Landungsbrücken

Fahrrad-Highlight

Empfohlen von 302 von 332 Fahrradfahrern

Tipps

  • Weschi

    Es gibt dort viele Sehenswürdigkeiten es ist ein muss mal dagewesen zu sein

    • 21.07.2017

  • Sachsen Onkel

    Eine Empfehlung beim Besuch der Hansestadt, es gibt viel historisches zu sehen.

    • 28.07.2017

  • Elsa

    Highlight in Hamburg. Von hier können Fähren in verschiedenste Regionen genommen werden. Allerdings Rad fahren ist kaum möglich. Zu viele Leute.

    • 03.08.2017

  • Paul

    Eines der schönsten Highlights in Hamburg. Hier muss man gewesen sein.

    • 03.08.2017

  • Svenson

    Ein echtes Hamburger Highlight mit viel maritimen Flair.

    • 05.09.2017

  • nobike

    Fischbrötchen von Brücke 10 probieren

    • 04.10.2014

  • Michael Tilgner

    Mein Vorschlag: von der Saarlandstraße am Osterbekkanal entlang zur Außenalster und dann auf der Fahrradstraße Harvesterhuder Weg (Westseite der Außenalster) am Jungfernstieg, über Große Bleichen, Stadthausbrücke, Düsterstraße, Herrengraben, Martin-Luther-Straße (unterhalb des Michels) durchs Portugiesen-Viertel (Ditmar-Koel-Straße) zu den Landungsbrücken.

    • 02.08.2018

  • yoda4president

    alter Elbtunnel echt sehenswert

    • 22.05.2018

  • Jens Helmecke

    Weg entlang der Elbe lohnt sich immer.
    Alte Land mit super Apfelplantagen

    • 16.07.2018

  • MarioAlex

    Warum für viel Geld eine Hafenrundfahrt machen?
    Mit den Fähren kommt man von hier nach Finkenwerder oder auch nach Wilhelmsburg.
    Ausserdem gibt es hier viele Restaurants und auch ein schneller Snack kann konsumiert werden.

    • 01.09.2018

  • Hardy & Evelin

    Es lohnt sich immer wieder da hin zu fahren . Man entdeckt immer was neues.

    • 13.05.2018

  • yoda4president

    alter Elbtunnel ... echt sehenswert

    • 22.05.2018

  • Zero-One

    Absoluter Tourismuspunkt. Ausflugsmöglichkeiten per Schiff.

    • 09.06.2018

  • Michael

    Die einfachste und schnellste Möglichkeit um über die Elbe zu kommen. Die Fähre fährt von den Landungsbrücken nach Finkenwerder. Fährplan beachten.

    • 25.06.2018

  • Wildrocker 🌍

    Ein touristischer Hotspot, den man einige Zeit vertragen kann, aber dann sich wieder anderem widmen sollte.
    Hamburg hat so viel schönere Orte☝️

    • 24.03.2019

  • JR

    Die schwimmende Anlegestelle – genannt "Landungsbrücken" – ist 700 Meter lang. Von diesem Wasser-"Bahnhof" starten die Hafenrundfahrten, die Hafenfähren und die HADAG-Dampfer nach Finkenwerder, Oevelgönne und Blankenese. Auch imposante Luxuskreuzer legen von Zeit zu Zeit hier an.
    Wer hier steht – das Wasser auf der einen, bunte Souvenir-Shops mit Waterkant-Erinnerungen und urige Fischrestaurants mit frischen Kutterschollen oder Nordseekrabben auf der anderen Seite – vergisst leicht, dass er sich auf schwimmendem Boden bewegt. Die ersten Pontons wurden 1839 erbaut und dienten Dampfschiffen als Anlegestelle, weil man hier die Kohle lagern konnte, die sie für ihren Antrieb benötigten. Gleichfalls war damit das Feuer in ihren Kesseln als mögliche Gefahrenquelle weit genug entfernt vom eigentlichen Hafen. Von 1907 bis 1909 wurde die Anlage extrem vergrößert – und im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt. Die heutige Anleger-Fläche existiert seit dem Wiederaufbau von 1953 bis 1955, und für einen Kino-Krimi fuhr auch schon ein Auto in extremer Geschwindigkeit über die Brücken. Der Turm an der Ostseite des Wasserbahnhofs zeigt neben der Zeit auch den Wasserstand an und schlägt alle halbe Stunde die Schiffsglocke.
    hamburg-tourism.de/sehenswertes/hamburg-maritim/landungsbruecken

    • 13.02.2019

  • JR

    Die schwimmende Anlegestelle – genannt "Landungsbrücken" – ist 700 Meter lang. Von diesem Wasser-"Bahnhof" starten die Hafenrundfahrten, die Hafenfähren und die HADAG-Dampfer nach Finkenwerder, Oevelgönne und Blankenese. Auch imposante Luxuskreuzer legen von Zeit zu Zeit hier an.
    Wer hier steht – das Wasser auf der einen, bunte Souvenir-Shops mit Waterkant-Erinnerungen und urige Fischrestaurants mit frischen Kutterschollen oder Nordseekrabben auf der anderen Seite – vergisst leicht, dass er sich auf schwimmendem Boden bewegt. Die ersten Pontons wurden 1839 erbaut und dienten Dampfschiffen als Anlegestelle, weil man hier die Kohle lagern konnte, die sie für ihren Antrieb benötigten. Gleichfalls war damit das Feuer in ihren Kesseln als mögliche Gefahrenquelle weit genug entfernt vom eigentlichen Hafen. Von 1907 bis 1909 wurde die Anlage extrem vergrößert – und im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt. Die heutige Anleger-Fläche existiert seit dem Wiederaufbau von 1953 bis 1955, und für einen Kino-Krimi fuhr auch schon ein Auto in extremer Geschwindigkeit über die Brücken. Der Turm an der Ostseite des Wasserbahnhofs zeigt neben der Zeit auch den Wasserstand an und schlägt alle halbe Stunde die Schiffsglocke.
    hamburg-tourism.de/sehenswertes/hamburg-maritim/landungsbruecken

    • 13.02.2019

  • MarioAlex

    Ich lebe schon fast 39 Jahre in Hamburg und bewundere immer wieder diese Architektur.

    • 01.03.2019

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