Über Frank Meyer

The woods are lovely, dark and deep,
But I have promises to keep,
And miles to go before I sleep,
And miles to go before I sleep.
from: Robert Frost, Stopping by Woods on a Snowy Evening----------------------------------Doesn't matter how far you come
You've always got further to go
from: The Go-Betweens - Quiet Heart ----------------------------------Für Fragen, Anmerkungen oder Tourvorschläge mailt mir gerne an:
mail@wandern-berlin-brandenburg.de

wandern-berlin-brandenburg.de

Frank Meyers Touren Statistik

Distanz7 436 km
Zeit1788:40 Std
Höhenmeter31 480 m

Letzte Aktivität

  1. Micha S., Handrick und 69 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute nur eine kleine Erledigungenrunde durch das historische Charlottenburg (Alt-Lietzow) und an Landwehrkanal und Spree entlang durch Moabit.Und wieder ergaben sich total neue Ansichten und Perspektiven für mich, Berlin hält eben immer wieder versteckte Überraschungen parat.-------------------Infos und Tourbeschreibung[für diese Kurztour nicht]

      • vor einem Tag

    2. Jan 🇪🇺

      Der Fehler ist endlich behoben 👍🏻

      • vor einem Tag

  2. Ralf Kaidel, Hel und 43 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      … heute wieder eine Etappe der Havelkomplettwanderung, wieder zusammen mit Cornell.Aus praktischen Gründen verlief die Tour in der ‚falschen‘ Richtung, also entgegen der Flussrichtung der Havel. Bei dieser Etappe gab es nun endlich lange Abschnitte direkt an der Havel, speziell zwischen Bredereiche und Zootzen auf einem herrlichen schmalen Uferpfad meist am Hang im Wald über dem Gewässerverlauf.Der Tourenverlauf entsprach heute exakt der Vorgabe, lediglich zwischen der Schleuse Regow und Bredereiche gab es ein paar kurze Passagen über leicht zugewachsene Waldwege, die Blicke auf die Havel von dort waren aber umso schöner.Die Aufzeichnung von Cornell findet sich unter:
      komoot.de/tour/35967845
      Auch hier wieder der Hinweis auf das begleitende Buch von Manfred Reschke:
      trescher-verlag.de/reisefuehrer/deutschland/havel.html
      ------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Etappe startet an der Bushaltestelle ‚Schule‘ in Marienthal, an der kleinen Fachwerkkirche vorbei wird der Dorfstraße gefolgt, am Siedlungsende geht der Ort direkt über in die Nachbargemeinde Tornow. Hier gibt es die historische Wassermühle, die beeindruckende Kirche und das Herrenhaus zu sehen.Nach Durchquerung von Tornow wird einer sehr ruhigen Nebenstraße durch den Wald und über die Felder gefolgt, wo sie von alten Kastanien gesäumt ist. Nach Passieren von Neutornow wird weiter der Straße gefolgt bis nach Barsdorf, das in seiner kompletten Länge durchquert wird. Am Gutshof im Norden wird endlich abgebogen auf einen Waldweg, auf dem es gut drei Kilometern weit durch ein zusammenhängendes Waldgebiet geht bis zu Schleuse Regow, an der zum ersten Mal bei dieser Etappe auf die Havel getroffen wird.Nun wird der Havel weiter in einem gewissen Abstand gefolgt, an einigen Stellen ergeben sich aber tolle Ausblicke auf den Gewässerverlauf. Nach weiteren vier Kilometern im Wald wird nach einem sehr kurzen Kreisstraßenabschnitt der Ort Bredereiche erreicht und durchquert, danach beginnt der schönste Abschnitt dieser Etappe, der auf einem herrlichen schmalen Uferpfad meist am Hang im Wald über dem Havelverlauf bis zum Campingplatz in Zootzen führt.An verstreut liegenden kleinen Siedlungen und am Waldrand entlang führt der Weg anschließend zum Stolpsee, der von der Havel durchflossen wird. Ein Stück weit wird dem Ufer gefolgt, dann geht es über die Felder und am Gelände der ehemaligen Faserfabrik Fürstenberg vorbei zum Technikdenkmal Eisenbahnfähre an der Siggelhavel. Nach Durchquerung des Havelparks wird die Havel dann überquert und danach führt der Weg zum Marktplatz mit der imposanten Stadtkirche und schließlich am Sowjetischen Ehrenfriedhof vorbei zum Bahnhof Fürstenberg, an dem diese Etappe endet.

      • vor 2 Tagen

    2. Daniel

      Hallo Frank! Wie kommt es zu der Doppelung? Ist es ein Fehler in der App?

      • vor 2 Tagen

  3. Klawa, Horst Neumann und 46 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      … heute eine Stadtrandtour, basierend auf einer der Wandertouren des Bezirksamts Lichtenberg. Da die eigentliche Tour relativ kurz war, habe ich meine Standard-Seentour durch Weißensee angehangen.Insofern eine sehr empfehlenswerte Tour, auch wenn der anfängliche Abschnitt über die Felder und durch die Stadtrandsiedlungen etwas monoton ist und im Prinzip dem Barnimer Dörferweg folgt.——————–Infos und Tourbeschreibung:Diese Tour startet an der Tram-Endhaltestelle Falkenberg, über den Hauptweg geht es zunächst durch eine Kleingartenanlage, dann wird die Siedlung Wartenberg durchquert. Am westlichen Ende der Siedlung führt der Weg danach über die Felder, teils als Baumallee, bis zum Auftreffen auf den Wartenberger Feldmarkweg. Nun wird diesem ein Stück weit in Richtung Wartenberg gefolgt, dann seitlich über den Wiesenweg und den Luchweg abgebogen bis nach Malchow.An der Margaretenhöhe wird die Siedlung gestreift, dann geht es auf dem Naujocks-Weg und den Malchower Teichweg zum schön gelegenen Malchower See und an diesem vorbei. Danach führt der Weg bergauf zum prägnanten Monte Balkon, einem Kletterturm am Hohenschönhauser Weg, und anschließend zwischen kleinen Siedlungshäusern an der Grenze zwischen Weißensee und Hohenschönhausen hindurch zum Naturschutzgebiet Fauler See. Durch das sehr waldartige kleine Areal geht es am See vorbei zur Suemondtstraße und über diese hinweg auf dem Sabinensteig zum Obersee.Der Obersee wird am südlichen Ufer passiert, ebenso wird danach am Orankesee dessen südliche Hälfte umrundet. Nach Überquerung der Hansastraße führt der Weg über einen Grünstreifen zur Berliner Allee, nach deren Überquerung der Weiße See erreicht ist. Auch dieser See wird wieder etwa zur Hälfte umrundet, am nördlichen Ausgang geht es schließlich über die Lemgoer Straße zur Tramhaltestelle in der Rennbahnstraße, an der diese Tour endet.

      • vor 4 Tagen

    2. Wanderpurzel

      Ach eine schöne Tour, nur warum sehe ich seit Tagen deine Touren immer doppelt?

      • vor 4 Tagen

    1. Frank Meyer

      [IMMER NOCH DOPPELT!]

      • vor 19 Stunden

    2. Kerish3d

      Ich seh nichts doppeltes 🤔

      • vor 19 Stunden

  4. mbuna, Jacqueline und 53 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      … heute mal wieder eine Wanderung entlang der Kuhlake, der Abschnitt ist inzwischen meine heimliche Lieblingsstrecke in Berlin. Angehangen habe ich einen der schönsten Mauerwegabschnitte sowie den Rückweg über den Spektegrünzug durch Spandau hindurch.Warum der Wanderweg an der Kuhlake entlang sich in Berlin immer ‚unter dem Radar‘ befindet und kaum Aufmerksamkeit bekommt, ist mir vollkommen schleierhaft. Ich denke, die Fotos belegen, wie attraktiv die Strecke ist.Die Wanderung kann ich in dieser Form absolut empfehlen, heute habe ich ebenfalls am Anfang mal einen kurzen Abstecher ins Gelände des Johannesstifts mit den sehenswerten historischen Gebäuden und der Kirche unternommen.------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Tour beginnt an der Endhaltestelle der Buslinie M45 am Johannesstift in Spandau. Zunächst wird eine kleine Runde durch das angrenzende Areal des Stifts mit schönen historischen Gebäuden und der sehenswerten Kirche gedreht. Ein Stück entlang der Schönwalder Allee führt der Weg dann bis zum Wildgehege und biegt ab zur Kuhlake, einem historischen Entwässerungsgraben mit vielen kleinen Tümpeln aus dem 18. Jahrhundert, dem von da an bis zu seinem Ende gefolgt wird.Nach dem Wildgehege beginnt der wunderschöne Wanderweg auf Waldpfaden neben dem stehenden Gewässer, das manchmal recht sumpfig und schilfbewachsen ist, an anderer Stelle wieder fast vollkommen klar an den kanalartigen Verläufen. Das Gebiet wirkt dabei landschaftlich fast wie eine Mischung aus Spreewald und Briesetal.Dem schmalen Wanderweg wird gefolgt bis zum Oberjägerweg, hier empfehle ich – wie auf meiner Tour gemacht – einen kurzen Abstecher zum Hoheheideteich und dem Mittelheidesee, den beiden größeren Gewässern im Spandauer Forst. Nach dem kleinen Exkurs geht es weiter an der Kuhlake entlang, die nun sehr kanalartig weiter verläuft mit dem Wanderweg auf einem leicht erhöhten Damm daneben. Der Rastplatz ‚Kreuztränke‘ wird passiert und weiter führt der Weg bis zum Waldrand kurz vor Schönwalde.Hier wird dann am Eiskeller der Mauerweg erreicht, zunächst wird eine große Brachfläche umrundet, dann geht es wieder in den Spandauer Forst und der Mauerweg verläuft als schmaler Asphaltstreifen in schlängelnder Linie durch den Wald, es ist wohl einer der schönsten Abschnitte des Mauerwegs überhaupt. Am Ende des etwa drei Kilometer langen Mauerwegabschnitts wird danach am Ortsrand von Spandau abgebogen zu den Spektewiesen hin, der Weg führt hier S-förmig durch das weite Wiesenareal bis hin zur Spandauer Straße.Nach Überquerung der Straße wird nun immer dem durchgängigen Spektegrünzug durch die Siedlungen gefolgt, an der Spektelake und am Großen Spektesee vorbei, insgesamt fast fünf Kilometer weit. Am südlichen Ende des Münsingparks ist schließlich mit dem Bahnhof Spandau das Ende dieser Tour erreicht.

      • vor einem Tag

    1. Frank Meyer

      Vor dem Konzert am 15. Juli noch mal schnell den Ort besuchen, den der 'Meister' bei seinem letzten Berlin-Aufenthalt aufgesucht hat.data.morrissey-solo.com/attachment-files/2018/05/43130_nico-berlin1.jpg

      • vor 5 Tagen

    2. Kathrin

      gute Idee - kollidiert aber mit dem ⚽️ WM Finale - könnte aber eine Alternative sein

      • vor 5 Tagen

  5. Wandlitz, Ralf Kaidel und 68 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute mal wieder eine Berliner City-Tour rund um einen Kundentermin in den Sarottihöfen am Mehringdamm. Ich muss zugeben, dass der Abschnitt übers Tempelhofer Feld heute mal wieder Spaß gemacht hat. Viel häufiger möchte ich da allerdings nicht unterwegs sein, da gibt es sehr viele schönere Alternativen im Stadtgebiet.------------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Tour beginnt am U-Bahnhof am Halleschen Tor, nach Überquerung des Landwehrkanals geht es über den Blücherplatz zum Mehringdamm, dem bis zum Platz der Luftbrücke gefolgt wird. Nun wird abgezweigt auf den Columbiadamm und bei der ersten Möglichkeit wird das Tempelhofer Feld auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof betreten.Der Weg führt nach Süden auf Asphalt und teilweise auf schmalen Pfaden durch die hohen Wiesen an dem kleinen Wäldchen und am Übungsflugzeug vorbei zur ehemaligen nördlichen Start- und Landebahn. Der breiten Betonpiste wird gefolgt bis zu ihrem westlichen Ende, das Flughafenareal dann verlassen am S-Bahnhof Tempelhof.Über den Tempelhofer Damm, die Straße 'Alt-Tempelhof' und die Reinhardtstraße führt der Weg zum Lehnepark und durchquert ihn ebenso wie den angrenzenden Alten Park und den Bosepark. Anschließend wird der Bosestraße gefolgt, dann dem Gäßnerweg und der Kaiserin-Augusta-Straße zum beeindruckenden Alboinplatz mit der Stierskulptur. In der Eythstraße geht es am Friedhof vorbei, dann wird das Lindenhofquartier durchquert. Um den Lindenhofweiher herum führt der Weg, dann unter den Bahntrassen am Prellerweg hindurch und in den Park am Insulaner hinein. Hier geht es hinauf auf den Gipfel mit der Foerster-Sternwarte, danach auf der anderen Seite wieder hinab am Planetarium vorbei und zur Bushaltestelle 'Insulaner', an der diese Tour endet.

      • vor 6 Tagen

    2. Corinna

      Tolle Fotos! Super Licht :-)

      • vor 6 Tagen

    1. Frank Meyer

      ... heute habe ich nun endlich auch mal das Schlaubetal für mich persönlich komplettiert, ich bin nach mühsamer Anreise den südlichen Teil sowie eine Runde um den Wirchensee gewandert.War alles traumhaft schön, bestes sonniges Wanderwetter, nicht zu heiß und leicht windig, keine Stechmückenprobleme. Der Wanderweg durchs Schlaubetal gilt ja als Brandenburgs schönste Wanderstrecke und ist daher die 'Benchmarking'-Referenz für alle anderen Strecken im Bundesland. Ich habe während der Tour viel darüber nachgedacht, wie ich das persönlich sehe, kann es aber letztlich nicht objektiv beurteilen, solange ich nicht alle zertifizierten Qualitätswanderwege in Brandenburg hinter mir habe. Auf jeden Fall ist der Weg durchs Schlaubetal eine der schönsten Strecken, die ich je gewandert bin.Die Variante mit dem Ausstieg aus dem Schlaubetal nach Grunow war zu Jahresanfang noch gut wanderbar, heute waren die Wege dort etwas zugewachsen und das Demnitzfließ nur sehr mühsam mit einem weiten Sprung passierbar, nachdem ich mir eine 'Anlaufschneise' freigeräumt hatte. Ich rate daher, eher im großen Bogen von Siehdichum über den Radweg nach Grunow zu gehen oder zum Bahnhof nach Mixdorf auszuweichen.Wer die nötige Konditition hat, kann natürlich auch den 'Thru Hike' bis zum Bahnhof Müllrose durchziehen, sollten dann knapp 35km sein.-----------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Tour beginnt an der Bushaltestelle 'Schlaubemühle', direkt an der Haltestelle beginnt der etwa vier Kilometer lange sehr schöne Rundweg um den Wirchensee als Prolog zur Schlaubetour. Die Halbinsel Großer Horst muss man dabei nicht unbedingt mitnehmen, der Uferpfad dort ist eher zugewachsen.Am Ende dieses sehr schönen Abschnitts wird in der Nähe des Ausgangspunkts die Kreisstraße überquert und die Schlaubemühle passiert. Der Weg verläuft zunächst im Wald etwas entfernt zur Schlaube, die versteckt durch Schilf- und Sumpfgebiete fließt. Zwei kleine Bäche mit Miniaturmühlen werden überquert und nach einem Abschnitt entlang eines künstlichen Teichkomplexes die Siedlung an der Kieselwitzer Mühle an der aufgestauten Schlaube erreicht und durchquert.Es folgt ein längerer Abschnitt durch den Wald abseits des Gewässers, später folgt der Weg wieder den typischen Schilf- und Sumpfgebieten rund um die Schlaube. Der schönste Teil der gesamten Tour ergibt sich südlich der Bremsdorfer Mühle, hier wird der Schlaube sehr nah und leicht erhöht auf einem tollen schmalen Waldpfad gefolgt.Nach Überquerung der Bundesstraße hinter der Bremsdorfer Mühle geht es noch einmal länger durch den Wald ohne Kontakt zum Gewässer, bis auf den Großen Treppelsee getroffen wird. Diesem wird nun drei Kilometer sehr schön ufernah gefolgt, danach schließt sich gleich der Hammersee an, dem bis zur Siedlung Siehdichum gefolgt wird.Nach Umrundung der Siedlung wird der Schlaubeverlauf verlassen, danach führt der Weg zum Postbotengestell, das in südwestlicher Richtung geradeaus leicht zugewachsen durch den Wald verläuft bis zum Demnitzfließ. An dieser Stelle ist je nach Jahreszeit, Wasserstand und Vegetation etwas Improvisation gefragt, um auf die andere Seite des Fließes zu kommen. Es gibt einen kleinen Holzsteg, der allerdings zum Zeitpunkt dieser Tour zugewachsen und daher nicht aufzufinden war. Bei dieser Tour habe ich daher die angrenzenden Viehweiden umgangen und an einer schmalen Stelle per Sprung das sumpfige Gewässer überquert.Nun wird dem Postbotensteig über die Felder gefolgt bis hinein in das Dorf Grunow, nach einem längeren Stück auf dem Fahrradweg neben der Hauptstraße ist abschließend mit dem Bahnhof Grunow das Ende dieser Tour erreicht.

      • 12.06.2018

    2. MonacoTrail

      Zertifizierungen sind ja so eine Sache - aber den Bildern nach ist es ja schon fast kitschig schön da.

      • 12.06.2018

    1. Frank Meyer

      ... heute wieder eine erweitere Stadttour in Brandenburg, bei der ich versucht habe, die DDR-Musterstadt Eisenhüttenstadt und ihre Umgebung in eine längere Tour einzubinden, bei der sich eine gute Mischung aus Natur und Kultur ergibt. Hat wieder bestens funktioniert, die komplett am Reißbrett erschaffene Arbeitersiedlung Eisenhüttenstadt mit ihren Bauten des Sozialistischen Klassizismus, großen Brachen, breiten Straßen und viel morbidem Verfall sollte nicht nur Tom Hanks anziehen, der auf Empfehlung schon zweimal dort war. Die Umgebung der Stadt ist mit ihrer hügeligen Landschaft als Wanderziel eine absolute Empfehlung und das Kloster Neuzelle als Ziel sollte man auf jeden Fall gesehen haben. Als Bonus gibt es in den Diehloer Bergen die einzige brandenburgische Skisprungschanze neben der in Bad Freienwalde.Durch die mal wieder mangelhafte Informationspolitik der Deutschen Bahn habe ich heute genauso lange in Bussen und Bahnen gesessen wie ich auf der Strecke verbracht habe. Dazu kam noch die absurde Situation, dass nach einem kurzen starken Regenschauer in Cottbus alle Passagiere beim Umsteigen barfuss(!!!) durch mehrere riesige Pfützen einer Baustelle waten und durch die Unterführung des Bahnhofs zum wartenden RE sprinten mussten. Da sind dann aber wohl eher die unterbezahlten Subunternehmer der DB schuld, die Baustellen nicht witterungsgerecht absichern.------------------- Infos und Tourbeschreibung:Diese Tour beginnt am Bahnhof in Eisenhüttenstadt, zunächst geht es über die Beeskower Straße, dann an Brachen und verfallenen Gewerbeanlagen in der Oderlandstraße entlang zur breiten Straße der Republik, auf der der Oder-Spree-Kanal überquert wird. Danach wird abgebogen durch ein kleines Wäldchen auf die 'Insel', die Karl-Marx-Straße wird überquert und ein Areal mit besonders repräsentativen Bauten des Sozialistischen Klassizismus rund um die Friedrich-Engels-Straße durchstreift.Nach einem kurzen Abstecher zum Dokumentationszentrum 'Alltagskultur der DDR' geht es durch weite Brachflächen in südwestlicher Richtung zu einer ausgedehnten Kleingartenkolonie und durch sie hindurch hinauf in die Diehloer Berge, die mit einer Skiabfahrtsstrecke und einer kleinen Skisprungschanze überraschen. Die Siedlungen am Hang werden weiträumig umgangen auf einem leicht zugewachsenen Wiesenweg durch die Hügellandschaft, bergab geht es dann zum Neuzeller Landweg. Der Schotterpiste wird knapp zwei Kilometer weit gefolgt an Agrarflächen vorbei, dann wird abgebogen auf einen sandigen Waldweg, der bis in den Ort Lawitz führt. Nach Durchquerung des Dorfes beginnt der schönste Abschnitt der Tour, der durch das Tal des Lawitzer Fließes führt. Das dazugehörige Gewässer gibt es nicht zu sehen, dafür sind das weite Auental und der Weg hindurch herrlich. Nach einem Waldabschnitt geht es bergauf und über die Felder im Bogen auf das Dorf Möbiskruge zu. Nach Durchquerung des Ortes mit schöner Feldsteinkirche auf einem Hügel führt der Weg zwei Kilometer geradeaus und sehr sandig über die Felder nach Kummro.Auf der Straße wird Kummro durchquert, dann folgt noch einmal ein schöner Hügel-Abschnitt über die Felder zum südlichen Rand von Neuzelle. Nach Durchquerung der Siedlung auf dem Mühlenweg wird die Chausseestraße überquert und der Fasanenwald betreten, im großen Bogen wird dem Hauptweg entlang der Bahnstrecke gefolgt bis zum Areal des Klosters Neuzelle. Das gesamte Gelände, die historischen Bauten und der Klosterpark sind sehr interessant und bemerkenswert. Nach einer kleineren oder größeren Erkundungsrunde geht es am Klosterteich vorbei abschließend über die Bahnhofstraße zum Bahnhof Neuzelle, an dem diese Tour endet.

      • 09.06.2018

    2. ahorn4

      Respekt 👏 26,5 km bei den heutigen Temperaturen 😎 Die Bilder sehen wieder toll aus.

      • 09.06.2018

  6. mbuna, Kathrin und 87 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute die dritte Etappe der Komplettwanderung an der Havel entlang, wieder zusammen mit Cornell.Die Etappe war recht schön und vielfältig, leider gab es auch einige längere meist ruhige Straßenabschnitte mangels Alternativen. Es gab wieder nur kurze 'Visiten' der von der Havel durchflossenen Seen sowie einige Havelüberquerungen. Bei dieser Etappe habe ich etwas gegenüber dem Originalverlauf gekürzt und abgeändert, der Bogen am Peetschsee entlang musste ebenso entfallen wie der Bogen zur Steinhavelmühle, um unter 35km Streckenlänge zu bleiben. Hinzu kamen dafür die östlichen Glietzenseen und als kleiner Bonus die wunderbare Nordbucht des Stechlinsees. Wer den vorgegebenen Originalverlauf wissen möchte, kann sich gerne bei mir melden oder sich die Faltkarte 'Havel-Radweg' aus dem Verlag Dr. Barthel besorgen. Aus Zeitgründen sind die letzten Kilometer etwas spärlich dokumentiert, speziell die Siedlung am Röblinsee und der historische Kern von Fürstenberg sind sehr sehenswert.Die Aufzeichnung der Tour von Cornell findet sich hier: komoot.de/tour/34823864Natürlich sei auch hier wieder begleitend zur Tour das Buch 'Die Havel' von Manfred Reschke empfohlen:
      trescher-verlag.de/reisefuehrer/deutschland/havel.html
      ----------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Etappe beginnt am Bahnhof in Wesenberg, zunächst wird die kleine Stadt entlang der Bahnhofstraße und der Mittelstraße durchquert, nach einem Schlenker um die Kirche herum geht es zum Markt und dann zur Burg. Am Hafen vorbei führt der Weg zur Neustrelitzer Chaussee, auf der die Havel überquert wird. Am Ende der Siedlung wird in den Wald abgebogen, der auf einer Länge von gut drei Kilometern in südöstlicher Richtung durchquert wird. Am Ende dieses Abschnitt wird die Siedlung Ahrensberg erreicht und durchquert, nach erneuter Havelüberquerung wird kurz die Straße entlang der Agrarflächen begangen, dann geht es wieder in den Wald und anschließend auf einer sehr schönen Baumallee über die Felder bis kurz vor Strasen. Hier muss dann noch einmal nach Strasen hinein auf die Kreisstraße gewechselt werden, die Müritz-Havel-Wasserstraße wird überquert und der Ort wird auf dem asphaltierten Fürstenberger Weg wieder verlassen.Nach etwa drei Kilometern wird auf Höhe des Campingplatzes am Ellbogensee abgebogen und das große Naturschutzgebiet um den Stechlinsee betreten. Zunächst wird der Große Boberowsee passiert, dann der westliche Große Glietzensee, an dessen Südspitze sich ein kleiner optionaler Exkurs zur sehenswerten Nordbucht des Stechlinsees anbietet. Anschließend geht es weiter am östlichen Großen Glietzensee und am Kleinen Glietzensee entlang, bis am Ende nach der schönen Badestelle am Menowsee die kleine Siedlung Steinförde erreicht ist.Nun wird erst der Schotterpiste durch den Wald, dann dem Havelradweg gefolgt bis zur tollen Röblinsee-Siedlung. Am Röblinsee entlang führt der Weg meist recht ufernah, dann geht es weiter auf der Steinförder Straße zur Schleuse in Fürstenberg, abschließend ist entlang der Brandenburger Straße, der Havelstraße und der Bahnhofstraße am Fürstenberger Bahnhof das Ende der Etappe erreicht.

      • 07.06.2018

    2. Kathrin

      wie immer gut dokumentiert- schön der Abstecher zum Stechlin - toll das Foto vom Fingerhut und vom Schienenbus 😊

      • 07.06.2018