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Abwechlsungsreiche Alb – 10 Etappen auf dem Donau-Zollernalb-Weg

Wander-Collection von Schwäbische Alb
7-16 Tage
3-6 Std / Tag
166 km
4 220 m
3 820 m

Mehr als 160 Kilometer Abwechslung auf einem Wanderweg durch einzigartige Landschaften – freu dich auf den Donau-Zollernalb-Weg. Startpunkt des Fernwanderwegs ist im Herzen des Donautals, in Beuron. Du genießt einmalige Blicke auf die weißen Kalkfelsen, durch die sich die noch junge Donau schlängelt. Du lernst das malerische Laucherttal kennen und wanderst weiter über den Albtrauf an zahlreichen Aussichtspunkten vorbei. Die richtigen Highlights – im wahrsten Sinne des Wortes – erwarten dich zum Schluss: Zur Krönung der letzten Etappe überschreitest du die Tausender-Grenze und stehst auf dem höchsten Berg der Schwäbischen Alb, dem Lemberg. Verfeinert wird dieses Wanderabenteuer, aufgeteilt in zehn Etappen, noch mit Höhlen, Schlössern und Burgen, idyllischen Dörfern und lebhaften Städten sowie der herzhaften schwäbischen Küche.

Du beginnst den Fernwanderweg am Kloster in Beuron. Den Ort im Durchbruchstal der Donau erreichst du ganz entspannt mit der Bahn. Auch vom Endpunkt, der Gemeinde Gosheim in der Nähe des Lembergs, kommst du ganz entspannt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wieder weiter. Falls du keine zehn Tage am Stück Zeit hast, dann kannst du dir die Wanderung auch super stückeln. Um mit Bus und Bahn einfach an- und wieder abreisen zu können, ist folgende Einteilung sinnig: Von Beuron bis Sigmaringen, von Sigmaringen bis Albstadt-Ebingen oder von Albstadt-Ebingen bis auf den Lemberg. Oder du pickst dir deine Lieblingsstrecke für eine Tagestour heraus, auch das ist kein Problem.

Auf deinen Etappen findest du unterwegs immer eine Möglichkeit zum Einkehren. Falls du lieber dein eigenes Vesper essen willst, dann hast du ausreichend Möglichkeiten, deinen Rucksack mit Proviant zu füllen und dir ein schickes Plätzchen zu suchen. In einigen Etappenzielen ist die Auswahl an Unterkünften begrenzt. Von daher ist es sinnvoll, dass du dir deine Nachtquartiere schon vorab reservierst.

Lass dich auf deiner Wanderung durch die Schwäbische Alb von der Schönheit und Einzigartigkeit der Region verzaubern. Was die Alb so besonders macht? Das Mittelgebirge entstand während der Jurazeit am Boden eines Meeres, das vor etwa 200 bis 150 Millionen Jahren große Teile Europas bedeckte. Und auf diesem besonderen Boden hat sich eine prächtige Natur entwickelt. Wer weiß, vielleicht entdeckst du auf deiner Wanderung noch Fossilien von Meeressauriern, Schnecken oder Pflanzen, die einst in diesem Meer gelebt haben.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    06:02
    19,6 km
    3,3 km/h
    660 m
    680 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Start des 160 Kilometer langen Donau-Zollernalb-Wegs ist in Beuron. Schöner könnte deine Wanderung kaum starten: Beuron ist das Herzstück des Donautals. Umgeben von bizarren Kalksteinfelsen liegt das Kloster Beuron. Bevor du in dein Wanderabenteuer startest, lohnt sich auf jeden Fall noch ein Blick in die Klosterkirche mit ihrem imposanten Deckenfresko.Auf dieser 20 Kilometer langen Etappe erwarten dich jede Menge tolle Aussichtspunkte in das malerische Donautal, so zum Beispiel vom Rauhen Stein und dem Eichfelsen. Du siehst, wie sich die Donau ein tiefes Bett durch das Juragestein der Schwäbischen Alb gegraben und die charakteristischen weißen Kalkfelsen freigelegt hat. Kurz nach dem Eichfelsen führt dich der Weg hinab ins Tal. Du überquerst den Fluss und steigst auf der anderen Seite wieder hinauf. Von der Burg Wildenstein, die hoch oben auf einem Felsvorsprung liegt, hast du wieder einen fantastischen Ausblick auf die einmalige Landschaft des Naturparks Obere Donau. In der Burg befindet sich heute eine Jugendherberge, in der Burgschenke kannst du eine Pause machen.Auf der Höhe wanderst du weiter, begleitet von weiteren tollen Aussichten. Schneller als dir lieb ist, geht es steil hinab zu deinem heutigen Etappenziel Hausen im Tal. Hier findest du eine gute Auswahl an Unterkünften, vom Gasthof bis zum Bauwagen auf dem Campingplatz.

  • Mittelschwer
    04:29
    15,2 km
    3,4 km/h
    430 m
    440 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    So aussichtsreich wie die erste Etappe auf dem Donau-Zollernalb-Weg geendet hat, so geht es auf Etappe 2 weiter. Auf deinem knapp 16 Kilometer langen Weg von Hausen im Tal nach Gutenstein genießt du immer wieder tolle Ausblicke ins einzigartige Donautal.Zu Beginn wanderst du noch ein Stück am Ufer der Donau entlang, bis du dann in Neidingen links abbiegst und hinauf auf das Hochplateau steigst. Durch das Reiftal führt dich der Weg zwischen den steilen Felswänden hindurch und teils über Holzstege nach oben.Über den Blicklefels wanderst du auf der Höhe weiter bis zur Burgruine Falkenstein. Unterwegs kommst du an den Schaufelsen vorbei, der einzige Ort, an dem Kletterer an den geschützten Felsen kraxeln dürfen. Für dieses Projekt haben Naturschützer, Kletterer und der Naturpark Obere Donau beispielhaft zusammengearbeitet. Bei der gut restaurierten Burganlage Falkenstein findest du einen schönen Rastplatz, natürlich inklusive tollem Blick ins Donautal.Weiter geht es in einem abwechslungsreichen Auf und Ab. Unterwegs bieten sich dir immer wieder tolle Ausblicke auf die junge Donau, so zum Beispiel vom exponierten Rabenfelsen. Von hier sind es dann noch ein paar entspannte Kilometer bis zu deinem heutigen Etappenziel Gutenstein. Die Auswahl an Unterkünften in Gutenstein ist begrenzt, deshalb lohnt es sich, vorab einen Schlafplatz zu organisieren. Falls du ein Zelt dabei hast, findest du ein Stück weiter am Donauufer Richtung Sigmaringen einen großen Campingplatz.

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  • Mittelschwer
    03:29
    12,3 km
    3,5 km/h
    270 m
    290 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Zu den wohl spektakulärsten Streckenabschnitten auf dem Donau-Zollernalb-Weg gehört die heutige Etappe von Gutenstein nach Sigmaringen. Auf der zwölf Kilometer langen Wanderung erwarten dich herrliche Ausblicke, wunderschöne Natur und geschichtliche Highlights.Du verlässt Gutenstein und wanderst erstmal ein Stück bergauf. Belohnt wird die Mühe mit einem tollen Ausblick vom Teufelslochfelsen. Dann führt dich der Weg an der Abbruchkante entlang bis zur Ruine Gebrochen Gutenstein – eine Burganlage, die schon seit 500 Jahren in baufälligem Zustand ist. Hier kannst du bei einer Pause den tollen Blick ins Tal genießen.Nicht mehr weit, dann erreichst du den idyllischen Inzigkofer Park. Du spazierst vorbei an bizarren Felsformationen und Grotten. Es lohnt sich, den kleinen Abstecher zur sagenumwobenen Teufelsbrücke und dem steil aufragenden Amalienfelsen zu machen.Auf ebener Strecke wanderst du die letzten Kilometer bis zu deinem Etappenziel Sigmaringen. Hier findest du eine gute Auswahl an Unterkünften und Restaurants. Falls du noch Lust und Energie hast, kannst du dir das imposante Hohenzollernschloss noch genauer anschauen. Es thront auf einem lang gestreckten Kalkfelsen über der Donau.

  • Mittelschwer
    04:30
    16,6 km
    3,7 km/h
    260 m
    210 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die vierte Etappe auf dem Donau-Zollernalb-Weg führt dich durch das idyllische Laucherttal. Du verabschiedest dich von Sigmaringen und der Donau mit einem letzten Blick auf das schöne Schloss vom Mühlberg aus. Dann verlässt du die Stadt, spazierst durch den Wald und triffst schon bald auf die Lauchert. Vom Nägelesfels hast du einen tollen Blick hinab ins grüne Tal.Auf einem schmalen Pfad wanderst du hinab und folgst dem Nebenfluss der Donau. Unterwegs kommst du in Jungnau vorbei, wo du dich im Gasthaus „Zur Traube“ stärken kannst. Oder du packst einfach dein eigenes Vesper aus und machst es dir am Ufer der Lauchert bequem. In Veringendorf lohnt sich ein Abstecher zur Kirche mit ihrem grünen, gekachelten Dach. Sie ist das älteste Gotteshaus Hohenzollerns.Weiter geht es an der Lauchert entlang bis du die ersten Häuser von Veringenstadt vor dir siehst. Der Weg führt dich noch an einer Straußenfarm vorbei, bevor du dann die Ortsmitte deines heutigen Etappenziels erreichst.

  • Mittelschwer
    03:43
    13,2 km
    3,5 km/h
    300 m
    260 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die fünfte Etappe auf dem Donau-Zollernalb-Weg startest du in der Ortsmitte von Veringenstadt. Der erste Teil der gut 16 Kilometer langen Wanderung führt dich entspannt auf ebener Strecke an der Lauchert entlang. Auf einem schmalen Weg folgst du dem Flusslauf bis nach Hermentingen.Die alemannische Siedlung entstand schon um 500 bis 600 nach Christus. Ganz in der Nähe der Ortschaft kommst du an der Gallusquelle vorbei, eine der größten Quellen der Schwäbischen Alb. Du läufst weiter am Ufer der Lauchert entlang, bis sich der Fluss gabelt. Rechts fließt das Wasser der Lauchert, links zweigt die Fehla ab – und du wanderst geradeaus den 720 Meter hohen Enzenbarn hinauf.Der Weg führt dich danach hinab nach Hettingen mit seiner herrlichen Schlossanlage. Im Landgasthof Krone kannst du eine Pause einlegen. Denn jetzt geht es nochmal ein Stück bergauf bis zur Hochfläche, auf der du mit einem tollen Ausblick belohnt wirst. Auf einem schmalen Pfad wanderst du dann bergab und durch das Teufelstor, eine ganz besondere Felsformation. Bald hast du dein heutiges Etappenziel Gammertingen erreicht.Der Weg verläuft etwas südlich der Kleinstadt. Im Ortskern findest du mehrere Restaurants, Unterkünfte und Einkaufsläden. Heute feierst du Bergfest auf dem Donau-Zollernalb-Weg.

  • Mittelschwer
    04:16
    15,8 km
    3,7 km/h
    250 m
    140 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Tag sechs auf dem Donau-Zollernalb-Weg zeigt dir das wildromantische Fehlatal und die steinigen Albhochflächen. Vom Ortskern in Gammertingen läufst du wieder zurück auf den eigentlichen Fernwanderweg. Du wanderst ein kurzes Stück bergauf und verlässt das Laucherttal. Dafür triffst du schon bald auf das Tal der Fehla. Von der Schlossruine Baldenstein genießt du einen ersten Blick auf den knapp 20 Kilometer langen Fluss, der in Burladingen entspringt.Freu dich im Fehlatal auf absolute Ruhe – weder Straßen noch Bahntrassen stören die Idylle. Genieße die Schönheit des Tals und gönne dir eine Pause am Ufer des gemächlich fließenden Flusses. Dann geht es auf der anderen Talseite wieder hinauf auf die Hochfläche.Der Weg führt dich ein gutes Stück über die Ebene. Dabei hast du einen wunderbaren Weitblick. Du wanderst ganz gemütlich durch den Wald und über Feldwege. Bald kommst du an einem Insekten- und Kräutergarten vorbei, einem Schulprojekt mit super Rastmöglichkeit.Dann geht es noch einmal etwas bergauf bis zum Aussichtspunkt Bannholz auf 750 Meter Höhe. Hier kannst du verschnaufen und die Aussicht genießen, bevor du das letzte Stück der Etappe bis nach Winterlingen in Angriff nimmst.

  • Mittelschwer
    04:49
    16,7 km
    3,5 km/h
    370 m
    430 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Weiter geht es mit Etappe 7 auf dem Donau-Zollernalb-Weg. Die knapp 18 Kilometer lange Strecke bringt dich in einem abwechlungsreichen Auf und Ab von Winterlingen nach Albstadt-Ebingen. Den Großteil der Wanderung geht es am steil abfallenden Albtrauf entlang. Du verlässt Winterlingen und wanderst durch das Mühltal bis nach Straßberg. Dort kannst du im Bürgerpark deinen Füßen Wellness im Barfußpark oder beim Kneippen gönnen. Danach geht es den Berg hinauf ins Hochtal mit seinen schönen, alten Bäumen. Der Magen grummelt schon? Dann freu dich in der Gaststätte Fohlenweide auf typisch schwäbische Küche mit Maultaschen und Ochsenmaulsalat.Am Trauf entlang wanderst du weiter bis zur Schleicherhütte, von der du dein Etappenziel Albstadt-Ebingen bereits siehst. Doch davor führt dich der Weg noch hinauf zum Schlossfelsen. Einst stand hier oben eine Burg, heute genießt du einen traumhaften Blick hinab nach Albstadt. Über einen steilen Weg geht direkt hinab in den Stadtteil Ebingen. Falls du noch etwas Programm für den Abend suchst, dann kannst du dich im Erlebnisbad „badkap“ noch austoben beziehungsweise entspannen.

  • Schwer
    05:14
    17,1 km
    3,3 km/h
    610 m
    410 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die achte Etappe auf dem Donau-Zollernalb-Weg beginnt zum Aufwärmen mit einem knackigen Anstieg auf den Schnecklesfelsen. Auf Albstadts Höhen geht es aussichtsreich weiter auf deinem Weg nach Meßstetten, einer der höchstgelegenen Städte Deutschlands. Du verlässt Albstadt-Ebingen und wanderst gleich zu Beginn stramm bergauf auf Albstadts Höhen. Belohnt wirst du dafür mit traumhaften Ausblicken. Am Ochsenberg kannst du in der Gartenwirtschaft der Gaststätte eine kleine Pause einlegen. Der nächste Aufstieg zum Wachtfels wartet nämlich schon.Durch den Wald wanderst du bergab nach Margrethausen mit seiner wunderschön gelegenen Klosteranlage. An der Eyach geht es entlang bis nach Lautlingen. Dort führt dich der Weg durch den Park des Schlosses Stauffenberg und vorbei an der Gedenkstätte für den Widerstandskämpfer Claus Schenk, Graf von Stauffenberg.Der Weg bringt dich dann wieder bergauf auf den Autenwang. Vom Torfelsen genießt du nochmal eine schöne Aussicht, bevor du dann auf der Höhe weiter bis nach Meßstetten spazierst. Dein heutiges Etappenziel liegt übrigens auf bis zu 989 Meter Höhe.

  • Schwer
    07:59
    27,4 km
    3,4 km/h
    620 m
    850 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die neunte Etappe auf dem Donau-Zollernalb-Weg ist eine richtige Panoramatour: Entlang der gut 27 Kilometer langen Strecke erwartet dich einhundert Prozent Alb mit sanften Hügeln, Wacholderlandschaften, blühenden Wiesen, mystischen Wäldern und schroffen Felsen entlang des Albtraufs. Du genießt einmalige Ausblicke vom Gräbelesberg, Hörnle, Lochstein und Plettenberg.Los geht es im Ortskern von Meßstetten. Schon bald führt dich der Weg hinauf zum Gräbelesberg. Der Bergsporn liegt 300 Meter über dem Eyachtal und fällt auf drei Seiten steil bergab – ziemlich beeindruckend. Danach wanderst du auf einer abwechlungsreichen Strecke weiter über Waldwege und die Hochfläche. Die nächsten aussichtsreichen Highlights lassen nicht lange auf sich warten: das Hörnle, der Lochstein mit seinem Gipfelkreuz und schließlich der markante Plettenberg mit seinen 1.002 Metern Höhe. Der herausfordernde Teil der Wanderung liegt hinter dir und du hast dir eine Pause an der Plettenberghütte mehr als verdient.Jetzt geht es nur noch bergab bis zu deinem Etappenziel Schömberg. Am Stausee, kurz vor der Ortsmitte, kannst du dich von der knackigen, aber wunderschönen Wanderung erfrischen und dir die Abendsonne ins Gesicht scheinen lassen.

  • Mittelschwer
    03:35
    12,0 km
    3,3 km/h
    460 m
    100 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die letzte Etappe des Donau-Zollernalb-Wegs bringt dich hoch hinaus auf den höchsten Berg der Schwäbischen Alb. Der Lemberg ist mit seinen 1.015 Metern Höhe der Spitzenreiter und der krönende Abschluss des Fernwanderwegs. Mit ihren gut zwölf Kilometern Strecke kannst du die Wanderung entspannt angehen lassen. Plane aber noch den Weg vom Lemberg nach Gosheim ein, wo du dann Anschluss an die öffentlichen Verkehrsmittel hast.Von Schömberg wanderst du am Stausee vorbei und im Wald bergauf bis zur Ottilienkapelle. Der Weg führt dich immer weiter gemütlich den Berg hinauf bis zum Hummelsee bei Delkhofen. Der perfekte Ort, um eine Rast zu machen und das Vesper auszupacken. Mit frischer Energie geht es weiter bergauf, so langsam wird die Steigung knackiger. Bei der Ruine Oberhohenberg hat du die Tausender-Grenze geknackt.Bald kannst du den Lembergturm schon in der Ferne sehen. Du wanderst wieder ein Stück hinab auf den Lemberger Sattel. Hier trifft der Weg auf den Donauberglandweg. Ab jetzt heißt es Endspurt: Auf den letzten 700 Metern erklimmst du nochmal 90 Höhenmeter und stehst schließlich am Lembergturm, dem Ziel des Donau-Zollernalb-Wegs.Der 34 Meter hohe Trum wird auch der „Eiffelturm der Schwäbischen Alb“ genannt. Die Skelettbauweise erinnert zumindest ein bisschen an das französische Vorbild. Und die Aussicht ist mindestens genauso fantastisch: An klaren Tagen kannst du bis zu den Alpen im Süden, dem Schwarzwald im Westen und dem Stuttgarter Fernsehturm im Norden sehen. Diesen grandiosen Rundumblick hast du dir mehr als verdient! 160 Kilometer und knapp 4.500 Höhenmeter liegen hinter dir – gespickt mit Erinnerungen an wunderschöne Landschaften.Vom Lemberg wanderst du noch etwa eine halbe Stunde hinab bis nach Gosheim. Von dort kommst du mit dem Bus nach Rottweil oder Tuttlingen, wo du Anschluss ans Zugnetz hast.

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Collection Statistik

  • Touren
    10
  • Distanz
    166 km
  • Zeit
    48:07 Std
  • Höhenmeter
    4 220 m3 820 m

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