Über Frank Meyer

The woods are lovely, dark and deep,
But I have promises to keep,
And miles to go before I sleep,
And miles to go before I sleep.
(Robert Frost - Gedicht 'Stopping by Woods on a Snowy Evening')----------------------------------Doesn't matter how far you come
You've always got further to go
(The Go-Betweens - Song 'Quiet Heart')----------------------------------Wenn ich im Wald unterwegs bin,
werden meine Gedanken immer ganz leicht und klar.
Nur was sich leicht anfühlt ist auch wirklich wichtig.
(Hans Beimer - Lindenstraße. Folge 1685)
----------------------------------Für Fragen, Anmerkungen oder Tourvorschläge mailt mir gerne an:
mail@wandern-berlin-brandenburg.de
Besucht auch gerne meinen Wanderblog unter:

wandern-berlin-brandenburg.de

Frank Meyers Touren Statistik

Distanz8 412 km
Zeit2041:10 Std
Höhenmeter35 940 m

Letzte Aktivität

  1. casterix, Söhni 🏃 und 74 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute eine Wanderung entlang des Saarmunder Endmoränenbogens, zusammen mit Monika. Nachdem ich den Eichberg kurzfristig noch in die Tour mit einbezogen hatte, kam bei der Strecke - für brandenburgische Verhältnisse - einiges an Höhenmetern zusammen.Eine tolle Strecke, die sich in vielen Variationen wandern lässt. Für mich auf jeden Fall die schönere Strecke im Vergleich zum Fontaneweg zwischen Saarmund und Potsdam an der Nuthe entlang.--------------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Etappe beginnt am Bahnhof in Saarmund, an den Gleisen entlang geht es zunächst zur Mühlenstraße und auf dieser nach Überquerung der Nuthe in den Ort hinein. In der Folge wird der Ort erst südlich bis zum Friedhof, dann über die Bergstraße in westlicher Richtung durchquert. Um den Sportplatz herum wird eine Schleife über den 'Natur-Aktiv-Pfad' gedreht, bevor es bergauf auf den Gipfel des Eichbergs geht. Nach einer Umrundung des sandigen Gipfelplateaus führt der Weg bergab zu einer ebenfalls sehr sandigen Freifläche mit tollem Weitblick in südwestlicher Richtung.Am Fuß des Bergs wird die Landstraße überquert und es geht parallel zur Autobahn etwas abenteuerlich am Rand der dortigen Sumpfwiesen entlang bis zum Auftreffen auf die Bahntrasse. Den Gleisen wird bis zur kleinen Siedlung am Galgenberg gefolgt auf einem sandigen Waldweg, hier sollte man sich unbedingt die Windmühlen anschauen. Es werden die Gleise überquert und der Weg führt auf einem schmalen Waldweg zu einer kleinen Siedlung und durch sie hindurch, dann am Waldrand entlang und danach wieder durch den Wald zum Buschweg.In der Nähe des Rehgrabens wird die Bahnstrecke unterquert, es geht weiter in einem Bogen an Pferdekoppeln vorbei und noch einmal über einen Bahnübergang. Auf einem breiten Forstweg führt der Weg weiter zum Teufelssee, folgt diesem ein Stück am Seeufer, dann geht es über Treppen hinauf wieder in den Wald und kurze Zeit später über einen kurzen steilen Anstieg hinauf auf den Großen Ravensberg. Das dortige Waldhaus wird umgangen, dann geht es wieder hinab und in einem weiten Bogen durch den Wald erst nordöstlich, dann nordwestlich zum Kleinen Ravensberg. Auch hier gibt es wieder einen kurzen steilen Aufstieg in einem Bogen, beim Wiederabstieg auf der anderen Seite wird der knapp 40 Meter hohe Feuerwachturm passiert. Anschließend geht es weiter auf schönen Waldwegen, das Gelände des Telegrafenbergs wird passiert und über die Albert-Einstein-Straße geht es hinab zum Fuß des Brauhausbergs. Nach Überquerung der Heinrich-Mann-Allee und der Friedrich-Engels-Straße ist abschließend mit dem Hauptbahnhof Potsdam der Endpunkt der Tour erreicht.

      • vor 2 Tagen

    2. Anne

      Die Bockwindmühlen sind echt klasse. Wieder eine sehr schöne Tour von Dir!

      • vor 2 Tagen

    1. Frank Meyer

      ... heute eine ausgedehnte Stadtrunde durch Neuruppin, definitiv eine der interessantesten Städte im Land Brandenburg. Die sehenswerte historische Altstadt ist bemerkenswert verschont geblieben vom sonstigen Plattenbauwahn in den Stadtzentren der DDR. Spektakulär sind auch die vielen monumentalen Gebäude, die Neuruppin als wichtige preußische Garnisonsstadt ausmachten.Für den Wanderer wichtig ist Neuruppin natürlich als Geburtsstadt von Theodor Fontane, um dessen Person sich hier sehr viel dreht. Auf dieser Tour sieht man dennoch die vielen Brüche im Stadtbild, trifft auf eher versteckt liegende Plattenbauviertel am Stadtrand und militärische Überbleibsel aus dem Kalten Krieg.------------------Infos und Tourbeschreibung:Dies ist eine Rundtour, sie beginnt und endet am Bahnhof 'Rheinsberger Tor' in Neuruppin. Zunächst führt der Weg über die Straße des Friedens und die Gartenstraße in nordöstlicher Richtung, dann an einer ausgedehnten Kleingartenanlage vorbei zur Seebadeanstalt. Weiter geht es auf einem Waldweg entlang des Ufers des Ruppiner Sees, an einem schönen Aussichtspunkt wird abgebogen in den schmalen Stadtwald und dieser wird zur Alt-Ruppiner Allee hin durchquert.Nun wird ein sehr amorphes Gebiet aus Neu- und Plattenbauten durchquert, danach führt der Weg auf einem schmalen Pfad um diese Siedlung herum zum Babimost-Ring, auf dem schließlich ein großer Verkehrskreisel erreicht wird. Dem Bad-Kreuznach-Ring wird kurz gefolgt, dann abgebogen durch ein Brachgelände, in dem einige alte getarnte Flugzeug-Shelter passiert werden. Durch weitere Brachen geht es weiter zur Walter-Rathenau-Straße, die Bahnstrecke wird überquert und am Klappgraben entlang führt der Weg zur Gerhart-Hauptmann-Straße. Nun wird dem Grünzug der ehemaligen Wallanlage zum Tempelgarten gefolgt, anschließend wird dieser schöne Garten komplett durchquert. Weiter geht es durch die Wallanlage 'Fontaneanlage' bis zum Denkmal des Namensgebers, dann wird abgebogen durch das Gelände um das Rathaus, danach geht es ebenso durch das Gelände des Landgerichts mit dem angrenzenden Exerzierplatz und zurück zur Fehrbelliner Straße.Nach dem Paulinenauer Bahnhof wird in die Trenckmannstraße abgebogen, der Park am Wasserwerk durchquert und durch ein Neubaugebiet geht es erneut zur Fehrbelliner Straße. Nach der Durchquerung eines Plattenbauviertels führt der Weg zum schönen Klinikpark, hier wird ein große Runde gedreht, bevor es entlang der sehenswerten historischen Gebäude der Klinik wieder zurück zur Hauptstraße geht.Danach wird dem Radweg an einer Kleingartenanlage vorbei gefolgt und durch ein weiteres Neubaugebiet führt der Weg hinunter zum Ufer des Ruppiner Sees. Dem Seeufer wird mit kurzer Unterbrechung knapp zwei Kilometer weit gefolgt bis zur imposanten Klosterkirche, dann geht es an der Kirche vorbei durch die Siechengasse zum Neuen Markt. In einem Bogen führt der Weg zum Schulplatz, dann zum Kirchplatz und abschließend über die Karl-Marx-Straße wieder zum Ausgangspunkt am Rheinsberger Tor, an dem die Tour endet.

      • vor 2 Tagen

  2. weisweber, mbuna und 72 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute eine Wanderung in der Gegend rund um Kyritz, die ich schon lange geplant hatte. Die weiter nordöstlich gelegene Bahnlinie des 'Prignitz Express' bot sich als Ausgangspunkt perfekt an.Die Tour führte entlang der Dosse durch herrliche Wälder, am sehenswerten Schloss Karnzow vorbei und dann an der Talsperre 'Dosse-Speicher' (Obersee) und am Untersee entlang nach Kyritz. Eine sehr empfehlenswerte Tour, ich würde Nachahmern allerdings empfehlen, den Bogen auf der Landstraße nach Rossow wegzulassen und stattdessen den Plattenweg entlang der Bahn zu nutzen.-----------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Tour startet an der Bahnstation des 'Prignitz Express' in Fretzdorf, zunächst wird der Teetzerstraße in den Ort hinein gefolgt zum Dorfanger, dann geht es im Bogen über die Dorfstraße zum Ortsausgang, wo zwei Arme der Dosse überquert werden. Nun führt der Weg - mangels Alternative - auf der Landstraße gut zwei Kilometer durch den Wald am Rande des ehemaligen Truppenübungsplatzes Wittstock ('Bombodrom') entlang bis zum nächsten Ort Rossow.Hier wird an der Kirche abgebogen, über die Bahnhofstraße wird die Bahntrasse überquert, danach wird auf der Brücke der Teetzerstraße die Autobahn überquert. Anschließend folgt ein sehr schöner Waldwegabschnitt immer in der Nähe der Dosse über einige Kilometer bis zur Überquerung des Flüsschens bei Teetz. In Teetz wird wieder auf Asphalt gewechselt, über die sehr ruhige Wulkower Straße geht es kurz über die Felder und dann durch dichten Wald in südwestlicher Richtung. Bei einem 90-Grad-Knick der Straße geht es weiter geradeaus auf dem Waldweg, der als alte Baumallee gut vier Kilometer weit durch den Wald führt bis zur winzigen Siedlung Karnzow mit prächtigem Schloss, das leider nur von außen begutachtet werden kann. Nach einem sehr kurzen Abschnitt entlang der hier stark befahrenen Landstraße führt der Weg zur langgezogenen Talsperre 'Dosse-Speicher', die in diesem Bereich auch als Obersee bezeichnet wird.Auf einem tollen schmalen Waldpfad wird der sandigen Abbruchkante zum Gewässer hin gefolgt bis zur Staumauer in Stolpe. An einigen Wochenendhaussiedlungen vorbei geht es danach auf dem Heinrichsfelder Weg zum Untersee, nach dem Verlassen der Sandpiste präsentiert sich der Uferweg hier ebenfalls als schöner schmaler Pfad oberhalb des Sees. Nach dem Passieren weiterer kleiner Gebäudeansammlungen wird das Strandbad Kyritz erreicht, anschließend wird abgebogen auf den naturbelassenen Weg neben der Seestraße, die sich auf fast drei Kilometern bis ins Zentrum von Kyritz hinzieht.Nach Überquerung der Jäglitz geht es durch die Stadtgasse und die Maxim-Gorki-Straße zum sehr schönen Marktplatz und nach dessen Überquerung zur St. Marienkirche. Über die J.-S.-Bach-Straße und die Domstraße führt der Weg in den Rosengarten und durch ihn hindurch, am westlichen Ausgang wird dann abschließend über die Poststraße mit dem Bahnhof Kyritz der Endpunkt dieser Etappe erreicht.

      • vor 3 Tagen

    2. Klaus Hoffmann

      Unbekanntes Land ... 😉👍

      • vor 3 Tagen

  3. Rainer Beutner, Uwe und 86 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute nun die finale Etappe der langen Havel-Komplettwanderung, aus strategischen Gründen in der 'falschen Richtung' von der Havelmündung in die Elbe aus nach Havelberg. Die Tour bin ich wie immer bei diesem Projekt zusammen mit Cornell gewandert.Auch hier gab es überwiegend wie zu erwarten wieder sehr viele Abschnitte auf den Hochwasserdeichen an Havel und Elbe. Besonders schön war der Abschnitt zwischen dem Gnevsdorfer Wehr und dem Neuwerbener Wehr, also zwischen der historischen und der 'neuzeitlichen' Havelmündung, auf dem Deich direkt zwischen Elbe und Havel mit vielen grandiosen Blicken auf beide Flüsse abwechselnd und teilweise sogar gleichzeitig.Ich kann zumindest für Wanderer speziell diesen Teil der Strecke sehr empfehlen, für Radfahrer auf dem Havel- bzw. Elberadweg ist der Abschnitt ja sowieso ein Top-Highlight.Die Aufzeichnung der Tour von Cornell befindet sich unter:
      komoot.de/tour/45859218
      An dieser Stelle noch einmal meinen großen Dank an Manfred Reschke, der mir die Haveltour schmackhaft gemacht und mich mit Material und eigenen Aufzeichnungen dazu versorgt hat. Deshalb auch hier wie immer noch einmal der Hinweis auf sein begleitendes Buch 'Die Havel' mit umfassenden Informationen zu allen Stationen entlang des Flussverlaufs: trescher-verlag.de/reisefuehrer/deutschland/havel.html----------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Etappe beginnt an der Bushaltestelle in Rühstädt, direkt an der Kirche. Nach einem kurzen Abstecher zum Schlossvorplatz führt der Weg durchs Dorf und es wird in südlicher Richtung auf der Straße 'Mäsche' verlassen. An einer starken Linkskurve wird nach rechts auf den Wirtschaftsweg abgebogen, der auf den Elbdeich zuführt.Von hier an wird dem Kiesweg auf der Deichkrone elbaufwärts gefolgt bis auf Höhe von Gnevsdorf, dort mündet der künstliche Verlängerungskanal der Havel, der 'Gnevsdorfer Vorfluter', in die Elbe. Diese Mündung gilt als das offizielle Ende der Havel nach 334 Kilometern überwiegend quer durch Brandenburg.Nach kurzem Abstecher zur Dorfkirche wird der Gnevsdorfer Vorfluter über das Wehr überquert, nun befindet man sich auf einer etwa neun Kilometer langen und sehr schmalen Insel auf dem Deichweg zwischen Elbe und Havel. Dieser Abschnitt ist besonders spektakulär, manchmal kommt man der hier kanalartig verlaufenden Havel sehr nahe, dann wieder dem sehr viel natürlicheren Verlauf der Elbe. An einigen Stellen bekommt man beide Flüsse gleichzeitig zu sehen, deren Abstand dann oft nur wenige hundert Meter beträgt.Am Ende des Gnevsdorfer Vorfluters wird über das Wehr Neuwerben die historische Havelmündung überquert, dann geht es weiter auf dem Deich, der sich dort etwas weiter entfernt von beiden Gewässern befindet, an der Siedlung Neuwerben vorbei und später quer über die große Insel mit den beiden Flussauen bis hin zur Schleuse Havelberg, die die dritte Verbindung von Havel und Elbe darstellt.Nach Überquerung der Schleusenbrücke wird über einen Zufahrtsweg die Elbstraße erreicht, am 'Haus der Flüsse' vorbei geht es über die Sandauer Brücke zur historischen Stadtinsel von Havelberg. An Kirchplatz und Markt vorbei führt der Weg über die Dombrücke zum Prälatenweg und auf diesem über die Domtreppen hinauf zum Havelberger Dom mit tollem Blick auf die Stadtinsel.Abschließend geht es um den Dom herum, dann über den Probsteiweg und die Domherrnstraße zum Wasserturm und dem daneben befindlichen Busbahnhof, an dem diese Etappe endet.

      • 10.09.2018

    2. Frank Meyer

      Nun also am Ende noch ein kleines Fazit von mir zu der Havel-Komplettwanderung:16 Etappen, gut 450 Kilometer, keine 100% verbindliche Vorlage - ich war anfangs sehr skeptisch, ob die Tour wie geplant bis zur Havelmündung funktionieren würde. Ziel war es, die Etappen so aufzuteilen, dass sie alle jeweils als Tagestour von Berlin aus zu bewältigen sind. Am Ende hat es super funktioniert, es gab trotz vieler unmarkierter Wege keine Negativüberraschungen, Sackgassen oder Plan-B-Chaos, dafür aber viel kleinteilige Abstimmungsarbeit bei der Streckenplanung und ÖPNV-Koordination. Die komplette Wanderung fand ich faszinierend und vielfältig, natürlich gab es dabei viele Radweg- und auch Straßenabschnitte, insgesamt überwogen aber bei jeder Etappe die positiven Aspekte. Es hat für mich persönlich Spaß gemacht, in diesem Jahr wieder eine Langzeitwanderung zu absolvieren und dabei viele mir bisher unbekannte Gegenden zu entdecken. Es wäre zu wünschen, dass dieser komplette Havelweg irgendwann einmal offiziellen Status als Wanderweg bekommt und er entsprechend markiert würde.Für diejenigen, die einfach mal nur eine Etappe antesten wollen, kann ich besonders diese empfehlen:
      Marienthal - Fürstenberg (komoot.de/tour/35991816)
      Ketzin - Brandenburg (komoot.de/tour/42618696)
      Rhinow - Rathenow (komoot.de/tour/44444849)

      • 10.09.2018

  4. David, Sachsen Onkel und 85 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute nach längerer Zeit mal wieder eine City-Tour in Berlin, durch Alt-Reinickendorf, Wedding und Moabit. Interessant für mich war heute vor allem Alt-Reinickendorf, den Rest kannte ich schon ziemlich gut.Mit etwas Phantasie - und soweit im dichtbebauten urbanen Umfeld möglich - lässt sich tatsächlich ein recht 'grüner Weg' von dort bis zum Moabiter Werder realisieren, es gibt zahlreiche Parks und Grünflächen entlang des Weges sowie einige kleine Teiche und Seen.----------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Tour beginnt am S-Bahnhof Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik, nach Verlassen des Bahnhofs geht es über den Saalmannsteig zur Ollenhauerstraße und zum Eingang des Klinikgeländes. Im verlassen wirkenden Landschaftspark wird nun auf der Zufahrtsstraße zum sehenswerten historischen Hauptgebäude eine kleine Runde gedreht, dann das Gelände wieder verlassen.Gegenüber etwas südlich auf der Ollenhauerstraße wird anschließend in den langgezogenen Kienhorstpark abgebogen und dieser komplett am Schwanenteich vorbei durchquert. Nach Überquerung der Roedemallee führt der Weg durch den winzigen Bahnhofspark zur Kriegsgräberstätte und danach über die Straße Alt-Reinickendorf zum Dorfanger mit der Kirche.Der Straße wird weiter gefolgt, sie geht dann über in die Klemkestraße und der Weg biegt ab durch die interessante Paddenpuhl-Siedlung der 1920er Jahre und am schönen Breitkopfbecken vorbei zur Residenzstraße. Nach der Abbiegung in die Emmentaler Straße und danach in die Genfer Straße führt ein Schotterweg direkt zum Promenadenweg um den Schäfersee.Der kreisrunde Schäfersee wird fast komplett umrundet, dann geht es durch den Vierwaldstädter Weg und auf 'Schleichwegen' zwischen den Wohnblöcken hindurch zum Schillerpark, der durch die Barfusstraße in zwei Hälften geteilt ist. Beide Hälften werden im großen Bogen durchquert, über die Schöningstraße und die Otawistraße führt der Weg danach in den nächsten, deutlich größeren Park, den Volkspark Rehberge.Auch dieser Park wird in einem großen Bogen durchquert zum Plötzensee hin, dann wird dem Ufer des Plötzensees gefolgt zur Seestraße. Anschließend wird dem Nordufer gefolgt entlang des Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanals, über die Putlitzbrücke wird er überquert mitsamt der daneben befindlichen Gleisanlagen des Westhafens. Über die Salzwedeler Straße geht es zum Stephanplatz, weiter zur Rathenower Straße und über die Kruppstraße in den Fritz-Schloß-Park hinein.Der schöne kleine Park wird der Länge nach durchquert, danach führt der Weg über die Claire-Waldoff-Promenade zur Invalidenstraße und abschließend über die Werftstraße zum Stadtbahn-Viadukt, nach dessen Unterquerung die Tour an der Wohnanlage auf dem Moabiter Werder endet.

      • 09.09.2018

    2. Turbo

      Das Zitat von Hans Beimer, das Du neu aufführst, ist zwar toll und passt, aber auch ein bißchen gruselig, wenn man weiß wie die Folge geendet ist...

      • 09.09.2018

  5. Paul, Chelsea on Tour und 90 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute eine Tour ganz im Süden von Brandenburg, im unterschätzten Landkreis Elbe-Elster. Dabei bin ich von Bad Liebenwerda auf den Hochwasserdeichen der Schwarzen Elster ins schöne Uebigau gewandert und dann weiter durch den Schmerkendorfer Forst nach Falkenberg. Ganz interessant war der 'Kleine Spreewald' entlang der Strecke in Wahrenbrück.Mal wieder eine Tour, die mir sehr gut gefallen hat und beweist, dass auch abseits der bekannten Wanderregionen in Brandenburg noch viele Entdeckungen warten.--------------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Tour startet am Bahnhof in Bad Liebenwerda, nach Überquerung der Schwarzen Elster über die Wäldchenbrücke wird der Kurpark erreicht. Durch den Park wird eine kleine Runde gedreht, dann führt der Weg in Richtung Burgplatz. Vorher wird eine Schleife durch das historische Areal der Kurkliniken gedreht, dann geht es um den Burgplatz mit dem beeindruckenden Lubwartturm herum.Am Ende des Burgplatzes wird der Schloßstraße gefolgt, dann durch die Rosmaringasse zum Markt abgebogen. Nach Umrundung der Stadtpfarrkirche St.Nikolai und am Rathaus vorbei führt der Weg durch eine schmale Gasse zum Einkaufszentrum Rösselpark und wieder hinunter zur Schwarzen Elster, die überquert wird. Nun wird dem Fluss am östlichen Ufer auf dem Hochwasserdeich gefolgt, der hier relativ naturbelassen und sandig ist.Nach Unterquerung einer Bahnbrücke verläuft der Weg sehr schön nahe an der Schwarzen Elster entlang, zur anderen Seite ergeben sich tolle Blicke weit in die Landschaftsebene. Nach einigen Kilometern gesellt sich die Kleine Elster dazu, die östlich durch das ausgedehnten Wiesenareal fließt. Auf Höhe von Wahrenbrück wird in den 'Kleinen Spreewald' abgebogen, der mit einem tollen Bohlensteg über die Kleine Elster und durchs angrenzende Schilfgebiet aufwartet.Nach Durchquerung des parkähnlichen 'Kleinen Spreewalds' wird am Ausgang wieder zunächst die Kleine Elster überquert, danach die Schwarze Elster, und der Ort Wahrenbrück ist erreicht. Nach dem Passieren des Ortes geht es nun weiter auf dem Radweg, der auf dem westlichen Hochwasserdeich verläuft. Er ist durchgehend asphaltiert, sehr wenig befahren und meist von einer Baumreihe flankiert.Nach etwa zwei Kilometern wird kurz die kleine Siedlung Neumühl durchquert, dann sofort wieder dem Deich ufernah gefolgt. Nach weiteren vier Kilometern, kurz nach Passieren des Wehrs bei Uebigau, wird die Schwarze Elster verlassen und nun auf diesen Ort über die Felder zugesteuert. Im wirklich sehr schönen Uebigau wird eine kleine Runde durch die Altstadt gedreht, dann führt der Weg zum sehenswerten Schloss. Am Ende des Schlossgartens führt ein Feldweg zur Beiersdorfer Straße, der zum Bahnhof Uebigau gefolgt wird.Nach Überqueren des Bahnübergangs wird eine Sandpiste entlang der Gleise genutzt, die in einen Waldweg übergeht. Der Schmerkendorfer Forst wird diagonal durchquert und nach zwei weiteren Bahngleisüberquerungen ist Schmerkendorf erreicht. An der Kirche vorbei geht es im Bogen durch den Ort, anschließend über die Liebenwalder Straße nach Falkenberg hinein.Auch hier gibt es am Wasserturm einen Bogen zur Allerheiligen-Kirche, nach Unterquerung einer weiteren Bahntrasse führt der Weg zur Jesus-Christus-Kirche und weiter zum Stadtpark. Danach geht es über die Friedrich-List-Straße zur Bahnhofstraße, über die abschließend mit dem Bahnhof Falkenberg der Endpunkt dieser Tour erreicht ist.

      • 08.09.2018

    2. Wanderpurzel

      Schöne Tour. So ähnlich habe ich sie auch mal in meiner Planung aber über mehrere Tage verbunden von Ruhland immer entlang der Schwarzen Elster.
      Sehr schöne Bilder wieder. 👍

      • 08.09.2018

  6. Paul, Sachsen Onkel und 90 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute wieder eine Etappe der langen Havel-Komplettwanderung, zusammen mit Cornell. Diesmal führte der Weg von Rhinow nach Havelberg, meist auf den Hochwasserdeichen der Dosse und der Havel und entlang der dortigen Naturschutzgebiete.Die Strecke ist eine Kombination aus dem offiziellen Havel-Elbe-Wanderweg und der Reschke-Vorlage. Auf dieser Tour gab es Plattenwege in allen erdenklichen Variationen zu bestaunen, einige wie die in den Fotos zu sehenden 'Plattenroste' hatte ich vorher noch nirgendwo sonst gesehen. Auf ihnen ist das Gehen besonders mühsam, wer sich gerne quält kann darauf vielleicht sogar Fahrrad fahren. Östlich von Wöplitz gibt es sogar einige funkelnagelneue Betonplattenwege, die uns mit ihrem strahlenden Weiß geblendet haben.Ansonsten gab es auf der Etappe mehr Blicke auf die Dosse als auf die Havel, die in den Naturschutzgebieten leider sehr weit entfernt von den Deichen und den erlaubten Wegen verläuft. Auf dieser Tour haben wir einige Deichwege bei Vehlgast benutzt, deren Betreten eigentlich verboten ist, leider gab es aber keine Alternativen.Da das Gebiet zwischen Vehlgast und Wöplitz ein Sammel- und Rastplatz tausender Kraniche ist, wird darum gebeten, diese Gegend jeweils zwischen dem 1. Oktober und dem 30. November nicht zu betreten, bzw. nur die offiziellen Vogelbeobachtungsstandorte aufzusuchen.Hier die Aufzeichnung der Tour von Cornell:
      komoot.de/tour/45197117
      Und selbstverständlich auch hier wieder der Hinweis auf das begleitende Buch 'Die Havel' von Manfred Reschke: trescher-verlag.de/reisefuehrer/deutschland/havel.html-------------------Infos und Tourbeschreibung:Nach dem Start der Tour an der Bushaltestelle zwischen Kirche und Grundschule am Marktplatz in Rhinow geht es über die Lindenstraße zur Havelberger Straße, die am Ortsausgang in die Rübehorster Straße übergeht. Dieser schmalen Nebenstraße wird nun gut vier Kilometer weit immer geradeaus gefolgt, zunächst auf Asphalt bis zur kleinen Siedlung Buchhorst, dann auf Plattenwegen über die Felder und an Wassergräben entlang.Am Ende des Plattenwegs geht es auf einem Schotterweg weiter an einer kleinen 'wilden Siedlung' vorbei zum Hochwasserdeich der Dosse. Von hier an wird dem Weg auf der Deichkrone gefolgt bis zur Mündung der Dosse in die Havel bei Wendisch Kirchhof. Speziell das Begehen der 'Plattenrost'-Variante der Betonplatten auf der Deichkrone ist etwas anstrengend, dafür wird man aber belohnt mit schönen Blicken auf das Fließgewässer und weit in die Landschaftsebene hinein.Die Dosse wird überquert über die Brücke am Wehr 'Saldernhorst', nach einer Weile entfernt sich der Deich etwas von der Dosse und der Plattenweg wird besser begehbar. Hinter Wendisch Kirchhof wird in einem Bogen dem Deich der Vehlgaster Dorfhavel gefolgt bis in den namensgebenden Ort hinein. Nach Verlassen des Dorfes muss bald einem schönen naturbelassenen Deichweg gefolgt werden, der eigentlich nicht betreten werden darf, es sich aber keine Alternative bietet.Nach Überquerung der Neuen Jäglitz wird an der dortigen Vogelbeobachtungsstation wieder auf den regulären Weg um das Naturschutzgebiet herum getroffen. Dieser befindet sich als funkelnagelneuer Plattenweg noch einmal weit abseits des eigentlichen Deiches und folgt ihm im Abstand parallel. Nach Durchquerung der kleinen Siedlung Wöplitz führt der Weg auf der ruhigen Straße 'Weinberg' nach Havelberg hinein, wo sich am Ortseingang noch einmal einige schöne Blicke auf den Havelverlauf ergeben.Abschließend geht es über die Weinbergstraße am Hang hinauf durch die Stadt, dann über die 'Flethe' bergauf an der Mauer des Dombezirks entlang zum Wasserturm. Hier ist dann um die Ecke im Birkenweg am Busbahnhof Havelberg das Ende der Etappe erreicht.

      • 05.09.2018

    2. Havelbiker

      Schöne Bilder👌
      Die gleichen 'Plattenroste'
      befinden sich auf dem Alternativ Elberadweg zwischen Werben und Beuster.
      Radfahren geht ganz gut, aber man muss schon gut aufpassen😊

      • 05.09.2018

  7. 01.09.2018

    Glückwunsch, Frank Meyer!

    Frank Meyer darf sich jetzt voller Stolz nennen

    Pioneer für Wandern in

    Spree-Neiße
    1. Frank Meyer

      Danke fürs faire Zurückgeben, U.S.! Ich interpretiere das jetzt einfach mal so, Du weißt ja wie es geht ...
      Von meiner Seite aus können wir die Sache gerne dabei beruhen lassen.

      • 01.09.2018

    2. Peter

      Meinen herzlichen Glückwunsch Frank Meyer,hast es verdient!⭐️⭐️⭐️

      • 01.09.2018

  8. charles, Alexander und 80 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute die spontane 'Bonusetappe' der Havel-Komplettwanderung, von Rühstädt in der Nähe der Havelmündung aus immer auf den Elbdeichen bis nach Wittenberge, wo ich eine kleine Stadtrunde angehangen habe.Die Havelmündung in die Elbe fehlt bei dieser Tour ganz bewusst, sie wird dann bald integriert in die 'reguläre' Haveltouretappe.Diese Tour war natürlich wie zu erwarten keine typische Wandertour, sie verlief nur auf Radwegen und auf Landstraßen bis nach Wittenberge. Dabei waren die meisten Landstraßenabschnitte unproblematisch und wenig befahren. Am Ende war es sehr schön, über so eine lange Strecke die Ausblicke in die weiten Auen entlang der Elbe von der Deichkrone aus zu genießen.Wittenberge überraschte mich durch seine gut erhaltene historische Bausubstanz, obwohl es dort auch sehr viele unsanierte Ecken im Zentrum gibt. Toll fand ich vor allem das imposante Rathaus, das ich einem solch kleinen Städtchen nicht zugetraut hätte.------------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Tour beginnt an der Bushaltestelle in Rühstädt, direkt an der Kirche. Nach einem kurzen Abstecher zum Schlossvorplatz führt der Weg durchs Dorf und es wird in südlicher Richtung auf der Straße 'Mäsche' verlassen. An einer starken Linkskurve wird nach rechts auf den Wirtschaftsweg abgebogen, der auf den Elbdeich zuführt. Hier ergibt sich auch direkt ein guter Zugang zum Wasser, den man nutzen sollte, da weitere Zugangsmöglichkeiten eher spärlich auftauchen.Nun wird dem geschotterten und später asphaltierten Weg direkt auf der Deichkrone gefolgt über etwa fünf Kilometer bis ins Dorf Bälow hinein. Dabei ergeben sich immer wieder tolle Ausblicke in alle Richtungen, im späteren Verlauf ist die Elbe aber nur noch am Horizont zu sehen. Nach dem Passieren von Bälow muss bis zur Siedlung Sandkrug die Fahrbahn der ruhigen Landstraße begangen werden, danach ist wieder für kurze Zeit bis zur Siedlung Scharleuk der sehr direkte Blick vom Deich auf die Elbe möglich.Anschließend folgt wieder ein ruhiger Landstraßenabschnitt hinter dem Deich, 'inoffiziell' kann auch an einigen Stellen die Deichkrone auf dem Wirtschaftsweg begangen werden, er ist allerdings immer wieder durch eingezäunte Grundstücke versperrt. Nach etwa zwei Kilometern ist Hinzdorf erreicht, hier ergibt sich endlich wieder ein direkter Zugang zur Elbe. Der Ort wird durchquert, dann geht es weiter auf dem Deich-Radweg, wieder mit tollem Rundumblick, aber auch wieder einige hundert Meter entfernt vom eigentlichen Gewässerverlauf.Auf Höhe von Garsedow endet der Radweg, diesmal muss die etwas stärker befahrene und schmale Landstraße auf dem Deich weiter genutzt werden zum Ortseingang von Wittenberge. An der imposanten Eisenbahnbrücke wird abgebogen in den Ort hinein, wobei die Karthanemündung am Hafenbecken überquert wird. Nach einem kurzen Abstecher zum wirklich sehenswerten Uhrenturm der ehemaligen Singer-Nähmaschinenfabrik führt der Weg auf der Bad-Wilsnacker-Straße ins Zentrum. Hinter der Ölmühle wird abgebogen zur Elbuferpromenade und dieser gefolgt um den Hafen herum zur Elbstraße.In einem Bogen durch den historischen Kern geht es über die Burgstraße zum Steintor, dann auf der Turmstraße zum Verkehrskreisel am Stern. Nun wird der August-Bebel-Straße gefolgt zum prächtigen Rathaus am Karl-Marx-Platz, danach führt der Weg über die Rathausstraße, die Perleberger Straße und die Bäckerstraße zum Kultur- und Festspielhaus. Entlang der Friedrich-Ebert-Straße geht es wieder zur Rathausstraße, dann wird abschließend der Bahnstraße eine ganze Weile gefolgt zur Goethestraße, an der sich am nördlichen Ende des großen Bahnhofsareals mit dem Bahnhof Wittenberge das Endziel dieser Tour befindet.

      • 01.09.2018

    2. manulie

      Tolle Impressionen! Manche „Ecken“ kennen wir auch schon 😀

      • 01.09.2018

  9. Michael, Zutzel und 88 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute mal wieder eine Tour zusammen mit Andy, auf dem immer wieder sehr empfehlenswerten Turmwanderweg über die Höhen und durch die Täler rund um Bad Freienwalde. Als kleinen Exkurs hatte ich den Bogen am Cöthener Wasserfall vorbei integriert. In der Form ist es meine Lieblingsvariante der beliebten Strecke durch 'Klein Thüringen', wie Fontane es bezeichnete, im brandenburgischen Märkisch Oderland.Hier meine sehr ähnliche Tour vom Vorjahr mit etwas stimmungsvolleren Bildern bei Sonnenschein: komoot.de/tour/19584525----------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Tour beginnt am Bahnhof in Falkenberg/Mark, der Weg führt zunächst in den Ort hinein. Ich empfehle, an der Kreuzung Bahnhofstraße/Karl-Marx-Straße noch ein wenig geradeaus zu gehen, um die schön im Hang gelegene Dorfkirche anzuschauen. Der Karl-Marx-Straße wird dann gefolgt bis zur Burgstraße, in der es über Treppen hinauf zur Wirtschaft 'Carlsburg' geht.Nun wird im Prinzip immer geradeaus weitergegangen durch den Wald in Richtung des Cöthener Wasserfalls. Zunächst ist der Weg recht breit, er wird dann aber immer schmäler, steigt moderat an und folgt einem Bachlauf bis zum sehr idyllisch gelegenen Wasserfall am Ende eines kleinen Teichs. Oberhalb des Wasserfalls befindet sich ein historisches Wasserrad, das sich gemächlich vor sich hin dreht. Nach dem Wasserrad wird dem Gewässer noch ein wenig gefolgt, dann führt der Weg auf einer alternativen Route wieder hinab nach Falkenberg. Falkenberg wird anschließend an einem sehr schönen Platz mit dem Mühlenteich und der historischen 'Rothe Mühle' erreicht, weiter geht es dann durch den Ort bis zum Siedlungsende, wo auf den Theodor-Fontane-Weg abgebogen wird.Dieser Waldpfad hat es wirklich in sich mit extremen Steigungen, leider ist das umgebende Waldgebiet immer noch etwas 'zerforstet' und der Baumbestand stark ausgedünnt. Später hat der Weg wieder schönen Pfadcharakter, windet sich über den Gipfel des Tobbenbergs und es gibt im Verlauf ein ständiges Auf-und-Ab. Kurz vor dem Watzmann-Gipfel gibt es die nächste lohnenswerte Exkurs-Option, und zwar zum sehenswerten Bismarckturm. Leider muss man dafür von diesem Punkt aus fast 500 Meter steil bergab und zwangsläufig auf dem Rückweg wieder steil bergauf gehen.Im Anschluss wird dem Theodor-Fontane-Weg weiter gefolgt bis zum Teufelsee, weiter geht es über den Hammerthal-Weg zu den Siedlungsgebieten von Bad Freienwalde. Dort führt der Weg aber direkt wieder nach oben in den Wald mit dem Aussichtspunkt 'Thüringer Blick'. Danach geht es weiter zu den Siedlungen am Meisenberg und um das 'Haus der Naturpflege' mit dem Eulenturm herum, auch hier ist ein Besuch des Gartens sowie des Turms dringend empfohlen. Anschließend führt der Weg an der Berliner Straße entlang und wieder in den Wald zum Jahn-Stadion. Hier staunt man beim ersten Besuch nicht schlecht, direkt neben dem Stadion die Skisprunganlage des nördlichsten Wintersportzentrums in Deutschland zu erblicken, einfach unglaublich ...In der Folge geht es noch einmal in einem weiten Bogen über die bewaldeten Berghänge südlich der Stadt, hinauf zur Brunnenkapelle und dann hinüber zum imposanten Aussichtsturm Wilhelmshöhe. Hier ist gleich danach der Waldabschnitt der Tour beendet, durch den Ort führt der Weg zum Schloss, dann nach einer kleinen Runde durch den Schlosspark zum schönen Konzertsaal St. Georg und durch den historischen Ortskern zum Rathaus und zur St.-Nikolai-Kirche. Über die Karl-Marx-Straße und die Bahnhofstraße wird abschließend der Bahnhof erreicht, an dem diese Tour endet.

      • 31.08.2018

    2. Gerd

      Toll, da bin ich letzten Sonntag auf meinem MTB vorbeigekommen, nachdem ich den 66 Seenwanderweg verlassen hatte. Schöne Gegend!

      • 31.08.2018