OUTDOOR Magazin hat dieses Outdoor-Abenteuer mit komoot geplant!

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Wandern in der Pfalz: Zur Burgruine Gräfenstein

Mittelschwer
03:34
12,6 km
3,5 km/h
330 m
320 m
Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

Tourenverlauf

Start
5,20 km
© OSM

Burgruine Gräfenstein

Wander-Highlight

12,6 km
Ziel

Wegtypen

Wanderweg: 2,88 km
Weg: 9,13 km
Off-Grid (unbekannt): 556 m

Wegbeschaffenheit

Naturbelassen: 7,16 km
Loser Untergrund: 3,75 km
Befestigter Weg: 1,11 km
Unbekannt: 556 m

Nützliche Tipps

  • Enthält Off-grid Abschnitte

    Navigationsanweisungen eventuell eingeschränkt.

Wetter

OUTDOOR Magazin hat eine Wanderung geplant.

16. Mai 2020

Kommentare

  • OUTDOOR Magazin

    Diese Tour ist ein Muss für jeden Natur- und Burgenfreund: weiter Panoramablick von einer der schönsten Burg­ruinen des Pfälzerwalds sowie Einblicke in die größte Kernzone des Biosphärenreservats Pfälzerwald. Hier kann man erahnen, wie ein richtiger Urwald wieder entsteht.outdoor-Tipp
    Wer das Entstehen von Waldwildnis in der Kernzone des Biosphärenreservats Pfälzerwald unter kompetenter Leitung erleben möchte, nimmt am besten an den geführten Touren (»Exkursion ins Quellgebiet der Wieslauter« etc.) des Forstamts Hinterweidenthal teil.
    Info und Buchung unter Tel. 06396/9109600, wald-rlp.de Auch das Haus der Nachhaltigkeit (Johanniskreuz 1a, 67705 Trippstadt) bietet Exkursionen in das Quellgebiet der Wieslauter an. Veranstaltungs­kalender unter hdn-pfalz.de,Tel. 06306/9210130.Auf der Burgruine Gräfenstein findet jedes Jahr ein historisches Spektakel mit Gauklern und Mittelaltermarkt statt. Infos erteilt die Tourist-Info Gräfensteiner Land.Ein Veranstaltungskalender für alle rheinland-pfälzischen Burgen steht unter unter burgen.rlp.deRoute​
    Vom Parkplatz »Schäferei« geht es auf dem Wanderweg mit der Markierung grünes Kreuz hinauf zu der auf 447 m gelegenen Burgruine Gräfenstein (auch Richtung: »Merzalber Schloss«). Die Burg entstand vermutlich im frühen 12. Jahrhundert und ist eine der am besten erhaltenen Ruinen aus der Stauferzeit. Vom Bergfried, der über einen Treppenaufgang im Inneren (unbeleuchtet; unbedingt Taschenlampe mitbringen!) bestiegen werden kann, hat man einen weiten Panoramablick auf die Waldlandschaft ringsum. In Richtung Südwesten geht es dem grünen Kreuz folgend wieder vom Schlossberg hinab zu einer Wegkreuzung, hier dem gelben W zum Roten­stein (Schutzhütte) folgen. Von der 423 Meter hohen Felskanzel hat man bei guter Sicht ebenfalls einen schönen Ausblick über den Pfälzerwald.
    In Serpentinen geht es dann hinunter zum Fuß des Felsens. Der Wanderweg verläuft nun in südlicher Richtung, bis er kurz vor Hinterweidenthal in das Wieslautertal einmündet. An dieser Stelle gibt es einen Info-Pavillon, wo man sich zum Beispiel über die ursprünglich hier beheimateten Buchenwälder informieren kann. Die Markierung roter Querbalken führt nun durch das Wieslautertal. Am ehemaligen Triftbach entlang erreicht man in der Nähe des Wieslauterhofs die Quelle der Wieslauter. Weiter dem roten Querbalken folgend, trifft man unterhalb der Burgruine Gräfenstein auf die Markierung blau-weißer Balken, der man nach rechts zum Ausgangspunkt (Parkplatz Schäferei) folgt.Wer möchte, unternimmt – dem blau-weißen Balken nach links folgend – noch einen Abstecher zur bewirtschafteten Gräfenstein-Hütte .

    • 16. Mai 2020