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HWF
 

Über HWF
Distanz

4 723 km

Zeit in Bewegung

1052:37 Std

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  1. HWF war wandern.

    vor 4 Tagen

    01:42
    9,26 km
    5,4 km/h
    290 m
    270 m
    Sarah wandert☀️🥾, Doris und 87 anderen gefällt das.
    1. HWF

      Nun doch noch eine Feierabend-Hausrunde. Danke Georg - Du hast mich dazu animiert, Samba Secco 🥂

      • vor 4 Tagen

  2. HWF und DraußenCrew waren wandern.

    9. Mai 2021

    Angie 👣 🚴, Melanie und 88 anderen gefällt das.
    1. HWF

      Beginn der sommerlichen Tour beim Bachspauzer in Rhaunen, mitten im Hunsrück.
      Durch das sanfte Weitersbacher Tal dem Idarbach entgegen nach Krummenau.
      Es klappert die Mühle am rauschenden Bach. Getreu nach diesem Motto betreibt Familie Lorenz seit über 130 Jahren die Weitersbacher Mühle (Lorenz-Mühle) am Idarbach. Der zu vermahlende Weizen, Roggen und Dinkel baut Ulrich Lorenz in Weitersbach und Mengerschied nach SooNahe Richtlinien selbst an. Eigene Produkte werden in dem neuen Hof-/Mühlenladen angeboten, eine Rast mit Besichtigung der Mühle ist empfehlenswert.
      muehle-lorenz.mengerschied.de
      Von Krummenau moderater Anstieg über offene Landschaft an Hirschfeld vorbei bis zur Hunsrückhöhenstraße, dem Scheitelpunkt der heutigen Tour.
      Nun durch prächtigen Wald leicht abwärts zum Lommersbach. Mehrere Felseingänge erinnern an vergangene Zeiten, als hier Bergbau und Mühlen aktiv waren. Nach Vereinigung mit dem Steierbach, plätschern sie gemeinsam als Ahringsbach durch das einsame Tal als rechter Zufluss bei Enkirch in die Mosel. An der Unteren Starkenburger Mühle ging es für mich aufwärts auf die Starkenburger Höhe. Mit Blick ins liebliche Moseltal, über Mont Royal bis weit in die Eifel, endete die 2. Spendenwanderung „WaldMachtMut“ von der DraussenCrew.
      betterplace.org/de/fundraising-events/37691?utm_campaign=ShortURLs&utm_medium=fundraising_event_37691&utm_source=PlainShortURL

      • 9. Mai 2021

  3. HWF und DraußenCrew waren wandern.

    8. Mai 2021

    Walter, Sven und 82 anderen gefällt das.
    1. HWF

      Eine Wanderung von der Gemarkung Beltheim im Hunsrück durch das einsame, kaum besiedelte Dünnbachtal zur Mosel.
      Der Dünnbach, im Oberlauf auch Deimerbach genannt, entspringt auf 450 m ü. NN östlich von Kastellaun. Nach ca. 29 km mündet er in Treis-Karden als rechter Nebenbach in den Flaumbach, kurz bevor dieser seinerseits von rechts in die Mosel fließt.
      Lediglich im Mittel- und Oberlauf führen einige Wanderwege durch das Tal, u.a. die Traumschleife Dünnbach-Pfad.
      Auf den letzten 2 Km während der Woche Werkverkehr von und zu der Grube/Steinbruch „Mosel Grauwacke“.
      Auf einem Bergrücken zwischen dem Zusammenfluss von Flaumbach und Dünnbach liegen die teilrestaurierte Wildburg und die Ruine der Burg Treis.
      Im Dünnbachtal klapperten einst viele Mühlen. Heimatforscher Franz Josef Wolf beschreibt in seinem Buch auf 900 Seiten über fünfzig Mühlen, die am Dünnbach und den Zuläufen ihre Arbeit verrichteten.

      • 8. Mai 2021

  4. HWF war wandern.

    2. Mai 2021

    04:49
    26,5 km
    5,5 km/h
    410 m
    410 m
    Sonja, Hunsbuckel und 103 anderen gefällt das.
    1. HWF

      Eine ruhige Wanderung mit Start/Ziel in Landscheid/Eifel entlang der Salm zum Highlight der heutigen Tour, zur Abtei Himmerod.
      Über Jahrhunderte haben in diesem stillen Tal der Eifel lebende Mönche weiträumig Mensch und Landschaft geprägt. Bauherr der größten Rheinischen Barockkirche war Abt Leopold Camp (1699 - 1750) vom Rohrerhof bei Koblenz.
      Hier weitere Informationen zur Klosteranlage:
      abteihimmerod.de
      Der Rückweg führte über offene Landschaft sowie durch prächtige Waldgebiete, mit Begegnung einer Rotte Wildschweinen 🐗, wieder unter den Landscheider Maibaum.

      • 2. Mai 2021

  5. HWF war wandern.

    25. April 2021

    07:55
    36,6 km
    4,6 km/h
    440 m
    650 m
    Hunsbuckel, Angie 👣 🚴 und 99 anderen gefällt das.
    1. HWF

      Die wilde, waldreiche Natur, schmale Pfade über Felsen und Wurzeln, bergauf und bergab prägen den Wanderweg.
      Zu den Höhepunkten der ca. 36 Kilometer langen Wanderung gehören die Felsen der Teufelskammer, der Fachwerkort Monreal, die Burgen Eltz und Pyrmont sowie der Wasserfall an der Pyrmonter Mühle. Gekennzeichnet ist der Jakobsweg des Eifelvereins durch einen schwarzen, gefüllten Keil auf weißem Grund.
      Beschreibung:
      ich-geh-wandern.de/jakobsweg-eifel-etappe-4-monreal-moselkern

      • 25. April 2021

  6. HWF war wandern.

    20. April 2021

    04:08
    18,3 km
    4,4 km/h
    280 m
    280 m
    Doris, Sarah wandert☀️🥾 und 89 anderen gefällt das.
    1. HWF

      Unterwegs zu einem Ort, der in den 1970er in meiner beruflichen Laufbahn eine nicht unerhebliche Rolle gespielt hat, zum 
Hunsrückdom - Kloster Ravengiersburg.
      Um das Jahr 1160 entstand die ursprünglich romanische Kirche, . . . weiterlesen:
      ravengiersburg.info/sehenswuerdigkeiten/hunsrueckdom-st-christophorus
      Heute, nach mehreren Jahrzehnten, eine private Führung in dem kirchlichen Gemäuer.
      Die Priestergemeinschaft hat seit Jahren das Kloster verlassen, Nebengebäude wurden abgerissen, Entwurfsmodelle für eine neue Nutzung von Studenten der Uni Koblenz gefertigt, sie warten auf ihre Verwirklichung.
      Einwenig Leben hat im Kloster wieder Einzug gehalten. Auch Pilger und Wanderer können in der ehem. Klosteranlage übernachten (nach Corona).
      Weitere Informationen hier:
      hunsruecker-dombauverein.de
      Zur Wegstrecke heute:
      Start/Ziel: Ohlweiler, zunächst dem Simmerbach folgend, Wegstrecke von
      saar-hunsrueck-steig.de/traumschleifen/domblick
      bis nach Ravengiersburg. Weiter am Simmerbach bis zur Einmündung Kauerbach, nun dieses Bachtal aufwärts, einwenig auf die bewaldete Höhe, bis nach Rödern. Von Rödern auf dem Ausonius Wanderweg zurück zum Ausgangsort der erlebnisreichen und einsamen Rundwanderung durch Talauen und Höhen im Rhein-Hunsrück-Kreis.
      Rundflug Hunsrückdom:
      hunsruecker-dombauverein.de/wp-content/uploads/20200710-ravengiersburg_hartmut-kunz.mp4

      • 20. April 2021

  7. HWF war wandern.

    14. April 2021

    04:38
    18,8 km
    4,1 km/h
    320 m
    320 m
    Hunsbuckel, Sarah wandert☀️🥾 und 92 anderen gefällt das.
    1. HWF

      Über zwei Jahrhunderte später unterwegs zu einem Schauplatz eines grausigen Geschehens im idyllischen Alfbachtal, das die Menschen des Eifel- und Mosellandes aufschreckte, zum Tatort Sprinker Mühle.
      Der nähere Tatort ist auch heute noch abgesperrt, bitte zw. Km 2,6 und 3,6 nicht meinen Spuren folgen, VS-Sache.
      Die Fahndung/Spurensuche führte mich weiter zum Klosterweiher, dann über einen kleinen Anstieg zum Kloster Hofgut Sprink. Den Alf aufwärts durch die Strohner Schweiz, an den Strohner Mühlen vorbei zur „Big Lava Bomb“. Mit Blick auf Strohn über den grünen Rücken, weiter durch Waldgebiete abwärts ins Tal des Sammet.
      In dem tief eingeschnittenen Tal mit dem munter dahin strömenden Bach bis zum Hasborner Sauerbrunnen, noch einmal Erfrischung geschöpft, nun wieder steil aufwärts auf die grünen Höhen zwischen Alf- und Sammetbach. Mit Luftunterstützung einer Staffel US-Militärjets während einer Schneeschauer die Spurensuche in Oberscheidweiler beendet.
      Was war geschehen im Spätsommer 1796?
      Am Morgen des 7. Frucktidor (24. August) fand man in der Sprinker Mühle vier Mitglieder der Müllerfamilie Krones bestialisch abgeschlachtet auf, außerdem stieß man auf ein weiteres schwerverletztes Opfer, welches aber überleben sollte.
      Als Täter wurden später Mitglieder der berüchtigten sogenannten Moselbande überführt.
 Wahrscheinlich war der Mord nicht geplant und der Müller sollte nur misshandelt und eingeschüchtert werden, aber die wuchtigen Schläge trafen so unglücklich, dass er tot niederfiel. Damit war natürlich das Schicksal der übrigen Familienmitglieder ebenfalls besiegelt. Weitere Verbrechen gingen auf das Konto der Bande, darunter die Morde an einem französischen Fuhrknecht bei Ürzig und an Theodor Mungel aus Waldkönigen.
      Am 1. September 1799 wurde gegen 13 anwesende und drei noch flüchtige Bandenmitglieder in Koblenz Anklage wegen zahlreicher Verbrechen erhoben.
      Bereits am 11. September, nachdem 71 Zeugen gehört worden waren, sprachen die Geschworenen ihre Urteile gegen die anwesenden Verbrecher. Sie lauteten sechsmal auf Tod, sechsmal auf langjährige Galeeren Strafe und einmal auf Freispruch. Die Todesurteile wurden am 17. Dezember 1799 in Koblenz auf dem Klemensplatz unter der Guillotine vollstreckt. 1801 wurde ein weiterer Verbrecher der Mittäterschaft überführt, das kostete ihn den Kopf. Am 19. Juni 1802 wurde das letzte Todesurteil verkündet, damit war die Moselbande endgültig zerschlagen und trat nie mehr in Erscheinung.
      Quellen, Tatortbericht, Ermittlungen, Vollstreckung:
      Ermordung der Familie Krones - Tatort Sprinker Mühle anno 1796
      heimatjahrbuch-vulkaneifel.de/VT/hjb1998/hjb1998.111.htm
      Und hier die Geschichte der Sprinker Mühle:
      kulturdb.de/einobjekt.php?id=7782
      Fazit meiner 3 Wanderungen im südlichen Teil der Vulkaneifel:
      Die zwei benachbarten Täler, das Tal der Alf und das Tal des Sammet, dazwischen die grüne Höhenfläche mit den schönen Dörfern Niederscheidweiler, Oberscheidweiler sowie Mückeln, ist ein wahres Wanderparadies, ein Geheimtipp für alle Wanderer und Naturfreunde.

      • 14. April 2021

  8. HWF war wandern.

    9. April 2021

    03:42
    15,9 km
    4,3 km/h
    350 m
    340 m
    Fury2014, Michael , Schönbuch Gams und 100 anderen gefällt das.
    1. HWF

      Der “2-Bäche-Pfad“ ist einer von 14 neuen Vulkaneifel-Pfaden und sicher ein stilles und gleichzeitig atemberaubendes Naturerlebnis; unberührt, ursprünglich und wenig bekannt. Der ca. 15 Km lange Vulkaneifel-Pfad führt durch die naturbelassenen Täler und Höhen des Alf- und Sammet-Tales. Er ist ein traumhafter Rundwanderweg zwischen den Dörfern Niederscheidweiler, Oberscheidweiler und Hasborn.
      Auf den Höhen der Täler angekommen, genießt man einen herrlichen Weitblick bis zu den Bergrücken des Hunsrück. Ein Highlight des 2-Bäche-Pfades ist sicher das Bahnhofpfädchen zwischen Niederscheidweiler und Hasborn gelegen, dort bekommt die Wanderung fast alpinen Charakter. Der Biergarten der Oberscheidweiler Mühle, mit Blick ins idyllische Alfbachtal, der Naturkühlschrank „Owaschepa“ und der Hasborner „Drees“ direkt am Sammetbach, laden zu Erfrischungen ein.
      Hier eine schöne Streckenbeschreibung mit Start in Hasborn:
      fotografischereisenundwanderungen.com/zwei-baeche-pfad/?fbclid=IwAR0hRIIbJJvFjWPnPjETzoDK9afxdkRVntl206YJmkvlvHihLT8WcgHH6CQ
      Die Hasborner Mühle, letzter Abschnitt der heutigen Wanderung, wurde in der Nacht zum 19.12.2020 größtenteils von einem Feuer zerstört.
      Früher war die Mühle für die Bauern ein wichtiger Anlaufpunkt, bis in die 1950er Jahre wurde dort Getreide gemahlen. Später diente sie als beliebtes Ausflugslokal. Verlassen, renovierungsbedürftige und einsam stand die Mühle in den letzten Jahren im Tal, bis es in der Nacht zum 4. Advent 2020 zu diesem verheerenden Brandgeschehen kam.
      Unser Mitwanderer „Jumbi“, der goldene Elefant von den starkenburger.de, blieb bei der „Wilden Wutz“ am Naturkühlschrank „Owaschepa“, dort will er sich erfrischen und seine Reise in der schönen Vulkaneifel fortsetzten. Gute Reise, schreib uns!

      • 9. April 2021

  9. HWF war wandern.

    4. April 2021

    03:19
    15,8 km
    4,8 km/h
    310 m
    300 m
    Edgar, Die_Ute und 80 anderen gefällt das.
    1. HWF

      Lava sind Gesteine vulkanischen Ursprungs und finden seit langen Jahren ihren Platz im Straßen-, Landschafts- und Gewässerbau sowie in der Bauindustrie, als leistungsfähiger und preisgünstiger Massenbaustoff.
      Heute, am Ostersonntag, parkten die riesigen Muldenkipper und die Förderbänder in der Grube standen still. Ein idealer Tag zum Wandern auf den Spuren vom Osterhasen in der Vulkaneifel. Aufwärts dem plätschernden Alfbach entgegen, nun auf den wiesengrünen Höhenrücken ins Dorf Niederscheidweiler. Hier bieten sich dem Besucher tolle Ausblicke auf die umliegenden Wälder und Täler der Eifel. Zurück am und über den Sammetbach mit Rast am Wasser, zum Ausgangsort der Rundwanderung, Einfahrt Hartsteinwerk Liewer.

      • 4. April 2021

  10. HWF war wandern.

    1. April 2021

    06:02
    23,3 km
    3,9 km/h
    480 m
    480 m
    Edgar, Reinhard und 110 anderen gefällt das.
    1. HWF

      Am 1. April ganz vorne im Hunsrück unterwegs. Vom Vater Rhein bei Boppard zunächst dem Hunsrückhöhenweg (H) folgend steil aufwärts, dann abflachend über die Rippen vom Hunsbuckel bis nach Buchholz. Nun ins Ehrbachtal, immer dem plätschernden Bach folgend abwärts nach Brodenbach an die liebliche Mosel.
      Über 16 Kilometer erstreckt sich der de.wikipedia.org/wiki/Ehrbach mit der ca. 1,5 Km langen Ehrbachklamm von Buchholz bis Brodenbach. Entlang einer einmaligen Naturlandschaft führt der mit einem ‚E’ gekennzeichnete Wanderweg vorbei an kleinen Wasserfällen und Strudellöchern. Zu beiden Seiten ragt der Hunsrückschiefer empor aber auch kleine Kletterpartien und Bachüberquerungen mit Hilfe von Holzbrücken und Treppen sorgen für reichlich Abwechslung. Vier Mühlen liegen oberhalb des eigentlichen, felsigen Teils der Klamm.
      Absoluter Höhepunkt hier ist zweifelsohne die Daubesbergermühle mit ihrem noch heute betriebenen Wasserrad. Gertrud zeigte mir die Funktionen, ich durfte Wasser aufs Mühlrad geben.
      In der Klamm selbst ist der Weg teilweise ins Gestein geschlagen, vorbei an Felsbrocken und steilen Hängen. Der Waldpfad bis zur alten Steinbrücke etwa 100 Meter vor der Eckmühle bildet den Schluss der Klamm. Von hier aus geht es weiter durch das Ehrenburgertal vorbei an weiteren 4 Mühlen.
      Im letzten Talabschnitt führte meine Tour nochmals einwenig aufwärts zur ehrenburg.de bevor meine Wanderung bei sommerlichem Wetter an der Mosel entlang in Alken endete.
      Ein starkenburger.de Osterhäschen blieb an der Terrassenmosel und will dort die Ostersonne genießen. Liebe Grüße in das Weindorf Wallhausen im Gräfenbachtal zwischen Weinbergen und Soonwald, bis zur nächsten Begegnung mit Komoot`ler Mario.

      • 1. April 2021

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