Stadt Forchheim

Vom Berg zum Bier – Forchheimer Wanderungen mit Schaumkrone

Wander-Collection von Franken Tourismus

Forchheim ist eine fränkische Stadt wie aus dem Bilderbuch: Kunstvolle Fachwerkhäuser säumen die Straßen der Altstadt, die von einer historischen Wehranlage beschützt wird. Alteingesessene Brauereien stellen hier seit Jahrhunderten der Franken Lieblingsgetränk her, das sie auch in den Biergärten im Kellerwald vor den Toren der Stadt ausschenken. Hier beginnt eine malerische Landschaft aus Bergen und Flusstälern, Wäldern und Streuobstwiesen, in der du gemütliche ebenso wie ausgedehnte Wanderungen unternehmen kannst. Unterwegs kommst du an Biergärten oder Wirtshäusern vorbei, die dir mit fränkischen Leckereien eine genussvolle Pause bescheren.

Das Walberla ist wohl jedem Franken aus der Region ein Begriff – diese Erhebung gehört mit dem Rodenstein zur Ehrenbürg und ist von Forchheim auf einer Tageswanderung zu erreichen. Dabei begibst du dich auf die Spuren der Kelten, die hier einst siedelten. Von der Ehrenbürg und auch auf den Runden zum Örtlberg sowie zum Högelstein erwarten dich wunderschöne Ausblicke. Auf eine herrliche Weitsicht kannst du dich ebenfalls auf der Retterner Kanzel freuen. Oder du wanderst von Biergarten zu Biergarten: Im Kellerwald hast du in dieser Hinsicht zwar schon viel Auswahl, aber über malerische Wege gelangst du auch schnell zum Schweizer Keller auf der Reuther Hut.

Alle sieben Wanderungen lassen sich gut mit einem Spaziergang durch die Altstadt von Forchheim verbinden. Oder du nimmst dir für die Sehenswürdigkeiten richtig viel Zeit und schaust dir alles ganz genau an. Einen Besuch wert sind auch die traditionsreichen Brauereien der Stadt. Sie sind durch den „Walk of Beer“ mit dem Kellerwald verbunden. Praktisch ist, dass Forchheim gut mit dem Zug zu erreichen ist – so kannst du dir bedenkenlos dein Belohnungsbier genehmigen.

Auch an heißen Sommertagen ist es auf den Wegen durch die fränkischen Wälder angenehm schattig. Je nach Wetter können die Touren aber auch im Winter herrlich sein. Wenn die Bäume im Herbst ihre Blätter abgelegt haben, kannst du noch mehr Ausblicke genießen. Vielleicht lässt sich deine Wanderung ja auch mit einer geselligen Veranstaltung verbinden? Ende Juli wird im Kellerwald jedes Jahr das Annafest gefeiert. Ebenfalls beliebt ist das Walberlafest, das jährlich am ersten Maiwochenende auf der Ehrenbürg stattfindet.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    05:05
    18,4 km
    3,6 km/h
    310 m
    310 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese schöne Runde führt dich zur Ehrenbürg mit dem bekannten Walberla. Von oben genießt du die weite Aussicht, die vor vielen Jahrhunderten wohl schon den Kelten gefallen hat. Los geht es am Parkplatz beim Kellerwald oder am Forchheimer Bahnhof – von dort sind es eineinhalb Kilometer zum Startpunkt der Wanderung. Kommst du mit dem Zug, kannst du aber auch gleich über die Hainbrunnenstraße zur Wanderroute abkürzen und etwas später einsteigen. Auf dem Rückweg kannst du dann noch den Kellerwald besuchen.Zunächst durchquerst du den Kellerwald mit seinen vielen Biergärten. Natürlich kannst du dir schon jetzt eine Einkehr genehmigen, besonders gut schmeckt das Bier aber als Belohnung nach deiner Wanderung. Höhenwege mit schöner Aussicht zu deinem Ziel führen dich über dem Wiesenttal entlang nach Reuth. Hier durchquerst du das Tal und gelangst nach Wiesenthau, wo das einzige erhaltene Renaissance-Schloss der Fränkischen Schweiz steht.Anschließend steht ein knackiger Anstieg bevor. Er bringt dich hinauf auf einen Sattel mit dem Namen Windloch. Dieser befindet sich genau zwischen den beiden Erhebungen des Bergs Ehrenbürg – dem Walberla im Norden und dem Rodenstein im Süden. Sieh dich nach Herzenslust um und genieße die Aussicht. Im Südwesten erblickst du Erlangen, Richtung Norden und Osten erheben sich die Berge der Fränkischen Schweiz. Auf dem Walberla kannst du die Walburgis-Kapelle besichtigen. Seit der Altsteinzeit bis in die Eisenzeit war das Plateau immer wieder besiedelt. Daran erinnert die Rekonstruktion einer Keltenmauer am Windloch.Der Abstieg erfolgt nach Süden, dann durch Schlaifhausen nach Wiesenthau, wo du wieder auf bekannte Wege triffst. Hinter diesem Ort kommst du direkt an einem Bahnhof vorbei. Hier kannst du auch in den Zug einsteigen und nach Forchheim zurückfahren. So sparst du dir gute fünf Kilometer des Rückwegs. Sonst folgst du denselben Wegen wie auf dem Hinweg zurück zum Kellerwald, wo eine Vielzahl an Biergärten für den gelungenen Abschluss der Wanderung sorgt.

    Mittelschwer
    03:14
    11,9 km
    3,7 km/h
    170 m
    160 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Soll es eine entspannte Halbtagestour mit Einkehr sein? Dann erkunde doch mal die Wälder und Felder rund um den Örtlberg. Los geht es am Parkplatz beim Kellerwald oder am Forchheimer Bahnhof – von dort sind es eineinhalb Kilometer zum Startpunkt der Wanderung. Zunächst gehst du geradewegs an den Biergärten im Kellerwald vorbei geradeaus. Auf die spätere Einkehr kannst du dich aber jetzt schon mal freuen.Über herrliche Waldwege gelangst du auf eine Lichtung, auf der linker Hand der Stadtteil Serlbach liegt. Du lässt dich aber nicht von deiner Richtung abbringen und tauchst bald wieder in den Wald ein. An der zweiten Kreuzung wendest du dich nach links und folgst den Forstwegen zu einem kleinen Weiher, der mit einer Bank zu einer Pause einlädt. Anschließend wanderst du geradewegs nach Westen zum Örtlberg. Hier genießt du die schöne Aussicht nach Süden Richtung Forchheim und zu den malerischen Örtlbergweihern zwischen Wiesen und Schilf.Gen Osten gelangst du anschließend wieder in den Wald, wo du nach Serlbach gehst. Hier lädt ein gemütlichen Gasthaus mit Biergarten zur Einkehr ein. Du kannst aber auch gleich die letzten Kilometer bis zum Kellerwald zurückwandern, dir dort einen der Biergärten aussuchen und auf eine gelungene Wanderung anstoßen.

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  • Schwer
    05:18
    15,6 km
    2,9 km/h
    320 m
    320 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Weizenfelder, Streuobstwiesen und Schafweiden: Diese Runde führt dich durch die malerische fränkische Landschaft hinauf auf den Högelstein, der dir einen weiten Ausblick bietet. Die ausgedehnte Wanderung beginnt am Parkplatz beim Kellerwald oder am Forchheimer Bahnhof – von dort sind es eineinhalb Kilometer zum Startpunkt der Wanderung.Du verlässt die Stadt Richtung Nordosten und findest dich bei den Örtlbergweihern sogleich in idyllischer Natur wieder. Zwischen Feldern und Bäumen hindurch wanderst du an Bammersdorf vorbei. Hinter dem Ort beginnt der Anstieg zum Högelstein. Du nimmst aber nicht den direkten Weg nach oben, sondern wendest dich noch einmal nach links, um von Kauernhofen nördlich anzusteigen. Unterwegs hast du immer wieder einen schönen Blick zum imposanten Schloss Jägersburg. In einer großen Runde erreichst du schließlich den Aussichtspunkt auf dem Högelstein, der mit Bank und Aussicht zur Pause einlädt.Anschließend wanderst du nach Süden bergab und gehst links an Rettern vorbei. Falls du Lust auf ein paar fränkische Spezialitäten hast, kannst du einen Abstecher zum Wirtshaus im Ortskern machen. Dann machst du dich auf lauschigen Waldwegen auf den Rückweg nach Forchheim.

    Mittelschwer
    02:23
    8,66 km
    3,6 km/h
    160 m
    130 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Was gibt es Schöneres als eine gemütliche Wanderung durch die fränkische Natur, gekrönt von einem Biergartenbesuch mit Schäuferla und Seidla? Die Route beginnt am Parkplatz beim Kellerwald oder am Forchheimer Bahnhof – von dort sind es eineinhalb Kilometer zum Startpunkt der Wanderung. Gleich zu Anfang passierst du im Wald zahlreiche Bierkeller mit Ausschank. Vielleicht fällt dir schon einer ins Auge, in den du am Ende deiner Wanderung einkehren möchtest. Zuerst ist aber ein bisschen Bewegung angesagt.Über entspannte Waldwege gehst du nach Osten, wo du vorbei an Streuobstwiesen nach Reuth absteigst. Etwas abseits des Ortes findest du im Schatten der Bäume den lauschigen Biergarten des Schweizer Kellers, der ziemlich genau die Mitte deiner Wanderung markiert. Das ist auf jeden Fall der richtige Ort für eine Pause.Frisch gestärkt begibst du dich zurück nach Reuth und durchquerst den Ort auf der Hut- und der Ruhstraße. Schon bald befindest du dich wieder auf einem malerischen Weg zwischen Streuobstwiesen. Über das Tal der Wiesent hast du einen wunderschönen Blick zum Walberla. Dann tauchst du wieder in den Wald ein und wanderst zurück zu deinem Lieblingsbiergarten im Kellerwald.

    Mittelschwer
    03:47
    13,4 km
    3,6 km/h
    270 m
    270 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Eine schöne Halbtageswanderung mit Weitsicht und Einkehr führt von Forchheim zur Retterner Kanzel. Die Runde beginnt am Parkplatz beim Kellerwald oder am Forchheimer Bahnhof – von dort sind es eineinhalb Kilometer zum Startpunkt der Wanderung. Zunächst gehst du an den Biergärten vorbei durch den Wald, bis du auf eine Lichtung triffst, auf der du den Ortsteil Serlbach durchquerst. Am Nordende der Lichtung tauchst du wieder in den Wald ein und passierst bald einen kleinen Weiher.Nun bleibst du nah am Waldrand und kannst zwischen den Bäumen hindurch immer wieder einen schönen Blick über die weite Landschaft erhaschen. Dann nimmt die Steigung zu und es geht knackig bergauf zu Retterner Kanzel. Oben bietet sich ein Abstecher zum Aussichtspunkt zwischen den Felsen an. Die Höhenmeter werden mit einer herrlichen Aussicht belohnt.Der anschließende Abstieg erfolgt gen Osten über Oberweilersbach nach Weilersbach, wo es eine schöne Wallfahrtskirche zu besichtigen gibt. Nun wartet noch ein kleiner Anstieg hinauf zu einer malerisch gelegenen Kapelle, bevor du deinen Weg durch den Wald zurück zu den Bierkellern von Forchheim findest.

    Leicht
    00:48
    2,85 km
    3,6 km/h
    80 m
    0 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der berühmte „Walk of Fame“ in Hollywood ist von Franken ganz schön weit weg. Aber zum Glück gibt es hier in Forchheim einen Weg, dessen Begehung vielleicht sogar noch ein bisschen mehr Spaß macht: den „Walk of Beer“. Statt Weltstars sind hier die Brauereien mit einem Stern am Boden markiert. Über QR-Codes vor Ort erfährst du mehr über die vier, die von ehemals zwölf privaten und zwei Kommunbrauhäusern übrig geblieben sind.Du startest mitten im Zentrum und kommst gleich zu Beginn deines süffigen Spaziergangs an den Brauereien Neder und Hebendanz vorbei. In einer Kurve schlenderst du anschließend durch die Stadt, denn ein paar Schritte vor dem nächsten Bier-Stern können nicht schaden. Lass dir ruhig etwas Zeit, denn allzu weit ist es nicht bis zur Brauerei Eichhorn. Nach abermals 500 Metern bist du auch schon an der nächsten Station: der Brauerei Greif.Den krönenden Abschluss bildet der Kellerwald am östlichen Ortsrand von Forchheim. Hier verstecken sich zwischen den Bäumen 23 Bierkeller, in denen selbstverständlich auch ausgeschenkt wird. Fast überall wird zum Bier natürlich auch eine Brotzeit angeboten – in einigen Brauereien darfst du auch selbst etwas zu essen mitbringen. In diesem Sinne, Prost und viel Spaß auf dem „Walk of Beer“!

    Leicht
    00:32
    2,13 km
    3,9 km/h
    0 m
    0 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die wunderschöne Altstadt von Forchheim ist einen ausgiebigen Spaziergang definitiv wert. Die historischen Fachwerkhäuser überbieten sich in ihrer Schönheit und die Stadtmauer eröffnet dir einen Blick in die Vergangenheit. Deine Reise durch die Geschichte Forchheims beginnst du am Rathausplatz. Dieser ist nur einen Kilometer vom Bahnhof entfernt.Die Sattlertorstraße bringt dich zum Stadtpark, wo du über Treppen hinauf zur historischen Wehranlage steigst. An der Stadtmauer entlang gehst du nach Norden, wo du noch einmal die Sattlertorstraße überquerst, um auf der anderen Seite wieder hinauf in den Stadtpark zu gelangen. Von dort geht es weiter zur Wiesent, an deren Ufer das beeindruckende Katharinenspital steht. Ein Teil des Gebäudes ist über den Fluss gebaut und steht auf steinernen Säulen im Wasser.Vorbei am „Schiefen Haus“ spazierst du parallel zur Wiesent entlang. Dann überquerst du das Wasser wieder, um hinüber zum Markt- und Paradeplatz zu gelangen. Zum Abschluss deines Rundgangs flanierst du zwischen Geschäften und Cafés durch die Hauptstraße zurück zum Rathausplatz. Abgerundet wird dein Stadtbesuch in einer der zahlreichen Traditionswirtschaften bei einem fränkischen Essen und einem Seidla.

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Collection Statistik

  • Touren
    7
  • Distanz
    73,0 km
  • Zeit
    21:06 Std
  • Höhenmeter
    1 310 m

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