Über Frank Meyer

The woods are lovely, dark and deep,
But I have promises to keep,
And miles to go before I sleep,
And miles to go before I sleep.
from: Robert Frost, Stopping by Woods on a Snowy Evening----------------------------------Doesn't matter how far you come
You've always got further to go
from: The Go-Betweens - Quiet Heart ----------------------------------Für Fragen, Anmerkungen oder Tourvorschläge mailt mir gerne an:
mail@wandern-berlin-brandenburg.de

wandern-berlin-brandenburg.de

Frank Meyers Touren Statistik

Distanz6 223 km
Zeit1503:37 Std
Höhenmeter27 180 m

Letzte Aktivität

  1. Klawa, David und 55 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute die Rückkehr zu Fuß vom Kundentermin in der Nähe vom Checkpoint Charlie zum Moabiter Werder mit Umweg über den Hansaplatz.Immer wieder erstaunlich, wie groß die Menschenansammlungen an den Touristen-Hotspots (Checkpoint Charlie, Potsdamer Platz) sind, während man in ruhigen Nebenstraßen und im Tiergarten mitten in Berlin oft alleine unterwegs ist.Meine Tour ist heute mal wieder uneditiert, da die Durchgänge im Sony Center am Potsdamer Platz und am Kulturforum im Kartenmaterial von Komoot fehlen.----------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Tour beginnt am 'Checkpoint Charlie', dem ehemaligen Grenzübergang zwischen Ost- und West-Berlin an der Kreuzung Zimmerstraße/Friedrichstraße, von dort führt der Weg über die ruhige Mauerstraße zum Zietenplatz, dann über die ebenso ruhige Voßstraße zum Inge-Beisheim-Platz zwischen den Hochhaustürmen am nördlichen Ende des Potsdamer Platzes.Durch den kleinen Henriette-Herz-Park geht es hinüber zum Sony-Center und durch dieses quer hindurch zur Philharmonie. Hier wird eine kleine Runde über den Vorplatz zwischen Gemäldegalerie und Kunstgewerbemuseum gedreht, dann nach Überquerung der Tiergartenstraße der Große Tiergarten betreten.Ich habe zur Durchquerung des Parks diesmal den 'Großen Weg' gewählt, der sich von hier über zwei Kilometer quer durch beide Teile des Tiergartens bis zum S-Bahnhof Tiergarten zieht. Anschließend führt der Weg quer durchs Hansaviertel über die Klopstockstraße zum Hansaplatz, dann entlang der Bartningallee zum S-Bahnhof Bellevue. Nun geht es am Bahnhofsgebäude vorbei zur Spree, die über den Gerickesteg überquert wird. Nach einem Stück entlang der Spree wird der kleine Präsidentendreieck-Park durchquert, nach Überquerung der Paulstraße ist abschließend die Wohnanlage am Moabiter Werder erreicht.

      • vor einem Tag

    2. Radwanderer

      Bravo, Du hast ein gutes Auge für Architektur Fotos! 👌🏼🙂

      • vor einem Tag

  2. mbuna, Wolfgang und 68 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute bei trüber Winterwitterung nur eine Kurztour, entlang der immer wieder schönen Wuhle. Der Wanderweg an der Wuhle ist ja bekanntermaßen ein Berlin-Klassiker, ich habe heute aber eine wandergeeignete Strecke - ohne Wiederholungen - durch die am Weg liegenden Gärten der Weg integriert und am Ende einen kurzen Abstecher zur ehemaligen Krankenanstalt Wuhlgarten unternommen, die zu NS-Zeiten leider eine sehr unrühmliche Rolle spielte bezüglich Euthanasie-Programm. Heute ist die historische Klinik toll saniert, wird teilweise noch vom Unfallkrankenhaus Berlin mitbenutzt, viele historische Gebäude sind aber in Privatbesitz oder werden aktuell zu Eigentumswohnungen ausgebaut.Die Gärten der Welt ließen sich bestens in die Tour integrieren, im Winter beträgt der Eintrittspreis nur 4 Euro (ohne Seilbahnnutzung), leider waren aber auch zahlreiche Attraktionen innerhalb des Geländes geschlossen.------------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Tour startet an der Endstation der Tramlinie M8 an der Berliner Stadtgrenze in Ahrensfelde. Durch die Stadtrandsiedlung geht es hinunter zur Alten Wuhle, zunächst ein Stück auf der Straße weiter und dann auf dem Wanderweg in einiger Entfernung zum Gewässer am Kletterturm vorbei, dann über Wiesen und an Weiden vorbei bis zur breiteren Neuen Wuhle.Nach der Überquerung wird dem Gewässer am Fuße des Großen Ahrensfelder Bergs gefolgt bis zum Fasanenpfuhl. Alternativ kann man auch über den Berggipfel mit schöner Aussicht wandern, der mit immerhin 112 Metern eine der höchsten Erhebungen von Berlin ist.Hinter dem Fasanenpfuhl wird die Landsberger Allee überquert und der Weg führt weiter an der Wuhle entlang, in dieser Tourvariante westlich mit etwas Abstand zum Gewässer, den Wiesenpark durchquerend mit Blick auf die neugebauten Stadtvillen am Rand von Marzahn. Am Ende dieses Abschnitts wird an der Eisenacher Straße direkt auf den nördlichen Eingang der Gärten der Welt getroffen. Zunächst geht es dort am Orientalischen Garten vorbei Richtung Mitte des Parks, dann nach Westen Richtung Englischer Garten. Die Freilichtbühne wird umrundet, dann führt der Weg am Renaissancegarten und im großen Bogen an der Talstation der Seilbahn vorbei zu den Wassergärten, anschließend wieder Richtung Mitte des Parks mit dem Irrgarten.Von hier geht es zum nordöstlichen Bereich des Parks mit dem Balinesischen Garten, dem Koreanischen Garten und dem Japanischen Garten, anschließend wieder nach Süden, am Christlichen Garten vorbei zum eigentlichen Herzstück der Gärten der Welt, dem besonders schön und aufwendig ausgestalteten Chinesischen Garten. Kurz darauf wird der Park am südlichen Ende verlassen, nun wird dem Gottfried-Funeck-Weg im ehemaligen IGA-Gelände am Fuße des Kienbergs gefolgt, dann das Sumpfgebiet auf dem langen Wuhlesteg überquert. Am Hellersdorfer Fenster wird die IGA-Parkanlage verlassen und nach einem kurzen Stück auf dem Feldberger Ring wird wieder der offizielle Wuhletal-Wanderweg begangen am westlichen Ufer des Gewässers bis zum Karpfenteich.Hier erfolgt nun ein Schwenk hinüber durch den Wuhlgarten zu dem sehenswerten historischen Gebäudeensemble der ehemaligen Krankenanstalt mit eigener Kirche, danach geht es wieder zurück auf den Wuhletal-Wanderweg und nach einigen hundert Metern ist am S-Bahnhof das Ziel dieser Tour erreicht.

      • vor 2 Tagen

    2. Radwanderer

      Vielen Dank für die schönen Impressionen! 👍🏼🙂

      • vor 2 Tagen

  3. Paul, Stephan und 69 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute eine Waldwanderung in Berlin mit zwei Zielen: mehrere Berge im äußersten Berliner Südwesten rund um den Düppeler Forst in eine Tour zu integrieren und endlich mal nah an den Fernmeldeturm Schäferberg ranzukommen, der immerhin das zweithöchste reguläre Gebäude in Berlin ist.Hat wunderbar funktioniert, ich kann diese Runde sehr empfehlen, die für Berliner Verhältnisse auch viele Höhenmeter zu bieten hat.Absolutes Highlight und eine echte Überraschnung für mich war heute die Loggia Alexandra auf dem Böttcherberg.-----------------Infos und Tourbeschreibung:Dies ist eine Rundtour, sie beginnt und endet am S-Bahnhof Wannsee. Zunächst wird dem Kronprinzessinnenweg zur Königstraße gefolgt, dann geht es über die Treppe hinauf in den Düppeler Forst. Ab dem Revierforsthaus wird dem breiten Kurfürstenweg durch den Wald ein ganzes Stück weit gefolgt, nach etwa eineinhalb Kilometer abgebogen auf einen etwas schöneren und schmaleren Weg, der geradeaus verläuft und an dem interessanten Trinkwasserbrunnen vorbei und dann um das Große Fenn herumführt.Nach Unterquerung der Bahntrassen geht es durch den Wald zur Hubertusbrücke, über die der Griebnitzkanal überquert wird. An der Hubertusbaude vorbei führt der Weg nun bergauf über den Roedenbecksteig und biegt dann ab zum Gipfel des Deponiebergs. Von hier hat man einen guten Blick auf das östliche Potsdam mit seinen markanten Hochhäusern. Vorsicht ist in diesem Bereich geboten und wird über etliche Schilder kommuniziert, da aus dem Inneren der Deponie immer noch entzündliche Gase entweichen können.Weiter geht es auf der Höhe zum Hirschberg mit Blick auf den Fernmeldeturm Schäferberg, bevor der Weg wieder hinab führt durch eine schöne kleine Schlucht zu den Villen direkt am westlichen Griebnitzseeufer in Klein Glienicke. Nach einem kurzen Abstecher zum Seeufer führt der Weg bergauf zum Böttcherberg mit der sehenswerten Loggia Alexandra, dann geht es hinab zur Königstraße und hinein in den Glienicker Park.Im Park geht es im großen Bogen auf den Hauptwegen zum Nikolskoer Weg, danach auf dem Dachsweg hinauf in die Stolper Berge und zum Schäferberg mit dem imposanten Fernmeldeturm. Anschließend führt der Weg auf einer schmalen gewundenen Pflasterstraße wieder langsam nach unten, auf Höhe der Friedenstraße wird die vielbefahrene Königstraße überquert und der Ortsteil Wannsee wird durchquert zum Griebnitzkanal hin.Nun wird dem Kanal zum Pohlesee gefolgt, der Weg führt dann am Ufer des Pohlesees und auch noch ein Stück am sich anschließenden Kleinen Wannsee entlang. Danach geht es durch die Bismarckstraße zum nordöstlichen Ende des Kleinen Wannsees, unterwegs empfiehlt sich ein kurzer Abstecher zum Kleistgrab im kleinen Park abseits der Straße.Abschließend führt der Weg unter der Wannseebrücke hindurch zu den Schiffsanlegern an der Ronnebypromenade, dann am Hang hinauf am Borussia-Monument und durch die Unterführung zum Ende der Tour am S-Bahnhof Wannsee.

      • vor 3 Tagen

    2. Christian

      Ah sehr schön. Die Ecke hab ich auch auf dem Plan. Ich hoffe ich kann die Tour bald mal angehen. Wieder mal tolle Fotos die du da gemacht hast 👍

      • vor 3 Tagen

  4. weisweber, Dieter und 67 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute wieder eine eher ungewöhnliche Tour, mit dem Tierpark Friedrichsfelde im Zentrum. Mein Ziel war es, im Tierpark eine möglichst wandertaugliche Strecke zu schaffen und diese in eine längere Tour mit weiteren Höhepunkten zu integrieren. Hat bestens funktioniert, die 14 Euro Eintritt für den Tierpark waren meiner Meinung nach gut investiert und die Anschlüsse für den Tourverlauf davor und danach sehr geeignet.Vielen Dank diesmal an Wilhelm und Christian für den Hinweis auf die interessanten Orte in Karlshorst (ehem. Kasernen und Flugzeughallen, Deutsch-Russisches Museum) und an Cornell, der mich auf die Idee mit der Tour rund um den Tierpark gebracht hat.-----------------Infos und Tourbescheibung:Diese Tour beginnt an der Station 'Betriebsbahnhof Rummelsburg' der S-Bahn, durch einen schmalen Grünzug schlängelt sich der Weg über zwei Kilometer am Kraatz-Tränke-Graben entlang durch das südliche Friedrichsfelde bis zur Straße 'Am Tierpark'. An der Siedlung Eichhof/Lindenhof entlang geht es zum nördlichen Eingang des Tierparks, hier befindet sich gleich das prachtvolle Schloss Friedrichsfelde.Am Schloss vorbei führt der Weg nördlich an einigen Vogelgehegen entlang zum Gehege der Japanmakaken, dann am Affenhaus vorbei hinauf auf den künstlichen Trümmerberg im Nordosten des Areals mit den Gehegen der Elche, Schafe und Gemsen. Nach kurzem Abstecher zum Aussichtspunkt auf dem Gipfel führt die kleine Runde wieder hinab ins Hauptareal des Tierparks, weiter geht es an den Büffelgehegen und am Gehege der Berberaffen vorbei zum Giraffen- und zum Dickhäuterhaus. Anschließend führt der Weg zum Alfred-Brehm-Haus mit den Raubkatzengehegen, dann weiter am Streichelzoo entlang zum Denkmal für die Antifaschistischen Widerstandskämpfer, das etwas versteckt im Wald liegt. Hier nimmt der Weg eine Wendung und führt noch einmal komplett in nördlicher Richtung zurück, entlang des Dromedargeheges bis zum großen nördlichen Wegekreisel. Dort wird dann abgebogen, auf der anderen Seite der inselartigen Landschaft geht es nun wieder in südlicher Richtung an den Gehegen der Alpakas und der Lamas entlang zum Pavillon auf dem Lennéhügel, danach immer weiter geradeaus bis zum großen Gehege der Eisbären.Nach einem kurzen Waldabschnitt ist der südliche Ausgang des Tierparks erreicht, weiter geht es zur Treskowallee, dann wird an der HTW Berlin abgebogen in die Robert-Siewert-Straße und dieser gefolgt bis zur Abzweigung an der Zwieseler Straße. Am Hochbunker der Pionierschule vorbei führt der Weg durch das ehemalige Pionier-Kasernengelände zum Deutsch-Russischen Museum, dann über die Köpenicker Allee zu den alten Flugzeughallen.Anschließend wird eine Kleingartenkolonie durchquert und die Brache des Biesenhorster Sandes auf dem Gelände des ehemaligenn Rangierbahnhofs Wuhlheide betreten. Die schöne, sandige Brache wird nun bis zu ihrem südlichen Ende meist auf schmalen Pfaden durchquert, hier ist nach dem Passieren einer weiteren Kleingartenkolonie schließlich mit dem S-Bahnhof Wuhlheide der Endpunkt der Tour erreicht.

      • vor 4 Tagen

    2. Söhni 🏃

      Sehr schöne Fotos, vor allem die Bilder mit den Königstigern gefallen mir sehr gut 😊👍

      • vor 4 Tagen

  5. weisweber, Dieter und 74 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute bei perfekter Wintersonne eine sehr schöne Tour, auf die ich mich schon lange gefreut hatte: zur Hälfte um den Schwielowsee, durch den Schlosspark Petzow und danach ausgiebig durch die Glindower Alpen.Die Glindower Alpen sind als gigantische Abraumhalde der Tongewinnung in der Zeit seit dem Mittelalter entstanden, es kommt beim Durchwandern teilweise wirklich Mittelgebirgs-Feeling auf. Es gibt viele schmale Pfade, Holzbrücken und Treppenabschnitte, mich hat es vom Höhenprofil her etwas an die Gegend um Bad Freienwalde erinnert, obwohl die Landschaftsform dort natürlichen Ursprungs ist.------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Tour startet am Regionalbahnhof Caputh-Schwielowsee, zunächst wird der Schwielowseestraße durch den Ort gefolgt, vorbei an vielen alten Villen, von denen sich einige noch im 'Dornröschenschlaf' befinden. Am Ortsausgang wird abgebogen auf einen Waldweg in Seenähe, an der Siedlung Flottstelle wird auf den Radweg gewechselt, der teilweise schön über einen breiten Holzsteg führt. Anschließend geht es auf der anderen Straßenseite in den Wald, dann führt der Weg oberhalb der Straße am Hang entlang bis zum Ortsanfang von Ferch.Das 'Malerdorf' Ferch wird nun komplett am Seeufer durchquert, erst auf dem Seeweg, dann auf der Uferpromenade bis zum Ortsausgang. Auf dem Radweg und über mehrere Holzstege geht es an der Fercher Straße entlang bis auf Höhe eines kleinen Sees, dann wird abgebogen am ehemaligen Ziegeleikomplex Löcknitz vorbei wieder zum Ufer des Schwielowsees. Nach einem kurzen Waldabschnitt wird der Lenné-Schlosspark Petzow mit dem Haussee erreicht und dort eine große Runde gedreht, die zahlreiche Sehenswürdigkeiten bietet. Anschließend führt der Weg an der angrenzenden, imposant auf einem Hügel liegenden Dorfkirche vorbei zu den Ausläufern des Glindower Sees.Über die Straße 'Am Rüsterhorn' geht es dann bergauf, danach wird auf einen schmalen Waldpfad abgebogen, der zu ausgedehnten Ackerflächen oberhalb des Ortes führt. Hier beginnt nun am Ende des Forstwegs der Naturlehrpfad durch die Glindower Alpen, die als Abraumhalde der Tongewinnung in der Zeit seit dem Mittelalter entstanden sind. Stets als schmaler Pfad schlängelt sich der Weg auf und ab, teils über kleine Brücken in den Tälern und oft über Treppenstufen-Abschnitte bis hinunter zur alten Glindower Ziegelei.Nach einem kurzen Abstecher zur Ziegelei mit dem schönen historischen Turm geht es an der Alpenstraße zunächst hinauf zum Aussichtspunkt Belvedere, danach wieder über die schmalen Pfade in einem weiteren großen Bogen durch die Glindower Alpen zurück zum Ende der Alpenstraße. Auf Schleichwegen geht es durch den Ort zum Hafen und zur Stüler-Kirche, dann über die Dr.-Külz-Straße und die Berliner Straße hinein nach Werder. An der Brandenburger Straße wird der Stadtwald betreten und dieser komplett in nördlicher Richtung durchquert.In der Folge führt der Weg über die Margaretenstraße, die Kemnitzer Chaussee und die Carmenstraße bis hinauf zum Aussichtspunkt Friedrichshöhe mit dem verfallenen Ausflugslokal. Über viele Treppenstufen geht es abschließend hinunter zur Eisenbahnstraße, an deren Ende mit dem Bahnhof Werder das Ziel der Tour erreicht ist.

      • vor 6 Tagen

    2. Christian

      Schöne Tour Frank 👍

      • vor 6 Tagen

  6. 10.02.2018

    Glückwunsch, Frank Meyer!

    Frank Meyer darf sich jetzt voller Stolz nennen

    Pioneer für Wandern in

    Frankfurt-Oder-Spree
    Flo, mihya und 52 anderen gefällt das.
    1. Söhni 🏃

      Von ganzem Herzen die besten Glückwünsche!!!

      • 10.02.2018

    2. Büchi

      Glückwunsch! 👍🏻👍🏻

      • 10.02.2018

  7. Ralf Kaidel, Wolfgang und 71 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute wieder eine Wanderung in der Dreier-Konstellation von Cornell, Wilhelm und mir bei leider äußerst trübem Winterwetter. Die Strecke führte von Kummersdorf am Storkower Kanal entlang nach Storkow zur Burg und durch die Altstadt, dann weiter am Scharmützelsee entlang zum Bahnhof in Wendisch Rietz.Die Tour war insgesamt sehr schön, speziell auf dem Treidelpfad am Kanal und an den Seeufern entlang sowie auf dem kurzen Bohlenwegabschnitt, es gab aber auch einige Passagen über ruhige Straßen.Heute ist die Tour mal wieder uneditiert wegen der bei Komoot nicht überall vermerkten Treidelwege.Vielen Dank an tr für die Inspiration durch seine vorbildliche Dokumentation der sehr ähnlichen Tour vor ein paar Tagen.------------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Tour startet am Bahnhof in Kummersdorf (Bedarfshalt!), zunächst wird der Bahnhofstraße gefolgt in den kleinen Ort hinein, dann wird abgebogen zur Schleuse am Storkower Kanal. Nun wird dem Kanal auf dem ehemaligen Treidelpfad hinter den Grundstücken gefolgt, dieser Abschnitt des Treidelpfads ist im Kartenmaterial von Komoot nicht vorhanden.Am Ende der Siedlung geht es weiter auf dem 'offiziellen' Treidelweg, der sehr schön nah am Wasser entlang verläuft bis zum Ortseingang von Philadelphia. Hier wird abgebogen am Dorfplatz mit der alten Eiche in den Luchweg, der am Badeteich vorbei über die Salzwiesen bis zur Regionalbahntrasse führt. Der Bahntrasse wird nach Storkow hinein gefolgt, am Bahnhof geht es weiter auf der anderen Seite der Gleise über die Goethestraße und dann die Burgstraße bis zur Burg Storkow.Mir persönlich hat dort das schöne Fachwerkhaus im Burgareal deutlich besser gefallen als die ziemlich schmucklose Burg selbst. Nach Besichtigung des Burggeländes führt der Weg über die Schloßstraße zum Markt, in der Altstadt dann an der Mühle und der Kirche vorbei zur Zugbrücke am Storkower Kanal. Zurück geht es anschließend zur Burgstraße, dann durch den Wiesengrund und über die Seepromenade am Ufer des Storkower Gewässers entlang. Das Theodor-Storm-Viertel wird passiert, dann der Birkenstraße am Waldrand gefolgt zum Jadgsitz Hubertushöhe.Entlang der Robert-Koch-Straße wird die Siedlung Hubertushöhe mit der sehr interessanten Kirche passiert, ein Stück weiter befinden sich die 'Lost Places' des ehemaligen Stasi-Erholungsobjekts und der Mittag-Bunker.Es schließt sich ein schöner kurzer Waldabschnitt an, der auch ein Wegstück über einen groben Knüppeldamm durch ein kleines Sumpfgebiet beinhaltet, dann wird an der Schafbrücke das Storkower Gewässer überquert. Danach ist über die Dahmsdorfer Straße bereits Wendisch Rietz erreicht, durch ein Wäldchen geht es am Landhaus vorbei und über die Straße 'Luisenaue' zum Ufer des Scharmützelsees, dem größten See in Brandenburg.Um die riesige Ferienanlage mit ihren hübschen Häusern herum wird der Hafen umrundet, dann führt der Weg über die Neptunstraße zurück zur Hauptstraße. Noch einmal wird in der Folge das Storkower Gewässer überquert, nach einem Stück entlang der Hauptstraße wird schließlich am Eisenbahnpark vorbei zum Bahnhof Wendisch Rietz abgebogen, an dem diese Tour endet.

      • 10.02.2018

    2. Söhni 🏃

      Tolle Tour, die Ihr beiden heute gemacht habt, und doch ein ganzes Stück außerhalb Berlins. Das ist eine sehr schöne Seenlandschaft da. Trotz der Vielzahl an Fotos habe ich alle angeschaut: und es hat sich gelohnt! 😊👍 Top 👌

      • 10.02.2018

  8. Bernd & Bärbel, Sarah und 77 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute nach einem Abstimmungstermin beim Kunden eine Tour vom Kleistpark durch das nördliche Schöneberg, den Viktoriapark und das gediegene SO 61-Kreuzberg.Den beeindruckenden Schwerbelastungskörper habe ich heute zum ersten Mal aus der Nähe gesehen, man kommt da 'zufällig' eher selten zu Fuß hin. Ansonsten ein Abschnitt um den Bergmannkiez, in dem ich nur noch selten unterwegs bin. Leider finden in der tollen Passionskirche am Marheinekeplatz kaum noch für mich interessante Konzerte statt. Vor vielen Jahren habe ich dort sensationelle Auftritte von Hope Sandoval (Mazzy Star) und Bonnie 'Prince' Billy erlebt.-------------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Tour beginnt an der Bushaltestelle 'Goebenstraße', der abzweigenden Pallasstraße wird gefolgt auf das monströse Pallasseum zu, das nach seinem Bau in den 1970er Jahren modernste Wohnkultur versprach und den 'unsprengbaren' Hochbunker direkt nebenan elegant integrierte.Nach Unterquerung des Pallasseums wird in die Elßholzstraße abgebogen und das Kammergericht passiert, dann wird abgebogen in den Kleistpark und dieser zur Hälfte umrundet, danach geht es durch die Königskolonnaden zur Potsdamer Straße. Über die Großgörschenstraße und die Crellestraße führt der Weg nah an der S-Bahntrasse zum Bahnhof Julius-Leber-Brücke, nach Überquerung der Brücke wird der Cheruskerstraße gefolgt bis zum Schöneberger Gasometer im Cheruskerpark.Durch den Grünzug entlang der Torgauer Straße geht es anschließend in Richtung Bahnhof Südkreuz, kurz vorher wird aber abgebogen über die Wilhelm-Kabus-Straße zur Hertha-Block-Promenade. Die vielen Schienenstränge der verschiedenen Bahnlinien werden überquert zum Rober-Koch-Institut hin, dann führt der Weg durch eine Kleingartenanlage zum großen Schwerbelastungskörper, der zum Zwecke der Statikmessung der Tragfähigkeit des 'Märkischen Sandes' für einen Triumphbogen der geplanten Hauptstadt Germania errichtet wurde.Über die Dudenstraße geht es weiter in östlicher Richtung, dann über den Grünstreifen zwischen Willy-Kressmann-Stadion und der Wohnanlage am Sixtusgarten hindurch in den Viktoriapark und um das Nationaldenkmal am Gipfel herum. Natürlich empfiehlt sich hier immer der kurze Aufstieg zum Denkmal, um die Rundumsicht zu genießen.Nach dem Verlassen des Parks auf der östlichen Seite an der Methfesselstraße wird der Mehringdamm überquert, dann führt der Weg an herrlichen Gründerzeitbauten-Fassaden und am Wasserturm vorbei durch die Fidicinstraße, die Kopischstraße und weitere Straßen rund um den Chamissoplatz bis zur Bergmannstraße. Hier wird die große Markthalle am Marheinekeplatz passiert, an der Ecke des Platzes wird die imposante Passionskirche umrundet und über die Schleiermacherstraße geht es zur Gneisenaustraße, wo die Tour am gleichnamigen U-Bahnhof endet.

      • 08.02.2018

    2. Radwanderer

      Tolle Fotos, Danke. Den Schwerlastkörper wollte ich auch schon lange mal anschauen..

      • 08.02.2018

  9. Kathrin, Stephan und 64 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute war ich nun endlich nach einem Kundentermin in der Nähe des Kleistparks tatsächlich im Technikmuseum und habe mir die beiden dortigen Windmühlen im Museumspark angeschaut bzw. sie fotografiert. Der Eintritt ins Technikmuseum kostet regulär 8 Euro, natürlich kann man sich dort einen ganzen Tag lang beschäftigen und nicht wie ich heute nur eine halbe Stunde, aber es ging ja ums 'Wandern' ...Ein paar Aufnahmen in den Museums-Lokschuppen habe ich trotzdem gemacht.Die Windmühlen-Visite habe ich 'verpackt' in eine etwas alternative Tour durch Schöneberg, Mitte und den Tiergarten und zu mir nach Hause.-------------------Infos und Tourbeschreibung:
      [für diese Tour nicht, die meisten Abschnitte habe ich schon vielfach dokumentiert]

      • 06.02.2018

    2. Cornell

      Auch heute hast du wieder eine schöne Strecke zurück gelegt und tolle Fotos gemacht! Auch wenn es dir ums Wandern geht, hättest du für die 8 Euro Eintritt länger als 30 min im Technikmuseum bleiben können.

      • 06.02.2018