Raus aus der Stadt – Ford Wochenend-Abenteuer von den Alpen bis Franken

Wander-Collection von Ford Weekend Adventures

Raus aus der Stadt und rein in die Natur – diese vier Wochenend-Abenteuer lassen dich den Alltagsstress sicher vergessen! Tausche Häuserschluchten gegen Felsenschluchten, zähfließenden Verkehr gegen rauschendes Wasser und Lackschuhe gegen Wanderschuhe. Glasklare Seen, historische Pfade, beeindruckende Alpen-Panoramen und tiefe Wälder warten darauf, von dir entdeckt zu werden. Und das Beste daran: Wir haben dir vier außergewöhnliche Outdoor-Unterkünfte als Ausgangspunkte herausgesucht, um dein Naturerlebnis noch interessanter zu gestalten. Da diese an abgelegenen Orten liegen, erreichst du die Unterkünfte am einfachsten mit deinem Auto. Ab hinters Lenkrad und los geht deine Fahrt zurück zur Natur – die schönsten Abenteuer sind oftmals nur einen kurzen Roadtrip entfernt!

Jeder Wochenend-Trip besteht aus zwei Wanderungen, die direkt an oder ganz in der Nähe deiner Unterkunft starten. Schon die Anreise, die von München aus maximal vier Stunden beträgt, führt dich durch traumhafte Landschaften.

Du wolltest schon immer mal in einem Baumhaus übernachten? Bei der Seemühle im Naturpark Spessart ist das möglich. Idyllische Täler, rauschende Wasserfälle und ein erloschener Vulkan begleiten dich auf deinen Wanderungen im Naturpark. Beeindruckende Felsformationen und eine bunte Kulturlandschaft erwarten dich am Eingang zur Fränkischen Schweiz – Erholung nach deiner Wanderung findest du im gemütlichen Schäferwagen am Handwerkerhof in Höfles. Ein Wochenende in den Bayerischen Bergen wie aus dem Bilderbuch stellen wir dir im dritten Abenteuer vor: Mit Blick auf Deutschlands höchsten Berg, die Zugspitze, wanderst du um den Eibsee und tauchst in die wilde Höllentalklamm ein – die Nacht verbringst du in einem urigen Schlaffass. Eine wirklich außergewöhnliche Unterkunft sind die Tipis im Schwarzwaldcamp, dein Ausgangspunkt für das vierte Wochenend-Abenteuer. Von mächtigen Bäumen umgeben, schläfst du mitten im Wald und entdeckst auf deinen Wanderungen den schönen Schwarzwald.

Je nach Lust und Laune kannst du dein passendes Weekend Adventure wählen und unvergessliche Tage in der Natur verbringen. Pack deine Ausrüstung in den Kofferraum und los geht’s!

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Mittelschwer
    03:09
    10,9 km
    3,5 km/h
    270 m
    280 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Mit Vögeln und Eichhörnchen auf Du und Du? Bei der idyllisch gelegenen Seemühle im Naturpark Spessart übernachtest du hoch oben in den Baumkronen: Im wunderschönen Tal des Waizenbachs verstecken sich zehn Baumhäuser in einem romantischen Eichen- und Buchenwald. Sie wurden ökologisch nachhaltig gebaut, sind unterschiedlich eingerichtet und somit eine ganz besondere Unterkunft mitten im Grünen. Die Anfahrt von München dauert circa dreieinhalb Stunden.

    Die erste Wanderung deines Wochenend-Abenteuers startet direkt an der Seemühle: Nach einer erholsamen Nacht im Baumhaus wanderst du am Seemühlbach entlang Richtung Norden. Auf naturbelassenen Wegen, über kleine Holzbrücken und an geschnitzten Holzfiguren vorbei geht es durch den Wald. Bereits nach wenigen Gehminuten erreichst du den rauschenden Tretstein-Wasserfall, der über eine markante Felsplatte hinunterfließt.

    Anschließend folgst du der Route ein kurzes Stück über offene Felder, bevor du wieder in den Wald eintauchst. Das nächste malerische Tal wartet bereits auf dich: Die Schondra fließt rund 30 Kilometer durch eine herrliche Landschaft, um dann in die Fränkische Saale zu münden. Entlang ihrer Ufer winden sich herrliche Wanderwege, die dir Ruhe pur versprechen. An einigen Stellen kannst du zum Wasser hinabsteigen und deine Füße kurz hineinhalten. Der Schondra folgend, kommst du nach Gräfendorf. Vor den Bahngleisen hältst du dich links und kurze Zeit später bist du wieder bei deinem Baumhaus.

    Mehr Infos zum Baumhaushotel findest du unter das-baumhaushotel.de/uebernachten-im-baumhaushotel/baumhaeuser.

    Mittelschwer
    03:08
    10,1 km
    3,2 km/h
    360 m
    360 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Rundwanderung startet sieben Autominuten von deinem Baumhaushotel entfernt an der Roßmühle. Als Alternative kannst du auch direkt von deiner Unterkunft loswandern, dann verlängert sich die Tour um circa zwei Stunden. Es geht durchs schöne Saaletal, durch eine hügelige Landschaft, auf vulkanische Berge und zu einem ehemaligen Basaltwerk.

    Vom Gasthaus Roßmühle aus folgst du der Straße „An der Klappermühle“, die hinauf in die Ortschaft Weickersgrüben führt. Das Haus mit den blauen Fensterläden und dem alten Wasserrad ist die sogenannte Klappermühle. Zwischen Wald und Wiesen wanderst du stetig nach oben auf den Sodenberg, einem der südlichsten Rhönvulkane. Der Weg steigt noch einmal kräftig an, bevor du eine kleine Kapelle mit Sitzbänken erreichst – ein schöner Ort, um kurz innezuhalten.

    Im Anschluss geht es an den Rand des beeindruckenden Krates des ehemaligen Basaltwerks: Der Blick in den 70 Meter tiefen Steinbruch ist wirklich spektakulär. In einer kleinen Schutzhütte befinden sich Infotafeln über die Geschichte der Grube, in der zwischen 1904 und 1958 Basalt abgebaut wurde.

    Vom Krater kannst du einen Abstecher zum Aussichtspunkt unternehmen, von dem du weit ins Saaletal blickst. Dann tauchst du wieder in den Wald ein und wanderst in einer Schleife zu den Gedenksteinen am Sodenberg. Dort laden Bänke zu einer Rast ein und du genießt eine eindrückliche Aussicht auf den Spessart, über die Rhön bis hin zum Steigerwald.

    Nach einer verdienten Pause führt der Weg bergab und durch die Siedlung Ochsenthal ans Ufer der Fränkischen Saale. Bei Morlesau kannst du die Überreste der Burgruine Arnstein entdecken. Schließlich wanderst du oberhalb der Fränkischen Saale mit Blick auf Morlesau nach Westen. Dem naturbelassenen Ufer des Flusses folgend, erreichst du wieder das Gasthaus Roßmühle. Hier kannst du mit Blick aufs Wasser noch einkehren.

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  • Mittelschwer
    04:45
    16,2 km
    3,4 km/h
    430 m
    420 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Am Eingang zur Fränkischen Schweiz liegt der urige Handwerkerhof, dessen Anfänge bis ins 19. Jahrhundert zurückgehen. Damals entstand ein typisches Fachwerkhaus, das heute von einem idyllischen Garten und Streuobstwiesen umgeben ist. Und genau dort verbringst du auch die Nacht: Umgeben von 80 Jahre alten Obstbäumen steht ein gemütlicher Schäferwagen, der mit viel Holz im Inneren für eine wohlige Atmosphäre sorgt. Zum Frühstück kannst du dir Äpfel, Birnen und Zwetschgen von den Bäumen pflücken. Die Anfahrt von München dauert circa zwei Stunden.

    Diese Rundwanderung startet direkt an deiner Unterkunft in Höfles. Du wanderst runter zur Spießmühle und querst dort den Großenoher Bach. Weiter geht es links am Waldrand entlang den Berg hinauf zur Hohlen Kirche, einem höhlenartigen Durchgang, der dich zu einem beeindruckenden Aussichtspunkt bringt. Dein Blick schweift über die Wälder und Wiesen des Trubachtals. Danach steigst du eine Treppe hinab, die dich am Fürther Turm vorbeiführt.

    Im Anschluss erreichst du Untertrubach und folgst dem Weg durch das malerische Trubachtal bis nach Wolfsberg. Dort wanderst du zur Ruine hinauf, von deren Mauern du ein herrliches Panorama genießt. Nach einer kleinen Pause auf den Bänken an der Burgruine geht es hoch in Richtung Sorg zum Signalstein. Ein steiler Pfad windet sich durch ein buntes Mosaik aus Wäldern und Wiesen. Die letzten Meter hinauf zum Gipfel führt eine Stahltreppe.

    Vom Signalstein, dem höchsten Punkt dieser Tour, verläuft die Route nach Sorg hinab und von da an folgst du den Markierungen durch den Wald bis nach Hammerbühl. Du überquerst eine alte Römerbrücke und nachdem du die Hauptstraße hinter dir gelassen hast, biegst du ins idyllische Todsfelder Tal ab. An Felswänden, stillen Wäldern und Schafweiden vorbei marschierst du weiter nach Thuisbrunn. Dort lohnt ein Abstecher hinauf zur Burg inklusive Aussichtsplattform. Über den Ort Hohenschwärz gelangst du zurück zum Ausgangspunkt am Handwerkerhof.

    Mehr Infos zum Schäferwagen findest du unter handwerkerhof-fraenkischeschweiz.de.

    Schwer
    05:15
    19,0 km
    3,6 km/h
    320 m
    320 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nach einer entspannten Nacht im gemütlichen Schäferwagen startest du direkt von deiner Unterkunft aus Richtung Großenoher Bach. Bei der Spießmühle querst du das Gewässer und hältst dich rechts, um bei Großenhohe zu den Drei Zinnen hinaufzuwandern: Wie drei lange Finger ragen die Steinformationen in die Höhe und bilden ein beliebtes Klettergebiet.

    Von Großenohe folgst du dem plätschernden Bach nach Norden und kommst schon bald beim Dörnhof vorbei, der auf den Resten einer mittelalterlichen Burg erbaut wurde. Noch heute kannst du eine mächtige Mauer aus dieser Zeit bestaunen. Durch eine bunte Kulturlandschaft gelangst du anschließend nach Hohenschwärz mit seiner bekannten Brauerei-Gaststätte – es geht doch nichts über eine kühle Erfrischung.

    Nach einer Pause wanderst du in einem stetigen Auf und Ab weiter ins mittelalterliche Gräfenberg. Am bunten Stadtplatz kannst du kunstvolle Fassaden bestaunen und ein Abstecher hinauf auf den Michelsberg lohnt sich definitiv. Außerdem findest du in Gräfenberg einen weiteren Brauerei-Gasthof, das Lindenbräu, welches wie die Brauerei Hohenschwärz auf dem Fünf-Seidla-Weg liegt. Von Gräfenberg geht es über offene Felder und am Waldrand entlang zurück zu deiner Unterkunft.

    Schwer
    05:43
    14,6 km
    2,5 km/h
    700 m
    700 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Gemütlich, entspannt und besonders: Auf dem Campingplatz Zugspitze befinden sich vier Schlaffässer, die einerseits Camping-Feeling in freier Natur und andererseits viel Komfort und ein bequemes Bett bieten. Von der kleinen Terrasse deines Schlaffasses, das aus duftendem Kiefernholz gefertigt ist, genießt du einen fantastischen Bergblick. Die Anfahrt von München dauert circa eineinhalb Stunden.

    Am ersten Tag dieses Wochenend-Abenteuers erwartet dich eine höllisch-schöne Tour durch eine der beeindruckendsten Klammen der Alpen. Der Rundweg startet direkt an deiner Unterkunft am Campingplatz Zugspitze – von dort wanderst du über offene Weideflächen nach Hammersbach. Bei der Kapelle Mariä Himmelfahrt biegst du links ab und kommst bei der Hammersbacher Hütt’n vorbei.

    Der Klammweg führt am Hammersbach entlang immer steiler bergauf. Je weiter du nach oben steigst, desto tiefer tauchst du in eine andere Welt ein: Bis zu 150 Meter tief sind die Schluchten, durch die sich die Wassermassen tosend ihren Weg suchen. Du kommst an wilden Wasserfällen und bizarren Felsformationen vorbei und nach viereinhalb Kilometern erreichst du die Eingangshütte sowie das Klamm-Museum.

    Im Anschluss geht es über Brücken, Stege und durch Tunnel weiter bergauf, den Höllenbach immer unter dir. Beim Wasserkraftwerk angekommen, beginnt der Aufstieg zur neuen Höllentalangerhütte. Dort bietet sich dir ein grandioser Blick über den Höllentalferner hinauf zur Zugspitze. Nach einer verdienten Einkehr wanderst du auf gleichem Weg zurück zum Kraftwerk, um dann noch vor der Klamm rechts abzubiegen.

    Auf einem Steg überquerst du den Hammersbach und folgst dem teils seilversicherten Stangensteig durch den Wald. Vom Steig blickst du teilweise bis zu 72 Meter senkrecht in die Tiefe. Über einen Forstweg geht es anschließend zurück nach Hammersbach und von dort auf demselben Weg wie vorher zu deiner Unterkunft am Campingplatz.

    Mehr Infos zum Campingplatz Zugspitze findest du unter perfect-camping.de/berghuetten-schlaffaesser/finkota-schlaffaesser-im-camping-resort-zugpitze-in-grainau.

    Mittelschwer
    01:55
    7,12 km
    3,7 km/h
    90 m
    90 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nur eine kurze Autofahrt von deiner Unterkunft am Campingplatz Zugspitze entfernt liegt der malerische Eibsee. Mit Blick auf die Steilhänge des Wettersteingebirges wanderst du einmal rund um den schimmernden See, der sich bis heute in Privatbesitz befindet. Deshalb ist, abgesehen vom Hotel, das gesamte Seeufer unbebaut und wird von dichtem Bergwald eingerahmt.

    Dein Rundweg startet am Parkplatz des großen Hotels. Von dort folgst du dem Uferweg am Eibsee Pavillon vorbei an das Südufer – bei jedem Schritt genießt du wechselnde Ausblicke auf das tiefblaue Wasser und die umgebenden Berge. Nach wenigen Metern kannst du, versteckt im Wald, den grünen Frillensee entdecken.

    Zurück am südlichen Ufer des Eibsees folgst du der Route am Waldrand entlang und kannst gut die kleinen Inseln erkennen, die von einem Bergsturz im See zurückgeblieben sind. Auch im Westen spazierst du ohne größere Höhenunterschiede direkt am Wasser, in dem sich die Zugspitze spiegelt. Hier mündet der Kotbach in den See, der einzige oberirdische Zufluss.

    Weiter geht es an das Nordufer des Eibsees, wo du an vier Nebenseen, wie zum Beispiel dem Steingringpriel, vorbeikommst. Besonders beeindruckend ist vom Nordufer aus der Blick auf die Zugspitze – lass dir ruhig Zeit, diesen Moment ausgiebig zu genießen. Bevor du wieder zum Ausgangspunkt gelangst, überquerst du noch eine kleine Brücke mit tollem Blick auf den Ort Eibsee. Zum Abschluss kannst du im Eibsee Pavillon oder in der Eibsee Alm einkehren.

    Mittelschwer
    03:39
    12,8 km
    3,5 km/h
    300 m
    290 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Sich in die Kindheit zurückversetzen lassen und in einem Tipi mitten im Wald übernachten? Das kannst du im Schwarzwaldcamp am Schluchsee, das 2018 von einem Outdoor Magazin zum schönsten Campingplatz Deutschlands gekürt wurde. Die Tipis sind mit komfortablen Betten sowie einer kleinen Campingküche ausgestattet und liegen windgeschützt zwischen mächtigen Bäumen. Die Anfahrt von München dauert knapp vier Stunden.

    Du öffnest dein Tipi und startest direkt los: Durch den Wald geht es ans Seeufer des Schluchsees, wo der Jägersteig beginnt. Nachdem du das Eingangsportal durchschritten hast, tauchst du in den schattigen Wald ein und folgst dem schmalen Pfad bergauf. Du machst einige Höhenmeter gut und wirst mit einer traumhaften Aussicht auf den Schluchsee und den Schwarzwald belohnt. Schon bald erreichst du die Stutzhütte, wo du dich rechts hältst.

    Ein weiterer beeindruckender Aussichtsplatz öffnet sich kurze Zeit später und dann wanderst du über den Ahaberg zum Bildstein. Der felsige, 1.134 Meter hohe Gipfel ragt aus dem dichten Mischwald heraus, der sich im Herbst in den buntesten Farben zeigt. Mehrere Ruhebänke laden zu einer Pause ein und bieten dir ein einmaliges Panorama. Nirgendwo sonst kannst du den Schluchsee in seiner gesamten Länge von Seebrugg bis Aha so gut bewundern wie vom Bildstein.

    Mit frischer Energie folgst du dem schmalen Pfad hinab nach Unteraha. Ab hier wanderst du direkt am Seeufer entlang bis zur Amalienruhe. Immer wieder laden kleine Rastplätze und Strände zum Sitzen und Genießen ein. Von dem Pavillon an der Amalienruhe, die auf einer Landzunge liegt, eröffnet sich ein herrlicher Blick über den Schluchsee. Von dort ist es nur mehr ein Katzensprung zurück zu deinem Tipi im Schwarzwaldcamp.

    Mehr Infos zum Schwarzwaldcamp findest du unter schwarzwaldcamp.com.

    Mittelschwer
    02:19
    7,83 km
    3,4 km/h
    230 m
    230 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Über Jahrhunderte haben Kinder, meist junge Buben, die harte Arbeit des Viehhütens übernommen. Weit weg von ihren Familien waren sie bei Wind und Wetter im Hochschwarzwald unterwegs und trieben die Herden durch die Landschaft. Der Hochschwarzwälder Hirtenpfad folgt ihren Routen entlang der Hochweiden und auf Tafeln kannst du die Erzählungen ehemaliger Hirtenbuben nachlesen.

    Den Startpunkt am Parkplatz Raitenbucher Höhe erreichst du vom Schwarzwaldcamp aus mit deinem Auto in wenigen Minuten. Von dort wanderst du auf einem gut begehbaren Pfad am Waldrand entlang und blickst hinab nach Raitenbuch. Ein schöner Rastplatz mit Panoramaliege erwartet dich nach knapp zwei Kilometern – das Naturschutzgebiet Ursee liegt dir zu Füßen. Wegen der besonderen Flora und Fauna wurde der Bereich um den See schon im Jahre 1940 zum Naturschutzgebiet erklärt.

    Nach einer kurzen Rast querst du im Tal das Stoffelbächle und anschließend beginnt der Hirtenpfad anzusteigen. Von typischen Schwarzwald-Höfen umgeben geht es durch die hügelige Landschaft. Du wanderst nun in südwestliche Richtung zurück nach Raitenbuch und von dem Höhenweg hast du eine weite Aussicht auf das Tal, das einst von Gletschern geformt wurde. Bevor du zum Ausgangspunkt zurückkommst, lohnt ein kurzer Halt an der kleinen Wildenhofkapelle. Lass noch einmal die Ruhe auf dich wirken, bevor du dich auf den Heimweg machst.

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Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    98,6 km
  • Zeit
    29:53 Std
  • Höhenmeter
    2 680 m