Über wolfi

Ich bin 1964 geboten und meine Hobbys sind, neben Radfahren, Astronomie und Gärtnern. Ich sehe mich nicht als verbissenen Rennradfahrer, sondern als Hobbyradler aber schon mit Ehrgeiz. Im Zentrum steht für mich aber immer der Genuss beim Radeln.

www.wolfi-ransburg.de/Rennrad-fahren/radsport-wolfi-ransburg.htm

wolfis Touren Statistik

Distanz23 899 km
Zeit801:26 Std
Höhenmeter210 200 m

Letzte Aktivität

  1. vor 17 Stunden

    wolfi war Rennrad fahren

    03:37
    107 km
    29,5 km/h
    1 080 m
    1 070 m
    © OSM
    1. wolfi

      Etwas später als geplant geht es los - es geht in Richtung Inn - eine sogenannte Sägeblatt Tour - zumindest die erste Hälfte - wie ein Sägeblatt geht es bergauf und bergab. Das Höhenprofil von Komoot verspricht nicht zu viel - 5 Rampen mit über 10% Steigung - da bin ich gespannt.Nun erstmals gehts entspannt los - es geht locker und leicht bergab nach Markt Schwaben. Dort wendet sich die Tour in Richtung Osten (einfach zu merken - das ist dort von wo der Wind herkommt - hahah..) in Richtung Hügelland. Und die ersten Steigungen lassen auch nicht lange auf sich warten. Zum „Einradeln“ gehts es durch die Felder durch Pastetten, nach Isen. Nach Isen zeigt die Strecke ihre Zähne - im wahrsten Sinn des Wortes. Es geht über 30 Kilometer stetig bergauf und bergab. Naja, über 1000 Höhenmeter bekommt man nicht durch Dahinrollen auf der Ebene zusammen. Also Zähne zusammenbeißen - raus aus dem Sattel und Druck auf die Pedale. Die Belohnung sind neben feinen Abfahrten auch grandiose Ausblicke auf die Landschaft.Nach gut 60 Kilometer ist es geschafft. Die harten und längeren Steigungen sind vorbei, das Streckenprofil wird sanfter. Zwar ist die Strecke bis Haag leicht ansteigend aber die paar Prozent sind kaum spürbar. Danach gehts relativ eben bis nach Ebersberg und dann mit ordentlich Speed wieder zurück in mein Baldham. Auf den letzten Kilometern kann ich noch etwas Tempo gut machen aber um wieder meinen 30km/h + Schnitt zu erreichen, hätte die Tour noch etwas länger sein müssen. Aber dafür sind gut Höhenmeter auf mein Konto gekommen … ist ja auch nicht schlecht - hat auf jeden Fall Spaß gemacht.Wolfi

      • vor 17 Stunden

    2. Andree

      Da hast du ja ordentlich was geleistet und der Schnitt ist trotzdem noch spitze.

      • vor 14 Stunden

  2. vor 2 Tagen

    wolfi war Rennrad fahren

    03:09
    102 km
    32,5 km/h
    760 m
    760 m
    © OSM
    1. wolfi

      Es sollte eine Rennrad Runde wie viele vorher werden, mit gut 90km Länge über meist gut bekannte Straßen doch das ist das Schöne am Radsport, man ist nie vor Überraschungen gefeilt.Teil 1Heute bin ich früh dran - sehr früh. Bereits um 6,30 sind mein Simplon und ich fertig für den Ausritt, erstmals tief durchatmen. Die Luft ist noch kühl von der Nacht. Eine leichte Feuchtigkeit liegt in der Luft. Die Sonne ist erst vor wenigen Minuten aufgegangen.Es geht los, der erste Antritt, der Fahrtwind ist noch kalt. Meine Haut fängt an zu prickeln. Ein angenehmes Gefühl. Durch Vaterstetten geht es weiter in Richtung Höhenkirchen - immer den Bergen entgegen. Kein Mensch ist auf der Straße, kein Auto ist unterwegs, eine unwirkliche Stimmung so durch die stillen Ortschaften zu radeln. Die Straße gehört mir.Viel schneller als sonst komme ich in meinen Rad-Rhytmus. Die Gedanken kommen zur Ruhe während meine Beine wirbeln. Trotz eines guten Tempos ist der Atem sehr ruhig und gleichmäßig. Die Luft im Wald ist noch sehr kühl und feucht. Ein leichter Hauch von Herbst liegt in der Luft, wenn die Sonnenstrahlen durch die Bäume brechen und die Straße durch den Hofoldinger Forst in ein unwirkliches Licht tauchen. Leichter Nebel liegt zwischen den Bäumen. Wow - schon 40 Kilometer zurückgelegt - wo ist denn die Zeit geblieben. Die Tour wendet sich Richtung Osten, der Mangfall entgegen. Noch immer kein Wind. Langsam werden die Temperaturen etwas wärmer, der Tag gewinnt die Oberhand. Das Tempo steigt - eine meiner Lieblings-Speed-Strecken liegt vor mir. Vorbei an der Kreuzstraße geht es ab in Richtung Bruckmühl.

      • vor 2 Tagen

    2. wolfi

      Teil 2Der Tacho steht über 32 km/h Schnitt - heute läuft es. Die Steigung in Richtung Altenburg spüre ich kaum in den Beinen aber trotzdem ändert sich meine Stimmung. Bis jetzt bin ich fast in einer meditativen Stimmung dahin geradelt und nun kommt das Adrenalin. Erst die Steigung und dann die Abfahrt nach Feldkirchen. Herrlich mit vollem Speed über die kaum befahrene Bundesstraße zu fegen.Eine scharfe Linkskurve und schon bin ich in einer anderen Welt. Weg von der Bundesstraße, zurück in der Stille, in der Natur. Entlang der Mangfall führt ein wunderbarer Radweg, der abwechselnd herrliche Ausblicke auf die nahen Berge und auch auf den Fluss erlaubt. Unmittelbar ändert sich wieder meine Stimmung, sie passt sich heute einfach der Umgebung an. Es ist einfach eine heitere Gelassenheit, während ich diese Eindrücke in mich aufsauge.In Bruckmühl wendet sich die Tour in Richtung Norden. Eine neue Strecke, "Gute Verbindung zwischen Großhöhenrain und Bruckmühl" steht an. Ein toller Tipp - eine wunderschöne Strecke die auch eine schöne fordernde Steigung beinhaltet. Unbedingt fahren, diese Strecke ist eine schöne Alternative zur Bundesstraße.Bald bin ich wieder auf bekanntem Terrain, über Hohentann geht es immer weiter in Richtung Norden. Vorbei an dem Windrad in der Nähe von Alxing, weiter nach Kirchseoon in Richtung Zorneding. Viel zu schnell vergeht die Zeit und kurz entschlossen hänge ich noch ein paar Kilometer dran und mache eine kleine Schleife über Purfing und Parsdorf. Heute ist es aber auch zu schön.Wirklich , aus einer ganz normalen Tour ist heute etwas besonderes geworden, ein Erlebnis, welches mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

      • vor 2 Tagen

  3. vor 4 Tagen

    1. wolfi

      Nach einer 2 tägigen Pause ist es heute klar, daß mein Rennrad nach mir ruft und gerne folge ich dem Ruf.Diesmal geht es in Richtung Mießbach, der Voralpen Landschaft einen Besuch abstatten. Über altbekannte Pfade (Moosach, Glonn, Feldkirchen) gehts durchs "goldene Tal" in Richtung Irschenberg und natürlich drüber.Eine Ehrenrunde - fast um den Seehamer See muß sein, denn ich habe mir sagen lassen, daß die Südumfahrung des Sees sehr schön sein soll. Der Tipp ist gut. Eine feine kleine Landstraße schlängelt sich durch liebliche Täler dahin. Ein echter (Geheim)Tipp.Und dann gehts weiter in Richtung Süden, zur Wallrunde. Den Tipp habe ich aus Komoot und auch der Tipp ist Gold wert. Früher bin ich immer über den Taubenberg gefahren, landschaftlich sehr schön aber die Straße ist in einem katastrophalen Zustand - echter Nierenschüttler.Die Wallrunde geizt ebenfalls nicht mit schönen Ausblicken in Richtung Berge und die Straßen sind einfach viel schöner - tolle Sache , werde ich sicher noch öfter machen. Gleich zu Beginn ist auch eine feine Rampe dabei, die man aber gut durchtreten kann, sie ist nur kurz. Ansonsten geht die Strecke recht gleichmäßig dahin, ein paar größere Bodenwellen sind dabei aber nichts, was die Waden peinigt - eine wirkliche Genießerstrecke eben.Bald ist der südlichste Punkt erreicht und kurz darauf auch das "Dach der Tour" - von nun an gehts bergab - mit Vollspeed durch die Reitshamer Gegend immer weiter in Richtung Holzkirche. Nur wenige Kilometer presche ich auf der Bundesstraße dahin - auf der Gegenspur - stehender Verkehr - klar alle wollen dorthin, wo ich gewesen bin (Smile) - die Leute haben halt nur das falsche Fortbewegungsmittel gewählt.Schnell verlasse ich die Bundesstraße und es geht weiter in Richtung Norden, vorbei an Aying und Oberpframmern. Große Teile der Strecke habe ich die Hände am Untergriff und ich presche zwischen 36km/h und 42km/h dahin - macht echt Spaß und von Müdigkeit ist keine Spur. Das war wieder eine feine Tour - ein paar Höhenmeter, viel Fun und vor allem Entspannung für den Geist ... bis zum nächsten Mal .. Wolfi

      • vor 4 Tagen

    2. Andree

      Schöne Runde und vor allem die richtige Richtung gewählt :)

      • vor 4 Tagen

  4. 10.08.2017

    wolfi war Rennrad fahren

    01:12
    39,6 km
    32,7 km/h
    210 m
    210 m
    Map data © OpenStreetMap-Mitwirkende
    1. wolfi

      Heute möchte ich nochmal das moderate Wetter nutzen - für eine schnelle Tour am Feierabend. Der leichte Sprühregen schreckt mich nicht ab - also ab auf mein Rennrad.Nur .. der leichte Sprühregen wird recht schnell zu einem richtigen Platscher. Wenn man nicht mehr weiß, aus welcher Richtung man nass wird, dann kann man ruhig auch mal eine Abkürzung nehmen und muß die Tour nicht zur Gänze ausfahren.Ha - und mit über 35 km/h wieder mal die Strecke von Oberpframmern nach Zorneding zu preschen, durch den Regen - das hat auch was - irgendwie etwas wildes , ungezähmtes...Hat mir doch zum Schluss richtig Spaß gemacht, und duschen brauch ich mich jetzt auch nicht mehr ... vielleicht... hahaha..

      • 10.08.2017

    2. Geli

      👍👍👍😂😂😂und nun hast Du womöglich auch noch Schwimmhäute zwischen den Zehen😉😉😉

      • 10.08.2017

  5. 09.08.2017

    wolfi war Rennrad fahren

    02:04
    68,3 km
    33,0 km/h
    420 m
    420 m
    © OSM
    1. wolfi

      Eine meiner Lieblingsrunden. Die Tour hat ein recht gleichmäßiges Streckenprofil - die erste Hälfte ist ein stetiger Anstieg und die gewonnenen Höhenmeter kann man dann im 2. Teil in Geschwindigkeit umsetzen.Und genau dafür ist diese Strecke ideal geeignet, wenn man mal Geschwindigkeit machen will und sich ein wenig auspowern möchte. Die Strecke führt größtenteils über kleine Landstraßen - kaum Ampeln stellen sich in den Weg - genau das braucht man für einen feinen Schnitt.Und nach einem anstrengenden Tag habe ich genau das gebraucht - Ihr kennt ja das Gefühl, man kommt vom Job und meint - der Kopf ist kurz vor dem Platzen - körperlich ist man gut drauf aber geistig .....Und dann die ersten Meter auf dem Rennrad ... ein Gefühl der Erleichterung - als ob jemand ein Zentnergewicht runtergenommen hat.Während der Tour merke ich, daß die Steigungen locker von der Hand gehen - Gegenwind auf der Ebene - trotzdem 32km/h - ich freue mich schon auf den nächsten Hügel - kleines Blatt vorne ... nee - das große bleibt drauf und rauß aus dem Sattel - der Hügel wird zu einer Bodenwelle und nur kurz schellt der Puls in die Höhe.Und dann noch die Strecke von Oberpframmern nach Zorneding - die komplette Strecke geht der Tacho nicht mehr unter 35 km/h - trotz Seitenwind (Ostwind) - herrlich !! Die Energiespeicher sind noch richtig voll - aber leider ist die Tour schon fast zu Ende.Und dann danach das Heimkommen, angenehm ausgepowert und rundum zurfrieden - so ist ein recht bescheidener Tag doch noch zu einem wirklich tollen Tag geworden, an den ich mich gerne erinnere.

      • 09.08.2017

    2. Geli

      Hi Wolfi Du solltest Motivationscoach werden👍👍👍
      Wieder klasse beschrieben und der Schnitt wie gewohnt stabil💪💪💪

      • 09.08.2017

  6. 08.08.2017

    wolfi war Rennrad fahren

    01:42
    55,6 km
    32,5 km/h
    370 m
    370 m
    © OSM
    Markus, Geli und 12 anderen gefällt das
    1. wolfi

      Nach meiner abgebrochenen Tour in Richtung Tegernsee muß mein Winterfahrrad herhalten, mein KTM. Das habe ich auch recht gepeinigt auf einer klassischen Runde. Für eine großartiger Tourenplanung war keine Zeit aber die feinen kleinen Runden habe ich ja auch so im Kopf ... also Aufzeichnung starten und ... hurra .... wieder auf der Straße - in meiner natürlichen Umgebung...

      • 08.08.2017

    2. Geli

      👍👍👍😊😊😊

      • 08.08.2017

  7. 08.08.2017

    wolfi war Rennrad fahren

    01:35
    45,9 km
    28,9 km/h
    510 m
    420 m
    © OSM
    Dmytro, Geli und 9 anderen gefällt das
    1. wolfi

      Das war heute eine Tour in 2 Abschnitten. Eigentlich wollte ich weiter in Richtung Süden vorstoßen. Die Tour ließ sich hervorragend an - alles stimmte ... bis kurz vor dem Taubenberg... Platten - der Mantel war perforiert - da hilft kein Schlauchwechsel mehr:Die Luft war raus... leider:Aber kein Problem, war halt ein erster Abschnitt - erstmal heim , mein Bike zu meinem Radhändler und dann ... naja, Ihr kennt mich doch ... ab aufs 2. Rad.

      • 08.08.2017

    2. Andree

      Hm - das ist wahrlich Pech. Nen Schlauch hat man ja dabei, aber einen Ersatzmantel? Meine Mäntel, sind noch die ersten, haben jetzt auch schon knappe 3700 Km drauf und ich werde die wohl bald mal vorsichtshalber wechseln. Dann bin ich mal gespannt wo dich die zweite Tour hinführt.

      • 08.08.2017

  8. 05.08.2017

    wolfi war Rennrad fahren

    03:02
    97,6 km
    32,1 km/h
    670 m
    670 m
    © OSM
    Matthias85, Andree und 16 anderen gefällt das
    1. wolfi

      Heute war mir mal wieder danach - mit Power ins Erdinger Holz, ins Hügelland östlich von Erding.Das Schöne an dieser landschaftlich reizvollen Gegend ist die Abwechslung. Nur selten geht es eben dahin, meist hügelauf und natürlich wieder bergab. Die Strecke ist auch perfekt für Intervalltraining geeignet. Die Steigungen sind nur sehr selten länger, als 5 Minuten. Sie sind kurz genug, um mit Kraft durchgetreten zu werden - getreu dem Motto -- hoch mit dem Puls - der Körper braucht es.Überhaupt sind die Straßen im Erdinger Holz ein traumhaftes Revier für Rennradler. Sie sind in sehr gutem Zustand und nur wenig befahren. Wen wundert es, daß es in dieser Region auch eine RTF Veranstaltung gibt und zwar morgen. Leider schaut da aber das Wetter nicht so gut aus, weshalb ich die Region schon heute heimgesucht habe.Es war heute wieder mal eine Tour, die ich nüchtern, ohne Frühstück, gestartet habe um 8h. Diese kürzeren Touren fahre ich am liebsten wirklich ohne vorher zu futtern, ich fühle mich da wohler. Ab 120km sorge ich aber vorher für Energie und nehme auch ein Powergel mit.Aber für heute hat wieder mal meine Geheimwaffe gereicht - ⅓ Traubensaft aus dem Burgenland von unserem Lieblings Weinbauern mit ⅔ Wasser ... und grad Spaß hat´s gemacht.

      • 05.08.2017

    2. Andree

      Aha - jetzt kennen wir dein "Dopingmittel" für den super Schnitt *grins*.
      Da hast du das Wetter nochmals gut ausgenutzt - vor allem die morgendliche Kühle, soweit vorhanden
      RTF-Veranstaltung habe ich mir auch schon näher angeschaut und mal grob fürs nächste Jahr eingeplant.

      • 05.08.2017

  9. 03.08.2017

    wolfi war Rennrad fahren

    03:23
    104 km
    30,7 km/h
    840 m
    840 m
    © OSM
    1. wolfi

      Um 8h heißt es lostreten um noch die letzten Reste der kühlen Nachtluft abzubekommen - naja, bereits auf den ersten Kilometern merke ich, daß die kühle Nachtluft eher eine lauwarme Suppe ist.Trotzdem - ab in Richtung Irschenberg - diesmal ist die sehr moderate Steigung von Westen her angesagt. Über Feldkirchen geht es durchs "goldene Tal" (echt so heißt es dort wirklich) durch eine sehr schöne Waldstrecke rauf auf den Irschenberg. Nur einmal stellt sich mir eine kurze Rampe in den Weg, die aber kein großes Problem darstellt.Da war der permanente leichte Gegenwind schon eher eine Herausforderung aber wie heißt es so schön, irgendwann kommt er auch mal von hinten. Entlang des Bergrückens geht es mal bergauf mal bergab - eine sehr schöne und angenehm zu fahrende Strecke.Schnell taucht die Kulisse des Örtchens Irschenberg auf und zeigt das vorläufige Ende der Mühen an. Die Tour führt durch den Ort und dahinter gibt es einen schönen Foto-Point mit herrlichem Blick auf den nahen Wendestein.Danach ... ja die Belohnung - eine feine Abfahrt in das dunstige und inzwischen vor Hitze flimmernde Tal.Kaum im Tal angekommen, freue ich mich auf moderaten Rückenwind der mich die letzten 40 Kilometer heimtragen sollte. Nun wieder mal sollte ich mich irren aus dem leichten Südostwind ist ein Westwind geworden, der mit ca. 31 Grad mir ins Gesicht bläst, wie ein heißer Föhn ...Keine Alternative - Kopfkino ausschalten und reintreten, diesmal steht halt auf den letzten Kilometern nicht der Genuss, sondern die Herausforderung im Vordergrund. Wieder in Feldkirchen angekommen (die Tour hat da eine kleine Schleife gemacht) fahre ich in Richtung Norden, nach Unterlaus, weiter nach Glonn und nach Moosach. Eine feine Strecke, die mein Rennrad auswendig kennt - nur treten muß ich noch.Der kurze Anstieg zwischen Moosach und Buch verlangt mir heute etwas mehr ab , als sonst. Ich merke schon, daß es schon Tage mit besserer Form gegeben hat. Und dann noch einmal die Zähne zusammenbeißen - denn es heißt wieder, gegen den heißen Westwind ankämpfen aber dann ist es geschafft.Ah ... so ein kühles Spezi danach - das tut wirklich gut, denn das lauwarme Zeug aus der Nuckelflasche ... naja - ist nicht wirklich prickelnd.Wolfi

      • 03.08.2017

    2. HansJoergOtt

      Was für eine tolle Durchschnittsgeschwindigkeit auf dieser Strecke! Schön, dass du alles so ausführlich beschrieben hast

      • 03.08.2017

  10. 01.08.2017

    wolfi war Rennrad fahren

    03:21
    107 km
    31,7 km/h
    460 m
    470 m
    © OSM
    1. wolfi

      Uff - heute war es grenzwertig - aus beruflichen Gründen konnte ich nicht in der Frühe fahren, so musste der Nachmittag herhalten.Bei lauschigen 33 Grad gehts los - in den Nordosten von München. Lange Steigungen sind nicht dabei aber dafür bläst ein stetiger Seitenwind. Die erste Hälfte gehts gut, auch wenn der Wind meist von vorne kommt.Nach etwa 60% der Tour ist die erste der beiden Trinkflaschen geleert. Da drin ist meine "Geheimmischung" - 30% Traubensaft aus dem Burgenland (nein nein - nicht vergoren) und 70% Wasser - das hat alles, was man braucht und ist absolut natürlich.Es wird noch immer wärmer, während im Westen sich schon die Wolkenbank der Gewitterfront breitmacht. Bis 35 Grad und ca. 25 Kilometer vor dem Ziel sind beide Trinkflaschen leer.Nur kurz überlege ich, bei einer Tankstelle "einzukehren" und entscheide mich dagegen. Völlig ausgetrocknet komme ich heim. Ich werde mit dem Kommentar empfangen "wie schaust du denn aus"... und danach gehts los - trinken trinken trinken.Nach dem ersten halben Liter fange ich sofort an zu schwitzen, Gottseidank... Mittlerweile habe ich gut 3 Liter getrunken - nun gehts mir wieder gut. Das nächste Mal kaufe ich was an der Tanke - und wenn es nur 10 Kilometer vor dem Ziel ist - bei der Temperatur muß das sein.

      • 01.08.2017

    2. Rudi (vorher rhorbas)

      Und ich hab gerade eine Flasche leer bekommen ... Aber ich bin auch erst um 6 los, da war es ganz OK.

      • 01.08.2017