Geheime grüne Orte – mit der S-Bahn zu Berlins versteckten Oasen

Wander-Collection von
S-Bahn Berlin

Hast du mal wieder Lust, in aller Ruhe in der Sonne zu liegen und in die Wolken zu schauen? Auf Grashalme zwischen den Zehen? Auf urwüchsige Natur, Windrauschen in den Blättern und Vogelgezwitscher? – Da hilft nur eins: Ab ins Grüne. Wenn dir Tiergarten, Volkspark Friedrichshain, Hasenheide und Schillerpark aber in den Sommermonaten zu voll sind, musst du trotzdem nicht raus nach Brandenburg. Wir haben dir acht versteckte grüne Oasen herausgesucht, die immer noch echte Geheimtipps sind. Ob Urban Garden, ruhige Spreeinsel oder Botanischer Garten – an diesen grünen Orten in Berlin geht es auch im Hochsommer ruhig zu.

Für den innerstädtischen Abstecher ins Grüne haben wir dir vier urgemütliche Oasen in Charlottenburg und den Szenevierteln Friedrichshain, Kreuzberg und Prenzlauer Berg herausgesucht. Im Leisepark schlenderst du über einen ehemaligen, renaturierten Friedhof, im Möhrchenpark und den Prinzessinengärten locken Urban Gardening Projekte und am Lietzensee genießt du die Ruhe des bürgerlichen Charlottenburgs. In Treptow erwarten dich zwei weitere Geheimtipps: Entweder lauschst du hier auf der Insel der Jugend dem Plätschern der Spree oder du genießt den Schatten der unzähligen Bäume im Späth Arboretum. In Schöneberg nehmen wir dich mit auf eine Zeitreise in die goldene Zeit der Berliner Eisenbahn. Entlang von überwucherten Gleisen schlenderst du hier durch das Schöneberger Südgelände, das einst der größte Rangierbahnhof Europas war. Und im Norden von Pankow haben wir dir eine 13 Kilometer lange Wanderung geplant. Entlang des Nordgrabens spazierst du zum Botanischen Volkspark Blankenfelde, der mit seiner gemütlichen Atmosphäre problemlos mit dem berühmten Botanischen Garten in Dahlem mithalten kann.

Du siehst, wir waren fleißig und haben dir ein paar echte Naturkleinode ausgewählt. Außerdem erreichst du alle Touren ganz bequem mit der S-Bahn Berlin – einfach rein in den Zug und raus ins Grüne.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Leicht
    01:21
    5,25 km
    3,9 km/h
    20 m
    20 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Unter allen Berliner Parks ist der Leisepark absolut einzigartig. Genau auf der Grenze von Mitte zum Prenzlauer Berg und doch versteckt und heimlich. Hier schlenderst du durch einen malerisch verwilderten Park – aber warum steht plötzlich ein Grabstein am Wegesrand? Darüber brauchst du dich nicht zu wundern, denn der Leisepark war früher ein Teil des Friedhofs der St. Nikolai und St. Marien Gemeinden. Seit 2007 wurde ein Teil des Friedhofs abgetrennt und zu einem Park mit Spazierwegen, Spielplatz, Liegewiesen und Sitzgelegenheiten umgestaltet. Bis heute ist er vor allem den Anwohnern der Umgebung bekannt und daher viel ruhiger als alle anderen Parks in der Innenstadt. Eine schönere geheime Oase wirst du kaum finden.Startpunkt deiner Tour ist der S-Bahnhof Greifswalder Straße, den du mit den Linien S41, S42, S8 und S85 erreichst. Auf unserer Runde führen wir dich – neben dem Leisepark – außerdem zu zwei weiteren Grünanlagen. Den ersten Park erreichst du schon nach wenigen Schritten: der Ernst-Thälmann-Park. Der schön angelegte Park wird von DDR-Plattenbauten umrahmt – ein interessantes Kontrastprogramm. Am Rande der Grünanlage findest du auch seinen Namensgeber. Die gewaltige Büste des KPD-Vorsitzenden Ernst Thälmann aus der DDR-Zeit ist auch heute noch spannend anzusehen.Über die ruhige Winsstraße geht es im Anschluss schnurgerade bis zur Heinrich-Roller-Straße, wo du durch einen kleinen Durchgang in der Friedhofs-Mauer den Leisepark betrittst. Genieße hier erstmal die Ruhe und die urwüchsige Natur und atme bei einer Pause auf der Hängematte tief durch. Nach deinem Abstecher zum Leisepark überquerst du die Prenzlauer Allee und besuchst eins der berühmtesten Wahrzeichen des Prenzlauer Bergs, den Wasserturm. Der steht in einer schön bepflanzten Grünanlage und befindet sich übrigens im Besitz einer städtischen Baugenossenschaft – die Mieten für die extravaganten Wohnungen sind damit erstaunlich niedrig. Am Ende deiner Tour folgst du unserer Route über die Winsstraße zurück zum S-Bahnhof Greifswalder Straße.

  • Leicht
    00:55
    3,58 km
    3,9 km/h
    20 m
    20 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    In den goldenen 2000ern stand an der Holzmarktstraße und direkt am Spreeufer der weltberühmte Techno-Club Bar 25. Wegen Grundstücksstreitigkeiten musste die Bar geschlossen werden und jahrelang lag die Fläche brach. Wie es die Geschichte so wollte, wurde das Gelände schlussendlich wieder an die einstigen Betreiber der Bar 25 verkauft, die hier im Jahr 2017 den „Holzmarkt” eröffnet haben. Dabei handelt es sich um ein großes Kreativdorf mit Hotel, Restaurants, Künstlerateliers, Studentenwohnungen, einer Kita – und eben dem Möhrchengarten, einem Urban Gardening Projekt am Ufer der Spree. Abgeschirmt vom Brummen der viel befahrenen Holzmarkstraße sitzt du hier zwischen Hochbeeten, genießt ein kaltes Getränk und schaust über die Spree auf die Berliner Skyline – herrlich.Der beste Startpunkt für einen Abstecher zum Möhrchengarten ist der Ostbahnhof, der von etlichen S-Bahnlinien angefahren wird. Von hier aus geht es über den Vorplatz auf die Holzmarktstraße, der du für einige Meter folgst. Schon bald kannst du die ungewöhnliche, mit großen Murals verzierte Architektur des Holzmarkts erblicken. Zwischen den Häusern durchgeschlüpft und schon bist du im Möhrchengarten. Plane dir hier ruhig ausreichend Zeit ein, um die schöne Atmosphäre aufzusaugen.Wenn du noch mehr Innenstadtgrün entdecken möchtest, kannst du unserer Route im Anschluss über die Michaelkirchstraße bis zum Engelbecken folgen. Von dort aus schlenderst du am Engeldamm durch den einstigen Luisenstädtischen Kanal, der heute eine schöne Parkanlage ist. An der Schillingbrücke geht's wieder über die Spree und wenig später kannst du im Ostbahnhof wieder in die S-Bahn springen.

  • Entdecke Orte, die du lieben wirst!

    Hol dir jetzt komoot und erhalte Empfehlungen für die besten Singletrails, Gipfel & viele andere spannende Orte.

    oder
    Mit E-Mail registrieren
  • Leicht
    01:03
    4,08 km
    3,9 km/h
    10 m
    20 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Prinzessinengärten in Kreuzberg sind ein absolutes Urgestein unter den selbst gestalteten Grünflächen in Berlin. Über 60 Jahre lang befand sich am Rande des Moritzplatzes mitten in Kreuzberg eine vermüllte Brachfläche. 2009 erfolgte der Wandel. In Eigenregie gestalteten Bürger aus der Umgebung die Brachfläche um und eröffneten einen einzigartigen Urban Garden. In mobilen Hochbeeten aus Tetrapacks, Plastikkörben und Schwerlastsäcken wachsen heute viele verschiedene Obst- und Gemüsesorten, die hier sogar direkt gekauft werden können und die in der Küche des Gartencafés benutzt werden. Wer mag, kann auch dauerhafter Unterstützer werden und im Garten mit anpacken.Die Linien S3, S5, S7 und S9 bringen dich zum S-Bahnhof Jannowitzbrücke. Dort überquerst du die Spree und folgst der Heinrich-Heine-Straße bis zum großen Kreisverkehr am Moritzplatz. Der wird noch halb umrundet und dann geht es durch einen unscheinbaren Durchgang in einem Zaun hinein in die Prinzessinengärten. Und kaum bist du hier angekommen, bleibt das Großstadttreiben hinter dir. In gemütlicher Atmosphäre schlenderst du hier an den Beeten entlang und machst ein Päuschen im Gartencafé.Im Anschluss geht es über die Prinzessinenstraße weiter zum Luisenstädtischen Kanal. Der ist heute trocken und stattdessen eine schöne Parkanlage. Durch den Park spazierst du zum Engelbecken, wo ebenfalls ein Café zu einer Pause einlädt. An der St. Michael-Kirche vorbei geht es weiter zur Spree und dann über die Holzmarktstraße zurück zum S-Bahnhof Jannowitzbrücke.

  • Leicht
    00:48
    3,13 km
    4,0 km/h
    10 m
    10 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Früher größter Rangierbahnhof Europas, heute Naturschutzgebiet – willkommen im Schöneberger Südgelände. Der lange, schmale Park auf der Grenze von Schöneberg zu Kreuzberg liegt eingeklemmt zwischen S-Bahn- und Fernverkehrsgleisen und eignet sich perfekt für eine kleine Naturauszeit mitten in der Großstadt. Dabei versprüht der Park seinen ganz eigenen Charme. Die meisten Gebäude wie Werkstatthalle, Drehscheibe, Brücken und Wasserturm aus seiner Zeit als Rangierbahnhof stehen nämlich noch und Stück für Stück erobert die Natur ihr Gebiet zurück. Die Wege führen direkt über alte Gleise, die von Jahr zu Jahr immer mehr überwuchert werden. Im Gebäude der alten Brückenmeisterei befindet sich zudem ein Café – der perfekte Abschluss für einen Spaziergang durch den Park.Mit den S-Bahnlinien S2, S25 oder S26 fährst du zum S-Bahnhof Priesterweg. Direkt am Ausgang beginnt der Park. Zwischen jungen Bäumen und entlang von Gleisen und einer alten Dampflok spazierst du gemütlich über die Wege des Schöneberger Südgeländes. Am nördlichsten Punkt angekommen, überquerst du auf einer schmalen Brücke die S-Bahngleise.Auf der anderen Seite stehst du nun im Hans-Baluschek Park. Auf einem breiten Spazierweg, der auch gerne von Radfahrern genutzt wird, schlenderst du an Bänken und hölzernen Liegestühlen entlang zurück zum S-Bahnhof Priesterweg.

  • Leicht
    00:48
    3,08 km
    3,8 km/h
    20 m
    20 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Ein unendlicher Strom aus Autos brummt tagtäglich über den Kaiserdamm, die Stadtautobahn und über die Neue Kantstraße – kaum zu glauben, dass sich im Dreieck zwischen diesen drei Hauptverkehrsachsen die grüne Lunge von Charlottenburg befindet. Abgeschirmt durch uralte, riesige Bäume empfängt dich hier der friedliche Lietzensee. Auf den Wiesen rund um den See liegen Erholungssuchende auf Decken in der Sonne, Kinder toben auf dem großen Spielplatz und im Biergarten kann man nach Feierabend noch ein kühles Blondes genießen – so geht Ruheoase mitten in der Großstadt.Los geht's am S-Bahnhof Messe Nord/ ICC, der von den S-Bahnlinien S41, S42 und S46 angefahren wird. Einmal rüber über die dröhnende Stadtautobahn und nach wenigen Schritten auf der Neuen Kantstraße erreichst du den Lietzenseepark. Der wird durch die Neue Kantstraße, die als Brücke über den See führt, genau in zwei Hälften geteilt. Für uns geht es erstmal Richtung Süden entlang der prächtigen Bäume und bis zur frisch renovierten Großen Lietzenseekaskade mit ihren malerischen Arkadengängen.Nachdem du hier den Blick aufs Wasser genossen hast, schlenderst du am Ufer entlang, unterquerst die Straßenbrücke – im Park hört man erstaunlicherweise fast nichts vom Verkehr – und dann durch den südlichen Teil bis zum Biergarten. Ob du hier auf der Terrasse Platz nimmst oder dich einfach auf die Wiese fläzt, ist dir natürlich selbst überlassen. Durch den Park geht es schließlich gut erholt zurück zum S-Bahnhof Messe Nord.

  • Leicht
    01:24
    5,51 km
    3,9 km/h
    20 m
    20 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Treptow ist berühmt für seine Grünflächen, keine Frage. Aber neben Treptower Park, Plänterwald und Königsheide können wir dir noch ein weiteres Naturkleinod präsentieren: Das Späth Arboretum. Die Späth'sche Baumschule erstreckte sich in der Vorkriegszeit über etliche Hektar Land am Berliner Stadtrand und war damit sogar die größte Baumschule der Welt. Ob Parks, Alleen, Schlossparks oder Gärten – wenn in Berlin Bäume gepflanzt wurden, dann aus der Späth'schen Baumschule. Nach dem Krieg übernahm die Humboldt-Universität das Gelände und baute es zum botanischen Garten aus. Heute kannst du von Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr das eindrucksvolle Arboretum besuchen und die Bäume aus aller Welt bewundern. Und eins können wir dir versprechen: Wenn du entlang der Baumreihen schlenderst und auf den Teich hinausblickst, vergisst du ganz schnell, dass du noch mitten in Berlin bist.Mit den S-Bahnlinien S45, S46, S47, S8, S85 oder S9 fährst du – passenderweise – zum S-Bahnhof Baumschulenweg. Von dort aus spazierst du bis zum Ufer des Britzer Verbindungskanals und schlenderst an dessen Ufer bis zur Brücke der Baumschulenstraße. Hier wechselst du ans andere Ufer und wenig später erreichst du das Arboretum.Am Eingang bezahlst du den Eintritt und wandelst dann durch die prachtvoll angelegten Alleen, besuchst den Waldteich und staunst über die vielen verschiedenen Bäume. Wenn du ganz ins Arboretum eingetaucht bist, geht es auf gleichem Weg zurück.Unser Tipp: Auf dem Gelände der benachbarten Baumschule gibt es ein gemütliches Hofcafé.

  • Leicht
    01:05
    4,22 km
    3,9 km/h
    20 m
    20 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Obwohl direkt am gut besuchten Treptower Park gelegen, gehört die kleine Insel der Jugend immer noch zu den Berliner Geheimtipps. Auf der kleinen Spreeinsel gegenüber der Stralauer Halbinsel kannst du wunderbar am Wasser sitzen, auf den Wiesen in der Sonne liegen oder im Biergarten ein kaltes Getränk genießen. Unser Tipp: Miete dir bei deinem Besuch auf der Insel beim Bootsverleih „Kanuliebe” ein Ruder- oder Tretboot und gondel ein wenig über die Spree. Wir sagen mal „Ahoi”!Die Insel der Jugend erreichst du am besten vom S-Bahnhof Treptower Park aus, der von den Linien S41, S42, S8, S85 und S9 angefahren wird. Bei schöner Aussicht schlenderst du am Spreeufer durch den Treptower Park bis zur Abteibrücke, die den Park mit der Insel der Jugend verbindet. Hier spazierst du hinauf auf die Brücke, von der du übrigens eine erstklassige Aussicht auf die Spree und die Berliner Skyline genießt.Auf der Insel angekommen, breitest du deine Decke aus, schnappst dir dein Buch und lässt die herrliche Stille auf dich wirken. Außer ein paar Klängen aus der Bluetooth-Box auf der Nachbardecke hörst du nichts – nur Vogelgezwitscher, spielende Kinder und das eine oder andere vorbeituckernde Schiff – Entspannung pur. Entsprechend ausgeruht geht es dann für die entspannte S-Bahn-Heimfahrt zurück zum Bahnhof Treptower Park.

  • Mittelschwer
    03:26
    13,5 km
    3,9 km/h
    40 m
    40 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Für diese Tour geht es tatsächlich ein wenig weiter aus der Stadt hinaus. Im Norden von Pankow lockt nämlich der Botanische Volkspark Blankenfelde zu einem schönen Besuch. Schaugewächshäuser, ein großer Bauerngarten, ein kleiner Wald mit Teich und ein Wildgehege mit Schafen und Hirschen bieten genug Programm für einen mehrstündigen Aufenthalt. Damit dabei auch nicht das leibliche Wohl zu kurz kommt, kannst du außerdem noch ein Stück Kuchen und eine Tasse Kaffee im Café Mint genießen.Die S-Bahnen S2 und S8 bringen dich ganz bequem und ohne Stau hinaus zum S-Bahnhof Blankenburg. Von hier aus geht es erst unter der Autobahn hindurch und über die schmale Panke. Wenig später erreichst du den Nordgraben, der von der Panke aus zum Tegeler See führt. Du folgst dem Graben für eine Weile auf einem schönen Wanderweg mitten durchs Grün, bis du die Blankenfelder Chaussee erreichst.Hier verlässt du den Nordgraben und betrittst gleich darauf den Botanischen Volkspark. Nachdem du dir alle Felder, Gärten und Gewächshäuser angesehen hast, führt dich unsere Route entlang von Feldern und durch kleine Waldstücke weiter bis zum S-Bahnhof Mühlenbeck-Mönchmühle. Von hier aus bringt dich die S-Bahnlinie S8 zurück in die Innenstadt.

Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    42,3 km
  • Zeit
    10:49 Std
  • Höhenmeter
    150 m

Dir gefällt vielleicht auch

Die Schätze der Niederlausitz
Wander-Collection von
komoot
Pioneers in the Peaks – Ein langes Wochenende in Sheffield
Mountainbike-Collection von
The Outdoor City Sheffield
Geheime grüne Orte – mit der S-Bahn zu Berlins versteckten Oasen
Wander-Collection von
S-Bahn Berlin