Burgruine Klamm

Wander-Highlight

Empfohlen von 12 von 12 Wanderern

Tipps

  • Peter Türk 😊

    📷 08.08.2015 - Interessante, leider nicht zu betreten, da in Privatbesitz. Rechts vom Tor führt ein kleiner Trampelpfad zu einer wunderschönen Aussicht ins Tal und auf die Ruine selbst. 😊👍wehrbauten.at/noe/niederoesterreich.html?/noe/klamm/klamm.html

    • 8. August 2015

  • Rainer

    Die einst mächtige Festungsanlage aus dem frühen 12. Jh. wurde der Sage nach von zwei Brüdern, beide Raubritter, gegründet. Die Geschichte dieser alten Grenzfeste ist, wenigstens vom Beginn des 13. Jahrhunderts an, eng mit jener des Marktes Schottwien verknüpft.
    Es wird angenommen, dass Schottwien als befestigter selbständiger Ort zur Zeit, als die Steiermark unter Herzog Leopold dem Tugendhaften zum erstenmal an Österreich fiel (1192), schon bestanden hat, obwohl der Name urkundlich erste ein halbes Jahrhundert später Erwähnung fand.
    Auf der Felsenburg aber, welcher die ganze Umgebung hörig und untertan war, saßen vom 12. bis zum 15. Jh. als mächtiges, einflussreiches Geschlecht die Herren von Chlamme ungesiegt und unbezwungen, weshalb die alten Chronisten deren festen Sitz ars invicibilis, die Unbesiegbare, nannten. Dies änderte sich freilich, als Im Jahre 1487 der Ungarkönig Matthias Corvinus,
    nachdem er Wien und die „allzeit getreue“ Neustadt bezwungen hatte, seine Heerscharen auch vor die noch kaisertreuen Herrensitze in der südlichen Ostmark warf, wobei unter den letzten Klamm mit Schottwien nach stürmischer Belagerung in die Hände des Feindes fielen. Eingemauerte Steinkugeln in Klamm mahnen noch heute an diese Belagerung.

    • 31. August 2017

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Ort: Breitenstein, Bezirk Neunkirchen, Niederösterreich, Österreich

Informationen

  • Höhe780 m

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