Lüneburger Altstadt

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
Empfohlen von 108 von 115 Wanderern

Tipps

  • Marion

    Die Altstadt von Lüneburg ist nicht nur am Tage sehenswert, auch abends bei Beleuchtung ist sie hübsch anzuschauen. Restaurants gibt es hier in Hülle und Fülle.

    • 4. November 2017

  • Siegfried LG

    Lüneburg hat wunderbare Altstadtviertel: Das alte Handwerkerviertel zu Füßen von St. Michaelis, Am Sande mit St. Johannis und dem Wasserturm, das Wasserviertel mit St. Nicolai und dem Stint, den Marktplatz mit dem Rathaus und Lunabrunnen, die alte Rathsapotheke (immer noch Apotheke) in der Bäckerstrasse, und da ist noch viel mehr.

    • 21. Dezember 2016

  • Mike 🇪🇺

    Lüneburg besitzt eine super tolle Altstadt. Der Besuch lohnt und sollte zeitlich nicht so eng begrenzt sein. Ein Blick vom Wasserturm ist empfehlenswert. Kostenbeitrag 4,50 €. Es steht ein Aufzug zur Verfügung.
    Ansonsten bietet die Altstadt alles was man zum bummeln, shoppen und genießen braucht.

    • 10. April 2018

  • Siegfried LG

    Auf der Altstadt ist die Zugangsstraße von der Grapengießer zum Johann-Sebastian-Bach Platz. Gesäumt von Schmuckstücken alter Architektur. Besonders hinweisen möchte ich das kürzlich liebevoll renovierte Haus einer Goldschmiedin, wo Kaffeerösterei draufsteht. Kaffee wird dort nicht mehr geröstet. Neu ist die Utlucht nach der Renovierung.
    Daneben, als Eckhaus, das Gästehaus, Auf der Altstadt 43. Dies war ursprünglich eine unserer Brauereien. An der Strasse Backstein aus der Renaissance-Zeit und nach hinten die reichlich verzierte Fachwerkfassade. Im Gästehaus kann man sich einquartiere, hierzu der Link: altstadt-gaestehaus.de
    Auf der Altstadt 49, die alte Töpferrei. Hier wurden umfangreiche Ausgrabungen gemacht, die im Museum Lüneburg zu sehen sind.

    • 20. Dezember 2016

  • JR56

    Die über 1050 Jahre alte Stadt zwischen Hamburg und Hannover ist eine der faszinierendsten Städte Norddeutschlands. Ihre historische Architektur im Stil der Backsteingotik steht im reizvollen Gegensatz zu dem quirligen, jungen Stadtleben.Während des zweiten Weltkrieges blieb Lüneburg unzerstört, so dass die Stadt ein geschlossenes, mittelalterliches Stadtbild aufweist - einer der Gründe, die dazu führten, dass Lüneburg im Oktober 2007 den Titel der Hansestadt wieder erlangte. Überall in der Innenstadt begegnet dem Besucher die Geschichte der Stadt, deren wichtigstes Gut das Salz war. Über 1000 Jahre wurde in der Saline Salz gesiedet, und durch den Handel mit dem damals kostbaren "Weißen Gold" kam die Stadt im Mittelalter zu Reichtum und Ansehen. Heute erzählt das Deutsche Salzmuseum anschaulich und in wechselnden Ausstellungen von seiner Geschichte.Zugleich ist Lüneburg Universitätsstadt - Tausende Studenten leben und lernen hier und sorgen für ein buntes, junges Stadtbild. Einkaufen in der verkehrsberuhigten Innenstadt ist ein Genuss - viele gut sortierte Fachgeschäfte unter historischen Giebeln sorgen für große Auswahl, und das Auto kann man während des Einkaufsbummels in einem der zentrumsnahen Parkhäuser stehen lassen. An warmen Tagen entwickelt Lüneburg ein fast mediterranes Flair. Mit etwa 400 Gastronomiebetrieben hat die Salz- und Hansestadt die zweithöchste Kneipendichte Europas: Von der urigen Kneipe über die schicke Bar bis hin zum Sterne-Restaurant ist alles dabei. Überall wird Lüneburg seinem Ruf als Gastronomiehochburg gerecht: ob auf der Flaniermeile Schröderstraße oder auf den direkt am Wasser gelegenen Terrassen am Stintmarkt. Diese Kneipenmeile liegt mit dem Alten Kran und den über die Ilmenau ragenden, Jahrhunderte alten Häusern im historischen Hafenviertel, wo früher das Salz verladen wurde, und verwandelt sich an warmen Sommerabenden in einen lauschigen Biergarten.lueneburg.info/de/lueneburg-erleben

    • 5. Dezember 2019

  • 🚴‍♂️ Teuto Radler Stukenbrock 🚴‍♂️

    Die Hansestadt Lüneburg (niederdeutsch Lümborg, englisch [veraltet] Lunenburg, lateinisch Luneburgum oder Lunaburgum, altsächsisch Hliuni, polabisch Glain) ist eine große Mittelstadt im Nordosten von Niedersachsen und eines von neun Oberzentren des Bundeslandes. Die Stadt an der Ilmenau liegt ungefähr 50 Kilometer südöstlich von Hamburg am Rande der Lüneburger Heide und gehört zur Metropolregion Hamburg. Lüneburg liegt nur etwa 15 Kilometer südlich der Landesgrenzen zu Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Lüneburg liegt am Unterlauf der Ilmenau, etwa 30 km vor ihrem Zusammenfluss mit der Elbe. Südlich erstreckt sich die Lüneburger Heide, eine etwa 7400 km² große Fläche, die durch den Einschlag großer Mengen von Holz, durch Waldbrände und Beweidung entstand. Die vielfach zitierte Aussage, die Heide sei durch Holzeinschlag für den Betrieb der Saline Lüneburg entstanden, ist historisch nicht gesichert. Wahrscheinlicher ist der Beginn menschlicher Einflussnahme in der Bronzezeit. Die Lüneburger Altstadt liegt zudem über einem Salzstock, der den Reichtum der Stadt begründete und dessen Kappe aus Gips, der Kalkberg, zugleich einen hervorragenden Bauplatz für die Fluchtburg darstellte, die Lüneburg ihren Namen gab.Quelle: Wikipedia

    • 13. September 2017

  • Siegfried LG

    Die Strasse "Auf der Altstadt" ist die Verbindung von der Grapengießer zum Johann-Sebatsian-Bachplatz. Direkt an diesem Platz Liegt die St. Michaeliskirche. Sie wird gesäumt von alten Häusern und vermittelt einen ersten Eindruck von dem altem Handwerkerviertel.

    • 7. März 2017

  • Siegfried LG

    Dieser Teil der alten Viertel von Lüneburg, nennt sich jetzt westliche Altstadt. Es ist das ehemalige Handwerkerviertel. Handwerker üben nicht mehr ihr Gewerbe hier aus, ausgenommen Künstler oder Goldschmiede. Es ist ein Wohnviertel geworden und die einzige Gastwirtschaft, die noch übrig geblieben ist, ist das Altstadteck.

    Erhalten geblieben ist dieser Teil von Lüneburg durch die Arbeitskreis Lüneburger Altstadt (ALA). Die Geschichte und Aktivitäten dieses Vereins kann man hier nachlesen:
    alaev-lueneburg.de/index.html

    Nicht mehr regelmäßig findet hier der Altstadt Handwerkermarkt statt , aber jedes Jahr der mittelalterliche Weihnachtsmarkt am II. Advent auf dem Johann-Sebastian-Bach-Platz. Dann ist es hier sehr voll.

    • 13. September 2017

  • JR56

    Die Geschichte Lüneburgs ist reich an Höhepunkten. Bereits aus der Zeit der Neandertaler gibt es die ersten Spuren menschlicher Besiedlung. Erstmalig urkundlich erwähnt wurde Lüneburg im Jahr 956 in einer Urkunde König Otto des I. zum Kloster Lüne.Die Stadt Lüneburg ist im 2. Weltkrieg nicht zerstört worden und verfügt so über eine der schönsten Altstädte Deutschlands. Die typischen Giebel der Backsteingotik, die vielen Sehenswürdigkeiten und Anekdoten machen sie für Urlauber so attraktiv. Die Stadtgeschichte kann man sich besonders gut im Museum für das Fürstentum Lüneburg ansehen.Quelle und weitere Infos:lueneburger-heide.de/lueneburg

    • 16. Januar 2020

  • Hans-Helmut Books

    Vielen Dank für Deine wirklich informativen Ausführungen und Beschreibungen über Lüneburg.
    Bei meinem nächsten Besuch in dem wunderschönen Lüneburg werden mir diese ausführlichen Erklärungen eine große Hilfe sein.
    Nochmals Danke!!!!!!!

    • 19. Juni 2017

  • Mike 🇪🇺

    Zu den Ausführungen von Siegfried kann man nichts mehr hinzuführen.
    Außer "Viel Spaß beim Rundgang durch Lüneburg".

    • 10. April 2018

  • Matthias

    Schöne restaurierte Altstadt, gut erhalten.

    • 22. November 2019

  • Smokey und Pia

    Ein Muss wenn man in der Umgebung ist.
    Wunderschöne Altstadt

    • 27. Februar 2020

  • Martin

    wird häufig "übersehen" unbedingt auch anschauen!

    • 25. Februar 2019

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Ort: Lüneburger Heide, Niedersachsen, Deutschland

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