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Entenpfuhl

Entenpfuhl

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
186 von 206 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • Helmut Bär

    Mal eine andere Seite vom Venn die sich anzuschauen lohnt!

    • 6. November 2017

  • Sascha

    Die Steegwanderung zum Entenpfuhl ist sehr schön. Der Pfuhl an sich ist nichts Besonderes, allerdings gibt es hier Parkplätze, die als Einstieg in das Torfmoor/BRackvenn genutzt werden können.

    • 7. November 2017

  • joetobn

    Irgendwie freut man sich, wenn man den kleinen Tümpel im Venn erreicht/entdeckt, auch wenn er eigentlich nichts besonderes ist...
    Gegenüber des Teiches gibt es an einer Kreuzung auch eine Bank für eine kleine Pause...

    • 24. April 2019

  • Ri-Mo

    Juni 2020, es sieht aus als hätten sich die Biber ein neues Heim gesucht. Man sieht am Entenpuhl keine frischen Spuren ihrer Arbeit.

    • 24. Juni 2020

  • Willigipfel

    Wer mit offenen Augen durch das Hochmoor läuft und sich Zeit nimmt erkennt ständige Veränderungen im Gelände welches Bewuchs und Pflanzen beeinflusst.

    • 22. Juli 2020

  • Willigipfel

    Zu jeder Jahreszeit hat das Hochmoor seine Reize und ist einen Besuch wert.

    • 22. Juli 2020

  • Rainer Schmidt

    Schöner weg auf Holzstegen durch das Brackvenn; die Stege sind überwiegend recht schmal und können bei Nässe glatt und rutschig sein. An einigen Stellen sind die Stege in einem nicht sonderlich guten Zustand.
    Der Entpful selber ist nicht wirklich besonderes.
    Bei Trockenheit (rote Fahne) darf das Moor nicht betreten werden. An heißen Sommertagen besser früh morgens oder gegen Abend los und Sonnenschutz nicht vergessen.

    • 2. Juni 2019

  • Peter_H_65 🐻

    Das Brackvenn liegt beiderseits der Monschauer Straße (N 67), die von Monschau nach Eupen führt. Die Wanderwege sind gut ausgeschildert und entlang der Holzstege gibt es immer wieder Informationstafeln.
    Nördlich der N 67 ist das Brackvenn unterteilt in Nahtsief und Puzen. Teile des Gebiets wurden renaturiert. Am nördlichen Rand dieses Bereichs liegt der Entenpfuhl, ein Pingo oder Palsen, der durch Entwässerungsgräben mit Wasser gefüllt wurde, um Löschwasser für Brände im Venn zu haben.
    Südlich der N 67 liegen die Venngebiete Im Platten Venn, Hobbe und das Königliche Torfmoor. In diesem Bereich gibt es mehrere Palsen oder "Mooraugen". Einer davon, der Hellenketel, liegt nahe beim Parkplatz Nahtsief.
    Im Königlichen Torfmoor wurde kein Torf abgebaut und die ursprüngliche Hochmoorvegetation ist noch erhalten. Das Gebiet steht deshalb unter strengem Naturschutz und ist nicht zugänglich.
    In beiden Teilen des Brackvenns gibt es mehrere Palsen (Pingos). Sie entstanden am Ende der letzten Eiszeit vor ca. 10.000 bis 11.000 Jahren und bestehen aus einem runden Erdwall, der ein Wasserloch, das so genannte Moorauge, umgibt. Diese geologisch interessanten Formationen kann man gut auf Luftaufnahmen erkennen, z.B. auf google-earth.
    Wie in allen Venngebieten besteht bei lang anhaltender Trockenheit Brandgefahr. In so einem Fall wird an den Zugängen zum Venn eine rote Fahne gehisst - das Betreten des Venns ist dann nicht erlaubt.

    • 22. Juni 2019

  • Nicole

    Im Herbst lohnt sich ein Ausflug wegen der tollen Farben!

    • 20. Mai 2020

  • marc_bret

    Auch besondere Atmosphäre im Winter

    übersetzt vonOriginal anzeigen
    • 28. April 2019

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Ort: Lüttich, Belgien

Informationen

  • Höhe580 m

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