Wandern rund um den Ammersee ist ein Fest für Vogelliebhaber und Genießer türkis glitzernder Seenlandschaften. Denn der See im oberbayerischen Fünfseenland ist eines der großen Schmuckstücke des Alpenvorlands. Auf den Wanderwegen rund um den Ammersee streifst du durch Nadel- und Laubwälder, die sich mit landwirtschaftlichen Grünfluren und Äckern abwechseln. Du erklimmst steile Hanglagen, die die Seen vom Umland trennen, läufst durch die Schlucht des Ammer-Zuflusses Burgleitenbach oder entlang der Schilffelder und Strände am Seeufer und genießt die Aussicht von einer der Terrassen der Promenadencafés. Außerdem kannst du hunderte verschiedene Vogelarten beobachten, die in den Hoch- und Niedermooren heimisch sind.

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Der Ammersee – das Sehnsuchtsziel in Bayern

Bayern ist das Sehnsuchtsziel der Deutschlandurlauber – Wandern rund um den Ammersee, dem kleinen Bruder des Starnberger Sees, ist die Sehnsuchtsaktivität der Bayernliebhaber. Mit 47 Quadratkilometer Wasserfläche ist das glitzernde Schmuckstück der drittgrößte See Bayerns. Komme zur Ruhe während du die Fischschwärme im seichten Wasser beobachtest oder die Zugvögel, die hier vor und nach ihrer Alpenüberquerung rasten. Das klare, türkisfarbene Wasser animiert dich bereits während deiner Wanderungen zum Hineinspringen. Die Schaufelraddampfer auf dem See und das alte Kloster Andechs auf dem Heiligenberg versetzen dich in altertümliche Stimmung.

Die beste Saison und die besten Wanderwege rund um den Ammersee

Wandern ist rund um den Ammersee das ganze Jahr über möglich. In der kalten Jahreszeit kannst du dich auf deinen Winterwanderungen am Schnee erfreuen oder den zugefrorenen Wasserfall in der Pähler Schlucht bestaunen.

Die Wanderwege rund um den Ammersee und in der Region sind gut beschildert und präpariert, der Tourismusverband Ammersee-Lech kümmert sich um deren Erhaltung. Die Wege direkt am Seeufer sind weitestgehend naturbelassen, was einen besonderen Charme hat.

Wenn dir bei gutem Wetter die Seepromenade zu überfüllt ist, kannst du den Ammersee-Höhenweg laufen. Die abgeschiedene Lage des Weges und die Ruhe und Einsamkeit sind gerade in den Sommermonaten in der Seeregion etwas Seltenes. 

Prinzipiell sind die Touren am Ammersee eher gemäßigt. Du kannst aber auch Etappentouren laufen, wie zum Beispiel eine Drei-Tage-Kloster-zu-Kloster-Wanderung. Die 55-Kilometer-Tour beginnt am Kloster St. Ottilien, führt am Ammersee-Westufer entlang und endet mit dem Kloster Wessobrunn.

Auf dem König-Ludwig-Weg lässt sich deine Wanderlust auch mit deinem Kulturinteresse vereinen. Der 120 Kilometer lange Fernwanderweg startet in Berg am Starnberger See und endet in Füssen. Er führt über den Ammersee und vereint alle wichtigen Kulturstätten wie Klöster und Schlösser der Region miteinander. 

Übernachten am Ammersee

Beim Wandern rund um den Ammersee kannst du auf eine Vielzahl an Hotels oder  Ferienwohnungen zurückgreifen. Campen ist auf einem von vier Campingplätzen direkt am Seeufer möglich. Zudem gibt es zwei Campingplätze am Wörthsee sowie eine am benachbarten Pilsensee. Wild campen ist nirgends erlaubt.

Das Benediktinerkloster Andechs – definitiv einen Besuch wert

Das Benediktinerkloster Andechs mit seiner Wallfahrtskirche, der Klosterbrauerei, dem Bräustüberl und dem Klostergasthof liegt auf einem Berg über dem Ostufer und ist seit über einem halben Jahrtausend ein beliebtes Ziel für Pilger. Warum sollte es also nicht auch für dich einen zentralen Punkt deiner Wanderungen rund um den Ammersee darstellen. Allein für das berühmte, dunkle Klosterbier lohnt sich die Rast schon.

Die Artenvielfalt der Naturschutzgebiete

Drei Naturschutzgebiete zeichnen den See aus und machen ihn zu einem der wichtigsten Feuchtgebiete Bayerns. Sie sind nach dem internationalen Ramsar-Abkommen geschützt.

Im Norden des Ammersees findest du das Ampermoos, ein Naturschutzgebiet das von großer Bedeutung für gefährdete Vogelarten, wie zum Beispiel Kiebitze und Kornweihen ist. Während der Brutzeit von Anfang März bis Mitte Juli solltest du dich daher an das Betretungsverbot halten. Das Innere des Niedermoors ist wegen der seltenen Tier- und Pflanzenarten kaum erschlossen. Vom Naturbeobachtungsturm bei Kottgeisering aus hast du aber eine gute Übersicht.

Am südlichen Ufer befindet sich das Ammer-Delta mit einer großen Artenvielfalt an Brutvögeln, wie zum Beispiel Bekassine oder Fluss-Seeschwalben. Auch bedrohte Vogelarten, wie der Purpurreiher, haben sich hier angesiedelt. In den Schilfgebieten, Moorflächen und Birkenwäldern fühlen sich auch seltene Pflanzenarten, wie zum Beispiel zahlreiche Orchideenarten sehr wohl.

Wandern mit Kindern am Ammersee

Das Wandern mit Kindern kann dir rund um den Ammersee viel Spaß und Freude bereiten. Eine gute Tour, die sich dafür anbietet, verläuft von Schorndorf am See entlang nach Utting. Von dort aus geht es mit dem Schiff zurück. Die alte Ammersee-Dampfeisenbahn und die drei auf dem See verkehrenden Schaufelraddampfer sind ein kleines Highlight für sich und dürften deine Kleinen begeistern. Eine erfolgreiche Wanderung lässt sich mit einem Besuch im Strandbad belohnen. Hier steht der hölzerne, zehn Meter hohe Sprungturm – ein absoluter Kindheitstraum.


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