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Veronika B., Schlamm² und anders als geplant ... 06 JAN 2018 11:24

04:19
38,5 km
8,9 km/h
910 m
920 m

Tourenverlauf

Start
auf den Flanken des Hauptkammes liegt noch Schnee
Fahrrad&Wacholder
Wacholder
Hier war der Pfad mal ein Weg, meistens war er schön schmal.
Es wurde noch viel schlammiger.
Für den Fall einer Sintflut: aufgebockte Boote.
2,36 km
A 71 von unten
3,50 km
Weg (oder so ähnlich)
4,82 km
Viadukt Angelroda
6,09 km
Gera-Radwanderweg
10,6 km
Wasserturm Plaue
Bhf. Plaue
12,1 km
Kirche Kleinbreitenbach
14,3 km
Schlamm, Schlamm , ........
15,3 km
Reinsburg
16,6 km
18,0 km
Links neben mir und sehr klein die Wachsenburg.
23,0 km
Wipfratalblick
Touristenhütte Lokomotive Arnstadt
23,0 km
24,7 km
Vor mir die Reinsburg, ich muss links lang.
31,5 km
31,9 km
32,7 km
Abfahrt Veronikaberg
die Wurzeln gingen eigentlich, die nassen, glatten Kalkplatten waren heftig
Es war vieeel steiler!
34,6 km
Veronikaberg vor Schlammweg
36,8 km
steile Treppe & Zahme Gera
38,5 km
Ziel

Höhenprofil

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Geschwindigkeitsprofil

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Gemacht von Marc

06.01.2018

Kommentare

  • Marc

    Heute war mal das Flachland dran, die Rheinsberge sieht man immer so schön in der Ferne, also nüscht wie hin. Erstmal gab es Schlamm und einen nassen Hintern. Angelroda ist ein hübscher Ort, noch ein richtiges Dorf. Mit beeindruckendem Viadukt. Der Gerawanderweg macht Spaß, falls man mal Asphalt fahren möchte. Bei Plaue gucken schon die Kalksteine der Rheinsberge über die Baumwipfel. Hm, da muss ich hochkurbeln. Erst kommt noch Kleinbreitenbach: hier steht allerlei Kunst an den Wegesrändern. Der Anstieg beginnt. Und auch richtiger Schlamm, noch macht es Spaß, sich mit Kraft und Geschick durchzuwühlen. Das letzte Stück ist sausteil, ich schiebe. Oben ein schöner Single-Trail und beeindruckende und weite Ausblicke. Die Pfade kann ich nicht ganz so genießen, ich halte zu oft an: fotografieren, Sattel rein und raus (hier wäre eine Variostütze super!) oder ich suche eine parallelen Pfad, noch dichter an der Karstkante. Augen auf und nicht fallen!!! Irgendwann geht es von der Kante weg und über Ziehwege zu einem (lt. Komoot) schönen Single-Trail. Der ist nicht zu finden, der Einstieg ist zugewachsen und voller Laub. Hier scheinen keine Massen unterwegs zu sein, ich treffe niemanden. Ich vernichte meine schönen Höhenmeter auf einem schlammigen und zerfahrenem Forstweg. Wieder Berg hoch, an der Arnstädter Wanderhütte vorbei und über halbsteile Moto-Cross-Pfade bergab, spaßig. Unten bemerke ich die Tropfen: mal wieder Regen (wie schon die ganzen letzten Tage). Über Rasenwege (die gehen sooo schwer) zum Einstieg des Veronikaberges. Jetzt wird es steil, aber auf Schotter, Glück gehabt. Auf dem Kamm entecke ich nach einiger Weile einen parallelen Pfad und wechsle, der macht schon mehr Spaß. Den verlasse ich leider etwas zu früh, schade. Noch kurz durch Schlamm und Laub gewühlt und ich bin auf einem empfohlenen Single-Trail. Der geht natürlich auch schwer. Irgendwann geht's leicht bergab und schon läuft es besser. Jetzt der finale Teil: steil, viel tiefes Laub, große Wurzeln und große, schräge Kalkplatten und Stufen, bei dem Regen sauglatt! Laut Komoot S4, das ist übertrieben, so schlimm ist's doch nicht. Ich denke, dass es trotz des Regens gehen sollte, zwei Stellen klappen erst beim 2.Versuch, der Rest auf Anhieb. Besser nicht zu stürzen, stellenweise geht es links steil den Berg runter. Ich bin begeistert vom Berg und von mir, die Tour ist gerettet!
    Jetzt noch ein paar schlammige (was sonst) Ziehwege bis Geraberg, im Ort entdecke ich einen schönen Single-Trail. Der endet in einer Abfahrt (toll) mit steilen, glatten Treppen (nicht so toll). Die muss ich jetzt auch fahren, sonst wär es blamabel. Geht gut, aber die Kehren sind nicht zu schaffen, die sind saueng.
    Unterm Strich 'ne klasse Tour. So viel Schlamm und Wasser hätte es nicht gebraucht und die Rheinsberge sollte man sehr genau planen, dann sind sie echt toll!

    • 06.01.2018

  • Matthes

    Die Bilder sehen nach Abenteuer aus, auch toller Bericht- sehr schön 👍.

    • 06.01.2018

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