Tourismusregion Inn-Salzach hat dieses Outdoor-Abenteuer mit komoot geplant!

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Tourismusregion Inn-Salzach

Benediktweg Etappe 4: Seebruck – Wasserburg am Inn

Benediktweg Etappe 4: Seebruck – Wasserburg am Inn

Schwer
04:05
63,6 km
15,6 km/h
470 m
560 m
Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

Tourenverlauf

Start
9,38 km
43,9 km
© OSM

Kirche Amerang

Fahrrad-Highlight

63,3 km
© OSM

Wasserburger Innbrücke

Fahrrad-Highlight

63,5 km
63,6 km
Ziel

Karte

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Tourenprofil

Wegtypen

Singletrail: 1,86 km
Weg: 9,48 km
Fahrradweg: 10,2 km
Nebenstraße: 7,58 km
Straße: 34,5 km

Wegbeschaffenheit

Loser Untergrund: 8,37 km
Fester Kies: 2,37 km
Straßenbelag: 5,96 km
Asphalt: 46,7 km
Unbekannt: 235 m

Wetter

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Tourismusregion Inn-Salzach hat eine Fahrradtour geplant.

29. Juni 2020

Kommentare

  • Tourismusregion Inn-Salzach

    Von Seebruck – dem größten Segelhafen am Chiemsee – führt der Benediktweg nun weiter nach Seeon mit dem gleichnamigen Kloster. Wer sich Zeit für die kleinen Besonderheiten am Wegesrand nimmt, erkennt die Spuren, die der mächtige Chiemsee-Gletscher zur Würm-Eiszeit hier hinterlassen hat. Das Kloster Seeon, das 994 gegründet wurde, zählt mit seiner malerischen Lage auf einer Insel zu einem der zauberhaftesten Orte im nördlichen Chiemgau. Die Klosterkirche St. Lambert ist ein wahres Bilderbuch der Kunstgeschichte: Allein die Renaissancemalereien an der Decke sind einzigartig zwischen Hamburg und Berchtesgaden. Im elften Jahrhundert war das Benediktinerkloster eine bedeutende Schreibschule, in der sogar Kaiser Heinrich II. liturgische Bücher in Auftrag gab. Dem Geist von Seeon entspricht es, dass die Kirche tagsüber geöffnet ist und von Gästen besucht werden kann. Darüber freute sich schon Wolfgang Amadeus Mozart, der auf seinen Reisen nach München hier gerne Station machte. Regelmäßig finden Konzerte und Veranstaltungen statt. Von Mitte Mai bis Anfang Oktober lädt der Mesner jeden Sonntag um 14 Uhr zu einer Führung durch die Klosterkirche.Der Benediktweg führt zurück nach Gstadt und damit an das Ufer des Chiemsees: Nun heißt es an Bord zu gehen, denn zwei der schönsten Ausflugsziele der Region befinden sich nicht am Festland. Mit dem Schiff setzen Besucher auf die Inseln Herrenchiemsee und Frauenchiemsee über. Frauenchiemsee ist ein wahres Kleinod mit verträumten Gärten und Kunstgalerien, der Benediktinerinnen-Abtei Frauenwörth – eines der ältesten Frauenklöster Deutschlands – und dem hübschen Klosterladen. Die Insel ist in gut 25 Minuten umrundet, eingekehrt wird in traditionellen Gaststätten. Auch auf der größeren Herreninsel befand sich mit Herrenwörth einst eines der ältesten Klöster nördlich der Alpen: Heute beherbergt das Augustiner Chorherrenstift (Altes Schloss Herrenchiemsee) ein Museum zur Kloster- und Stiftsgeschichte. Das Neue Schloss Herrenchiemsee wurde von König Ludwig II. erbaut, der die Insel 1873 erwarb. Prachtvolles Vorbild war Schloss Versailles, vollenden konnte der König sein Projekt nicht mehr. Empfehlenswert ist eine Führung durch die Prunkräume sowie ein Besuch der wechselnden Sonderausstellungen. Die Insel kann auf dem Rundweg (rund sieben Kilometer) zu Fuß oder per Kutsche erkundet werden.Wasser bleibt auch im weiteren Wegverlauf das bestimmende Element: Von Gstadt geht es nach Breitbrunn 23 mit dem Strandband und zur „Eggstätt-Hemhofer Seenplatte“ – mit über 75 Jahren eines der ältesten Naturschutzgebiete Bayerns. 17 Seen umfasst diese Eiszerfallslandschaft – allesamt sind sie in der letzten Eiszeit vor etwa 10.000 Jahren entstanden. Moränenhügel, Toteislöcher, Auwälder und Schilfgürtel bieten ideale Lebensbedingungen für Vögel, Insekten und rund 50 Libellenarten, die bei Libellenführungen entdeckt werden können. Ab Seebruck bietet sich eine Alternativroute des Benediktweges über den Chiemsee-Rundweg nach Schafwaschen, Rimsting und über kleine Dörfer zur „Ratzinger Höhe“ an: Der Abstecher wird mit einem tollen Blick auf die Alpen, den Chiemsee und den Simssee belohnt. Mit viel Charme, gemütlichen Cafés und einem außergewöhnlichen Feinkostladen empfängt Amerang seine Besucher. Das stilvoll eingerichtete Schloss Amerang öffnet seine Pforten im Rahmen von Veranstaltungen, Konzerten und Festen. Das Bauernhausmuseum gewährt mit original Häusern und Werkstätten Einblicke in das ländliche Leben vor 500 Jahren. Idyllisch ist auch der Ameranger Moorrundweg.

    • 29. Juni 2020

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