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Greetsiel Kutterhafen

Greetsiel Kutterhafen

Fahrrad-Highlight

Von komoot-Nutzer:innen erstellt
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Tipps

  • Golden Lady mit Lucy im ❤ Herzen

    Greetsiel ist ein wunderschönes Örtchen mit vielen kleinen Geschäften, die zum Stöbern und Einkaufen einladen. Dazu gibt es eine Auswahl von Kaffees und Lokalitäten, um sich zu stärken. Der Hafen ist besonders sehenswert, obwohl er recht klein ist. Hier ist immer etwas los und zu sehen. ⛵

    • 20. Juli 2019

  • Seahunter

    Bekannt wurde Greetsiel vor allem durch seinen malerischen Hafen und die Zwillingsmühlen. Der Hafen und die historischen Gebäude im Ortskern dienten in den letzten Jahrzehnten als Kulisse für Kino- und Fernsehfilme. Besondere Bekanntheit erlangte der Pilsumer Leuchtturm, der ca. 3 km von Greetsiel entfernt ist.
    Zahlreiche Restaurants, Gaststätten und Geschäfte, die auch am Wochenende geöffnet haben, laden den Besucher ein, in Greetsiel zu verweilen. Ob Hotel, Pension, Ferienwohnung oder Ferienhaus - für die verschiedensten Ansprüche steht ein Angebot bereit.

    Von Greetsiel aus bieten sich Tagesausflüge in die Umgebung und zu den der Küste vorgelagerten Inseln an.

    Über Deichstrassen und Feldwege können Sie die Dörfer der Krummhörn gemächlich mit dem Fahrrad erreichen.

    Die meisten Dörfer in der Krummhörn sind auf Rundwarften (Erdhügel zum Schutz gegen das Hochwasser) erbaut, auf deren höchster Stelle die Kirche steht. Wann die ersten Deiche entstanden läßt sich nicht genau datieren. Die Angaben reichen von 1000 n. Chr. bis in das 12. Jahrhundert.

    Durch die Landschaft sowie den ständige Kampf gegen das Meer wurden natürlich die Bewohner Ostfrieslands geprägt.

    Typisch ist auch das Plattdeutsch, das hier gesprochen wird.

    (Quelle-www.greetsiel.org)

    • 23. Mai 2016

  • Seahunter

    Im Hafen von Greetsiel ist die größte Kutterflotte Ostfrieslands beheimatet. An die 30 Kutter haben hier bisweilen festgemacht. Muschelfänger, Ausflugsdampfer, holländische Tjalken und ein Segelboothafen runden das Bild ab. Der Hafen selber ist gezeitenunabhängig. Durch eine Schleuse an der Leyhörn, die Anfang der 90-ziger Jahre fertiggestellt wurde, haben Ebbe und Flut ihren Einfluß verloren. In der Vergangenheit nutzten Schiffe, die aus dem Binnenland kamen, den Sieldurchlaß, um von hier ins offene Meer zu gelangen. Von Greetsiel aus herrschte ein reger Betrieb zu den Inseln.
    Aus der Zeit der cirksenaschen Burg, die 1777 unter der Verwaltung der Preußen abgebrochen wurde, gibt es kaum Erinnerungen aus Stein. Nachdem Ostfriesland an die Preußen gefallen war, änderte sich das Dorfbild erheblich. Unter preußischer Verwaltung wurde 1798 das Siel in der Ortsmitte erbaut, worauf der Adler über dem Sieltor hinweist.
    Im 19. und 20. Jahrhundert entwickelte sich der Hafen immer mehr vom Handels- zum Fischereihafen.

    Fanggebiet vor und nach dem ersten Weltkrieg war die Leybucht, die damals noch nicht eingedeicht war. Während früher die Fische dort in Stellnetzen (Reusen) und mit Segelbooten gefangen wurden, fahren heute moderne Kutter bis nach Schleswig-Holstein und fischen vor Sylt und Amrum. Oftmals bleiben die Fischer tagelang auf See. Manchmal wird bis in den Dezember hinein gefischt, solange es das Wetter zuläßt.
    Quelle greetsiel.org

    • 21. Januar 2017

  • charles

    Greetsiel liegt unmittelbar an der Leybucht, einer kleinen Bucht an der ostfriesischen Westküste. Große Teile der Bucht wurden nach und nach eingedeicht, sodass Greetsiel heute der einzige Hafenort an der Leybucht ist. Zu Greetsiel gehören auch der Nebenort Hauen und der auf einer Warft gelegene Wohnplatz Akkens, die beide westlich des Dorfes liegen.
    In den 1990er Jahren wurde das Leybuchthörn fertiggestellt. Dieses Bauwerk erstreckt sich als Landzunge in das Wattenmeer. Innerhalb des Leybuchthörns befinden sich ein Speicherbecken und die Zufahrt von der Nordsee zum Greetsieler Hafen. Zwischen Hafen und offenem Meer befindet sich eine Schleuse. Seit Fertigstellung des Bauwerks ist der Greetsieler Hafen tideunabhängig erreichbar.
    Quelle: Wikipedia

    • 15. Dezember 2016

  • Seahunter

    Ob ein Fischbrötchen für unterwegs oder ein koplettes Fischgericht, hier lässt man es sich kulinarisch gut gehen.
    Leckeres Eis direkt am Hafen oder Kaffee und Kuchen in den verschiedenen Lokalitäten im Ort.

    • 30. März 2017

  • Sue C.

    Entspannter kann man diesen wunderschönen Ort ausserhalb der Ferienzeiten und Wochenenden genießen!

    • 21. September 2016

  • Seahunter

    Greetsiel ist für uns Radler immer eine prima Anlaufstelle um eine Pause einzulegen,
    ein dänisches Eis zu essen, Kaffee und Kuchen zu genießen oder sich ein warmes Gericht mit einem kühlen Blonden zu gönnen.
    Das alte Fischerdorf ist immer eine Besichtigung wert.

    • 29. Januar 2017

  • Seahunter

    Im Hafen von Greetsiel ist die größte Kutterflotte Ostfrieslands beheimatet. An die 30 Kutter haben hier bisweilen festgemacht. Muschelfänger, Ausflugsdampfer, holländische Tjalken und ein Segelboothafen runden das Bild ab. Der Hafen selber ist gezeitenunabhängig. Durch eine Schleuse an der Leyhörn, die Anfang der 90-ziger Jahre fertiggestellt wurde, haben Ebbe und Flut ihren Einfluß verloren. In der Vergangenheit nutzten Schiffe, die aus dem Binnenland kamen, den Sieldurchlaß, um von hier ins offene Meer zu gelangen. Von Greetsiel aus herrschte ein reger Betrieb zu den Inseln.Direkt am Hafen stehen in der Sielstraße die ältesten Bürgerhäuser des Ortes. Diese Häuser stammen zum Teil noch aus dem 18. Jahrhundert. Auf den Giebelfronten befinden sich Wappen, die Auskunft über ihr Entstehungsdatum und ihre frühen Besitzer geben.
    Da ist zum Beispiel das Haus der Eheleute Tobias Wilhelm Damme und Elke Ubben aus dem Jahr 1741 oder das Wohnhaus mit der Aufschrift "IN DOMINO CONFIDO" ("Ich vertraue auf Gott"), dessen Giebelstein die Fantasie der Dorfchronisten anregt. Aus der Zeit der cirksenaschen Burg, die 1777 unter der Verwaltung der Preußen abgebrochen wurde, gibt es kaum Erinnerungen aus Stein. Nachdem Ostfriesland an die Preußen gefallen war, änderte sich das Dorfbild erheblich. Unter preußischer Verwaltung wurde 1798 das Siel in der Ortsmitte erbaut, worauf der Adler über dem Sieltor hinweist.
    Im 19. und 20. Jahrhundert entwickelte sich der Hafen immer mehr vom Handels- zum Fischereihafen.

    Fanggebiet vor und nach dem ersten Weltkrieg war die Leybucht, die damals noch nicht eingedeicht war. Während früher die Fische dort in Stellnetzen (Reusen) und mit Segelbooten gefangen wurden, fahren heute moderne Kutter bis nach Schleswig-Holstein und fischen vor Sylt und Amrum. Oftmals bleiben die Fischer tagelang auf See. Manchmal wird bis in den Dezember hinein gefischt, solange es das Wetter zuläßt.

    • 21. Januar 2017

  • Naxxos

    Der malerische Greetsieler Hafen besteht aus dem Fischereihafen an der Westseite und dem Yachthafen an der Ostseite des Hafenbeckens.

    • 28. April 2018

  • Vlady

    Mit 25 Krabbenkuttern, die den romantischen Greetsieler Hafen regelmäßig ansteuern, ist hier bei uns die größte Kutterflotte Ostfrieslands zuhause. Neben dem Hauptfang, den Krabben, die eigentlich Granat heißen, werden in kleineren Mengen auch Plattfische wie Schollen, Scharben und Seezungen angelandet. Der historische Hafen ist über 600 Jahre alt.
    Hier atmen Sie Geschichte und Seefahrerromantik in einem einzigartigen Umfeld von reizvollen historischen Giebelhäusern und idyllischen Gassen. Und: Sie genießen reine Seeluft!
    Seit 1991 gibt es die Schleuse Leysiel, die den Fischerhafen und den Yachthafen von der offenen Nordsee trennt. Bis zu acht Kutter können hier gleichzeitig durchgeschleust werden. Damit ist der Greetsieler Hafen tideunabhänigig, Ebbe und Flut „bleiben draußen“. Das alte Sieltor ist über 200 Jahre alt und beliebter Treffpunkt für Greetsiel-Gäste. Hier mündet das Greetsieler Sieltief.
    greetsiel.de/ferienregion-krummhoern-greetsiel/unser-fischerdorf-greetsiel.html

    • 3. Juni 2019

  • solotalent

    Im Witthus gibt es den besten Apfelstrudel ever!

    • 13. September 2017

  • Derda Von Dort

    Greetsiel schöner kleiner verträumter krabbenfischer Ort, mit dem besonderen Flair.
    Viele kleine Cafés und Restaurants laden zum Essen ein, zum Entspannen, oder einfach nur zum flambieren.
    Für mich ist das frische Krabbenbrötchen aus der Hand ist der größte Genuss und dazu das Möwengeschrei im Hintergrund die versuchen ihre Beute zu machen.

    • 15. Juni 2019

  • Crise

    Sehr schöne Strecke zwischen Greetsiel und Norddeich immer am Deich entlang!!!

    • 18. November 2016

  • Seahunter

    Jetzt im Winter ist es dort am schönsten.
    Da hat man Greetsiel fast für sich allein.

    • 6. Dezember 2016

  • Xray2307

    Die Greetsieler Zwillingsmühlen sind das Wahrzeichen von Greetsiel in Ostfriesland.
    Es handelt sich um zwei Holländerwindmühlen, die im Abstand von etwa 130 Metern am Ortseingang östlich vom alten Greetsieler Sieltief stehen. Die grüne Mühle stammt aus dem Jahr 1856, die rote Mühle wurde 1706 gebaut und kann besichtigt werden. Sie wurde 1921 mit alten Teilen und der Kappe von der im Jahr 1750 erbauten Auricher Wallmühle restauriert.

    • 26. Februar 2017

  • Raserboy

    Auch im Dezember lohnt sich ein Abstecher nach Greetsiel. Einige Geschäfte und Pensionen haben bereits geschlossen, doch der Charme der Stadt bleibt erhalten. Ein Spaziergang oder eine Radtour von Norddeich entlang der Leybucht bis hin zum Ottoturm bzw. Pilsumer Turm macht immer wieder Spass. Zum Abschluss gehts ins Fischrestaurant de Beer Greetje in den Kalvarienweg.

    • 6. Dezember 2017

  • Marvin

    Ein wunderschöner kleiner Hafen, tagsüber recht gut besucht. Aber Morgens und Abends kann man dort ganz entspannt sitzen und ein sehr leckeres Eis aus der Eisdiele genießen!

    • 9. April 2018

  • Marvin

    Wirklich schöne Häuser, keins gleicht dem anderen. Schöne, kleine Geschäfte und eine sehr leckere Eisdiele findet man hier.

    • 9. April 2018

  • Seahunter

    Dänisches Eis beim Siel top

    • 4. Januar 2016

  • 🚴‍♂️ Teuto Radler Stukenbrock 🚴‍♂️

    Wer nach Greetsiel kommt ist eingefangen vom zauberhaften Anblick eines Puppenstubenortes mit historischen Giebelhäusern aus dem 17. Jahrhundert, dem über 600 Jahre alten Fischerhafen mit seiner beeindruckenden Krabbenkutterflotte.

    • 3. Oktober 2017

  • Irmy

    zu jeder Jahreszeit hat Greetsiel seinen eigenen Charme

    • 5. Oktober 2017

  • Erwin

    Von dort der Küste entlang ist ein wirkliches Urlaubserlebnis

    • 11. Dezember 2017

  • Vlady

    Mit 25 Krabbenkuttern, die den romantischen Greetsieler Hafen regelmäßig ansteuern, ist hier bei uns die größte Kutterflotte Ostfrieslands zuhause. Neben dem Hauptfang, den Krabben, die eigentlich Granat heißen, werden in kleineren Mengen auch Plattfische wie Schollen, Scharben und Seezungen angelandet. Der historische Hafen ist über 600 Jahre alt.
    Hier atmen Sie Geschichte und Seefahrerromantik in einem einzigartigen Umfeld von reizvollen historischen Giebelhäusern und idyllischen Gassen. Und: Sie genießen reine Seeluft!
    Seit 1991 gibt es die Schleuse Leysiel, die den Fischerhafen und den Yachthafen von der offenen Nordsee trennt. Bis zu acht Kutter können hier gleichzeitig durchgeschleust werden. Damit ist der Greetsieler Hafen tideunabhänigig, Ebbe und Flut „bleiben draußen“. Das alte Sieltor ist über 200 Jahre alt und beliebter Treffpunkt für Greetsiel-Gäste. Hier mündet das Greetsieler Sieltief.
    greetsiel.de/ferienregion-krummhoern-greetsiel/unser-fischerdorf-greetsiel.html

    • 2. Juli 2019

  • Mapf

    Im Fischereihafen liegen gegenwärtig noch 27 Krabbenkutter.

    • 17. Juli 2019


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Die beliebtesten Radtouren zu Greetsiel Kutterhafen

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Unsere Tourenvorschläge basieren auf Tausenden von Aktivitäten, die andere Personen mit komoot durchgeführt haben.

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Ort: Greetsiel, Aurich, Ostfriesland, Niedersachsen, Deutschland

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