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Maca
 

Über Maca

Der Unterschied zwischen einem Berg und einem Hügel liegt in deiner Perspektive.
– Al Neuharth, US-amerikanischer Kolumnist

Distanz

1 839 km

Zeit in Bewegung

115:46 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Maca war Fahrrad fahren.

    vor 6 Tagen

    02:31
    43,2 km
    17,2 km/h
    600 m
    600 m
    🌲BlackForest-TrailHunter🌲, Eric und 100 anderen gefällt das.
    1. Maca

      Slow down - take it easy - Herrlich diese 🌞 wieder zu sehen. Zusammen mit meinem Schatz eine Fahrrad Tour machen - mit unbekanntem Ziel und der Idee - die Natur mit allen Sinnen geniessen zu können.🌼Los ging es frei nach dem Motto - an jeder Wegkreuzung entscheidet der nächste wo es hin gehen soll🥳. So kamen wir nach Wileroltigen - wo ich den Entscheid traf den Mösli Wiesentrail zu nehmen und gleichzeitig den Schafen und den Lämmern zuzuschauen. Hinunter zum Saanesteg.Vorbei an Marfeldingen - Gümmenenau - dort konnten wir die herrlichen Farben der Rabsfelder bewundern - und so erreichten wir Gümmenen. Ich hatte natürlich einen kleinen Heimvorteil bzgl Geländeorientierung 😜 und so kam ich auch die Idee der Flühlenmühle einen Besuch abzustatten. Herrlich dem Spiel zwischen Sonne und Schatten zu folgen. So tauchten wir dann in den Wald ein der uns direkt zur Flühlenmühle brachte. Absteigen und wir haben und Zeit genommen die Mühle und das Mühlerad sowie die Infotafeln anzuschauen. Auch zu sehen wie sich die jungen Farntriebe sich langsam entrollen war 🤩.Der Weg führte uns weiter hinauf nach Spengelried - kurz vor der Anhöhe hatte es mir ein Rapsfeld angetan - schön dieses Leuchten🤩. Noch schöner war - als ich am Feldrand stand und das summen der Bienen hörte 👍. So verweilten wir einige Minuten dort und schauten dem emsigen treiben der Bienen zu.Dort oben waren wir der Meinung - das wir den Wohlensee besuchen wollen. Ergo wählen wir gemütlich die Fahrtrichtung zum Wohlensee ein. Nach Frauenkappelen kam dann die bekannte Schotter Abfahrt zur Wohleibrücke. Zuerst etwas Vorsichtig und zum Schluss mit grosser Geschwindigkeit (54km/h) erreichten wir unser Zwischenziel der Wohlensee.Eigentlich wollten wir hier Picknicken- aber der 💨 und die grosse Anzahl Personen - liessen uns den Plan ändern. Gemütlich fuhren wir weiter dem Ufer des Wohlensees entlang und meisterten die Treppen von Steinisweg😜. Nun schlug ich meinem Schatz vor einen aussergewöhnlichen Picknick Standort vor: Oberruntigen an der Klippe😜Yesss - und wir fuhren unser nächstes Ziel an. 🤩🤩🤩 am Klippenrand angekommen konnten wir die schöne Aussicht auf die Aare und dem Niederried geniessen. RAST - und gemütlich an der 🌞 die Auenlandschaft geniessen.🤩👌👍.Nach dem Picknick folgten wir dem Aarelauf weiter über das Niederried Stauwehr zum Schilterain hinauf in den Wald auf der Suche nach Biberspuren und zum Abschluss auf den Sonnenberg.Fazit: Slown down take it easy - kann ich jedem empfehlen 🤩👍👌

      • vor 5 Tagen

  2. Maca war mountainbiken.

    2. Mai 2021

    Bianca, GTA und 113 anderen gefällt das.
    1. Maca

      Soll ich - oder soll ich nicht🧐 Die Wetterprognosen waren das eine🌨 - aber vor meinen Fenstern stand ⛅️. Hhmm - Entscheid: GO🚴‍♂️Das Bike hatte ich am Freitag noch aus der Werkstatt abgeholt - so konnte ich nun den Service 1:1 überprüfen. Die Planung der Tour war oberflächlich - aber der Friensiberg mit dem Chutzenturm 🦉 - wäre die allgemeine Fahrrichtung.Achtung-fertig-los 🏁 und ich war unterwegs - ab durch den heimischen Wald auf bekannten Wegen bzw Umwegen, weil ich wollte zu Beginn die Schlammlöcher🐷 meiden.Schilterain mit Aussicht auf das Niederried und weiter zum Wasserkraftwerk Niederried. Nach ca 6km hielt ich entlang des Schilfgürtels an um ein Foto zu machen - während ich so das Motiv in die Linse nahm ertönte vom anderen Ufer der Kuckuck🎼🎼🎼🎼 - herrlich - das erste Mal in diesem Jahr😋.So - weiter - jetzt erfolgte der Aufstieg hinauf zum Fusse des Frienisberges😅 - bei km 8.44 erblickte ich einen S0 Fahrweg der auf Komoot noch fehlt. So folgte ich dem Trail gemütlich entlang des Mülitales hinauf nach Detligen. Der Himmel war stark bewölkt aber die⛅️ drückte zwischendurch.Von Detligen über die bekannten Trails zum Waldrand des Frienisberges war dann noch ein kleiner Klack. Am Waldrand angekommen - machte ich noch eine Aufnahme ins Seeland. Weiter ging es dann auf direktem Weg zum Chutzeturm.Bei diesem Wetter waren dann auch sehr wenige Personen im Wald und vor Ort anzutreffen😜. Beim Chutzeturm angekommen - kurze aktive Pause😅 - heisst rauf auf den Turm😄 und die Aussicht geniessen.Klar war die Aussicht heute eher bescheiden - dennoch schön zu schauen wie die Wolken davonzogen.So jetzt wollte ich noch einige Trails absolvieren - ohne Vorbereitung und frei nach Schnauze legte ich loooos. Yeeaah😎 Es folgten con km 16 - 22.5 ein Trail nach dem anderen🚀🔨 - bekanntlich sind die Trails sehr unterschiedlich - dennoch sehr schön angelegt. Typisches Merkmal: Baum wurzeln trifft man überall wieder an.Kurz vor km 22 dann 🌧💦 - kurzes Anhalten meinerseits - Regenhose und Regenjacke - und weiter😜 - da genau etwa 500m und dann kam Graupel noch dazu und ich merkte wie die Temperatur küüüühler wurde🙈.Kurzes Anhalten bei einer Hütte - und den Anschluss gefasst rasch möglichst ins Tal zu fahren - um der Kälte zu entkommen. Gesagt getan - im Blindflug den Frienisberg abwärts verlassen - während dem hinunterfahren - bin ich an einem Wegweiser LOBSIGEN vorbeigekommen - und ich wusste wo ich hin wollte😜Zu den Sandsteinhöhlen - yeeaah😜 - gedacht - getan und so gelangte ich zu den Sandsteinhöhlen - das Wetter hatte sich schon wieder verbessert und so konnte ich den Regenschutz wieder versorgen.Ein kurzer Blick auf die Karte - und ich beabsichtigte noch einige kleiner Steigungen zu machen - Let’s go. Beim Aufstieg bei km 30 war dann schieben angesagt - eine Unmenge an Treppen wartete auf mich😅Aber dann ging es zügig vorwärts und so kam ich dann bei km 34.8 an eine Passage die ein durchkommen verunmöglichte (SCHLAMMMMMMMMM)🙈Zurück und eine Passage suchen - und gefunden😜 - neuer Trail😄 und so machte ich mich bereits auf den Heimweg. Hinunter zur Aare und anschliessend noch die Home Single Trails in Kerzers.Fazit: No Risk no fun bzgl Wetter😅 - Es gibt kein schlechtes Wetter nur schlechte Kleider😂 Bike Service 🔨 und schlechtes Wetter man ist alleine im Wald😄Zurzeit funktioniert das Komoot bei mir ganz schlecht - 😡

      • 2. Mai 2021

  3. Maca war mountainbiken.

    28. April 2021

    Roland Moser, Kissling Walter und 143 anderen gefällt das.
    1. Maca

      Der heutige Ride ist die Fortsetzung vom 31.03.2021 - diesmal mit der Landkarte ausgerüstet machte ich mich auf die Tour🚴.Start am Waldrand des Schiess-Standes von Ulmiz - drehte ich zuerst eine Aufwärmrunde und legte los. Ziel war es bekanntes mit unbekanntem zu verbinden.😜Die ersten 5km versuchte ich auf unbekannten Wegen mich Fortzubewegen was ziemlich einfach war - da die Waldwege schön breit und gut ausgebaut waren. Schon nach ca 500m tauchte ein kurzer Pfad der über Wurzeln und über einen Bach führte. Let’s go 😜Nach ca 4km bog ich in den Neuried Single Trail ein und absolvierte diesen S0-S1 Weg. Anschliessend ebenfalls den bekannten Buechried Single Trail der gleichen Kategorie.Kurze Weiterfahrt und auf den Grabenholz Trail und am ende des Trail erwartete mich ein Rastplatz beim Grabenacher - mit Sitz- und Grillmöglichkeiten.Ich nährte mich dem Abschnitt mit den vielen unbekannten auf der Höhe von Jeuss. Hier kam nun meine Landkarte zum Einsatz - einige Wege sind auf Komoot noch nicht erfasst.Rein ins Vergnügen und bei km 8.6 traf ich auf einen super schönen Single Trail den ich falsch anfuhr - weil es ein Abfahrtstrail ist 😔. Egal ich fuhr in aufwärts😎 Der Regen hat nun leider einwenig eingesetzt. Aber im Wald war dies kein Problem.Weiter in die Jeussegg - wo mich ein Eldorado von Single Trails erwartete. WAAAUU Effekt garantiert. Technisch nicht schwierig aber wunderbar im Wald angelegt. Einzelne Abschnitte befuhr ich zweimal damit es eine Runde Sache gab und ich im Flow weiterfahren konnte. Echt HAMMER gewesen.Der Teil ab km 12.1 bis 12.3 ist mit Vorsicht zu geniessen - da hie und da plötzlich Löcher auf dem Fahrweg autauchen.Anschliessend wieder auf bekanntem Terrain - über Eichenpfad, Galmerhütte zum Zannenbach Wurzel Trail. Diesen habe ich heute mit der Light Variante befahren (viel weniger Wurzeln) und steuerte über die bekannten Single Trails zur Murtenholzhütte.Endspurt zurück zum Schiess-Stand von Ulmiz.Fazit: 🤩🤩🤩Jeusser Wald 🔨 - die Landkarte hat sich bewährt - und es gibt noch einige Trails mehr zu erkunden😜

      • 28. April 2021

  4. Maca war mountainbiken.

    25. April 2021

    Corinna Heim🌅🚲🌈, Hilfiker Max und 133 anderen gefällt das.
    1. Maca

      Sonn🌞tag - Heute das Val du Ruz im Neuenburger Jura als MTB Pioneer😜.Start in Coffrane mit dem direkten Ziel zum Château Valangin. Schon auf den ersten Metern durfte ich über Feld- und Wiesenwege mich warm fahren😎. Noch eine letzte Kurve und vor mir tauchte majestätisch auf einem kleinen Hügel die imposante Burganlage auf. Strategisch geschickt gebaut vor der Schlucht Seyon – eine Passage obligée – und man kam nicht an der Burg vorbei.Sofort fuhr ich ins Dorf und zur Burganlage und besichtigte diese. Ich verzichtete auf einen Besuch der Burganlage den ich hatte noch einiges vor. Also weiter zum Gibet (Galgen) 😜. Also wieder hinauf zum Wald und ich folgte der Markierung bis zu einer Anhöhe. Dort durfte ich die 4 Grundsäulen ausmachen wo der Galgen damals aufgestellt worden war. Ich stellte mich ins Zentrum dieser 4 Steinsblöcken und erblickte den Neuenburgersee. Vermutlich das letzte was die Verurteilten noch gesehen haben😱.Weiter durch den Wald auf sehr schönen Waldwegen durchstreifte ich die Gegend. Als sich der Wald dann öffnete erblickte ich den wunderschönen Neuenburger- see in Blickrichtung Colombier🤩. Super schön an der Sonne – auch wenn die Sicht nicht optimal war.Ich war bei ca 700 müM und von jetzt an war für die nächsten 5km Bergfahren auf 1100müM angesagt. Gemütlich ohne viel Verkehr konnte ich diese erste Hürde meistern – langsam aber sicher😎. Nach 17km veränderte sich die Landschaft und ich konnte in den Wald fahren – immer noch Bergfahrt – aber bei weitem nicht mehr so steil. Dieser Wald hätte etwas mystischen an sich und der Weg wurde immer schmaler bis er plötzlich nur noch ein Rinnsal war – herrlich🤟.Ab km 19 war dann freestyle bzgl Weg Führung angesagt – wunderschön schlängelte ich mich gemächlich über die Wiesenwege immer weiter nach oben. Keine Menschenseele auf diesem Abschnitt unterwegs – mich begleiteten die farbigen Krokusse 🌺🌺. Zwischendurch abgestiegen – Fotos gemacht und Steinmänchen gebaut😎.Ab 1400müM kamen dann noch einzelne Schneeflecken dazu und so machte ich mich zum Gipfel des Mont Racine. Ich folgte anfänglich dem Kreten Weg – bis zum Moment wo er für ca 200m nicht mehr fahrbar war (Steilheit und Untergrund). Schieben war angesagt – auch tauchten jetzt immer mehr Wanderer auf – und so entschied ich nicht der Krete zu folgen sondern eine Umfahrung zu machen😅😅.

      So traversierte ich das Gelände und konnte so wieder fahren – bis auf die letzten 200m zum Gipfel – dort war wieder schieben angesagt – oben angekommen auf 1439müM wurde man mit einer sehr schönen Aussicht und einer frischen Brise Wind belohnt. 😃😃. Der grossartige Blick Richtung E-SE war mega🤩🤩🤩.
      Für die Abfahrt entschied ich querab zu nehmen und nicht den Wanderströmen entlang der Krete zu folgen. Schon bald erreichte ich die Grenze des Schiessplatzes Les Paradières der vor der Armee rege genutzt wird. Selbstverständlich habe ich mich Vorgängig über die Schiesszeiten erkundigt (siehe Link). So konnte ich sicher und ohne Probleme das Schiessgelände durchqueren. Anschliessend begab ich mich heute zur Nordseite des Jura Kammes.Schon bei der Abfahrt wurde ich schon ganz oben mit Schneeflecken auf der Strasse vorgewarnt. Also mässigte ich mein Tempo und wurde so auch nicht mehr überrascht – und es gab noch unzählige solcher Passagen. Nach der kurzen Abfahrt folgte dann eine gemütliche Steigung eines Wiesentrails hinauf zu km 25.Von nun an konnte ich auf gut ausgebauten Wegen zum nächsten Gipfel des Tête de Ran folgen. Die Wiesen wurden immer farbiger und während den nächsten 2 km waren die Wiesen voller wilder Narzissen 🌼 🌼🌼 - 🤩🤩🤩.Auf der Passstrasse angekommen bot sich mir ein Bild – eines überfüllten Parkplatztes an und dementsprechend auf viel Personen😃. Ich hielt nicht an und fuhr zum Gipfel rauf – oben angekommen waren es noch 3 Personen zugegen😎. SUUUPER – einige Schnappschüsse und eine kleine Rast für den Endspurt.Die nächsten 5km war Abfahrt auf Single Trail der Klasse S1-S2 angesagt🚴 – Yeeaahh🤟
      Los ging es – zuerst an mehreren Personen vorbei die das selbe vor hatten wie ich – den Abstieg. Ergo bin ich am Anfang auf der Waldstrasse geblieben und konnte dann in die Single Trails einschwenken.
      🔨🔨🔨HAAAAAMMER Trails – echt knackig – mit Wurzeln und Sprüngen – und keine Personen auf den Trails🤟 – und es wurde wärmer und wärmer beim hinunterdüsen🌞.
      Unten angekommen konnte ich noch gemütlich auslaufen lassen – und erreichte mein Ziel in Coffrane🚴👍🌞🌞🌞.Fazit: 🌞🌞🌞 super schöne Gegend. Sicherlich war es anstrengend – aber man wird für seine Mühen mit sehr schönen Aussichten und Natur belohnt. Mache ich wieder🤟👍😎.

      • 25. April 2021

  5. Maca war wandern.

    15. April 2021

    Roland Moser, Kissling Walter und 134 anderen gefällt das.
    1. Maca

      Twannbachschlucht - ein to do aus der MTB Tour End der Welt vom 05.04.2021. Während meiner Mittagspause hatte ich Zeit einen Abstecher in die Schlucht zu machen🥾.War gespannt was mich da erwartete😎. Ich begann die Tour von N - also abwärts entlang des Waldes - bis zum Einstieg in die Schlucht. Die 🌞 aber auch der Wind🌬 begleiteten mich zu Beginn.Ein wunderbarer Weg führte mich hinunter zum Twannbach. Das Rauschen des Baches im Bachbett sowie unzählige kleine Wasserläufe/-fälle und Enten🦆🦆 liessen mich in diese schöne Natur eintauchen. Weiter dem Bach entlang wurde es dann Windstill und die Kulisse änderte sich vom Wald in eine urtümliche Felslandschaft des Juras. Nach jeder Kurve änderte sich die Ansicht erneut.Übrigens der Weg ist sehr gut unterhalten und beidseitig begehbar und schlängelt sich entlang des Flussufers hinunter. Teilweise war der Weg in den Felsen geschlagen - aber immer sicher befestigt. Familienfreundlich.Das war herrlich🤩 🤩 🤩 in diese Urlandschaft einzutauchen. Wie klein kam ich mich vor in dieser Kulisse. So wie es aussah hatte ich den optimalen Zeitpunkt erwischt - ich begegnete - 4 Personen auf dem kompletten Weg. Das sieht an Wochenenden sicherlich ein wenig anders aus🚶‍♂️🚶👬.So erreichte ich schon bald den Ausgang der Schlucht und bezahlte (Kasse war nicht besetzt) meine 2 SFr sehr gerne für die Erhaltung des Wanderweges.Fazit: Mittagspause in einer solchen Natur - megabombastisch🤩🤩🤩

      • 15. April 2021

  6. Maca war mountainbiken.

    11. April 2021

  7. Maca war mountainbiken.

    9. April 2021

    Georg Koester, Sven und 137 anderen gefällt das.
    1. Maca

      🌞 🌞 🌞 – nach der Kaltfront 🥶 von dieser Woche freute ich mich auf die Sonnenstrahlen 🌞 und so plante ich eine gemütliche Tour der alten Aare entlang mit etwas Kultur / Geschichte.

      Gestartet 🚴‍♂‍ bin ich in Lyss und machte mich sogleich auf den Weg des Naturschutzgebietes der alten Aare. Schon auf den ersten Metern tauchte ich in diese herrliche 🤩 Auenlandschaft ein. Die Fahr- bzw Wanderwege waren alle familenfreundlich.

      Kurz nach Worben schwenkte ich dem Flusslauf weg – und steuerte der ersten Kulturstätte zu – der römischen Toranlage Petinesca. Die ersten Spuren werden auf 1000 v. Chr.datiert. Zur damaligen Zeit vermutet man das Petinesca ein Schutzwall / Schutzbefestigung mit Palisaden war. Die heutigen Überreste sind noch die bescheidenen Grundrisse der Mauern. Nichts grandioses- aber dennoch ein Stück Geschichte zum anfassen.

      Wieder etwas Bewegung und weiter mit dem 🚴‍♂‍ nach Studen – zurück an die alte Aare – ins Naturschutzgebiet - der Abschnitt von Studen bis Dotzigen ist aus meiner Sicht der schönste Teil – Natur pur und gleichzeitig auch mystisch.

      Nach Dotzigen war es dann ein Katzensprung bis ins Städtlein Büren an der Aare. Markant sind sicherlich noch die gut erhaltenen Häuser und natürlich die Holzbrücke über den Fluss Aare.

      Ich fuhr weiter und umrundete den Aarebogen. Gemütlich auf schönen Naturwegen. Ja aber dann auf der höhe von Meinisberg da tauchte er auf. West 💨 💨 💨 – booooaaahhh ich war voll im Gegenwind und dies war eine echte Herausforderung. Die nächsten 10 km waren dann eine Gegenwind Fahrt.

      Kurz vor der Brückenüberquerung in Brügg traf ich dann 2 Gittermenschen an die im Wind herumwirbelten. Nach der Brückenüberquerung befand ich mich in Aegerten und steuerte auf das nächste Geschichtsträchtige Highlight zu – dem Guldhubel.

      Jetzt war ich in der Epoche des Hochmittelalters (10.-13.Jahrhundert) – darauf wurden auf beiden Hügel eine Erdburg errichtet. Herrlich mit beiden Füssen auf dem Hügel zu stehen und das Umgelände anzuschauen.

      So nun weiter zum Wald auf den Jäissberg zur Hügelkuppe Gumpboden zur römischen Tempelanlage Petinesca. Let’s go🤟. Im Wald war plötzlich der Wind weg und es wurde still – perfetto – der Adrenalinspiegel erhöhte sich als ich die vielen Trails vor mir sah🤩.

      Auf dem Gumpboden angekommen – besichtigte ich die Überreste der Tempelanlage und machte eine kurze Pause. 🤩

      Weiter zur Chnebelburg – natürlich auf knackigen Single Trails 🚴‍♂‍ - welch ein Spass – Superschön so durch den Wald zu cruisen 😅. Einmal um die ganze Chnebelburg gedüst und schon stand der Schlussspurt nach Lyss bevor.

      Eine rasante Abfahrt über Single Trails hinunter auf die Ebene – und zurück nach Lyss.


      Fazit: 🌞 perfekt - 💨 herausfordernd – Alte Aare 🤩 schönes Naturerlebnis – Vicus Petinesca🤩 – Goldhubel ok – Single Trails auf dem Jäissberg🤩🤩. Hat echt Spass gemacht – in verschiedenen Epochen herumzu switchen – spannend.

      • 9. April 2021

  8. Maca war mountainbiken.

    5. April 2021

    01:50
    34,8 km
    18,9 km/h
    660 m
    670 m
    Henä, Matze Kniewel und 198 anderen gefällt das.
    1. Maca

      🤩 waren das doch schöne Ostertage – wettertechnisch windig frisch und kulinarisch ein 🥚 🍫 🍓 🧁 🍰 🍗 🍝 🐠…. also so richtig vollge……feiert😁Heute war Bewegung angesagt – das Wetter nochmals so richtig auskosten bevor die Kaltfront anmarschiert. Die Menschenmassen zwischen Murten und Kerzers 🛼 🚴‍♀‍🚴‍♂‍🏇 erinnerten mich daran – einmal einen andere Route zu suchen.Schon bald war ich fündig und entschied mich in den Neuenburger- bzw Berner Jura zu gehen – um zu schauen wie es mit dem Schnee stand und natürlich Kalorien verbrennnnnnnnen 🔥.Nach kurzer Vorbereitung entschied ich mich für ans End der Welt😜. In einem Bereich zwischen 800m ü M und 1000m ü M zu fahren. So hoffte ich auf wenig Schnee ❄️zu stossen.Start in Lignières mit allgemeiner Fahrtrichtung Plateau de Diesse auf breiten einfachen Strassen mit dem Westwind im Rücken😎. Kurz nach Lamboing war die erste knackige Steigung zu bewältigen die ersten 500m hatten es in sich – aber dann war es gemütlich weiter und weiter zu steigen – auch kamen jetzt ganze Wiesen mit gelben Narzissen 🌼 herrlich🤩. Auf dem höchsten Punkt der Steigung im Bereich Hohmatt gab es ein Rastplatz der ziemlich gut besucht war. Ich entschied mich für den Single Trail der S3 Klasse hinunter zum nationalem Sportzentrum von Magglinen zur Sporthalle End der Welt😆. Knackige Sache😎.Für die Rückfahrt fuhr ich entlang der Krete mit Blick zum Bielersee und in die Alpen. Vor dem Twannberg erreichte ich dem Rast- und Grillplatz Arena. Nach dem Twannberg entschied ich dem Twannbach und der Twannbachschlucht hinunter zu fahren. Die Schlucht ist nur für Fussgänger begehbar (habe ich mir auf die Wanderliste aufgeschrieben). Weiter im Twannwald zum Viewpoint des Bielersees und St. Petersinsel. HAMMER🤩🤩🤩.Nach Prêles bei sur la jorbe bei km 30 – ein herrlicher Sigle Trail gesäumt von Narzissen 🌼- herrlich🤩. Schliesslich zum Schlussspurt zurück nach Lignières.Fazit: Wenig bis gar kein Schnee mehr vorhanden. Herrliche Natur mit knackigen Single Trails – und zurwenig Kalorien verbrannt😆🤟.

      • 5. April 2021

  9. Maca war mountainbiken.

    31. März 2021

    RadlerJan, Kissling Walter und 238 anderen gefällt das.
    1. Maca

      Heute plante ich einen Abstecher in den Galmer🌳 Staatswald und Murtenholz 🌳 zu machen um einige Trails zu erkunden.Ich beschloss die Anfahrt entlang des Biberen Baches und der Biberenaue zu machen. Um dann schnellstmöglich ins Murtenholz zu gelangen. Schnell wollte ich eigentlich nicht – denn die 🌞 und diese Temperaturen waren herrrrrrrrrlich😀.Schon beim Eintritt in den Staaswald von Galm musste ich feststellen, dass noch viel Fallholz herumlag und einzelne Trails die ich auf der Karte hatte – schon zu einer Strasse platt gewalzt worden sind – oder durch das viel herumliegende Holz 🪵unpassierbar war.🪵Dies führte zum einen oder anderen kleinen Umweg. Zusätzlich war das Komoot Kartenmaterial für diesen Wald ungenügend. Vor mir tauchten Wege und Trails auf, die auf der elo Karte nicht vorhanden waren🤪.Ergo fuhr ich nach Instinkt weiter und erforschte so einige neue Trails😜. Machte auch Spass – so im Wald herum zu 🚴. Versuche in den nächsten Tagen die gesammelten Infos festzuhalten und melde Komoot die fehlenden Waldwege und Trails.So jetzt – Feierabend und zu einem natürlichen isotonischen Getränk 🍺😄.Fazit: Werde das nächste Mal - mit der Landkarte auf Erkundung gehen - und was für herrliches Wetter🌞🤟.

      • 31. März 2021

  10. Maca war mountainbiken.

    28. März 2021

    02:46
    46,4 km
    16,7 km/h
    870 m
    870 m
    Markus ✌️, Pit und 273 anderen gefällt das.
    1. Maca

      Der heutige Ride plante ich um den Wohlensee. Aber mit der Absicht – auf MTB Trails dies zu tun. Ergo im Gegenuhrzeigersinn. Dabei zusätzlich so viele Single Trails zu machen – die sich gerade so beim 🚵‍♀‍ anbieten. Schon beim hinunterfahren um Saanesteg probierte ich erfolgreich 2 Single Trails aus und so gelangte ich recht schnell zum Steg und dem anschliessenden Rastplatz an der Aare. Bei der hinteri Rewag nahm ich den Waldweg zum Rewagholz hinauf. Weiter über Buttenried und Oberei und dann hinunter zum Wohlensee. Schöner breiter Wanderweg bis etwa zum km 11 wo mich dann eine Fangopackung erwartete🐷 – 🙈 Augen zu und durch – das wird schon aufhören -🙊leider nicht. Egal einmal richtig🐷 – spielt es dann keine Rolle mehr😎. Es folgte dann Trail auf Trail der Stufe S1-S2 – teilweise schmaler, steil abfallender Weg – aber für mich noch fahrbar. Teilweise musste ich anhalten um ein kreuzen von Fussgänger auf dem schmalen Weg sicherstellen zu können. Bei km 18 erwartete mich dann die Mutter aller Schlammpfützen🤪 – steil abfallender Weg – der Vortags mit Waldbaumaschinen malträtiert worden ist – schmierige Rutschpartie bis hinunter zum Ufer des Wohlensees.Die anschliessende Weiterfahrt war optimal um den Dreck am Fahrrad loszuwerden🤟. Über die Wohleibrücke fuhr ich zum Rastplatz auf der Nord Seite. Was mich da erwartete war eine Völkerwanderung🚶🏻🏃‍♀‍🚶🏻🏃‍♂‍🚴🚴‍♀‍🏇. Die Grillstellen überfüllt!!!! Nach einer kurzen Problemerfassung entschied ich mich den Uferweg des Wohlensee zu verlassen und irgendwie über Waldwege im Free Style weiterzufahren.Weiter unterwegs im Heugrabewald fuhr ich orientierungslos bis zu dem Punkt wo der komplette Waldweg weggerutscht ist🙈. Umkehren und ein anderer Weg suchen und finden😎. Weiterfahren und Höhe gewinnen ist in einer solchen Situation immer gut😃. Endlich erreichte ich Salvisberg und fuhr weiter nach Oberruntigen – direkt an die Runtigenflue. 🤩🤩 Was für eine tolle Aussicht über die Auenlandschaft – megantisch🤩. Pause eingeschaltet und einfach die Aussicht genossen😎.Die Talfahrt war auch ein zusätzliches Erlebnis – Sandsteinfelsen, Güggisloch und Burghügel warteten auf mich – tollllllll👌.Der Schluss-Spurt nach Hause erfolgte über die schon bekannten Single Trail. Zum Abschluss machte ich einen kurzen Halt auf dem Sunnebärg 🌞. Genoss die Aussicht in die Alpen – zum Jura mit dem Chasseral – und ins Seeland zum Murtensee mit dem Mont Vully.Fazit: Hat Spass gemacht – sich an der Sonne zu bewegen🚲🌞🤟.

      • 28. März 2021

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