Burg und Festung Regenstein

Wander-Highlight

Empfohlen von 195 von 200 Wanderern

Tipps

  • Andreas Platzl

    Die Festung Regenstein ist ein einmaliges Erlebnis für Jung und Alt. Ihre Lage auf den Felsen ermöglicht den Besuchern einen traumhaften Rund-um-Blick. Im Norden ist der Heers mit seinem Kiefernwald zusehen und im Süden liegen die Harzausläufer und die Stadt Blankenburg. Die Festung selbst ist zu großen Teilen in den Sandstein gearbeitet, was sie von vielen anderen Burgen unterscheidet. Eine Vielzahl von Höhlen sind für kleine und große Entdecker wie geschaffen. Man kann den Besuch der Festung mit der Regensteinmühle und den Sandhöhlen im Heers zu einer wunderbaren kurzen Wanderung verknüpfen.

    • 10.07.2016

  • Fabian

    Wenn ihr auf der Regenstein wart, dann nehmt euch nochmal ein bisschen Zeit und schaut hinter die Burg. Dort gibt es Sandsteinhölen und eine wunderschöne Sandfläche! Man fühlt sich dort wie an einem Strand, nur ohne Wasser.

    • 06.09.2016

  • Inge W.

    Wunderschöne Aussicht, beeindruckende Ruine und nette Gastronomie.

    • 28.05.2016

  • Harzer-Bergwald de

    Eine Feste in den Felsen gehauen. Schon sehr beeindruckend wirkt die Mauer mit dem Tor. Der erste Blick auf die Burg ist der Wahnsinn. Wie viel Spaß es doch macht, die ganzen Räume, Höhlen und Gänge zu erforschen! Vor dem Tor steht der Stempel 80 der Harzer Wandernadel. Auf dem Gelände gibt es ein Restaurant mit Panoramablick den Heers. Bitte Öffnungszeiten der Burg beachten.

    • 06.09.2016

  • Artur S.

    Burg und Festung Regenstein
    Öffnungszeiten (Stand 2016):

    April - Oktober
    täglich
    10-18 Uhr

    November - März
    Mi - So
    10 - 16 Uhr

    (BEI EXTREMER WITTERUNG GESCHLOSSEN)

    • 21.10.2016

  • Artur S.

    Burg und Festung Regenstein
    Öffnungszeiten (Stand 2016):

    April - Oktober
    täglich
    10-18 Uhr

    November - März
    Mi - So
    10 - 16 Uhr

    (BEI EXTREMER WITTERUNG GESCHLOSSEN)

    • 21.10.2016

  • Gabriele

    Die Burgruine Regenstein mit den am Fuß des Regensteins liegenden Sandsteinhöhlen ist besonders für Familien mit Kindern zur Zeit der Ritterspiele unbedingt empfehlenswert. (Auch Erwachsene haben ihren Spass). Der Ausblick von oben ist sehr schön und die in den Sandstein gehauenen Räume mit den Exponaten sind interessant.
    Nähere Informationen findet man unter:
    burg-regenstein.de/geschichte
    harzlife.de/event/r-ritter.html

    • 22.05.2018

  • Mike

    Sehr Familienfreundlich .....für Entdecker genau richtig

    • 14.08.2016

  • MSchwark

    Die Besichtigung der Burgruine ist lohnenswert, aber kostenpflichtig.

    • 30.12.2016

  • Nico

    Eintritt: 3 €

    • 11.04.2017

  • Nico

    Der Weg westlich um die Burg in Richtung Sandsteinhöhlen ist gesperrt. Man muss von der Burg wieder runter zum Parkplatz und dann einen größeren Bogen schlagen.

    • 25.04.2017

  • Christian

    Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall! In direkter Nähe zu den Stempelstellen 80, 83 & 84 der Harzer Wandernadel.

    • 21.01.2017

  • RidingBull80

    Diese Raubritterburg ist teilweise in den Felsen gebaut. Um die Burg herum gibt es schöneres Wanderwege und Highlights wie die Sandsteinhölen.

    • 19.04.2017

  • Peter Korte

    Bei gutem Wetter hat man ein prima Panorama.

    • 14.09.2017

  • Rainer und Cornelia

    Sehr schöne Burganlage mit Herrlichen Ausblick es ist noch einiges von der Burg erhalten ein Besuch lohnt sich immer Stempelstelle der HWN ist auch vorhander

    • 02.11.2018

  • Gabriele

    Die Burg Regenstein ist ein Highlight besonders für Familien mit Kindern. Für Essen und Trinken wird in einem Imbiss gesorgt. Die Ritterfestspiele sind noch mal ein besonderes Erlebnis.
    Informationen:
    burg-regenstein.de
    burg-regenstein.de/rundgang
    burgenreich.de/festungsruine%20regenstein%20info.htm
    harzlife.de/event/r-ritter.html
    de.wikipedia.org/wiki/Burg_Regenstein

    • 21.05.2018

  • Ulrike

    Wunderschön dort! Auch mit Hund ein tolles Erlebnis!

    • 22.07.2016

  • RidingBull80

    Im Rahmen einer 6km kurzen Wanderung kann man hier alle Highlights bestaunen. Toll. Beeindruckende Landschaft.

    • 19.04.2017

  • Helpman

    Schaut auch die nodwestlich gelegene restaurierte Regensteinmühle und südöstlich den Eingang zur unterirdischen Apotheke der Bundeswehr an

    • 07.09.2017

  • Evildeadchen

    Stempelstelle der Harzer Wandernadel

    • 22.05.2018

  • Frank

    Hier sieht man imposante Felsgebilde verbunden mit Spuren menschlicher Nutzung. Auf jeden Fall einen Besuch wert. Einen Teil des Geländes kann man kostenlos besichtigen. Einen anderen Teil kann man gegen kleines Geld besuchen. Das ist es allemal wert.

    • 21.07.2018

  • claudia

    wunderschön, herrliche Aussicht rundherum, toll zum Klettern und erklimmen

    • 11.10.2018

  • Tobias

    Tolle Burgruine. Super Aussicht und Stempelstelle der Hwn. Viel zu entdecken. Top

    • 11.11.2018

  • Gabriele

    Die Burgruine und Festung Regenstein (293 m ü. NN) wurde nördlich von Blankenburg auf einen Sandsteinfelsen erbaut und ist ein markanter Punkt in der Landschaft des Vorharzes.

    Berühmt wurde die Burg vor allem durch den Grafen Albrecht II. von Regenstein (1310–1349), der in den 1330er Jahren häufig Streitigkeiten mit den Regierenden der umliegenden Städte, dem Bischof von Halberstadt und der Äbtissin von Quedlinburg hatte. Romantisch verklärt wurden diese Geschichten in dem Roman „Der Raubgraf“ von Julius Wolff. Im 15. Jahrhundert zog die Regensteiner Grafenfamilie auf das Blankenburger Schloss. Die Burg verfiel und wurde zur Ruine.
    Die mittelalterliche Burganlage wurde ab 1671 von Preußen zur Festung ausgebaut. 1736 schlug ein Blitz in den Pulverturm ein und beschädigte die Festung stark. 1757 eroberten die Franzosen den Regenstein. Die Preußen eroberten sie bereits fünf Monate später am 12. Februar 1758 zurück und machten die Anlage unbrauchbar. Das Pulverlager, welches sich relativ weit oben befand, wurde dabei gesprengt. Von dieser Festung blieben nur die Kasematten, die Einbauten in den Fels und das restaurierte Eingangstor erhalten. Charakteristisch sind die vielen in den Fels getriebenen, höhlenartigen Räumlichkeiten, in denen sich heute eine Ausstellung von Bodenfunden aus dem Burgbereich befindet. Selbst die Pferdeställe waren in den Fels gehauen.

    Johann Wolfgang von Goethe besuchte gemeinsam mit dem Maler Georg Melchior Kraus den Regenstein am 11. September 1784 auf seiner dritten Harzreise, um geologische Studien zu betreiben. In der Goetheschen Gesteinssammlung erinnern zwei Zeichnungen und eine Gesteinsprobe an diesen Besuch.

    Der Regenstein ist eine der interessantesten Burgen im ganzen Harz. Die Eroberung des Sandsteinfelsens ist ein beeindruckendes Erlebnis. Neben beeindruckenden Panoramablicken bestaunen selbst die Kleinsten das in den Fels geschlagene Bauwerk.

    Ausgangspunkt für einen Besuch ist der von der B 6 n leicht zu erreichende und ausgeschilderte Parkplatz unterhalb der Burg. Es bietet sich an zunächst über den schmalen, beschilderten Pfad linkerhand des Parkplatzes die Regensteinmühle HWN 82 und die Sandhöhlen im Heers HWN 81 zu erwandern. Von den Sandhöhlen aus führen mehrere ausgewiesene Wege hinauf zur Burg.

    blankenburg-tourismus.de

    Tourentipp Harzer Bergwald

    • 21.05.2018


Du kennst dich aus? Melde dich an, um einen Tipp für andere Outdoor-Abenteurer hinzuzufügen!

oder
Mit E-Mail registrieren

Beliebte Wanderungen mit Ziel oder Zwischenstopp „Burg und Festung Regenstein”

Ort: im Harz, Sachsen-Anhalt, Deutschland

Hilfreiche Informationen

  • Höhe320 m

Meistbesucht im

  • Jan
  • Feb
  • Mär
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Wetter - Deutschland