Tamara

Niederösterreichs schönste Gipfel – Wiener Alpenbogen

Gerhard

Niederösterreichs schönste Gipfel – Wiener Alpenbogen

Wander-Collection von Tamara
14-32 Tage
3-6 Std / Tag
301 km
10 790 m
10 830 m

Auf dem Weitwanderweg Wiener Alpenbogen erlebst du die sich stetig verändernde Landschaft in deinem ganz eigenen Tempo: von sanften Hügeln, die mit Ruinen und Burgen gespickt sind, bis hin zu alpinen Panoramawegen, die dich zu den schönsten Gipfeln Niederösterreichs führen. Nur wenige verbinden dieses Bundesland mit aussichtsreichen Bergen und urigen Hütten. Der Wiener Alpenbogen zeigt dir, dass du auch im südlichen Niederösterreich eine herrliche Bergwelt genießen kannst. An den schönsten Aussichtspunkten findest du sogenannte Blickplätze, die mit Rastbänken und Landkarten ausgestattet sind.

Insgesamt 300 Kilometer wanderst du in 19 Etappen von Katzelsdorf in einem weiten Bogen nach Bad Fischau. Vom Fuße des Rosaliengebirges, südlich von Wiener Neustadt, ausgehend erhältst du auf den ersten Etappen einen Eindruck von dem bevorstehenden Wanderabenteuer: Wie auf einem Panoramabild liegen die mächtigen Gipfel, die du im Laufe des Wiener Alpenbogens besteigst, vor dir. Durch kleine Orte und stille Wälder führt dich der Weg über die sanften Hügel der Buckligen Welt.

Du passierst den Kurort Bad Schönau und gelangst ins Wechselgebirge – die Hügel werden allmählich höher und verwandeln sich in alpine Berge. Es folgt der Abschnitt durch das Schwaigenland, ein malerisches Almgebiet entlang des Wechsels. Weiter geht es nach Osten, bis du die herrliche, geschichtsträchtige Landschaft des UNESCO-Welterbes „Semmeringbahn und die umgebende Landschaft" erreichst, wo du auf den Spuren von Kaisern, Künstlern und Schriftstellern wanderst.

Der Semmering stellt den Übergang ins hochalpine Gelände dar: Begleitet von schroffen Felswänden und malerischen Tälern führt dich die Route auf die Raxalpe und den Schneeberg, die zwei höchsten Berge Niederösterreichs. Am Schneeberg knackst du die 2.000 Höhenmeter-Marke und genießt ein unglaubliches Panorama. Danach wanderst du vom Schneeberg-Massiv in die sanfteren Gutensteiner Alpen, die den nördlichen Abschluss der Wiener Alpen in Niederösterreich bilden. Der letzte Abschnitt verläuft durch das bewaldete Piestingtal bis nach Bad Fischau.

Die Etappen sind so angelegt, dass sie in Orten mit unterschiedlichen Übernachtungsmöglichkeiten oder direkt an Berghütten enden. Nur am Ziel der achten Etappe, dem Feistritzsattel, befindet sich keine Unterkunft – entweder du wanderst noch weiter bis nach Trattenbach oder organisierst dir im Vorhinein einen Abholservice. Den Startpunkt in Katzelsdorf erreichst du mit den Regionalbussen vom Bahnhof Wiener Neustadt aus. Am Ziel in Bad Fischau findest du eine Anbindung ans Bahnnetz.

Auch unterwegs hast du immer wieder die Möglichkeit, ein- oder auszusteigen, wenn du nicht den gesamten Wiener Alpenbogen auf einmal wandern möchtest. So endet zum Beispiel Etappe 9 am Semmering, dort findest du Anschluss ans Bahnnetz, und auch den Hochschneeberg (Etappe 14) erreichst du mit der Bahn. Nähere Infos findest du unter oebb.at.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    07:06
    23,8 km
    3,4 km/h
    630 m
    600 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der offizielle Startpunkt des Wiener Alpenbogens liegt in Katzelsdorf, unweit der Grenze zwischen Niederösterreich und dem Burgenland. Bei der Informationsstelle der Wiener Alpen in Niederösterreich kannst du dich mit interessanten Fakten versorgen. Vom Zentrum mit dem Schloss geht es anfangs über die hölzerne Leithabrücke und dann wanderst du zum ersten Blickplatz des Weitwanderwegs hinauf – hier lohnt es sich, den Blick über die Berge Niederösterreichs schweifen zu lassen.

    Am märchenhaften Schloss Eichbüchl vorbei, tauchst du in den Wald ein. Der Pfad führt stetig bergauf und nach acht Kilometern erreichst du den Aussichtsturm Wiesen-Lanzenkirchen am Steinkogel. Von oben genießt du Ausblicke auf den Schneeberg und sogar auf das Wiener Meer, den Neusiedler See.

    Mit neuen Eindrücken im Gepäck marschierst du weiter zum höchsten Punkt der ersten Etappe, dem Heuberg, wo dich die Rosalienkapelle erwartet. Hier kannst du dir etwas Zeit nehmen, um die kunstvolle Einrichtung aus dem 17. Jahrhundert und die Aussicht zu bewundern. Waldreich geht es hinab ins Tal des Ofenbaches, dessen Lauf du ein Stück folgst. Geschwungene Waldwege bringen dich schließlich nach Bad Erlach an der Pitten, deinem ersten Etappenziel. Entspannung für deine müden Füße findest du in der Therme Linsberg Asia.

    Mittelschwer
    04:12
    15,0 km
    3,6 km/h
    320 m
    230 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die zweite Etappe des Wiener Alpenbogens startet in Bad Erlach. Die Route führt an der bekannten Therme Linsberg Asia vorbei und mit Blick auf das Schloss Linsberg gelangst du ans Ufer der Pitten. Nachdem du den Ort Pitten durchquert hast, steigst du auf den Schlossberg hinauf, auf dem noch heute das mächtige Schloss Pitten steht. Das Schloss befindet sich in Privatbesitz und kann leider nicht besichtigt werden.

    Unterhalb der mittelalterlichen Anlage kannst du aber die barocke Bergkirche und dahinter eine seltene Höhlenkirche besichtigen. Mit einem herrlichen Blick auf den Schneeberg und an bunten Miniaturhäusern vorbei, wanderst du durch den Wald zum Grafenkreuz hinauf. Nach einer kurzen Rast am Grafenkreuz geht es aus dem Wald hinaus, wo du dank der weiten Aussicht feststellst, warum die Bucklige Welt so heißt, wie sie heißt.

    Im Anschluss kommst du beim Franzosenkreuz vorbei und durchwanderst Leiding. Durch Wälder und über Felder folgst du der Route durch die hügelige Landschaft. Mit Ausblicken zur Ruine Thernberg geht es gemütlich bergab nach Neustift und dann erreichst du dein heutiges Ziel, Thernberg. Im Landgasthaus Thaler wartet bereits ein gemütliches Bett auf dich.

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  • Schwer
    06:36
    21,6 km
    3,3 km/h
    850 m
    560 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Heute startest du am Landgasthaus Thaler in Thernberg. Auf dieser Etappe erwarten dich mehr als 21 Kilometer und einige Höhenmeter, greif beim Frühstück also ordentlich zu. Gestärkt geht es zu Beginn zur Ruine Thernberg hinauf, die verwunschen und verwachsen im Wald liegt. Wenn du die Überreste der Burg erkunden möchtest, dann sei bitte vorsichtig: Die Ruine ist einsturzgefährdet und nicht gesichert.

    Anschließend wanderst du am plätschernden Thernbach entlang Richtung Süden. Der Weg führt stetig bergauf und bringt dich zur Kaltenberger Höhe hinauf, mit 862 Metern der höchste Punkt der dritten Etappe. Im Ort Kaltenberg kannst du in den gemütlichen Gasthof Maria Schnee (Montag und Dienstag Ruhetag) einkehren und wanderst danach weiter zur Wallfahrtskirche Maria Schnee. Die zwei mächtigen Türme des Gotteshauses sind weithin zu sehen und ihr Anblick wird dich noch ein Stück begleiten.

    An der Kirche vorbei, biegst du links ab und marschierst dann durch einen bunten Fleckerlteppich aus Wäldern und Feldern. Im Ort Stickelberg kannst du eine weitere Wallfahrtskirche bestaunen. Hinter der kleinen Kirche erheben sich die Reste der ehemaligen Burg Stickelberg, die sich in Privatbesitz befindet. Wenn du möchtest, kannst du die Nacht im Gasthaus Zum Stickelberg verbringen oder du wanderst weiter bis zum offiziellen Ziel in Wiesmath.

    Schwer
    05:57
    20,1 km
    3,4 km/h
    500 m
    780 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf dieser Etappe zeigt dir die Bucklige Welt, woher sie ihren Namen hat: Von Wiesmath, oder alternativ von Stickelberg, aus wanderst du in einem steten Auf und Ab durch die hügelige Landschaft. Immer wieder ergeben sich auf den offenen Höhenrücken weite Aussichten in das Wiener Becken und bis zum Schneeberg-Massiv. An uralten Marterln vorbei geht es durch den Wald nach Schwarzenberg.

    Dem Weg folgend, gelangst du ins malerische Tal des Spratzbaches, wo du an den Teichen der Spratzau dein Glück beim Forellenangeln versuchen kannst. Dort kannst du dich auch an den kuriosen Figuren und Gebilden der „Spratzauer Wasserspiele“ erfreuen. Es folgt ein spritziger Aufstieg hinauf nach Gleichenbach und sogleich geht es wieder hinab ins Tal, wo bei Blumau der Rabnitzursprung liegt.

    Im Anschluss verläuft die Route des Wiener Alpenbogens durch eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft. Über den Ort Lembach erreichst du schließlich Kirchschlag in der Buckligen Welt, dein heutiges Ziel. Dort kannst du im Hotel Post übernachten.

    Mittelschwer
    03:07
    10,2 km
    3,3 km/h
    360 m
    320 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die 5. Etappe startet an der Infotafel des Wiener Alpenbogens am Kaiser Franz Joseph Denkmal neben dem Hotel Post in Kirchschlag. Von dort windet sich der Weg im Zickzack zur gut erhaltenen Burgruine Kirchschlag hinauf, dem ersten Highlight dieser Etappe. Nachdem du die Aussicht auf die Bucklige Welt vom Feuerturm genossen hast, gehst du im Wald weiter bergauf und kommst bei einem mächtigen Mammutbaum vorbei.

    Dann wird der Pfad langsam flacher und die Bäume lichten sich auf der Anhöhe Sechterleiten. Von dort wanderst du ins Tal des Ungerbaches hinab und querst diesen. Wenn du Hunger hast, kannst du diesen im Gasthaus Grandits stillen. Schon geht es wieder hinauf auf den nächsten Hügel, dabei kommst du bei beeindruckenden Vierkanthöfen vorbei.

    Du durchquerst Maierhöfen und erreichst einen aussichtsreichen Rastplatz mit Blick in die Ferne. Im Anschluss folgt der letzte Abschnitt hinab nach Bad Schönau mit seinen bekannten Kurzentren. Um ins Ortszentrum zu gelangen, folgst du entweder der Hauptstraße an der Wehrkirche vorbei oder du unternimmst noch einen kurzen Abstecher zum romantischen Kurpark.

    Mittelschwer
    03:50
    12,6 km
    3,3 km/h
    540 m
    280 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nach einer Nacht in Bad Schönau spazierst du am Beginn der sechsten Etappe des Wiener Alpenbogens durch den schönen Kurpark. Der Musikpavillon, der Teich und die Rosaliakapelle sind sehenswerte Stopps entlang des Weges. Dem rauschenden Erlenbach folgend, betrittst du den Wald und wanderst stetig bergauf. Dabei kommst du bei der Teufelsmühle vorbei, wo du am Picknickplatz eine kurze Rast einlegen kannst.

    Auf den geschwungenen Waldwegen machst du schnell einige Höhenmeter gut und stehst schon bald am Höhepunkt dieses Tages: Am 896 Meter hohen Hutwisch kannst du die Aussichtswarte erklimmen und wirst oben auf der Plattform mit einem gigantischen Panorama belohnt. Vom Gipfel des Hutwischs geht es ein Stück bergab zu einem ganz besonderen Aussichtspunkt, dem „Dach der Welt“. Hier stehen auf einer Holzterrasse kleine Bänke und Tische in Form von Häusern für eine Pause bereit.

    Anschließend kannst du dich im nahen Hochneukirchen in einem der Gasthäuser stärken, bevor du am Waldrand nach Hattmannsdorf weiter wanderst. Von dem kleinen Ort ist es nur mehr ein kurzes Stück bis nach Gschaidt, wo du die Nacht im Gasthof Höller verbringst.

    Schwer
    06:47
    23,4 km
    3,4 km/h
    700 m
    460 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Von Gschaidt ausgehend führt dich die siebte Etappe zuerst zum Blickplatz Luckerbauerriegel hinauf. Der Tag startet aussichtsreich und am anschließenden Walderlebnisweg kannst du Interessantes über die Waldbewohner lernen. In einem Bogen geht es retour nach Gschaidt und von dort durch den Wald hinab ins Tal des Hochneukirchner Baches.

    Der Bachlauf führt dich zur Trettlermühle inklusive Kapelle und dann wanderst du entspannt durch ein Mosaik aus Wäldern, Wiesen und Bauernhöfen. Dabei wird der Pfad stetig steiler und bringt dich zum Blickplatz Steinkreis Waldbauer. Zwischen knorrigen Bäumen erblickst du den von Menschenhand geschaffenen Steinkreis, der zur Rast und inneren Einkehr einlädt.

    Auf gleichbleibender Höhe verläuft die Route anschließend durch kleinere Siedlungen und am Schloss Ziegersberg vorbei. Nachdem du die Autobahn (A2) überquert hast, geht es wieder bergwärts auf den Hartberg hinauf. Dessen Gipfel liegt mitten im Wald und auf weichen Wegen spazierst du entspannt durch die frische Luft. Im Luftkurort Mönichkirchen hast du dann dein Etappenziel erreicht und kannst den Tag in einem der Wirtshäuser ausklingen lassen.

    Schwer
    05:56
    19,2 km
    3,2 km/h
    810 m
    480 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser Etappe wechselst du von den sanften Hügeln der Buckligen Welt in die aussichtsreichen Berge der Alpen. Vom Zentrum in Mönichkirchen geht es zum Wasserpark Salaerium und anschließend folgst du der Bergbahn zur Mönichkirchner Schwaig hinauf. An den beiden Alpengasthöfen vorbei, wanderst du zum Aussichtspunkt „Wiener Alpenblick“, einer modern gestalteten Plattform.

    Eine Stärkung kannst du dir im urigen Hallerhaus gönnen, das auf 1.350 Metern direkt an der Grenze zwischen Niederösterreich und der Steiermark liegt. Die Steinerne Stiege bringt dich im Anschluss an der Stoa Alm vorbei zur Mönichkirchner Alpe und weiter zum Gipfel des Niederwechsels. Abgesehen von dem herrlichen Bergpanorama erwarten dich hier auch noch spannende Felsformationen.

    Du lässt das Gipfelkreuz hinter dir und überwindest die letzten Höhenmeter hinauf zum Hochwechsel, mit 1.743 Metern der höchste Punkt des heutigen Tages. Im Wetterkoglerhaus kannst du einkehren und anschließend die einzigartige Gipfel-Kapelle besuchen. Mit wechselnden Ausblicken geht es weiter zur rustikalen Hütte auf der Kranichberger Schwaig, die für ihre leckeren Brettljausen und Bauernkrapfen bekannt ist.

    Der letzte Abschnitt dieser Etappe verläuft sanft bergab durch den Wald zum Feistritzsattel. Die nächsten Übernachtungsmöglichkeiten findest du in Trattenbach, das circa 45 Gehminuten entfernt liegt. Ansonsten kannst du im Vorhinein bei deiner Unterkunft nachfragen, ob sie dich am Feistritzsattel abholen.

    Mittelschwer
    04:33
    15,5 km
    3,4 km/h
    300 m
    630 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der offizielle Startpunkt der neunten Etappe ist der Feistritzsattel. Vom Parkplatz geht es ab in den Wald und dort am Königsbrünnlein vorbei. Auf flachen Wegen spazierst du entspannt weiter zum Fröschnitzsattel und passierst dann die Franklbauerhöhe. Immer entlang der steirisch-niederösterreichischen Grenze wanderst du Richtung Norden. Über den Alpkogel erreichst du das Gipfelkreuz des Erzkogels. Du kannst dich ins Gipfelbuch eintragen, bevor du deinen Weg zum nahen Sonnwendstein fortsetzt.

    Nach neun Kilometern stehst du dann am 1.511 Meter hohen Sonnwendstein, auf dem sich auch eine kleine Andachtskapelle befindet. Den Berg umgibt eine ganz spezielle Aura, denn am Tag der Sommersonnenwende fanden und finden hier noch immer religiöse Feiern und Rituale statt. Der Blick auf den Schneeberg und das Rax-Plateau ist wirklich einmalig.

    Nach dem Gipfelglück kannst du dich in der Pollereshütte mit einem Stück Apfelstrudel stärken, um anschließend mit neuen Kräften hinab ins Tal zu wandern. Der Pistenverbindungsweg, auf dem im Winter die Skifahrer hinunter wedeln, bringt dich zur urigen Enzianhütte. Von bunten Blumen umringt, kannst du dich auf der Sonnenterrasse entspannen. Bleib gern etwas länger sitzen, das Etappenziel am Semmering liegt nur mehr wenige Schritte entfernt.

    Mittelschwer
    04:53
    15,6 km
    3,2 km/h
    480 m
    800 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nach einer Nacht in luftiger Höhe am Semmering spazierst du Richtung Bahnhof. Der Weg verläuft oberhalb der Gleise der bekannten Semmeringbahn, die seit 1854 Naturliebhaber in die Berge bringt und zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Du spazierst am Bahnhof Wolfsbergkogel und am Kurhaus Semmering vorbei, um zum Doppelreiterkogel zu gelangen. Dort kannst du auf die Aussichtswarte steigen und einen unglaublichen Ausblick auf den Schneeberg und die Viadukte der Semmeringbahn genießen.

    Zurück am Boden folgst du dem Pfad zum 20-Schilling-Blick, der einst die 20-Schilling-Banknote zierte. Kurze Zeit später kannst du deinen Hunger und Durst bei der Labestation Hinterholz 9 stillen, bevor du zum beeindruckenden Viadukt im Unteren Adlitzgraben weitergehst. Immer wieder eröffnen sich entlang der Strecke herrliche Ausblicke. Auf einem aussichtsreichen Höhenweg geht es am Ghega-Museum und dem Viadukt Kalte Rinne vorbei. Von dem mächtigen Bauwerk aus folgst du den Serpentinen der Kalte-Rinne-Straße bergauf und biegst bald auf einen felsigen Waldsteig ab.

    Eine massive Felswand mit mehreren Höhlen wie dem Falkensteinloch tut sich vor auf. Nach dem Erkunden der Höhlen bringt dich der Wanderweg durch den Wald zum Blickplatz Luckerte Wand hinauf: Sitzbänke und ein Tisch laden zu einer genussvollen Rast auf der Felsenkanzel ein. Im Anschluss steigst du von weiten Wäldern umgeben zum Aussichtspunkt Hohlwang hinab. Wenige Minuten später erreichst du dein Etappenziel in Prein an der Rax.

    Schwer
    04:30
    12,0 km
    2,7 km/h
    1 170 m
    80 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Heute steht Hütten-Hopping auf dem Plan, denn diese Etappe führt dich über aussichtsreiche Wege zu gemütlichen Hütten, die dich von vorn bis hinten mit Schmankerln verwöhnen. Vom Ortszentrum Prein an der Rax geht es anfangs an der Hauptstraße neben dem Preinerbach entlang, bis du rechts Richtung Griesleitenhof abbiegst. Im Oberen Griesleitengraben angekommen, folgst du dem steilen Waldweg bergauf zum Waxriegelhaus. Dabei genießt du spektakuläre Ausblicke auf die mächtige Preinerwand.

    Im modernen Waxriegelhaus kannst du dir eine Pause gönnen und das hauseigene Bier probieren. Gestärkt querst du die Siebenbrunnenwiese und folgst dann, mit Blick auf den Siebenbrunnenkessel, dem Schlangenweg. In scharfen Kurven schlängelt sich der Pfad zum Karl-Ludwig-Haus hinauf, wo bereits ein frisch gebackener Strudel auf dich wartet.

    Die weitere Route des Wiener Alpenbogens führt vom Karl-Ludwig-Haus zuerst bergab zum Törl und ab hier weiter in Richtung Habsburghaus am Westhang des Predigtstuhls. Durch Latschen und mit fantastischem Panorama wanderst du zum 1.786 Meter hohen Grieskogel, auf dessen Gipfel sich das Habsburghaus befindet. Bei klarer Sicht genießt du von der Terrasse deines Etappenziels einen farbenfrohen Sonnenuntergang über der Schneealpe.

    Schwer
    05:56
    16,2 km
    2,7 km/h
    270 m
    1 540 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Aussichtsreich geht es auch am zwölften Tag auf dem Wiener Alpenbogen weiter: Nach einem kräftigen Frühstück im Habsburghaus machst du dich auf den Weg Richtung Jahnkreuz. Zwischen Latschenfeldern und beeindruckenden Gipfeln wanderst du durch die alpine Landschaft. Du steigst 200 Höhenmeter zur Neuen Seehütte bergab und kannst dir dort ein zweites Frühstück gönnen.

    Mit prächtigem Ausblick wanderst du anschließend am Kammweg zum Gipfelkreuz auf der Preinerwand, das auf einer Höhe von 1.783 Metern liegt. Du blickst auf den Schneeberg, den Sonnwendstein und bis in die Ebene nach Ungarn. Weiter geht es am Kammweg, an der Kante des felsigen Plateaus entlang, zum geschichtsträchtigen Otto-Schutzhaus, das 1893 eröffnet wurde. Sowohl eine Pause im Otto-Schutzhaus als auch ein Abstecher zum schönen Alpengarten lohnen sich.

    Im Anschluss gehst du in einem langen Rechtsbogen zum sichtbaren Törl, einem Durchbruch im Fels, und beginnst dort mit dem Abstieg am Törlweg. In vielen Serpentinen führt dich der Pfad am Lammelbründl vorbei zum Knappenhof. Kurze Zeit später taucht das Parkhotel Hirschwang vor dir auf und entlang der Hauptstraße spazierst du ins Zentrum von Reichenau, deinem Etappenziel. Dort kannst du das Alte Schloss, prunkvolle Villen und den bunten Kurpark bewundern.

    Schwer
    04:55
    12,9 km
    2,6 km/h
    870 m
    100 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die 13. Etappe des Wiener Alpenbogens bringt dich vom Tal wieder hoch hinauf in die herrliche Alpenwelt. Nach einer Nacht im mondänen Reichenau an der Rax spazierst du vom Kurpark ans Ufer der Schwarza und querst diese. Am Alten Schloss vorbei folgst du dem Lauf der Schwarza bis zum Bahnhof Hirschwang, der Endstation der Höllentalbahn. In Hirschwang kannst du einen Abstecher zur kleinen Henriettenkapelle unternehmen.

    Es folgt ein herrlicher Abschnitt auf dem 1. Wiener Wasserleitungsweg, der 1998 anlässlich des 125-jährigen Bestehens der Wiener Hochquellenwasserleitung angelegt wurde. Die Schwarza wird im Verlauf immer schmäler und die Felswände zu beiden Seiten des Ufers immer höher. Du kommst an idyllisch gelegenen Rastplätzen vorbei und wechselst nach sechs Kilometern ans andere Ufer der türkisen Schwarza.

    Der Wasserleitungsweg endet in Kaiserbrunn, wo du das dazugehörige Museum (geöffnet am Samstag, Sonn- und Feiertag) besuchen kannst. Nachdem du deine Trinkflasche mit klarem Trinkwasser aufgefüllt hast, beginnst du mit dem Aufstieg auf dem Miesleitensteig. Für die Begehung ist Trittsicherheit gefragt und einige Stellen sind mit Stahlseilen versichert.

    Immer wieder eröffnen sich faszinierende Ausblicke in den Wasserofen und zum Schneeberg. An Höhlen und Felsen vorbei machst du einiges an Höhenmetern gut und erreichst schließlich den Vorderen Luxboden. Dann taucht auch schon dein heutiges Ziel, das 2012 eröffnete Naturfreundehaus Knofeleben, vor dir auf – eine ordentliche Mahlzeit und ein weiches Bett hast du dir nun wirklich verdient.

    Schwer
    07:01
    15,5 km
    2,2 km/h
    1 030 m
    1 060 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Oft hast du ihn in den letzten Tagen bewundert, heute ist es endlich soweit: Du erklimmst den Schneeberg, Niederösterreichs höchsten Gipfel. Vom Naturfreundehaus Knofeleben geht es Richtung Norden den Hang hinauf. Du wanderst durch lichte Wälder und bei der Erlwiese angelangt, teilt sich der Weg: Hier kannst du dich entscheiden, ob du den kürzeren – zu deiner Rechten – oder den längeren Weg über den lohnenswerten Gipfel des Krummbachsteins nimmst.

    Oben kannst du dich über einen fantastischen Ausblick und ein kunstvolles Gipfelkreuz freuen. Im Anschluss bringt dich der Schiblsteig an der Alpenfreundehütte vorbei zum Krummbachsattel. Nach gut vier Kilometern querst du die Schneebergbahn und beginnst mit dem knackigen Aufstieg hinauf zum schönen Elisabethkirchlein. Kaiser Franz Joseph ließ das Gebäude für seine Sisi erbauen und ein Blick ins Innere lohnt sich.

    Am Bergbahnhof und am Berghaus Hochschneeberg vorbei geht es weiter bergauf. Auf 1.810 Metern erreichst du schließlich das Damböckhaus, der perfekte Ort für eine verdiente Stärkung. Mit neuen Kräften in den Waden nimmst du dann den Gipfelsturm in Angriff. Am Klosterwappen hast du es dann geschafft – du stehst am höchsten Berg von Niederösterreich und genießt ein herrliches Panorama in alle Richtungen vom 2.076 Meter hohen Gipfel.

    Wenige Schritte entfernt wartet mit der Fischerhütte bereits die nächste Einkehrmöglichkeit auf dich. Dann beginnt der Abstieg über anfangs offenes Gelände und später durch alpinen Wald. Mit traumhaften Ausblicken folgst du dem Fadenweg zur Edelweisshütte, deinem heutigen Ziel.

    Mittelschwer
    02:20
    7,72 km
    3,3 km/h
    190 m
    390 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nach einer erholsamen Nacht auf der Edelweisshütte startet der Tag mit einer traumhaften Aussicht. Du folgst der Schotterstraße mit dem Rücken zum Schneeberg am gemütlichen Almreserlhaus vorbei und erreichst kurze Zeit später die Dürre Leiten. Dort kannst du auf 1.249 Metern noch einmal das Bergpanorama genießen, bevor es bergab geht.

    Im Zickzack schlängelt sich der Wiener Alpenbogen zur Mamauwiese hinunter. Auf der weiten, blumenbestandenen Alm grasen friedlich Kühe und der Berggasthof Mamauwiese lädt zu einer Einkehr ein. Über die saftig grünen Wiesen der Schoberalm schlenderst du weiter Richtung Schoberkapelle, dein Weg biegt aber kurz vorher rechts ab. Du kannst natürlich trotzdem einen Abstecher zur Kapelle machen.

    Mit einem fantastischen Ausblick auf Schober und Öhler wanderst du weiter. Der flache Weg wird stetig steiler und führt dich unterhalb der massiven Öhler-Felswände zum Öhler Schutzhaus. Auf der Terrasse deines Etappenziels kannst du den Tag gemütlich ausklingen lassen und die berühmten „Öhlerknödel“ probieren.

    Mittelschwer
    04:41
    14,8 km
    3,2 km/h
    320 m
    910 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die 16. Etappe startet am Öhler Schutzhaus und nach einem leckeren Hüttenfrühstück machst du dich auf den Weg Richtung Tal. Dem Kammweg folgend, erreichst du nach kurzer Zeit den höchsten Punkt der Dürren Wand. Den Gipfel markiert ein Felsen und von dort hast du eine tolle Aussicht auf die Hohe Wand. Dann tauchst du in den Wald ein und wanderst zum Plattenstein.

    Dort befindet sich die urige Gauermannhütte, die dich an Wochenenden und Feiertagen mit leckeren Schmankerl verwöhnt. Nach einem Abstecher zum Gipfelkreuz geht es weiter in nordöstliche Richtung nahe der Tablerhöhle vorbei und einige Höhenmeter weiter unten kannst du an einem Aussichtsbankerl eine Verschnaufpause einlegen. Lass die herrliche Landschaft einen Moment auf dich wirken.

    Anschließend verläuft der Wiener Alpenbogen stetig sanft bergab und bringt dich nach Waidmannsfeld. Wenn du eine Stärkung brauchst, kannst du ins Ortszentrum spazieren und dort einkehren. Ansonsten folgst du dem Auweg zur Ochsenheide hinauf, wo du auf die Ochsenheidstraße wechselst. Du durchquerst das Örtchen Neusiedl und erreichst schließlich dein Etappenziel in Pernitz.

    Schwer
    05:19
    17,4 km
    3,3 km/h
    700 m
    400 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Etappe des Wiener Alpenbogens bringt dich nochmal in die herrliche Bergwelt der Alpen zurück: Du startest in Pernitz und folgst der Route durchs Raimundviertel in den Wald hinein. Bei der Kapelle biegst du rechts ab und triffst auf den Blättertalbach. Der Bachlauf führt dich an einem Skulpturengarten vorbei zu einer Lichtung beim Hof Seebauer.

    Zurück im Wald beginnt der Weg immer mehr anzusteigen, um dich kurz darauf wieder bergab ins Tal des Purbaches zu bringen. Dort erreichst du Muggendorf und kannst dich auf einen ganz besonderen Abschnitt freuen – den Weg entlang der Myrafälle. Deinen Hunger oder Durst kannst du in der Myra Stubn am Beginn der Klamm stillen. Über Stege und Stufen folgst du den rauschenden Kaskaden der Myrafälle und genießt das Naturdenkmal in seiner vollen Pracht.

    Am oberen Ende der wilden Klamm steigst du links zur Haussteinwiese auf, von der du zurück auf den Schneeberg blickst. Wenige Gehminuten später erreichst du den Karnerwirt, der zu einer Pause einlädt. Gestärkt marschierst du weiter durch die bergige Landschaft, durchstreifst schattige Wälder und bunte Wiesen. Bei der Schutzhütte Schneerosenhaus querst du eine Straße, um kurze Zeit später bei deinem Etappenziel am Waxeneckhaus anzukommen. Mit Blick auf den Schneeberg und die Rax lässt du den Tag auf der Terrasse ausklingen.

    Schwer
    05:34
    18,2 km
    3,3 km/h
    480 m
    880 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nach einer Nacht im Waxeneckhaus machst du dich auf Richtung Osten. Umgeben von bewaldeten Hängen und frischer Bergluft wanderst du anfänglich durch lichten Wald in einem Bogen zur Geierhöhe. Dann beginnt der flache Weg anzusteigen und führt dich am Robert Krenn Kreuz vorbei zur kleinen Schihütte Fozeben. Auch wenn die Hütte nicht bewirtschaftet wird, kannst du auf den Sitzbänken auf der Terrasse die Sonne genießen und deine Jause verspeisen.

    Dann geht es hinauf auf den Gipfel der Hohen Mandling, mit 967 Metern der höchste Punkt dieser Etappe. Ein Kreuz neben dem Rastplatz erinnert an die 2007 abgebrannte Berndorfer Hütte. Nachdem du die Aussicht von der Knödelwiese genossen hast, folgst du dem Wiener Alpenbogen weiter bergab. Du kommst beim Kleinen Rosenkogel vorbei und immer wieder triffst du auf kleine Lichtungen und idyllische Rastplätze.

    Nach gut 13 Kilometern trittst du aus dem Wald hinaus und befindest dich südlich von Alkersdorf. Aufkommenden Hunger kannst du dort in der Blutalm stillen. Wenige Meter vom Ort Alkersdorf entfernt, erreichst du die Vinzenzkapelle, eine Kapelle der ganz anderen Art mit einem riesigen Kunstwerk als Fassade. Anschließend geht es weiter durch den Wald, bis die ersten Häuser Markt Piestings auftauchen. Du querst den Fluss Piesting und hast dann dein Etappenziel im Zentrum von Markt Piesting erreicht.

    Mittelschwer
    02:51
    9,43 km
    3,3 km/h
    290 m
    350 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Schon steht die letzte Etappe des Wiener Alpenbogens an: Vom Zentrum in Markt Piesting steigst du das Schlossergassl zum Waldbad hinauf, das zu einer morgendlichen Erfrischung einlädt. Dann tauchst du tief in den Wald ein und wanderst an duftenden Schwarzföhren vorbei zum Roten Kreuz hinauf, von wo du einen grandiosen Blick auf die Hohe Wand erhaschen kannst.

    Dann folgst du dem Pfad Richtung Osten, um ins Tal des Marchgrabenbaches hinabzuwandern. Du querst den rauschenden Bach auf einem Holzsteg und erblickst ein Viersitzer-Fahrrad auf einer Fichte montiert – definitiv ein Foto wert. Nach einem kurzen Stopp beginnst du mit dem Aufstieg hinauf zum Andreasstein, wo du auf der Fiedlerwiese eine Rast einlegen kannst. Von dort kannst du einen Abstecher zur versteckt liegenden Finkenhaushöhle machen.

    Im Anschluss wanderst du stetig bergab zum Kaiserstein am Blickplatz Blumberg, dem letzten Blickplatz am Wiener Alpenbogen. Lass deinen Blick über die Landschaft schweifen, bevor du den letzten Abschnitt deines Weitwander-Abenteuers angehst.

    Der Pfad führt dich am Elefantenspielplatz vorbei und schließlich stehst du im Ortszentrum von Bad Fischau – du hast das Ziel des Wiener Alpenbogens erreicht und kannst stolz auf dich sein. Im nahen Fischauer Thermalbad findest du Ruhe und Entspannung, bevor du die Heimreise antrittst.

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Collection Statistik

  • Touren
    19
  • Distanz
    301 km
  • Zeit
    96:06 Std
  • Höhenmeter
    10 790 m10 830 m

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Tamara

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