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Frank Meyer
 

Über Frank Meyer

Ich bin:
Begeisterter Genusswanderer. Überzeugter Wahlberliner und Brandenburger im Herzen. Zertifizierter DWV-Wanderführer. Zertifizierter Natur- und Landschaftsführer für die Region Fläming-Havelland. European Walk-Leader.
----------------------------------The woods are lovely, dark and deep,
But I have promises to keep,
And miles to go before I sleep,
And miles to go before I sleep.
(Robert Frost - Gedicht 'Stopping by Woods on a Snowy Evening')
----------------------------------An einem Sommermorgen
Da nimm den Wanderstab,
Es fallen deine Sorgen
Wie Nebel von dir ab.
(Theodor Fontane - Gedicht 'Guter Rat')
----------------------------------I went to the woods because I wished to live deliberately, to front only the essential facts of life, and see if I could not learn what it had to teach, and not, when I came to die, discover that I had not lived.
(Henry David Thoreau - Walden)
----------------------------------Wenn ich im Wald unterwegs bin,
werden meine Gedanken immer ganz leicht und klar.
Nur was sich leicht anfühlt ist auch wirklich wichtig.
(Hans Beimer - Serie Lindenstraße)
----------------------------------This Love Has Got No Ceiling
(Eddie Vedder - No Ceiling, Soundtrack 'Into The Wild')
----------------------------------Für Fragen, Anmerkungen oder Tourvorschläge mailt mir gerne an:
mail@wandern-berlin-brandenburg.de
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Distanz

21 738 km

Zeit in Bewegung

5230:47 Std

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  1. Frank Meyer war wandern.

    vor einer Stunde

    04:06
    19,9 km
    4,9 km/h
    40 m
    60 m
    Thomas aus EF, Alfred und 35 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute wieder eine Drehorte-Tour in Berlin, oder besser gesagt die Verknüpfung der Drehorte der beiden großartigen, bisher einzigen und in Berlin spielenden Filme des Regisseurs Jan-Ole Gerster: 'Oh Boy' (2012) Und 'Lara' (2019). Beide Filme sind hochkarätig besetzt bis in die kleinste Nebenrolle, der Clou dabei: 'Oh Boy' spielt fast ausschließlich im Ost-Teil Berlins in Mitte, Lara dagegen komplett im 'alten Westen' in Tiergarten, Charlottenburg und Wilmersdorf. Insofern konnte ich diese 20km-'Tretminen'-Tour bei bester Wintersonne im schläfrigen, sonntäglichen Berlin absolvieren und tatsächlich ungefähr in der Mitte der Strecke zu Hause eine Pause einlegen, hatte ich so auch noch nie ...Die besuchten Drehorte bei dieser Tour:Oh Boy:
      Schönhauser Allee / Ecke Eberswalder Straße: Wohnung des Hauptdarstellers Niko (Tom Schilling) im Film
      Tacheles: Besuch des Bühnenstücks, bei dem Julika mitwirkt
      U-Bhf. Deutsche Oper: Niko wird beim Schwarzfahren erwischt
      'King Size'-Bar: Treffen Niko / Friedrich
      Charité: Friedrich stirbt dort
      Bhf. Friedrichstraße: taucht mehrfach im Film auf
      Lara:
      Niemeyer-Haus im Hansaviertel: Wohnung von Lara (Corinna Harfouch)
      U-Bhf. Hansaplatz / U-Bhf. Kurfürstendamm: U-Bahnfahrt von Lara
      Neuer See im Tiergarten: Lara sitzt auf der Bank
      UdK Hardenberstraße: Lara besucht die Musikhochschule
      KaDeWe: Einkauf Lara
      Theater des Westen: Konzert des Sohnes
      Rogacki: Besuch des Feinkostgeschäfts
      Zoo-Aquariumsvitrine: Lara geht vorbei
      Buchhandlung Savignyplatz: Lara geht vorbei
      Hier die beiden offiziellen Trailer der Filme:Es hat mir wieder sehr viel Spaß gemacht, die Drehorte zusammenzutragen und mir beide Filme erneut anzuschauen, um selbst weitere Orte zu entdecken. Bei 'Oh Boy' wurden offensichtlich viele kurze 'Mood-Einspieler' verwendet, die eher die Stadt Berlin zeigen sollen (Schönleinstraße, Kottbusser Tor, Mauerpark, Cuvrybrache, Unter den Linden, Oberbaumstraße, Alexanderplatz), aber keine Verbindung zur Handlung haben. Das Treffen auf dem Golfplatz wurde am Stadtrand in Stolpe gedreht, die Rückfahrt von Niko zeigt ihn beim Einstieg am Bahnhof Schönfließ. Diese Orte habe ich weggelassen.--------------Infos und Tourbeschreibung:
      [folgt morgen]

      • vor einer Stunde

  2. Alice 🍀🌻🚲, Uwe und 152 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute habe ich Kathrin und Thomas begleitet bei dieser Auftakttour zu ihrem 'Prignitz-Wanderwochenende'. Wir waren unterwegs auf der Strecke zwischen Fretzdorf und Wittstock, die ich bereits vor knapp drei Jahren im Schnee gewandert war (komoot.de/tour/54875333) und die mir damals auch unabhängig von der 'weißen Wunderwelt' bestens gefallen hatte. Auch heute waren wir uns trotz des meist trüben Schmuddelwetters mit etwas Schneeregen einig, dass diese Tour entlang der Dosse mit vielen naturbelassenen Abschnitten und häufigen Ausblicken auf das Flüsschen definitiv empfehlenswert ist.Hinzu kommen bei dieser Tour als bauliche Highlights die schönen Fachwerkkirchen in Fretzdorf und Goldbeck, die Burg Goldbeck sowie die Alte Bischofsburg in Wittstock.Vielen Dank für die gemeinsame Tour an Kathrin & Thomas und viel Spaß morgen auf dem Annenpfad ums Kloster Heiligengrabe!Hier die Aufzeichnung der heutigen Tour von Kathrin:
      komoot.de/tour/580494453
      ------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Tour beginnt am Haltepunkt des 'Prignitz Express' in Fretzdorf, am Rande des ehemaligen Bombodroms. Zunächst wird das Dorf in nordöstlicher Richtung durchquert, vorbei an der schönen Fachwerkkirche. Am Ortsausgang wird zum ersten Mal die Dosse überquert, nach einem sehr kurzen Abschnitt entlang der Landstraße geht es dann in den Wald hinein. Auf sehr schönen Forstwegen wird der Dosse immer in einem gewissen Abstand gefolgt, bevor das Flüsschen sehr malerisch wieder in einem Auental überquert wird.Nun wird der Dosse auf der westlichen Seite gefolgt überwiegend auf gut begehbaren Forstwegen bis ins kleine Dorf Dossow hinein. Der Ort wird beidseitig des Flüsschens durchquert, danach führt der Weg direkt wieder in den Wald und folgt dem Gewässer in einiger Entfernung nach Goldbeck. In diesem Dorf sind die Burg und die kleine Fachwerkkirche besonders sehenswert, weshalb man wie hier gemacht dorthin kleine zusätzliche Abstecher unternehmen sollte. Am Ortsende von Goldbeck wird einer Baumallee über die Felder gefolgt, die immer wieder weite Ausblicke in die umgebende Landschaft bietet.Am Ende dieses Abschnitts wird auf die Siedlung an der Scharfenberger Mühle getroffen, über die Geschwister-Scholl-Straße geht es zur Landstraße und auf dem Radweg neben dieser bis zur Bahntrasse. Hier wird einem Plattenweg gefolgt, der an den Gleisen entlang direkt zur Stadtmauer und zur Alten Bischofsburg von Wittstock führt. Nach Durchquerung des Burgareals führt der Weg über die Straße 'Auf der Freiheit' und wieder auf die andere Seite der Stadtmauer, durch die Parkanlage entlang der Glinze geht es abschließend zum Bahnhof Wittstock, an dem diese Tour endet.

      • vor einem Tag

  3. Jan Verbücheln 🤠, fkuenst und 170 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute habe ich endlich auch mein laufendes Projekt 'Amtssitze und Titularstädte in Brandenburg' abgeschlossen, indem ich vom eher mühsam erreichbaren Freyenstein in der Prignitz nach Wittstock wanderte. War das Wetter zwischenzeitlich sogar eine Weile lang sonnig, so wurde es dann aber schnell trüb und leichter Nieselregen setzte ein. Deshalb durchwanderte ich das sehenswerte Wittstock am Ende nur im Schnelldurchlauf, zumal ich die Stadt schon ausführlich dokumentiert hatte und bereits übermorgen schon wieder dorthin unterwegs sein werde.Die Titularstadt Freyenstein und die benachbarten Orte kamen mir vor wie aus der Zeit gefallen, speziell das Alte Schloss in Freyenstein fand ich in seiner Art äußerst bemerkenswert. Leider war der Archäologische Park bereits im 'Winterschlaf', er scheint mir aber inzwischen einige Touristen in diesen eher abgelegenen Teil der Prignitz zu locken. Die Tour an sich war tatsächlich sehr 'mager': ich war auf den ersten 15 Kilometern auf dem - teilweise wirklich schönen - Radweg unterwegs, konnte dann immerhin fast vier Kilometer weit einen Feldweg nutzen, bevor es auf Straßen durch Siedlungsgebiete zum Ziel ging. Keine Empfehlung zum Nachwandern also, zumal ich die Dosse erst kurz vor Schluss wirklich sah. Beeindruckt hat mich trotzdem die recht wellige Hügellandschaft, das hatte ich in der Gegend nicht erwartet.Im Prinzip war ich bei dieser Tour nur im Stadtgebiet von Wittstock unterwegs: kein Wunder, ist die Gemeinde doch eine der flächengrößten in Deutschland und nimmt z.B. mehr Raum ein als die Millionenstadt KölnSomit hier nun die komplette Collection zum Projekt:
      komoot.de/collection/1290280/-touren-durch-alle-brandenburgischen-titularstaedte-und-amtssitze
      Alle Touren um brandenburgische Orte mit 'echtem' Stadtrecht hatte ich ja bereits in einer eigenen Collection zusammengefasst:
      komoot.de/collection/1275723/-touren-durch-alle-brandenburgischen-staedte
      ----------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Tour beginnt an der Bushaltestelle 'Kirche' in Freyenstein, nach einer kleinen Runde durch den Ort auf der Marktstraße, der Predigerstraße und der Kirchstraße hin zum Marktplatz wird über die Alte Burgstraße der Schlosspark mit dem ungewöhnlichen Alten Schloss und der Burgruine betreten und der Teich zur Hälfte umrundet. Am Neuen Schloss vorbei und nach Überquerung der Hauptstraße geht es an einem weiteren Teich vorbei zum Archäologischen Park, anschließend auf der Alten Pritzwalker Straße und der Bahnhofstraße aus dem Ort hinaus.Nun wird dem asphaltierten schmalen Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse mit einigen schönen Rundumblicken in der offenen Landschaft und durch ein Waldgebiet gefolgt zur Siedlung Karl-Marx-Hof und weiter nach Wulfersdorf. Auf einer Nebenstraße führt der Weg über die Autobahn hinweg, danach an den Streusiedlungen in Dudel entlang und weiter nach Eichenfelde. Hier wird abgebogen auf einen Betonplattenweg, der später in einen Feldweg übergeht und immer in der Nähe der Dosse entlang führt, wobei eine große Kiesgrube passiert wird.Die Siedlung Rote Mühle wird umgangen, dann geht es zwei Kilometer weit durch die Vorstadtsiedlungen von Wittstock bis zum Gymnasium an der Stadtmauer mit dem Gröper Tor. Den Wallanlagen wird gefolgt zum Dosseteich und dieser umrundet, auf der Königstraße führt der Weg zum Marktplatz mit dem Rathaus, danach um die Stadtkirche St. Marien herum und zur Alten Bischofsburg. Nach einem kurzen Abstecher zum außen herum führenden Promenadenweg mit Blick auf die Gesamtanlage der Festung wird der Dosse gefolgt zum Bahnhof Wittstock, an dem diese Tour endet.

      • vor 3 Tagen

  4. Hans Wurst - Das Original, Cori und 182 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... nach dem großen Community-Interesse zu der kürzlich von mir gemachten 'Christiane F.'-Tour habe ich heute in den Sonnenuntergang hinein wieder eine kurze urbane Berliner Schauplatztour gemacht. Diesmal war der Kinderbuch-Klassiker 'Emil und die Detektive' von Erich Kästner das Thema, dabei konnte ich wunderbar auf die reichhaltigen Informationen und Details aus der spielerischen lialo-Tour von Klaus Tolkmitt zurückgreifen:
      lialo.com/tour/56o3
      Die dort beschriebene Tour vom Bahnhof Zoo zum Nollendorfplatz ergänzte ich noch um das Ende der Geschichte wie im Buch / Film, also die Fahrt nach der aufregenden Verbrecherjagd zu Großmutter, Tante und Cousine ins Scheunenviertel, bei mir realisiert als Durchquerung des östlichen Tiergartens.Schauplätze bei dieser Tour sind:
      Bahnhof Zoo: Emil folgt dem Dieb Grundeis aus dem Bahnhof hinaus und in der Tramlinie 177 bis zur Trautenaustraße / Ecke Bundesallee (damals Kaiserallee), am Café Josty
      Nürnberger Platz: Kästners 'zweites Zuhause' im Café Carlton
      Nikolsburger Platz: 'Kriegsrat' Emil mit der Kinderbande
      Prager Straße: Wohnung Erich Kästner 1927 - 1929, Buchabbildung auf der Hauswand
      Viktoria-Luise-Platz: Wohnung Billy Wilder 1927 - 1928, mit ihm arbeitete Kästner dort das Drehbuch aus
      Spielplatz Motzstraße: großes Mural / Wandgemälde, inspiriert von 'Emil und die Detektive'
      Hotel Sachsenhof, Motzstraße: in der Geschichte Schauplatz unter dem Namen 'Hotel Kreid'
      Kino Metropol: 'Standquartier' der Kinderbande im Hinterhof
      Nollendorfplatz, Bankfiliale: die Kinderbande stellt den Dieb, Emil beweist den Diebstahl
      Schumannstraße, Scheunenviertel: Wohnhaus von Emils Großmutter, Tante und Cousine
      Die kleine Tour hat nicht zuletzt dank des tollen Wetter großen Spaß gemacht, ich finde dieses Format einfach klasse. Weiter ähnliche Touren werden sicher ab und zu folgen.Wer lialo (lialo.com) noch nicht kennt: unbedingt ausprobieren!
      Vielen Dank an den Tourenentwickler Klaus sowie an Andree, den Macher von lialo.
      -----------------Infos und Tourbeschreibung
      [dafür nicht, schaut euch stattdessen bitte die perfekte Beschreibung von Klaus bei lialo an]

      • vor 6 Tagen

  5. Frank Meyer hat eine Wanderung geplant.

    vor 7 Tagen

    Bernd Ferdinand, Jürgen und 3 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute war ich bei der jährlichen Verbandswanderung des Märkischen Wanderbunds dabei, die diesmal von der Baumgartenbrücke zum Schlosspark Petzow und nach einer Einkehr im Ort wieder zurückführte. Da mir persönlich die Strecke zu kurz war, baute ich diesmal 'Solo-Abschnitte' vor und nach der gemeinsamen Tour an und wanderte mit der Gruppe nur in eine Richtung.Steffen Hercher, der als Einheimischer die Führung übernahm, konnte mich wie immer mit der tollen Mischung aus fundiertem Hintergrundwissen zu Fontane, dem preußischen Landadel der Kaehnes, den schöpferischen Genies Schinkel und Lenné sowie persönlichen Anekdoten absolut überzeugen, sodass mir der Mittelteil bestens gefiel.Anfangs- und Schlussteil dieser Tour, die ich eher pragmatisch ausgewählt hatte, um mit guten Bahnanschlüssen insgesamt auf etwa 20 Kilometer zu kommen, gefielen mir in dieser Kombination ebenfalls prima. Wobei ich sagen muss, dass mir aufgrund der allgemein nur noch spärlichen Laubfärbung der Abschnitt durch den Stadtwald in Werder heute besser gefiel als der nun jahreszeitlich bedingt bereits recht karge und trübe Pfad durch die Glindower Alpen.Im Endeffekt jedenfalls für mich wieder eine sehr schöne Kombination aus Gruppen- und Solowanderung, wie ich sie gerne in dem Kontext mag.-------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Tour beginnt an der Endstation der Tramlinie 91 am ehemaligen Potsdamer Hauptbahnhof in Pirschheide, am großen Hotel- und Bürokomplex entlang geht es zum Ufer des Templiner Sees und auf dem Radweg meist in der Nähe des Gewässers zum Campingplatz Sanssouci, der außen im Wald naturbelassen umgangen wird. Nach Unterquerung der Bahntrasse ist der Petzinsee in Geltow erreicht, der ebenfalls ufernah passiert wird.Die Caputher Straße wird überquert, dann geht es auf dem Waldweg hinauf auf den Franzensberg und auf Sandpisten und Pfaden um die Siedlung herum zur Hohen Warte mit Blick über die Havelseen vom Schill-Gedenkstein aus. Nach Überquerung der Baumgartenbrücke mit Blick auf die Insel Werder geht es auf dem Radweg am Ressort Schwielowsee vorbei, danach dem Fontane-Wanderweg folgend zum Schloss Petzow.Im Schlosspark wird eine Runde um den Haussee gedreht, dann führt der Weg nach einem Abstecher zur schön gelegenen Kirche über die Straße 'Am Rüsterhorn' hinauf zur Hasenheide. In einem Bogen wird der dortige Plattenweg am Feldrand umgangen, hinter einem alleinstehenden Haus beginnt der Einstieg in die dicht bewaldeten Glindower Alpen, anfangs auf verwinkelten Wegen, danach auf schönen schmalen Pfaden im stetigen Auf und Ab durch die kleinen Täler, oft über ausgetretene Holztreppen und über rustikale Brücken bis hin zum Ausgang an der Alpenstraße. Nun wird einem Wiesenweg gefolgt zum Wassergraben am Heuweg und an diesem entlang führt der Weg zum Jahnufer mit Blick auf den Glindower See. Über die Straße 'Kietz' und um den Friedhof herum geht es zur Dr.-Külz-Straße, über diese und die sich anschließende Berliner Straße und die Brandenburger Straße führt der Weg zum unscheinbaren Eingang in den Stadtwald von Werder. Dem recht engen Taleinschnitt wird auf einem der Hauptwege gefolgt in nördlicher Richtung, der Wald wieder verlassen am Erdebergweg.Durch die Siedlungen, der Kemnitzer Chaussee der Carmenstraße und dem Hohen Weg folgend geht es immer weiter hinauf bis zur Aussichtsterrasse des ehemaligen Ausflugslokals Friedrichshöhe. Über die Treppen führt der Weg anschließend hinab zur Eisenbahnstraße, weiter geht es zur Adolf-Damaschke-Straße und auf dieser abschließend zum Ende der Tour am Bahnhof Werder.

      • 20. November 2021

  6. Frank Meyer war wandern.

    19. November 2021

    Frank aus Hönow, M. Groth und 170 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute habe ich mich am frühen Nachmittag mit Andreas Sternfeldt, dem neuen Co-Autor des Buchs zum 66-Seen-Weg, zu einer gemeinsamen Tiergartentour getroffen. Schon lange hatten wir diese kleine 'Kennenlern-Runde' vereinbart, heute klappte es nach mehreren Anläufen endlich. Wie sicherlich in meinem Umfeld bekannt wurde das Buchprojekt vor einiger Zeit von Manfred Reschke an Andreas übergeben und er ist seit der vorletzten Auflage federführend für die laufende Überarbeitung verantwortlich. Unterwegs erhielt Andreas die Nachricht, dass ganz frisch sein brandneues Buch 'TAGESTOUREN BRANDENBURG' aus der Druckerei beim Trescher-Verlag eingetroffen sei. Aus diesem Grund wanderten wir aus dem Tiergarten in Richtung des Friedrichstadtpalasts zum Sitz des Verlags. Ich durfte dort einige Mitarbeiter kennenlernen und mein druckfrisches Exemplar des neuen Buchs quasi als erster externer Leser entgegennehmen.Ich bin schon sehr gespannt auf das Buch und werde eine ausführliche Rezension dazu verfassen, die dann in meinem Blog und hier bei komoot nachzulesen sein wird.Vielen Dank an Andreas für die gemeinsame Tour sowie an die Mitarbeiter des Trescher-Verlags!Hier der Link zum Buch zum 66-Seen-Weg:
      trescher-verlag.de/reisefuehrer/deutschland/66-seen-wanderung.html
      Hier der Link zur Vorbestellung von 'TAGESTOUREN BRANDENBURG':
      trescher-verlag.de/vorankuendigungen.html
      -----------------Infos und Tourbeschreibung:
      [für diese Tour nicht]

      • 19. November 2021

  7. Wandertom, Regina und 15 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      +++ Achtung: bitte beachtet unbedingt die tagesaktuellen Rahmenbedingungen zu den Kontaktbeschränkungen und zum Infektionsschutz +++Termin / Treffpunkt: 11.12.2021, 10:00 Uhr am S-Bahnhof Baumschulenweg, Ausgang Glanzstraße
      Hinfahrt: mit der S8, S9, S45, S85 alle paar Minuten aus beiden Richtungen
      Rückfahrt (Richtung Adlershof): mit der S47 alle 20 Minuten
      Aufgrund der kürzer werdenden Tage biete ich euch im Dezember eine gut erreichbare Strecke im Berliner Stadtgebiet an.In einem Mix aus Parkanlagen, Uferpromenaden, Grünzügen, überraschend großen Waldstücken, sowie rund um Berlins ältesten Flugplatz und durch den Aerodynamischen Park mit seinen skurrilen historischen Forschungsgebäuden geht es meist abseits der dichten Bebauung durch die südöstlichen Berliner Bezirke.Bei dieser Tour verzichte ich auf eine begrenzte Teilnehmerzahl mit Anmeldung, ihr werdet mir trotzdem zu Beginn jeweils entweder den Auskunftsbogen zur Rückverfolgung ausfüllen oder euch per QR-Code in der Corona-App einchecken müssen.Bei dieser Wanderung könnt ihr bei Bedarf fast jederzeit bequem unterwegs aussteigen, ich werde während der Tour auf nahe S-Bahnstationen und Buslinien hinweisen.Eine Einkehr unterwegs habe ich nicht vorgesehen, bitte denkt also an eigene Rucksackverpflegung. Gewandert wird bei jedem Wetter (außer bei wirklich extremer Witterung), ihr wandert eigenverantwortlich und tragt selbst die Risiken.

      • 17. November 2021

  8. Axel, Sonja H. und 235 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute habe ich mal wieder eine ganz spezielle, schon lange geplante Tour nach dem Motto 'Stadtwandern statt Wandern' gemacht, wofür mir das trübe, leicht neblige aber trockene Wetter ideal erschien. Im Frühjahr hatte ich mir die Neuverfilmung der Geschichte der Christiane F. als (teilweise in Prag gedrehte) Serie angesehen, die mich aber nicht wirklich überzeugte. Daraufhin las ich noch einmal das Buch, machte mir Notizen zu den Schauplätzen und schaute mir auch den Originalspielfilm von 1981 wieder an.Spannende Themen gibt es sicher noch reichlich für Drehort-Touren in Berlin, aber speziell diese war mir sehr wichtig, da sie eben auch mal gezielt auf die harten Schattenseiten der Stadt eingeht und es nicht um Attraktivität in der Dokumentation geht. Passend dazu habe ich alle Fotos mit einem stark vignettierten, farbverfremdenden Analogstil-Filter nachbearbeitet, um ein wenig die schäbigen Polaroid-Aufnahmen der 1970er Jahre nachzuahmen.Schauplätze dieser Tour waren:
      Joachim-Gottschalk-Weg: Christianes Wohnung bei ihrer Mutter in der Gropiusstadt
      Hasenheide: zeitweise ihr bevorzugter Platz zum 'Rumflippen' und zur Drogenbeschaffung
      Genthiner Straße: Standort der Diskothek Sound
      Kurfürstenstraße / Potsdamer Straße: Straßenstrich damals wie heute
      Bahnhof Zoo: häufiger Aufenthaltsort, Drogenbeschaffung und Kontaktaufnahme/Treffpunkt mit Freiern
      Messe Süd: Standort der Deutschlandhalle, Auftritt von David Bowie 1976
      Die Schauplätze / Drehorte hätte ich sicher noch stark erweitern können (shotinberlin.de/EN/catalog/film/1629), außerdem wären mir jede Menge zeitgenössische Orte im Westen von Berlin eingefallen, die gut gepasst hätten, aber die Strecke war so perfekt von der Länge her.Hier das Bowie-Video der restaurierten deutschsprachigen Version von 'Heroes':
      ----------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Tour startet an der U-Bahnstation Wutzkyallee, zunächst geht es im Bogen zum Wohnblockensemble am Joachim-Gottschalk-Weg, dann über den Friedrich-Kayßler-Weg und zwischen den Wohnanlagen hindurch zum Ideal-Hochhaus, danach um das halbkreisförmige Gropiushaus herum zum Wildmeisterdamm. Über dreieinhalb Kilometer wird erst der Promenade, dann dem schmalen Grünzug zwischen der Bebauung gefolgt bis hin zum Schlosspark Britz.Nach Durchquerung von Alt-Britz wird dem Tempelhofer Weg gefolgt zum Teltowkanal, nach dessen Überquerung führt der Weg um einen großen Friedhof herum, anschließend geht es über die Eschersheimer Straße und die Oderstraße zum östlichen Ende des Tempelhofer Feldes, dann weiter zum Columbiadamm und in einem kleinen Bogen durch den Volkspark Hasenheide. Dem Columbiadamm wird gefolgt zum Platz der Luftbrücke, nach einem Abstecher zum alten Flughafenterminal führt der Weg über die Dudenstraße, danach am Lokdepot entlang und durch den Flaschenhalspark zur Yorckstraße.Über die Goebenstraße geht es in einem Abstecher zum bemerkenswerten Pallasseum, dann über die Potsdamer Straße, die Kurfürstenstraße und die Genthiner Straße zum Magdeburger Platz, weiter über die Lützowstraße zum Lützowplatz. Dem Landwehrkanal wird gefolgt am Lützowufer und später dem Promenadenweg um das Gelände des Zoos herum bis zum Hardenbergplatz. Über die Joachimsthalerstraße und durch das Areal des Kranzlerecks wird der Kurfürstendamm erreicht und dem Boulevard auf drei Kilometern gefolgt bis fast zu seinem westlichen Ende.Über die Bornstedter Straße führt der Weg im Bogen am Bahndamm entlang zum Trabener Steg, auf dem die Avus-Autobahn überquert wird. Abschließend geht es über den Werkstättenweg, durch eine lange Unterführung und über die Cordesstraße hinüber zum S-Bahnhof Messe-Süd, wo nach einem letzten Abstecher zum City-Cube am Standort der ehemaligen Deutschlandhalle diese Tour endet.

      • 16. November 2021

  9. Havelbiker, Jacky und 219 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute durfte ich zu meiner ersten Gruppentour aus dem abgestimmten Pool der Community-Lieblingsstrecken (wandern-berlin-brandenburg.de/abstimmung-geplante-gruppenwanderungen) rund um Lübbenau 22 Teilnehmer begrüßen. Wir wanderten diese sehr schöne Runde mit zwei wunderbaren naturnahen Fließabschnitten bei erstaunlich mildem und teilweise sogar etwas sonnigem Wetter durch den spätherbstlichen Spreewald, in dem wir die meiste Zeit über sehr einsam und ohne Kontakt zu anderen Wanderern, Radfahrern und Spaziergängern unterwegs waren.Vielen Dank an alle Teilnehmer, es war mir eine Freude, euch nach teilweise längerer Zeit wiederzusehen bzw. kennenzulernen! Besonders bedanke ich mich für die Anreise bei Matthias aus Pforzheim sowie Janina, Franka und Peter aus Dresden und Cori aus der Nähe von Spremberg.Hier die Aufzeichnungen der anderen Teilnehmer:
      Matthias Brandt: komoot.de/tour/562859296
      Cori: komoot.de/tour/563315614
      Janina Goldig: komoot.de/tour/563311881
      Peter W. Janakiew: komoot.de/tour/562868797
      RaTo: komoot.de/tour/563353908
      Franka: komoot.de/tour/562832301
      Seabass: komoot.de/tour/563304834
      Artem: komoot.de/tour/563311907
      Ulrike: komoot.de/tour/563267573
      katinkajal: komoot.de/tour/563324556
      Heiner: komoot.de/tour/563306963
      Frank aus Hönow: komoot.de/tour/562821737
      Helga: komoot.de/tour/563455001
      Jürgen: komoot.de/tour/562820995
      Susann: komoot.de/tour/563302840
      Andrea M.: komoot.de/tour/563301693
      -------------Infos und Tourbeschreibung:Dies ist eine Rundtour, die am Bahnhof in Lübbenau beginnt und endet. Zunächst wird der Poststraße gefolgt zum Marktplatz, dann geht es über die Ehm-Welk-Straße zum Schloßbezirk und an Schloss und Schlossteich vorbei zum Bürgerfließ. Auf einem schmalen, von Bäumen gesäumten Damm führt der Weg durch eine Sumpflandschaft zur 'Kleinen Kossa' und auf dem wohl schönsten Abschnitt der Tour wird diesem herrlichen Fließ im Wald gefolgt.Nach der Abzweigung zum Rollkanal wird an dessen Ende das legendäre Gasthaus Wotschofska erreicht, anschließend beginnt ein etwa fünf Kilometer langer Plattenwegabschnitt durch die weite Sumpfwiesen- und Weidelandschaft. Ab der Pohlenzschänke führt der Weg über eine schmale Asphaltstraße, kurz unterbrochen durch einen Naturstreckenanteil, bis zur Siedlung rund um das Waldschlösschen, weiter geht es auf einem Feldweg etwa drei Kilometer weit nach Leipe.Nach Durchquerung des Dorfes wird ab dem Spreewaldhof dem Leiper Weg gefolgt, der sich sehr schön von Wasserläufen beiderseits des Damms begleitet durch den Wald als Birkenallee hinzieht. Am Ende dieses Abschnitts wird nach Lehde abgezweigt, der Ort wird ebenfalls komplett durchquert und entlang des Lehdschen Weges geht es zurück nach Lübbenau.Am Spreewaldhafen wird die Spree überquert, über die Dammstraße und die Bahnhofstraße geht es abschließend zurück um Bahnhof, an dem der Ausgangspunkt der Tour wieder erreicht ist.

      • 13. November 2021

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