Die schönsten Tagestouren mit dem Rad im Westerwald

Fahrrad-Collection von Westerwald - Die Urlaubsregion

Wer glaubt, dass Mittelgebirgsregionen nur für Radfahrer mit starker Kondition geeignet sind, der wird hier im Westerwald ganz neue Möglichkeiten entdecken. Die abwechslungsreiche Topographie bietet Fahrradlust auf kleinen wie großen Strecken, mit geringeren oder stärkeren Steigungen und begeistert Genussradfahrer wie Sportradler in gleicher Weise.

Attraktive Tagestouren lassen sich hier problemlos in die Tat umsetzen. Die nachfolgenden Rundtouren sind alle innerhalb eines Tages befahrbar und führen an wunderschönen Orten in der Ferienregion entlang.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Mittelschwer
    01:01
    14,4 km
    14,1 km/h
    220 m
    220 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese kleine knackige Route ist mit ihren 14 Kilometern ein schöner Tripp für zwischendurch. Sie liegt genau in der Mitte zwischen Selters und Dornburg, Wirges und Westerburg.Start und Ziel ist Hahn am See. Der kleine Ort mit seinen gut 400 Einwohnern liegt unter anderem an der Bundesstraße 8, die vor allem für historisch Interessierte bedeutsam ist. Es handelt sich um eine der ältesten Straßen Deutschlands, denn diese Verbindung lässt sich bis zur Völkerwanderung nachweisen. Zudem besitzt Hahn eine Brunnensäule, die aus dem Jahr 1870 stammt, eine über 100-jährige Linde und eine kleine Kirche aus dem 18. Jahrhundert.Die pittoreske Schönheit der Dörfer, durch die meine Tour führt, und die Natur des Westerwalds dazwischen sind einmalig und ein genaueres Hinschauen wert. Besonders erwähnenswert sind die Fachwerkbauten, aber auch manch alte Kapelle. So ist die kleine Kapelle von Eisen, einem Ort, der zu Meuth gehört, besonders hübsch. Hier halte ich kurz und werfe einen Blick ins Innere. Insgesamt sind die Dörfer teilweise um die 1.000 Jahre alt. Zudem ist das Rathaus in Meudt, erbaut Ende des 16. Jahrhunderts, das älteste erhaltene seiner Art im gesamten Westerwald.

    Mittelschwer
    01:36
    20,1 km
    12,5 km/h
    180 m
    180 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Dieser kurze Radweg (knapp 20 Kilometer) ist für fast jedermann geeignet. Er führt durch die Weiherlandschaft bei Dreifelden und kann auch gut mit Kindern befahren werden.Mittelpunkt der Seenplatte ist der Dreifelder Weiher, denn er ist mit zwei Kilometern Länge und bis zu 800 Metern Breite der größte der Seen. Hier darf ich schwimmen und rudern, auch kann ich ein Tretboot ausleihen. Mit etwas Zeit begebe ich mich auf den Wanderweg mit 16 Schautafeln, auf denen viel über die Natur und die Menschen hier zu lesen ist. Anschließend suche ich mir ein schönes Plätzchen zum Ausruhen und Speisen, beispielsweise das gemütliche Café-Restaurant „Haus am See“.Ein weiteres Highlight der Region ist der große Abenteuerspielplatz bei Steinen-Dreifelden. Dieser Waldspielplatz lockt den Nachwuchs zu stundenlangem Spiel: eine schöne Belohnung nach der halben Tour. Es gibt zahlreiche Bänke und eine Schutzhütte, außerdem eine Feuerstelle für Grillfreunde und natürlich Spielgeräte wie große Rutschen, Schaukeln und anderes mehr.Für die ganze Familie eignet sich die Minigolfanlage Freilingen. Sie liegt am Hausweiher und bietet neben zwölf Bahnen auch Getränke und Snacks an. Der Ort Freilingen verfügt zudem über ein Strandbad am Postweiher.Tipp: In Dreifelden lohnt sich der kurze Abstecher zur Brücke am See, die mir einen wunderbaren Blick über den Dreifelder Weiher bietet.

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  • Mittelschwer
    01:11
    15,3 km
    12,9 km/h
    250 m
    260 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese Tour verbindet Bad Marienberg mit dem Nistertal auf eigenen Wegen. Sie führt auch über die zum Radweg umgebaute ehemalige Bahnstrecke zwischen Bad Marienberg und Nistertal.Aus der Ortsmitte von Bad Marienberg geht es hinauf zum Wildpark mit Hedwigsturm, Tiergehegen und Kletterwald. Sie fahren vom Wildpark aus auf einem Forstweg abwärts nach Unnau, das sie im Bogen auf ruhigen Ortsstraßen umrunden. Es geht weiter talwärts nach Unnau-Korb auf einem Radweg entlang der Landesstraße. Von Unnau-Korb führt der Weg flach entlang der Nister nach Nistertal. Ab Nistertal-Erbach beginnt der Aufstieg nach Bad Marienberg. Der Weg führt über die Rosengasse in Nistertal stark ansteigend zum Waldrand. Ab hier fahren Sie auf einem neu angelegten Weg bis Sie die Bahntrasse erreichen. Über die Bahntrasse fahren Sie stets leicht bergauf an Hardt vorbei nach Bad Marienberg.

    Mittelschwer
    02:29
    33,8 km
    13,6 km/h
    380 m
    370 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese Tour führt von Bad Marienberg zum Wiesensee und nach der Umrundung des Wiesensees einer großen Schleife zurück.Aus Bad Marienberg hinaus führt der Weg durch das Tal der Schwarzen Nister nach Langenbach und weiter nach Hahn. In Hahn verlassen Sie die Hauptstraße und fahren auf asphaltierten Wegen hinauf nach Dreisbach. Nach Dreisbach geht es noch eine kurze Strecke weiter aufwärts, dann folgen aber bis zum Wiesensee flache Wege, vorbei an Ailertchen und Halbs. Sie erreichen das Nordufer des Wiesensees und umrunden den See mal näher, mal entfernter vom Ufer. Erst bei Pottum wird der See verlassen. Es geht vorbei am Marienhof und durch Hellenhahn-Schellenberg hinab zum Nister-Radweg. Auf dem Nister-Radweg führt die Tour weiter durch Fehl-Ritzhausen und Großseifen zurück nach Bad Marienberg.Unterwegs: Der Wiesensee lädt mit Cafés und Restaurants zu einer längeren Pause ein.
    Hinweis: Die Wege rund um den Wiesensee werden von Spaziergängern stark frequentiert. Radfahrer sollten darauf Rücksicht nehmen und langsam fahren.

    Mittelschwer
    02:23
    32,6 km
    13,6 km/h
    350 m
    350 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Tour startet in Wirges am Bahnhof. Kurz hinter der Stadt lässt sich zur rechten Seite die imposante Tongrube "Moritz" bestaunen. Anschließend gelangt man in den Ort Dernbach. Sehenswert ist das Kloster „Maria Hilf“ der heiligen Maria Katharina Kasper, welches zusammen mit der Pfarrkirche St. Laurentius (1901) das Ortszentrum von Dernbach bildet.Kurz hinter dem Ort liegt die Heilbornkapelle, eine Muttergotteskapelle, die täglich viele Beter anzieht. Auch Katharina Kasper suchte die Kapelle häufig auf.In der Ortsmitte von Elgendorf befinden sich drei unter Denkmalschutz stehende Fachwerkhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert, die einen Blick wert sind. Weiter geht es durch Eschelbach in die Kreisstadt Montabaur mit ihrem markanten gelben Schloss, dem Fashion-Outlet-Center und dem Bahnhof Montabaur mit ICE-Anbindung an die Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main. Die Stadt lädt mit zahlreichen Cafes zum Rasten und Verweilen ein.Vorbei an einem kleinen Angelweiher gelangt man nach Staudt mit einigen sehenswerten Gebäuden aus alter Zeit. Hinter Bannberscheid lohnt ein kurzer Abstecher zum idyllischen "Lange Wiese Weiher".Weiter geht's durch Moschheim und hier beginnt ein etwas längere Anstieg. Kurz hinter Moschheim befindet sich auf der linken Seite der etwa 422 m hohe Malberg. Nach Passieren der Orte Leuterod und Ötzingen erreicht man in Sainerholz den höchsten Punkt der Tour. Der Ort liegt am Fuße des Beulsteins, einem etwa 480 m hohen Vulkankegel. Durch saftig grüne Wälder führt die Tour durch Helferskirchen. Die katholische Pfarrkirche St. Maria Himmelfahrt ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude, was in zentraler Ortslage steht als Wahrzeichen gilt.Sehenswert ist das Drei Eichen Kreuz inmitten eines stillen Waldes gelegen. Der Ort lädt zum kurzen Verweilen ein. Nach Passieren des Waldes gelangt man nach Siershahn. Interessant ist hier der Besuch des Tonbergbaumuseums, das die Geschichte des bergmännischen Tonabbaus im Westerwald dokumentiert. Wer Lust hat, stattet dem kleinen Silbersee noch einen Besuch ab, der still eingebettet im Wald liegt. Von hier ist es nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt der Tour in Wirges.

    Schwer
    02:35
    33,6 km
    13,0 km/h
    470 m
    480 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Radrundweg „Rund um den Knoten“ – der „Knoten“ ist die höchste Erhebung im Verlauf dieser Rundtour - führt auf einer Länge von 32 km auf gut ausgebauten Wirtschafts- und Wanderwegen durch Wälder, vorbei an der malerisch gelegenen Krombachtalsperre und dem Seeweiher bei Mengerskirchen. Erlebe den Hohen Westerwald von seiner wohl typischsten Seite mit weiten, freien Blicken.Vom Startpunkt in Rennerod am Wanderparkplatz „Strohheck“ geht es auf der ehemaligen Bahntrasse in Richtung Rehe und zur Krombachtalsperre auf der Landesgrenze Rheinland-Pfalz - Hessen. Von Driedorf-Mademühlen aus schlängelt sich der Radweg „Rund um den Knoten“ nun wieder leicht bergauf am Modellflugplatz und einigen Bauernhöfen vorbei auf die „Langmauer“, die alte Rheinstraße.Kurz hinter dem langen Anstieg, am Ende des Waldes, bietet sich die Möglichkeit, nach links zum Adolf-Weiss-Denkmal mit schöner Rastmöglichkeit abzubiegen. (Abstecher ca. 1,5 km)Nun geht es an einigen Windkraftanlagen vorbei weiter nach Mengerskirchen und zum Seeweiher. Hier gibt es über den Radweg R8 eine Verbindung zum Rad- und Wanderweg Kerkerbachtal und weiter zum Lahn-Radweg.Zurück auf Forstwegen nach Rheinland-Pfalz werden die Gemeinden Elsoff (Westerwald) - Mittelhofen und Westernohe besucht, von wo aus es in westlicher Richtung nach Waldmühlen geht und über den straßenbegleitenden Radweg nach Rennerod zurück.

    Mittelschwer
    01:50
    22,5 km
    12,3 km/h
    400 m
    400 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Rundtour zwischen den Bächen Brexbach und Saynbach im Herzen des Kannenbäckerlandes. Die Rundtour im westlichen Kannenbäckerland nimmt sich mit dem Saynbach und dem Brexbach mit seinem wichtigsten Zufluss, dem Masselbach, die charakteristischen Gewässer dieses Landstrichs vor. Neben den tief eingeschnittenen Tälern kennzeichnen daher dichte Wälder auf den Wegen zu den Wasserscheiden die Strecken.Nach dem Start in Grenzau rollt es zunächst kurvig und flach auf den Anstieg nach Kammerforst zu, sozusagen erste Einübung in die Anstiegs-Herausforderung. Es folgt eine kurze Talfahrt hinab zum Masselbach und danach ein lang gezogener und sehr gleichmäßiger Anstieg auf einem herrlich ruhigen Forstweg von 5 km Länge, unterbrochen nur von einer Straßenquerung. Auf dem Kamm wendet sich die Strecke nach Westen und erreicht in rasanter Talfahrt Wittgert – am Waldrand bietet sich ein herrlicher Blick in das Sayntal.Der Saynbach ist ab sofort der Begleiter, teils direkt an der Straße, teils durch das hier breite Tal ab dem südlichen Ortsrand von Deesen bequem zu befahren.Auf zwei kurzen Abschnitten von 2,5 km vor und nach der Fahrt durch Breitenau muss dann über die Landesstraße gefahren werden, die aber hier nur sehr wenig Autoverkehr aufweist.Es folgt der Aufstieg aus dem Sayntal zurück auf die Wasserscheide zwischen Brexbach und Saynbach und auch diese Strecke wird auf einem Forstweg zurückgelegt, sodass in aller Ruhe gefahren oder zur Not auch geschoben werden kann.In Wirscheid ist dann das meiste geschafft, denn das nachfolgende Sessenbach liegt bereits auf der „Hochebene“ und dahin lässt es sich entspannt durch eine ruhige Wiesenlandschaft radeln.Letztmalig geht es etwas bergwärts in Richtung Alsbach, dann aber heißt es talwärts brausen zum Startpunkt im tiefen Brexbachtal

    Mittelschwer
    02:35
    33,4 km
    12,9 km/h
    450 m
    450 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Saynbachroute führt durch idyllische Landschaften, vorbei an den sieben Weihern der Westerwälder Seenplatte und lädt immer wieder zu kleinen Zwischenstopps ein.Die Tour verbindet das Saynbachtal mit den Höhenzügen der Westerwälder Seenplatte. Wir empfehlen Selters als Startpunkt. Zunächst geht es dann über Maxsain bergan nach Freilingen, von wo aus Sie zwischen zwei alternativen Strecken nach Wölferlingen wählen können. Doch bevor Sie sich entscheiden: Machen Sie doch einen Abstecher hoch hinauf zum Aussichtsturm Helleberg zwischen Weidenhahn und Düringen, von wo aus Sie einen herrlichen Blick über die Region haben. Zurück in Freilingen folgen Sie entweder der L304 oder nehmen kurz nach Freilingen die Abzweigung, um entlang einer Fischteichanlage und der anschließenden Allee nach Wölferlingen zu radeln. Weiter geht’s am Wölferlinger Weiher vorbei bergan zum höchsten Punkt der Strecke: dem 430 Meter hohen Wölferlinger Kopf. Zum Rasten empfiehlt sich der Waldspielplatz zwischen Dreifelden, Wölferlingen und Steinen. Von hier aus erreichen Sie auch die sieben Weiher der Westerwälder Seenplatte. Bei schönem Wetter erwartet Sie hinter Steinen ein wunderbarer Blick bis hin zum Siebengebirge. Nach den Anstiegen zu Beginn der Strecke, geht es nun bergab nach Rückeroth. Dabei kommen Sie an der Burgruine „Schmanddippe“ in Hartenfels vorbei. Ihren ungewöhnlichen Namen verdankt die Ruine dem 28 Meter hohen Burgfried, der Ähnlichkeit mit einem Rahmtopf – also mit einem „Schmanddippe“ wie der Westerwälder sagt – hat. Von Rückeroth aus geht es dann über Goddert zurück zum Ausgangspunkt in Selters.

    Mittelschwer
    01:54
    26,8 km
    14,1 km/h
    410 m
    410 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Rundtour startet ab Burbach, könnte aber auch von manch anderem Ort aus gestartet werden.In Würgendorf lohnt ein Abstecher zum Wahrzeichen des Dorfes, der 700 Jahre alten Wehrkirche.Durch saftig grüne Wälder des Naturparks Sauerland-Rothaargebirge radeln Sie weiter nach Holzhausen. Der Ort verfügt über eine große Anzahl historischer Bauten. Besonders sehenswert ist die Holzhäuser Kirche, deren Baugeschichte bis ins 13. Jahrhundert zurückgeht. Des Weiteren sind das Fachwerkhaus mit dem Namen „Fiesterhannes“ aus dem Jahre 1691 und der über 250 Jahre alte Backes sehenswert.Weiter geht es nach Niederdresselndorf. Interessant ist die über 250 Jahre alte evangelische Kirche im Ortskern, die zur Einkehr einlädt. Sie passieren anschließend Oberdresselndorf und radeln in die offene und besondere Landschaft des Hickengrundes.Kurz vor Liebenscheid erhalten Sie einen herrlichen Ausblick auf das Dorf und verlassen Nordrhein-Westfalen - herzlich Willkommen in Rheinland-Pfalz! Sie fahren zum Siegerlandflughafen hinauf und erreichen den höchsten Punkt der Tour. Der Flughafen ist als Verkehrsflughafen klassifiziert und mit 599 m ü. NN einer der am höchsten gelegenen Verkehrsflughäfen Deutschlands.Auf einer rasanten Abfahrt geht es an der stillgelegten Grube Viktorsfeld vorbei. Ein weiteres Relikt aus der Siegerländer Bergbautradition ist die Peterszeche kurz hinter einem kleinen Angelweiher, das Größte einer Reihe von Bergwerken im Buchhellertal. Nicht vergessen, die tollen Ausblicke während der Abfahrt zu genießen! 
Lohnenswert ist auch ein zweiter Blick auf die idyllische Waldkapelle Eben-Ezer, in der mancher Tage Gottesdienste abgehalten werden.Nachdem Sie das Buchhellertal verlassen haben, kommen Sie entlang grüner Wiesen und der links im Tal fließenden Buchheller zum Ausgangspunkt Ihrer Tour zurück.

    Schwer
    01:51
    25,3 km
    13,7 km/h
    310 m
    310 m
    Schwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad vielleicht schieben müssen.

    Zwischen Wallmerod und Westerburg haben einige kleine Dörfer die Tradition des gemeinsamen Brotbackens wieder ins Leben gerufen. Die „Backesdörfer-Tour“ verbindet einige davon auf einer Rundtour rechts und links des Bahntrassen-Radweges Wallmerod – Westerburg. Im Westen reicht die Runde über Meudt und Eisen bis zum Hahner Waldsee, im Norden bis Guckheim und Weltersburg mit seinem Geotop „Vulkanschlot“, im Osten bis Salz und im Süden bis Wallmerod.Viel Landschaft also und eingebunden in selbstbewusste Dörfer, die aktiv unter dem Leitgedanken „Leben im Dorf“ ihre Zukunft in die Hand genommen haben (nähere Infos unter lebenimdorf.de).Rechts und links der Westerwald-Schleife mit der RLP-Radroute sowie der Nassau-Wäller-Radrunde stellt die Backedörfer-Tour viele lokale Verbindungen her und hat auch Anschluss an die Geopark-Basalt-Radtour sowie nach Montabaur. Sie verdichtet daher das qualifizierte Radwegenetz auf optimale Art und Weise.Die Backesdörfer-Tour führt überwiegend auf Wirtschafts- und Forstwegen sowie Innerortsstraßen und nur in kurzen Abschnitten auf ruhigen Kreisstraßen. Die meisten Strecken sind asphaltiert, auf einigen kurzen Abschnitten gibt es in der Oberfläche unterschiedliche Sand-Lava-Beläge, die mitunter etwas Aufmerksamkeit erfordern.

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Collection Statistik

  • Touren
    10
  • Distanz
    258 km
  • Zeit
    19:26 Std
  • Höhenmeter
    3 410 m

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