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Weiher, Wald und sanfte Hügel – die neuen VGN Freizeittipps für 2019

Frankenhöhe, Steigerwald, Windsheimer Becken und Fränkisches Seenland – rund um Nürnberg erstreckt sich ein wahres Paradies für Naturliebhaber. Ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad: Zahlreiche beschilderte Wege führen dich hier durch die abwechslungsreiche Natur. Im Norden locken schmale Flusstäler und herrliche Aussichten. Im Osten entdeckst du spannende Felsen und urzeitliche Steinformationen. Im Süden radelst du entlang von plätschernden Flüssen über sanfte Hügel. Und im Westen erstreckt sich der Aischgrund mit seiner unendlichen Weiher- und Teichlandschaft.

Du siehst, das Angebot ist schier unerschöpflich. Damit du deine Wochenenden aber nicht mit Recherche, sondern direkt in der Natur verbringen kannst, haben wir dir die neuesten VGN Freizeittipps fürs Wandern und Radfahren herausgesucht. Auf insgesamt elf Touren führen wir dich zu den einsamsten Tälern, den schönsten Ausblicken, den ruhigsten Wäldern und – nicht zu vergessen – zu den urigsten Gasthäusern und Biergärten.

Und weil bei einer fränkischen Mahlzeit ein Bier nicht fehlen darf, brauchst du für keine unserer Touren ein Auto. Alle elf Routen lassen sich problemlos mit Bus und Bahn von Nürnberg aus erreichen – so wird schon die Anreise zum Genuss.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    03:43
    13,4 km
    3,6 km/h
    240 m
    240 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Karstkundliche Rundweg bei Neuhaus an der Pegnitz besteht bereits seit 1936. Auf einer zwölf Kilometer langen Strecke entdeckst du die für das Pegnitzgebiet typischen Karstformen: Höhlen, Grotten, Steinformationen und Felswände säumen den Wanderweg. Höhepunkt der Tour ist eine Führung entlang der Tropfsteine in der Maximiliansgrotte. Abgerundet wird deine Rundwanderung mit einer zünftigen Einkehr im Gasthof Grottenhof.An- und Abreise: Der Regional-Express R3 fährt vom Hauptbahnhof Nürnberg im Stundentakt zum Bahnhof Neuhaus an der Pegnitz.

  • Mittelschwer
    02:12
    8,14 km
    3,7 km/h
    130 m
    70 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Nur eine halbe Stunde Fahrzeit von Nürnberg entfernt findest du den Markt Cadolzburg. Die historische Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern, gemütlichen Gasthäusern, dem Aussichtsturm und vor allem der frisch sanierten Hohenzollernburg machen Cadolzburg zu einem beliebten Ausflugsziel. Rund um den Markt locken außerdem stille Wälder und weite Felder zu gemütlichen Tagestouren. Wir haben dir hier eine Wanderung von Weinzierlein nach Cadolzburg ausgewählt, bei der noch ausreichend Zeit für die Besichtigung der Sehenswürdigkeiten übrig bleibt.Anreise: Vom Nürnberger Busbahnhof Rothenburger Straße fährst du mit der Buslinie 113 bis zur Haltestelle Ansbacher Straße in Weinzierlein, dem Startpunkt deiner Wanderung.Abreise: Vom Bahnhof bringt dich der R11 von Montag bis Freitag halbstündlich und am Wochenende sogar stündlich zum Bahnhof Fürth. Hier kannst du in die Linien R1, R2, R12, S1 oder auch U1 nach Nürnberg umsteigen.

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  • Mittelschwer
    04:45
    17,1 km
    3,6 km/h
    290 m
    340 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Zwischen Waßmannsmühle und Weismain erwarten dich auf dieser Wanderung gleich mehrere Höhepunkte: Zuerst schlenderst du entlang von steilen Felsen durch das Bärental, im Anschluss genießt du die malerische Aussicht vom Görauer Anger und außerdem lockt noch die stark verfallene Ruine der Burg Niesten zu einem Abstecher. In Weismain, dem Ziel der Wanderung, kannst du durch die Altstadt schlendern und in einem der Gasthäuser einkehren.Anfahrt: Vom Bahnhof Burgkunstadt fährt die VGN-Freizeitlinie 1230 bis nach Waßmannsmühle. Besonders praktisch für Radler: Die Freizeitlinie hat auch eine Radmitnahme. Achtung: Der Bus fährt vom 1.5. bis 1.11. nur an Sonn- und Feiertagen. Vom 1.9. an fährt die Linie außerdem auch von Montag bis Samstag im Bedarfsverkehr.Abfahrt: Von Weismain aus bringt dich die VGN-Freizeitlinie 1230 zurück zum Bahnhof Burgkunstadt.

  • Schwer
    04:57
    17,3 km
    3,5 km/h
    370 m
    360 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Panoramablicke, vorzeitliche Burgen und die Kalksinterterrassen im Kaisinger Tal – Abwechslung wird auf dieser Wanderung eindeutig groß geschrieben. Vom Bahnhof Kinding, eine halbe Stunde von Nürnberg entfernt, führen wird dich hinauf zum Schellenberg, zur Ruine der Rumburg und über Wald und Flur hinab ins malerische Kaisinger Tal. Ziel der Wanderung ist das Städtchen Greding mit seinem historischen Marktplatz – der perfekte Ort für einen gemütlichen Ausklang.Anreise: Mit dem Regionalzug R9 fährst du ganz bequem von Nürnberg zum Bahnhof Kinding, dem Startpunkt der Tour.Abreise: Mit der Buslinie 611 fährst du ab Haltestelle Hallenbad bis zum Bahnhof Hiltpoltstein oder Roth. Hier kannst du in die Regionalzüge R6 und R61 nach Nürnberg umsteigen. Beachte, dass die Verbindungen zum Teil außerhalb des VGN-Gebiets liegen. Hier benötigst du dann ein entsprechendes Anschlussticket.

  • Mittelschwer
    03:13
    12,3 km
    3,8 km/h
    80 m
    100 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Wanderung führt dich von Großgeschaidt aus bei herrlicher Aussicht hinauf zum Kirschendorf Kalchreuth. Hier schlenderst du durch die weitläufigen Obstgärten – vor allem im Frühling zur Kirschblüte ein echter Genuss. Im Anschluss geht es hinein in dichte Wälder und durch urtümliche Schluchten. Hier lohnt sich eine Einkehr im Gasthaus Felsenkeller, bevor du bei Heroldsberg das Ziel deiner Tour erreichst.Anreise: Mit dem Regionalzug R21 Gräfenbergbahn fährst du bis zur Haltestelle Großgeschaidt, wo deine Wanderung rund ums Kirschendorf beginnt.Abreise: Die R21 Gräfenbergbahn hält auch am Bahnhof Heroldsberg und bringt dich von hier aus zurück nach Nürnberg.

  • Mittelschwer
    04:59
    18,1 km
    3,6 km/h
    240 m
    360 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Zwei ganz besondere Linden sind der Namensgeber für diese Tour, die dich von Gräfenberg am Walberla entlang bis nach Wiesenthau führt. Von Gräfenberg aus wanderst du über weite Wiesen sanft bergauf bis nach Kasberg, wo dich die erste Linde erwartet: Die Kasberger Linde wird mittlerweile von zahllosen Eisenstützen gehalten. Kein Wunder, schließlich ist sie rund 1.000 Jahre alt. Nun geht es sanft begab und schon bald kannst du in der Ferne den markanten Doppelgipfel des Ehrenbürgs sehen. Auf dieser Tour geht es ausnahmsweise nicht hinauf, stattdessen genießt du vom Wanderweg unterhalb des heiligen Bergs von Franken eine neue Perspektive. Kurz vor dem Ziel deiner Wanderung wartet dann noch die zweite Linde. Im Gasthaus Lindenkeller wächst eine prächtige Linde direkt aus dem Keller durchs Dach – das Gasthaus wurde tatsächlich um den Baum herum errichtet. Nach einer wohlverdienten Pause trittst du am nahegelegenen Bahnhof Wiesenthau die Heimreise an.Anreise: Ab Nürnberg bringt dich der Regionalzug R21 in rund 40 Minuten zum Startpunkt Gräfenberg.Abreise: Von Wiesenthau fährst du mit der R22 nach Forchheim und von hier aus mit der R21 weiter nach Nürnberg.Abkürzung: Wenn du magst, dann unterbrichst du deine Wanderung nach rund 12 Kilometern in Mittelehrenbach und fährst von hier mit der Buslinie 223 direkt zum Bahnhof Forchheim. Hier kannst du in die Linien R2 und S1 nach Nürnberg umsteigen.

  • Mittelschwer
    03:24
    11,9 km
    3,5 km/h
    230 m
    310 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Wanderung vom oberpfälzischen Etzelwang zum mittelfränkischen Hohenstadt führt dich durch eine weitläufige Hügel- und Berglandschaft – Weitblicke sind also garantiert. Der eigentliche Weg ist wirklich für jeden Wanderer und für jede Jahreszeit geeignet und wer es lieber etwas sportlicher mag, nimmt gleich noch die Gipfelaufstiege auf den Neutrasfelsen und den Kreuzberg mit. Beide Aufstiege sind mit kleineren Klettereinlagen verbunden, aber dafür erwarten dich oben auch herrliche Ausblicke auf die Umgebung. Ebenfalls herrlich: Entlang der Route finden sich mehrere gemütliche Einkehrmöglichkeiten.Anreise: Ohne Umsteigen bringt dich der Regionalzug R4 direkt von Nürnberg zum Bahnhof Etzelwang.Abreise: Mit der Mittelfrankenbahn R3 fährst du gemütlich vom Bahnhof Hohenstadt zurück nach Nürnberg.

  • Mittelschwer
    04:37
    17,0 km
    3,7 km/h
    230 m
    260 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Rothenburg ob der Tauber ist ohne Frage einen Besuch wert – aber für diese Tour dient die beschauliche Stadt nur als Startpunkt. Von Rothenburg aus wanderst du auf unserer Route über die Frankenhöhe bis nach Burgbernheim. Auf deinem Weg begleiten dich sowohl großartige Panoramablicke über das Windsheimer Becken, als auch die urwüchsigen Wälder des Naturparks Frankenhöhe. Besonderer Höhepunkt ist der Waldgasthof Wildbad. Aufgrund des glasklaren Wassers des Tiefenbachs und seiner heilsamen Wirkung kommen bereits seit über 1.000 Jahren Menschen mit ihren Beschwerden in das schmale Tal. Das heutige Waldgasthaus ist auch bereits 200 Jahre alt und verwöhnt dich mit vorzüglicher fränkischer Küche. Nach deiner Pause wanderst du aus dem Tal weiter zum Bahnhof Burgbernheim-Wildbad.Anreise: Mit der R7 fährst du nach Ansbach und steigst dort in die R8 nach Steinach um. Von dort aus bringt dich die R82 zum Startpunkt Bahnhof Rothenburg ob der Tauber.Abreise: Die Regionalzuglinie R8 bringt dich von Burgbernheim-Wildbad nach Ansbach, wo du in die R7 nach Nürnberg umsteigen kannst. Alternativ nimmst du die R8 nach Steinach, wechselst hier in die R81 nach Neustadt (Aisch) und steigst dort in die R1 nach Nürnberg um.

  • Schwer
    08:35
    32,8 km
    3,8 km/h
    220 m
    310 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die fränkischen Weiherketten und die darin gezüchteten Spiegelkarpfen sind weit über die Region hinaus bekannt. Auf unserer Wanderung kannst du die traditionsreiche Kulturlandschaft des Aischsgrunds auf eigene Faust entdecken. Sanfte Hügel, ruhige Wälder und weit über 100 Weiher säumen die rund 33 Kilometer lange Strecke zwischen Emskirchen und Höchstadt an der Aisch. Ganz klar, mit 33 Kilometern ist die Wanderung eine zünftige Ganztagestour. Damit aber der Genuss nicht zu kurz kommt, kannst du dir die Wanderung auch problemlos auf zwei oder drei Tage aufteilen – ein perfektes Micro-Abenteuer.Gemütliche Übernachtungsmöglichkeiten findest du in vielen der Dörfer und Städtchen, die du auf dem Weg durchquerst. Und wenn du dir mehr Zeit lässt, kannst du dich auch besser der regionalen Küche widmen. Zwei Zubereitungen des Karpfen sind typisch fränkisch: in Mehl gewendet und in Fett ausgebacken oder serviert mit Biersoße.Anreise: Mit der Regionalbahn R1 geht es direkt von Nürnberg aus zum Startpunkt Bahnhof Emskirchen.Abreise: Von der Bushaltestelle Schillerplatz in Höchstadt bringen dich die Buslinien 203E und 205 zum Bahnhof Erlangen. Ab hier fahren die Bahnlinien S1 und R2 zurück nach Nürnberg.Abkürzungen: Wenn dir die 33 Kilometer zu lang sind und du nur eine Tageswanderung einplanst, dann kannst du an zwei Orten die Tour verkürzen. Nach 18 Kilometern erreichst du Weisendorf. Von hier aus bringt dich die Buslinie 202 direkt nach Erlangen. Alternativ wanderst du noch bis nach Gernsdorf, das du nach insgesamt 29 Kilometern erreichst. Hier fahren die Busse 203E und 205.

Collection Statistik

  • Touren
    9
  • Distanz
    148 km
  • Zeit
    40:24 Std
  • Höhenmeter
    2 030 m

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