Schloss Johannisburg🔝

Wander-Highlight

Empfohlen von 42 von 46 Wanderern

Tipps

  • Derda Von Dort

    Das Schloss mit seinen Garten, Parkanlage zu besichtigen ist schon ein Erlebnis welches man so schnell nicht vergisst .
    Man sollte sich allerdings auch ausreichend Zeit dafĂŒr nehmen.
    Es bei DĂ€mmerung oder Dunkelheit mit der entsprechenden Beleuchtung zu sehen ist wirklich unvergesslich.

    • 20. MĂ€rz 2019

  • Mike đŸ‡ȘđŸ‡ș

    Die ersten bauten Bauten zur Burg entstanden wahrscheinlich im 10 Jahrhundert. Ende des 13 Jahrhundert wurde eine Kappelle angebaut und bis zum 14 Jahrhundert wurde die Burg ausgebaut. Der Burghof kann unentgeltlich besichtigt werden fĂŒr die Innenansicht muß man 3,50 € Eintritt zahlen.
    Die Öffnungszeiten sind April bis 03.Oktober: 9:00h bis 18:00h
    04.Oktober bis MĂ€rz: 10:00h bis 16:00h
    Montags geschlossen

    • 13. Dezember 2018

  • MW aus LE

    Das Schloss aus rotem Buntsandstein gehört zu den bedeutendsten und schönsten Renaissancebauten Deutschlands. Einmalig sind die Schlosskirche mit Renaissancealtar, Kanzel und Portalskulpturen von Hans Juncker, die fĂŒrstlichen WohnrĂ€ume, die weltweit grĂ¶ĂŸte Sammlung aus Kork angefertigter Architekturmodelle, die StaatsgemĂ€ldegalerie mit Werken von Lucas Cranach d. Ä. und das Schlossmuseum der Stadt Aschaffenburg mit Werken von Ernst Ludwig Kirchner und Christian Schad.
    Quelle: info-aschaffenburg.de/tourismus/sehenswuerdigkeiten.html

    • 1. Januar 2018

  • MW aus LE

    Ein netter Bummel durch den Schlossgarten, ĂŒber die WandelgĂ€nge, den Schloss-GemĂŒsegarten bis hinunter zum Main.

    • 1. Januar 2018

  • MW aus LE

    Im 12.-14. Jahrhundert wurde hier die mittelalterlichen Johannisburg ausgebaut (basierend auf Vorbauten aus dem 10. Jahrhundert), Ende des 13. Jahrhunderts ergÀnzt um eine Johannes dem TÀufer gewidmete Kapelle.
    Bereits zu dieser Zeit war die Burg zweiter Regierungssitz der mĂ€chtigen Mainzer Erzbischöfe, FĂŒhrer der der grĂ¶ĂŸten Kirchenprovinz des Heiligen Römischen Reiches und Erzkanzler des Reiches. Im 13. bis 15. Jahrhundert war Aschaffenburg Ort verschiedener FĂŒrstenversammlungen und Bischofssynoden mit herausragenden Besuchern wie Kaiser Ludwig der Bayer oder König Wenzel von Luxemburg.
    1552 wurde die Anlage wĂ€hrend des MarkgrĂ€flerkrieges geplĂŒndert und zerstört. Viele vorhandene KunstschĂ€tze gingen dabei verloren oder wurden zerstört. Erhalten blieben viele Werke von Lucas Cranach dem Älteren, heute als Teil der Staatsgalerie Aschaffenburg im Schloss zu besichtigen.
    1604 wurde der Bau des Schlosses von KurfĂŒrst Johann Schweikhard von Kronberg beauftragt. Die Reste der alten Burg wurden – bis auf den Bergfried – abgerissen. In der Mittelachse des Schlosses ist eine Nachbildung des Wappens des KurfĂŒrsten zu sehen – das Original wurde im 2. Weltkrieg zerstört.
    Das Schloss ist streng symmetrisch aufgebaut und hat Außenmaße von 87,5 m x 86 m, die Fassade besteht aus rotem Sandstein. Die EcktĂŒrme sind 52 Meter hoch, was der Breite der einzelnen FlĂŒgel entspricht. Bemerkenswert sind die dreigeschossigen Zwerchgiebel in den Mittelachsen der Zwischenbauten mit einer kunstvollen Ornamentik im Stile der italienischen Renaissancearchitektur. Umgeben ist das Schloss von einem trockenen Schlossgraben, der Zugang erfolgt ĂŒber eine BrĂŒcke im SĂŒdosten.
    Ab 1614 fĂŒhrte Johannes Schweikhard von Kronberg die RegierungsgeschĂ€fte vom neuen Schloss aus. Zur Einweihung liess er MĂŒnzen prĂ€gen, die das Schloss sowie sein Wappen zeigen. 1618/1619 wurden dann die letzten Arbeiten fertiggestellt. Die Wohnung des KurfĂŒrsten lag im ersten Obergeschoss im MainflĂŒgel und im SĂŒdostflĂŒgels war die Silberkammer untergebracht. Hier werden u.a. Originalmöbeln des Erzbischofs Friedrich Karl Joseph von Erthal aus der Zeit um 1800 gezeigt. Als Residenz fĂŒr den Kaiser lag im zweiten Obergeschoss das „Kaiserappartement“ inklusive des sehr reprĂ€sentativen Kaisersaals.

    • 1. Januar 2018

  • MW aus LE

    1631 zogen die Truppen des Schwedenkönigs Gustav Adolf durch Aschaffenburg, bis 1634 saß hier die schwedische Verwaltung. Der Sage nach soll ein Kapuzinerpater mit einer humorigen Bemerkung Schloss und Stadt vor der PlĂŒnderung durch schwedische Truppen bewahrt haben:
    Nach der SchlĂŒsselĂŒbergabe soll der schwedische König angemerkt haben, dass er das erst wenige Jahre zuvor fertiggestellte Schloss niederbrennen mĂŒsste. Der Pater sagte daraufhin, der König möge es doch mit nach Schweden nehmen – rollend auf den ĂŒber zahlreichen Fenster eingemeißelten RĂ€dern, die auf das Mainzer Wappen Bezug nehmen. Man berichtet, dass der König daraufhin lachte und auf eine Zerstörung verzichtete.
    Quelle: burgen.de/deutschland/johannisburg-aschaffenburg

    • 1. Januar 2018

  • Mike đŸ‡ȘđŸ‡ș

    Die ersten bauten Bauten zur Burg entstanden wahrscheinlich im 10 Jahrhundert. Ende des 13 Jahrhundert wurde eine Kappelle angebaut und bis zum 14 Jahrhundert wurde die Burg ausgebaut. Der Burghof kann unentgeltlich besichtigt werden fĂŒr die Innenansicht muß man 3,50 € Eintritt zahlen.
    Die Öffnungszeiten sind April bis 03.Oktober: 9:00h bis 18:00h
    04.Oktober bis MĂ€rz: 10:00h bis 16:00h
    Montags geschlossen

    • 13. Dezember 2018

  • Derda Von Dort

    den schönsten Anblick des Schlosses hat man von der anderen mainseite insbesondere wenn es abends in der DÀmmerung oder Dunkelheit angestrahlt wird.

    • 9. April 2019

  • Golden Lady

    Schloss Johannisburg ist ein altes historisches Schloss, welches in einem sehr guten Zustand ist und zurzeit noch weiter restauriert wird. Es ist eine Freude sich das Schloss anzusehen und anschließend durch den Park,mit dem liebevoll angelegtem KrĂ€utergarten zu laufen. Schon der Ausblick den man von den schön angelegten Terrassen auf den Main hat ist ein Besuch wert.

    • 9. April 2019

  • MrIdea

    Das Schloss dominiert das Bild der Stadt Aschaffenburg und gilt als ihre grĂ¶ĂŸte SehenswĂŒrdigkeit.
    Auch wenn das Schloß alt aussieht wurde es erst nach dem zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut, da es nahezu komplett zerbombt wurde.

    • 25. Mai 2018

  • HeikoGerNL

    Das Schloss Johannisburg, frĂŒher Schloß Johannisburg, in Aschaffenburg diente bis 1803 als zweite Residenz der Mainzer Erzbischöfe und KurfĂŒrsten. Es wurde in der Zeit von 1605 bis 1614 vom Straßburger Baumeister Georg Ridinger im Stil der Renaissance aus Rotsandstein gebaut. Die Anlage besteht aus vier großen FlĂŒgeln mit je drei Geschossen. An jeder Ecke befindet sich ein Turm, in den vier Ecken des Innenhofs befinden sich zusĂ€tzlich kleinere TreppentĂŒrme. Von 1814 bis zum Ende der Monarchie 1918 gehörte das Schloss der Bayerischen Krone. Heute ist der Freistaat Bayern EigentĂŒmer, und die Anlage wird von der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, GĂ€rten und Seen verwaltet. Im Schloss befinden sich außerdem das Schlossmuseum und die Verwaltung der Museen der Stadt Aschaffenburg

    • 3. Januar 2019

  • Derda Von Dort

    Der Besuch des Schlosses ist tagsĂŒber schon ein echtes Highlight weil es architektonisch ein meisterwerk ist. Abends wenn es angestrahlt wird ist dieser Anblick wirklich unvergesslich.

    • 9. April 2019

  • Golden Lady

    Das Schloss Johannesburg beweist sich bereits aus der Ferne, als Renaissance Bau, mit markanten TĂŒrmen. Eine Schloss FĂŒhrung ist jedem Fall zu empfehlen. Auch der Blick auf den Main, ist atemberaubend und unvergesslich.

    • 9. April 2019

  • MW aus LE

    Ein kleiner Weg fĂŒhrt entlang am Schlosspark vom Mainufer zum Kapuzinerplatz.
    Diese kleine BĂ€renskulptur dabei endeckt.

    • 1. Januar 2018

  • HeikoGerNL

    Das Schloss Johannisburg, frĂŒher Schloß Johannisburg, in Aschaffenburg diente bis 1803 als zweite Residenz der Mainzer Erzbischöfe und KurfĂŒrsten. Es wurde in der Zeit von 1605 bis 1614 vom Straßburger Baumeister Georg Ridinger im Stil der Renaissance aus Rotsandstein gebaut. Die Anlage besteht aus vier großen FlĂŒgeln mit je drei Geschossen. An jeder Ecke befindet sich ein Turm, in den vier Ecken des Innenhofs befinden sich zusĂ€tzlich kleinere TreppentĂŒrme. Von 1814 bis zum Ende der Monarchie 1918 gehörte das Schloss der Bayerischen Krone. Heute ist der Freistaat Bayern EigentĂŒmer, und die Anlage wird von der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, GĂ€rten und Seen verwaltet. Im Schloss befinden sich außerdem das Schlossmuseum und die Verwaltung der Museen der Stadt Aschaffenburg.

    • 3. Januar 2019

  • Carsten

    Ausserhalb parken am Mainufer

    • 1. April 2019

  • MrIdea

    Das Schloss dominiert das Bild der Stadt Aschaffenburg und gilt als ihre grĂ¶ĂŸte SehenswĂŒrdigkeit.
    Auch wenn das Schloß alt aussieht wurde es erst nach dem zweiten
    Weltkrieg wieder aufgebaut, da es nahezu komplett zerbombt wurde.

    • 25. Mai 2018

  • HeikoGerNL

    Das Schloss Johannisburg, frĂŒher Schloß Johannisburg, in Aschaffenburg diente bis 1803 als zweite Residenz der Mainzer Erzbischöfe und KurfĂŒrsten. Es wurde in der Zeit von 1605 bis 1614 vom Straßburger Baumeister Georg Ridinger im Stil der Renaissance aus Rotsandstein gebaut. Die Anlage besteht aus vier großen FlĂŒgeln mit je drei Geschossen. An jeder Ecke befindet sich ein Turm, in den vier Ecken des Innenhofs befinden sich zusĂ€tzlich kleinere TreppentĂŒrme. Von 1814 bis zum Ende der Monarchie 1918 gehörte das Schloss der Bayerischen Krone. Heute ist der Freistaat Bayern EigentĂŒmer, und die Anlage wird von der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, GĂ€rten und Seen verwaltet. Im Schloss befinden sich außerdem das Schlossmuseum und die Verwaltung der Museen der Stadt Aschaffenburg

    • 3. Januar 2019

  • Christian

    Eine der vielen SehenswĂŒrdigkeiten in und um Aschaffenburg herum mit seiner eigenen Geschichte. Nicht nur Ă€ußerlich sehenswert sondern auch von Innen. Hier ist ein Teil der bayrischen StaatsgemĂ€ldesammlung untergebracht sowie auch ein Korkmesum mit der Nachbildung des Koloseums in Rom. 😀

    • 16. September 2019

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Ort: Unterfranken, Bayern, Deutschland

Informationen

  • Höhe130 m

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