Natur trifft Kultur – 6 Etappen auf der Paderborner Land Route

Fahrrad-Collection von
Paderborner Land Route

Eine bisschen Teutoburger Wald, ein Stück Eggegebirge, die wunderschöne Senne und die hohen Ausläufer des Sauerlands – im Paderborner Land „schnupperst“ du in so viele unterschiedliche Regionen hinein, dass die Fahrt entlang der Paderborner Land Route zu einer echten Entdeckungsreise wird. Dabei radelst du durch idyllische Kultur- und Naturlandschaften, erlebst die bäuerliche Lebensweise in den kleinen Dörfern entlang der Strecke und lernst alles über die industrielle Vergangenheit der spannenden Städte auf der Route. Herrliche Wälder, frische Quellgebiete und malerische Heidelandschaften wechseln sich ab mit beeindruckenden Bauwerken wie dem Eisenbahnviadukt bei Altenbeken, der majestätischen Wewelsburg oder dem ehrwürdigen Augustinerkloster Dalheim. Der ADFC hat es auf den Punkt gebracht und die Paderborner Land Route zur Qualitätsradroute mit drei Sternen erklärt.

In dieser Collection stellen wir dir die rund 250 Kilometer lange Paderborner Land Route auf sechs Etappen vor. Wir starten in Hövelhof, einem kleinen Ort vor den Toren von Paderborn, der auch gut per Bahn erreichbar ist und sich deshalb perfekt als Ausgangspunkt für die Radtour eignet. Da die Paderborner Land Route ein Rundkurs ist, kannst du aber natürlich frei entscheiden, wo du startest. Die Route selbst ist sehr abwechslungsreich und das nicht nur in Bezug auf die Highlights entlang der Tour: Während einige Etappen einen entspannten, flachen Verlauf haben, sind vor allem die mittleren Etappen durchs Eggegebirge und am Rand des Sauerlands ziemlich hügelig. Die Steigungen sind aber allesamt moderat und auch für Gelegenheitsradlerinnen und -radler kein Problem – wenn du zu sehr ins Schwitzen kommst, machst du eben eine Pause und genießt die schöne Aussicht. Unterwegs kannst du dich an der schönen Streckenführung erfreuen, die größtenteils über asphaltierte Radwege und naturnahe Wegabschnitte verläuft und meist autofrei ist.

In den Etappenorten findest du allerlei Möglichkeiten zur Einkehr und zum Übernachten. Mancherorts sorgen sogar Bett+Bike-Unterkünfte für besonderes Wohlbehagen, da man sich hier auf die Bedürfnisse von Radfahrern eingestellt hat. In den Touren haben wir vermerkt, wenn Bett+Bike-Unterkünfte zur Verfügung stehen. In den Restaurants entlang der Wegstrecke wirst du oft mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnt – die Region ist bekannt für gutes Brot sowie leckere Spargel- und Wildgerichte. Nicht alle Etappenorte sind ans Bahnnetz angebunden. Dafür kannst du aber oft die speziellen Fahrradbusse nutzen, die den Sommer über extra für Radtouristen verkehren. Das Paderborner Land ist eben ein richtig gutes Pflaster zum Radfahren!

Auf der Karte

Die Touren auf der Paderborner Land Route

  • Mittelschwer
    02:08
    34,3 km
    16,1 km/h
    120 m
    80 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die erste Etappe der Paderborner Land Route führt dich durch ruhige Felder und Wiesen in die alte Kaiserstadt Paderborn und von dort aus weiter durchs Paderborner Land in die Blumenstadt Bad Lippspringe. Unterwegs erwarten dich allerlei Gelegenheiten für erfrischende Abkühlungen. Am Streckenrand blickst du auf hübsche Schlösser, prächtige Kirchen und viele Sehenswürdigkeiten. Der größte Teil der Strecke verläuft über Radwege und ruhige Nebenstraßen ohne nennenswerte Steigungen.Bevor es richtig losgeht, wartet schon ein erstes Highlight auf dich: In Hövelhof solltest du dir unbedingt das alte Jagdschloss ansehen, das als Wahrzeichen des kleinen Orts gilt. Hier kannst du einiges über die Region und natürlich über das Anwesen selbst lernen und vielleicht startest du in einem der gemütlichen Cafés von Hövelhof mit einem leckeren Frühstück in den Tag. Gestärkt machst du dich auf den Weg und erreichst nach wenigen Kilometern den Boker-Heide-Kanal, dem du bis nach Paderborn folgst. Auf dem Weg in die dynamische Stadt sind große und kleine Pausengelegenheiten wie auf einer Perlenkette aneinander gereiht: Du kannst in einem unterhaltsamen Hanflabyrinth deinen Orientierungssinn prüfen, dich im Lippesee erfrischen oder das Schloss Neuhaus bestaunen, bevor du in der „Stadt des Wassers“ auf keinen Fall die Paderquellen auslassen solltest. Aus mehr als 200 Quellen bildet sich mitten in der Stadt die Pader, Deutschlands kürzester Fluss, der dennoch der Stadt (und somit dieser Tour) ihren Namen gab. Etwa auf halber Strecke gelegen, bietet sich die hübsche Paderbornder Altstadt mit ihrer abwechslungsreichen Gastronomie auch für eine ausgiebige Pause an.Nun verlässt du die Stadt und radelst durch idyllische Felder zwischen zwei Naturschutzgebieten hindurch zum Etappenziel Bad Lippspringe. Hier entspringt die Lippe – der längste Fluss von Nordrhein-Westfalen. Die Luft soll hier besonders gut sein, sodass du tief durchatmen kannst, während du der Lippequelle, der Burgruine und den hübschen Blumenensembles im Kurpark einen Besuch abstattest. Zum Start nach Hövelhof kommst du von Paderborn aus bequem per Bahn. Bad Lippspringe hat keinen Bahnhof, dafür verkehrt hier den Sommer über an Wochenenden und Feiertagen die Fahrradbuslinie R51. Extra für Radler ist der Bus mit einem Fahrradanhänger ausgestattet und dein Drahtesel fährt natürlich kostenlos mit. Mehr Infos dazu findest du hier: fahr-mit.de/fahr-mit/service/fahrradmitnahme.php.

  • Schwer
    02:42
    37,1 km
    13,7 km/h
    450 m
    290 m
    Schwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Etappe zwei auf der Paderborner Land Route führt dich auf einer überwiegend idyllisch-ruhigen Strecke von Bad Lippspringe über Altenbeken nach Lichtenau. Heute steht die schöne Natur im Vordergrund, in die sich das bauliche Highlight der Tour, das bemerkenswerte Eisenbahnviadukt bei Altenbeken, malerisch einfügt. Auf den Höhenzügen des Eggegebirges sammelst du heute einige Höhenmeter, bevor du ins gemütliche Städtchen Lichtenau radelst.Die Etappe beginnt entspannt. Bis nach Altenbeken steigt die Strecke nur leicht an. Schon von weitem kannst du hier das Wahrzeichen des Orts sehen, das beeindruckende Eisenbahnviadukt, das mit seinen 24 Torbögen die älteste Kalksandsteinbrücke Europas ist. Sie existiert bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Nur wenig später kannst du hautnah begutachten, welch dampfende Gefährte einst über die luftigen Gleise gerattert sind: Mitten in Altenbeken steht eine originale Dampflok – ein beeindruckender Zeitzeuge, den du hier in aller Ruhe bestaunen kannst.Nun beginnt der etwas anspruchsvollere Teil der Tour, denn wenn du Altenbeken verlässt, kommst du in die hügelige Landschaft des Eggegebirges. Durch schattige Wälder und über idyllische Lichtungen kannst du diesen ruhigen Abschnitt auf der Paderborner Land Route besonders gut genießen, wenn du dir Zeit nimmst und dich hier und da ausruhst. Kurz nach dem Erreichen des höchsten Punkts erwartet dich in Hebram-Wald schon ein kleines Café, in dem du dich stärken kannst. Auf dem Weg ins Etappenziel wechseln sich nun Wiesen und Felder sowie kleine Auf- und Abfahrten ab, bis du Lichtenau erreichst. Hier lohnt sich ein Besuch im Kloster Dalheim oder eine Rast in einem der schönen Gärten der Stadt. Im rund drei Kilometer entfernten Lichtenau-Holtheim heißt dich der Bett+Bike-Gasthof Schäfers willkommen. Den Startort Bad Lippspringe erreichst du den Sommer über an Wochenenden und Feiertagen mit der Fahrradbuslinie R51. Das Etappenziel ist ebenfalls über eine Fahrradbuslinie angebunden: Die „Kloster-Linie“ (482/R82) verkehrt am Wochenende zwischen Lichtenau und Paderborn.

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  • Schwer
    02:52
    43,9 km
    15,3 km/h
    550 m
    550 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die dritte Etappe auf der Paderborner Land Route führt dich vom Eggegebirge ins südliche Paderborner Land und bis an den nördlichen Rand des Sauerlands. Dich erwarten eine wunderschöne Landschaft, beeindruckende Kirchen und Klosteranlagen und verträumte Fachwerkstädtchen. Ein paar fordernde Anstiege stehen heute auf dem Programm – diese Etappe ist der anspruchsvollste Teil der Paderborner Land Route. Die tolle Landschaft und die wunderbaren Aussichten belohnen dich aber für jeden einzelnen Höhenmeter.Du startest in Lichtenau und triffst bald auf den kleinen Fluss Altenau, der deine heutige Tour im weiteren Verlauf immer wieder ein Stückchen begleitet. Durchs schöne Tal erreichst du bald Blankenrode, wo sich ein kleiner Abstecher in die Bleikuhlen unbedingt lohnt. Hier wurde früher insbesondere das hier vorkommende Bleierz abgebaut und wie sooft, holte sich die Natur in beeindruckender Weise die industriellen Hinterlassenschaften zurück. Heute zeigt sich hier eine reiche Pflanzenwelt – unter anderem kannst du hier das Galmeiveilchen bestaunen, das weltweit bisher ausschließlich hier gefunden wurde.Über einen schönen Radweg rollst du nun auf Dalheim zu, wo sich ein Stopp im Landesmuseum für Klosterkultur anbietet, das sich im sehenswerten Kloster Dalheim befindet. Danach folgt ein weiterer Abschnitt durch das weite Tal des Flusses Altenau, vorbei am idyllisch gelegenen Naturfreibad, in dem du dich bei gutem Wetter erfrischen kannst. Ausgeruht machst du dich auf den Weg ins Sintfeld, dem Hochplateau rund um Bad Wünnenberg, welches den nördlichen Rand des Sauerlands markiert. Vorbei an vielen Windrädern kommst du nun ins malerische Etappenziel Bad Wünnenberg, wo du den Tag im „Naturerlebnis Aatal“ zum Beispiel mit einem Spaziergang über den Barfußpfad ausklingen lassen kannst. In der kleinen Kurstadt gibt es einige Unterkünfte und im rund drei Kilometer entfernten Leiberg sogar einen besonders radfahrerfreundlichen Bett+Bike-Gasthof. Wenn du deine Tour nach dieser Etappe beenden möchtest, kannst du mit der Buslinie S10 nach Paderborn fahren. Den Fahrplan findest du hier: fahr-mit.de.

  • Schwer
    04:06
    56,6 km
    13,8 km/h
    470 m
    630 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Raus aus Bad Wünnenberg beginnt die vierte Etappe so, wie die dritte endete: hügelig. Zum Warmwerden geht es erstmal ein Stück bergauf, bis du nach rund acht Kilometern Bleiwäsche erreichst, das höchst gelegene Dorf des Paderborner Landes. Auf dem Weg dorthin kommst du an der malerischen Aabachtalsperre vorbei, die idyllisch in die herrliche Waldlandschaft eingebettet ist. In Bleiwäsche hast du tolle Ausblicke ins nahegelegene Sauerland – mach doch eine kurze Pause, genieße die Aussicht und freu dich auf den Rest der Etappe, der tendenziell nur noch bergab führt. Kurz nachdem du Bleiwäsche verlassen hast, kommst du an einem alten Stollen vorbei, ein Relikt aus vergangener Zeit, in dem Blei abgebaut und vor Ort „gewaschen“ wurde – was dem Ort seinen Namen gab. Heute ist der Stollen das Zuhause von Fledermäusen. Nach einer schönen Abfahrt gelangst du ins Tal der Alme, das du über einen herrlichen Radweg durchrollst, der zum Teil auf einer alten Bahntrasse verläuft und größtenteils von Wald umgeben ist. Unterwegs begegnen dir einige stille Zeitzeugen, wie die Burgruine Ringelstein, die Jesuitenkirche in Büren und die Wewelsburg, die mit ihren interessanten Ausstellungen zu einer längeren Pause einlädt. Durch verschiedene idyllische Dörfer nimmst du nun Kurs aufs Etappenziel Nordborchen, wo du dir das imposante Fachwerkgebäude des Mallinckrodhofs nicht entgehen lassen solltest. Ganz in der Nähe vereinen sich übrigens die Altenau (der Fluss, der dich auf der dritten Etappe begleitet hat) mit der Alme.In Borchen selbst gibt es ein Hotel, in dem du nächtigen kannst. Eine Bahnverbindung gibt es nicht. Allerdings liegt Borchen nur rund fünf Kilometer vom Stadtzentrum Paderborns entfernt. Dort gibt es jede Menge Unterkünfte und wenn du die vierte Etappe der Paderborner Land Tour einzeln fahren möchtest oder die Tour hier beenden willst, ist es nicht weit bis zum Paderborner Hauptbahnhof.

  • Mittelschwer
    02:43
    46,6 km
    17,2 km/h
    130 m
    170 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf der fünften Etappe ändert sich der Charakter der Paderborner Land Route. War sie bisher von den Hügeln des Eggegebirges und den Ausläufern des Sauerlandes geprägt, erwartet dich heute eine weitgehend flache Passage durch die Wiesen und Felder westlich von Paderborn. Dabei radelst du in Richtung Soester Börde und fährst über Salzkotten nach Delbrück.Ein paar kleine Hügel noch zum Warmwerden, danach erwartet dich eine herrliche flache Route, die dir ein ganz anderes Gesicht des Paderbornder Landes zeigt, als du es auf den ersten fünf Etappen kennengelernt hast. Erstes großes Highlight der Tour ist Salzkotten. Im Mittelalter war die Stadt für ihre Salzproduktion bekannt und noch heute kannst du dich auf die Spuren dieser Geschichte begeben. Vor allem das rekonstruierte Gradierwerk ist einen Stopp wert. Hier kannst du einen tiefen Zug gesunder Soleluft inhalieren und deine Füße im Kneippbecken nebenan entspannen. Nur ein kleines Stück weiter ist die alte Ölmühle sehr sehenswert. Sie ist eine echte Rarität und kann im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Auf der sogenannten „Handwerksinsel“ im Franz-Kleine-Park kannst du außerdem eine Holzschuhmacherwerkstatt, ein Backhaus sowie eine Stellmacherei mit Schmiede erkunden.Aus Salzkotten heraus radelst du nun über die grünen Felder entlang der Heder, bis sie in die Lippe mündet, der du bist nach Boke folgst. Hier beginnt eine malerische Heidelandschaft, in der eine Vielzahl von Vögeln und Fischen ein Zuhause hat. Eine Pause am Boker Heidesee ist purer Genuss, den du wenig später im „Gastlichen Dorf“ intensivieren kannst. Hier befindet sich in einem der restaurierten Bauernhöfe ein historisches Backhaus, das dich mit frischem Brot und lokalen Produkten versorgt.Nun nimmst du Kurs aufs Etappenziel Delbrück. Schon von Weitem kannst du den schiefen Turm der St.-Johann-Baptist-Kirche sehen, dem du bis ins Zentrum der Stadt folgst. In der ländlich-gastlichen Atmospähre von Delbrück laden verschiedene rustikale Restaurants dazu ein, den Tag mit einer lokalen Spezialität ausklingen zu lassen: Die Gegend hier ist bekannt für ihren Spargel.In Delbrück hast du eine gute Auswahl an Hotels und Gasthöfen, darunter auch einen zentral gelegenen Bett+Bike-Gasthof. Delbrück hat keine Bahnverbindung, aber die Buslinie S40 bringt dich auf Wunsch zurück nach Paderborn. Den Fahrplan findest du hier: fahr-mit.de/fahr-mit/fahrplan-und-liniennetz/fahrplanauskunft.php

  • Mittelschwer
    02:26
    39,3 km
    16,2 km/h
    110 m
    100 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Für die sechste und damit letzte Etappe auf der Paderborner Land Route lohnt es sich früh aufzustehen. Denn heute radelst du durch das idyllische Steinhorster Becken, das größte künstlich geschaffene Biotop Nordrhein-Westfalens. Hier haben unzählige Tiere ein Zuhause gefunden und die kannst du besonders gut ganz früh morgens beobachten. Zwei Aussichtstürme sorgen für hervorragende Sicht auf das herrliche Gebiet, das von seinen unzähligen Wasserflächen geprägt ist. Auch im weiteren Verlauf der Tour begleitet dich eine malerische Naturlandschaft. Du radelst durch die Emsniederungen und durch die Wald- und Heidelandschaft der Senne, in dem sich auch das Naturschutzgebiet Moosheide befindet. Dort kommst du am Informationszentrum „EmsQuellen & EmsRadweg“ vorbei, wo du viele Infos über dieses schöne Gebiet findest. Sehr lohnenswert ist auch ein kleiner Abstecher zur Heidschnuckenschäferei. Hier leben rund 1000 der tierischen Landschaftspfleger, die durch ihren Appetit dafür sorgen, dass die Heidelandschaft nicht von Bäumen und Sträuchern überwuchert wird.Nun sind es nur noch wenige Kilometer, bis du wieder Hövelhof, den Ausgangspunkt deiner Etappenfahrt entlang der Paderborner Land Route, erreichst hast. Wenn du magst, kannst du diese schöne Tour noch mit einem Besuch im Heimatzentrum Ostwestfalen Lippe abrunden, das etwas außerhalb vom Ortszentrum liegt und die interessante Einblicke in die Geschichte dieses schönen Landstrichs vermittelt. Vom Bahnhof Hövelhof kannst du dann ganz entspannt deine Heimreise antreten.

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