Über wolfi

Ich bin 1964 geboten und meine Hobbys sind, neben Radfahren, Astronomie und Gärtnern. Ich sehe mich nicht als verbissenen Rennradfahrer, sondern als Hobbyradler aber schon mit Ehrgeiz. Im Zentrum steht für mich aber immer der Genuss beim Radeln.

www.wolfi-ransburg.de/Rennrad-fahren/radsport-wolfi-ransburg.htm

wolfis Touren Statistik

Distanz36 599 km
Zeit1233:31 Std
Höhenmeter326 900 m

Letzte Aktivität

  1. vor einem Tag

    wolfi war Rennrad fahren.

    03:41
    91,4 km
    24,8 km/h
    1 620 m
    1 600 m
    Jannis, flohbande und 23 anderen gefällt das.
    1. wolfi

      Der erste Tag in Südfrankreich und klar - es wird geradelt. Schon die ganze Zeit habe ich mich auf die einzigartige Route Napoleon gefreut.Nachdem mir Komoot beinahe den 1. Ausritt verleidet hat, weil es immer wieder die Tour selbstständig beendet hat. Zum Schluss hat sie sich gar nicht mehr öffnen lassen , bin ich einfach frei Schnauze gefahren und zwar immer bergauf - denn ich weiß, irgendwann treffe ich auf diese herrliche Straße.Und diese bin ich dann einfach 40 Kilometer landeinwärts gefahren. Bis auf wenige Kilometer geht es 40 Kilometer permanent bergauf aber mit sehr sehr moderaten Steigungen. Genau richtig für mich - ein feiner Rollerberg. Und die Belohnung ... ah .. fast 40 Kilometer Abfahrt. Das muß man sich mal geben.Zum Schluß möchte ich nochmal meine Waden kitzeln lassen und mache noch ein paar extra Höhenmeter, grad weil es so schön ist ... und das herrliche französische Essen muß ja auch verdaut werden.

      • vor einem Tag

    2. Andree

      Feine Runde. Ich versuch mich gerade an ein paar Höhenmetern am Gardasee.
      Bei funktionierte Komoot relativ gut - naja nur der Anwender hatte ein paar Probleme 😂

      • vor einem Tag

  2. vor 3 Tagen

    wolfi war Rennrad fahren.

    01:14
    43,7 km
    35,4 km/h
    250 m
    250 m
    flohbande, Stefan und 24 anderen gefällt das.
    1. wolfi

      Noch ein letztes mal in heimatlichen Gefilden unterwegs und das natürlich mit Speed. Morgen gehts dann nach Südfrankreich, wo auch ein paar feine Genusstouren anstehen. Da gehts dann nicht um den Schnitt, sondern ums Erleben der herrlichen Landschaft und um viele viele Höhenmeter.

      • vor 3 Tagen

    2. Linda

      Uuuiii, mein zweites Zuhause 😍 Wo genau geht's hin?

      • vor 3 Tagen

  3. vor 4 Tagen

    wolfi war Rennrad fahren.

    02:07
    69,5 km
    32,9 km/h
    460 m
    460 m
    Andree, Andy und 21 anderen gefällt das.
    1. wolfi

      Um 5h angefangen zu arbeiten, bis 9h, dann ab aufs Rad - 2 Stunden feine Power und jetzt gehts wieder zum Arbeiten ... feiner Tag.Wenn Komoot nicht wieder gesponnen hätte - 3 Aussetzer in dieser Tour - wäre der Schnitt sogar auf etwas über 33 km/h gelandet -- ich hoffe, die Brüder bekommen das hin.

      • vor 4 Tagen

    2. Andree

      Der Schnitt ist doch top :)

      • vor 4 Tagen

  4. vor 5 Tagen

    wolfi war Rennrad fahren.

    02:24
    73,8 km
    30,7 km/h
    630 m
    640 m
    Dosch, Andy und 25 anderen gefällt das.
    1. wolfi

      Feine Runde mit einigen Höhenmetern auf größtenteils einsamen Straßen.

      • vor 5 Tagen

  5. 15.05.2018

    wolfi war Rennrad fahren.

    01:55
    63,0 km
    33,0 km/h
    480 m
    480 m
    Matthias85, Andy und 21 anderen gefällt das.
    1. wolfi

      Nach einer sehr kurzen Nacht mit nur gut 2 Stunden Schlaf, war mir heute nicht nach einer langen Tour. Also muß ein Klassiker herhalten. Hat gut getan - ich denke, heute werde ich das Sandmännchen etwas früher treffen.

      • 15.05.2018

    2. Dosch

      Hi Wolfi, dann schlaf dich schön aus, damit morgen wieder die 35 km/h stehen!!!

      • 15.05.2018

  6. 13.05.2018

    Hagi31, Tim und 28 anderen gefällt das.
    1. wolfi

      Kurz und intensiv - das war heute meine Verdauungsrunde nach einem guten "Muttertagsessen". Von Anfang an habe ich gewusst, heute wird satt Druck auf die Pedale gegeben. So schnell war ich noch nie unterwegs.

      • 13.05.2018

    2. André S.

      Die Schallmauer ist das Ziel 👍👍

      • 13.05.2018

  7. 12.05.2018

    Andy, Markus und 21 anderen gefällt das.
    1. wolfi

      Heute ist eine feine Runde dran, fast schon ein Klassiker. Auf feinen Straßen nach Wolfratshausen - dann bei Wolfratshausen das Isarufer hoch, bei Schäftlarn wieder runter und dann auch gleich wieder hoch.Höhenmeter sind heute einige in Petto, denn das Profil ist hügelig.Ja... und dann... irgendwie spinnt heute Komoot. während der Tour ist es mir 3x ausgestiegen ... war einfach weg. Raus aus Komoot - wieder rein und dann war die Tour plötzlich wieder da ... hm .. sonderbar. Und beim dritten Mal war die Tour plötzlich weg. Komoot ist von selbst auf "Tour aufzeichnen" gesprungen. Gut daß ich mich in der Gegend gut auskenne - bin halt einfach "frei Schnauze" weitergefahren.Ja und ... mit dem GPS hat es heute auch nicht so geklappt. Extrem oft hat mein Smartphone keinen GPS Empfang gehabt. So extrem war es noch nie.ja und nochwas ... ha, beim Wegfahren Gegenwind - leichter Wind aus West. Höhe Wolfratshausen - Wind dreht und kommt aus Nord - und dann - Nordost. Ha, zweimal dürft Ihr raten, wohin die Tour gegangen ist.Aber trotz der Hindernisse - es war fein und sehr sehr viele Rennradler habe ich heute getroffen und begrüßt. Gut so, bei so einem Wetter muß man ja fast schon ...

      • 12.05.2018

    2. André S.

      Hey Wolfi! Du machst meine Homezone unsicher, ohne Bescheid zu sagen? Tsss, tsss, tsss... 😁 Sehr feine Runde!

      • 12.05.2018

  8. 10.05.2018

    wolfi war Rennrad fahren.

    02:38
    90,4 km
    34,3 km/h
    620 m
    620 m
    Geli , gdincu und 22 anderen gefällt das.
    1. wolfi

      Die Ludwigshöhe - ein Klassiker - dumm nur, daß ich heute nur bis 10h Zeit habe. Was tun .. die Strecke kürzen ... neeee... also bleibt nur schneller fahren.Wow - heute war mein Tag - so ein herrliches Wetter - moderater Wind - mal von vorne - mal von hinten und dann habe ich es mir gegeben.Auf der Ludwigshöhe, dem höchsten Punkt der Tour, ist der Tacho noch immer auf 32km/h Schnitt und danach kommen nur noch ein paar leichte Steigungen, fast Bodenwellen.. und Kraft ist in den Beinen ohne Ende.Das könnte heute ein Rekordtag werden - da muß ich alles raushauen und vollen Druck auf die Pedale geben. War genial - die 34 km/h geknackt - ha - und jetzt ab zum Frühschoppen!

      • 10.05.2018

    2. Geli

      Glückwunsch und das am Vatertag💪💪💪👏👏👏ist echt der Wahnsinn was Du so an Tempo raushaust!!

      • 10.05.2018

  9. 08.05.2018

    wolfi war Rennrad fahren.

    04:54
    148 km
    30,3 km/h
    1 580 m
    1 570 m
    Dmytro, Andreas und 30 anderen gefällt das.
    1. wolfi

      Zwei Tage nach der Donau-Ries Rundfahrt zieht es mich wieder aufs Rad und die Tour ist mit der Rundfahrt vergleichbar, es geht rauf aufs Sudelfeld.Schon sehr früh trete ich los, zum einen sind die Temperaturen noch sehr angenehm und der Wind ist noch nicht zu heftig. Angenehm gehts über bekannte Straßen den Bergen entgegen. Keine Wolke ist am Himmel und die Beine sind überraschend gut. Ich dachte erst, daß ich den RTF, wo ich teilweise sehr hart gefahren bin, noch spüre.Aber nein - angenehm geht es bergauf, ich genieße den Blick und schnell blicke ich nicht mehr auf die fernen Berge, ich bin von ihnen umgeben. Fast schon drohend ragt der Wendelstein vor mir auf. Der Anstieg auf das Sudelfeld ist, wie gewohnt, moderat. Ein feiner kleiner Pass zum eingewöhnen. Ich mag die Straße gern, vor allem unter der Woche, wo die Sonntagsfahrer was anderes zu tun haben (die 2- und 4-rädrigen).Immer höher schraubt sich die Straße und die Temperaturen werden spürbar kühler. Oben angekommen ist kurz Zeit für ein Foto und die Banane (ab 110 Kilometer ist das meine Marschverpflegung). Dann gehts gleich wieder bergab.Eine feine Abfahrt - zumindest streckenweise. Die Rüttelplatten und ein langsamer Transporter bremsen das Vergnügen etwas. Abenteuerlich wird es beim 1-spurigen Tunnel, mit zugleich 18% Gefälle. Da sehe ich einen Radkollegen, der mit verzweifeltem Gesicht sein Rad bergan schiebt. Kurz gebremst und die obligatorische Frage, ob alles OK ist. Die Antwort - ein gestöhntes .. Passt schon - ich kann nur nicht mehr ... uh.. dabei ist noch einiges vor ihm ... auf jeden Fall - viel Glück.Schnell bin ich wieder unten im Tal und über feine Straßen gehts wieder nach Hause. Schön wars.

      • 08.05.2018

    2. Andree

      Klasse Schnitt bei der Tour👍👍 und gut beschrieben. 😎

      • 08.05.2018

  10. 06.05.2018

    wolfi war Rennrad fahren.

    04:29
    147 km
    32,7 km/h
    1 580 m
    1 580 m
    Linda, Hagi31 und 24 anderen gefällt das.
    1. wolfi

      Mein erster RTF in 2018 und er hat es in sich - Auf knapp 150 Kilometer pures Rennrad Vergnügen, welches ich mit hunderten Radbegeisterten teilen kann.Gleich um 7.30 rollen wir los und und zwar mit Schmackes. Wir fahren wie bei einem Ausscheidungsrennen. Der Puls geht schlagartig hoch. Anstiege werden mit ca. 30km/h hochgetreten und danach wird richtig Gas gegeben.Das Spiel geht bis zur ersten Raststation. Danach lasse ich diese Gruppe ziehen. Aber viele davon werde ich im laufe der Rundfahrt wiedersehen.Danach bin ich erstmal ca. 40 Kilometer alleine unterwegs. Die "Speedys" sind vorne weg und für die Gruppen hinter mir bin ich etwas zu schnell.Es geht in Richtung Westen mit Rückenwind. Das tut richtig gut, so kann ich meinen Schnitt auch alleine hoch halten.Die Landschaft .. wunderschön - es ist ein Hügelland mit feinsten Staßen - ein richtiges Rennrad Eldorado.Hart wird es, als es zurück nach Donauwörth, dem Start- und Zielpunkt der Tour, geht. Der bis dahin gnädige Rückenwind zeigt uns die Zähne, er kommt in recht anständigen Böen von vorne.Ich habe aber einen Kollegen gefunden, der wirklich gut unterwegs ist. Mann, der hat wirklich Power in den Waden. Wir entschließen und, die Tour gemeinsam zu beenden. Natürlich wechseln wir uns ab, wobei ich zugeben muß, daß ich auf den letzen Kilometern ordentlich am Limit war.Aber das gehört halt einfach dazu.Zum Schluß noch ein dickes Lob und Dankeschön an die Organisatoren der Donau-Ries Rundfahrt. Es war eine sehr schöne Veranstaltung, gut durchorganisiert und die Strecke war sehr gut ausgeschildert. Die Leute in den vier Raststationen waren ebenfalls supernett. Ich hatte das Gefühl, einfach willkommen zu sein.

      • 06.05.2018

    2. Horst

      Ja, das Team Laura ist gut unterwegs! Da musste ich auch schon öfters abreissen lassen, vor allem bergauf...

      • 06.05.2018