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Den gesamten Stausee im Blick: Die Staumauer

Den gesamten Stausee im Blick: Die Staumauer

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
200 von 218 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • Daniela Maschmann

    Da man auf dem Rundwanderweg um die Hebringhauser Talsperre nur selten nah ans Wasser kommt (Trinkwasserschutzgebiet), ist der Ausblick von der 200 m langen Staumauer umso schöner. Große Fische im Wasser, schnatternde Enten auf dem Wasser und stolze Graureiher am Ufer lassen die Artenvielfalt um und im Stausee erahnen. Leider wird das fotografieren durch einen hohen Zaun erschwert.

    • 29. August 2017

  • Jens Grimm

    Die Tour ist sehr schön, auch wenn die Sträucher noch grau und leer sind. Wer allerdings glaubt, am Wasser spazieren zu gehen der irrt. Wie jede Trinkwassertalsperre, ist auch diese ohne Zugang zum Wasser. Für die Tour ist Trittsicherheit Voraussetzung. Ältere Herrschaften mit Gehbehinderung oder Rollatoren ist diese Tour nicht zu empfehlen. Ansonsten Daumen hoch !! Sehr gut Tour in der Natur.

    • 12. März 2018

  • Peter S.

    Man wandert durch schöne Landschaft und kann die Natur genießen. Unerwartete Fotomotive sind entlang des Weges.
    Leider ist am Ende eine lange Passage an der Straße.

    • 23. Oktober 2019

  • Tino

    Es ist eine schöne Runde, teils gut ausgebaut und teils enge Passagen. Trittsicherheit ist erforderlich und auf keinen Fall für Rollatorfahrer geeignet.
    Es befinden sich lange Wiesen, Felder und Waldstücke. Da es ein Trinkwassersschutzgebiet ist hat man keinen Zugang zum Wasser. Die Staumauer ist imposant.
    Leider ist am Ende ein langes Stück an der Straße entlang.
    Parken kann man mit dem PKW an der Straße (ca. 6-8 Stellplätze).

    • 15. Juni 2020

  • Peter_H_65 🐻

    "... Die Herbringhauser Talsperre (bis 2006 "Obere Herbringhauser Talsperre") wurde von 1898 bis 1901 von der Stadt Barmen gebaut, die damals noch selbstständig war. Der Bau hat seinerzeit 1.500.000 Mark gekostet. Um die Mauer bauen zu können, mussten Steinbrüche erworben werden. Der Transport der Steine und Erdmassen wurde mit der Feldbahn bewältigt. Hierzu wurden von der Barmer-Beyenburger Eisenbahn 2 Lokomotiven und Kippwagen übernommen und über ein Nebengleis zur Bauststelle geschafft. Hinzu kam noch eine dritte Lok und einige Kippwagen, die neu erworben wurden. Bei der Ausschachtung für die Talsperre wurden 7.000 m³ Erde und 1.500 m³ Fels beseitigt. Beim Bau der Mauer wurden 42.000 m³ Grauwacke Bruchsteine verwendet.
    Die Talsperre dient der Trinkwasserversorgung der Stadt Wuppertal. Die Staumauer ist im Laufe ihres Betriebes mehrmals umgebaut und saniert worden. Z. B. wurde 1933 die Staumauer um 4 m erhöht. In den Jahren von 2000 bis 2003 erhielt die Mauer eine wasserseitige Geomembrandichtung (Kunststoffdichtungsbahn), die auf die vorhandene Spritzbetonschale aufgebracht wurde. 2004 wurde die Staumauer und die vorgelagerte Stauwasserfläche unter Baudenkmalschutz gestellt.
    2016 hat der Wupperverband die Talsperre von der WSW Energie & Wasser AG übernommen. ..."
    wupperverband.de/unsere-anlagen/talsperren/herbringhauser-talsperre

    • vor 17 Stunden

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Ort: Schwelm, Ennepe-Ruhr-Kreis, Ruhrgebiet, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Informationen

  • Höhe280 m

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