Auf dem Trans Swiss Trail quer durch die Schweiz

Wander-Collection von Tamara
23-52 Tage
3-6 Std / Tag
523 km
14 680 m
14 710 m

Der Weitwanderweg Trans Swiss Trail von Porrentruy nach Mendrisio ist eine der abwechslungsreichsten Routen der Schweiz. Du wanderst durch malerische Landschaften, lernst die unterschiedlichen Kulturen des Landes kennen und kommst zu historischen Sehenswürdigkeiten. Entlang des Weges liegen herrliche Seen und mächtige Gipfel, malerische Dörfer und beeindruckende Weltstädte. Auf 32 offiziellen Etappen und 488 Wanderkilometern erlebst du die Schweiz von ihrer schönsten Seite.

Dabei durchwanderst du drei unterschiedliche Sprachregionen, vom französisch- in den deutsch- und weiter in den italienischsprachigen Part der Schweiz. Diese Vielfältigkeit zeichnet sich auch in der Architektur und dem Essensangebot ab. Der Trans Swiss Trail startet im kleinen Porrentruy. Von dort geht es über die hügelige Landschaft des Juragebirges und zum Seenland bei Bern. Im Anschluss spazierst du durch das idyllische Emmental und kommst zum beeindruckenden Vierwaldstättersee. Auf historischen Säumerwegen gelangst du zum Gotthardpass, dem höchsten Punkt des Trans Swiss Trails. Auf der südlichen Seite des Massivs verändern sich Landschaft und Klima: Du kannst den italienischen Einfluss in den idyllischen Dörfern und die mediterrane Vegetation erkennen. Durch das mondäne Lugano führt dich die Route weiter zu beeindruckenden Aussichtspunkten am Luganersee. Schliesslich erreichst du dein Ziel in Mendrisio, das für seine historischen Gebäude bekannt ist.

Die jeweiligen Etappen enden in Orten oder Städten mit einer guten Auswahl an Unterkünften. Während der Hauptsaison solltest du deine Übernachtungsmöglichkeit trotzdem vorher reservieren. Dank des gut ausgebauten öffentlichen Verkehrsnetzes kannst du die meisten Abschnitte mit dem Bus oder einer Seilbahn abkürzen. Sowohl der Startpunkt als auch der Zielort des Trans Swiss Trails verfügen über einen Bahnhof. Wenn du nur einen Abschnitt und nicht die gesamte Strecke bestreiten möchtest, dann gibt es die Möglichkeit zum Beispiel nur bis Bern oder Stans am Vierwaldstättersee zu wandern. Auch andere Etappenziele verfügen über eine Anbindung ans Schweizer Bahnnetz: sbb.ch/de/home.html

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    05:00
    16,7 km
    3,3 km/h
    510 m
    490 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Deine Weitwanderung durch die Schweiz startet am Bahnhof von Porrentruy. Durch die malerische Altstadt spazierst du zum Naturkundemuseum und dem dortigen Botanischen Garten, der zu den ältesten des Landes zählt. Nach einer Tour durch den sehenswerten Garten geht es über Felder weiter zu den Anhöhen des Jurakamms. Die weiten Wälder werden immer wieder von beeindruckenden Aussichtspunkten unterbrochen.Beim Abstieg ins Tal des Doubs kommst du in das Örtchen Seleute, wo ein Gasthaus zur Einkehr einlädt. Anschliessend führt der Trans Swiss Trail im Zickzack in das mittelalterliche Saint-Ursanne hinunter. Die kleine Stadt beeindruckt durch ihre Atmosphäre, das Kloster und die schöne Lage am Fluss Doubs. Übernachten kannst du in einem der Hotels in der Altstadt, doch ich empfehle dir dein Zimmer im Voraus zu reservieren.

  • Mittelschwer
    04:07
    15,4 km
    3,7 km/h
    190 m
    160 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die zweite Etappe wird vom Lauf des Doubs geprägt: Bei Saint-Ursanne querst du den Fluss auf einer steinernen Bogenbrücke und folgst dem Weg entlang des Ufers. Anfangs wanderst du fast ausschliesslich auf geschwungenen Naturpfaden in unmittelbarer Nähe des blaugrün schimmernden Wassers. Ohne grössere Steigung verläuft der Trans Swiss Trail durch das grüne Tal. Auf beiden Seiten des Doubs erheben sich sanfte Hügel aus Karst und am Ufer leben zahlreiche Insekten- und Vogelarten. Dein Etappenziel ist der Ort Soubey, in dem es nur eine kleine Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten und einen Campingplatz gibt. Darum empfehle ich dir, deinen Schlafplatz so früh wie möglich zu reservieren.

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  • Mittelschwer
    04:12
    12,7 km
    3,0 km/h
    730 m
    220 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der erste Abschnitt dieser Etappe verläuft weiterhin am romantischen Ufer des Doubs. Ein Highlight ist die rote Hängebrücke, die du nach circa drei Kilometern erreichst. Vom erhöhten Steg kannst du eine ganz neue Perspektive auf den naturbelassenen Fluss genießen. Bei der alten Mühle Jeannottat biegst du links ab und steigst auf das Hochplateau der Franches Montagnes hinauf. Die hügeligen Weiten werden von stillen Wäldern und verstreuten Bauernhöfen geprägt und du wanderst an Pferden, Kühen und Schafen vorbei. Dazwischen liegen kleine Dörfer mit senfgelben Häusern wie Les Pommerats. Bevor du dein heutiges Ziel, Saignelégier, erreichst, kannst du am Aussichtspunkt Le Haut du Bémont ein herrliches Panorama geniessen.

  • Schwer
    05:06
    17,5 km
    3,4 km/h
    390 m
    570 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Am vierten Tag verlässt du Saignelégier Richtung Süden und wanderst über weite Wiesen und zwischen mächtigen Tannen durch den Parc de Doubs. Kleine Dörfer und Siedlungen liegen am Weg und bieten Möglichkeiten zur Einkehr. Einen ganz besonderen Ort erreichst du beim Relais du Roselet: Auf den Weiden der Stiftung verbringen viele Pferde und Esel ihren Lebensabend. Ausserdem kannst du dich im dazugehörigen Restaurant mit jurassischen Spezialitäten stärken. Schon von weitem sichtbar ist der höchste Punkt dieser Etappe. Auf dem Mont Soleil stehen mächtige Windräder und riesige Solarzellen-Paneele, die die grösste Anlage für erneuerbare Energie der Schweiz bilden. Das letzte Stück hinunter nach Saint-Imier kannst du mit der Seilbahn abkürzen.

  • Schwer
    05:35
    18,1 km
    3,2 km/h
    630 m
    670 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Von Saint-Imier gelangst du über das kleine Dorf Sonvilier in die Kornkammer des Neuenburgerlandes. Es geht vorbei an weiten Feldern und stillen Wäldern durch die hügelige Landschaft. Ein Aufstieg zur Burgruine des Château d'Erguel lohnt schon alleine wegen der Aussicht. Im Anschluss geht es durch eine Klus, ein felsiges Tal, wie es für das Juragebirge typisch ist. Auf dem restlichen Weg nach Chézard-Saint-Martin kannst du die Stille der Natur so richtig genießen, keine Straße und kein Dorf weit und breit. Dein Etappenziel Chézard-Saint-Martin im Val de Ruz erreichst du nach 18 Kilometern.

  • Mittelschwer
    03:26
    11,9 km
    3,5 km/h
    180 m
    510 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die fruchtbare Ebene des Val de Ruz ist ein ideales Wandergebiet. Auf der sechsten Etappe wanderst du anfangs durch das weite Tal mit seinen bunten Feldern und urigen Dörfern. In jedem einzelnen kannst du einen massiven Kirchturm erblicken, der das Zentrum markiert. Anschliessend verläuft der Trans Swiss Trail an der bewaldeten und schattigen Flanke des 1.171 Meter hohen Chaumont. Schon bald taucht der schimmernde Lac du Neuchâtel vor dir auf, an dessen Ufer der gleichnamige Ort Neuchâtel und somit dein heutiges Ziel liegt. Besonders sehenswert sind das Château aus dem 12. Jahrhundert und die aufwendig gestaltete Uferpromenade. Der perfekte Ort, um deinen Wandertag in der Sonne ausklingen zu lassen.

  • Schwer
    06:50
    25,7 km
    3,8 km/h
    280 m
    250 m
    Fähre
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Etappe Sieben startet ganz entspannt mit einer Überfahrt ans andere Ufer des Lac du Neuchâtel. Von der Fähre kannst du einen herrlichen Blick zurück auf die Stadt und die umliegenden Hügel geniessen. Am Hafen in Cudrefin angekommen, folgt die Erkundung des Naturschutzgebietes Grande Cariçaie. Im BirdLife-Naturzentrum La Sauge kannst du einen Zwischenstopp einlegen und dich über die heimische Vogelwelt erkundigen.Der teils steile Aufstieg durch traumhaften Wald auf den Mont Vully ist ein echtes Erlebnis. Oben angekommen, kannst du dich über eine beeindruckende Aussicht auf den See bis hin zu den Alpen freuen. Der Abstieg vom Mont Vully nach Sugiez erfolgt über einen sonnigen Weinberg. Am Ufer des Murtensees wanderst du das letzte Stück dieser Etappe nach Murten, wo du das herrliche Schloss besichtigen kannst.

  • Mittelschwer
    04:04
    14,8 km
    3,7 km/h
    250 m
    210 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Du verlässt das geschichtsträchtige Murten und spazierst Richtung Süden. Schon bald hast du die letzten Siedlungen hinter dir gelassen und tauchst wieder in herrliche Natur ein. Im Wechsel zwischen Wiesen und Wäldern schlängelt sich der Trans Swiss Trail durch die schöne Landschaft. Den Galmwald durchziehen zahlreiche Wander- und Mountainbike-Wege, halte deshalb die Augen offen. Kurz nach dem Verlassen des Waldes kommst du zum Naturschutzgebiet Auried, das für seine Artenvielfalt an Vögeln und Amphibien bekannt ist. Auf verschiedenen Wegen kannst du die Besonderheiten dieses Areals kennenlernen. Auf dem Auriedsteg querst du anschliessend die Saane und wanderst am Schilf-bestandenen Ufer entlang bis nach Laupen. Bevor du dein heutiges Quartier beziehst, kannst du noch einen Abstecher zum dortigen Schloss unternehmen.

  • Schwer
    06:44
    25,2 km
    3,7 km/h
    300 m
    260 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der erste Teil der heutigen Route folgt dem Lauf der Sense. Du wanderst von Laupen am dunkelblauen Wasser entlang und kannst dabei die herrliche Natur geniessen. Kurz nach Thörishaus querst du die Bahnlinie und hältst dich anschliessend links, um dem Scherlibach zu folgen. In unzähligen Windungen sucht sich das Wasser seinen Weg durch Wälder und Wiesen. Traditionelle Bauernhöfe prägen diese Region und du steigst auf den bewaldeten Mängistorfberg hinauf. Auf der Anhöhe kannst du dich auf eine tolle Aussicht freuen, die bis zu den Alpen reicht. Beim Abstieg erblickst du bereits die Skyline von Bern. Durch die vorstädtischen Wohnsiedlungen am Rande des Könizbergwaldes führt dich der Weg ins Zentrum. Die beeindruckende Altstadt mit ihren historischen Gebäuden und Kirchen zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe.

  • Mittelschwer
    04:18
    16,2 km
    3,8 km/h
    190 m
    130 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die zehnte Etappe startet in der malerischen Altstadt von Bern. Von der erhöhten Nydeggbrücke schweift dein Blick über die Aare und den Bärengraben. Die reizvolle Etappe führt dich entlang der Aare: Anfangs durch das belebte Stadtgebiet, dann durch eine der idyllischsten Flusslandschaften der Schweiz. Beim Dählhölzliwald passierst du den Tierpark und folgst weiterhin dem Flusslauf. Immer wieder kommst du zu schönen Pausenplätzen, wo du deine Füße im Wasser abkühlen kannst. Nach zehn Kilometern verlässt der Trans Swiss Trail das Ufer der Aare und schlängelt sich eine Anhöhe hinauf. Schon von weitem kannst du das Worber Schloss erkennen, das jedoch nicht zugänglich ist. Auf Wanderwegen und ruhigen Nebenstraßen geht es weiter bis zu deinem heutigen Etappenziel in Worb.

  • Schwer
    05:38
    19,4 km
    3,4 km/h
    500 m
    510 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Etappe kannst du mit einem Abstecher zum märchenhaften Schloss Worb beginnen: Die Anlage ist leider nicht öffentlich zugänglich, doch auch von aussen sind die vielen Spitztürmchen sehenswert. Von Worb führt die Route über den Worbberg auf den 923 Meter hohen Lüüseberg hinauf. Die weite Sicht über die Ebene bis zu den schneebedeckten Gipfeln der Alpen ist atemberaubend.Über langgezogene Hügel, Eggen genannt, und Täler geht es durch das Emmental. An gewissen Stellen am Weg kannst du dich über herrliche Ausblicke auf das Jura-Gebirge freuen. Du wanderst durch urige Dörfer und weite Wälder nach Lützelflüh, deinem heutigen Ziel. Dort kannst du die kleine Ausstellung in der Gotthelf-Stube besuchen.

  • Mittelschwer
    03:18
    12,8 km
    3,9 km/h
    90 m
    10 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese Route wird vom Lauf der Emme bestimmt, die dem Emmental seinen Namen gab. Von Lützelflüh folgst du dem Flusslauf und kommst an langgezogenen Kiesbänken und Flussschwellen vorbei: diese bieten sich perfekt für eine Pause in der Sonne an. Besonders schön sind die alten Holzbrücken, die sich über die Emme spannen und ganz neue Perspektiven ermöglichen. Du wanderst durch naturbelassene Auenwälder und kannst in Zollbrück im bekannten Brauereilokal Brauschüür einkehren. Bei Emmenmatt fliesst die Ilfis in die Emme und hier zweigst du ab, um nach Langnau zu gelangen. Knapp drei Kilometer verläuft der Weg an der Ilfis entlang und bringt dich an dein Etappenziel. In Langnau lohnt ein Besuch des Heimatmuseums im sogenannten Chüechlihus, einem Holzbau aus dem 16. Jahrhundert.

  • Mittelschwer
    03:28
    10,8 km
    3,1 km/h
    490 m
    420 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Von Langnau am Ufer der Iflis bringt dich diese Etappe über den bewaldeten Hügelzug Hohwacht-Girsgrat. Du wanderst durch ein für das Emmental typisches Mosaik aus Eggen, Tälern und Fluren. Von der 1.035 Meter hohen Hochwacht kannst du ein traumhaftes Panorama geniessen. Am Weg liegen historische Bauernhöfe, Emmentaler Käsereien und grüne Weiden.Auf dem Höhenzug führt dich der Trans Swiss Trail weiter Richtung Süden und immer wieder beeindrucken tolle Aussichtspunkte. Auf dem letzten Abschnitt geht es zurück ans Ufer der blau-grünen Emme nach Eggiwil. In dem kleinen Dorf ist das Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten beschränkt, deshalb solltest du deine Unterkunft vorher reservieren.

  • Mittelschwer
    04:14
    12,7 km
    3,0 km/h
    680 m
    490 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Vom Emmental schlängelt sich der Trans Swiss Trail auf die Obere Steinbodenalp hinauf. Die Ausblicke werden mit jedem Höhenmeter beeindruckender und du wanderst durch eine malerische Landschaft. Vom Gipfel des Pfyffers geht es auf einem sicheren Grat zum 1.415 Meter hohen Wachthubel, von dem du eine atemberaubende Sicht auf die Voralpen wie die Schrattenflue hast. Vom höchsten Punkt dieser Etappe verläuft der Weg abwechselnd durch stille Wälder und über weite Alpwiesen. Beim Abstieg nach Schangnau kannst du auf schwarze Büffel treffen, die den Ort für seinen Mozzarella berühmt gemacht haben. Schangnau ist ebenfalls sehr klein und ruhig und das Angebot an Hotels ist klein. Reserviere deshalb deine Unterkunft früh genug.

  • Schwer
    05:52
    19,3 km
    3,3 km/h
    680 m
    450 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Durch das Tal der jungen Emme wanderst du von Schangnau durch eine wildromantische Landschaft. Plätschernde Bäche, holzgetäfelte Höfe und bunte Blumenwiesen säumen den Weg. Besonders beeindruckend sind die steilen Felswände von Hohgant und Schrattenflue. Im Restaurant des ehemaligen Badehauses in Kemmeriboden-Bad kannst du dich mit Schweizer Köstlichkeiten stärken. Nach einer verdienten Einkehr wanderst du auf einem breiten Weg über Schneeberg nach Salwiden hinauf, dem höchsten Punkt dieser Etappe. Das Berggasthaus Salwideli lädt zu einer Pause mit toller Aussicht ein. Vom Hochplateau schlängelt sich der Pfad anschliessend an artenreichen Feuchtbiotopen vorbei, die zum UNESCO-Biosphärenreservat Entlebuch zählen. Dein Etappenziel ist das idyllisch gelegene Sörenberg am Ufer der Waldemme.

  • Schwer
    05:56
    18,1 km
    3,0 km/h
    620 m
    1 290 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die 16. Etappe bringt dich auf einem beliebten Wanderweg von Sörenberg auf den Heidberihubel. Auf dem aussichtsreichen Gipfel knackst du die 1.600 Höhenmeter-Marke und kannst dich über ein alpines Panorama freuen. Der Trans Swiss Trail bringt dich ganz nahe an die massiven Felswänden der Rossflue.Ab und zu triffst du auf die Serpentinen der Panoramastrasse, die bei Rad- und Motorradfahrern beliebt ist. Dazwischen liegen ruhige Abschnitte in schönen Wäldern und beim Abstieg nach Giswil beeindrucken traumhafte Ausblicke auf den Sarnersee. Bevor du das Ortszentrum erreichst, kannst du die mittelalterliche Burgruine Rudenz besuchen.

  • Mittelschwer
    02:49
    9,95 km
    3,5 km/h
    270 m
    60 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Etappe zählt mit knapp zehn Kilometern zu den kürzeren des Trans Swiss Trails und wird durch den herrlichen Sarnersee geprägt. Von Giswil spazierst du am malerischen Ufer entlang. Schiffe, Segelboote und Enten begleiten dich auf dem ersten Abschnitt des heutigen Tages und immer wieder kommst du zu kleinen Badestellen. Bei Sachseln beginnt der teils steile Aufstieg hinauf zum Wallfahrtsort Flüeli-Ranft, der durch den Eremit Niklaus von Flüe bekannt wurde. Sein Geburtshaus im Zentrum zählt zu den ältesten Holzhäusern der Schweiz und lohnt einen Besuch. Im idyllischen Flüeli-Ranft kannst du zum Beispiel im beeindruckenden Jugendstil-Hotel Paxmontana übernachten.

  • Mittelschwer
    04:33
    15,8 km
    3,5 km/h
    310 m
    530 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Gleich zu Beginn dieser Etappe gelangst du zu den Ranftkapellen, die im idyllischen Tal der Grossen Melchaa stehen. Als Ort der Ruhe und Besinnung umgibt die zwei Kapellen und die ehemalige Einsiedelei des Bruder Klaus’ eine ganz besondere Atmosphäre. Auf breiten Wanderwegen geht es durch die schöne Landschaft: auf der einen Seite das Tal der Grossen Melchaa, auf der anderen Seite die mächtigen Gipfel der Unterwaldner Voralpen. Viele detailreiche Kapellen und sogar ein Kloster liegen am Weg und laden zu einer Verschnaufpause ein. Kurz hinter Halten querst du den Rufibach und kannst dich im urigen Pilgerstibli mit Kaffee und Snacks stärken. An der bewaldeten Flanke des Stanserhorns führt dich der Trans Swiss Trail zu deinem heutigen Etappenziel in Stans. In dem weitläufigen Ort findest du alles, was das Wanderherz begehrt.

  • Schwer
    06:22
    20,5 km
    3,2 km/h
    690 m
    350 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Ausgeschlafen verlässt du Stans und begibst dich nach Buochs am malerischen Vierwaldstättersee. Das türkise Wasser immer im Blick, wanderst du durch die kleinen Orte am Seeufer. Nach gut neun Kilometern gelangst du zur Kapelle Maria im Ridli, welche die Wallfahrtskapelle der Schiffer des Vierwaldstättersees ist. Begleitet von bunten Schiffen und Booten spazierst du weiter am Ufer entlang bis zum eindrücklichen Wasserfall der Risletenschlucht. Anschliessend steigt der Weg steil an und führt dich tief in den stillen Wald hinein. An der Flanke des Berges Niederbauen Chulm geht es mit herrlichem Ausblick auf den See nach Seelisberg. Durch seine herrliche Lage und die Verbindung mit der Seilbahn nach Treib bietet der idyllische Ort eine gute Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten.

  • Schwer
    06:30
    22,8 km
    3,5 km/h
    320 m
    650 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der erste Abschnitt dieser Etappe wird von beeindruckenden Aussichten hoch über dem Vierwaldstättersee gekennzeichnet. Von Seelisberg folgst du dem Höhenweg, der mehr als 800 Meter über dem Ufer des tiefblauen Gewässers liegt. An den schönsten Aussichtspunkten laden Sitzbänke zu einer Pause ein. Bei Bauen steigst du zurück zum See hinab und wanderst direkt am glasklaren Wasser entlang. Bei Isleten gibt es ein Strandbad, das über weite Liegewiesen und schattige Ruheplätze verfügt. Hier kannst du am Kiosk deine Vorräte auffüllen oder eine Runde schwimmen. Am Wegesrand liegen pittoreske Schlösschen und Herrschaftshäuser. Die Route bringt dich zum Schilf-bestandenen Reussdelta und von dort folgst du dem Lauf der Reuss bis nach Erstfeld.

  • Schwer
    05:23
    18,6 km
    3,5 km/h
    590 m
    150 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Von Erstfeld wanderst durch das von mächtigen Bergen begrenzte Tal der Reuss. Zwischen der berühmten Gotthardstrasse und dem sich windenden Lauf des Flusses geht es Richtung Süden. Du passierst symbolträchtige Orte am alten Saumweg wie Silenen und Amsteg. Es besteht die Möglichkeit, in Amsteg mit der Seilbahn zum traumhaften Arnisee hinaufzufahren. Vom Rauschen des Wassers begleitet, folgst du der Reuss weiter flussaufwärts und der Weg beginnt dabei steiler zu werden. Von den historischen Brücken, die das felsige Flussbett überspannen, ergeben sich ganz neue Aussichten. Nicht nur die Gotthardstrasse sondern auch eine Bahnlinie schlängelt sich hier durch das Tal und macht die Wichtigkeit dieser Nord-Süd-Verbindung klar. Der Ort Wassen ist dein heutiges Etappenziel und bietet eine kleine Auswahl an Unterkünften und Restaurants.

  • Mittelschwer
    03:13
    10,2 km
    3,2 km/h
    570 m
    40 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auch heute führt der Trans Swiss Trail am plätschernden Wasser der Reuss entlang, das sich perfekt für eine kurze Abkühlung eignet. Die gesamte Strecke wirst du von den Gleisen der Bahnlinie begleitet: Teils verlaufen sie nahe am Wanderweg, teils durch Tunnel in den felsigen Berghängen. Nachdem du den Ort Göschenen passiert hast, kommst du zu einem besonders atemberaubenden Abschnitt. Zuerst geht es über die geschichtsträchtige Häderlisbrücke und wenig später über die Teufelsbrücke. Die steinernen Bögen sind tolle Fotomotive und ermöglichen dir ganz neue Ausblicke auf das Tal. Zwischen Reuss und Gotthardstraße geht es weiter bis Andermatt, das im Winter ein beliebter Skiort ist. Deshalb gibt es eine gute Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten und Restaurants.

  • Mittelschwer
    04:05
    13,0 km
    3,2 km/h
    730 m
    80 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Von Andermatt führt der Trans Swiss Trail, so wie die Gotthardstrasse selbst, immer weiter den Berg hinauf. Teilweise wanderst du auf der alten Postkutschenstrasse und dem historischen Saumweg mit seiner Pflasterung. Am Wegesrand kannst du eine bunten Alpenflora bestaunen, die sich die Hänge hinaufzieht. Ein lohnenswerter Abstecher führt dich zum Stausee Lago di Lucendro. Kurz danach erreichst du schließlich den weltbekannten Gotthardpass: In der Seenlandschaft spiegeln sich die felsigen Gipfel der Umgebung wieder. Wenn du dich für die Geschichte des Passes interessierst, kannst du das Museo Forte Ospizio besuchen. Nicht nur Wanderer, sondern auch Rad- und Autofahrer genießen die besondere Atmosphäre des Gotthardpasses. Die Nacht kannst du im komfortablen und frisch renovierten St. Gotthard Hospiz verbringen, in dem bereits Goethe nächtigte.

  • Mittelschwer
    02:28
    6,85 km
    2,8 km/h
    10 m
    920 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nachdem du die Nacht auf über 2.000 Meter Höhe verbracht hast, geht es auf dieser Etappe vom Gotthardpass wieder Richtung Tal. Ein wirklich beeindruckendes Highlight kannst du wenige hundert Meter unterhalb des Passes geniessen: Hier schlängelt sich die berühmte Tremolastrasse in 24 Kehren am Berg entlang und überwindet dabei 340 Höhenmeter. Rad- und Motorradfahrer lieben diese Strecke.Anschliessend wanderst du teilweise auf der Tremola nach Chiassin hinunter, wo die neue und alte Gotthardstrasse aufeinandertreffen. Dein heutiges Ziel ist das Dorf Airolo, das dich bereits stark den italienischen Einfluss spüren lässt. Im Zentrum lohnt ein Besuch der Kirche Santi Nazario e Celso.

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Collection Statistik

  • Touren
    32
  • Distanz
    523 km
  • Zeit
    158:17 Std
  • Höhenmeter
    14 680 m14 710 m

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