Herbstwanderungen für Familien im PillerseeTal

Fahrt mit den Bergbahnen hinauf in luftige Höhen zum Wildseeloder, zur Buchensteinwand und zur Steinplatte und streift hier auf gemütlichen Wanderwegen über die weiten Bergwiesen und genießt die atemberaubende Fernsicht, die euch nur die klare Luft des Herbstes bietet. Unser Tipp: Mit der PillerseeTal-Card sind die Fahrten mit den Bergbahnen kostenlos – und in diesem Herbst vom 14.09. bis zum 31.10. erhalten alle Kinder ab drei Nächten Aufenthalt die PillerseeTal-Card sogar kostenlos. Damit steht euren Erkundungen in den Bergen wirklich nichts mehr im Wege.

Der „Goldene Herbst”: warme Sonnenstrahlen, klarer Himmel und bunte Blätter. Diese Jahreszeit ist der perfekte Zeitpunkt für einen Familienurlaub in den Bergen des PillerseeTals – vor allem, weil jetzt die meisten anderen Wanderer bereits abgereist sind und du und deine Familie die herrliche Natur der Kitzbüheler Alpen und die gemütlichen Almhütten fast für euch allein habt. Wir haben euch acht Wanderungen herausgesucht, auf denen ihr mit der ganzen Familie die Täler und Berge des PillerseeTals erkunden könnt.

Ihr habt zwischen euren Wanderungen Lust auf ein wenig Action und Abwechslung? Auch dann hat das PillerseeTal genau das Richtige für euch vorbereitet: Reist auf dem Triassic Trail an der Steinplatte in die Urzeit und lernt gewaltige Dinosaurier kennen. Besucht das größte Gipfelkreuz der Alpen auf der Buchensteinwand, das sogar vollständig begehbar ist. Besucht den Kletterwald, das Wildgehege und die Sommerrodelbahn am Lärchfilzkogel. Oder ihr steigt auf die Achterbahn und die Wildwasserbahn im Freizeitpark Familienland Pillerseetal.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    02:55
    8,50 km
    2,9 km/h
    440 m
    90 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese schöne Gipfeltour zum Fellhorn führt über gute Bergwanderwege und ist mit seiner moderaten Steigung auch für sportliche Kinder zu schaffen. Am Gipfel erwarten euch herrliche Ausblicke in die Bergwelt der Kitzbüheler Alpen. Abgerundet wird die Tour von zwei gemütlichen Einkehrmöglichkeiten: der Brennhütte und dem Straubinger Haus.Startpunkt ist der Höhenparkplatz „Steinplatte”, den ihr über eine Mautstraße erreicht. Alternativ könnt ihr auch von Waidring aus mit der Seilbahn zur Steinplatte schweben und von dort in rund 45 Minuten bis zum Startpunkt am Wanderparkplatz wandern.Vom Wanderparkplatz folgt ihr der Beschilderung zu den Durchkaseralmen und dem Straubinger Haus. Der erste Abschnitt verläuft über den Naturlehrpfad – hier können große und kleine Wanderer allerlei über die Bewohner der Bergwelt erfahren. Wenig später zweigt ein Weg nach links ab, der euch in wenigen Minuten zur gemütlichen Brennhütte bringt. Wenn ihr hier noch keine Pause braucht, setzt ihr eure Wanderung einfach fort.Schon bald passiert ihr die romantisch gelegenen Durchkaseralmen. Nun wird der Weg langsam schmaler und ihr wandert bei herrlicher Aussicht durch einen lichten Wald aus Latschenkiefern. Am Straubinger Haus – der zweiten Einkehrmöglichkeit auf dieser Tour – habt ihr das Fellhorn schon beinahe erreicht: Jetzt sind es nur noch 30 Minuten bis zum Gipfel.Nachdem ihr das Gipfelpanorama genossen habt, geht es auf gleichem Weg zurück zum Startpunkt. Wenn euch die gesamte Strecke zu lang ist, dann könnt ihr auch im Straubinger Haus übernachten und die Tour somit auf zwei Tage aufteilen.

  • Mittelschwer
    01:39
    4,17 km
    2,5 km/h
    190 m
    190 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Dinosaurier in den Bergen? Richtig gesehen: Auf dem Triassic Trail am Steinplattengipfel könnt ihr die „schrecklichen Echsen” aus nächster Nähe betrachten. Die Gipfel der Kalkalpen befanden sich nämlich zur Zeit der Dinosaurier auf dem Meeresboden und daher könnt ihr hier besonders viele Fossilien entdecken. Auf dem kinderwagentauglichen Triassic Trail – im PillerseeTal als leichte Wanderung eingestuft – lernt ihr viele verschiedene Dinosaurier kennen, genießt den Ausblick von der Aussichtsplattform und die Kinder können auf dem Abenteuerspielplatz toben. Immer noch nicht genug? Dann steigt doch auf einem spannenden Pfad zum Gipfel der Steinplatte auf – allerdings hier ohne Kinderwagen.Zu Beginn schwebt ihr erstmal gemütlich aus Waidring mit der Bergbahn hinauf zur Bergstation – Inhaber der PillerseeTal-Card fahren sogar kostenlos mit. Hier kann das Urzeit-Abenteuer direkt beginnen. Folgt einfach dem beschilderten Weg und schaut euch die riesigen Dinosaurier-Modelle an. Vom Speicherteich, in dem ihr einen Wassersaurier entdecken könnt, führt schließlich ein ansteigender Weg hinauf in Richtung Gipfel. Auf den letzten Metern wird es dann ein wenig felsiger und schon steht ihr am Gipfelkreuz.Auf der anderen Seite verlasst ihr wieder die Steinplatte und wandert auf einem breiten Wanderweg zurück zur Bergstation. Während sich hier die Kinder nochmal auf dem Spielplatz austoben, können die Eltern im Berggasthof in Ruhe eine Tasse Kaffee genießen. Im Anschluss geht es mit der Bergbahn zurück ins Tal.

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  • Mittelschwer
    04:11
    13,5 km
    3,2 km/h
    440 m
    440 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese schöne Wanderung führt euch direkt am Fuße der Loferer Steinberge hinauf zur urgemütlichen Schießlingalm. Nach einer wohlverdienten Pause geht es dann durch das wildromantische Grieseltal mit seinem munteren Bach zurück zum Startpunkt St. Ulrich am Pillersee. Plant euch genug Zeit für eure Rast auf der Alm und für kleinere Spielpausen im Grieseltal ein, dann ist die Tour für die ganze Familie ein Genuss.Startpunkt der Wanderung ist das Ortszentrum von St. Ulrich am Pillersee. Von hier aus führt euch der Weg zunächst ohne größere Steigungen über Wiesen am Lasbach entlang bis zum Ortsteil Weißleiten. Hier verlasst ihr den Bachlauf und der Aufstieg zur Alm kann beginnen. In einigen Kehren schlängelt sich der Wanderweg durch urige Bergwälder empor. Wenn der Wald sich lichtet, eröffnet sich euch ein herrlicher Ausblick auf die steil aufragenden Steinberge. Noch ein letzter Abschnitt über Bergwiesen und ihr habt die Schießlingalm erreicht.Nach einer gemütlichen Pause kann der Abstieg beginnen. Ein schmaler, naturbelassener Wanderweg führt euch abseits des Fahrwegs durch den Wald hinab ins Grieseltal. Hier wandert ihr immer am munter plätschernden Bach entlang. Erst in Schwendt trennen sich eure Wege und ihr wandert gemütlich bis zum Tourenziel St. Ulrich am Pillersee.

  • Mittelschwer
    01:57
    4,70 km
    2,4 km/h
    600 m
    20 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Aussicht von der Buchensteinwand oberhalb von Fieberbrunn ist ohnehin schon großartig, aber wenn ihr erstmal im Gipfelkreuz aufgestiegen seid, wird euch der Panoramablick umwerfen. Das Jakobskreuz auf dem Gipfel ist mit 30 Metern nämlich nicht nur das größte Gipfelkreuz der Alpen, sondern zudem als Aussichtsturm voll begehbar. Unsere Tour führt euch von St. Jakob im Haus über gut begehbare Wege hinauf zum Gipfel. Von dort aus schwebst ihr schließlich mit der Bergbahn hinab ins Tal. Wenn euch der Aufstieg zu anstrengend ist, könnt ihr die Tour natürlich auch in umgekehrter Reihenfolge planen.Vom Startpunkt der Wanderung schlendert ihr zunächst am Ufer des Anzentalbachs über weite Wiesen und Felder. Erstmal wandert ihr hier noch auf kaum befahrenen Asphaltstraßen, doch schon bald führt euch die Aufstiegsroute hinein in einen kühlen Bergwald. Auf schönen Wanderwegen geht es stetig bergauf.Kurz bevor ihr den Gipfel der Buchensteinwand erreicht, verlasst ihr den Wald und tretet hinaus auf duftende Bergwiesen. Noch ein paar Schritte und ihr habt das Jakobskreuz erreicht. Der Eintrittspreis für das Gipfelkreuz lohnt sich allemal, denn der Ausblick ist absolut phänomenal – Inhaber der PillerseeTal-Card dürfen sogar umsonst aufsteigen. Im Anschluss könnt ihr noch im Berggasthof einkehren und schwebt danach mit der Bergbahn gemütlich hinab ins Tal.Tipp: Wenn du und deine Kinder noch Lust auf ein bisschen Action haben, solltet ihr unbedingt den Freizeitpark Familienland Pillerseetal besuchen. Der befindet sich nur wenige Minuten von der Talstation entfernt und lockt mit Achterbahn, Riesenrad, Wildwasserbahn und vielem mehr.

  • Mittelschwer
    03:32
    12,4 km
    3,5 km/h
    290 m
    290 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Das kleine Dorf Hochfilzen im PillerseeTal ist jedes Jahr im Winter der Austragungsort des Biathlon Weltcups. Und ab 2019 könnt ihr auf dem Biathlon WM Pfad auch im Sommer den Tourenverlauf erwandern und zugleich an vielen Stationen einiges über den Sport und über seine Geschichte in Hochfilzen lernen. Insgesamt gibt es zwei Routen – wir stellen euch hier die längere Runde zwei vor. Aber auch wenn ihr euch nicht für den Wintersport interessierst, lohnt sich für euch die Wanderung, denn unterwegs erwarten euch herrliche Ausblicke auf die Berglandschaft der Kitzbüheler Alpen, der romantische Wiesensee und die urgemütliche Hoametzlhütte.Tipp: An jeder Station des Biathlon WM Pfads könnt ihr einen QR-Code scannen und eine Rätselfrage beantworten. Habt ihr alle Fragen richtig gelöst, könnt ihr zum Abschluss der Wanderung eure persönliche Goldmedaille im Gemeindezentrum von Hochfilzen in Empfang nehmen.Startpunkt der Rundwanderung ist natürlich das Ortszentrum von Hochfilzen. Ihr folgt dem beschilderten Wanderweg aus dem Dorf heraus, überquert die Bahngleise und wendet euch wenig später nach links in Richtung Rotache. Nachdem ihr den Bach überquert habt, steigt der Weg an und führt euch erst über Wiesen und dann durch lichte Wälder zur Hoametzlhütte.Nach einer gemütlichen Einkehr geht es weiter. Bei herrlicher Aussicht auf die Loferer Steinberge wandert ihr sanft bergab, bis ihr den Wiesensee erreichst. Der kleine See liegt in einem schmalen Tal und ist von dichten Wäldern umgeben. Ohne nennenswerte Steigung führt euch der Biathlon WM Pfad schließlich über offene Wiesen wieder zurück zum Ausgangspunkt Hochfilzen.

  • Mittelschwer
    00:36
    2,05 km
    3,4 km/h
    50 m
    50 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Ein Museum hoch oben in den Bergen? Ganz richtig – das ist „Museum goes Wild”. Ladet euch vorab die App „Go Wild” auf ein Handy und fahrt mit der Bergbahn von Fieberbrunn hinauf zum Lärchfilzkogel. Hier beginnt unsere kurze Rundwanderung, die im PillerseeTal als leichte Wanderung eingestuft wird. Sie führt euch am Fuße des Wildseeloders – dem Namensgeber für die App – über schöne Bergwiesen und zur Wildalm. Unterwegs erwarten euch mehrere Stationen, an denen ihr auf dem Handy Wissenswertes über die Flora und Fauna und sogar kurze Filme ansehen kannst. Das ist doch mal ein traumhafter Museumsbesuch für Bergliebhaber! Zu Beginn schwebt ihr erstmal gemütlich von Fieberbrunn hinauf zum Lärchfilzkogel und erspart euch somit etliche Höhenmeter im Aufstieg. Kleiner Tipp: Inhaber der PillerseeTal-Card fahren mit der Seilbahn kostenlos. Oben angekommen, geht es auch schon gleich los. Über herrliche Bergweiden, auf denen glückliche Kühe grasen, wandert ihr bis zur Wildalm. Nach einer Pause auf der Alm geht es von hier aus retour zum Ausgangspunkt.

  • Mittelschwer
    03:52
    10,1 km
    2,6 km/h
    410 m
    830 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der eindrucksvolle Gipfel des Wildseeloders ist der Hausberg von Fieberbrunn und von vielen Orten im PillerseeTal gut zu erkennen. Rund um den Berg und den malerischen Wildsee findet ihr viele, herrliche Wandermöglichkeiten. Hier stellen wir euch eine schöne Wanderung vor, die euch von der Bergstation am Lärchfilzkogel über weite Bergwiesen zum Wildseeloderhaus führt. Danach geht es um die Henne – den Nachbargipfel des Wildseeloders – herum und bei toller Aussicht bergab zur Mittelstation der Bergbahn. Dank guter Wege und da mit der Bergbahn etliche Höhenmeter eingespart werden, eignet sich die Tour auch gut für sportliche Kinder.In Fieberbrunn springt ihr erstmal in die Bergbahn, die euch ganz gemütlich über die Mittelstation Streuböden hinauf zur Bergstation am Lärchfilzkogel bringt. Von hier aus wandert ihr über weite Bergwiesen, auf denen ihr hübsche Kühe beobachten könnt. Ihr wandert an der Wildalm vorbei, den markanten Gipfel des Wildseeloders immer vor euch im Blick.Hinter der Alm wird der Wanderweg langsam steiler und führt euch hinauf zum Wildseeloderhaus. Das befindet sich in einmaliger Lage zwischen Wildseeloder und Henne und direkt am Ufer des Wildsees. Auf der Terrasse macht ihr eine Pause und genießt die herrliche Aussicht. Im Anschluss verläuft unsere Tour um den Gipfel der Henne herum. Bei fantastischem Panoramablick auf die Kitzbüheler Alpen geht es im Anschluss gleichmäßig bergab und an mehreren Almhütten vorbei, bevor ihr an der Mittelstation der Bergbahn das Ziel der Tour erreicht.

  • Schwer
    05:53
    15,2 km
    2,6 km/h
    950 m
    950 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Ihr habt Lust auf naturbelassene Wanderwege und einsame Berggipfel? Dann ist diese Tour genau das Richtige für euch. Auf den Spuren der Bergknappen, die hier früher am Großen Gebra in den Bergwerken geschuftet haben, steigt ihr über weite Bergwiesen auf zur Gebrakapelle und zum Gipfel. Nachdem ihr die Aussicht genossen habt, wandert ihr durch das Tal des Lengfilzenbachs zurück zum Ausgangspunkt.Eure Rundwanderung zum Gebragipfel beginnt an der Herrgottbrücke im Pletzergraben oberhalb von Fieberbrunn. Von hier aus wandert ihr stromaufwärts dem Grubenalmbach folgend durch lichte Waldstücke und über saftige Bergwiesen. Der Wanderweg steigt stetig an und führt euch hinauf zur Gebrakapelle. 1975 wurde die verfallene barocke Kapelle durch diese neue Kapelle ersetzt. Auf den Bänken an der Kapelle könnt ihr wunderbar eine Rast einlegen und die Aussicht genießen.Im Anschluss geht es weiter hinauf zur Gebrascharte und schließlich bis zum Gipfelkreuz. Hier erwartet euch eine herrliche Aussicht auf die umgebende Berglandschaft. Nach eurem Gipfelglück folgt ihr eine Weile dem Fieberbrunner Höhenweg. Bald zweigt ein Weg nach rechts in Richtung Lengfilzenalm und Schlinachalm ab. Ihr wandert nun wieder sanft bergab und erreicht schließlich das romantische Tal des Lenfilzenbachs. Der breite Wanderweg führt euch hier zurück zum Ausgangspunkt an der Herrgottbrücke.

Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    70,5 km
  • Zeit
    24:36 Std
  • Höhenmeter
    3 370 m

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PillerseeTal - Kitzbüheler Alpen