Schwäbische Alb hat dieses Outdoor-Abenteuer mit komoot geplant!

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Schwäbische Alb

HochAlbPfad Hossinger Hochalb – Wandern auf der Schwäbischen Alb

HochAlbPfad Hossinger Hochalb – Wandern auf der Schwäbischen Alb

Mittelschwer
04:47
15,1 km
3,1 km/h
270 m
270 m
Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

Tipps

Mehr Informationen

Enthält Off-Grid-Abschnitte

Navigationsanweisungen eventuell eingeschränkt.

2,64 km in total

Tourenverlauf

Start
683 m
© OSM

Aussichtspunkt

Wander-Highlight

1,62 km
© OSM

Gräbelesberg

Wander-Highlight

1,69 km
© OSM

Karstloch Höhle

Wander-Highlight

5,98 km
© OSM

Baienberg (974 Meter)

Wander-Highlight

6,66 km
© OSM

Aussicht auf Tieringen

Wander-Highlight

11,9 km
15,1 km
Ziel

Karte

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Tourenprofil

Wegtypen

Wanderweg: 3,70 km
Weg: 7,63 km
Nebenstraße: 374 m
Straße: 716 m
Off-Grid (unbekannt): 2,64 km

Wegbeschaffenheit

Naturbelassen: 2,77 km
Loser Untergrund: 7,45 km
Kies: 352 m
Befestigter Weg: 672 m
Asphalt: 875 m
Unbekannt: 2,94 km

Wetter

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Schwäbische Alb hat eine Wanderung geplant.

26. März 2020

Kommentare

  • Schwäbische Alb

    Als HochAlbPfade bezeichnen wir auf der Schwäbischen Alb drei Premiumwanderwege um Meßstetten, die dir allesamt ein Wandererlebnis der besonderen Art bieten. Doch überzeug dich in den schönen Wäldern und typischen Wacholderheiden, zwischen aussichtsreichen Kuppen und überschaubaren Tälern doch einfach selbst.

    Heute nehmen wir dich mit auf die Hossinger Hochalb. Die gut 15 Kilometer lange Tour verläuft entlang des wunderschönen Albtrauf und sichert dir dadurch ein paar atemberaubende Blicke. Aber alles der Reihe nach. Du beginnst deine Wanderung beim Wanderparkplatz am Fuße des Heimbergs und damit mitten im Grünen. Ohne lang um den heißen Brei zu reden, geht es auch direkt zum Trauf. Daran entlang läufst du bis zum Gräbelesberg. Von hier aus hast du einen weitläufigen Blick, der im Westen über das Albvorland bis zum Schwarzwald, im Osten bis zur Filderebene vor Stuttgart reicht. Außerdem kannst du hier oben auch die Karsthöhle aus Keltischen Zeiten entdecken.

    Dann geht es auch schon weiter – erst entlang einer Kante, von der aus du auf das östlich gelegene Hossingen blicken kannst, dann hoch auf einen Gipfel. Den des 974 Meter hohen Baienbergs nämlich. Falls dir nach dem Aufstieg nach einer kleinen Pause zumute ist, kannst du es dir auf dem aussichtsreichen Bänkchen gemütlich machen. Über einen Waldweg, das kleine Michelfeld und weite Wiesen geht es dann auch schon weiter, früher oder später kommst du an einem weiteren Rastplatz mit Ruheliegen und einer so genannten Vesperinsel vorbei. Du trittst ein in das kleine Wäldchen namens Fuchsloch von dem aus du einen kurzen Schlenker zur Burg Hossingen wagen kannst. Die historische Wehranlage wurde im zwölften Jahrhundert erbaut. Dank des Dreißigjährigen Krieges ist nicht mehr allzu viel von ihr übrig, ihr Platz, der Steg, der die ehemalige Zugbrücke ersetzt und die Infotafeln lassen dich die damalige Zeit aber trotzdem gut nachempfinden.

    Ob du dich nun für oder gegen einen Besuch der Burg entscheidest, führt dich der weitere Wegverlauf entlang des Hossinger Ortsrandes und vorbei an der Hossinger Leiter, einem spektakulären Pfad, für den du ebenfalls einen Abstecher einplanen solltest. Dann heißt es noch ein letztes Mal: aufsteigen. Über das Känzele gelangst du wieder zum Parkplatz am Heimberg.

    • 31. März 2020

Schwäbische Alb

HochAlbPfad Hossinger Hochalb – Wandern auf der Schwäbischen Alb