Letzte Aktivitäten

  1. Blumie🌻, 🥾Robin💥 und 106 anderen gefällt das.
    1. Thomas aus EF

      Ich übergebe den virtuellen Staffelstab an Lucy Lu am Bahnhof Spandau.Beschreibung folgt

      • vor 7 Stunden

  2. manulie, Cornell Paasche und 74 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... heute war ich unterwegs im klassischen Gebiet des Oberbarnim, zwischen Gamengrund und Oderbruch. Die Gegend um Sternebeck / Harnekop und die Seen bis hinunter nach Blumenthal kannte ich noch nicht und habe sie mit dieser Tour verknüpft. Ideal wäre der Einstieg in die Tour über Wriezen gewesen, weit über 30 Kilometer wollte ich mir heute aber nicht antun.So erfolgte der Start vom gut mit dem Bus erreichbaren ehemaligen Bahnhof Schulzendorf aus, leider exisitierte der dortige Feldweg aus dem Kartenmaterial aber nicht und ich musste mich auf den ersten eineinhalb Kilometern an den Feldrändern entlang und durch sehr hohes Gras in Richtung Frankenfelde kämpfen.Was dann auf gut fünfzehn Kilometern folgte war allerdings eine richtig tolle Strecke mit drei wirklich schönen naturbelassenen Seeufern und Verbindungsabschnitten meist im Mischwald dazwischen. Die letzten zehn Kilometer entlang der Lattseen und des Ihlandsees sind inzwischen feste 'Basics' im Berliner Umland für mich und immer wieder ein Baustein meiner Touren in der Ecke.Bis auf den Beginn der Tour eine dicke Empfehlung von mir für diese Strecke, bei der ich ganz sicher noch einmal versuchen werde, sie weiter zu optimieren.--------------Infos und Tourbeschreibung:
      [folgt am Abend oder morgen]

      • vor 8 Stunden

  3. Frank Meyer, Büchi 🤠 und 119 anderen gefällt das.
    1. Olaf 1/Ω

      Mandy hatte mir dankenswerterweise den Staffelstab fast vor der Haustür am Bahnhof Berlin-Wannsee abgelegt. Da hier schon der Übergabepunkt zwischen der ersten und zweiten Staffel war, wollte ich weder nach Potsdam noch die Überfahrt nach Kladow angehen.Deshalb entschied ich mich dafür, zunächst dem Berliner Grünen Hauptweg No. 11 (Wannseeweg) entlang der Grunewaldseenkette zu folgen. Diese Kette wurde durch eine eiszeitliche Schmelzrinne (Grundwaldrinne) geformt und besteht aus dem Nikolassee, der Rehwiese, dem Schlachtensee, der Krummen Lanke, dem Riemeisterfenn, dem Langen Lunch, dem Grunewaldsee und dem Hundekehlesee.Am Ende dieses Weges angekommen, folgte ich dann einem Stück eines weiteren Grünen Hauptwegs, dem Inneren Parkring. Dieser verläuft entlang einer Nebenrinne der Grunewaldrinne mit Herthasee, Hubertussee, dem Volkspark Wilmersdorf und dem Rudolf-Wilde-Park am Rathaus Schöneberg. Von dort ging es dann am Gasometer und EUREF-Campus entlang zum Bahnhof Südkreuz. Damit hat Thomas morgen einen idealen Startpunkt bei seiner Anreise aus Thüringen.Nachdem ich eigentlich kein besonderer Stadtwanderer bin, hat diese aus den "Zwängen" der Staffelwanderung geborene Tour mich wirklich begeistert. 95% der Strecke verlief durchs Grüne und an den meisten Stellen hat man nicht geahnt, dass man sich in einer Großstadt befindet. Besondere Highlights waren der romantische Hubertussee und der Rudolf-Wilde-Park. Auf der Strecke gibt es viele Möglichkeiten, auch früher an einer Station des ÖPNV Stopp zu machen.Ein tolles Projekt! Es hat viel Spaß gemacht, die Touren der anderen Wanderkollegen virtuell nachzuwandern und jeden Abend zu rätseln, wo es denn lang gegangen sein könnte.

      • vor 2 Tagen

  4. Frank Meyer war wandern.

    vor 3 Tagen

    Sabine B, Thomas aus EF und 127 anderen gefällt das.
    1. Frank Meyer

      ... nachdem seit heute wieder die touristische Einreise ins Bundesland Sachsen-Anhalt erlaubt war, habe ich überwiegend im beschaulichen Jerichower Land und von dort hinein nach Brandenburg eine weitere Etappe des Jakobswegs absolviert.Leider beinhaltete die Tour zu etwa 90% asphaltierte Nebenstraßen bzw. Betonplattenabschnitte in allen Variationen, es ging eher ums 'Abklappern' der Dörfer entlang des Weges. Am schönsten war sicher der Weg über die Felder zwischen Neuenklitsche und Schlagenthin, einige der ruhigen Waldabschnitte konnten trotz des harten Untergrunds ebenfalls überzeugen. Die Stars waren hier wieder mal die teils schönen kleinen Dörfer mit ihren Kirchen.Unter Genusswanderaspekten sicher keine empfehlenswerte Strecke, als Jakobswegetappe aber durchaus akzeptabel.-------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Etappe startet an der Bushaltestelle in Großwulkow direkt an der Kirche, zunächst führt der Weg über die Felder auf der Nebenstraße zum Wald und dort auf Betonplatten zu den altbronzezeitlichen Hügelgräbern Havemark. Hier wird abgezweigt auf den Forstweg in östlicher Richtung, nach gut eineinhalb Kilometern geht es bergauf auf dem Plattenweg ins Dorf Altenklitsche hinein. Nach Durchquerung des Ortes führt der Weg auf einer schmalen Nebenstraße meist über die Felder ins benachbarte Neuenklitsche, das auf der Landstraße südöstlich verlassen wird.Nun folgt der schönste Abschnitt über die Felder, anfangs auf einem Plattenweg, dann auf Kiesel, meist an einer Windschutzhecke entlang bis nach Schlagenthin. Der etwas größere Ort wird komplett durchquert, auch hier geht es wieder auf der schmalen Nebenstraße auf einer Mischung aus Wald- und Feldabschnitten ins bereits im Bundesland Brandenburg liegende Vehlen. Nach Durchquerung des Dorfes entlang seines Angers führt der Weg auf der Bundesstraßen-Überführung ins benachbarte Altbensdorf und auch dort komplett durch die Siedlung hindurch.Auf dem asphaltierten Charlottenhofer Weg geht es sehr schön durch den Wald in östlicher Richtung, am Ende des Abschnitts knickt der Weg ab nach Woltersdorf an der vielbefahrenen Plauer Straße. Nach einem Abstecher zur Kirche werden entlang der Wusterwitzer Straße erst der Plauer Kanal, dann der Elbe-Havel-Kanal überquert auf dem Weg nach Wusterwitz, wo am Ende der Walther-Rathenau-Straße diese Etappe am Bahnhof endet.

      • vor 3 Tagen

  5. Wanderpurzel Mandy und Frank Meyer waren wandern.

    vor 3 Tagen

    1. Wanderpurzel Mandy

      Ich war überglücklich, bei dieser Aktion noch einen freien Platz ergattert zu haben. Allerdings bekam ich gleichzeitig leichte Panik, welcher Verantwortung ich mich hier "freiwillig" gestellt habe.
      Meine größten Befürchtungen, Mitten durch Berlin laufe zu müssen, haben sich aber Gott sei Dank nicht bewahrheitet.
      So bekam ich gestern den Staffelstab von Kathrin persönlich überreicht. Quasi fast an der Haustür. Ganz vielen lieben Dank für die Möglichkeit!!! Ein sehr sehr guter Ausgangspunkt für mich.
      Ziemlich schnell stand auch schon die grobe Richtung fest. Mein Weg sollte mich, wie so oft in den letzten Tagen, in Richtung Wannsee führen. Diese Gegend habe ich lieben gelernt. Und falls sich die geplante Tour wieder von selbst löscht, kenne ich wenigstens die Richtung. Die Tour ist wie gemacht für mich, alles was ich am Wandern liebe, konnte ich einbauen. Viel Grün, der erste Abschnitt über die Rieselfelder und leichten waldigen Abschnitten, dann alte Gebäude wie Schlösser riefen förmlich eingebaut zu werden um dann ausgiebig am Wasser entlang zu gehen! Das Einzige, was ich noch nicht festlegen wollte, war mein definitiver Endpunkt. Entweder Bahnhof Wannsee oder Grunewald. Das wollte ich spontan entscheiden. So hatte ich die Wahl zwischen 26 Km oder 39 Km, je nach dem wie gut ich mich fühle. Ach verdammt! Ich fühlte mich Mega, so in geheimer Mission unterwegs zu sein. Gestern, hat mich Olaf gebeten ihm mitzuteilen, wo ich meine Tour beenden werde.
      Nun konnte ich kein Risiko mehr eingehen und musste mich doch schon festlegen. So entschied ich mich für Wannsee, brauchte aber noch mindestens vier Kilometer. Ich wollte unbedingt meine 300 Km-Marke für den Ultramarsch während der Tour setzen.
      So habe ich kurzer Hand die Hakeburg in Kleinmachnow noch mit ins Auge gefasst und integriert.
      Kurzer Check... passt... speichern.... und fertsch!!! 🤭
      So hatte ich eventuell auch eine kleine Überraschung in der Tour, mit dem keiner gerechnet hat.
      Unterwegs habe ich schon ziemlich zeitig bemerkt, dass ich heute einen echt tollen Lauf habe. Das Handy funktioniert, das Wetter passt, ich komme mega gut voran.... im nu waren die ersten 10 geschafft. Auch die zweiten 10 Kilometer waren viel zu schnell rum. Lag es an der Vorstellung mir die Tasse Milchkaffee im Forsthaus Hubertusbrücke ausgiebig schmecken zu lassen? Oder war es das Verlangen schnell meinen 300 Kilometerstein zu setzen? Egal, der Kuchen, der Kaffee und der flüssige Zuckershake war himmlich lecker. Dann war es endlich so weit. Bei Kilometer 28,54 durfte ich meinen Stein aus dem Rucksack holen und platzieren. Jeee, 300 gelaufene Kilometer in einem Monat und dann auch noch heute bei dem Megaevent.
      An der Stelle, lieber Frank, noch einmal vielen lieben Danke für die Idee mit dieser großartigen Möglichkeit. Es sollte mein Tag werden!!!
      Die letzten Schritte bis ins Ziel hätte ich am liebsten eingefroren. Ich wollte noch nicht am Ende sein. Gut und gerne hätte ich noch locker 10 Kilometer mehr geschafft. Ach verdammt, hätte ich mal Olaf noch nix gesagt! Zu Spät! Lieber Olaf, nun übergebe ich Dir meinen virtuellen Staffelstab. Ich wünsche Dir für morgen eine wunderschöne Wanderung. Hab mindestens genauso viel Freude beim wandern wie ich heute und das am Ende ein kühles Blondes auf dich wartet. :-)

      • vor 3 Tagen

  6. Joe Penner, Floh und 142 anderen gefällt das.
    1. Kathrin

      Danke Frank und Ramona für den gut erreichbaren Startpunkt.
      Bis Waldblick bei Lichtenrade hat mich Henni begleitet und sie wurde von Thomas auf dem Rad abgelöst.
      Die Gegend südlich nahe bei Berlin kannte ich noch nicht und wurde positiv überrascht. Weite Blicke, aber auch verwunschende Wälder mit viel Efeu.
      Der Staffelstab wurde in Großbeeren persönlich mit einem kurzen Plausch und einer Kleinigkeit beim Italiener an Mandy übergeben. Ihr wünsche ich morgen eine ebenso gelungene Tour.

      • vor 4 Tagen

  7. Frank aus Hönow und 2 andere waren wandern.

    vor 5 Tagen

    Joe Penner, Heiner und 131 anderen gefällt das.
    1. Heiner

      Das ist ja wieder eine schöne Etappe mit schönen Fotos.

      • vor 5 Tagen

  8. Jörg F. 🚴‍♂️ 🚶‍♂️, Dan und 234 anderen gefällt das.
    1. Cornell Paasche

      Gleich vorab der Hinweis, dass es sich hierbei um die geplante Strecke handelt. Die Originalaufzeichnung war am Ende zwar nicht verschwunden, aber nach langem Grübeln, entschied ich mich dazu, der Reinheit der Strecke wegen die geplante Tour zu nehmen. Ich hatte für diese Tour Bluetooth ausgeschaltet, was auch ganz gut funktionierte. Aber zwischen Kienbaum und Erkner war damit Schluss und ich schaltete Bluetooth wieder zu. Das GPS hatte im Bereich Grünheide leider völlig versagt und es wurden ca. 10 km mehr aufgezeichnet, die ich nicht dabei haben wollte.Die Zeit in Bewegung betrug 9h:05m, die Gesamtzeit betrug 12h:05m und die Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei ca. 5,5 km/h. In der Gesamtzeit ist eine Pause von ca. 2h:20m dabei, die ich bei Rainer Sch., an dessen Grundstück ich in Alt-Buchholz vorbei kam, machte. Bei ihm konnte ich gegen 17 Uhr das erste Mal seit Start gegen 9 Uhr sitzen.Den Staffelstab übernahm ich am Bahnhof Strausberg, wo Lutz und Florian ihn hinterlegten. Als Ziel entschied ich mich relativ schnell für den Bahnhof Erkner, nur für den Streckenverlauf musste ich länger überlegen. Die wesentlich kürzere Direktstrecke über Rüdersdorf und Woltersdorf kenne ich schon zu gut, um sie ständig zu wiederholen. Dann fiel mir ein, dass ich schon länger mal zum Maxsee wollte und so plante ich diese 11. Etappe, die am Ende doch relativ lang war.
      Leider spielte auch das Wetter nicht mit und es war eine sehr nasse und windige Tour. Die Sonne sah ich unterwegs, wenn überhaupt, einige Male nur für Sekunden, bevor der nächste Schauer wieder einsetzte. Erst während der Pause in Alt-Buchholz war die Sonne länger draußen und in Erkner konnte ich noch den Sonnenuntergang sehen.
      Auf der Strecke war ich auf Abschnitten gekennzeichneter Wanderwege unterwegs wie dem 66-Seen-Wanderweg, dem Liederweg (für die Sänger unter euch gibt es ein paar Liedtexte), dem Jakobsweg Brandenburg Nordroute, dem Maxseerundweg und dem Müggelspreeweg.Die Route führt von Strausberg über Herrensee, Rehfelde, Werder (Rehfelde), Hoppegarten (Müncheberg), am Maxsee entlang, über Neue Mühle, Kienbaum, Kagel, Alt-Buchhorst, Grünheide, Fangschleuse nach Erkner.In Alt-Buchhorst plante ich die Strecke etwas um und zwar weiter am Südufer von Peetz- und Werlsee anstelle des Nordufers.Meinem Nachfolger, Frank aus Hönow, der von Ramona begleitet wird, wünsche ich eine interessante 12. Etappe und vor allem eine trockene und sonnige Tour!

      • vor 5 Tagen

  9. C. Jürgen, hallunke und 161 anderen gefällt das.
    1. Lutz - Berlin

      Nun ist mir zum Abschluss dieser Wanderung das Gleiche wie Silvia gestern passiert. Eben war die Tour noch da und ich habe auch schon den ersten kleinen Kommentar verfasst und gespeichert. Dann wollte ich Frank Meyer als Tourteilnehmer hinzufügen und bumms war sie weg, die Tour. Zum Glück hat Floh mit aufgezeichnet, so dass wir wenigstens den Originalverlauf noch haben.
      Weitere Details und Fotos folgen später. Nur noch schnell eins: Es hat mit Florian mega viel Spaß gemacht zu laufen. Sehr gerne wieder.
      Nun wünsche ich Cornell für Morgen eine Schöne Tour ab Strausberg.

      • vor 7 Tagen

  10. Floh und Frank Meyer waren wandern.

    vor 7 Tagen

    06:48
    37,2 km
    5,5 km/h
    350 m
    320 m
    schneeflockili, Frank Meyer und 124 anderen gefällt das.
    1. Floh

      Wir haben unsere Tour in Strausberg Bahnhof bei schönstem Sonnenschein beendet. Lutz muss seine Tour noch suchen, die war auch gerade irgendwie unauffindbar.Hier könnt ihr euch die Aufzeichnung von Lutz anschauen, inkl. seiner wirklich schönen Bilder: komoot.de/tour/190022487

      • vor 7 Tagen

Über Frank Meyer

Ich bin:
Überzeugter Wahlberliner. Begeisterter Genusswanderer. Outdoor-Enthusiast.
----------------------------------The woods are lovely, dark and deep,
But I have promises to keep,
And miles to go before I sleep,
And miles to go before I sleep.
(Robert Frost - Gedicht 'Stopping by Woods on a Snowy Evening')
----------------------------------An einem Sommermorgen
Da nimm den Wanderstab,
Es fallen deine Sorgen
Wie Nebel von dir ab.
(Theodor Fontane - Gedicht 'Guter Rat')
----------------------------------I went to the woods because I wished to live deliberately, to front only the essential facts of life, and see if I could not learn what it had to teach, and not, when I came to die, discover that I had not lived.
(Henry David Thoreau - Walden)
----------------------------------Wenn ich im Wald unterwegs bin,
werden meine Gedanken immer ganz leicht und klar.
Nur was sich leicht anfühlt ist auch wirklich wichtig.
(Hans Beimer - Serie Lindenstraße)
----------------------------------This Love Has Got No Ceiling
(Eddie Vedder - No Ceiling, Soundtrack 'Into The Wild')
----------------------------------Für Fragen, Anmerkungen oder Tourvorschläge mailt mir gerne an:
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Frank Meyers Touren Statistik

Distanz14 619 km
Zeit3602:04 Std