Letzte Aktivitäten

  1. Hannelore und Wolf_gang waren wandern.

    28.04.2019

    01:08
    5,01 km
    4,4 km/h
    160 m
    170 m
  2. Wolf_gang hat eine Wanderung geplant.

    30.03.2019

  3. Wolf_gang war wandern.

    28.01.2018

    01:40
    6,39 km
    3,8 km/h
    140 m
    120 m
    Peter Türk 😊 und Martin gefällt das.
  4. Wolf_gang war wandern.

    02.12.2017

  5. Wolf_gang war wandern.

    10.09.2017

  6. Wolf_gang war wandern.

    04.06.2017

    01:04
    3,40 km
    3,2 km/h
    200 m
    190 m
    Söhni 🏃 gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Sehr schön 😍👍

      • 04.09.2017

  7. Wolf_gang war wandern.

    10.05.2017

    1. Wolf_gang

      Ein mit Natursteinen gepflasterter Weg führt vom Moni Gouverneto an der Bärenhöhle (s.u.) vorbei hinunter in eine sich zum Meer öffnende Schlucht bis zum Moni Katholiko, ein heute verlassenes Kloster, das vermutlich schon im 5. oder 6. Jahrhundert gegründet wurde. Die Klosterkirche reicht weit in eine natürliche Höhle in die Felswand hinein.Das Kloster wurde im 16. Jahrhundert wegen mehrmaliger arabischer Piratenüberfälle (Sarazenen) zugunsten von Moni Gouverneto aufgegeben. Eine architektonische Besonderheit des Klosters ist die ca. 30 Meter lange und 12 Meter breite Bogenbrücke, die die Schlucht überbrückt in dessen Senke das Kloster gebaut ist. Die aus behauenem Sandstein und Naturstein errichtete Brücke ist wie auch die anderen Klostergebäude außergewöhnlich gut erhalten.In der Nähe von Katholiko gibt es zahlreiche Höhlen in den Felswänden, in denen einst Eremiten lebten, unter anderen direkt neben dem Kloster die Höhle des heiligen Johannes von Gouverneto (Johannes der Fremde), der um das Jahr 1100 gewirkt haben soll. Die 150 Meter lange Höhle ist zu 40 Metern begehbar. Die Legende berichtet, dass Johannes von Gouverneto auf der Flucht auf seinem Mantel aus dem Nahen Osten über das Meer an der Küste von Akrotiri, unterhalb der heutigen Klosterruine, landete. Danach lebte er mit 98 Gefährten in den dortigen Höhlen, wo er auch starb.Die Schlucht, die von der Klosterbrücke überspannt wird, ist begehbar und endet an der sogenannten "Seeräuberbucht" im Meer. Hier befinden sich auch die Reste der Steinbrüche, in denen einst der leichte, poröse Sandstein („Aeolos“) abgebaut wurde, der in den oberhalb der Schlucht liegenden Klöstern verbaut wurde.Arkoudiotissa (auch Arkoudospilios, übersetzt: die Bärin oder Bärenhöhle): Gelegen zwischen den Klöstern Moni Gouverneto und Moni Katholiko im Norden Akrotiris ist diese Grotte nach einem bärenförmig aussehenden Stalagmiten benannt. Man vermutet, dass die Höhle schon in neolithischer und minoischer Zeit kultischen Zwecken diente. In klassischer Zeit wurde hier die Göttin Artemis verehrt, der der Bär heilig war. Linksseitig des Höhleneingangs befindet sich die kleine Kapelle der Panagia Arkoudiotissa (Muttergottes von der Bärenhöhle) aus dem 16. Jahrhundert, in deren Verehrung sich Elemente des antiken Kultes erhalten haben.Aus Wikipedia

      • 20.05.2017

  8. Wolf_gang war wandern.

    09.05.2017

    02:35
    9,20 km
    3,6 km/h
    270 m
    270 m
    Art Vandelay und Peter Türk 😊 gefällt das.
    1. Art Vandelay

      Boa, heute ists extra gemein. In der Früh Regen, die Eisheiligen sind da, und in der Nacht wird sogar wieder FROST erwartet! Nichts desto trotz noch viel Spaß! Schöne Fotos! Machen Lust auf Urlaub. Griechenland ist für heuer eh auch schon gebucht. :)

      • 09.05.2017

  9. Wolf_gang war wandern.

    08.05.2017

  10. Wolf_gang war wandern.

    07.05.2017

    01:47
    6,98 km
    3,9 km/h
    20 m
    590 m
    1. Wolf_gang

      Imbros-SchluchtDie Imbros-Schlucht (griechisch Φαράγγι Ίμπρου, Farángi Ímbrou) ist nach der Samaria-Schlucht eine der meistbesuchten Schluchten Kretas. Der Wanderweg durch die Schlucht ist acht Kilometer lang und führt vom Dorf Imbros südlich der fruchtbaren Askyfou-Ebene hinunter bis nach Komitades am Libyschen Meer. Dabei wird ein Höhenunterschied von zirka 650 Metern überwunden.Benannt ist die Schlucht – der Legende nach – nach zwei Brüdern, die einst von der Insel Imbros nach Kreta verbannt wurden und dort das heutige Dorf Imbros gründeten.Vor Bau der Straße nach Chora Sfakion war die Imbros-Schlucht der wichtigste Verkehrsweg von der Nordküste Kretas (Chania) in die Provinz Sfakia an der Südküste der Insel. Noch heute sind Reste des befestigten Maultierpfades zu finden. Die Schlucht diente im Laufe der Geschichte mehrfach als Rückzugsort und Fluchtweg bei Auseinandersetzungen mit den verschiedenen Besatzungsmächten. So weist zum Beispiel eine Marmortafel auf eine Höhle hin, in der im Jahr 1867 Sfakioten von den osmanischen Machthabern ermordet worden sein sollen.Im Zweiten Weltkrieg versuchten Tausende alliierter Soldaten durch die Schlucht zur Südküste zu gelangen, um von dort nach Ägypten evakuiert zu werden. Viele mussten, verfolgt und gefangengenommen durch deutsche Truppen, den Rückweg antreten und kamen in Kriegsgefangenschaft.
      Ticket Check mit Kuriositätensammlung
      Vor allem seit die Samaria-Schlucht zu überlaufen ist, werden vermehrt Tagesausflüge zur Imbros-Schlucht angeboten. Zur Saison verlangt die Gemeinde Sfakia eine Eintrittsgebühr für die Begehung, die Tickets werden auf ungefähr halben Wege nach einer schlauchartigen Engstelle kontrolliert. Die Gehdauer beträgt ungefähr zwei Stunden. Die Imbros-Schlucht gehört zu den leichter begehbaren Schluchten Kretas, es sind keine Kletterpartien oder andere problematische Passagen zu überwinden. Wegen des grobschotterigen Untergrundes (Flussbett) muss trotzdem festes Schuhwerk getragen werden. Die Schlucht scheint nur noch nach Ausnahme-Regenfällen Wasser zu führen, so ist eine Begehung auch im Winter möglich.Die Flora der Schlucht spiegelt die beiden Klimazonen wider, welche sie auf ihrem Verlauf quert. Im südlichen, niedrigeren und trockeneren Teil überwiegt spärlicher Bewuchs – als Baum dominiert die kretische Zypresse (die runde, nicht die kerzenförmige Wuchsform), wohingegen er im oberen Teil vielfältiger wird. Hier mischen sich vermehrt Eichen und Platanen unter die Nadelbäume, auch die strauchhohe Phrygana wie der wilde Thymian wächst deutlich dichter.
      (Wikipedia)

      • 07.05.2017

Wolf_gangs Touren Statistik

Distanz241 km
Zeit66:42 Std