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Sunny3005

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Über Sunny3005
Distanz

8 319 km

Zeit in Bewegung

789:07 Std

Letzte Aktivitäten
  1. Xray2307 und Sunny3005 waren wandern.

    vor 4 Tagen

    01:57
    10,0 km
    5,2 km/h
    50 m
    50 m
    Kathrin, Christof und 83 anderen gefällt das.
    1. Xray2307

      Bei schönem und warmen Herbstwetter mal wieder ein Spaziergang durch heimische Wiesen und Wälder.

      • vor 4 Tagen

  2. Inti58 und 2 andere waren Fahrrad fahren.

    11. Oktober 2020

    05:06
    98,1 km
    19,2 km/h
    470 m
    360 m
    Inti58, Xray2307 und 87 anderen gefällt das.
    1. Inti58

      Heute hatten Sunny und X-ray eine wunderschöne Tour vorbereitet von Dietzenbach nach Seligenstadt, entlang des Mains zu den Mühlheimer Seen und zurück. Wetter war herbstlich kühl, aber trocken und teilweise sonnig.

      • 11. Oktober 2020

  3. Xray2307 und 3 andere waren Fahrrad fahren.

    11. Oktober 2020

    03:45
    60,3 km
    16,1 km/h
    300 m
    300 m
    Xray2307, Nils und 116 anderen gefällt das.
    1. Xray2307

      Schöne Runde über Seligenstadt, am Main entlang und dann zu den Mühlheimer Seen.
      Abschluß im Bieberbau am Erlenbruch und dann die letzten 10 km zügig nach Hause.
      So wie es mit dem Wetter aussieht, war es für die Schönwetterfahrer wahrscheinlich die letzte Tour.

      • 11. Oktober 2020

  4. Xray2307 und Sunny3005 waren wandern.

    10. Oktober 2020

    Xray2307, Andreas aus Paderborn und 75 anderen gefällt das.
    1. Tina

      Super schöne Fotos

      • 10. Oktober 2020

  5. Xray2307 und Sunny3005 waren wandern.

    21. September 2020

    Xray2307, Andreas Scheurer und 107 anderen gefällt das.
    1. Xray2307

      Der letzte Sommertag - zumindest kalendarisch - und den haben wir perfekt genutzt.
      Abfahrt in Dietzenbach 08:30 Uhr, Ankunft am Startpunkt in der Rhön, dem Grabenhöfchen, 10:00 Uhr.
      Die Runde haben wir in ähnlicher Form schon mehrmals, auch in umgekehrter Richtung, gelaufen und so ging es zügig los über den Weiherkopf Richtung Abtsroda.
      Kurz vor dem Anstieg auf die Wasserkuppe mußte wir in einem großen Schlenker ausweichen, weil dort auf der geplanten Route Fichten geschreddert wurden und so ging es auf Umwegen wieder auf den ursprünglichen Kurs, den wir extra laufen wollten, weil wir da im Winter mit Schneeschuhen schon mal hoch sind: direkt unter dem Lift in Richtung Abrtsrodaer Kuppe. Um die 25% steil, aber doch relativ gut zu laufen.
      Von der Abtsrodaer Kuppe mit grandioser Fernsicht ging es dann zum Flugplatz auf der Wasserkuppe und von da wieder hoch auf den obersten Punkt.
      Vesper, Aussicht genießen und dann abwärts zum Fliegerdenkmal, von dort im großen Bogen nach links und runter zum Guckaisee. Den kann man auch anders erreichen, aber wir wollten dann von dort wieder aufsteigen um über der Pferdkopf zu laufen. Ein schönes Stück Arbeit, aber lohnenswert.
      Ab da ging es dann nur noch abwärtst durch den Waldgelände, aöber auf guten Wegen, nach Sieblos und von dort nochmal in einem kurzen, etwa 2 Kilometer langen, aber moderaten Aufstieg, zurück zum Grabenhöfchen.
      Eine wunderschöne, manchmal fordernde Tour an einem herrlichen Herbsttag.
      Unbedingt laufenswert, vor allen wegen der an allen Stellen grandiosen Aus- oder Fernsicht.
      Auch im Winter mit Schneeschuhe absolut empfehlenswert.
      PS: Sunny hat kein Pferd, sondern hat das Tier nur gehalten, weil die Reiterin ihrer Kollegin helfen wollte, den störrischen zweiten Gaul vorwärts zu treiben. Der hat aber wegen einer kleine Vertiefung, ein bischen wasser und einem großen Stein verweigert.

      • 21. September 2020

  6. Xray2307 und Sunny3005 waren wandern.

    18. September 2020

    05:15
    18,4 km
    3,5 km/h
    590 m
    560 m
    Xray2307, Sunny3005 und 113 anderen gefällt das.
    1. Xray2307

      Steinig, staubig, steil, das war heute da beherrschende Thema.
      Steil ist es im Taunus hier und da schon, aber so steinig und staubig wie heute haben wir das im Taunus bewußt noch nie empfunden. Überall freie Flächen, wo früher Bäume standen, überall Räum- und Arbeitsmaschinen.
      Die Sicht wird freier, die frische Waldluft scheint abzunehmen, troztdem haben wir die Tour, die für uns nicht einfach war, genossen.
      Gestartet sind wir am Sandplacken, wo man wochentags immer ein Plätzchen findet.
      Vorbei am Kleinkastell Altes Jagdhaus ging es über die Elisabethschneise und den Ferdinandweg auf die Viermärkerschneise und weiter Richtung Weiße Mauer.
      Ein imposanter aber nicht einfacher Weg, der hier an den aufgetürmten Basaltsteinen vorbeiführt.
      Wir sind diesen Weg schon mal im Winter gelaufen, heute, bei Sonnenschein war es ein bischen besser.
      Oben erwartet einen ein grandioser Ausblick über die Taunusberge.
      Auf dem Weg zu unserem nächsten Ziel, dem Kleinen Feldberg, liegt auf etwa der halben Wegstrecke noch der Fuchstanz, ein schönes und beliebtes Ausflugslokal, das wir aber diesmal "links liegenlassen" und bald darauf haben wir den Kleinen Feldberg erreicht, den wir wir immer umrunden wenn wir dort wandern.
      In das Gelände kann man nicht, da sich dort Forschungsanlagen befinden und alles komplett eingezäunt ist.
      Unser verspätetes Vesper haben wir aber dort oben auf einer Bank in 800 Meter Höhe eingenommen.
      Weiter führt der Weg dann auf den Großen Feldberg, der etwa zwei Kilometer entfernt liegt und laut Tafel am Kreuz 879,5 Meter hoch ist.
      Eine Runde über das Gelände, überall grandiose Aussichten, und dann ging es zurück Richtung Sandplacken, unserem Start- und Zielpunkt.

      • 18. September 2020

  7. Xray2307 und 2 andere waren Fahrrad fahren.

    13. September 2020

    Xray2307, Sunny3005 und 103 anderen gefällt das.
    1. Xray2307

      Der Start unserer Tour war auf einem Parkplatz nahe der Weilquelle, die etwas nördlich vom Kleinen Feldberg entspringt.
      Da die Tour aber kein Rundkurs war, wurde vorher ein Auto für die Rückfahrt an den Endpunkt, Weilmünster gebracht.
      Eine Stunde Zeit verloren, aber dafür völlig unabhängig von Bussen.
      Also zunächst die paar Meter zur Weilquelle, die aber völlig ausgetrocknet war.
      Das Bild der trockenen Weil sollte uns auch noch viele Kilometer begleiten, bevor sie endlich ein Bächlein wurde.
      Weiter ging es über eine Anlage des alten Römerkastells und ein Waldstück, in dem auch geschoben werden mußte.
      Über den Limespfad führte dann der Weg am NSG Reifenberger Wiesen vorbei durch Oberreifenberg und dann weiter, immer der Weil entlang durch Schmitten i. Taunus und dann weiter durch Dorfweil, Brombach und Hunoldstal.
      Eigentlich war die Planung, immer nahe der Weil zu fahren, aber ab Hunoldstal machte uns die schmale und stark befahrene Hochtaunusstraße einen Strich durch die Rechnung und so fuhren wir weiter, zunächst mit steilem Anstieg, dann aber immer moderat ansteigend im oberhalb der Straße liegenden Waldstück Richtung Lahnsteiner Mühle.
      Ein wunderschöner, wenn auch machmal spektakulärer und oft auch zugewachsener Abschnitt, so ein bischen kleines Abenteuer. Hat auch etwas Zeit gekostet, war aber auch eine tolle Abwechsung zum normalem Radweg.
      Ab der Lahnsteiner Mühle ging des dann wieder normal auf dem Radweg, dicht an der Weil entlang, die mittlerweil auch Wasser führte, zwischen Alten- und Neuenweilnau Richtung Rod an der Weil. Ein wunderschöner Abschnitt im Weiltal und toll zu fahren.
      Danach folgte Emmershausen, und an der Runkelsteiner Mühle vorbei führte der Radweg zwischen Winden und Heinzenberg nach Weilmünster.
      Hier war zunächt eine ausgiebigere Rast geplant, aber wegen der fortgeschrittenen Zeit sind wir dann doch über den Martplatz und an der Kirche vorbei weiter gefahren, auch weil hier alle Plätze der Lokale belegt waren.
      Immer an der Weil entlang ging es dann über Freienfels nach Weilburg, wo wir kurz vor der Stadt eine Kaffeepause einlegten und anschließend zum "Ende" der Weil fuhren, die hier in die Lahn fließt.
      Im schönen Weilburg nahmen wir uns Zeit für den Marktplatz und den Schloßgarten bevor es dann weiter über die Steinerne Brücke ein Stück der Lahn entlang ging.
      Bald folgte wieder ein Querung auf der Lahnbrücke und dann fuhren wir an Ahausen, Löhnberg-Selters und Tiefenbach vorbei Richtung Lahnbahnhof.
      Das wir auch hier die Lahn hin und wieder verlassen haben, hat sich gelohnt: kein Verkehr und ein klasse Radweg.
      Ab Lahnbahnhof fuhren wir durch den Mühlengrund, am Iserbach entlang schließlich nach Braunfels, wo wir uns sehr viel Zeit nahmen.
      Ein sehr schöner Ort mit tollem Marktplatz und vielen schönen, aber auch immer im Außenbereich vollbesezten Lokalen.
      Bei dem Wetter ist natürlich ein Außenplatz gewünscht, und den haben wir schließlich auch in der Schloßstraße gefunden. Alles stimmig, Sitzplatz, Essen, Getränke und danach, am unteren Ende des Marktplatzes noch ein dickes Eis, bevor es auf die letzten 10 Kilometer nach Weilmünster ging, wo ja unser zweites Auto für die Rückfahrt stand.
      Vier Personen, vier Räder, ein Auto, das ging natürlich nicht und so mußten wir erst Richtung Taunus zum Startplatz und das zweite Auto holen.
      Unsere Lieben haben derweil auf uns gewartet und zwar auf der Treppe und im Lichte der Sparkasse, da in diesem Ort um 20:00 Uhr bereits alle Lokale geschlossen und dies der sicherste Platz war.
      Tolle Tour, wunderschöne Gegend, aber am Abend tote Hose!!

      • 14. September 2020

  8. Inti58 und 2 andere waren Fahrrad fahren.

    13. September 2020

    05:34
    78,0 km
    14,0 km/h
    650 m
    1 250 m
    Inti58, Inti2017 und 73 anderen gefällt das.
    1. Inti58

      Bei idealem Wetter ging es die Weil entlang von der Quelle bis zur Mündung in die Lahn. Anspruchsvolle Passagen wechseln sich ab mit wunderschönen Strecken durch einsame Täler und Waldstücke. Weilburg und Braunfels sind absolute Highlights.

      • 13. September 2020

  9. Xray2307 und Sunny3005 waren Fahrrad fahren.

    9. September 2020

    Xray2307, Sunny3005 und 109 anderen gefällt das.
    1. Xray2307

      Die heutige Tour führte uns von Dietzenbach Richtung Seligenstadt und dann ab Höhe der Fähre am Main entlang.
      Wunderschön zu fahren und Ida Bogo hat Recht: die besten Radtouren macht man an Tagen die nicht mit "Sonn..." anfangen. Der sonst fast immer überlaufene Abschnitt des Mainradwegs war fast leer.
      Ab Hanau, kurz hinter dem gegenüber liegenden Zufluß der Kinzig in den Main schwenkten wir dann in Richtung Mühlheimer Seen ab, dem eigentlichen Ziel unserer heutigen Tour.
      Immer wieder schön dort zu fahren und die Natur und das Wasser zu genießen.
      Zurück ging es dann über Offenbach Bieber und Heusenstamm nach Dietzenbach.

      • 9. September 2020

  10. Sunny3005 war Fahrrad fahren.

    4. September 2020

    01:27
    19,9 km
    13,7 km/h
    140 m
    140 m
    Sunny3005, HW und 16 anderen gefällt das.
    1. Sunny3005

      Schöne kleine Tour auf mir bekannten Wegen 🥰🚲

      • 4. September 2020

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