Bunker 135 im Buhlert

Wander-Highlight

Empfohlen von 59 von 61 Wanderern

Tipps

  • Kai

    Hohe Wanderschuhe und Taschenlampe empfehlenswert. Steht etwas unter Wasser (Stand: im sehr trockenen Juli 2018).

    • 2. August 2018

  • Kai

    Aktuell auch im Sommer verschlossender Bunker (Stand Juli 2018). Achtung: in der Decke ist ein ungesicherter Einstieg, Verletzungsgefahr!

    • 2. August 2018

  • JuleWandert

    Die Bunker-Innenräume sollen in der Zeit vom 01.10. bis 31.03. nicht betreten werden. Die hier überwinternden Fledermäuse sollen nicht gestört werden.

    • 28. November 2016

  • Kai

    Hier wurden drei Bunker auf einer Strecke von 260 m zusammengelegt. Bunker 131, 132 und 135. Warum? Für jeden dieser drei Bunker gibt es unterschiedliche Informationen.

    • 3. August 2018

  • Kai

    Bunker 132 des Westwalls, an dem die Deutsche Wehrmacht die vorrückenden Allierten eine Weile lang beschäftigten.
    Im Gegensatz zu einigen anderen Bunkern ist dieser offen und kann besichtigt werden. Feste Schuhe und Taschenlampe empfehlenswert. Der Bunkerboden war im sehr trockenen Juli 2018 etwas feucht.
    Sitzgelegenheit (Bank) an der Weggabelung.

    • 5. September 2018

  • HeJi

    Im Zweiten Weltkrieg war der Buhlert als Teil der stark umkämpften Nordeifel, zum Beispiel während der Schlacht im Hürtgenwald, Schauplatz der Abwehr der Wehrmacht gegen die angreifende US Army. Noch heute zeugen Schützengräben, Bombentrichter, Bunkern und Bodenfunde von den schweren Kämpfen.
    Auch über den Buhlert erstreckte sich der Westwall mit seinen Bunkern, von denen heute noch einige gut erhalten und sicher begehbar sind. Bei den noch erhaltenen Bunkern handelt es sich um die im Zuge des Limes-Programms errichteten Gruppenunterstände 131 und 132, dem Doppelgruppenstand 139/140, dem MG-Bunker 135 und einen Bunker zur Wasserversorgung. Letzterer ist noch heute in Betrieb und wird bei Übungen der Freiwilligen Feuerwehr benutzt. Direkt am Parkplatz an der L 246 steht außerdem noch ein kleiner Wasserspeicher für das nahegelegene Reichsarbeitsdienst-Lager.
    Bei den Bauarbeiten zur Errichtung der Bunker wurde eine „Bunkerstraße“ errichtet, um die Baustellen mit dem nötigen Material zu versorgen. Die Straße ist heute noch als asphaltierter Waldweg erhalten. Für die Arbeiten war der Reichsarbeitsdienst zuständig, dessen Lager 7/315 auf der Stelle des heutigen Wandererparkplatzes an der L 246 lag. Davon sind heute keine Überreste mehr erkennbar.

    • 29. Januar 2017

  • TomCook

    Die verschiedentlichen Bunkerreste, die während einer Wanderung rechts und links am Wegesrand liegen, dienen den Fledermäusen als zuhause, bitte deshalb während ausgewiesener Zeiten, diese nicht betreten.

    • 15. April 2018

  • TomCook

    Und wieder ein Bunker, Fledermäuse beachten und den schwer zu entdeckenden Schacht oberhalb, wegen hineinfallen.
    Der Hürtgenwald und die Landschaft drumherum sind ein wirklich schönes Ausflugsgebiet für Wander und Radfahrer sowie MTB´s.

    • 16. April 2018

  • Gerd

    Die Bunker dürfen wegen der Fledermäuse vom 1.10. - 31.3. nicht betreten werden.

    • 18. März 2017

  • Alex Bender

    Alte Bunker in denen Fledermäuse ihren Winterschlaf halten.

    • 17. April 2017

  • Yvonne

    Bitte auf Ruhezeiten zum Schutz der Fledermäuse achten.

    • 8. Oktober 2017

  • Yvonne

    Vorsicht auf dem "Dach" ist ein teilweise verdeckter Schacht, dort kann man schnell hineinfallen..
    bitte auf Ruhezeiten der Fledermäuse achten.

    • 11. Oktober 2017

  • Yvonne

    Hier sind mehrere Bunker in einer Linie. Einfach den Trampelpfaden folgen.
    Bitte auf die Ruhezeiten der Fledermäuse achten.

    • 11. Oktober 2017

  • TomCook

    Die Reste von alten Bunkern vom sogenannten Westwall.
    Bitte beachten, das die Fledermäuse Ruhezeiten haben somit die Bunker nicht betreten.

    • 16. April 2018

  • Krissy

    offener Bunker mit Bautyp nach Regelwerk 23. Hier muss man ein wenig weiter in den Wald Es ist aber ein fester kleiner Waldweg vorhanden, der relativ gut erkennbar ist. Haltet euch am Bunker 132 erst rechts, dann links hoch.

    • 27. September 2019

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Ort: Simmerath, Aachen, Regierungsbezirk Köln, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

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