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Kronenburg - Burgruine und Altstadt

Kronenburg - Burgruine und Altstadt

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzer:innen erstellt
174 von 184 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • Gudiba

    unterhalb der Burgruine gibt es kostenlose Parkplätze. Der Weg bis zur Burgruine ist kurz und gut zu laufen. Man wird mit einem tollen Rundblick über die Eifel belohnt.
    Auch der kleine Ort Kronenburg ist sehr niedlich, ein wenig wie eine Filmkulisse

    • 3. August 2020

  • Silke mit Yuna & Yomi

    Die "Eifel-Blicke" sind eine Initiative vom Deutsch-Belgischen Naturpark
    und von Rureifel-Tourismus e. V.. Es sind besonders schöne Aussichtspunkte in der Eifel.
    (Es gibt über 60 davon und WENN DAS KOMOOT-TEAM SIE NICHT WIEDER LÖSCHT, versuche ich, sie alle einzusammeln!)

    Ein herrlicher Blick öffnet sich von der Burgruine, 560 Meter über dem Meeresspiegel, aus über das Kylltal mit dem Kronenburger See. Der See staut die an der deutsch-belgischen Grenze entspringende Kyll auf einer Länge von etwa 1,5 Kilometern.
    Der Burgort Kronenburg verdankt seine Entstehung der Tatsache, dass von diesem strategisch günstigen Punkt aus, in einer Höhe von 560 Metern über dem Meeresspiegel, das ganze Obere Kylltal beherrscht werden konnte. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Kronenburg im Jahre 1277.
    In die Ringmauer ist die spätgotische Kirche aus der Zeit um 1500 einbezogen, deren filigranes Gewölbe von einem einzigen Pfeiler in der Mitte getragen wird. Auch viele gut erhaltene und restaurierte Fachwerkhäuser sind im Burgbering heute noch vorhanden.
    Besondere Bedeutung erlangte der Ort durch seine Eisenhütte in Kronenburgerhütte im 18. und 19. Jahrhundert.
    QUELLE: eifel-blicke.de/go/eifelblicke-detail/3.html

    • 10. Mai 2019

  • Dietmar

    Die Burg Kronenburg ist eine für die Eifel regionaltypische mittelalterliche Höhenburg, errichtet auf einem Bergsporn oberhalb der Kyll.
    Das geschlossene Bild von Burgruine, Vorburg und befestigter Burgsiedlung und die Einbindung in das Gelände machen den besonderen Reiz des Ortes aus. Kronenburg wurde erstmals im Jahre 1277 in einer Urkunde der Reichsabtei Stablo-Malmedy erwähnt. Heute ist der Ort ein touristischer Anziehungspunkt im Oberen Kylltal.

    • 8. März 2020

  • micha.harnau

    Tolle Spuren der Vergangenheit, in einer tollen Landschaft

    • 9. März 2020

  • Andy

    Wunderschönes kleines Städtchen nahe der belgischen Grenze.

    • 28. September 2020

  • Wolfgang Sartoris

    Ein Besuch von Kronenburg lohnt sich immer. Von der burg hat man einen tollen Blick auf den Stausee und die Hocheifel.

    • 8. Juli 2019

  • micha.harnau

    Schöner kleiner Ort in Burgruine, sehr schön

    • 8. März 2020

  • Karin 🐾

    Die Burgruine wurde im Jahre 1277 erstmals als adliger Wohnsitz in Kronenburg Urkundlich erwähnt, und zwar als Besitz des Herrn Gerlach von Dollendorf und Kronenburg. Schon im 18. Jahrhundert war die Anlage ziemlich baufällig und nicht mehr bewohnt. Nach der französischen Rheinlandbesetzung wurde sie von der Bevölkerung viele Jahrzehnte als Steinbruch mißbraucht.

    • 26. Februar 2021

  • Gss

    Kronenburg ist ein wunderbarer malerischer kleiner Ort mit sehr netten Einkehrmöglichkeiten. Wir waren schon öfter dort. Immer wieder gerne.

    • 7. April 2020

  • Gss

    Hier hat man eine wunderbare Aussicht über das ganze Gebiet bis zum See

    • 7. April 2020

  • Olli

    Toller Rundblick vom Burghügel!

    • 1. September 2020

  • EifelFranke

    Eine tolle Ruine in schöner Umgebung, mit tollen Ausblicken.

    • 6. April 2021

  • Kathrin

    Egal ob Badefreund, Wanderer oder Historiker, jeder kommt auf seine Kosten!

    • 27. Juni 2021

  • R.Bungartz

    Der Burgort Kronenburg verdankt seine Entstehung seiner günstigen strategischen Lage über dem Oberen Kylltal. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Kronenburg im Jahre 1277.
    Zu dieser Zeit wurde Kronenburg vom Rittergeschlecht der Edlen von Dollendorf beherrscht. Kurzzeitig entwickelte sich ab 1327 eine eigenständige Kronenburger Linie. Als schließlich Ritter Peter von Kronenburg im Jahre 1414 ohne männliche Nachkommen starb, wurde der Burgort zu einer Nebenherrschaft der Grafschaft Blankenheim-Manderscheid und von Beamten ständig wechselnder Eigentümer verwaltet. Dabei verlor er stetig an Bedeutung.
    Im Zuge der französischen Revolution wurde der Adelsbesitz verstaatlicht. 1809 erwarb ein ehemaliger Verwalter des Grafen von Manderscheid-Blankenheim die schon zur Ruine verkommene Burg. Jahrelang wurde sie von der Bevölkerung als Steinbruch missbraucht.
    Heute sind die Reste der Ruine im Besitz des Kreises Euskirchen und sind frei zugänglich. Besucher können von hier aus einen weiten Blick über das Kylltal und auf den Kronenburger See genießen. Quelle: eifelfuehrer.de/touristische-ziele/burgen-und-schloesser/burgruine-kronenburg.html

    • 8. September 2021

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Ort: Kronenburg, Euskirchen, Regierungsbezirk Köln, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Informationen

  • Höhe550 m

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