Der Maxweg – einmal quer über die Alpen

Mountainbike-Collection von
komoot

Einmal im Leben einen Alpencross absolvieren, das ist der Traum vieler Mountainbiker. Die meisten denken dabei an eine Nord-Süd-Überquerung. Doch die Alpen bieten so viel mehr Möglichkeiten.



Eine relativ unbekannte Variante ist ein Cross entlang des Maximilianweges, auch Maxweg oder Königsroute genannt. Namenspatron dieser Route ist König Maximilian II. von Bayern, der diesen Weg erstmals 1858 beschritt. Er überquerte dabei die deutschen Alpen von Westen nach Osten – vom Bodensee an den Königssee. Dem Deutschen Alpenverein ist es zu verdanken, dass aus dieser Route 1991 der Maximiliansweg wurde.



Ursprünglich als Weitwanderweg gedacht, bietet der Maxweg auch Bikern eine erlebnisreiche Tour über zwölf Etappen. Du durchfährst dabei gleich fünf Gebirge: das österreichische Bregenzerwald-Gebirge, die Allgäuer Alpen, die Ammergauer Alpen, die Bayerischen Alpen, die Chiemgauer Alpen und die Berchtesgadener Alpen. Unberührte Natur, einsame Täler und aussichtsreiche Gipfel gehören genauso zum Programm wie idyllische Dörfer, urige Almen, tiefe Schluchten und immer wieder viel Wald. Der Maxweg ist überwiegend gut fahrbar, wobei einige knackige Trails und sogar Schiebepassagen nicht fehlen. Es ist eben eine echte Alpenüberquerung.



Du startest dein Abenteuer in Lindau am Bodensee und beendest es direkt am letzten Zipfel von Deutschland – am Königssee, am Fuße des legendären Watzmann. Zwischendurch überquerst du immer wieder einmal die deutsch-österreichische Grenze. Viele Highlights spicken den Weg und lassen die Tour zu einem unvergesslichen Trip werden. Zum Beispiel gleich zu Beginn der Pfänder am Bodensee, der Hochgrat, Füssen mit den Königsschlössern Hohenschwangau und Neuschwanstein, der Top-Singletrail Schützensteig, der Plansee, der Eibsee am Fuße der Zugspitze, der Ahornboden, und viele, viele mehr. Es würde den Rahmen sprengen, hier alle zu erwähnen. Am besten du machst dich selbst auf den Weg und „erfährst“ diese tolle Tour.



Lindau ist gut mit dem Zug zu erreichen und am Ende der Tour, unweit vom Königssee, liegt Berchtesgaden mit seinem Bahnhof. Somit ist die An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln gewährleistet. Auch unterwegs besteht immer wieder die Möglichkeit für einen geplanten oder ungeplanten Ausstieg. Falls dir die zwölf Etappen auf einmal zu viel sind, kannst du den Maxweg genauso gut in mehrere Abschnitte aufteilen.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    05:31
    56,6 km
    10,3 km/h
    1 790 m
    910 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    In Lindau am Bodensee startet dein Abenteuer auf den Spuren der Königsroute, oder Maxweg, wie die Alpenüberquerung von Westen nach Osten heute heißt.
    Bei Urlaubern ist der Ort besonders wegen seines mediterranen Klimas und der fröhlich-lässigen Lebensart beliebt. Die Region wird nicht umsonst die "Bayerische Riviera" genannt.

    Schon wenige Kilometer nach dem Start tauschst du das quirlige Ambiente gegen die Ruhe und Gelassenheit der Berge und die Schönheit der Natur.

    Gleich zu Beginn erklimmst du den Lindauer Hausberg, den Pfänder. Die meisten Besucher erreichen den knapp über 1.000 Meter hohen Gipfel mit der Seilbahn. Du kannst aber stolz auf deine erbrachte Leistung sein und dich im Bergrestaurant stärken. Im Anschluss durchquerst du den Bregenzer Wald und kannst dich immer wieder an den tollen Ausblicken auf die nahe Nagelfluhkette erfreuen.

    Das Ende der Etappe markiert ein Hochplateau, welches nochmals etwas höher als der Pfänder liegt. Dort befindet sich der Alpengasthof Hörmoos, der dir sicherlich einen angenehmen Aufenthalt und die wohlverdiente Erholung bietet.

  • Schwer
    05:45
    52,0 km
    9,1 km/h
    2 020 m
    2 500 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Gut erholt startest du in die zweite Etappe des Maxweges.

    Heute wartet mit dem Hochgrat ein echter Brocken auf dich. Der Hausberg von Oberstaufen ist 1.834 Meter hoch und damit die höchste Erhebung der Nagelfluhkette. Eine tolle Aussicht belohnt für die schweißtreibende Auffahrt.

    Auf der weiteren Strecke durchquerst du die Nagelfluhkette und das Iller Tal im Allgäu. Zahlreiche Möglichkeiten zur Einkehr säumen den Weg und du hast die Qual der Wahl, wo du dich für die weitere Fahrt stärken möchtest. Und die Stärkung kannst du gut gebrauchen, denn neben dem Hochgrat musst du noch zwei weitere Berge bezwingen - das Rangiswanger Horn und das Imberger Horn. Der Gipfelerfolg bleibt allerdings aus, es sei denn du lässt das Rad stehen und erklimmst die letzten Höhenmeter zu Fuß.

    Wenn du dann noch genug Körner, Zeit und Lust hast, kannst du am Ziel der Etappe in Bad Hindelang ein paar Runden im dortigen Bikepark drehen. Der Aufstieg zum Start der zwei Strecken wird jedenfalls mit der Hornbahn Hindelang erleichtert.

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  • Mittelschwer
    03:33
    41,0 km
    11,6 km/h
    900 m
    930 m
    Mittelschwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Die heutige dritte Etappe auf dem Maxweg ist etwas kürzer als die ersten beiden.

    Dennoch wartet gleich zu Beginn ein veritabler Anstieg über knapp 400 Höhenmeter auf dich.

    Vom Startort Bad Hindelang pedalierst du auf der alten Jochstraße nach Oberjoch. Die Straße ist für den Normalverkehr glücklicherweise gesperrt. Oben befindet sich auf knapp 1.200 Meter der Oberjochpass.

    Danach folgt eine lange Abfahrt, vorbei am Vilsstausee und entlang der Vils bis nach Pfronten. Dort erklimmst du den Falkenstein mit der gleichnamigen Burgruine, die aufgrund ihrer exponierten Lage besonders Sehenswert ist.

    Bis nach Füssen kannst du es jetzt rollen lassen und bei belieben noch eine Pause an dem romantischen und idyllischen Weissensee einlegen.

    In Füssen ist Schluss für heute. Hier kannst du den Tag in der romantischen Altstadt locker ausklingen lassen.

  • Schwer
    06:02
    66,3 km
    11,0 km/h
    1 310 m
    1 400 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Wahrlich königlich geht es auf der vierten Etappe der Königsroute zu.

    Schon bald nach dem Start passierst du nämlich zwei weltberühmte Aushängeschilder aus vergangenen Tagen bayerischer Monarchie: Schloss Hohenschwangau und Schloss Neuschwanstein.

    Bis dahin hast du bereits ein paar landschaftliche Highlights dieses Abschnittes hinter dir. Absolut sehenswert ist zum Beispiel der Lechfall und der Alpsee. Ein tolles fahrtechnisches Highlight ist der Alpenrosenweg.

    Natürlich geht es um die Königsschlösser sehr turbulent zu, aber kaum hast du Neuschwanstein hinter dir gelassen, treten Ruhe und das Naturerlebnis in den Vordergrund.

    Du befindest dich nun auf einem Streckenabschnitt, der schon von vor vielen Jahren in einer legendären Moser-Tour - "Rund um den Säuling" - beschrieben wurde.
    In den Sommermonaten darf eine Einkehr in der urigen "Jägerhütte" nicht fehlen. Dort kannst du dich für die fordernde Abfahrt auf dem Top-Trail "Schützensteig" stärken.

    Ein landschaftlicher Traum ist der Plansee. Solltest du dort übernachten wollen ist die "Musteralpe" ein absoluter Geheimtipp. Aber eigentlich führt dich dein Weg heute noch bis nach Garmisch-Partenkirchen, vorbei am ebenfalls traumhaften Eibsee am Fuße der Zugspitze. Dort machst du heute Quartier und erholst dich für den nächsten Tag.

  • Schwer
    05:14
    51,7 km
    9,9 km/h
    1 210 m
    950 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Heute wird es alpin und die Zugspitze ist deine stete Begleiterin während des ersten Teil des Tages. Der höchste Berg Deutschlands grüßt dich gleich am Morgen bei dem Etappenstart in Garmisch-Partenkirchen.

    Dann heißt es: Von nun an geht's bergauf! Vorbei an den berühmten Skisprungschanzen geht es auf einer immer steiler werdenden Nebenstraßein Richtung Reintal.

    Das Reintal zählt zu den landschaftlichen Top-Highlights des Maxweges. Und auch der Singletrail, den du zunächst bergauf pedalierst und nach einer Einkehr in der Reintalangerhütte herunter "surfen" darfst, ist wirklich genial.

    Ein letzter Blick über die Schulter zur Zugspitze und weiter geht es zu Schloss Elmau, der Seenlandschaft oberhalb Mittenwald und Mittenwald. Diese Highlights gestalten auch den heutigen Tag wieder sehr kurzweilig.

    Zu guter letzt rollst du entlang der Isar auf einem herrlichen Radweg durch das Karwendel zu deinem heutigen Übernachtungsort Scharnitz in Österreich.

  • Schwer
    06:56
    73,2 km
    10,6 km/h
    1 510 m
    1 700 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Die sechste Etappe ist die Königsetappe der Königsroute. Aber lasse dich nicht von der Kilometerzahl abschrecken, denn ein guter Teil der Strecke verläuft bergab.

    Bevor du die Bremsen aufmachen kannst, musst du zunächst allerdings den Almsattel erreichen. Von Scharnitz im Isartal führt dich dein Weg durch das wunderschöne Karwendeltal, entlang des Karwendelbaches.

    Das Karwendelhaus oberhalb des Hochalmsattels bietet sich für eine Pause in luftiger Umgebung und mit traumhaften Ausblick auf das Karwendel nahezu ideal an.

    Danach kommt ein nicht ganz einfacher Downhill in den kleinen Ahornboden, der seinen Namen von den geschützten, bis zu 600 Jahre alten, Ahornbäumen hat.
    Auf Trails entlang des Johannesbaches gelangst du ins Risstal. Dort besteht die Möglichkeit zu einer weiteren Einkehr.

    Entlang des Rissbaches führt die Route nun über mehrere Kilometer hinab zur Isar. Bevor du dein heutiges Ziel in der Jachenau erreichst, musst du nochmals einen kleinen Bergrücken überwinden.

    Am herrlichen Walchensee angelangt hast du es dann schon fast geschafft. Von hier ist es nicht mehr weit bis in die Jachenau, ein 15 Kilometer langes, idyllisches Wald- und Wiesental. Durch das Tal fließt der Jachen, an dessen Ufern du nun bis zur Ortschaft Jachenau ausrollst.

    Die Hälfte der Etappen hast du jetzt geschafft.

  • Mittelschwer
    04:18
    49,4 km
    11,5 km/h
    780 m
    770 m
    Mittelschwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    Nach der gestrigen Mammut-Etappe geht es heute etwas gemäßigter zur Sache.

    In der lieblichen und weitläufigen Jachenau startest du locker in den Tag.

    Auf den ersten 20 Kilometern bis nach Lengries kannst du es rollen lassen. Bei geschickter Zeiteinteilung ist vielleicht sogar noch ein kurzer Besuch im Bikepark Lengries drin.

    Allzu lange solltest du hier aber nicht verweilen, denn die Auffahrt entlang des Hirschbaches hinauf zum Hirschtalsattel ist lang.

    Die Belohnung dafür: Der Downhill auf dem Trail durch den Stinkergraben. Warum dieser den eigentümlichen Namen trägt wirst du unterwegs feststellen - von dem schwefelhaltigen Bach geht ein intensiver Geruch aus.

    Nach dieser olfaktorischen Erfahrung fährst du durch ein schönes Tal vorbei an einigen Almen nach Kreuth. Dort durchquerst du noch das durch die Klausurtagungen der CSU bekannte Wildbad Kreuth, bevor du in Kreuth die heutige Etappe beendest.

  • Schwer
    04:12
    42,6 km
    10,1 km/h
    890 m
    870 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Von Kreuth führt dich heute der Weg nach Bayrischzell. Auch auf dieser Etappe erwarten dich wieder viele Highlights. Tolle Trails, romantische Täler und urige Einkehrmöglichkeiten - eigentlich alles was eine gute Biketour ausmacht.

    Gleich am Anfang kannst du dich auf einem Trail bei Kreuth so richtig austoben - und das gleich mehrmals, falls du das willst.

    Auf der urig-romantischen Bayralm kannst du dich für die folgende Trailabfahrt stärken und eine Einkehr in der alt-ehrwürdigen Erzherzog-Johann-Klause ist sicher auch ein tolles Erlebnis.

    Bevor du das Tagesziel Bayrischzell erreichst, musst du allerdings nochmals ordentlich in die Pedale treten. Der Elendsattel stellt sich dir in den Weg. Hast du den Sattel erreicht kannst du es dann fast durchgehend bis zum Ziel rollen lassen.

    Da die Etappe nicht so lang war, bleibt sicher genug Zeit für ein zünftig-deftiges Erholungsprogramm am Fuße des Wendelsteins.

  • Schwer
    06:08
    59,5 km
    9,7 km/h
    1 890 m
    2 080 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Heute befindest du dich bereits auf der neunten Etappe des Maxmilianweges.

    Weißt du noch wo du vor drei Tagen warst? Oder vor fünf? Nach so vielen Tagen unterwegs verschwimmt bei den meisten Menschen die zeitliche Orientierung. Es ist aber auch nicht der richtige Zeitpunkt zurückzublicken - denn du lebst im Hier und Jetzt und dein Blick richtet sich nach vorn.

    Zum Beispiel auf die Passstraße hinauf zum Sudelfeld oder den tollen Singletrail hinab nach Brannenberg. Hier ist volle Konzentration gefordert. Im Bikepark Samerberg kannst du es nochmals richtig krachen lassen.

    Den grandiosen Abschluss des Tages markiert ein Top-Trail der Region den du noch unter die Stollen nehmen kannst.

  • Schwer
    05:44
    53,0 km
    9,2 km/h
    1 610 m
    1 560 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Nur noch drei Etappen, dann hast du das Ziel am Königssee erreicht. Dank der abwechslungsreichen Streckenführung vergeht die Zeit wie im Fluge.

    Nach zwei kürzeren Etappen knackst du heute auf dem Weg von Aschau im Chiemgau nach Ruhpolding wieder die 50-Kilometer-Marke. Dabei kommst du durch romantische Täler, erblickst tolle Bergpanoramen, findest urige Almen zur Einkehr, passierst idylische Bergseen und kannst mit etwas Glück Skispringern bei ihrem Training zuschauen - sogar im Sommer. Und ein paar Singletrails dürfen natürlich auch nicht fehlen.

    Dein Quartier schlägst du heute in Ruhpolding auf, einem kleinen aber nicht unbekannten Urlaubsort in den bayerischen Alpen.

  • Schwer
    04:44
    50,8 km
    10,7 km/h
    990 m
    1 170 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Die vorletzte Etappe deiner Alpenüberquerung von West nach Ost beginnt schon gleich mit einem tollen Panorama-Trail bei Ruhpolding. So kann der der Biketag los gehen.

    Spektakulär wird es dann am Staubfall. Wie es sich für eine richtige Mountainbike-Tour gehört, gibt es hier einige Stellen zum Schieben und Tragen.

    Trails, Gasthöfe, Schluchten und Bergpanoramen begleiten dich auf dem weiteren Weg in die Hauptstadt des Salzes, Bad Reichenhall.

    Ein idealer Ort, um verlorengegangene Elektrolyte wieder aufzufüllen.

  • Schwer
    06:32
    55,9 km
    8,6 km/h
    1 610 m
    1 540 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    Endspurt! Elf Etappen auf dem Maxweg liegen nun hinter dir und heute erreichst du dein Ziel, ganz so wie König Maximilian II. damals auf seiner Reise durch die Alpen.

    Viele Eindrücke und Erlebnisse haben sich in deinem Gedächtnis verankert und dir wird diese fantastische Tour durch die Alpen entlang der deutsch-österreichischen Grenze sicher lange und in bester Erinnerung bleiben.

    Heute musst du aber noch ein letztes Mal in die Pedale treten, um nach gut 50 Kilometern das Echo am Königssee, die weltberühmten Schallreflexionen an der Felswand des Sees, vernehmen zu können.

    Von dort ist es dann nicht mehr weit bis Berchtesgaden, von wo du mit dem Zug die Rückreise antreten kannst.

    Genieße diese letzten Kilometer und ride on!

Collection Statistik

  • Touren
    12
  • Distanz
    652 km
  • Zeit
    64:41 Std
  • Höhenmeter
    16 510 m
    16 390 m

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