Zwischen See und Rebe – Wochenendtouren am Neusiedler See

Wander-Collection von
komoot

Wasser und Wein geben am Neusiedler See den Ton an: Nicht nur Badegäste, Segler und Windsurfer finden an Österreichs größtem See ein wahres Paradies, sondern auch seltene Vogelarten haben sich hier niedergelassen. Das milde, pannonische Klima lässt die Weinstöcke sprießen und macht das Burgenland zu einem der besten Weinbaugebiete des Landes. Hier wird auf Regionalität geachtet und die vielen kleinen Winzer bringen jährlich preisgekrönte Weine hervor.

In dieser Collection haben wir dir acht Wanderungen zusammengestellt, die dir von Neusiedl am See ausgehend die abwechslungsreiche Landschaft näherbringen. Tauche ein in die herrliche Natur des Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel, spaziere durch die dichten Wälder des Leithagebirges oder genieße den weiten Ausblick auf das „Meer der Wiener“.

Besonders die urigen Ortschaften rund um den See wie Breitenbrunn oder Rust machen diese Region so einzigartig. In den mit Gras überwachsenen Kellergassen werden die edlen Tropfen gelagert und in den Heurigenlokalen kannst du dich durch die Karte probieren. Zwischen den traditionellen Dörfern liegt ein Mosaik aus Rebstöcken, bunten Feldern und Schilfgürteln.

Über mehr als 300 Sonnentage kannst du dich am Neusiedler See freuen. Zu jeder Jahreszeit hat diese facettenreiche Natur- und Kulturlandschaft ihren Reiz. Doch besonders im Spätsommer und Herbst, wenn die grünen und roten Trauben an den Stöcken hängen und die Temperaturen wanderfreundlicher werden, ist die perfekte Zeit für ein Wochenende am See. Auf jeden Fall solltest du für die Touren durch die weite, meist baumlose Ebene genug Sonnenschutz mitbringen.

Dank der guten Infrastruktur der Ferienregion musst du dir um die An- und Abreise zu unseren Wanderungen keine Gedanken machen. Die Orte und Nationalparkflächen sind alle durch ein dichtes Netz an Bus- und Zuglinien miteinander verbunden. Auch das Angebot an Unterkünften ist groß, teilweise bieten die Winzer Übernachtungen auf ihren Höfen an. Mehr Infos zu den Fahrplänen der Züge und Busse findest du unter:
vor.at
oebb.at

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    04:52
    17,3 km
    3,6 km/h
    400 m
    280 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Eine traumhafte Tour durch den tiefgrünen Wald des Leithagebirges erwartet dich westlich des Neusiedler Sees. Bei Breitenbrunn geht die flache Ebene des Seewinkels in eine bergige Landschaft über, die mit kulturellen Highlights überrascht. Der Bahnhof Breitenbrunn ist der Startpunkt dieser Wanderung. Von Neusiedl nimmst du entweder den Zug nach Breitenbrunn oder du verlängerst deine Tour und startest direkt in Neusiedl.

    Der Weinbau gibt in diesem Teil Österreichs den Ton an, so wird auch Breitenbrunn von einem bunten Muster aus Weingärten und Feldern umgeben. Der historische Kellerring lässt dich in die Geschichte des Ortes eintauchen: Überwucherte, als Lager und teilweise Heurigenlokale genutzte Weinkeller stehen an der Straße in Reih und Glied.

    Im Anschluss lässt du den Ort hinter dir und gelangst zur Waldgrenze des Leithagebirges. Stetig bergauf verläuft der Weg unter schattenspendenden Fichten und unter deinen Füßen fühlst du den weichen Waldboden.

    An den Sieben Linden kannst du eine Pause einlegen und die herrliche Stille genießen. Bevor du zum eigentlichen Ziel, dem eindrücklichen Kloster St. Anna, gelangst, kommst du zur Burgruine Scharfeneck. Die Reste der mittelalterlichen Anlage sind von Schlingpflanzen und Gräsern bewachsen und vermitteln eine mystische Atmosphäre.

    Das weitläufige Gebiet des Klosters St. Anna ist ein beliebtes Ziel bei Jung und Alt. Die renovierten Überreste, der Klostergarten und der Spielplatz mit Streichelzoo halten viel Unterhaltung für dich bereit. An den Picknick-Plätzen kannst du deine mitgebrachte Jause verspeisen oder einfach dem bunten Treiben zusehen.

    Vom Kloster spazierst du auf einem Waldweg nach Hof am Leithagebirge, wo sich in der Mannersdorfer Straße eine Bushaltestelle der Linie 277 befindet. Der Bus bringt dich nach Bruck an der Leitha, von dort geht es mit dem Zug zurück nach Neusiedl.

  • Mittelschwer
    03:08
    12,5 km
    4,0 km/h
    10 m
    10 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Ein Paradies für seltene Vogel- und Pflanzenarten stellt die Bewahrungszone Lange Lacke dar, die Teil des Nationalparks Neusiedler See-Seewinkel ist. Von der Bushaltestelle Obere Akaziengasse in Apetlon, die du von Neusiedl mit der Linie 290 erreichst, spazierst du zum Nationalpark Stüberl. Dort kannst du dich mit Infos zum Nationalpark und regionalen Köstlichkeiten versorgen.

    Nachdem du die Hauptstraße gequert hast, hältst du dich zuerst links, um zum südlichen Aussichtsturm zu gelangen. Der Ausblick auf die bis zu 40 salzhaltigen Lacken und die dortige Artenvielfalt ist einzigartig. Grüne Schilfflächen, blühende Feuchtwiesen und seltene Hutweiden wechseln sich ab. Im Frühling erstrahlt die Natur hier in den schönsten Farben und besonders viele Zugvögel halten sich an der Langen Lacke auf.

    Vom Aussichtsturm Süd folgst du dem Rundwanderweg gegen den Uhrzeigersinn. Halte die Augen offen, du kannst in den Schilfgürteln und Wiesen viele unterschiedliche Vögel und Insekten beobachten. Am besten, du bringst ein Fernglas mit, damit dir nichts entgeht. Im nördlichen Teil der Bewahrungszone liegen die kleineren Wörtenlacken, die im Hochsommer meist ausgetrocknet sind und eine salzige Kruste hinterlassen. Auch hier befindet sich ein Aussichtsturm.

    Über die Große Hutweide und die angrenzenden Weinbaugebiete gelangst du zurück zum Ausgangspunkt in Apetlon. Im Zentrum des Ortes, nahe der Pfarrkirche, kannst du deinen Wandertag in einem der traditionellen Gasthäuser ausklingen lassen.

  • Entdecke Orte, die du lieben wirst!

    Hol dir jetzt komoot und erhalte Empfehlungen für die besten Singletrails, Gipfel & viele andere spannende Orte.

  • Mittelschwer
    04:38
    18,4 km
    4,0 km/h
    20 m
    20 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Im Süden des Neusiedler Sees liegt der Winzerort Illmitz, der das Tor zur Bewahrungszone Illmitz-Hölle darstellt. Unsere Wanderung führt dich durch einen bunten Teppich aus steppenartigen Wiesen, salzhaltigen Lacken und weiten Schilfgürteln. Die abwechslungsreich strukturierte Landschaft stellt ein Paradies für Ornithologen dar, denn hier kannst du unterschiedlichste Vogelarten beobachten. Illmitz erreichst du von Neusiedl mit der Buslinie 290.

    Die gut 18 Kilometer lange Rundwanderung startet am Informationszentrum Nationalpark Neusiedler See, das dich mit wissenswerten Fakten über die einzigartige Flora und Fauna versorgt. Je nach Jahreszeit wechselt das Aussehen der Naturzone: Im Frühling sind die Wiesen und Seen mit Wasser gefüllt, im Sommer liegen sie teilweise komplett trocken. Dann kannst du die weiße Salzkruste in der Sonne glitzern sehen.

    An der Zicklacke vorbei wanderst du Richtung Norden. Im hohen Schilf kannst du seltene Vogelarten wie den Säbelschnäbler oder die Uferschnepfe beobachten. Die Bewahrungszone wird auch landwirtschaftlich genutzt, so triffst du auf dem Weg auf Weinstöcke und sogar Weiden für Przewalski-Pferde.

    Am unteren Stinkersee, der Name kommt übrigens von dem hohen Schwefelgehalt, steht ein 16 Meter hoher Aussichtsturm. Das 360-Grad-Panorama von der überdachten Plattform ist atemberaubend. An der Grenze zwischen Bewahrungs- und Naturzone folgst du dem Weg auf dem Seedamm.

    Bevor du zurück nach Illmitz gelangst, kannst du noch einen Abstecher zum Seebad machen. Im Sommer bietet sich das warme Wasser des seichten Neusiedler Sees für ein Bad an, an kühleren Tagen lohnt eine Einkehr beim Seewirt. Alternativ kannst du deinen Wandertag im Restaurant Pusztascheune im Zentrum von Illmitz ausklingen lassen.

  • Mittelschwer
    03:52
    14,6 km
    3,8 km/h
    140 m
    140 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Am Ostufer des Neusiedler Sees liegt zwischen Rust und Schützen am Gebirge eine Ansammlung an aussichtsreichen Erhebungen. Herrliche Ausblicke auf den See, das Wiener Becken und Sopron in Ungarn sind garantiert. Von Neusiedl fährst du mit dem Zug in 20 Minuten nach Schützen am Gebirge.

    Unweit des Bahnhofes überquerst du den Fluss Wulka und wanderst dann durch weiten Felder und grüne Weinreben auf den ersten Hügel hinauf. Der Hölzlstein ist ein Restbestand eines urzeitlichen Riffes und ein schöner Aussichtspunkt. Durch die sanft geschwungene Landschaft geht es weiter zum Altenberg, an dessen Flanke ein hölzerner Aussichtsturm steht. Von der Plattform bieten sich neue Perspektiven auf die Umgebung.

    Du folgst dem Weg auf den Silberstein und zum dortigen Steinbruch. Am 222 Meter hohe Kogelberg hast du den höchsten Punkt dieser Tour erreicht und kannst ein herrliches Panorama genießen. Unterhalb des Gipfels liegt der bekannte Römersteinbruch Sankt Margarethen, in dem jedes Jahr unterschiedliche Veranstaltungen stattfinden. Bei einem Rundgang kannst du die massiven Felswände und die moderne Architektur bewundern.

    Vom Römersteinbruch wanderst du durch die typisch burgenländischen Weingärten bis nach Rust. Der Ort bietet eine historische Altstadt mit einem charmanten Marktplatz. Im Sommer kannst du den vielen Störchen auf den Kaminen der Häuser beim Nestbau zusehen. Von Rust nimmst du den Bus Nummer 286 zurück nach Schützen am Gebirge und fährst anschließend mit dem Zug nach Neusiedl am See.

  • Mittelschwer
    03:46
    14,9 km
    4,0 km/h
    20 m
    30 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese Wanderung führt dich von Neusiedl durch die Bewahrungszone Zitzmannsdorfer Wiesen bis nach Podersdorf. Von dort kannst du mit der Buslinie 290 zurück zum Ausgangspunkt fahren.

    Du startest am Hauptplatz von Neusiedl am See und kannst dort einen Abstecher zur nahegelegenen Stadtpfarrkiche machen. Anschließend spazierst du die Hauptstraße entlang nach Weiden am See. Der beschauliche Ort wird durch urige Heurigenlokale, traditionelle Wohnhäuser und den Weinbau geprägt.

    Am südlichen Ortsausgang von Weiden am See liegen die Zitzmannsdorfer Wiesen: Diese spezielle Landschaft ist Teil des Nationalparks Neusiedler See - Seewinkel und beherbergt eine Fülle von Lebensräumen. Du wanderst durch ein Mosaik aus Mooren, Sümpfen und Trockenrasen. Die Zitzmannsdorfer Wiesen sind nicht nur ein Paradies für viele Insekten- und Vogelarten, sondern auch auf die Rinderherden des Nationalparks kannst du hier treffen.

    In Podersdorf kannst du dich auf zwei besondere Bauwerke freuen: Im Süden des idyllischen Ortes triffst du auf eine 160 Jahre alte Windmühle, die aufwendig restauriert wurde und einen Besuch lohnt.

    Von der Mühle führt dich der Weg zum Strandbad, wo auf einer Mole der besonders fotogene Leuchtturm steht. Mit seinen roten und weißen Streifen vermittelt der Turm Seefahrer-Atmosphäre. Die Bar und das Restaurant im Strandbad sind der perfekte Ort für eine Einkehr, bevor du dich mit dem Bus auf den Rückweg nach Neusiedl machst.

  • Mittelschwer
    03:50
    14,8 km
    3,9 km/h
    80 m
    80 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Vom Hauptplatz in Neusiedl spazierst du durch die herausgeputzten Straßen auf den Kalvarienberg. Dabei handelt es sich zwar nicht wirklich um einen Berg, aber die Aussicht von der Anhöhe ist trotzdem sehenswert. Auf schmalen Pfaden kannst du die herrliche Kulturlandschaft des nördlichen Burgenlandes kennenlernen. Im Spätsommer, wenn die Trauben schwer an den Stöcken hängen, ist diese Wanderung besonders lohnenswert.

    Bevor du nach Weiden am See gelangst, hast du die Möglichkeit ein seltenes Naturschauspiel zu beobachten: An einer sandigen Abbruchkante nisten bunte Bienenfresser, eine bedrohte Vogelart. Wenn du dich ruhig verhältst, kannst du die Flugkünste der Bienenfresser mit eigenen Augen sehen.

    Weiden am See ist ein uriger Ort mit viel Flair. Nicht so geschäftig wie Neusiedl, bietet Weiden viele nette Ecken und Plätze. Nicht nur bei Badewetter lohnt ein Abstecher zum Seebad: Im modernen Restaurant „Das Fritz“ sitzt du direkt am Wasser und kannst regionale Köstlichkeiten genießen. Im grünen Schilfgürtel liegt die Marina von Weiden, wo Ausflüge mit dem Segelboot angeboten werden.

    Der Weg zurück nach Neusiedl verläuft an der Oberen Hauptstraße und bringt dich an den bunten Fassaden der traditionellen Streckhöfe vorbei. Im Zentrum von Neusiedl kannst du in einem der urigen Lokale den Tag ausklingen lassen.

  • Schwer
    05:31
    19,7 km
    3,6 km/h
    380 m
    380 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Rundwanderung zeigt dir, dass das Burgenland nicht nur ein flaches Weinanbaugebiet ist: Vom Bahnhof Purbach steigst du auf den 443 Meter hohen Steinerwegberg hinauf. Wo die burgenländische Kulturlandschaft ins Leithagebirge übergeht, wanderst du durch dichten Wald.

    Die Zugfahrt von Neusiedl nach Purbach dauert nur zehn Minuten. Auch das urige Purbach hat sich ganz dem Weinbau verschrieben: Heurigen, Buschenschanken und kopfsteingepflasterte Gassen prägen das Ortsbild. Ein besonderes Highlight ist die Kellergasse, in der sich mit Gras bewachsene Weinkeller aneinanderreihen. Die Feste, die hier regelmäßig gefeiert werden, sind in der gesamten Region bekannt.

    Am Ortsrand verläuft der Weg ein kurzes Stück durch die Weinstöcke, bevor er dich in den schattigen Wald hineinführt. Es geht stetig bergauf, bis du die beeindruckende Franz-Josef-Warte am Gipfel des Steinerwegberges erreichst. Von der Aussichtsplattform der Warte kannst du ein 360°-Panorama genießen. Dein Blick schweift über den Neusiedler See, das Wiener Becken und Baden.

    Im Anschluss steigst du nach Donnerskirchen hinab. Der dortige Kirchberg bietet nochmals eine tolle Aussicht auf die Umgebung. Unterhalb des Rastplatzes am Kirchberg steht die schöne Bergkirche mit ihrem Zwiebelturm, die einen Besuch lohnt. Durch ein Mosaik aus Feldern und Weinstöcken gelangst du zurück nach Purbach, dem Ausgangspunkt deiner Wanderung.

  • Mittelschwer
    02:10
    7,97 km
    3,7 km/h
    120 m
    120 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Nur vier Kilometer vom Zentrum Neusiedls entfernt, liegt der beschauliche Ort Jois. Ein typisches Winzerdorf mit traditionellen Heurigenlokalen und einem kleinen Marktplatz. Auf dem dortigen Weinlehrpfad kannst du an zehn Stationen Interessantes zur Geschichte und Tradition des Weinbaus erfahren.

    Du startest am Bahnhof in Jois, nur eine Station mit dem Zug von Neusiedl entfernt. Alternativ kannst du die Rundwanderung direkt in Neusiedl beginnen. Im Zentrum von Jois kannst du die schmalen Fassaden der sogenannten Streckhöfe bewundern, die für das Burgenland typisch sind. Nachdem du den Ort hinter dir gelassen hast, tauchst du tief in die sanften Weinberge ein. In Reih und Glied stehen die unzähligen Reben nebeneinander und bieten einen faszinierenden Anblick.

    An den Hängen des Leithagebirges verläuft der Weinlehrpfad. Von den unterschiedlichen Stationen ergeben sich herrliche Ausblicke auf die Ortschaften Jois und Winden sowie auf den Neusiedler See. Entlang des Weges stehen für eine kurze Rast Bänke bereit.

    Am Ochsenbrunn hast du den höchsten Punkt deiner Tour erreicht. Beim Abstieg zurück nach Jois kommst du bei der Hubertuskapelle vorbei und kannst im Anschluss in der Genusslaube einkehren, um die köstlichen Weine dieser Region zu probieren. Den Rückweg nach Neusiedl kannst du mit dem Zug antreten oder du spazierst durch die bunte Kulturlandschaft zurück.

Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    120 km
  • Zeit
    31:48 Std
  • Höhenmeter
    1 180 m

Dir gefällt vielleicht auch