Die faszinierende Bergwelt Tirols

Wander-Collection von
Tirol

Das Herz der Alpen. Nicht nur geographisch sondern auch emotional. Viele sagen, es sei nirgends schöner. Wer einmal hier war, kommt immer wieder. Die unzähligen Möglichkeiten, die Tiroler Bergwelt zu erkunden, begeistern immer wieder von neuem. Wanderer und Bergsteiger erleben die imposante Natur direkter und intensiver als alle anderen – denn wer ein Land beschreitet, der verwächst auch ein wenig mit ihm. In die faszinierende Bergwelt Tirols lässt es sich am besten während einer Wanderung eintauchen. Die mehr als 24.000 Kilometer markierter Berg- und Wanderwege bieten dir in Tirol alle Möglichkeiten dich auszutoben. Darunter befinden sich anspruchsvolle Routen für erfahrene Gipfelstürmer wie auch leichte Themenwanderwege, die für Familien mit Kindern mühelos zu meistern sind. Konditionsstarke und jene, die gar nicht genug kriegen können von den Bergen, sollten sich ruhig mal an einen der großartigen Weitwanderwege wagen. Es muss ja nicht der ganze sein, viele lassen sich auch in kürze Etappen aufspalten. Das Netz der Tiroler Schutzhütten und bewirtschafteten Almen bietet Unterkunft und kulinarischen Hochgenuss bis auf über 3000 Meter. Und wo könnte ein Sonnenaufgang schöner sein, als hier, wenn das erste Tageslicht die Berggipfel in goldenem Licht erstrahlen lässt. Ein Moment, den man im Leben nicht vergisst.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    02:46
    12,3 km
    4,4 km/h
    850 m
    180 m
    Mittelschwere Bergtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Wanderung vom Walchsee, durch das grübe Habersauertal, auf die Feldalm mit ihren Almhütten ist eine herrliche Familienwanderung. Oben angekommen, fühlt man sich ein halbes Jahrhundert in der Zeit zurückversetzt, so wie die alten Hütten dort idyllischen am Berg eingebettet sind.

  • Schwer
    02:17
    10,2 km
    4,5 km/h
    290 m
    730 m
    Schwere Bergtour. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Diese Rundwanderung am Dreiländereck in Nauders wird dich mit ihrer eindrucksvollen Naturlandschaft begeistern. Hier, zwischen Reschenpass und der Schweizer Grenze, liegen die beiden Mutzköpfe und in der Mitte zwei wunderschöne Bergseen: der Schwarze und der Grüne See.

    Zuerst fährst du mit dem Sessellift auf den Kleinen Mutzkopf und von dort wanderst du vorbei an mehreren Hochmooren mit weissem Wollgras zum unter Naturschutz stehenden Schwarzen See. Der Moorsee ist der höchstgelegene See in den Alpen, in dem Seerosen wachsen. Besonders im Juli, wenn die Seerosen ihre Blüten öffnen, kannst du hier ein einmaliges Naturschauspiel erleben.

    Nach der Umrundung des Sees folgst du dem Wanderweg durch einen Fichtenhochwald hinauf zum Grünen See. Von hier aus verläuft der Wanderweg weiter in südöstlicher Richtung und so gelangst du zu den weitläufigen Grossmutzwiesen. Über die Wiesen erfolgt der Aufstieg zum Grossen Mutzkopf, der dich mit einer einmaligen Fernsicht erwartet.

    Anschliessend folgst du dem Wanderweg Nr. 7 über die Riatschwiesen zum Riatschhof. Von hier aus wanderst du über weite Wiesen und durch den Wald hinab zur Talstation in Nauders.

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  • Schwer
    02:19
    5,92 km
    2,6 km/h
    950 m
    20 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die Steinseehütte liegt auf einer kleinen Ebene inmitten grüner Grashänge und ist eine wohnliche Einladung für alle Gäste, die ein gutes, frisch gekochtes Essen schätzen.

  • Mittelschwer
    04:30
    10,9 km
    2,4 km/h
    510 m
    530 m
    Mittelschwere Bergtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die rund 10 Kilometer lange, als mittelschwierig eingestufte Tagestour über den Goetheweg gilt als eine der schönsten Wanderungen rund um Innsbruck. Hier lernst du sowohl das raue Karwendelgebirge als auch seine mit Wiesen und Latschen bewachsene sanfte Seite kennen.

    Das Ziel deiner Tour ist die Pfeishütte auf 1.950 Metern Seehöhe mit ihrer ursprünglichen Gaststube und einer grossen Sonnenterrasse. Ein besonderes Erlebnis ist die Übernachtung auf der Pfeishütte: Abends siehst du die Sonne hinter den Bergen verschwinden und am darauf folgenden Morgen geniesst du einen herrlichen Sonnenaufgang.

    Von der Bergstation Hafelekar der Nordkettenbahn wanderst du zunächst ohne grosse Höhenunterschiede in östlicher Richtung zum Gleierschjöchl und weiter zur Mühlkarscharte. Folge hier einfach den Schildern in Richtung Pfeishütte. Der Weg verläuft über die Rückseite der Nordkette und unterhalb der Mandlspitze vorbei. Ein kurzes Stück steigst du in Serpentinen hinauf zum höchsten Punkt der Wanderung auf die Mandlscharte (2.314 Meter). Auf der anderen Seite der Scharte führt der Weg hinunter in die „Pfeis“ und dann sanft, durch Latschen weiter zur Pfeishütte.

    Nach der Einkehr wanderst du auf dem gleichen Weg zurück zur Bergstation Hafelekar und fährst mit der Seilbahn hinunter ins Zentrum von Innsbruck.

    Alternativ kannst du über die Arzler Scharte auf dem Weg Nr. 217 zur Arzler Alm und weiter zur Station der Nordkettenbahn auf der Hungerburg absteigen. Für den Weg solltest du rund dreieinhalb Stunden ab der Pfeishütte einplanen. Diese Tour verläuft allerdings teilweise durch Schuttreisen und ist nur geübten Bergwanderern zu empfehlen.

  • Leicht
    00:41
    2,33 km
    3,4 km/h
    110 m
    10 m
    Leichte Bergtour. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Das größte Almdorf Tirols lädt mit über 40 Holzblockhütten zum Entdecken ein. In „Michl's Fallerscheinstube“ und im „Sennstüberl Fallerschein“ erwartet Wanderer eine gute Almküche, Lechtaler Hausmannskost und ausgewählte Spezialitäten aus der Almwirtschaft.

  • Schwer
    21:30
    75,7 km
    3,5 km/h
    4 980 m
    4 640 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    6.700 Höhenmeter in einer Woche oder die Möglichkeit von jeder Hütte ins Tal abzusteigen. Entscheiden Sie selbst.

  • Mittelschwer
    01:04
    2,63 km
    2,5 km/h
    580 m
    Mittelschwere Bergtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    In 1,5 Stunden zur Falbesoner Ochsenalm auf 1.830 Meter. Kulinarische Köstlichkeiten laden zum Verweilen ein.

  • Schwer
    08:15
    15,2 km
    1,8 km/h
    850 m
    1 570 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    5 Gipfel an einem Tag, quer durch die Zillertaler Alpen. Gilfert, Sonntagsköpfl, Kuhmesser, kleiner Gamskogel und großer Gamskogel überschreiten Sie mit prachtvollen Ausblicken auf die Tiroler Bergwelt.

  • Mittelschwer
    02:31
    12,7 km
    5,1 km/h
    610 m
    610 m
    Mittelschwere Bergtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Thurntaler ist ein beliebtes Wandergebiet in den Villgrater Bergen. Diese Rundwanderung, die nach einer Gondelfahrt in Sillian startet, führt dich in einer Schleife um den etwas mehr als 2.400 Meter hohen Gipfel und begeistert mit einem herrlichen Panorama: Der Blick schweift über die Villgrater Berge, die Karnischen Alpen und Südtiroler Dolomiten bis zum Grossglockner, Österreichs höchstem Gipfel.

    Das Almgasthaus Thurntaler Rast und das Panoramarestaurant Gadein bei der Bergstation der Gondel laden zur Einkehr entlang der Wanderung ein. Auf deiner Runde kommst du auch an den malerisch gelegenen Thurntaler Seen vorbei. An den stillen Bergseen lohnt sich eine Pause, so kannst du das einmalige Panorama in Ruhe auf dich wirken lassen.

    Mit der 6er-Gondel in Sillian geht es zur Bergstation am Thurntaler und weiter über den Weg 10b zur Äusseren Hochalm mit traumhaften Panoramaausblick über das Pustertal und zu den Sextner Dolomiten. Der Weg 10 verläuft weiter über grüne Almwiesen zum Bergkamm. Von dort folgst du dem Weg hinunter zur Hinteren Hochalmhütte auf der Villgrater Seite. Hier führt dich der Weg 10b über die Hofilet Alm zur Thurntaler Rast und wieder zurück zu der Bergstation Thurntaler.

  • Schwer
    03:58
    7,82 km
    2,0 km/h
    1 030 m
    10 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Das Ramolhaus ist nicht nur die älteste Schutzhütte des Ötztals, sondern auch eine der höchstgelegenen Hütten Tirols. Theoretisch könnte man einander dort trotzdem mit „Moin, Moin!“ statt mit „Griass di!“ begrüssen, denn die urige Hütte wird von der Hamburger Sektion des Deutschen Alpenvereins betrieben.

    Du erreichst das Ramolhaus von Obergurgel am südlichsten Ende des Ötztals auf einer vierstündigen Tour. Du überquerst zunächst die Gurgler Ache und triffst dann auf den Wanderweg 37, der hier zusammen mit dem Fernwanderweg 902 hinauf zum Ramolhaus führt.

    Beim Aufstieg durch das hintere Gurglertal wird die Landschaft immer karger und bald geht es für dich unterhalb von Felswänden und über Schutthänge hinauf zu dem Ziel deiner Wanderung.

    Am Ramolhaus angekommen erwartet dich ein toller Ausblick auf die umliegenden Gipfel. Wenn du früh genug startest, eignet sich die Tour durchaus auch als Tageswanderung. Aber viele Bergwanderer steigen zum Ramolhaus auf, um die Hütte als Startpunkt für weitere Gipfelbesteigungen zu nutzen. Um die Berghütte herum erwarten dich schließlich zahlreiche prachtvolle Gipfel, auf denen du spektakuläre Aussichten auf die Ötztaler Gletscherwelt geniessen kannst. Die beliebtesten Touren führen dich weiter auf den Ramolkogel, den hinteren Spiegelkogel, hinauf auf die Firmisiascheide oder auf den Schalfkogel.

Collection Statistik

  • Touren
    10
  • Distanz
    156 km
  • Zeit
    49:51 Std
  • Höhenmeter
    10 750 m

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