Tamara

Sagenhaft Weitwandern an der Donau – Donausteig

Manuela Mundigler

Sagenhaft Weitwandern an der Donau – Donausteig

Wander-Collection von Tamara

Ein Fluss, um den sich zahlreiche Sagen ranken. Der durch tiefe Täler genauso wie durch breite Ebenen fließt. Der die Landschaft, den Handel und die Kultur seit Jahrtausenden prägt. Auf dem Weitwanderweg Donausteig kannst du die Donau in all ihrer Vielfältigkeit erleben. Von Passau geht es jeweils auf circa 270 Kilometern entweder nördlich oder südlich des mächtigen Stroms über Linz bis nach Grein. Unterwegs begegnest du einzigartigen Kulturschätzen, geschützten Naturräumen und ganz viel Ursprünglichkeit.

In dieser Collection stelle ich dir die insgesamt 23 Etappen des Donausteigs vor. Dabei kannst du dich zwischen der Nord- und der Südroute entscheiden, die beide jeweils in Passau starten und in Grein enden. Die Kürzel am Anfang der Etappen verraten dir, ob die Strecke zum Donausteig Nord (N) oder Süd (S) gehört oder ob es eine gemeinsame Etappe ist (G). Wenn du nördlich der Donau wandern möchtest, empfehle ich dir diese Etappen-Reihenfolge: N01 bis N05, G01, G02, N06 bis N08, G03 bis G08. Und für die Südroute: S01 bis S04, G01, G02, S05 bis S07, G03 bis G08.

Die Abschnitte enden immer in Ortschaften, in denen du Restaurants und Unterkünfte findest oder wo du Anbindung an Bahn, Bus oder Schiff hast. Zusätzlich zweigen zahlreiche Wege ins Hinterland ab und ermöglichen dir ein noch intensiveres Erlebnis der Donauregion in Bayern und Oberösterreich. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Von Passau kommend, windet sich der große Strom zuerst durch das bewaldete Donauengtal an der Grenze zwischen Deutschland und Österreich. Auf und ab, manchmal direkt an der blauen Donau, dann wieder hoch über dem Tal folgst du ihrem Lauf. Absoluter Höhepunkt dieser Wegstrecke ist die Schlögener Schlinge. Anschließend wanderst du durch die fruchtbare Ebene des Eferdinger Beckens, dem Gemüsegarten Oberösterreichs. Zwischen dem Mühlviertel und den Hügeln des Kürnberger Waldes bahnt sich die Donau ihren Weg in die Landeshauptstadt Linz und schließlich in die Auwälder rund um die Mündungen von Enns und Traun. In der bunten Kulturlandschaft des Machlandes wanderst du auf flachen Wegen, bevor du in den romantischen Strudengau eintauchst und im Städtchen Grein das Ziel des Donausteigs erreichst.

Für die Begehung des Weitwanderwegs ist kein besonderes technisches Können erforderlich. Manche Etappen sind aber recht lang und weisen auch einige Höhenmeter auf – für diese solltest du genug Ausdauer mitbringen. Entlang des Donausteigs findest du immer wieder Rast- und Panoramaplätze mit ausführlichen Infotafeln – ideal für eine Pause. Besondere Highlights sind die sieben Donausteig-Gipfel, die dir herrliche Weitblicke bieten. Wenn du dich für die Sagen und Mythen dieser Region interessierst, kannst du auf den insgesamt 120 Tafeln zudem alles über unterschiedlichste Donau-Sagen nachlesen. Es liegt auf der Hand – der Donausteig ist einfach sagenhaft!

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    08:03
    27,6 km
    3,4 km/h
    740 m
    760 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Nordroute des Donausteigs startet in der Drei-Flüsse-Stadt Passau, direkt an der Grenze zwischen Deutschland und Österreich. Vom Bahnhof ausgehend, spazierst du durch die malerische Altstadt und nach der Überquerung der Donau führt dich der Ludwigsteig die steile Flanke zur Veste Oberhaus hinauf. Von den verschiedenen Aussichtspunkten genießt du wechselnde Blicke auf Passau. Die imposante Burganlage inklusive Museum und Café lohnt einen Abstecher.

    Dann geht es weiter hinunter zur Ilz, die du ebenfalls überquerst. Oberhalb der Ilzstadt blickst du dann auf den dritten Fluss im Bunde, den Inn. Auf dem Plateau des Ilz-Erlau Hochlandes, einem Ausläufer des Bayerischen Walds, wanderst du durch eine hügelige Kulturlandschaft. Nach gut elf Kilometern kannst du dir in der urigen Grafmühle frisch gebackenes Brot und Gebäck schmecken lassen.

    Gestärkt geht es wieder donauwärts in einen Mischwald hinein, wo dich der Aussichtspunkt Donaublick erwartet. Kurze Zeit später erreichst du die aussichtsreiche König-Max-Höhe, den höchsten Punkt dieser Etappe. Im Anschluss steigst du hinab ans Ufer der Donau nach Erlau, um auf der anderen Talseite dem idyllischen Jägersteig nach Obernzell zu folgen. Der anerkannte Erholungsort mit seinem Schloss und Schlosspark ist dein heutiges Ziel.

    Schwer
    07:20
    23,4 km
    3,2 km/h
    710 m
    720 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nach der mehr als 27 Kilometer langen ersten Etappe geht es am zweiten Tag mit gut 23 Kilometern Strecke fordernd weiter: Von Obernzell folgst du der mächtigen Donau entlang der Donauuferstraße bis zur Kohlbachmühle. Dort biegst du links ab und beginnst mit dem Aufstieg hinauf auf ein malerisches Hochplateau des Bayerischen Walds. An Feldern, Wiesen und typischen Höfen vorbei geht es weiter bergauf.

    An den steilen Hängen des Donautals erreichst du im Wald das Felsplateau des Ebensteins. Du blickst auf den sagenhaften Fluss hinab und kannst an der Kapelle eine Pause einlegen. Nach dem Dorf Riedl folgt einer der schönsten Abstiege durch die Donauleiten des gesamten Donausteigs. Entlang des Dandlbachs, der die Grenze zwischen Deutschland und Österreich bildet, steigst du über den wildromantischen Öttl-Steig zum Flussufer hinab.

    Nach einem kurzen Stück auf dem beliebten Donauradweg führt dich der steile Frauensteig, auch Schmugglerweg genannt, durch den herrlichen Mischwald der Donauleiten hinauf zum Penzenstein. Von der Felskanzel schweift dein Blick über das Mühlviertler Hochland und die mächtige Donau. Im Anschluss wanderst du durch eine bunte Kulturlandschaft bis nach Dorf, wo du auf den Burgherrenweg abbiegst. Weichen Waldwegen folgend, gelangst du zum Schloss Rannariedl und anschließend nach Niederranna, deinem Etappenziel.

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  • Schwer
    06:02
    20,2 km
    3,3 km/h
    480 m
    470 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die dritte Donausteig-Etappe startet mit einem strammen Aufstieg von Niederranna aus: Durch den Wald geht es zurück hinauf auf das Hochplateau über dem Donautal. Immer wieder bietet der Weg herrliche Ausblicke hinunter auf den sagenumwobenen Fluss, auf dem sich Schiffe und Boote tummeln. Schon bald taucht der markante Turm des Schlosses Marsbach vor dir auf, einst Domizil gefürchteter Raubritter.

    Es folgt der Abstieg hinab ans Donauufer, bei dem du an der Ruine Haichenbach vorbeikommst. Die Aussichtsplattform auf dem Burgfried bietet dir unglaubliche Ausblicke auf das Naturwunder der Schlögener Schlinge – einfach grandios! Im Anschluss wanderst du entspannt am Wasser entlang, zuerst auf einem asphaltierten Uferweg, dann auf dem wildromantischen Wandersteig des Naturlehrwegs „Donauschlinge“. Für diesen Abschnitt ist Trittsicherheit erforderlich.

    Gegenüber von Inzell wechselst du auf eine schmale Uferstraße, die dich durch die fruchtbare Schwemmlandterrasse von Grafenau nach Obermühl leitet. Du querst den Nebenfluss Kleine Mühl und erreichst schließlich dein heutiges Etappenziel in Obermühl an der Donau. Da es in dem Ort nur zwei Gasthäuser gibt, empfehle ich dir, deinen Schlafplatz im Voraus zu reservieren.

    Mittelschwer
    04:55
    15,1 km
    3,1 km/h
    650 m
    410 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Etappe 4 der Nordroute startet in Obermühl. Vom Dorfkern wanderst du anfangs auf einem Waldweg den Hang der steilen Donauleiten bergauf. Am Hochplateau des Mühlviertler Hochlands angekommen, erreichst du den Aussichtsturm am Burgstall – die höchste Erhebung, die sich direkt aus dem Donaustrom erhebt. Von der Aussichtsplattform eröffnet sich ein beeindruckendes Panorama über das Mühlviertel, das Donautal und den Sauwald bis hin zu den Alpen.

    Im Anschluss durchquerst du Kirchberg ob der Donau und folgst dem Donausteig dann durch eine typische Kulturlandschaft. Es geht hinab ans Ufer der blauen Donau und bei der Münd­ung der Großen Mühl erreichst du den Ort Untermühl. Nach einer kurzen Stärkung im dortigen Gasthaus geht es steil hinauf zum Schloss Neuhaus, das du nach telefonischer Vereinbarung besichtigen kannst. Von hier führt der Donausteig auf aussichtsreichen Wegen an beeindruckenden Vierkanthöfen vorbei nach Sankt Martin im Mühlkreis. In dem Ort hoch über der Donau hast du dein Ziel erreicht.

    Mittelschwer
    03:38
    12,7 km
    3,5 km/h
    190 m
    470 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Sankt Martin ist der Ausgangsort für die fünfte und nur knapp 13 Kilometer lange Etappe der Donausteig Nordroute. Du verlässt den Ort und marschierst entspannt an Feldern, Wiesen und Höfen vorbei an das Ufer des kleinen Pesenbachs. Entlang des malerischen Wegs gibt es viel zu entdecken: Die bizarre Felsformation des Kerzensteins, die Wasserfälle und Becken der Blauen Gasse und hölzerne Steiganlagen durch schluchtartige Abschnitte, um nur einige Highlights zu nennen.

    Vorbei am Aussichtspunkt Hofratskanzel erreichst du den traditionsreichen Gasthof Schlagerwirt auf einer Waldlichtung. Nachdem du die leckeren Gerichte mit Produkten aus eigener Herstellung genossen hast, wanderst du wieder zurück ans Ufer des Pesenbachs, um kurze Zeit später auf den altehrwürdigen Prälatensteig abzubiegen.

    Im Mischwald geht es ein Stück bergauf und anschließend hinunter ans Donauufer. Beim Abstieg genießt du nochmal wundervolle Weitblicke ins Obere Donautal, ins Eferdinger Becken und ins ferne Salzkammergut. Der letzte Abschnitt der fünften Etappe verläuft am Wasser entlang bis nach Oberlandshaag, wo du die Donau überquerst. Am anderen Ufer erwartet dich das malerische Aschach mit seiner sehenswerten Uferpromenade, dein heutiges Etappenziel.

    Mittelschwer
    04:43
    17,4 km
    3,7 km/h
    210 m
    220 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Ausgangsort für diese Etappe der Donausteig Hauptroute (Bezeichnung mit dem Buchstaben G) ist Aschach, das am Übergang des steilen Donautals in die fruchtbare Ebene des Eferdinger Beckens liegt. Zu Beginn folgst du der Donau flussabwärts, um schon bald in die kultivierte Ebene des Eferdinger Beckens abzubiegen. Flach geht es an Feldern vorbei, bis dich ein steiler Waldpfad hoch zur Burgruine Schaunberg bringt. Einst war sie die größte Burg Oberösterreichs. Vom Bergfried eröffnet sich dir ein sagen­hafter Weitblick.

    Anschließend verläuft die Route auf einem waldreichen Höhenwanderweg entlang des Hügelrückens. Immer wieder genießt du Tiefblicke auf das Eferdinger Becken und die Donau, bevor es wieder hinab ins Tal geht. Im Ort Pupping kommst du an einer schönen Klosteranlage inklusive sehenswertem Klostergarten vorbei. Nach einem kurzen Halt wanderst du an der Aschach entlang. Du unternimmst einen kurzen Abstecher zurück ans Donauufer und erreichst schließlich Eferding, dein heutiges Ziel.

    Mittelschwer
    03:46
    14,8 km
    3,9 km/h
    40 m
    40 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Heute erwartet dich eine entspannte und flache Strecke entlang der blauen Donau. Mit Blick auf Schloss Starhemberg verlässt du Eferding und überquerst nach gut zwei Kilometern einen Seitenarm der Aschach. Durch den Auwald geht es an die Aschach, der du ein Stück flussabwärts folgst. Dann stehst du wieder am Ufer des zweitlängsten Flusses Europas und wanderst mit Blick auf riesige Schiffe stromabwärts.

    Der entspannte Wegverlauf bietet dir viel Raum zum Nachdenken und Genießen. Wenn das Donaukraftwerk Ottensheim-Wilhering vor dir auftaucht, ist es nicht mehr weit bis zum heutigen Etappenziel. Der Innbach begleitet dich auf dem letzten Abschnitt bis nach Wilhering. Wenn du möchtest, kannst du zum Abschluss dieser Etappe mit der Rollfähre nach Ottensheim übersetzen. Ansonsten verbringst du die Nacht in einer der Unterkünfte in Wilhering.

    Schwer
    05:24
    18,0 km
    3,3 km/h
    570 m
    570 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Von Ottensheim ausgehend wanderst du ein Stück am Treppelweg die Donau entlang. An der Donaubiegung verlässt du das Ufer und beginnst mit dem heutigen Gipfelsturm. Durch eine bäuerliche Kultur­landschaft und an mächtigen Vierkanthöfen vorbei geht es bergwärts. Das Blickfeld weitet sich dabei immer wieder und du kannst dich an herrlichen Aussichten auf das Eferdinger Becken erfreuen. Den Höhepunkt der sechsten Etappe der Nordroute erreichst du am 685 Meter hohen Koglerauer Spitz, wo dich auch ein Gipfelkreuz erwartet. Der aussichtsreiche Gipfel ist einer der sieben Leitgipfel des Donausteigs.

    Anschließend geht es durch Wälder und kleine Orte bergab Richtung Linz. Für die Entdeckung des Pöstlingbergs, den zweiten Erlebnishöhepunkt dieser Donausteig-Etappe, solltest du genug Zeit einplanen: Der beliebte Ausflugsberg ist mit seiner Wallfahrtskirche ein Wahr­zeichen von Linz und bietet dir Ausblicke bis hin zu den Alpen – einfach sagenhaft! Zwei Restaurants und ein Café versorgen dich mit neuer Energie und dann bringt dich ein Kreuzweg hinunter zum Bischöflichen Gymnasium Petrinum. Von dort wanderst du durch die Stadt und über die Donau zum prächtigen Hauptplatz. Sollten deine Füße am Pöstlingberg schon müde sein, kannst du auch mit der Pöstlingbergbahn nach Linz hinunterfahren.

    Schwer
    05:53
    21,4 km
    3,6 km/h
    330 m
    330 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Linz, europäische Kulturhauptstadt 2009, ist Ausgangsort für diese Donausteig-Etappe. Mit Blick auf das Lentos und das Brucknerhaus folgst du der Donau strom­abwärts. In der Donau­biegung verlässt du den Strom und wanderst durch die Au zum Pleschinger See. Vom beliebten Badesee geht es auf den Predigtstuhl hinauf, von dem du eine tolle Aussicht zurück nach Linz hast.

    Zwischen Wald und Wiesen wanderst du weiter bergauf Richtung Waldgipfel des Pfenningbergs, einem der sieben Donausteig-Gipfel. Der Abstieg führt durch das hügelige Mühlviertler Bergland hinab ins Tal des Reichenbachs. Am Waldrand entlang folgst du dem mäandernden Bach bis zum ehemaligen Kloster in Pulgarn. Wirf einen Blick in die Klosterkirche, bevor du den letzten Abschnitt bis nach Steyregg zurücklegst. In der historischen Kleinstadt hast du dein Etappenziel erreicht und kannst noch einen Abstecher zum Schlossmuseum unternehmen.

    Schwer
    05:56
    22,4 km
    3,8 km/h
    220 m
    230 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese Etappe der Donausteig-Nordroute startet in Steyregg, am Rand des Linzer Beckens. Du wanderst zurück nach Pulgarn, das du gestern bereits besucht hast. Am Bahnhof biegst du Richtung Donau ab und marschierst durch eine faszinierende Aulandschaft: Kleine Teiche, uralte Bäume und steile Kiesgruben erwarten dich.

    Anschließend führt dich der Donauuferdamm für einige Kilometer stromabwärts. Beim Kraftwerk Abwinden-Asten verlässt du die Donau und überquerst ihren Seitenarm. In einem sanften Auf und Ab wanderst du dann durch eine bäuerliche Kulturlandschaft, während deine Blicke über die weite Donauebene bis ins Mostviertel schweifen. Dann taucht die KZ‑Gedenkstätte Mauthausen vor dir auf – ein mahnendes Monument, das unbedingt einen Besuch lohnt. Nachdenklich geht es anschließend zurück ans Donauufer, wo du in Mauthausen dein heutiges Ziel erreichst.

    Mittelschwer
    03:29
    12,8 km
    3,7 km/h
    190 m
    180 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Mit nur knapp 13 Kilometern ist diese Etappe der Hauptroute eine entspannte Angelegenheit. Von Mauthausen am Ufer der Donau wanderst du einen teils bewaldeten Hügelrücken zum sagenumwobenen Heinrichsbründl hinauf. Dann geht es in die weite Ebene des fruchtbaren Machlandes: kleine Orte, weite Felder und große Höfe prägen das Landschaftsbild. Nach der Hälfte der Strecke querst du die schimmernde Aist und nach einem kurzen Anstieg kannst du beim Weinbauer Gmeiner eine Pause einlegen.

    Im Anschluss bringt dich die Route hinauf zum Aussichtspunkt Lanzenberg: Weit schweift hier dein Blick bis zum mystischen Ötscher im Mostviertel und sogar zum Traunstein im Salzkammergut. Durch kleinere Waldgebiete wanderst du das letzte Stück dieser Etappe nach Perg hinab. Bei der ungewöhnlichen Kalvarienberg­kirche bist du wieder am Rand des Mühlviertler Hügellandes angelangt. In der Altstadt von Perg kannst du den Tag in einem der Restaurants ausklingen lassen.

    Mittelschwer
    03:22
    13,3 km
    4,0 km/h
    20 m
    30 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    13 flache Kilometer erwarten dich auf dieser Etappe der Donausteig-Hauptroute. Nach einer Nacht in der historischen Stadt Perg begibst du dich an das Ufer der Naarn. Der Fluss verlässt hier das hügelige Mühlviertel und fließt durch die fruchtbare Ebene des Machlandes. Beim alten Schwemmplatz, heute eine Siedlung, verlässt du das Stadtgebiet und folgst dem Lauf der Naarn.

    Das Wasser immer im Blick, geht es entspannt an bunten Feldern vorbei. Eine willkommene Rast bietet der Rastplatz „Haid“. Du wechselst ans andere Ufer und nach Wagra kannst du einen Abstecher ins Keltendorf Mitterkirchen, ein sehenswertes Freilichtmuseum, unternehmen. Hinter dem Machlanddamm, der die Orte vor Hochwasser schützt, erreichst du Mitterkirchen – dein heutiges Ziel.

    Schwer
    06:14
    22,1 km
    3,6 km/h
    460 m
    460 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese Donausteig-Etappe startet in Mitterkirchen und führt dich heute etwas abseits der Donau zur beeindruckenden Burg Clam. Anfangs querst du die Naarn und wanderst dann durch die fruchtbare Machlandebene nach Baumgartenberg. Dort beginnt ein stetes Auf und Ab durch das hügelige, von großen Vierkanthöfen geprägte Mühlviertel. Immer weiter geht es hinauf, bis die mächtigen Mauern der Burg Clam vor dir auftauchen. Seit 1454 wird sie von der Familie Clam bewohnt und ist als Location für zahlreiche Konzerte und Veranstaltungen bekannt.

    Nach einem Abstecher in die Burgschenke wanderst du am idyllischen Markt Klam vorbei und dann durch die wildromantische Klamschlucht: Über Brücken und auf Holzstegen führt der Weg am rauschenden Wasser entlang. Am Ende der Schlucht im Ort Saxen erreichst du wieder den Rand der Machlandebene. Im Anschluss beginnt der fordernde Anstieg hinauf auf den Gobel, einem der sieben Donausteig-Gipfel. Oben angekommen, wartet ein herrlicher Ausblick vom Aussichtsturm auf dich – das Panorama reicht vom Machland über den Strudengau bis hin zur historischen Stadt Grein. Beim Abstieg kommst du nach wenigen Minuten am Rastplatz Gobelwarte vorbei. Durch den Wald geht es im Zickzack hinab nach Grein am Donauufer, deinem heutigen Ziel.

    Schwer
    05:07
    16,6 km
    3,2 km/h
    590 m
    570 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die sechste Etappe der Donausteig Hauptroute startet in Grein, dem Tor zum Strudengau. Vom Zentrum geht es zum Aussichtspunkt am Kalvarienberg hinauf, von dem du eine fantastische Aussicht auf die Stadt und die Donau genießt. Dann lässt du die letzten Siedlungen hinter dir und tauchst in den Wald ein. Ein schöner Pfad führt dich ins Tal zur Gießenbach­mühle hinab, wo du eine erste Pause einlegen kannst.

    Es folgt ein herrlicher Abschnitt durch die romantische Stillensteinklamm, in der du rauschende Wasserkaskaden und interessante Felsformationen entdeckst. Über den steilen Jägersteig verlässt du die Klamm und kurze Zeit später wanderst du hoch über der Donau durch einen stimmungsvollen Mischwald. Schattige Waldwege führen dich hinunter nach Struden mit der Burg Werfenstein. Nachdem du den Ort Sankt Nikola durchquert hast, steigst du die steile Talflanke hinauf.

    Entlang des Donautals geht es über Wiesen und an der Moststation Kleinleitner vorbei. Hier kannst du dich über eine grandiose Aussicht über den Strudengau bis hin zum Ötscher freuen. Nach dem Abstieg zurück ans Ufer der Donau erreichst du den historischen Ort Sarmingstein, das Ende des Strudengaus und dein heutiges Ziel.

    Mittelschwer
    03:00
    9,76 km
    3,3 km/h
    410 m
    200 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Tag startet mit einem strammen Aufstieg von Sarmingstein aus: Von der Münd­ung des Sarmingbachs in die Donau geht es durch den Wald auf den Predigtstuhl hinauf. Auf der Felskanzel hoch über der Donau erreichst du einen der sieben Donausteig-Gipfel mit grandioser Aussicht. Nach einer verdienten Verschnaufpause auf dem Aussichtsbankerl geht es tief hinein in das Aist-Naarn-Kuppenland.

    Leicht bergab wanderst du in das Tal des Sarmingbachs und folgst seinem Lauf Richtung Norden. Bei der Dobmühle verlässt du dann das Sarmingbachtal und marschierst entspannt durch eine bunte Kulturlandschaft mit großen Höfen. Nach weniger als zehn Kilometern erreichst du Waldhausen mit seinem ehemaligen Stift. In dem schmucken Ort hast du dein Etappenziel erreicht und kannst den Tag in einem der gemütlichen Gasthäuser ausklingen lassen.

    Schwer
    07:07
    24,6 km
    3,5 km/h
    530 m
    750 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Ausgangsort für diese fordernde Donausteig-Etappe ist Waldhausen. Los geht es am Marktplatz. Von dort spazierst du zum ehemaligen Stift Waldhausen, einem sehenswerten Juwel. Im Anschluss verläuft der Weg durch eine abgeschiedene Landschaft mit kleinen Waldgebieten, plätschernden Bächen und traditionellen Bauernhöfen. Auf und ab wanderst du an den Rand des Waldhausener Beckens, dabei öffnen sich immer wieder weite Blicke Richtung Donautal, zum Ötscher und zum Traunstein.

    Nach gut neun Kilometern erreichst du die Aumühle im Gießenbachtal, wo du eine Rast im Gasthaus einlegen kannst. Kurz folgst du dem Gießenbach, bevor es auf den Wetzelstein hinaufgeht. Oben angekommen, erwartet dich ein tolles Panorama von einem der sieben Donausteig-Gipfel. Kulturelles Highlight dieser Etappe ist die wehrhafte Burg Kreuzen, die einst zweitgrößte Festungs­anlage Oberösterreichs.

    Nach Besteigung des Bergfrieds steigst du in die mystische Wolfsschlucht hinab – schattiger Mischwald, riesige Felsen und hölzerne Brücken erwarten dich. Am Ende der Wolfsschlucht kannst du dich in der Jausenstation Speckalm in Lehen durch diverse Köstlichkeiten probieren. Von dort geht es durch eine hügelige Landschaft hinab ans Donauufer, wo du in Grein das offizielle Ziel der Hauptroute erreichst. In der schönen Stadt kannst du deine Weitwanderung nochmals Revue passieren lassen.

    Schwer
    06:25
    22,5 km
    3,5 km/h
    510 m
    520 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Südroute des Donausteigs startet genauso wie die Nordroute in der Dreiflüssestadt Passau. Vom Bahnhof geht es an den Inn, den du auf dem Fünferlsteg überquerst. Vom anderen Ufer blickst du kurze Zeit später auf die bunten Fassaden und den Ortspitz, wo sich Inn, Ilz und Donau vereinigen. Du lässt die Ausläufer von Passau hinter dir und biegst ins Haibachtal an der deutsch-österreichischen Grenze ab. Dort beginnt der Aufstieg hinauf nach Freinberg auf dem Sauwald-Hochplateau – herrliche Ausblicke zurück ins Donautal und nach Passau sind garantiert.

    Wenn du nach gut sieben Kilometern eine Stärkung brauchst, kannst du ins Gasthaus Blaas einkehren, das abgelegen auf einer Hügelkuppe liegt. Im Anschluss wanderst du zurück an die blaue Donau, bevor es über Unteresternberg noch mal knackig bergauf geht. Über Feld- und Waldwege geht es durch die hügelige, mit Bauernhöfen gespickte Landschaft. Dazwischen erreichst du immer wieder schöne Ausblicksplätze. Der letzte Abschnitt der ersten Südrouten-Etappe bringt dich vom Sauwald-Hochplateau hinab nach Kasten an der Donau, wo du zwei Gästehäuser und einen Campingplatz zum Übernachten findest.

    Mittelschwer
    04:40
    14,6 km
    3,1 km/h
    600 m
    600 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Ausgangsort für die zweite Donausteig-Etappe der Südroute ist Kasten. Von dem kleinen Ort im Durchbruchstal der oberen Donau auf österreichischer Seite wanderst du nach Vichtenstein hinauf. Oben angekommen, kannst du dich über beeindruckende Blick auf die Donau und das Kraftwerk Jochenstein freuen. Vorbei an der wehrhaften Burg Vichtenstein marschierst du durch den Wald stets bergwärts.

    Mit Blick auf den Bayrischen Wald und den Böhmerwald erreichst du die sagenumwobene Jagabild-Kapelle am Sattel des Haugsteins. Ein Abstecher zum Waldgipfel des Haugsteins, dem höchsten Berg des Sauwaldes, lohnt sich. Der Abstieg nach Stadl führt entlang eines Kreuzweges. Ab dort verläuft der Donausteig durch eine bunte Wald- und Wiesenlandschaft und bringt dich langsam wieder ans Ufer der Donau zurück. Über Forstwege geht es die Donauleiten hinab nach Engelhartszell, deinem Etappenziel.

    Schwer
    06:51
    23,7 km
    3,5 km/h
    600 m
    590 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Mehr als 23 Kilometer und 500 Höhenmeter erwarten dich auf der dritten Etappe, pack dir also noch ein extra Jausenbrot in deinen Rucksack. Vom Dorfkern folgst du dem Lauf des mächtigen Donaustroms und kannst nach wenigen Schritten das beeindruckende Stift am Ortsrand besuchen. Dann geht es am Treppelweg direkt am Wasser entlang, bevor du in Oberranna in die Mischwälder der steilen Donauleiten abbiegst. Nach gut sieben Kilometern kannst du dich auf einen wildromantischen Abschnitt durch das Kösslbachtal freuen. Ein schmaler Wandersteig führt durch urwaldartige Schlucht­wälder und an bemoosten Blockhalden stetig bergauf.

    Am Donausteig-Rastplatz „4/4-Blick“ mit Blick in alle Viertel Oberösterreichs hast du dir eine Verschnaufpause verdient. In einem sanften Auf und Ab geht es anschließend durch die Kulturlandschaft und am Paschinger Hügel kannst du nochmal einen herrlichen Weitblick genießen. Anschließend steigst du zum grandiosen Naturwunder der Schlögener Schlinge hinab und erreichst in Schlögen den heutigen Etappenort.

    Schwer
    06:01
    21,1 km
    3,5 km/h
    450 m
    490 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Nach einer Nacht in Schlögen startet die vierte Etappe mit einer traumhaften Aussicht auf die Schlögener Schlinge. Gleich zu Beginn erwartet dich ein steiler Aufstieg hinauf zum „Schlögener Blick“, der dich all die Anstrengung vergessen lässt. Dieser Aussichtspunkt ist der Leitblick des gesamten Donausteigs. Auf gleichbleibender Höhe schlenderst du weiter über das Plateau hoch über dem Donautal.

    Ein empfehlenswerter Stopp ist das Gasthaus Hoamat mit seinem bezaubernden Garten. Gestärkt geht es im Anschluss weiter durch kleine Waldstücke und über bunte Felder. Dabei eröffnen sich tolle Weitblicke bis zu den Alpen. Auf dem letzten Hügel, bevor du wieder ans Ufer der Donau hinabsteigst, liegt dir das Eferdinger Becken zu Füßen. Entspannt wanderst du dann durch kleine Ortschaften und an Bauernhöfen vorbei nach Aschach an der Donau. Am Kirchenplatz direkt am grün schimmernden Wasser endet diese Etappe der Donausteig Südroute.

    Mittelschwer
    03:46
    13,3 km
    3,5 km/h
    280 m
    280 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Ausgangspunkt für diese Donausteig-Etappe ist Wilhering Ufer gegenüber von Ottensheim. Der Treppelweg führt dich zum imposanten Stift Wilhering, dessen kunstvolle Ausstattung dich begeistern wird. Weiter geht es auf dem Prinzensteig durch schönen Mischwald oberhalb der Donau – für diesen Abschnitt ist Trittsicherheit und eine gewisse Schwindelfreiheit erforderlich. Immer wieder kannst du dich auf wechselnde Aussichten freuen.

    In Friesenegg kannst du einen kurzen Abstecher zum Turm 13 der Maximilianischen Festungsanlage unternehmen. Im Anschluss spazierst du staunend durch das Villenviertel d­es Zaubertals. Bei der Kalvarien­bergkirche beginnt der letzte Anstieg dieser Etappe hinauf zum Gipfel des Freinbergs, auf dem sich in einer groß­zügigen Park­anlage die Franz-Josefs-Warte befindet. Für ein grandioses Panorama steigst du die Stufen zur Aussichts­plattform hinauf und blickst von dort auf das Donautal und über weite Teile des städtischen Linzer Beckens.

    Nach diesem Highlight wanderst du den Hang des bedeutsamen Römerbergs hinab zum majestätischen Linzer Schloss. Dort stimmt die gelungene Mischung aus moderner und historischer Architektur des Schlossmuseums auf die Stadt Linz ein. Am Hauptplatz hast du dein heutiges Ziel erreicht und kannst den Tag mit einem leckeren Eis ausklingen lassen.

    Schwer
    09:48
    36,1 km
    3,7 km/h
    510 m
    510 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Vom Linzer Hauptplatz spazierst du zu Beginn dieser Etappe durch die malerische Altstadt, bevor du auf den Freinberg hinaufsteigst. Oben erwarten dich zwei beeindruckende Bauwerke: der Probeturm und die Maximilianskapelle. Nach einer kurzen Pause geht es weiter Richtung Süden. Schon bald kommst du beim Leondinger Museum vorbei, das im Turm 9 der Maximilianischen Befestigungsanlage untergebracht ist. Durch vorstädtische Siedlungen geht es hinaus aus der Stadt und nach 13 Kilometern querst du die schimmernde Traun.

    Auf alten Fußwegen, die schon Anton Bruckner benutzt hat, gelangst du zum Donausteig-Rastplatz „Ölkam“ in der gleich­namigen Ortschaft. Hügelig geht es schließlich durch eine typische Kulturlandschaft nach Sankt Florian. Schon beim Abstieg beeindruckt das bekannte Stift mit seiner Basilika. Vom historischen Markt Sankt Florian führt der Donausteig durch das breite Ipfbachtal. Ein weiteres bauliches Highlight dieser Etappe ist das stilvolle Schloss Tillysburg. Mit einem herrlichen Blick über das Donautal wanderst du weiter nach Enns, deinem heutigen Ziel. Die Stadt mit dem markanten Turm ist die älteste Stadt Österreichs.

    Mittelschwer
    02:02
    7,92 km
    3,9 km/h
    20 m
    50 m
    Fähre
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Diese Etappe ist mit nur acht Kilometern eine ganz entspannte und so kannst du etwas mehr Zeit im schönen Enns verbringen. Vom Hauptplatz geht es auf der Linzerstraße stadtauswärts zur Basilika St. Laurenz, die als Wiege des Christentums in Oberösterreich gilt. Außerdem kommst du an Aus­grabungen des römischen Lauriacums, einem Legionslager des Donaulimes, vorbei und erreichst wenig später den Bahnhof.

    Dann lässt du die letzten Häuser hinter dir und folgst ein Stück dem plätschernden Kristeinbach, der dich ein weiteres Mal an das Ufer der Donau bringt. Mitten durch den Auwald geht es zum einsamen Donausteig-Rastplatz „Radfähre“ direkt an der Donau. Der Blick von hier auf das gegenüberliegende Mauthausen ist einfach herrlich. Am Naturdenkmal Taborteich vorbei gelangst du zur Radfähre, die dich wie in alten Zeiten über Europas zweitlängsten Fluss bringt. Der Markt Mauthausen ist dein heutiges Etappenziel.

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Collection Statistik

  • Touren
    23
  • Distanz
    431 km
  • Zeit
    123:30 Std
  • Höhenmeter
    9 290 m

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Tamara

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