Über Frank Meyer

The woods are lovely, dark and deep,
But I have promises to keep,
And miles to go before I sleep,
And miles to go before I sleep.
(Robert Frost - Gedicht 'Stopping by Woods on a Snowy Evening')----------------------------------Doesn't matter how far you come
You've always got further to go
(The Go-Betweens - Song 'Quiet Heart')----------------------------------Wenn ich im Wald unterwegs bin,
werden meine Gedanken immer ganz leicht und klar.
Nur was sich leicht anfühlt ist auch wirklich wichtig.
(Hans Beimer - Lindenstraße. Folge 1685)
----------------------------------Für Fragen, Anmerkungen oder Tourvorschläge mailt mir gerne an:
mail@wandern-berlin-brandenburg.de
Besucht auch gerne meinen Wanderblog unter:

wandern-berlin-brandenburg.de

Frank Meyers Touren Statistik

Distanz9 040 km
Zeit2202:21 Std
Höhenmeter38 310 m

Letzte Aktivität

    1. Frank Meyer

      ... heute mal wieder eine Tour in einer etwas untypischen Wandergegend, dem Naturpark Niederlausitzer Landrücken. Ich hatte vor dieser Wanderung noch nie etwas von dem Naturpark gehört, die Gegend befindet sich im südwestlichen Zipfel des Landkreises Dahme-Spreewald.Die Tour entpuppte sich als sehr schöne, etwas kürzere Wanderung in teils sehr hügeligem und waldreichem Gebiet und ist zudem an Start und Ziel sehr gut per Bahn von Berlin aus ohne Umsteigen erreichbar.Die beiden Tophighlights dieser Tour, das historische Freilichtmuseum Höllberghof und das kitschig-schöne Schloss Sinntrotz konnte ich heute leider nur von außen fotografieren. Theo war es etwas zu kalt, sodass er nur einmal mit aufs Foto wollte.Die Strecke ist wieder mal dem Buch 'Rund um Berlin' aus dem Rother Verlag (rother.de/rother%20wanderf%FChrer-berlin-4343.htm) entnommen, das ich daher an dieser Stelle erneut lobend erwähnen und empfehlen möchte.-----------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Tour beginnt am Bahnhof in Uckro, nach einem kurzen Abstecher zur nahegelegenen Kirche an der Hauptstraße führt der Weg zum westlichen Teil des Ortes, der entlang der Siedlungsstraße verlassen wird. Ein Feldweg entlang von Agrarflächen schließt sich an, danach geht es im Wald moderat bergauf, bis wieder eine große landwirtschaftliche Freifläche erreicht und durchquert wird. Anschließend geht es erst ein Stück um die Höllenberge herum und dann steil hinauf auf den Gipfel mit der Aussichtsmöglichkeit durch eine schmale Schneise.Danach führt der Weg langsam hinab zum Freilichtmuseum Höllberghof und umrundet dessen Areal, weiter geht es durch die Hohlkehle 'Lamberts Keller' und in einem Bogen an einer Schafweide vorbei zur Landstraße am Ende des Heidewegs. Der viel befahrenen Landstraße wird wenige hundert Meter gefolgt, nach der Überquerung gibt es wieder einen langen, moderaten Anstieg durch die hügelige Agrarlandschaft bis zum Gipfel, dann führt der 'Zickzackweg' in einer Serpentine hinab und nach Unterquerung der Bahntrasse ist Waltersdorf erreicht.An einigen ehemaligen Wassermühlen vorbei wird der Mühlenstraße gefolgt bis in den Ort Gehren hinein, der fast komplett durchquert wird. Am Ende des Dorfangers mit der Kirche wird in die Grünswalderstraße, danach in die Bergstraße abgebogen, vor deren Ende sich das kitschig-schöne Schloss Sinntrotz befindet. An dieser Stelle wird die Straße in Richtung der Waldbühne verlassen, dort jedoch kurze Zeit später abgebogen und auf der Rodelbahn geht es steil hinauf in die Hügel. Auf dem Plateau geht es auf schmalen Pfaden zum Findling Teufelsstein, danach noch etwas weiter hinauf zum Gipfel des Königsbergs mit relativ eingeschränkter Aussichtsmöglichkeit.Nun führt der Weg gemächlich wieder bergab durch den Wald in Richtung Walddrehna, das über die Gehrener Straße erreicht wird. Am Lindenplatz wird abgebogen auf die Hauptstraße und dieser abschließend an der Kirche vorbei im Bogen gefolgt bis zum Bahnhof, an dem diese Tour endet.

      • vor 4 Tagen

    2. tr

      Sehr schöne Tour Frank und sehr schöne Aufnahmen!
      Da muß ich unbedingt auch mal wieder hin - mit dem Rad :-)

      • vor 4 Tagen

    1. Frank Meyer

      ... heute nach einem Meeting mit Betty vom Komoot-Marketing eine ausgedehnte Tour durch den 'Alten Westen', bei der ich mal wieder einige mir wohl bekannte Abschnitte neu kombiniert habe.War sehr schön, endlich mal jemanden vom Kernteam von Komoot persönlich kennenzulernen.An die Aufnahmebesonderheiten des S9+ muss ich mich tatsächlich neu gewöhnen, eine Nachbearbeitung ist trotz des guten Fotowetters in den meisten Fällen nötig, zumindest ein bisschen Tonwertkorrektur. -----------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Tour startet am Bahnhof Zoologischer Garten, der Hardenbergstraße wird gefolgt bis zum Breitscheidplatz mit der Gedächtniskirche, dann abgebogen auf den Kurfürstendamm. Der mondänen Flaniermeile des 'Alten Westens' wird eine ganze Weile gefolgt bis zur Knesebeckstraße, dann geht es weiter auf der Mommsenstraße auf kompletter Länge bis zur Wilmersdorfer Straße. Dieser Nord-Süd-Achse wird nun gefolgt bis fast zu ihrem Ende an der Otto-Suhr-Allee, teilweise ist die Straße dabei als Fußgängerzone ausgebaut und verkehrsfrei, was im Zentrum von Berlin sehr ungewöhnlich ist.Um den Gierkeplatz herum, danach über die Otto-Suhr-Allee führt der Weg zur Front des Schlosses Charlottenburg, um das Schloss herum geht es anschließend in den großen Schlosspark, der erst in nördlicher Richtung, dann diagonal zur Bahnbrücke an der Spree hin durchquert wird. Nach Überquerung der Brücke wird nun dem Westhafenkanal und dann dem Charlottenburger Verbindungskanal auf Promenadenwegen gefolgt bis zur Kaiserin-Augusta-Allee. Der Kanal wir überquert und der Straße gefolgt, bei der ersten etwas versteckten Möglichkeit wird jedoch zum Spreeufer abgebogen.Der Promenadenweg entlang der Spree endet an der Beusselstraße, nun wird der Straße 'Alt-Moabit', der Gotzkowskystraße und der Levetzowstraße gefolgt, bis an deren Ende die Spree überquert wird. Weiter führt der Weg entlang der Altonaer Straße, dann auf der Bartningallee durch das Hansaviertel, am S-Bahnhof Bellevue vorbei und wieder zum Spreeufer. Auf dem Gerickesteg wird die Spree ein letztes Mal überquert, es geht durch den Präsidentendreieckpark und nach Überquerung der Paulstraße am Magnus-Hirschfeld-Ufer entlang bis zur Wohnanalage am Moabiter Werder, an der diese Tour endet.

      • vor 5 Tagen

    2. Uwe

      Super 👌Klasse👌 Bilder☺
      Wünsche Dir ein schönes Wochenende🙋

      • vor 5 Tagen

  1. Sachsen Onkel, Markus W und 35 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      geplant für Freitag, den 23.11.2018, die Strecke wird so oder sehr ähnlich verlaufenIch wandere diesen Klassiker zusammen mit einer Redakteurin der Berliner Zeitung, ein Bericht wird dort erscheinen.Falls jemand Lust hat uns zu begleiten, schreibt gerne hier in die Kommentare oder mailt mir an mail@wandern-berlin-brandenburg.de

      • vor 6 Tagen

    2. Uwe

      Wünsche euch viel Spaß und Sonnenschein.

      • vor 6 Tagen

  2. bienenfee, Paul und 73 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute mal wieder ein kleines Experiment: ich habe mir das Samsung Galaxy S9+ mit fortschrittlicher Doppelkamera zugelegt und es im direkten Motivvergleich zum Galaxy S7, das ich zuletzt immer benutzt habe, getestet.Beide Geräte haben im Format 16:9 (bzw. 9:16) aufgenommen im Automatikmodus, ich habe nichts nachbearbeitet.Das Ergebnis überrascht zunächst einmal nicht, die Low-Key-Aufnahmen mit dem S9+ sind wie zu erwarten deutlich heller und kontrastreicher.Allerdings irritiert mich noch der leichte Gelbstich beim S9+, ist aber vielleicht auch Gewöhnungssache.Einige der viel zu dunklen Aufnahme des S7 hätte ich sicher mit aufwendiger Nachbearbeitung noch retten können, aber da sehe ich beim S9+ nun deutlich mehr Potential. Gerade jetzt bei schlechten Lichtverhältnissen in der kommenden trüben Jahreszeit hoffe ich, dass ich meine Touren noch etwas besser bebildern kann.Bitte diese Tour nicht als 'Werbung' missverstehen, ich bleibe in erster Linie bei dieser Marke, weil ich meine Schrittzählerstatistik schon seit Jahren jeweils auf die neueren Galaxy-Geräte mitnehme. -----------------Infos und Tourbeschreibung:
      [für diese kleine Runde nicht]

      • vor 7 Tagen

    2. Chelsea on Tour

      Toll, mal den Unterschied zu sehen und stimmt auf einigen Bildern ist das S9 wirklich vorteilhafter. Und da Ich Mir auf Mein S7 grad ein Spiderman gezogen habe. Aber der Preisunterschied ist leider auch noch da 😕
      Ich werde Deine Bilder mal weiter beobachten 😊👍

      • vor 7 Tagen

    1. Frank Meyer

      ... nur eine kleine Berlin-Tour heute teilweise im strömenden Regen, zusammen mit Jana. Ziel war der 'Mäusebunker', der als Forschungseinrichtung für experimentelle Medizin (im Klartext: Tierversuchslabor) der FU diente und so etwas wie (West-)Berlins dystopischste Ausgeburt des Brutalismus darstellt. Beim Brutalismus handelt es sich um jenen Architekturstil, der in den 50er bis 80er Jahren des 20. Jahrhunderts versuchte, aus Sichtbeton wahre Gebäudeskulpturen zu schaffen. Wenn das ICC in Berlin wie ein filigranes und freundliches Raumschiff wirkt, so scheint der 'Mäusebunker' der Gegenentwurf zu sein, das Gebäude sieht aus wie ein aus der Hölle aufgetauchtes Atom-U-Boot.Gerade jetzt im Herbst ergab sich mit dem Kontrast des bunten Laubs drum herum ein fast absurdes Bild.Den Besuch hatte ich verpackt in eine kleine Tour durch Schöneberg, Steglitz und Lichterfelde, diese Tour hatte ich schon sehr ähnlich vor knapp einem Jahr gemacht.
      Kleiner Hinweis: am Klinikum Steglitz (übrigens auch ein Brutalismus-Vorzeigeprojekt) ist der Uferweg am Teltowkanal offiziell bis Januar 2019 gesperrt, durch Lücken im Zaun kann man aber trotzdem den Bereich sehr einfach passieren.
      -----------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Tour beginnt am S-Bahnhof Priesterweg, direkt am Fuße des Insulaner-Trümmerbergs im Süden von Schöneberg. Zunächst führt der Weg hinauf zum Gipfel mit der Wilhelm-Foerster-Sternwarte, um die eine kleine Runde gedreht wird. Dann geht es wieder hinab auf der anderen Seite und hinunter zum Munsterdamm.Das Zeiss-Planetarium wird nun passiert und am Munsterdamm dem Areal des Friedhofs Steglitz außen gefolgt, am Ende wird der Friedhof durch ein Drehkreuz betreten. Der Friedhof wird in westlicher Richtung durchquert, am schönen Wasserturm vorbei, der einige Zeit nach seiner Errichtung vom größer werdenden Friedhof umschlossen wurde.Nach einem Stück entlang der Bismarckstraße wird in den zweigeteilten Stadtpark Steglitz abgebogen, der erst in südlicher, dann am Fontänenteich vorbei in westlicher Richtung durchquert wird. Hieran schließt sich gleich die Durchquerung des Bäkeparks an, der zunächst schmal und schlauchförmig ist, sich dann als Rasenfläche am Bäke-Gewässer und am Bäketeich entlang zum Teltowkanal hin erstreckt.Nun wird der Paul-Schwarz-Promenade am Benjamin-Franklin-Campus entlang gefolgt, danach abgebogen in den kleinen Schloßpark Lichterfelde mit dem sehenswerten Gutshaus. Zum Hindenburgdamm hin erstreckt sich der Anger mit der alten Dorfkirche und der neueren großen Pauluskirche, nach Umrundung des Angers geht es durch die Krahmerstraße am 'Mäusebunker' vorbei zum Kanal zurück, der über den Krahmersteg schließlich überquert wird.Auf der anderen Uferseite führt der Weg über die Eduard-Spranger-Promenade am Ikarus-Denkmal vorbei bis zur Herwarthstraße, abschließend geht es in Lichterfelde-Ost über die Bahnhofstraße an vielen schönen kleinen alten Villen vorbei bis zum S-Bahnhof, an dem diese Tour endet.

      • 11.11.2018

    2. Turbo

      Gruselig und beeindruckend der Mäusebunker! Da muss ich auch mal hin

      • 11.11.2018

  3. Büchi, Söhni 🏃 und 91 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute eine weitere Etappe der Uckermärker Landrunde, von Ringenwalde nach Templin. Begleitet hat mich neben Theo diesmal wieder Cornell. Die Strecke entsprach in der ersten Hälfte komplett dem Märkischen Landweg, im zweiten Teil verlief die Strecke allerdings weiter südlich und folgte statt dem Templiner See dem Lübbesee.Vom Attraktivitätslevel sehe ich beide Varianten etwa gleichauf, empfehlen kann ich bedenkenlos jede der Strecken.Leider war heute auch wieder sehr fotografier-unfreundliches und trübes Wetter, zudem geht das Laubspektakel für dieses Jahr langsam aber sicher zu Ende.Die Aufzeichnung der Tour von Cornell findet sich hier:
      komoot.de/tour/51587174
      -----------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Etappe beginnt an der Bushaltestelle 'Dorf' in Ringenwalde, auf der Dorfstraße wird der Ort zum Bahnhof hin durchquert, dann führt der Weg über die Felder in ein großes Waldstück. Zunächst wird ein Nebenweg genutzt, dann einem breiten Forstweg gefolgt. Am ehemaligen Steinbruch wird abgebogen auf einen etwas verwilderten Waldweg, der wieder auf einen breiten Forstweg zurückführt. Diesem wird nun gefolgt bis zur winzigen Siedlung Libbesicke, wo gleich wieder im rechten Winkel abgebogen wird.Am Steingarten wird wieder auf eine 'Forstautobahn' gewechselt, ich habe mich dazu entschieden, dieser nur ein kurzes Stück zu folgen und danach stattdessen mehrere schmale Seeuferwege zu integrieren gegenüber dem Originalverlauf. Zunächst wird also der Libbesickesee passiert, dann der kleinere Stabssee und schließlich wird der große Lübelowsee am westlichen Ende gestreift. Danach wird wieder auf die markierte Uckermärker Landrunde eingeschwenkt, deren weiterer Verlauf trennt sich kurze Zeit später vom bis dahin identisch verlaufenden Abschnitt der des Märkischen Landwegs.Nun geht es auf einer Anhöhe um die beiden Melitzseen herum, die jedoch nicht direkt passiert werden, zum Rand der Siedlung Ahlimbsmühle. Nach einem längeren Waldabschnitt wird der Ort Petersdorf erreicht und in seiner kompletten Länge durchquert. Über die Felder und wieder durch Wald führt der Weg zur Siedlung Grosser Eichwerder, an die sich die Petersdorfer Siedlung direkt am Ufer des Lübbesees anschließt. Kurz danach schließt sich die Ahrensdorfer Siedlung an, hier wird nun endlich mehr oder weniger direkt dem Ufer des Lübbesees gefolgt.Danach reiht sich der wohl schönste Anschnitt dieser Tour ein, auf einem schmalen Pfad geht es sehr schön auf etwa vier Kilometern Länge am Nordufer des Sees entlang und die nordwestliche Spitze wird umrundet nach Postheim hin. Leider gibt es nur wenige direkte Uferzugänge, ein breiter Strand präsentiert sich aber ganz am Ende des Abschnitts auf dem Areal des Ahorn Hotels. An den bunten und mit allerlei Illustrationen und Mustern bebilderten Hotelfassaden vorbei führt der Weg zur Heimstraße, dann auf dem Radweg durch den Wald nach Templin.Ein Plattenbauviertel wird umgangen und über Schleichwege geht es abschließend direkt zum Bahnhof Templin-Stadt, an dem diese Etappe endet.

      • 10.11.2018

    2. Söhni 🏃

      Wie wahr, J.F.K., wie wahr!
      Wann wird es die Menschheit kapieren?
      Die „bunten“ Hochhäuser setzen einen schönen farblichen Akzent im Nebelgrau! Sehr schön...

      • 10.11.2018

    1. Frank Meyer

      ... heute wieder eine Tour zusammen mit Theo, es ist die Anschlusstour zu meiner letzten Wanderung von Neuholland aus, diesmal in die andere Richtung. Außerdem ist es eine Variante zu der entsprechenden Etappe der Havel-Komplettwanderung, die ich dieses Jahr absolviert habe. Der heute gewanderte Abschnitt ließ mir die letzten Monate keine Ruhe: ich hatte damals bei der Planung das Gefühl, dass er sehr schön sein müsste, aber wahrscheinlich irgendwo als Sackgasse endet. Das galt es heute herauszufinden ...Der Abschnitt entpuppte sich dann als absolut genialer unmarkierter und einsamer Wanderweg, oft entlang der renaturierten Schnellen Havel, die sich hier wunderschön als kleines Flüsschen durch die Auen windet. Außerdem wird längere Zeit dem Oder-Havel-Kanal sehr nahe und schön auf einem Wiesenweg gefolgt. Neben der Haveletappe im Bereich Bredereiche würde ich den Abschnitt der Havel der heutigen Wanderung als den empfehlenswertesten überhaupt bezeichnen.An einer Stelle muss man sich über eine Pferdeweide 'schleusen', ansonsten sind alle Wege problemlos und gut begehbar. Nach starkem Niederschlag könnte es an wenigen Stellen sumpfig sein.Leider aufgrund der Witterung heute keine Postkartenfotos, aber man kann sich wohl gut vorstellen, wie herrlich das alles bei Sonnenschein erst aussieht.-----------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Tour startet an der Bushaltestelle 'Kirche' am Rand von Neuholland, zunächst wird dem Radweg entlang der Nassenheider Chaussee gefolgt bis zu einem markanten Rastplatz, dann abgebogen in die Havelauen hinein. Der Weg führt durch die Wiesen direkt auf die hier sehr schmale Schnelle Havel zu und folgt dem Gewässer dann sehr schön über knapp zwei Kilometer. Anschließend geht es per 'Schleusung' durch eine Pferdeweide hindurch, dann an Agrarflächen entlang und auf einem Feldweg auf ein Waldstück zu.Nach etwa einem Kilometer durch den Wald wird wieder zur Schnellen Havel abgebogen und sie wird auf einem Wehr überquert zum Oder-Havel-Kanal hin, der sich gleich daneben befindet. Dem Kanal wird auf knapp drei Kilometern auf einem Wiesenweg gefolgt bis zum alten Ziegelsteinportal einer nicht mehr existierenden Brücke. Nun ändert sich die Richtung des Weges, durch ein Waldstück geht es zurück zu den Auen der Schnellen Havel, die abermals überquert wird. Kurze Zeit später wird in den Neuholländer Weg eingeschwenkt, der sich als Kombination aus Wirtschafts- und Fahrradweg bis in die Ortschaft Malz hinzieht.Der Ort wird auf der Dorfstraße durchquert, danach wird die Schnelle Havel ein letztes Mal gekreuzt und der Malzer Kanal an der historischen Schleuse überquert. Auf der Malzer Chaussee führt der Weg wieder am Oder-Havel-Kanal entlang, der anschließend über die Grabowseebrücke überquert wird. Nun geht es im Wald am Ufer des Grabowsees entlang bis zu dessen südlichem Ende und weiter durch den Wald an den Gleisen entlang bis zur stillgelegten Klinkerhafenbrücke am Oder-Havel-Kanal. Der Klinkerhafen wird umrundet, hier lohnen sich die vielen Hinweistafeln und Gedenkorte zum ehemaligen dortigen Außenlager des KZ Sachsenhausen.Dem Kanal wird wieder gefolgt bis zur Schleuse Lehnitz, danach geht es ufernah am Lehnitzsee entlang auf schmalen Waldwegen bis zum Siedlungsbeginn. Weiter führt der Weg auf der Seepromenade zwischen den Grundstücken und Bootsanlegern hindurch, dann abschließend über den Badeweg, die Florastraße, die Neptunstraße und die Friedrich-Wolf-Straße zum S-Bahnhof Lehnitz, an dem diese Tour endet.

      • 09.11.2018

    2. Xray2307

      Tolle Tour und die Bilder sind immer wieder sehr schön. Der "Kleine Begleiter" ist gut in Szene gesetzt 🤗

      • 09.11.2018

  4. 09.11.2018

  5. Xray2307, Sachsen Onkel und 85 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute die erste Tour zusammen mit meinem neuen Wanderpartner Theo. Er ist recht unkompliziert und quatscht nicht viel, dafür will er ständig getragen werden und er drängt sich ab und zu auf meine Fotos. Ich werde ihn trotzdem bei meinen nächsten Touren wieder mitnehmen ...Zur Tour: dies ist Teil 1 einer zusammenhängenden Tour, die ich schon vor einiger Zeit geplant habe. Teil 2 folgt demnächst. Interessant waren für mich die Seen zwischen Liebenberg und Neulöwenberg, ich fand die Gegend heute einfach fantastisch und wundere mich, dass sie weitgehend unbekannt ist. Zu Schloss Liebenberg muss man nicht viel sagen, es ist sicher eins der schönsten Schloss-und-Park-Ensembles in Brandenburg, vor allem ist es das heute repräsentativste der 'Fünf Schlösser', denen Fontane ein ganzes Buch gewidmet hat.-------------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Tour startet an der Bushaltestelle an der Kirche in Neuholland, an der Kirche vorbei geht es auf dem Kirchsteig in die Siedlung hinein, die auf dem Liebenberger Damm durchquert wird. Es schließt sich eine Aneinanderreihung von wenig befahrenen Nebenstraßen über die Felder an, zunächst weiter auf dem Liebenberger Damm, dann über die Nassenheider Chaussee und den Hertefelder Weg. Das Waldgebiet des Tiergartens wird auf der Straße durchquert, danach geht es an der kleinen Siedlung Fichten vorbei zur Landstraße.Der Landstraße wird einige hundert Meter weit gefolgt, dann direkt in den Schlosspark Liebenberg abgebogen. Hier lohnt sich auf jeden Fall eine kleine Runde durchs Schlossareal, bevor der Schlosspark zum Lindsee hin durchquert wird. Weiter geht es durch den Schlosspark im großen Bogen zur Landstraße Richtung Bergsdorf, nach deren Überquerung wird dem 'Kaiserweg' gefolgt hinunter zum Weissen See. Der See wird an der Nordseite passiert, danach führt der Weg durch den Wald zum Großen Lankesee.Dieser See wird auf einem besonders schönen Abschnitt entlang der Landzunge passiert, die in ihn hineinragt, anschließend geht es auf einem leicht verwilderten Abschnitt am Moddersee und danach am Papensee vorbei. Nach einem hügeligen Abschnitt wird der Kleine Lankesee an einer Badestelle erreicht, dem Seeufer wird dann entlang der kompletten Nordseite gefolgt bis zum Ende des Sees. Es schließt sich noch einmal ein längerer Waldabschnitt an, dann geht es am Waldrand auf einem Feldweg zum Neulöwenberger Friedhof.Der Weg führt an einer Straußenfarm vorbei, danach über den Scheunenweg zur Hauptstraße. Abschließend wird der Neulöwenberger Straße gefolgt bis zur Straße 'Zum Bahnhof', an deren Ende mit dem Bahnhof Löwenberg das Ende der Tour erreicht ist.

      • 07.11.2018

    2. Uwe

      Hammer Bilder 🍁📸🍂👌

      • 07.11.2018

  6. David, Söhni 🏃 und 80 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute nun eine weitere Etappe des Märkischen Landwegs, die sehr viel durch Wald führte. Wegen der immer noch herrlichen Laubfarben innerhalb der Buchenwälder hat die Etappe trotz des tristen Wetters sehr viel Spaß gemacht.Im Bereich rund um Libbesickesee, Stabssee und Lübelowsee bin ich statt dem offiziellen Weg der Strecke entlang der Seeufer gefolgt, was deutlich mehr Abwechslung gebracht hat.Ansonsten kann ich, nachdem ich nun auch schon weit mehr als die Hälfte des Märkischen Landwegs absolviert habe (Stand 11/2018: von Lychen über Templin und Angermünde bis Schwedt), nur bestätigen, dass dies einer der schönsten Mehr-Etappen-Wanderwege in Brandenburg ist.Sorry wegen der Bildqualität, heute war trotz intensiver Nachbearbeitung nicht mehr drin ...-------------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Etappe beginnt an der Bushaltestelle 'Dorf' in Ringenwalde, auf der Dorfstraße wird der Ort zum Bahnhof hin durchquert, dann führt der Weg über die Felder in ein großes Waldstück. Zunächst wird ein Nebenweg genutzt, dann einem breiten Forstweg gefolgt. Am ehemaligen Steinbruch wird abgebogen auf einen etwas verwilderten Waldweg, der wieder auf einen breiten Forstweg zurückführt. Diesem wird nun gefolgt bis zur winzigen Siedlung Libbesicke, wo gleich wieder im rechten Winkel abgebogen wird.Am Steingarten wird wieder auf eine 'Forstautobahn' gewechselt, ich habe mich dazu entschieden, dieser nur ein kurzes Stück zu folgen und danach stattdessen mehrere schmale Seeuferwege zu integrieren gegenüber dem Originalverlauf. Zunächst wird also der Libbesickesee passiert, dann der kleinere Stabssee und schließlich wird der große Lübelowsee am westlichen Ende gestreift. Danach wird wieder auf den markierten Märkischen Landweg eingeschwenkt, er trennt sich kurze Zeit später vom bis dahin identisch verlaufenden Abschnitt der Uckermärker Landrunde.Weiter geht es durch ein heideartiges Gebiet zum Kesselsee, danach durch den Wald in Richtung des Bahnhofs Milmersdorf. Den Bahngleisen wird auf einer Sandpiste gefolgt und der restliche Teil des Ortes wird im Wald umgangen. Am Waldstadion vorbei führt der Weg zur Milmersdorfer Mühle, es schließt sich ein sehr langer und schöner durchgängiger Waldabschnitt über sechs Kilometer im Bogen bis zum Forsthaus Laatz an. Dem Weg in Richtung Fährkrug wird gefolgt, die Landstraße im Wald umgangen und der Fahrradstraße am Bruchsee entlang gefolgt.Nach der Gleuenbrücke über den Torfseegraben wird abgebogen zum Templiner Kanal, der in den Templiner See übergeht. Der schöne Uferpfad wird nun nah am Gewässer begangen bis zum Erreichen der Siedlungsgebiete von Templin, anschließend geht es zwischen den Seegrundstücken und den Stegen und Bootsanlegern hindurch bis zur Weinbergstraße. Auf der sehenswerten Pionierbrücke wird der Kanal überquert, über die Seestraße führt der Weg am Stadthafen vorbei, dann über die Robert-Koch-Straße abschließend zum Bahnhof Templin-Stadt, an dem diese Etappe endet.

      • 04.11.2018

    2. Matthias Brandt

      Tolle Bilder. Aber wenn man die langen schnurgeraden Wege läuft, hat man nicht das Gefühl, dass man nie ankommen wird?

      • 04.11.2018