© Maren Kowalke

Eiche, Buche, Kiefer & Co. – S-Bahn-Waldtouren im Altweibersommer

Collection von
S-Bahn Berlin
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Die Sonne zeigt sich noch einmal von ihrer besten Seite, Morgennebel schwebt bereits über die Seen, die Blätter verfärben sich ganz zart golden – das ist der Altweibersommer. Kurz vor der kalten Jahreszeit locken dich der Spätsommer und der frühe Herbst nach draußen ins Grüne. Die Tage sind noch lang und dank milder Temperaturen bleibt die Winterkleidung im Schrank. Was ist dann schöner als eine lange Wanderung durch die lichtdurchfluteten Wälder von Berlin und Brandenburg? Die Sommerbadegäste sind alle von den Seen verschwunden und zwischen Eiche, Buche, Kiefer und Co. kannst du bei deinen Touren Stille und Ruhe genießen.

Wir haben dir acht Wanderungen in den schönsten Wäldern von Berlin und Brandenburg ausgesucht. Zwischen kleinem Spaziergang im Plänterwald und langer Tagestour im Biesenthaler Becken ist hier für jeden etwas dabei. Auf unseren Touren steht das Naturerlebnis ganz eindeutig im Vordergrund: Friedliche Wälder, schmale Täler und ruhige Bachläufe wollen entdeckt werden, während du bei dem unvergleichlichen Septemberlicht durch die Landschaft streifst.

Damit du bei der Anreise zu den Touren nicht im Verkehr stecken bleibst, lassen sich alle Wanderungen problemlos mit der Berliner S-Bahn oder der Regionalbahn erreichen. Ganz bequem bringen dich die Züge zu deinen Wanderzielen und auch wieder zurück nach Hause.

Fahrplanauskünfte und Ticketpreise findest du unter sbahn.berlin

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    02:59
    11,6 km
    3,9 km/h
    50 m
    50 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Rund um den Müggelsee im Osten der Stadt befinden sich einige der größten Waldgebiete im Berliner Stadtgebiet. Während die meisten Besucher aber am Ufer des Sees entlang schlendern oder die Aussicht auf dem Müggelturm genießen, lohnt sich auch ein Abstecher in die weiten Kiefernwälder im Norden des Müggelsees. Besonders still und abgeschieden präsentiert sich hier der Rahnsdorfer Forst. Auf breiten Waldwegen spazierst du zwischen hoch aufragenden Kiefern entlang und die Sonne zaubert schöne Schattenmuster auf den Boden. Wenn du Glück hast, zuckelt auch die Tram 87 an dir vorbei. Die fährt seit über 100 Jahren von Rahnsdorf mitten durch den Wald nach Woltersdorf. Auf der Strecke fahren nostalgische Straßenbahnen aus den 1950er und 1960er Jahren – ein toller Anblick.

    Im 10-Minuten-Takt fährst du mit der S-Bahn-Linie 3 zum Bahnhof Rahnsdorf, dem Startpunkt deiner Wanderung. Du verlässt den Bahnhof und spazierst auf dem Alten Fischerweg in Richtung Norden, bis ein Pfad halbrechts in den Wald abzweigt. Kurz darauf geht es am Rande der Wohnsiedlung Fichtenau entlang und schließlich auf breiten Pfaden durch den würzig duftenden Kiefernwald. Besonders an den letzten warmen Tagen kannst du hier noch einmal am Spätsommer schnuppern. Parallel zu den Gleisen der Straßenbahn wanderst du weiter durch den Wald. Auf deinem Weg passierst du auch den Wilhelmshagen-Woltersdorfer Dünenzug, der mit seiner besonderen Landschaft heute unter Naturschutz steht. Bald erreichst du das Ufer des Flakensees. Hier folgst du dem Uferweg in Richtung Süden zum S-Bahnhof Erkner. Mit der S-Bahn-Linie 3 geht es dann zurück nach Hause.

  • Leicht
    01:14
    4,81 km
    3,9 km/h
    20 m
    10 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Mitten in der Stadt und doch ganz in der Natur – der Plänterwald lockt mit seinen naturbelassenen Waldpfaden auch mal nach der Arbeit zu einem kleinen Waldspaziergang. Auch wenn du es auf deiner Tour kaum vermuten würdest: Trotz seines natürlichen Charakters wird der Plänterwald forstwirtschaftlich genutzt. Im Jahre 1760 wurde er als sogenannter 'Plenterwald' angelegt. In einem 'Plenterwald' wird nach Größe und nicht nach Alter ausgedünnt. Während in den Kiefermonokulturen im Brandenburger Umland in festgelegten zeitlichen Abständen ganze Schonungen abgeholzt und wieder aufgeforstet werden, fällt der Förster im Treptower Plänterwald nur einzelne Bäume. Dadurch wachsen Bäume verschiedenen Alters, Größe und Art direkt nebeneinander. Auf einer Runde durch den Plänterwald kannst du diese besondere Mischwaldstruktur genau erkunden.

    Der Startpunkt deiner Wanderung ist der S-Bahnhof Treptower Park, der sehr regelmäßig von den S-Bahn-Linien S8, S9, S41 und S42 angefahren wird. Du verlässt den Bahnhof in Richtung Treptower Park und überquerst an der Ampel die Puschkinallee. Auf der anderen Seite schlenderst du am Rande einer weiten Wiese durch den Park und am Sowjetischen Ehrenmal vorbei zum Karpfenteich. Du folgst dem Weg um den Teich herum und kreuzt wieder die Puschkinallee. Du spazierst durch den Rosengarten bis zum Spreeufer, wo dich das Restaurantschiff Klipper oder das Ausflugslokal Zenner zu einer Pause einladen. Anschließend geht es hinein in den Plänterwald. Der Weg führt dich für ein kurzes Stück am Zaun des verfallenen Spreeparks entlang und dann weiter hinein in den Plänterwald. Auf gemütlichen Waldpfaden wanderst du entlang von Eichen, Buchen und Kiefern. Die warme Sonne des Altweibersommers scheint durch die Blätter, die sich bereits ganz zart gelb und rot verfärben. Nachdem du den Wald durchquert hast, sind es nur wenige Schritte bis zum S-Bahnhof Baumschulenweg. Hier fahren die S-Bahn-Linien S8, S9, S45 und S46.

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  • Mittelschwer
    02:02
    7,86 km
    3,9 km/h
    40 m
    40 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Im Reinickendorfer Forst kannst du einen ganz besonderen Ort entdecken. Oben auf dem Ehrenpfortenberg, mit 69 Metern der höchste natürliche Berg von Reinickendorf, steht ein Gipfelkreuz. Für Menschen aus Bayern oder Österreich wahrscheinlich eher zum Schmunzeln, aber die Berliner sind stolz auf ihre kleinen Berge. Der Ehrenpfortenberg erhebt sich recht unscheinbar aus dem umgebenden Waldgebiet und ist auch selbst dicht mit Bäumen bewachsen. Trotzdem eine echte Berliner Kuriosität, der du mal einen Besuch abstatten solltest. Ein Ausflug zum Gipfelkreuz lässt sich übrigens perfekt mit einer Rundtour durch den Reinickendorfer Forst kombinieren.

    Mit der S-Bahn-Linie S1 fährst du im 10-Minuten-Takt zum Bahnhof Hermsdorf. Von hier aus spazierst du durch ein Wohngebiet aus Einfamilienhäusern, doch bereits am Ende der Straße erwartet dich der Reinickendorfer Forst. Schon nach kurzer Zeit erreichst du das Tiergehege Hermsdorf. Mitten im Wald leben hier Wildschweine, Damhirsche und Rotwild in einem groß angelegten Gehege. Die Tiere sind ziemlich zutraulich und lassen sich gut beobachten. Anschließend wanderst du auf Waldpfaden weiter zum Ehrenpfortenberg, dem höchsten Punkt deiner Wanderung. Zufrieden stehst du dann am Gipfelkreuz. Hier erfährst du an einer Infotafel auch alles über den ungewöhnlichen Namen des Berges. Auf einer großen Runde wanderst du durch den Wald und wieder zurück zum Wildgehege. Du verabschiedest dich von den Wildschweinen und folgst dem Weg zurück zum S-Bahnhof Hermsdorf.

  • Mittelschwer
    02:23
    9,14 km
    3,8 km/h
    60 m
    60 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Das Briesetal ist ein einzigartiger Naturraum. Der Fluss fließt träge durch den Wald und hat dabei ein breites Sumpfgebiet erschaffen. In dem morastigen Boden gedeihen vor allem Erlen, die sich perfekt auf extrem feuchte Böden eingestellt haben. Aber nicht nur die Wege am Ufer der Briese laden zu einer Wandertour ein. Auch die umgebenden Forste werden durchzogen von unzähligen Wander- und Forstwegen. Nördlich der Briese befindet sich ein großer Kiefernforst, stellenweise durchbrochen von uraltem Buchenbestand. Der Wald wird mittlerweile nur noch sporadisch genutzt und so entsteht hier wieder ein naturnaher Mischwald. Zwischen den kahlen Stämmen der Kiefern wachsen unberührt kleine Buchen, Birken und Eichen.

    Mit der S-Bahn-Linie 1 geht es hinaus zum Bahnhof Borgsdorf. Du verlässt den Bahnhof und folgst der Friedensallee in Richtung Wald. Schon nach wenigen hundert Metern endet die Straße und geht in einen Forstweg über. Auf dem breiten Weg wanderst du gemütlich entlang der hoch aufragenden Bäume. Besonders im Spätsommer und im Herbst triffst du auf den ruhigen Wanderpfaden kaum andere Wanderer an. Bei herrlicher Stille folgst du den Wegen durch den Wald. Über dir hörst du nur das zarte Rauschen der Blätter. In einer großen Runde spazierst du weiter zur Briese. Hier ändert sich dann die Landschaft. Am Ufer und auch mitten im trägen Wasser stehen Erlen und Birken, keine Kiefer ist mehr zu sehen. Du folgst dem Weg am Ufer entlang und genießt die besondere Atmosphäre. Nachdem du den kleinen Briesesee passiert hast, spazierst du über einen Holzsteg und durch den Wald zurück zum S-Bahnhof Borgsdorf.

  • Mittelschwer
    04:36
    18,0 km
    3,9 km/h
    60 m
    60 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Ganz im Südosten, umgeben vom Seddinsee, Krossinsee, Zeuthener See und dem Großen See befindet sich die Halbinsel Schmöckwitzer Werder. Die Insel ist fast vollständig von Kiefernforst bedeckt, nur am Ufer hat sich der ursprüngliche Mischwald aus Kiefern, Buchen und Birken erhalten. Während im Sommer viele kleine Badestellen vor allem Wasserliebhaber anlocken, lohnen sich im Spätsommer und im Herbst ausgedehnte Wanderungen rund um die Insel und in den weiten Waldgebieten.

    Der Startpunkt deiner Tour ist der S-Bahnhof Eichwalde, der im 20-Minuten-Takt von der S-Bahnlinie S46 angefahren wird. Von dort aus geht es am Waldrand um Eichwalde herum und weiter zum Ortskern von Schmöckwitz. Hier überquerst du die Schmöckwitzer Brücke und befindest dich dann bereits auf der Halbinsel. Kurz nach der Brücke zweigt ein Schotterfahrweg nach rechts zur kleinen Besmer-Werft und zum Badestrand ab. Wenn es noch warm genug ist, kannst du hier natürlich noch einmal ins Wasser springen, ansonsten genießt du bloß den Blick über den See und hinüber nach Zeuthen. Der Wanderweg führt dich dann an einem Waldcampingplatz vorbei und schließlich zum Ufer des Zeuthener Sees. Du folgst dem verwunschenen Uferweg bis zur Wohnsiedlung Rauchfangswerder. Direkt an der Straße befindet sich hier auch eine kleine Gaststätte, die allerdings nur sporadisch öffnet. Gegenüber vom winzigen Friedhof zweigt ein Waldweg von der Straße ab. Du folgst dem Weg zwischen schmalen, hohen Kiefern hindurch zum Ostufer der Halbinsel. Hier befindet sich eine weitere Badestelle und ein kleiner Spielplatz. Am Ufer entlang wanderst du gemütlich nach Norden und schließlich zurück zum Bahnhof Eichwalde.

  • Leicht
    01:37
    6,19 km
    3,8 km/h
    50 m
    50 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Grunewald ist wahrscheinlich der berühmteste Wald in Berlin. Weniger bekannt ist hingegen sein nördlichster Ausläufer. Direkt oberhalb der Heerstraße findest du den verwunschenen Schanzenwald und die Murellenschlucht. In dem stillen Waldstück, eingerahmt zwischen S-Bahngleisen und Olympiastadion, befand sich seit den 1840er Jahren ein Truppenübungsplatz. Das für zivile Nutzung gesperrte Gelände konnte sich daher frei entwickeln und weist heute eine unglaubliche Artenvielfalt auf. Erst in den späten 1990er Jahren wurde der Übungsplatz zurückgebaut und der Öffentlichkeit wieder als Grünfläche übergeben. Auf einer Wanderung in dem kleinen Gebiet entdeckst du eine große Vielfalt an Landschaftsformen, Tieren und Pflanzen.

    Der Startpunkt deiner Tour ist der S-Bahnhof Pichelsberg, den du mit den S-Bahn-Linien S3 und S9 erreichen kannst. Von dort aus spazierst du an einigen Sportplätzen vorbei direkt zum Schanzenwald. Lass dir hier ruhig Zeit, auf deiner kleinen Tour ausgiebig die Murellenschlucht, den alten Schießplatz und den Fließwiesengraben zu erkunden. Am Murellenberg stößt du dann auf eine Besonderheit des Schanzenwalds. Hier stehen über 100 Verkehrsspiegel, die von der Künstlerin Patricia Pisani angebracht wurden. Die Spiegel erinnern daran, dass die Wehrmacht während des Zweiten Weltkriegs im Schanzenwald Deserteure und Verweigerer hingerichtet hat. Die genaue Stelle ist heute nicht mehr aufzufinden, daher verteilen sich die Spiegel über ein größeres Wegstück. Nach deiner Runde durch den Wald geht es wieder zurück zum S-Bahnhof Pichelsberg.

  • Schwer
    05:36
    21,7 km
    3,9 km/h
    120 m
    120 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Nördlich von Bernau findest du die eiszeitlich geprägte Landschaft des Biesenthaler Beckens. Die Gletscher der letzten Eiszeit haben hier eine kleinräumige Hügel- und Tallandschaft geformt. Schmale Bäche plätschern hier durch Rinnen, weite sumpfartige Niederungen und dichte Mischwälder wechseln einander ab. Dazwischen der große Hellsee und mehrere kleine Waldseen. Das Biesentahler Becker steht heute unter Naturschutz und ist ein Paradies für Wanderfreunde.

    Mit dem Regionalexpress RE 3 fährst du von Berlin Ostkreuz oder Berlin-Lichtenberg direkt zum Bahnhof Biesenthal. Am Rand des Ortes geht es gemütlich durch ein kleines Waldstück Richtung Süden, bis du den Dewinsee erreichst. Kurz darauf triffst du auf die Rüdnitzer Chausse. Hier biegst du nach links ab und folgst der Straße durch die Wohnsiedlung Wullwinkel. Direkt hinter dem Ortsausgang zweigt ein Waldweg nach rechts von der Straße ab. Durch den ruhigen Wald wanderst du weiter bis zum Dorf Lobetal. Wenn du magst, kannst du hier im Touristen-Treff in der alten Schmiede bei Kaffee und Kuchen eine Pause einlegen, bevor du weiterziehst. Der Wanderweg führt dich im Anschluss am Rande einer offenen Feuchtwiese entlang und weiter nach Norden in Richtung Hellsee. Der Weg schlängelt sich dabei gemütlich durch naturbelassenen Mischwald. Am Ufer des Hellsees passierst du einige Ferienbungalows, bevor du in das schmale Tal des Hellmühler Fließes eintrittst. Zu beiden Seiten des Bachlaufs erheben sich hohe, bewaldete Hänge – sehr untypische Landschaft für Brandenburg. Du wanderst am Ufer entlang weiter, bis der Fließ in die Sumpflandschaft des Biesenthaler Beckens einmündet. Auf einer Brücke überquerst du die Sumpfwiesen und wanderst dann durch Waldstücke und über Weidelandschaft zurück zum Bahnhof Biesenthal.

  • Mittelschwer
    02:56
    11,0 km
    3,8 km/h
    120 m
    120 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Südlich von Potsdam erstreckt sich eine weite Seenlandschaft. Der größte See ist der Schwielowsee, der mit seinem asphaltierten Rundweg das ganze Jahr über von Radfahrern besucht wird. Etwas ruhiger hingegen geht es in den Wäldern an seinem Ostufer zu. Dort erheben sich bewaldete Hänge bis hinauf zu den beiden Lienewitzseen. Vom Bahnhof Ferch-Lienewitz aus kannst du die beiden Seen und die weiten Buchen- und Kiefernwälder ausgiebig erkunden.

    Der Startpunkt deiner Wanderung ist der Bahnhof Ferch-Lienewitz, der stündlich von der Regionalbahn RB22 aus Potsdam und vom Bahnhof Flughafen Schönefeld aus angefahren wird. Der kleine Bahnhof steht mitten im Wald und so sind es nur wenige Schritte bis in die Natur. Zunächst wanderst du hinauf zum Wietkiekenberg. Der Name ist hier Programm, denn auf dem Berg steht ein Aussichtsturm. Von der 30 Meter hohen Aussichtsplattform hast du eine spektakuläre Aussicht über den Schwielowsee, bis hin nach Potsdam und sogar bis zum Berliner Fernsehturm. Nachdem du die Aussicht genossen hast, geht es hinab in Richtung Ferch. Mehrere Cafés und Restaurants laden in dem kleinen Ausflugsort zu einer Pause ein. Alternativ wanderst du direkt weiter durch den Wald und entscheidest dich für einen der Picknickplätze zwischen den alten Kiefern. Der Wanderweg verläuft oberhalb der Uferstraße und so genießt du hier deine Ruhe. Nachdem du den Campingplatz umrundet hast, knickt dein Weg nach rechts ab und führt dich in einer Schleife durch den Wald zu den Lienewitzseen. Wenn du an beiden Seen entlang geschlendert bist, ist es nur noch ein kurzes Stück bis zum Bahnhof Ferch-Lienewitz.

Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    90,4 km
  • Zeit
    23:22 Std
  • Höhenmeter
    500 m
Eiche, Buche, Kiefer & Co. – S-Bahn-Waldtouren im Altweibersommer
Collection von
S-Bahn Berlin