Bauweise aus duftendem Zirbenholz trifft hier auf modernstes Design. Schlichte kubische Formen, ein gewaltiges Panoramafenster und eine üppige Terrasse machen aus der kleinen Lodge ein echtes Traumhaus. Die Zinipi-Lodges erreichst du am besten auf der Velotour „Garten-Rendezvous Thurgauer Seenrücken”. Alle Infos zur Unterkunft findest du unter huettenberg.ch/index.php/de/campingplatz-vermietung/bungalow/zinipi-lodge.Beginn der Rundtour ist in Stein am Rhein. Von hier radelst du über die Rheinbrücke und weiter zur Klosterinsel Werd. Nach dem Abstecher auf die idyllische Insel folgst du dem Bodenseeradweg bis nach Mammern. Hier fährst du noch ein kleines Stück weiter Richtung Steckborn, um dem Privatgarten Kohler einen Besuch abzustatten.Anschließend führt dich ein knackiger Aufstieg auf den Seerücken hinauf, von dem du herrliche Aussichten über den Bodensee und bis in die Alpen genießt. In einer langgezogenen Abfahrt rollst du wieder hinab und erreichst bald die Kartause Ittingen mit ihren zauberhaften Rosengärten. Wenn du willst, kannst du dich hier auch im Restaurant stärken.Mit neuen Kräften radelst du erst durch die relativ flache Nussbaumer Seenlandschaft und trittst anschließend noch einmal ordentlich in die Pedale, um den bewaldeten Stammerberg zu überqueren. Über Kaltenbach rollst du zurück nach Stein am Rhein.Für deine einzigartige Übernachtungsmöglichkeit, fährst du zum nahegelegenen Campingplatz Hüttenberg. Mehr Infos findest du unter huettenberg.ch/index.php/de/campingplatz-vermietung/bungalow/zinipi-lodge.

  • Schwer
    02:29
    39,7 km
    16,0 km/h
    240 m
    240 m
    Schwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad vielleicht schieben müssen.

    Der Campingplatz Seehorn – direkt an der Bauerngarten Velotour und am Bodenseeufer gelegen – hält eine besonders urige Unterkunft für dich bereit: das PODhouse. Die Mischung aus Iglu und klassischer Schweizer Holzbauweise ist kompakt, elegant und urgemütlich und eignet sich auch für einen langen Aufenthalt. Und das ist gut so, denn hier wirst du kaum wieder ausziehen wollen. Alle Infos zur Unterkunft findest du unter seehorn.ch/camping.Start der Rundtour, auf der du an idyllischen Bauerngärten vorbeikommst, ist in Romanshorn. Von hier radelst du gemütlich am Bodensee entlang bis zum Campingplatz Seehorn, wo du eine erste Pause einlegen oder gleich dein PODhouse inspizieren kannst.Anschließend kehrst du dem Ufer des Bodensees den Rücken und fährst zum ersten Garten der Tour, dem Bauerngarten Ackermann.Vorbei an malerischen Obstplantagen und mit bester Aussicht bis hin zum Säntis radelst du weiter bis zur Öpfelfarm Steinebrunn, wo du dich im Hofladen mit Produkten aus eigener Herstellung eindecken kannst.Über Amriswil und vorbei an weiten Feldern, idyllischen Obstplantagen und durch stille Wälder gelangst du zum Feierlenhof mit seinen tierischen Bewohnern, die dich herzlich begrüßen.Ab hier rollst du bergab Richtung Bodensee. Unterwegs kannst du in Güttingen dem Naturgarten Müller einen Besuch abstatten, bevor du am Ufer des Sees zurück nach Romanshorn fährst.

  • Mittelschwer
    02:59
    49,4 km
    16,5 km/h
    260 m
    250 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Bodenseeradweg führt dich einmal rundherum ums Schwäbische Meer – was liegt da näher, als unterwegs in einem denkmalgeschützten Fischerhaus zu übernachten? Wir haben dir den Abschnitt zwischen Romanshorn und Stein am Rhein ausgewählt, an dessen Startpunkt du bei Monika und Adrian Ammon in ihrem gemütlichen Bed & Breakfast übernachten kannst, das sie in einem uralten Fischerhaus betreiben. Alle Infos zur Unterkunft findest du unter fischerhaeuser.ch.In Romanshorn beginnt dieser Abschnitt des Bodenseeradwegs. Nach einer unvergesslichen Übernachtung radelst du über die direkt am See gelegenen Orte Uttwil und Kesswilbis nach Altnau, wo es einen hübschen Hafen und ein schönes Seeufer mit gemütlichen Badeplätzen gibt.Anschließend fährst du immer weiter am Ufer entlang, dabei genießt du herrliche Aussichten auf das Wasser. Über Kreuzlingen gelangst du in die denkmalgeschützte Gemeinde Gottlieben. Von hier kannst du in das Naturschutzgebiet Wollmatinger Ried blicken, welches das bedeutendste Naturschutzgebiet des Bodensees ist. Hier leben 230 Vogelarten darunter auch der selten gewordene Schwarzhalstaucher.Auf dem wunderbaren Radweg, der dich oft direkt am Wasser entlangführt, geht es weiter durch das ehemalige Fischerdorf Ermatingen nach Berlingen und über das malerische Steckborn bis nach Stein am Rhein, dem Ziel deiner Tour.

  • Schwer
    04:35
    64,7 km
    14,1 km/h
    610 m
    480 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Du bist auf der Suche nach einer besonderen Radtour abseits ausgetretener Pfade? Möchtest du in der Nähe des Bodensees radeln, hast aber keine Lust auf den Trubel am Bodenseeradweg? Dann ist die Seerücken-Route ideal für dich – vor allem, wenn du am Ende des Tages im urigen Heuhotel übernachten möchtest. Alle Infos zur Unterkunft findest du unter hof-tschannen.ch.Du beginnst in Schaffhausen, der Kantonshauptstadt des gleichnamigen Kantons. Wenn du dem Rhein ein paar Kilometer flussabwärts folgst, kommst du zum berühmten Rheinfall, einem der größten Wasserfälle Europas.Die Seerücken-Route führt dich kurz entlang des Rheins, bis du in Diessenhofen den Fluss verlässt. Ab jetzt wird es hügelig. In Nussbaumen kannst du einen kleinen Abstecher zu den drei Seen des Seebachtals machen. Hier hast du die Möglichkeit, ins Wasser zu springen oder am Ufer zu picknicken.Auf den nächsten Kilometern gibt es einige Steigungen. Dafür wirst du mit schönen Ausblicken auf die Alpen und weite Täler belohnt. Und wenn wir schon beim Ausblick sind: In Hohenrain steht der 40 Meter hohe Napoleonturm. 208 Stufen bringen dich auf die Aussichtsplattform.Vorbei am idyllischen Bommer Weiher erreichst du nach 56 Kilometern Siegershausen. Von hier ist es nicht mehr weit bis zum Hof Tschannen, wo du in ganz besonderem Ambiente in einem Strohbett übernachten kannst.

  • Mittelschwer
    02:24
    38,7 km
    16,1 km/h
    300 m
    300 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Einmal übernachten wie ein Schlossherr – das ist auf der Genuss-Velotour möglich. Die bringt dich nämlich am Wasserschloss Hagenwil vorbei, wo du im romantischen Schlosszimmer übernachten kannst. Wenn du nicht übernachten möchtest, ist aber auch das Schlossrestaurant einen genussvollen Stopp wert. Alle Infos zur Unterkunft findest du unter schloss-hagenwil.ch/angebote/arrangements.Die Genuss-Velotour beginnt am Romanshorner Bahnhof, den du hervorragend mit dem Zug erreichen kannst. Du fährst auf kleinen Sträßchen immer wieder bergauf durch eine schöne Wiesenlandschaft voller Obstbäume.Unzählige Höfe liegen auf deinem Weg. Einer davon ist der Biohof Mausacker, der von uralten Apfelbäumen umgeben ist. Er ist einer von vielen Höfen, wo du verschiedene Thurgauer Apfelspezialitäten wie die getrockneten Apfelringli kosten oder für deinen Proviant oder ein Picknick einkaufen kannst.Es geht hügelig weiter bis zum Wasserschloss Hagenwil, wo dich der Burgherr in seinem Restaurant mit Thurgauer Spezialitäten verwöhnt.Auf dem Weg zum Bodensee fährst du ein Stückchen auf dem Altnauer Apfelweg, wo du auf Infotafeln viel Spannendes über den Obstbau erfährst.Kurz nach Altnau erreichst du wieder den Bodensee. Du folgst zwölf Kilometer dem Bodenseeradweg, bis du wieder in Romanshorn angekommen bist. Unterwegs gibt es viele schöne Badestellen, vergiss also nicht, deine Badesachen einzupacken.

  • Schwer
    07:32
    110 km
    14,6 km/h
    1 190 m
    990 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Tour de Thurgau zeigt dir die schönsten Seiten des Kantons – und passend dazu am Ziel der Route auch eine der außergewöhnlichsten Unterkünfte. In Fischingen erwartet dich nämlich das gleichnamige, jahrhundertealte Kloster. Hier kannst du stilecht in einer ehemaligen Mönchszelle übernachten und dich ganz in Kontemplation üben. Alle Infos zur Unterkunft findest du unter klosterfischingen.ch/Angebot/SEMINARHOTEL.Los geht es im malerischen Weinfelden. Von hier fährst du an weitläufigen Obstplantagen und bunten Feldern vorbei auf den Seerücken hinauf. Oben angekommen genießt du herrliche Weitsichten bis hin zum Bodensee und den Alpen.Nach einer rasanten Abfahrt erreichst du Kreuzlingen und radelst anschließend gemütlich am Bodenseeufer entlang nach Stein am Rhein. Du überquerst die Rheinbrücke und radelst entlang des Rheins nach Deutschland.Nach einem kurzen Abstecher durchs Nachbarland hast du auf der anderen Rheinseite in Diessenhofen wieder Schweizer Boden unter den Rädern und fährst am Stammerberg vorbei ins Seebachtal. Hier passierst du die idyllischen Seen Nussbaumersee, Hasensee und Hüttwilersee.Du rollst hinab ins Tal der Thur, wo du den Fluss überquerst, um nach Frauenfeld zu gelangen, dem Hauptort des Thurgaus. Von hier arbeitest du dich auf mehreren knackigen Anstiegen durch wunderschöne Landschaft hinauf nach Fischingen, wo du am Kloster das Ziel der Tour erreichst und in einzigartigem Ambiente übernachten kannst.

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Collection Statistik

  • Touren
    12
  • Distanz
    594 km
  • Zeit
    39:18 Std
  • Höhenmeter
    5 530 m

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