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Glienicker Brücke

Glienicker Brücke

Fahrrad-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
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Tipps

  • Stephanie

    Die Glienicker Brücke wurde 1907 als Verbindung zwischen Berlin und Potsdam errichtet. Das Bauwerk gehört seit 1990 mit den umliegenden Schlössern und Parkanlagen zum UNESCO-Welterbe. Die Glienicker Brücke bildete seit 1945 die Grenze zwischen Ost und West und war seit 1953 nur für Alliierte passierbar. An der Grenzübergangsstelle wurden in den Jahren 1962, 1985 und 1986 internationale Agenten gegeneinander ausgetauscht. Für die deutsche Bevölkerung wurde sie erst einen Tag nach dem Mauerfall in Berlin geöffnet.

    Brücke und Garten sind frei zugänglich; Öffnungszeiten des Schlosses sind von Mai bis Oktober Samstags bis Sonntags und an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr.

    • 30. August 2016

  • Marcel

    Die Glienicker Brücke verbindet über die Havel hinweg die Städte Berlin (Ortsteil Wannsee des Bezirks Steglitz-Zehlendorf) und Potsdam, Stadtteil Berliner Vorstadt. Ihren Namen verdankt sie dem in der Nähe gelegenen ehemaligen Gut Klein Glienicke, an dessen Stelle heute das Schloss Glienicke liegt. Weltweit bekannt wurde die Glienicker Brücke durch den spektakulär inszenierten dritten und letzten Agentenaustausch am 11. Februar 1986.
    Quelle: Wikipedia

    • 30. Juli 2015

  • Hedgehopper

    Weltweit bekannt wurde die Glienicker Brücke durch den spektakulär inszenierten dritten und letzten Agentenaustausch am 11. Februar 1986.
    Der erste Austausch erfolgte am 10. Februar 1962. Es wurde Oberst Rudolf Iwanowitsch Abel, Spitzenspion der Sowjets in den USA, gegen Francis Gary Powers, einen amerikanischen Piloten, der bei einem Aufklärungsflug mit der U-2 über der Sowjetunion abgeschossen worden war, ausgetauscht.

    • 19. Februar 2015

  • Gerd

    Man passiert diese Brücke, wenn man den Mauerradweg (Empfehlung!) abfährt. Ihre Geschichte kann an Ort und Stelle nachgelesen werden. Zudem ist sie ein interessantes Bauwerk inmitten einer wunderschönen Umgebung.

    • 18. November 2016

  • Topsi

    Im äußersten Südwesten Berlins befindet sich die Glienicker Brücke. Sie wurde 1907 errichtet und war lange Zeit ein legendärer Schauplatz des Kalten Krieges.
    Die Glienicker Brücke bildete seit 1945 die Grenze zwischen Ost und West und war seit 1953 nur für Alliierte passierbar. Für die deutsche Bevölkerung geöffnet wurde sie erst einen Tag nach dem Mauerfall in Berlin am 10. November 1989. Dort, wo Berlin (das damalige West-Berlin) und die brandenburgische Hauptstadt Potsdam (damals in der DDR gelegen) aufeinander treffen, tauschten die USA und die Sowjetunion in den Zeiten des Kalten Krieges Spione aus. An wenigen Tagen rückte die Glienicker Brücke einst in den Mittelpunkt des Weltgeschehens: Spektakulären Inszenierungen gleich wurden an der Grenzübergangsstelle in den Jahren 1962, 1985 und 1986 internationale Agenten gegeneinander ausgetauscht. Heute ist die Brücke eine unspektakuläre Verbindung nach Potsdam, bietet aber einen schönen Blick über die zauberhafte Havellandschaft. Das Bauwerk gehört seit 1990 mit den umliegenden Schlössern und Parkanlagen zum Unesco-Welterbe.
    Quelle: berlin.de

    • 5. September 2015

  • hans-joachim.goller

    Egal was man von der Glienicker Brücke weiß , sie ist ein Teil deutscher Geschichte.

    • 14. August 2015

  • Sachsen Onkel

    Die Brücke wurde zwischen 1904-1907 erbaut, und 1945 zerstört. Bekannt wurde die Brücke durch den Agentenaustausch. Heute ist sie ein schöner Blickfang mit den in der Nähe gelegenen Schlößern und Parkanlagen.

    • 28. November 2017

  • Steffen

    Eine Brücke mit Geschichte. Sehr schöner Radweg entlang. Auch Parks und Wald in der Nähe. Etwas weiter stößt man auf den Mauerradweg. Im Umfrld gibt es mäßig Sehenswürdigkeiten.

    • 2. Juli 2018

  • Uwe.Reiter

    historische Brücke mit historischer Bedeutung und schönem Blick nach Babelsberg

    • 12. September 2017

  • Steffen

    Brücke mit großer Geschichte. Auch due Umgebung ist Sehenswert und es gibt viel zu entdecken. Radwege Wasser Parks. Potsdam, Berlin nah. Klare Empfehlung.

    • 2. Juli 2018

  • L🅾️kTom

    Es gibt ein interessantes Buch des ehemaligen Grenzers Hans-Dieter Behrendt über diese Grenzübergangsstelle. Ich fand das Buch sehr interessant und sachlich geschrieben.

    "Guten Tag, Passkontrolle der DDR": Über die Tätigkeit der Kontroll- und Sicherheitsorgane an der deutsch-deutschen Grenze zwischen 1945 und 1990

    Taschenbuch: 340 Seiten
    Verlag: GNN Schkeuditz; Auflage: 1., (22. Februar 2008)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 3898192431
    ISBN-13: 978-3898192439

    • 20. August 2018

  • Sachsen Onkel

    Wunderschöner Blick auf das Schloß wenn man den Havel Radweg Richtung Glienicker Brücke radelt.

    • 27. November 2017

  • Tom Spandau

    Der ehemalige Agentenaustauschplatz ist ein guter Ausgangspunkt für viele schöne Radwege. Man muss sich aber umschauen.

    • 27. Juni 2018

  • Steffen

    Die ganze Gegend ist Sehenswert. Mit dem Rad Richtung Glienicker Brücke. Toller Blick. Das Schloss selbst hat einen schönen Park. Sollte man sich alles mal anschauen oder on die Radtour integrieren. Mauerradweg.

    • 11. Juli 2018

  • Steffen

    Sehenswert. Hat Geschichte geschrieben. Schloss und Park sind auch sehr zu empfehlen.

    • 11. Juli 2018

  • Tom Spandau

    Ein schönes Schloß im englischen Stil mit einen schönen Park zum flanieren.

    • 2. Juli 2017

  • Holger

    Aus vielerlei Hinsicht sehenswert. Geschichtsträchtiger Ort der Deutschen Teilung. Imposante Architektur und ein wunderschöner Ausblick auf den Seenlandschaft rund um Potsdam.

    • 9. August 2018

  • Pedalix

    Von der Glienicker Brücke aus schweift der Blick auf das Schloss Babelsberg, in den Schlossgarten Glienicke und nach Sacrow. Die Glienicker Brücke lässt sich hervorragend in die Tour der 3 Parks einbauen. Gestartet wird an der Biosphäre von dort geht es dann in den Neuen Garten, über die Schwanenbrücke vorbei an der Kongsnaes, Kaiserliche Matrosenstation Potsdam über die Glienicker Brücke nach Klein Glienicke und dann in den
    Park Babelsberg. Dort lohnt ein Besuch des Flatowturm. Über die Nuthestraße, die Behlertstraße führt die Radtour dann auf die Hegelallee und zum Brandenburger Tor. Über den Luisenplatz geht es dann zum Grünen Gitter in den Park Sanssouci. Auf dem Ökonomieweg führt der Weg zum Neuen Palais. Der Endspurt zurück zur Biosphäre führt vorbei an der Orangerie und der Historische Mühle von Sanssouci in die Jägervorstadt und zum Ziel der Biospäre.

    • 15. April 2019

  • Uwe.Reiter

    monumentale Brücke mit Historie und gutem Ausblick

    • 16. Juni 2018

  • Carsten (Howdy)

    Ein Stück Geschichte in Berlin

    • 18. Juni 2018

  • Tom Spandau

    Die besagte Brücke dürfte weltweit bekannt sein für ihre Rolle die sie spielte im kalten Krieg.

    • 3. Juli 2018

  • Henning

    Eigentlich nur eine Brücke, aber halt der Ort an dem der Austausch von Spionen stattfand.

    • 8. Juli 2018

  • Uwe.Reiter

    Toller Blick auf Schloss Babelsberg und Park

    • 12. September 2018

  • Swetlana

    Die Aussicht von der Glienicker Brücke zu beiden Seiten ist wunderschön!

    • 3. August 2019


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