Ferien in Österreich hat dieses Outdoor-Abenteuer mit komoot geplant!

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Vom Hahnenköpfle übers Gottesackerplateau – Wanderferien in Vorarlberg

Schwer
06:23
15,9 km
2,5 km/h
830 m
1 020 m
Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

Tourenverlauf

Start
41 m
© OSM

Auenhütte

Wander-Highlight

2,89 km
© OSM

Ifenhütte

Wander-Highlight

3,28 km
© OSM

Hochtal Ifenmulde

Wander-Highlight (Abschnitt)

5,54 km
© OSM

Hahnenköpfle

Wander-Highlight

6,02 km
© OSM

Gottesackerplateau

Wander-Highlight (Abschnitt)

7,91 km
14,1 km
© OSM

Naturbrücke

Wander-Highlight

15,9 km

Gemeindeamt

Bushaltestelle

Tourenprofil

Wegtypen

Bergwanderweg: 8,85 km
Wanderweg: 2,32 km
Weg: 1,80 km
Nebenstraße: 2,93 km
Bundesstraße: < 100 m

Wegbeschaffenheit

Alpines Gelände: 786 m
Naturbelassen: 7,87 km
Loser Untergrund: 1,18 km
Kies: 2,51 km
Befestigter Weg: 330 m
Asphalt: 3,20 km
Unbekannt: < 100 m

Wetter

Ferien in Österreich hat eine Bergwanderung geplant.

11. April 2019

Kommentare

  • Ferien in Österreich

    Der Gottesacker hoch über dem Kleinwalsertal gehört zu den beeindruckendsten Naturphänomenen in Vorarlberg. Die schier unendliche Karsthochfläche aus zerklüfteten Felsen beeindruckt dich mit bizarren Steinformationen und scheint aus einer anderen Welt zu stammen. Diese anspruchsvolle Bergtour führt dich aus dem Kleinwalsertal hinauf zum Hahnenköpfle und dann über das eindrucksvolle Gottesackerplateau. Im Anschluss geht es auf einem langen, aber herrlich einsamen Steig hinab ins Tal. Wenn du dir ein paar Meter im Aufstieg sparen möchtest, kannst du mit der Ifenbergbahn abkürzen und knapp unterhalb vom Hahnenköpfle starten.Startpunkt der Wanderung ist der Parkplatz an der Talstation der Ifenbergbahn. In einigen Kehren führt dich die Route durch dichte Bergwälder und mehrmals unter der Seilbahn hindurch. Bald lichtet sich der Wald und in etlichen Serpentinen wanderst du über Bergwiesen durch das romantische Hochtal Ifenmulde. Auf den letzten Metern zum Hahnenköpfle wird es noch einmal steil und felsig, doch dann hast du den höchsten Punkt der Tour erreicht. Unter dir breitet sich bereits das Gottesackerplateau aus und ein atemberaubender Ausblick auf die umliegende Bergwelt ist die Belohnung für den Aufstieg.Vom Hahnenköpfle geht es bergab und hinein ins Gottesacker. Halte dich hier unbedingt an die Wegmarkierungen, denn die Felsspalten abseits des Wegs können tief und gefährlich sein. An der verlassenen Gottesackeralpe angekommen, triffst du auf eine Wegkreuzung. Du hältst dich hier nach rechts und beginnst deinen Abstieg durch ein schmales, felsiges Tal. Bald wird die Landschaft lieblicher und du wanderst zunächst über Wiesen und dann durch Wälder talwärts. Das letzte Stück des Weges führt dich ohne grössere Höhenunterschiede am Ufer des Schwarzwasserbachs weiter bis zur Breitach und schliesslich zum Tourenziel Riezlern. Von hier aus gibt es eine Busverbindung zurück zum Startpunkt deiner Wanderung.

    • 11. April 2019

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