Burgensteig Bergstraße – 9 Tage in Festungen vergangener Fürsten

Wander-Collection von
komoot

Für diese Momente begibst du dich auf den Burgensteig Bergstraße: Über einen bewaldeten Hang geht es immer weiter empor und dann trittst du durch ein uraltes Burgtor. Der Burghof ist umschlossen von hohen Mauern, die an manchen Stellen große Lücken aufweisen. Durch die Fensteröffnungen der Gebäude kannst du den blauen Himmel sehen, denn die Dächer fehlen bereits seit Hunderten von Jahren. Einige letzte Schritte über eine steinerne Treppe, dann stehst du auf der gewaltigen Ringmauer und dir bietet sich ein spektakuläres Panorama. Hier oben überragst du alle Bäume und weit unter dir breitet sich die Rheinebene bis zum Horizont aus.

Der Burgensteig Bergstraße folgt dem Verlauf einer Handelsstraße, die bereits von den Römern gegründet wurde. Da die Rheinebene lange Zeit zu feucht für den Bau einer dauerhaften Straße war, richteten die römischen Siedler eine Straße am Übergang zwischen den Hängen des Odenwalds und rheinischen Tiefebene ein. Diese Straße, die später nur noch Bergstraße genannt werden sollte, wurde zur wichtigsten Handels- und Heerstraße zwischen Heidelberg und Darmstadt. Entlang der Straße florierten die Städte und die Herren der zahlreichen Fürstentümer sicherten im Mittelalter ihren Abschnitt mit großen Burgen, Festungen und Schlössern.

Der Burgensteig Bergstraße führt dich in neun Etappen auf einer Strecke von rund 140 Kilometern zu den schönsten Ruinen, Burgen und Schlössern dieser Region. Dabei wanderst du von Darmstadt aus immer an den Hängen des Odenwalds entlang bis zum berühmten Schloss in Heidelberg, dem Ziel des Burgensteigs Bergstraße. Der Weg ist mit einer blauen Burg auf weißem Grund markiert und verläuft dabei über idyllische Waldpfade, entlang üppiger Weinanbaugebiete und über die Berge des westlichen Odenwalds.

Die neun Etappen starten und enden in den kleinen Städten entlang der Bergstraße, in denen du problemlos Unterkünfte für eine mehrtägige Wanderung finden kannst. Da alle Etappen so gestaltet sind, dass sie an einem Bahnhof starten und enden, kannst du dir auch einfach deine Lieblingsetappen auswählen, mit der Bahn zum Startort fahren und direkt loswandern.

Der Burgensteig Bergstraße auf der Karte

Alle Etappen des Burgensteigs Bergstraße

  • Mittelschwer
    04:13
    14,0 km
    3,3 km/h
    470 m
    460 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich. Der Startpunkt der Tour ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

    Deine erste Etappe beginnt in Darmstadt im Stadtteil Eberstadt. Du folgst der Markierung des Burgensteigs, der blauen Burg auf weißem Grund, hinaus aus der Stadt und hinein in den Odenwald.

    Du folgst dem Wanderweg durch den Wald hinauf zum höchsten Punkt der heutigen Etappe. Auf einem 370 Meter hohen Berg findest du hier die gut erhaltene und gepflegte Burg Frankenstein. Nach einem Besuch des Bergfrieds und der Wehrmauer, von der du einen tollen Blick auf die umgebende Landschaft hast, kannst du noch eine Rast im Restaurant oder am Burgkiosk einlegen.

    In der Nähe der Burg liegen die sogenannten Magnetsteine. Mit deinem Kompass kannst du überprüfen, ob die Steine wirklich magnetisch sind. Der Sage nach war hier ein wichtiger Hexentanzplatz und bei einem Zusammenkommen hätten die Hexen die Steine magnetisiert. Moderne Theorien gehen hingegen von einem gewaltigen Blitzschlag aus.

    Auf einem bewaldeten Kammweg geht es im Anschluss über den Langenberg und hinab in ein schmales Tal. Von hier steigst du zum Tannenberg mit seiner eindrucksvollen Burgruine auf. Nachdem du die Burg erkundet hast, geht es durch das Stettbacher Tal zum letzten Highlight der Etappe.

    Das Schloss Heiligenberg hat eine besondere Geschichte, da hier die weit verzweigten europäischen Königshäuser und Adelsgeschlechter immer wieder zu Gast waren.

    Dein Etappenziel liegt heute in Jugenheim, einem Stadtteil von Seeheim.

  • Mittelschwer
    03:57
    13,5 km
    3,4 km/h
    330 m
    350 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich. Der Startpunkt der Tour ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

    Auf der zweiten Etappe erwarten dich gleich zwei herausragende Burgen auf dem Burgensteig.

    Erstes Ziel ist das Alsbacher Schloss. Die mittelalterliche Festung wurde vermutlich als Trutzburg zur Verteidigung gegen das Schloss Auerbach errichtet. Du kannst die Burg das gesamte Jahr von Mittwoch bis Sonntag besuchen. Nach der Burgbesichtigung erwartet dich die Burgschenke, in der du eine aussichtsreiche Rast einlegen kannst.

    Der weitere Wanderweg führt dich oberhalb von Zwingenberg und unterhalb des Berges Melibokus entlang. Hier kreuzen sich auch der Burgensteig, der von Nord nach Süd verläuft, und der Nibelungensteig, der wiederum den Odenwald von West nach Ost durchquert.

    Zweites großes Highlight deiner heutigen Wanderung ist das beeindruckende Schloss Auerbach. Die gut erhaltenen Türme, Mauern und Schlossgebäude vermitteln dir einen tollen Eindruck von der ehemaligen Pracht der großen Burganlage. Die Burgruine ist täglich geöffnet und ist die Kulisse für zahlreiche Veranstaltungen. Neben einer fürstlichen Ferienwohnung findest du im Schloss eine Burgschenke mit guter, regionaler Küche.

    Nachdem du die Burgruine ausgiebig erkundet hast, führt dich der Wanderweg hinab zum Etappenziel, dem Bahnhof Bensheim-Auerbach.

  • Entdecke Orte, die du lieben wirst!

    Hol dir jetzt komoot und erhalte Empfehlungen für die besten Singletrails, Gipfel & viele andere spannende Orte.

    oder
    Mit E-Mail registrieren
  • Schwer
    05:25
    18,3 km
    3,4 km/h
    510 m
    510 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig. Der Startpunkt der Tour ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

    An deinem dritten Wandertag führt dich der Burgensteig zunächst in den Staatspark Fürstenlager.

    Das Fürstenlager liegt in einem über 40 Hektar großen und elegant angelegtem Park. In der Blütezeit der Landgrafen von Hessen-Darmstadt, errichteten sich die Grafen eine üppige Sommerresidenz mit verschiedenen Herrenhäusern, Stallungen, Gartentempeln, Pavillons und Schmuckbauten. Auf den ausgiebigen Jagdausflügen wurden hier auch die Gäste fürstlich bewirtet und untergebracht.

    Nachdem du durch den gepflegten Park gewandelt bist, geht es auf dem Burgensteig weiter zum Kirchberghäuschen oberhalb von Bensheim. Hier kannst du eine gemütliche Rast einlegen und die großartige Aussicht genießen, bevor du dich wieder auf den Weg machst.

    Auf einem kurzen Abstecher in die Straßen von Bensheim folgt für dich der Aufstieg zum Hemsberg. Oben steht ein Bismarckturm, der dich mit einem kleinen Café und einer großartigen Rundumsicht erwartet.

    Im Anschluss windet sich der Burgensteig am Berg Lindenstein hinauf, den du unterhalb des Gipfels umrundest, um über einen Kammweg zur Starkenburg zu gelangen.

    Nach diesem letzten Etappenhighlight wanderst du hinab nach Heppenheim und zum gleichnamigen Bahnhof.

  • Mittelschwer
    04:34
    15,3 km
    3,4 km/h
    450 m
    450 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich. Der Startpunkt der Tour ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

    Die sechste Etappe erwartet dich nicht mit Burgruinen, sondern mit ruhiger Natur und großartigen Ausblicken.

    Nachdem du durch die malerische Altstadt von Heppenheim geschlendert bist, führt dich der Burgensteig hinein in den Odenwald. Auf der heutigen Etappe bieten sich dir immer wieder tolle Aussichten auf die kleinen Städte und die dahinter liegende Rheinebene an.

    Dein Weg führt auf naturbelassenen Waldpfaden unterhalb der Berge Steinkopf und Taubenberg weiter nach Süden in Richtung Laudenbach und Hemsbach. Oberhalb von Hemsbach, dem heutigen Etappenziel erwarten dich wieder historische Sehenswürdigkeiten, das Markenzeichen des Burgensteigs.

    Am Kreuzberg findest du neben der Wallfahrtsstätte, die hier friedlich im Wald errichtet wurde, außerdem einen großen Findling, der als "Steinerner Gaul" bekannt ist.

    Über den Aussichtsturm Waldnerturm, der auch Vier-Ritter-Turm genannt wird, geht es hinab zum Etappenziel Hemsbach.

  • Schwer
    04:51
    16,1 km
    3,3 km/h
    500 m
    490 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die fünfte Etappe ist eine echte Bergetappe.

    Direkt nach deinem Start in Hemsbach geht es hinauf auf den Bocksberg. Oben auf dem Gipfel findest du einige lichte Stellen im dichten Wald und kannst einen Blick auf die unter dir liegende Landschaft werfen.

    Der Burgensteig führt dich wieder hinab zur Bergstraße, um danach steil zum Hirschkopf anzusteigen. Oben erwartet dich ein steinerner Aussichtsturm. Auch nach dem anstrengenden Anstieg lohnt es sich, wenn du noch die Stufen bis zur Aussichtsplattform hinaufsteigst, denn oben wirst du mit einer großartigen Rundumsicht belohnt.

    Vom Hirschkopf geht es hinab ins Sechs-Mühlen-Tal. In diesem schmalen Tal fließt die Weschnitz hindurch und du findest hier sechs historische Mühlen. Darunter sind Getreidemühlen, Ölmühlen und Papiermühlen, die sich alle die Wasserkraft des Flusses zu Nutze gemacht haben. Bei deinem Weg aus dem Weschnitztal nach Weinheim kannst du bei der Hildebrand'schen Mühle gut erkennen, dass es die Besitzer dieser Mühlen zu erheblichem Reichtum gebracht haben.

    Nach einem kurzen Spaziergang durch die Straßen von Weinheim erreichst du dein Etappenziel, den Weinheimer Bahnhof.

  • Mittelschwer
    04:48
    15,8 km
    3,3 km/h
    530 m
    530 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich. Der Startpunkt der Tour ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

    Auf der sechsten Etappe finden sich wieder zwei mächtige Burganlagen, die allerdings eine grundverschiedene Geschichte haben.

    Erstes Ziel ist die mittelalterliche Burgruine Windeck. Trotz des fortgeschrittenen Verfalls bietet sie immer noch einen großartigen Anblick. In den letzten Jahre wurden weite Teile restauriert, um den jetzigen Zustand der Burg für die Nachwelt zu erhalten. Von den Burgmauern kannst du bereits die zweite Weinheimer Burg, die Wachenburg, entdecken.

    Beim Besuch der Wachenburg wirst du vom Zustand des Gebäudes beeindruckt sein. Doch der Schein trügt. Die Burg stammt aus dem 20. Jahrhundert und wurde im Stile der damaligen Burgromantik errichtet. Burgherren sind verschiedene Studentencorps, die den Bau ausschließlich mit Spendengeldern finanziert haben. Heute wird die Burg immer noch von den Studentenvereinigungen genutzt und verwaltet, aber ein Besuch des Burghofs und der Burgschenke ist auch für Nichtmitglieder möglich.

    Nach deinem Besuch der beiden Burgen führt dich der Burgensteig wieder tief in den Odenwald hinein. Über naturbelassene Pfade und schmale Forstwege geht es unter dichtem Blätterwald über den bewaldeten Gipfel des Goldkopfs.

    Der Burgensteig schlängelt sich weiter über die Hänge des Odenwalds und kurz vor deinem Etappenziel erreichst du die ehemalige Silbermine Grube Marie. Nachdem hier im späten 18. Jahrhunder eine Siberader entdeckt wurde, trieb man einen Stollen in den Berg. Doch es folgte eine Enttäuschung: Gerade mal knapp 3 Kilogramm Silber und 1,3 Tonnen Blei konnten gefördert werden und das Bergwerk wurde stillgelegt. Heute kannst du es von Mai bis September am jeweils vierten Samstag besichtigen.

    Vom Bergwerk bringt dich der Wanderweg zu deinem Etappenziel, dem Bahnhof in Großsachsen.

  • Schwer
    06:11
    20,0 km
    3,2 km/h
    720 m
    720 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich. Der Startpunkt der Tour ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

    Neben großartigen Aussichten erwarten dich auf der siebten Etappe drei Burgruinen in verschiedenen Verfallsstadien.

    Von Großsachsen aus führt der Weg über Weinberge hinauf in den Odenwald. Nachdem du den Wald betreten hast, findest du in geringem Abstand die beiden Ruinen auf dem Hirschberg und dem Schanzenköpfle. Selbst bei der ersten Ruine lässt sich der Burgaufbau nur noch erahnen, aber die zweite Burg ist auf dem Schanzenköpfle kaum noch zu entdecken. Wenn dir allerdings bewusst wird, dass die Burgen seit dem 14. Jahrhundert verlassen sind, ist es erstaunlich, wie gut sich die Mauerreste erhalten haben.

    Der Burgensteig verläuft weiter durch den dichten Wald zur Spatschlucht, einem ehemaligen Tagebau für Feldspat. Danach geht es über den Ölberg zur Strahlenburg, der dritten Ruine der heutigen Etappe.

    Im Gegensatz zu den beiden anderen Burgen, ist diese Burg noch toll erhalten. Den Bergfried kannst du sogar besteigen, um von oben die eindrucksvolle Aussicht auf die Weinberge und die bewaldeten Hänge des Odenwalds zu genießen.

    Von der Strahlenburg ist es nur noch ein kurzer Weg bis zum Bahnhof Schriesheim, dem heutigen Etappenziel.

  • Mittelschwer
    04:09
    13,8 km
    3,3 km/h
    450 m
    450 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Du startest deine achte Etappe in Schriesheim und wanderst durch idyllische Weinberge, während sich dir ein tolles Panorama auf die Stadt, die Landschaft und vor allem auf die aufragende Strahlenburg bietet.

    Der Burgensteig führt heute entlang des Waldrands zwischen Weinbergen und dichten Bäumen zur beeindruckenden Ruine der Schauenburg. Obwohl die Gebäude, die Mauern und die Türme schon weit abgetragen sind, lässt sich wunderbar der Grundriss und das Ausmaß der großen Burganlage erkennen. In Form von Bäumen, Sträuchern und Gräsern erobert sich die Natur das Areal zurück und du kannst hier oben eine gemütliche Rast einlegen. Hier steht zwar keine Burgschenke, aber die Aussicht von den alten Mauern auf die Rheinebene ist schlicht großartig.

    Der Wanderweg steigt im Anschluss über gemütliche Waldwege zum Berg Hartenbühl an. Dabei schlängelt er sich an kleinen Tälern vorbei und umrundet den Berg unterhalb des Gipfels. Kurz darauf passierst du die überwucherten Ruinen der Kronenburg.

    Durch den ehemaligen Prophyrsteinbruch Leferenz gelangst du zum Etappenziel in Dossenheim.

  • Schwer
    05:19
    16,6 km
    3,1 km/h
    660 m
    650 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich. Der Startpunkt der Tour ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

    Die neunte Etappe bildet das große Finale deiner Wanderung auf dem Burgensteig.

    Die erste Hälfte der heutigen Wanderung verläuft durch Weinberge und naturbelassene Waldwege. Immer wieder eröffnen sich dir schöne Aussichten, wenn die Bäume lichter werden und den Blick auf die Rheinebene freigeben.

    Nachdem du das Mühlbachtal durchquert hast geht es in einem steilen Aufstieg zum Heiligenberg hinauf. Hier oben erwarten dich spannende historische Stätten.

    Eindrucksvoll sind die gut gepflegten Ruinen des Stephanskloster und des Michaelskloster. Bei beiden kannst du die Grundmauern und einzelne Türme besichtigen. Besonders beim Michaelskloster, dessen Grundmauern auf einer offenen Wiese erkundet werden können, kannst du dir besonders gut das ehemalige Bauwerk vorstellen.

    Neben den Klostern steht hier oben auch die Thingstätte, die im Germanisierungswahn von den Nationalsozialisten als Kultstätte aufgebaut wurde. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Amphitheater dem Verfall preisgegeben und erst im späten 20. Jahrhundert erkannte man seinen historischen Wert und stellte es unter Denkmalschutz.

    Der Weg führt weiter zur Bismarcksäule, von dessen Aussichtsplattform du einen ersten Blick auf das berühmte Schloss werfen kannst. Von dort aus geht es über einen Serpentinenpfad hinab zum Neckar. Wenn du die Alte Brücke überschreitest, baut sich vor dir das Altstadtpanorama von Heidelberg auf.

    Am Ende deiner Wanderung auf dem Burgensteig darf natürlich nicht der Besuch im Heidelberger Schloss fehlen. Plane dir genug Zeit ein, die gewaltige und beeindruckende Burganlage ausgiebig zu erkunden.

    Nachdem du neun Tage mittelalterliche Burgen, dichte Wälder und kleine Städte genossen hast, bildet die malerische Altstadt von Heidelberg den perfekten Abschluss deiner Wanderung. Du blendest die Touristen, die hier die uralten Gebäude knipsen, einfach aus, während du dir das Leben aus vergangenen Zeiten vorstellst. Der Besuch der vielen Burgen hat dir einen neuen Blick auf das Mittelalter in Deutschland ermöglicht.

Dir gefällt diese Collection? Teil sie mit deinen Freunden!

Dir gefällt vielleicht auch