Der Heidschnuckenweg durch die Lüneburger Heide

Wander-Collection von
komoot

Der Heidschnuckenweg wurde benannt nach einem kleinen und robusten Schaf: Die Heidschnucke war über Jahrhunderte beliebt unter den Schäfern Norddeutschlands, denn das kleine graue Herdentier war auch zufrieden mit der kargen Ernährung auf ihren nährstoffarmen Böden. Lange Zeit wanderten die Heidschnuckenherden durch die norddeutschen Hügellandschaften, fraßen die jungen Baumtriebe und dünnten so die Kiefer- und Buchenwälder langsam aber stetig aus. So formten sie die Heide, diesen einzigartigen Naturraum geprägt von seinen Sanddünen, Birken, Wachholderbüschen und vor allem vom violett blühenden Heidekraut. Die Heide inspirierte immer wieder Maler, Dichter und Schriftsteller und zog seit jeher Naturliebhaber an. Zum Ende des 20. Jahrhunderts verwaldeten viele Heidegebiete, denn die Heidehaltung war unrentabel geworden. Aber schon 1921 wurde die Lüneburger Heide zu einem der ersten Naturschutzgebiete Deutschlands erklärt. Hier wird die einmalige Natur bis heute gepflegt und gehegt, seit Jahren streifen die Heidschnucken wieder als natürliche und freundliche Landschaftspfleger über die Hügel.

Der Heidschnuckenweg führt dich in 13 Tagesetappen vom südlichsten Stadtrand von Hamburg über die ausgedehnten Heideflächen bis zur malerischen Fachwerkstadt Celle. Dabei wanderst du eine Strecke von rund 230 Kilometern, die liebliche Hügellandschaft erwartet dich dabei mit nur wenigen Höhenmetern. Dank des niedrigen Wuchses der typischen Heidepflanzen bieten sich dir auf deiner Wanderung auf dem Heidschnuckenweg immer wieder grandiose Panoramen.

Der Wanderweg ist hervorragend mit einem weißen "H" auf schwarzem Grund ausgeschildert und zahlreiche Unterkünfte auf dem Weg bieten dir sogar kostengünstigen Gepäcktransfer an. Dank der Heidebahn, die Hamburg mit Hannover quer durch die Lüneburger Heide verbindet, findest du in mehreren Etappenzielen Bahnhöfe. Somit kannst du die Länge deiner Wanderung einfach deinen Bedürfnissen anpassen.

Wanderkarte zum Heidschnuckenweg

Alle Etappen des Heidschnuckenwegs

  • Schwer
    07:01
    26,4 km
    3,8 km/h
    300 m
    240 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich. Der Startpunkt der Tour ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

    Am äußersten Stadtrand im Südwesten von Hamburg beginnt deine Wanderung. Durch niedrig bebaute Straßen geht es von der Bushaltestelle Fischbeker Heuweg in Richtung Süden.

    Wenn die Straße endet, liegt die Heide direkt vor dir. Sanfte Hügel, niedrige Wälder und weiches Heidekraut dehnen sich vor dir aus. Sofort lässt du jede Großstadthektik hinter dir und wanderst mit gleichmäßigem Schritt los.

    Die erste Etappe erwartet dich mit einem grandiosen Auftakt. Auf einer Strecke von 26 Kilometern verteilen sich rund 300 Höhenmeter im Aufstieg. Aber die sanften Hügel und der bequeme Untergrund der Heidelandschaft machen es dir leicht.

    Über die ausgedehnte Fischbeker Heide geht es zum malerischen Heidedörfchen Langenrehm, wo alte Eichen auf dem kleinen Dorfanger inmitten der einstigen Hofgebäude stehen.

    Am Fernmeldeturm Langenrehm vorbei, der hier wie ein Fremdkörper aus der Landschaft ragt, geht es unter der Autobahn 261 hindurch an der kleinen Stadt Nenndorf vorbei zur Autobahn 1. Nachdem du die A1 auf einer Brücke überquert hast, erreichst du das Dorf Dibbersen.

    Sowohl in Nenndorf als auch in Dibbersen kannst du eine Rast in einem der Cafés oder Restaurants einlegen und deine Vorräte vor dem Weiterwandern aufstocken. Nach Dibbersen geht es weiter durch die malerische Heidelandschaft zum heutigen Etappenziel Buchholz in der Nordheide.

  • Mittelschwer
    04:02
    15,3 km
    3,8 km/h
    130 m
    150 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die zweite Etappe beginnt in Buchholz in der Nordheide und der Heidschnuckenweg führt dich zunächst hinein in einen lockeren Mischwald. Du folgst dem Verlauf der Heidebahngleise und dann bringt dich der Pfad in die berühmte Höllenschlucht.

    Du folgst dem Verlauf des Tals und erklimmst daraufhin den Brunsberg. Dort lässt du den Wald hinter dir und hast freie Sicht auf die urtümliche Heidelandschaft. Weit dehnt sich vor dir die Heide aus, nur vereinzelte Birken, Wachholderbüsche und junge Kiefern ragen aus ihr hervor.

    Durch diese traumhafte Landschaft geht es über den Gipfel des Pferdekops hinein ins Büsenbachtal. Hier kannst du auch einen Abstecher zum Café Schafstall machen, das rund 800 Meter vom Heidschnuckenweg entfernt liegt. Wenn du deinen eigenen Proviant mit dir trägst, bieten sich dir zahlreiche Bänke am Wegesrand an, um eine Rast einzulegen.

    Am Etappenziel in Handeloh kannst du dich schließlich für den nächsten Tag ausruhen. Wenn du nicht alle Etappen laufen möchtest, kannst du dank Eisenbahnanschluss perfekt mit deiner Tour in Handeloh enden oder starten.

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  • Mittelschwer
    04:32
    17,5 km
    3,9 km/h
    120 m
    90 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf deiner dritten Etappe geht es hinein in das ausgedehnte Naturschutzgebiet Lüneburger Heide.

    Zunächst folgst du dem naturbelassenen Lauf der Seeve durch verwunschene Wälder, entlang von Mooren und dichtem Farn.

    Nachdem du die Seeve hinter dir gelassen hast, geht es in das urige Dörfchen Wesel. In der Dorfmitte, gegenüber vom Weseler Hexenhaus ist die Pension Hillmers Hoff, in deren Restaurant du am Wochenende eine Rast einlegen kannst.

    Nachdem du Wesel verlassen hast, geht es durch ein kleines Waldstück auf die weite Landschaft der Weseler Heide. Auf deinem Weg zum Etappenziel übersteigst du den 132 Meter hohen Hingstberg und wanderst von dort ins gemütliche Undeloh mit seiner ehrwürdigen Backsteinkirche.

  • Mittelschwer
    03:45
    14,3 km
    3,8 km/h
    120 m
    90 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die vierte Etappe verwöhnt dich den ganzen Tag über mit traumhaften Aussichten und lieblichen Landschaften.

    Von Undeloh aus startend führt dich der Heidschnuckenweg über leicht hügelige Heidelandschaft und durch das Radenbachtal. Über schmale Holzstege folgst du dem Weg über die moorige Niederung des Baches und biegst auf den Pastor-Bode-Weg ab. Der Heidepastor hat hier vor rund 120 Jahren gelebt und war Mitbegründer des Vereins Naturschutzpark Lüneburger Heide.

    Über ausgedehnte Heideflächen erreichst du das autofreie Heidedorf Wilsede. Hier erwarten dich neben mehreren Cafés und Restaurants zu einer gemütlichen Rast auch Dat Ole Hus. Im liebevoll restaurierten Heidemuseum kannst du dich darüber informieren, wie die Heidjer früher gelebt haben.

    Über den Wilseder Berg, der dich noch einmal mit einer großartigen Aussicht belohnt, geht es zum Etappenziel Niederhaverbeck.

  • Mittelschwer
    04:16
    16,4 km
    3,9 km/h
    90 m
    120 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Am fünften Tag führt dich der Heidschnuckenweg wieder aus dem Naturschutzgebiet Lüneburger Heide heraus und bis zur Borsteler Schweiz.

    Zunächst geht es weiter über malerische Heidelandschaft und über weiche Sanddünen. Direkt am Weg liegt einer der zahlreichen historischen Schafställe, in denen zum Teil auch heute noch die Heidschnucken übernachten.

    Bei Behringen geht es noch einmal unter einer Autobahn hindurch. Angesichts der lieblichen Landschaft, die dich dahinter erwartet, kann dich das aber kaum stören.

    Kurz vor deinem Etappenziel in Bispingen führt dich der Wanderweg durch die einzigartige Landschaft der Borsteler Schweiz. Die tiefen Täler und Kuhlen mit ihren steilen Hängen sind ein guter Kontrast zur sonst so weichen Heidelandschaft.

    Neben verschiedenen Unterkünften findest du in Bispingen auch Supermärkte, um deine Vorräte für die nächsten Tage aufzustocken.

  • Schwer
    05:48
    22,5 km
    3,9 km/h
    110 m
    120 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Am sechsten Tag folgst du auf dem Heidschnuckenweg dem Verlauf der Luhe, die hier nur noch ein schmales Bächlein ist. Der Weg verläuft dabei durch dichten Wald, bevor du erneut unter der Autobahn hindurch wanderst.

    Auf der anderen Seite verläuft der Weg am Waldrand entlang zwischen Heidelandschaft und weiten Feldern. Wenn du magst, kannst du auch den niedrigen Kreuzberg besteigen, von dem aus du bereits die Fahrgeschäfte des Heidepark Soltaus erblicken kannst.

    Der Wanderweg führt schließlich auch direkt vor den großen Toren des Freizeitparks entlang, bevor du ihm wieder in den Wald hinein folgst. Der Pfad durch den Wald schlängelt sich schließlich am Rand der Böhme bis in den Böhmepark im heutigen Etappenziel Soltau.

    Da sich auf dieser Tour keine Einkehrmöglichkeiten befinden, solltest du dich am besten vor deinem Start in den Bispinger Supermärkten mit ausreichend Proviant versorgen.

  • Mittelschwer
    04:54
    19,1 km
    3,9 km/h
    80 m
    70 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Du startest deine siebte Etappe in Soltau und verlässt die Stadt in Richtung Südosten. Langsam verändert sich die umgebende Landschaft. Je weiter du das Naturschutzgebiet Lüneburger Heide hinter dir lässt, umso kleiner werden die einzigartigen Heideflächen. An ihre Stelle treten Weiden, Felder und Wälder.

    Am Waldrand entlang führt deine Wanderung über weite Felder. Nachdem du die A7 auf einer Brücke überquert hast, gelangst du in eine schmale Heidelandschaft und gelangst nach einem gemütlichen Waldstück an den Fluss Aue.

    Der Fluss hat vor deinem Etappenziel in Wietzendorf in seiner breiten Niederung verschiedene Moore ausgebildet. Der Heidschnuckenweg führt dich unter anderem am Wittenmoor und am Katzenmoor entlang, die beide mit ihrer besonderen Pflanzenwelt hervorstechen.

    Auch auf der siebten Etappe gibt es weder Café noch Restaurant. Am besten du stockst deine Vorräte in Soltau auf, dann kommst du problemlos bis zum Etappenziel nach Wietzendorf.

  • Mittelschwer
    03:22
    13,0 km
    3,9 km/h
    70 m
    80 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die achte Etappe des Heidschnuckenwegs führt dich durch ruhige, menschenleere Landschaften vorbei an Wäldern und über ausgedehnte Felder.

    Kurz hinter Wietzendorf kannst du eine kleine Heidefläche am Häteler Berg finden. Sie wird von den Anwohnern liebevoll gepflegt, damit sich die Kiefern und Büsche nicht darauf ausbreiten.

    Der bequeme Wanderweg führt dich auf dieser Etappe auch am Denkmal für den Heidedichter Hermann Löns vorbei. Hermann Löns, selbst in der Stadt aufgewachsen und dort als Journalist arbeitend, hatte sich Zeit seines Lebens in die Heidelandschaft verliebt. Jede freie Minute verbrachte er hier, manchmal über mehrere Wochen in einer einfachen Behausung.

    In der Nähe des Denkmals findest du am Wanderparkplatz auch den Lönskiosk, wo du dich mit Getränken versorgen kannst. Vom Denkmal aus geht es für dich am Waldrand weiter zum romantischen Heidedorf Müden, dem heutigen Etappenziel.

  • Mittelschwer
    01:50
    7,15 km
    3,9 km/h
    30 m
    20 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die neunte Etappe ist eine echte Genussetappe. Aufgrund der übersichtlichen Strecke hast du genug Zeit, noch ein wenig Zeit zwischen den rustikalen Fachwerkbauten von Müden zu verbringen.

    Am malerischen Heidesee geht es vorbei zum Flusslauf der Örtze, die sich hier naturbelassen durch den Wald schlängelt.

    Nachdem du den Flusslauf verlassen hast, gelangst du bald zur Planstadt Faßberg. Die kleine Stadt ist als Wohnort für die Mitarbeiter des Fliegerhorsts in den 1930er Jahren direkt auf dem Reißbrett geplant und in einem Stück gebaut worden. Noch heute kannst du die gleichmäßige Struktur der Gebäude und der Straßen gut erkennen.

  • Schwer
    05:23
    21,0 km
    3,9 km/h
    100 m
    90 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Von Faßberg aus startend erreichst du auf der zehnten Etappe des Heidschnuckenwegs schon bald das kleine Heidedörfchen Schmarbeck. Du passierst die alten Höfe und fühlst dich in andere Zeiten versetzt.

    Über Felder und Wiesen geht es weiter zum Wachholderwald, einer großen Heidefläche. Du genießt die Aussicht auf die offene Landschaft und folgst dem Wanderweg durch den Wald weiter zum Haußelberg.

    Die Südheide wird seltener von Wanderern besucht als die nördlicheren Heidelandschaften, daher kannst du in dieser friedlichen Landschaft alleine die einmalige Ruhe genießen.

    Kurz vor deinem Etappenziel verlässt du auf der Neuoher Heide den Heidschnuckenweg, um zu deinem Etappenziel, dem Gasthaus Heidehexe zu gelangen.

    Die Südheide ist weniger touristisch erschlossen als die Nordheide, daher findet sich auch auf der heutigen Tour keine Einkehr. Wenn du deinen Proviant dabei hast, hast du aber unzählige Möglichkeiten in Stille und Einsamkeit eine Rast in der schönen Landschaft einzulegen.

  • Mittelschwer
    03:27
    13,4 km
    3,9 km/h
    60 m
    80 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nach deiner Nacht bei der Heidehexe wanderst du gemütlich über die ausgedehnte Oberoher Heide zurück zum Heidschnuckenweg. Nachdem du die Heide überquert hast, geht es hinein in einen ausgedehnten Kiefernwald.

    Als zum Ende des 20. Jahrhunderts die Heidelandwirtschaft unrentabel wurde, verkauften viele der Bauern ihr Land. Große Flächen der nährstoffarmen Heide wurden damals mit anspruchslosen und schnellwachsenden Kiefern aufgeforstet. Die großen Kiefernwälder prägen heute viele Gebiete außerhalb des Naturschutzgebietes, aber einzelne Heideflächen werden bis heute liebevoll gehegt und gepflegt. Dabei holt man sich vor allem Unterstützung von ursprünglichen Heidebewohnern. Mittlerweile ziehen wieder zahlreiche Heidschnuckenherden durch die Landschaft.

    Etwa auf halber Strecke passierst du das Dörfchen Lutterloh und gelangst auf die kleine Lutterloher Heide. Der Weg führt dich weiter durch einen lichten Wald, bevor du dein Etappenziel Weesen erreichst. In Weesen kannst du verschiedene historische Gebäude bewundern. Eine Besonderheit des Dorfes sind die gut erhaltenen Treppenspeicher. Die kleinen, oft liebevoll gestalteten Holzhäuser dienten früher zur Unterbringung der Güter. Sie standen mit Abstand zum Wohnhaus, damit die eingelagerten Waren bei einem Brand nicht verloren gingen.

  • Mittelschwer
    03:21
    12,9 km
    3,9 km/h
    80 m
    70 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nach deiner erholsamen Rast in Weesen wanderst du am Waldrand entlang zur Misselhorner Heide. Die Heide liegt wie ein langer Streifen von Ost nach West führend eingerahmt zwischen dichten Kiefernwäldern und du schreitest bequem über den sandigen Boden dahin.

    Nach einem kurzen Waldstück öffnet sich der Ausblick auf das Tiefental. Das kleine Tal bietet dir einen besonderen Ausblick auf unberührte Heidelandschaft. Über stille und einsame Waldpfade geht es weiter zum Etappenziel, dem großen Denningshof.

    Auch auf der zwölften Etappe solltest du dich selbständig mit Proviant versorgen. Der Weg führt durch einsame und dünn besiedelte Landschaft, daher erwartet dich erst am Etappenziel eine gemütliche Einkehrmöglichkeit.

  • Schwer
    07:25
    29,2 km
    3,9 km/h
    70 m
    100 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Am Dehningshof startet deine letzte Etappe. Während du durch die ausgedehnten Wälder wanderst, kannst du deutlich sehen, wie sich die Landschaft verändert hat. Auf den herausfordernden letzten 30 Kilometern deiner Wanderung wirst du nur noch kleine und wenige Heidelandschaften finden.

    Die meiste Zeit führt dich der Heidschnuckenweg über bequeme Waldwege, durch natürliche Mischwälder und durch aufgeforstete Kiefernwälder.

    Auf den letzten Kilometern öffnet sich der Wald und du folgst dem Weg über weite Felder und Wiesen. Der Heidschnuckenweg verläuft durch die kleinen Dörfer Scheuen und Groß Hehlen, bis du schließlich Celle erreichst. Deine letzten Schritte führen am grünen Ufer der Aller entlang und nach deiner Wanderung durch die urwüchsige Heidelandschaft erwartet dich Celle mit seiner malerischen Fachwerkaltstadt. Die alten Häuser und schmalen Gassen sind der perfekte Abschluss für deine Wanderung.

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