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Thomas
 

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Über Thomas

Jetzt Mountainbike, früher Crossrad

Distanz

4 478 km

Zeit in Bewegung

308:48 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Thomas war Fahrrad fahren.

    vor 3 Tagen

    02:27
    52,4 km
    21,3 km/h
    230 m
    230 m
    Birgit S gefällt das.
  2. Thomas war Fahrrad fahren.

    18. September 2020

    01:27
    14,4 km
    9,9 km/h
    30 m
    30 m
    Torsten Wildner und Dexter04 gefällt das.
    1. Thomas

      Der Rundwanderweg der Heinz Sielmann Stiftung bietet teilweise schönen Mischwald in der Kiefernwüste.
      Vom Aussichtsturm hat man gute Sicht auf die Seenkette bei Groß Schauen.
      Richtig spannend ist es aber erst im Frühling und im Herbst, wenn die Vögelschwärme des Nordens hier rasten .

      • 18. September 2020

  3. Thomas war Fahrrad fahren.

    16. September 2020

    03:11
    49,9 km
    15,7 km/h
    120 m
    120 m
    Torsten Wildner gefällt das.
    1. Thomas

      Storkow nach Münchehofe zum Hofladen der Gläsernen Molkerei. Nach reichlich Höhenmetern in den letzten 14 Tagen also wieder durch die flache Mark Brandenburg .
      Imbiss wird leider nur zum Mitnehmen angeboten, also Käseplatte einpacken lassen und später verzehrt .
      Zurück über Groß Eichholz nach Storkow zur Bäckerei Wulff in der Beeskower Chaussee.
      Dort gibt es jetzt verschieden Eissorten der Beeskower Iceguerilla , die nach der Insolvenz glücklicherweise einen Geldgeber gefunden hatten . Das Eis ist einfach Klasse .
      Montag bis Sonntag und jetzt im Sommer bis 18 Uhr geöffnet .

      • 16. September 2020

  4. Thomas war wandern.

    12. September 2020

    00:49
    3,44 km
    4,2 km/h
    110 m
    30 m
    1. Thomas

      Letztes Ma(h)l in Oberstdorf

      • 12. September 2020

  5. Thomas war wandern.

    12. September 2020

    02:41
    9,70 km
    3,6 km/h
    680 m
    660 m
    Annett gefällt das.
  6. Thomas war wandern.

    11. September 2020

    01:36
    5,84 km
    3,6 km/h
    300 m
    340 m
  7. Thomas war wandern.

    10. September 2020

    Stefan ⛰, M⛰rkus und 4 anderen gefällt das.
    1. Thomas

      Mit der Linie 7 bis zur Alpe Eschbach.
      Wir hatten uns für den asphaltierten Weg entschieden, um auf dem Rückweg über Einödsbach zu wandern.
      Dieses Straße wird von Radfahrern eifrig genutzt, ist aber auf Grund der Steigung kein Problem, wenn alle Rücksicht nehmen.
      Dann erste Brotzeit in der Breitengehrenalpe .
      Weiter ging es bis zur Schwarzen Hütte, unterwegs die Wiese und Stallungen wo die Rinder für den Viehscheid geschmückt wurden.
      Dieser findet dieses Jahr ohne ballermannartige Veranstaltungen statt. Vielleicht nicht das Verkehrteste .
      Die Schwarze Hütte nutzten wir für Kaffee und leckeren Kuchen und ein Resümee der gestrigen Tour über die Via Alpina, die 600 Meter über uns lag .
      Der Rückweg über Einödsbach verwehrte uns leider den Blick auf die 3 Gipfel .
      Leider waren Trettachspitze, Mädelegabel und Hochfrottspitze eingenebelt .
      Beim Warten auf den Bus gab es in der Alpe Eschbach noch ein kleines Kühles .

      • 11. September 2020

  8. Thomas war wandern.

    9. September 2020

    04:52
    14,8 km
    3,0 km/h
    600 m
    1 580 m
    Antje, Car🌼 und 12 anderen gefällt das.
    1. Thomas

      Diese geplante Route war am Ende noch schwerer als diese auf der Karte schon vermuten lies .
      Beginn war die Bergstation Kanzelwandbahn, dann vorbei an der Kanzelwand Richtung Tal und dann hinauf zur Fiderepasshütte.
      Nach einer längeren Pause auf der Fiderepasshütte bei bestem Wetter ging es an die Überquerung des Bergkamms Richtung Mindelheimer Klettersteig. Mit knapp 2200 m Höhe war das auch der höchste Punkt der Tour.
      Der Anstieg zum obersten Teil ging gleichmäßig über vorwiegend Schotter.
      An der Überquerung ist es dann recht eng, weil dort viele Kletterer ihre Ausrüstung für den Klettersteig anlegen.
      Diese enge Stelle muss zudem noch mit Hilfe einer Stahlseilsicherung erklommen werden .
      Weil nicht zu sehen ist, was auf der anderen Seite wartet, ist das schon ein Schwung ins Ungewisse.
      Für Geübte mag das lächerlich klingen, aber es war dann halb so dramatisch .
      Dafür entschädigt dann das Panorama auf der anderen Seite für das mulmige Gefühl.
      Der Abstieg ist das übliche alpine Geröll, das ununterbrochene Konzentration verlangt.
      In Richtung Guggasee auf der Via Alpina gibt es einige kurze Passagen, die ich als die schwieristen dieser Tour empfunden habe.
      Sehr schmale Pfade direkt am Steilhang und dazu noch etwas abschüssig Richtung Tal.
      Der Guggasee ist dann recht unspektakulär, eigentlich eine größere Pfütze.
      Dafür ist das Panorama auf dem gesamten Weg und an den Hängen des Sees wirklich traumhaft.
      Der Abstieg nach Birgsau war zum Schluss nochmal gelenkeunfreundlich.
      Es gibt kaum erholsame Passagen, immer steil und kein Ende nehmend. 850 Meter Höhenunterschied sind kein Pappenstiel am Ende so einer Tour. Die Alternative über den Abstieg Breitgehren ist wohl etwas entspannter .
      Gesamtdauer mit Pausen und Fotos machen war dann auch 8Std. und 15 Minuten.

      • 10. September 2020

  9. Thomas war wandern.

    8. September 2020

    02:44
    10,5 km
    3,8 km/h
    100 m
    830 m
    M⛰rkus, Torsten Wildner und 8 anderen gefällt das.
    1. Thomas

      Von der Bergstation Kanzelwandbahn über den Kuhgehrensattel zur Inneren Kuhgehrenalpe und dann weiter ins Kleinwalsertal bis nach Baad.
      Bei schönem Wetter ist der Auf- und Abstieg sehr belebt.
      Die Warteschlange an der Kanzelwand sieht bedrohlicher aus als sie ist.
      Nach 10 Minuten Anstehen ist man in einer der Gondeln.
      Die Wege über den Kuhgehrensattel sind auch bei trockenem Wetter stellenweise sehr schlammig und rutschig.
      Mit gutem Schuhwerk aber kein Problem .
      Auf der Inneren Kuhgehrenalpe gibt es bei grandiosen Panoramablick die üblichen regionalen Schmankerl.
      Auch hier sind trotz großem Andrang recht schnell Plätze frei .

      • 8. September 2020

  10. Thomas war wandern.

    6. September 2020

    00:42
    2,72 km
    3,9 km/h
    90 m
    80 m
    Annett gefällt das.
    1. Thomas

      Die Söllereckbahn befindet sich im kompletten Neubau.
      Laut Werbetafeln soll diese noch vor Weihnachten 2020 in Betrieb gehen.
      Neue Kabinen und Gondeln versprechen noch mehr Komfort und Wetterschutz.
      Der Allgäucoaster ( die Sommerrodelbahn) ist nicht betroffen und voll umfänglich nutzbar

      • 7. September 2020

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