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Unendliche Wandererlebnisse in der Steiermark

Im Norden die vergletscherten Gipfel des Dachsteinmassivs und die Kalksteinfelsen des Gesäuse-Nationalparks. Weite Bergwiesen und tiefblaue Seen auf der Tauplitzalm. Atemberaubende Weitblicke am Zirbitzkogel und am Hochschwab. Weite Höhenzüge auf der Koralpe. Urige Berghütten in einsamen Tälern und auf hohen Gipfeln. Sanfte Hügellandschaften und unendliche Weinberge im Süden an der Grenze zu Slowenien – an landschaftlicher Vielfalt hat die Steiermark einiges zu bieten. Damit auch du in den Genuss der abwechslungsreichen Natur kommst, durchzieht ein Netzwerk aus unzähligen Wanderwegen die Steiermark. Gemütliche Familienwanderwege, mehrtägige Hüttentouren, spannende Bergabenteuer und umwerfende Fernwanderwege bringen dich zu den schönsten, spannendsten und abgeschiedensten Orten in der Steiermark.

Wir haben dir sechs Wanderungen in der Steiermark herausgesucht, mit denen du dich sofort auf Tour begeben kannst. Drei der Touren sind Tageswanderungen, auf denen du durch die Schladminger Tauern, das Dachsteinmassiv und die unberührte Natur der Tauplitzalm wanderst. Wenn du lieber für mehrere Tage in den Bergen unterwegs bist, raten wir dir hingegen den Hüttenrundwanderweg im Gesäuse-Nationalpark genauer anzusehen. Auf den gut beschilderten Wegen kannst du deine ganz persönliche Rundwanderung zusammenstellen und zwischen sechs und neun Tagen durch die herrliche Berglandschaft wandern.

Die absoluten Königstouren sind aber ohne Frage die Nordroute und die Südroute des Fernwanderwegs „Vom Gletscher zum Wein”. Ausgehend vom Dachsteinmassiv schlängeln sich die beiden Routen einmal quer durch die gesamte Steiermark bis zu den Weinanbaugebieten in der südlichen Steiermark. Du durchwanderst die schönsten Gebirgsgruppen, stehst auf einzigartigen Gipfeln, besuchst verschlafene Dörfer und lebendige Städte. Damit bieten dir die 25-tägige Südroute und die 35-tägige Nordroute einen unvergleichlichen Einblick in die Natur und die Kultur der Steiermark.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    01:47
    4,61 km
    2,6 km/h
    250 m
    260 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die „Wildes Wasser”-Wanderung führt dich auf schmalen Wegen, steinernen Stufen und hölzernen Treppen durch die wildromantische Silberkarklamm. Hier hat der Wildbach im Laufe der Jahrtausende eine eindrucksvolle Schlucht mit spannenden Felsformationen erschaffen. Dank gut ausgebauter und beschilderter Wanderwege ist die kurze Wanderung ein perfektes Abenteuer für die ganze Familie.Vom Parkplatz Silberkarklamm führt dich der Weg stets Bergauf entlang des tosenden Waldbachs. Wasserfälle, senkrechte Felswände, Blumen – im Frühjahr besonders viele Goldaurikeln – und die wildromantische Szenerie in der Klamm und im Kar bieten die perfekte Kulisse für deine Tour. Nachdem du die Klamm durchstiegen hast, erwartet dich am Fuße der steilen Felswände die Silberkarhütte zu einer gemütlichen Einkehr. Ab der Silberkarhütte geht es auf dem „Höhenweg” zurück zum Startpunkt: Links von der Hütte führt ein Steig am Hang entlang, unterwegs erreichst du einen großartigen Aussichtspunkt und dann geht es auf einem echten „Wurzelsteig” schmal und steil im Wald bergab bis zum Wegkreuz. Dort biegst du links ab und wanderst zurück zum Klammeingang.

  • Schwer
    04:50
    15,5 km
    3,2 km/h
    390 m
    390 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf der 6-Seen-Wanderung erwartet dich eine gemütliche Blumenwanderung zu Bergseen und Hütten in einem der schönsten Almgebiete Europas. Mit der modernen Sesselbahn schwebst du von Tauplitz aus auf das malerische Hochplateau der gleichnamigen Alm. Von der Bergstation wanderst du auf gut markierten Wegen auf rund 1.650 Meter Höhe. Bei jedem Schritt genießt du die herrliche Aussicht auf die umliegende Bergwelt und vor allem auf die markanten Gipfel Grimming und Sturzhahn. Auf dem beschilderten Weg wanderst du zum Krallersee, Großsee, Märchensee, Steirersee, Schwarzsee und schließlich zum kleinen Tauplitzsee.Aufgrund der Höhenlage und der besonders schneereichen Winter beginnt auf der Tauplitzalm die Alpenrosenblüte sehr viel später als in anderen Bergregionen – perfekt für deine Sommerwanderungen. Denn oft sind die Alpenrosen noch Ende Juli in voller Blüte. Aber auch Steinnelken, Thymian, Nieswurz, Anemonen und viele andere bunte Blüten verzieren die Almwiesen. Die üppige Flora im Kalkgebirge und die vielen Bergseen inmitten der grandiosen Bergwelt werden deine Wanderung unvergesslich machen.

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  • Schwer
    03:55
    8,15 km
    2,1 km/h
    570 m
    570 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf kaum einer anderen Wanderung in den Schladminger Tauern kannst du den Charme dieser wasserreichen Urlandschaft intensiver erleben als auf der Tour durchs „Tal der stürzenden Wasser”. Nicht weniger als drei ursprüngliche Bergseen erwarten dich auf unterschiedlichen Etagen am Weg dieser Tour. Dazu gesellen sich zwei rauschende Wasserfälle, die zu den imposantesten der Region Schladming-Dachstein gehören. Umrahmt wird der Naturschaupfad von wilden Urgesteinsbergen, allen voran der steil aufragenden Hochwildstelle.Vom Parkplatz am Seewigtal Stüberl folgst du einem nahezu ebenen Almweg zum Gasthof Forellenhof. Du wanderst am Westufer des Steirischen Bodensees entlang und genießt dabei den Blick über den See zum Wasserfall unter der Hans-Wödl-Hütte. Am Wasserfall entlang steigst du steil zur Hütte auf. Ein kleiner Abstecher bringt dich sogar ganz nah an den Wasserfall heran. Über Stufen aus Steinplatten führt dich der Weg bis zur Hans-Wödl-Hütte, die sich perfekt für eine aussichtsreiche Einkehr eignet. Hinter der Hütte führt der Weg leicht abfallend am Westufer des malerischen Hüttensees entlang. Durch Büsche und Erlengestrüpp geht es nach dem zweiten See über eine grasbewachsene Geländestufe hinauf zum dritten See, dem Obersee. Nur wenige Schritte und schon hast du das Ufer des Obersees erreicht. Zurück wanderst du dann auf dem bereits bekannten Weg.

  • Schwer
    49:39
    124 km
    2,5 km/h
    7 000 m
    7 000 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der Gesäuse Hüttenrundwanderweg verbindet alle zehn Berghütten im Nationalpark, unter anderem die Mödlingerhütte, die Heßhütte, das Buchsteinhaus und die Haindlkarhütte. Der beschilderte Wanderweg führt dich dabei zu den schönsten Tälern und zu aussichtsreichen Gipfeln des Gesäuse Nationalparks. Je nach Kondition benötigst du für den vollständigen Rundkurs sechs bis neun Tage und so kannst du dir deine ganz persönliche Entdeckungstour zusammenstellen.Wir haben dir hier eine sechstägige Variante zusammengestellt. Wenn du zwischen Heßhütte und Buchsteinhaus noch die Schlenker zur Haindlkarhütte oder zur Ennstalerhütte einplanen möchtest, kommst du am Ende auf acht bis neun Tage in der herrlichen Berglandschaft.1. Etappe: Von Admont hinauf zur Mödlingerhütte
    Strecke: 14,5 Kilometer – Dauer: 5,5 Stunden
    2. Etappe: Von der Mödlingerhütte zur Heßhütte
    Strecke: 13 Kilometer – Dauer: 5 Stunden
    3. Etappe: Von der Heßhütte zum Buchsteinhaus
    Strecke: 10 Kilometer – Dauer: 6 Stunden
    4. Etappe: Vom Buchsteinhaus über den Buchauer Sattel zum Admonterhaus
    Strecke: 18 Kilometer – Dauer: 7,5 Stunden
    5. Etappe: Vom Admonterhaus zum Rohrauerhaus
    Strecke: 14 Kilometer – Dauer: 5 Stunden
    6. Etappe: Vom Rohrauerhaus hinab nach Admont
    Strecke: 19 Kilometer – Dauer: 5,5 Stunden

  • Schwer
    66:21
    169 km
    2,6 km/h
    8 940 m
    10 740 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die Südroute des Fernwanderwegs „Vom Gletscher zum Wein” führt dich in 25 Tagesetappen vom Dachstein einmal quer durch die Steiermark bis zu den sonnenverwöhnten Weinbergen an der Grenze zu Slowenien. Du wanderst vom vereisten Dachsteinmassiv über die eindrucksvollen Schladminger Tauern bis ins Bergsteigerdorf Krakau. Über die historische Stadt Murau geht es weiter in den Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen mit dem Benediktinerstift St. Lambrecht und hinauf auf einen der schönsten Aussichtsberge Österreichs: den Zirbitzkogel. Nach der Überschreitung der Pack- und Koralpe erwartet dich zu guter Letzt die sanfte Hügellandschaft des Schilcherlands und des Naturparks Südsteiermark.Die ersten zwölf Etappen der Südroute führen dich von den vereisten Gipfeln des Dachsteins hinab nach Schladming. Von dort aus wanderst du von Hütte zu Hütte durch die ursprüngliche Berglandschaft der Schladminger Tauern. Du besuchst das Bergsteigerdorf Krakau, bewunderst die Altstadt von Murau und erreichst schließlich Neumarkt im Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen. Retour geht es mit dem Tälerbus, der zwischen dem Murtal und dem Ennstal verkehrt.Etappe 1: Mit der Seilbahn auf den Dachstein und weiter zum Guttenberghaus
    Strecke: 7,2 Kilometer – Dauer: 3,5 Stunden
    Etappe 2: Vom Guttenberghaus nach Rohrmoos
    Strecke: 19,5 Kilometer – Dauer: 6,5 Stunden
    Etappe 3: Von Rohrmoos zu den Berghütten an den Giglachseen
    Strecke: 13,8 Kilometer – Dauer: 6 Stunden
    Etappe 4: Von den Giglachseen zur Keinprechthütte
    Strecke: 5,4 Kilometer – Dauer: 4 Stunden
    Etappe 5: Von der Keinprechthütte zur Gollinghütte
    Strecke: 9 Kilometer – Dauer: 6 Stunden
    Etappe 6: Von der Gollinghütte zur Preintalerhütte
    Strecke: 7,7 Kilometer – Dauer: 6 Stunden
    Etappe 7: Von der Preintalerhütte zur Putzentalalm
    Strecke: 10,5 Kilometer – Dauer: 5 Stunden
    Etappe 8: Von der Putzentalalm ins Bergsteigerdorf Krakau
    Strecke: 15,2 Kilometer – Dauer 7 Stunden
    Etappe 9: Von Krakau nach St. Peter am Kammersberg
    Strecke: 19,4 Kilometer – Dauer 6,5 Stunden
    Etappe 10: Von St. Peter am Kammersberg nach Murau
    Strecke: 16,9 Kilometer – Dauer: 6 Stunden
    Etappe 11: Von Murau nach St. Lambrecht
    Strecke: 15 Kilometer – Dauer 5,5 Stunden
    Etappe 12: Von St. Lambrecht nach Neumarkt
    Strecke: 20,5 Kilometer – Dauer 7,5 Stunden

  • Schwer
    67:14
    219 km
    3,3 km/h
    7 310 m
    7 860 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf den Etappen 13 bis 25 steigst du von Neumarkt in der Steiermark hinauf zur unvergleichlichen Aussicht auf dem Zirbitzkogel, umrundest auf dem Höhenzug der Koralpe das Lavanttal und erreichst das Südsteirische Weinland. Hier wanderst du auf einem aussichtsreichen Bergrücken immer an der Grenze zwischen Slowenien und Österreich entlang – weite Ausblicke in beide Länder inklusive. Auf den letzten Etappen schlenderst du schließlich durch herrliche Weinberge und erlebst den mediterranen Charme der südlichen Steiermark bei deiner Ankunft am Tourenziel Leibnitz.Etappe 13: Von Neumarkt in der Steiermark zur Tonnerhütte am Zirbitzkogel
    Strecke: 19,2 Kilometer – Dauer: 7,5 Stunden
    Etappe 14: Vom Zirbitzkogel nach Obdach
    Strecke: 16,8 Kilometer – Dauer: 6,5 Stunden
    Etappe 15: Von Obdach zum Salzstiegl
    Strecke: 17,5 Kilometer – Dauer 6,5 Stunden
    Etappe 16: Vom Salzstiegl nach Pack
    Strecke 19 Kilometer – Dauer 6,5 Stunden
    Etappe 17: Von Pack nach Glashütten
    Strecke: 24,9 Kilometer – Dauer: 8,5 Stunden
    Etappe 18: Von Glashütten nach Deutschlandsberg
    Strecke: 16,5 Kilometer – Dauer 5,5 Stunden
    Etappe 19: Von Deutschlandsberg nach Schwanberg
    Strecke: 10,5 Kilometer – Dauer 4 Stunden
    Etappe 20: Von Schwanberg nach Eibiswald
    Strecke: 11,8 Kilometer – Dauer 4 Stunden
    Etappe 21: Von Eibiswald nach Remschnigg
    Strecke: 19,2 Kilometer – Dauer 7 Stunden
    Etappe 22: Von Remschnigg nach Leutschach
    Strecke: 17,2 Kilometer – Dauer: 6 Stunden
    Etappe 23: Von Leutschach nach Ratsch an der Weinstraße
    Strecke: 15,3 Kilometer – Dauer: 5 Stunden
    Etappe 24: Von Ratsch an der Weinstraße nach Ehrenhausen
    Strecke: 13,5 Kilometer – Dauer 5,5 Stunden
    Etappe 25: Von Ehrenhausen nach Leibnitz
    Strecke: 12,7 Kilometer – Dauer 4,5 Stunden

  • Schwer
    61:58
    183 km
    3,0 km/h
    6 250 m
    8 160 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die Nordroute des Fernwanderwegs „Vom Gletscher zum Wein” führt dich in 35 Tagesetappen über die spannendsten Gebirgsgruppen der gesamten Steiermark. Die unterschiedlichen Landschaften entlang der Nordroute bieten dabei jedem Wandertyp die ideale Tour. Ob du lieber anspruchsvoll durch die Bergwelt rund um den Nationalpark Gesäuse wanderst, den Hochschwab und die Rax in der Hochsteiermark bezwingst oder genussvoll durch die Gartenlandschaften in der Oststeiermark mit dem Naturpark Pöllauer Tal schlenderst, auf der Nordroute findet jeder Wanderer seinen persönlichen Lieblingsabschnitt. Besonderer Höhepunkt für genussvolle Wanderer ist dann das Thermen- und Vulkanland Steiermark mit seinen sechs Thermen zwischen Bad Waltersdorf, Bad Blumau und Bad Radkersburg.Die Etappen 1 bis 12 der „Vom Gletscher zum Wein”-Nordroute führen dich vom Dachsteinmassiv mit seinen eisigen Gletschern zu den weiten Almwiesen und Bergseen der Tauplitzalm und hinauf zu den steilen Kalksteinfelswänden im Gesäuse-Nationalpark – keine Frage, dieser Abschnitt ist die Traumtour für jeden ambitionierten Bergwanderer. Entlang des Weges übernachtest du in urigen Alpenvereinshütten und kommst so noch zusätzlich in den Genuss fantastischer Sonnenaufgänge und -untergänge.Etappe 1: Mit der Seilbahn auf den Dachstein und weiter zum Guttenberghaus
    Strecke: 7,2 Kilometer – Dauer: 3,5 Stunden
    Etappe 2: Vom Guttenberghaus zum Stoderzinken
    Strecke: 12,6 Kilometer – Dauer: 5,5 Stunden
    Etappe 3: Vom Stoderzinken nach Bad Mitterndorf
    Strecke: 21,3 Kilometer – Dauer: 8 Stunden
    Etappe 4: Von Bad Mitterndorf auf die Tauplitzalm
    Strecke: 14,6 Kilometer – Dauer: 5,5 Stunden
    Etappe 5: Von der Tauplitzalm zur Hochmölbinghütte
    Strecke: 14,5 Kilometer – Dauer: 6 Stunden
    Etappe 6: Von der Hochmölbinghütte nach Wörschach
    Strecke: 11 Kilometer – Dauer: 4,5 Stunden
    Etappe 7: Von Wörschach nach Lassing
    Strecke: 12,1 Kilometer – Dauer: 4,5 Stunden
    Etappe 8: Von Lassing nach Admont
    Strecke: 22,5 Kilometer – Dauer: 6 Stunden
    Etappe 9: Von Admont zur Mödlingerhütte im Gesäuse
    Strecke: 14,8 Kilometer – Dauer: 6 Stunden
    Etappe 10: Von der Mödlingerhütte zur Heßhütte
    Strecke: 13,2 Kilometer – Dauer 6 Stunden
    Etappe 11: Von der Heßhütte nach Radmer
    Strecke: 16,6 Kilometer – Dauer: 6,5 Stunden
    Etappe 12: Von Radmer nach Eisenerz
    Strecke: 22,1 Kilometer – Dauer: 7 Stunden

  • Schwer
    68:45
    195 km
    2,8 km/h
    9 200 m
    8 780 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf den Etappen 13 bis 24 der „Vom Gletscher zum Wein”-Nordroute wanderst du von Eisenerz aus über die drei eindrucksvollen Berggruppen Hochschwab, Veitschalpe und Schneealpe und genießt von ihren höchsten Gipfeln den Blick auf die Steiermark. Nachdem du bei Mürzzuschlag das Tal der Mürz durchquert hast, wanderst du auf dem Höhenzug der Fischbacher Alpen durch dichte Bergwälder bis in den Naturpark Almenland in der Oststeiermark.Etappe 13: Von Eisenerz zur Sonnenschienalm am Hochschwab
    Strecke: 21 Kilometer – Dauer: 8 Stunden
    Etappe 14: Von der Sonnenschienalm zum Schiestlhaus
    Strecke: 11,3 Kilometer – Dauer: 5 Stunden
    Etappe 15: Vom Schiestlhaus nach Seewiesen
    Strecke: 11,8 Kilometer – Dauer: 4,5 Stunden
    Etappe 16: Von Seewiesen zum Graf Meran Haus auf der Hohen Veitsch
    Strecke: 18,9 Kilometer  – Dauer: 7 Stunden
    Etappe 17: Vom Graf Meran Haus nach Neuberg an der Mürz
    Strecke: 18,2 Kilometer – Dauer: 6,5 Stunden
    Etappe 18: Von Neuberg an der Mürz zur Schneealm
    Strecke: 11 Kilometer – Dauer: 5,5 Kilometer
    Etappe 19: Von der Schneealm zum Karl Ludwig Haus
    Strecke: 12,9 Kilometer – Dauer: 5,5 Stunden
    Etappe 20: Vom Karl Ludwig Haus nach Mürzzuschlag
    Strecke: 19,3 Kilometer – Dauer: 7 Stunden
    Etappe 21: Von Mürzzuschlag zum Rosegger Schutzhaus auf der Pretul
    Strecke: 21,8 Kilometer – Dauer: 8 Stunden
    Etappe 22: Vom Rosegger Schutzhaus nach Fischbach
    Strecke: 20,5 Kilometer – Dauer: 7 Stunden
    Etappe 23: Von Fischbach aufs Straßegg
    Strecke: 14,3 Kilometer – Dauer: 5 Stunden
    Etappe 24: Vom Straßegg auf die Brandlucken im Naturpark Almenland
    Strecke: 12,1 Kilometer – Dauer 4,5 Stunden

  • Schwer
    51:41
    180 km
    3,5 km/h
    3 590 m
    4 510 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf den Etappen 25 bis 35 der Nordroute erkundest du schließlich die weite Hügellandschaft der Oststeiermark. Von der Brandlucken aus durchquerst du zunächst die Ausläufer der Alpen und wanderst dann durch kleine Waldstücke, Wein- und Apfelgärten und über weite Wiesen von Städtchen zu Städtchen. Zum Ende hin wird es dann nochmal besonders malerisch: Je näher du der slowenischen Grenze kommst, desto mehr Weinberge säumen deinen Weg. Wenn du magst, kannst du auch den einen oder anderen Stopp in einem Weingut einlegen und die edlen Tropfen verkosten oder als Andenken vom Tourenziel Bad Radkersburg mit nach Hause nehmen.Etappe 25: Von der Brandlucken nach Anger
    Strecke: 13,6 Kilometer – Dauer: 4,5 Stunden
    Etappe 26: Von Anger nach Pöllau
    Strecke: 15,7 Kilometer – Dauer: 5,5 Stunden
    Etappe 27: Von Pöllau nach Hartberg
    Strecke: 16,9 Kilometer – Dauer: 6 Stunden
    Etappe 28: Von Hartberg nach Bad Waltersdorf
    Strecke: 18 Kilometer – Dauer: 5,5 Stunden
    Etappe 29: Von Bad Waltersdorf nach Fürstenfeld
    Strecke: 20 Kilometer – Dauer: 6 Kilometer
    Etappe 30: Von Fürstenfeld nach Unterlamm
    Strecke: 17 Kilometer – Dauer: 5,5 Stunden
    Etappe 31: Von Unterlamm nach Riegersburg
    Strecke: 17,6 Kilometer – Dauer: 6,5 Stunden
    Etappe 32: Von Riegersburg nach Fehring
    Strecke: 12,2 Kilometer – Dauer: 4 Stunden
    Etappe 33: Von Fehring nach Bad Gleichenberg
    Strecke: 14,8 Kilometer – Dauer: 5 Stunden
    Etappe 34: Von Bad Gleichenberg nach Klöch
    Strecke: 20,1 Kilometer – Dauer: 6,5 Stunden
    Etappe 35: Von Klöch nach Bad Radkersburg
    Strecke: 12,4 Kilometer – Dauer: 4 Stunden

Collection Statistik

  • Touren
    9
  • Distanz
    1 099 km
  • Zeit
    376:10 Std
  • Höhenmeter
    43 500 m

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