Externsteine

Wander-Highlight

Empfohlen von 360 von 373 Wanderern

Tipps

  • Landlinien

    Eine der Höhepunkte auf dem Hermannsweg durch den Teutoburger Wald sind mit Sicherheit die imposanten Externsteine. Sie zählen zu den bedeutendsten Natur- und Kulturdenkmälern des gesamten Teutoburger Waldes. Aber auch Mythen und Sagen geistern um die Externsteine. Wer schwindelfrei ist, kann die 5 Felsen auch besteigen und einen weiten Panoramablick genießen.

    Infos und Events rund um die Externsteine:
    externsteine-info.de

    • 23.08.2016

  • Yasli Esek Jörg

    Im Teutoburger Wald ist der Besuch der Externsteine nicht nur ein absolutes Muss, sondern ein toller Genuss.

    • 24.12.2014

  • afischa

    Schöne Sandsteinformation,
    insbesondere wenn man die Sächsische Schweiz noch nicht besucht hat

    Nach Möglichkeit erst Externsteine / hockendes Weib im Teuto und dann die Sächsische und Böhmische Schweiz besuchen ;). Lange Hose empfehlenswert falls auch die Umgebung erkundet werden will.

    • 26.07.2015

  • Christian Holberg

    Ein sehr schöne und gut ausgeschildertes Wandergebiet. Es gibt rund 240 Höhenmeter zu überwinden, aber selbst für nicht geübte ist das zu schaffen. Solides Schuhwerk ist aber ein Muss. Die Externsteine sprechen ja für sich und sollten unbedingt wegen der tollen Aussicht bestiegen werden. An der Silberbachmühle gibt es ein nettes Restaurant mit Biergarten am See. Auf dem Rückweg kann man an der Quelle seine Wasservorräte auffüllen. Das Wasser schmeckt sehr lecker und ist kristallklar.

    • 08.10.2016

  • Christian Holberg

    Tolle Gesteinsformation! Solltest Du unbedingt besteigen (Kostet 3 Euro).

    • 08.10.2016

  • Andreas Seifert

    Das Wahrzeichen, neben dem Hermannsdenkmal, im Teutoburger Wald: das schreibt Wikipedia zu den einzelnen Felsformationen:

    Grottenfels:
    Die wichtigsten Spuren am Grottenfels (Nummer 1a) sind die Höhlen, die Treppenanlage, das Gipfelplateau und das berühmte Felsenrelief der Kreuzabnahme. Der Gipfel ist plateauartig eingeebnet worden, so dass sich über der von Klüften zerrissenen Oberseite des Grottenfelsens eine gleich hohe Fläche erstreckt. Etwa zwei Meter unterhalb des Gipfels ist auf der Südwestseite die Grundfläche eines winkelförmig um den Gipfel gelagerten Raumes zu sehen. Der Fels trägt spätestens seit 1663, wahrscheinlich schon länger, einen Treppenaufgang. Zwischen Turmfels und Grottenfels beginnt die Treppe, die zunächst auf den Gipfel des Felsens 1b führt und von dort zum Gipfel des Grottenfelsens (Nummer 1a). Spuren älterer Treppenanlagen sind vorhanden.

    Kuppelgrotte:
    Die Grotte selbst umfasst drei Räume, die längs der Nordostseite gelegen und untereinander verbunden sind. An der südöstlichen Schmalseite des Felsens ist der Eingang zur sogenannten Kuppelgrotte. Neben dem Eingang steht eine undeutlich aus dem Felsen herausgearbeitete Gestalt mit einem Schlüssel, die oft als Petrus verstanden wird. Die etwa 4 Meter lange Kuppelgrotte ist unten schmal und weitet sich oben zu einer Kuppel. Ihre unregelmäßige Form, die nur an wenigen Stellen Meißelspuren trägt, soll sie durch Feuereinwirkung erhalten haben.
    Hauptgrotte:
    Durch einen schmalen Korridor gelangt man in die rechteckige, nach Nordwesten sich erstreckende Hauptgrotte. Sie hat, wie alle Wände bezeugen, ihre Kastenform mit Hilfe von Hammer und Meißel erhalten. Ihre auffallendste Einrichtung ist ein halbkugelförmiges Becken von zirka 1,25 Meter Durchmesser, das an der Südwestwand in den Boden eingesenkt ist. Zwei Türöffnungen, die eine schmal und rechteckig, die andere breit und torbogenförmig, geben dem Raum Licht. Neben der rechteckigen Tür finden sich eine mittelalterliche Inschrift und eine Fratze.

    Nebengrotte:
    Der dritte ebenfalls kastenförmige Raum, die Nebengrotte, schließt am Nordwestende der Hauptgrotte an und erstreckt sich im rechten Winkel zur Hauptgrotte in Richtung Nordosten. Ihre Wände sind ebenfalls bearbeitet. Die Südostseite des Raumes birgt zwei rechteckige Vertiefungen, eine davon mannshoch, die andere ein Quadrat in Herzhöhe.

    • 06.05.2017

  • buskultur

    Ein mystischer Ort den man gesehen haben sollte.

    • 03.12.2016

  • Jack

    Unter der Woche nicht ganz so überfüllt.

    • 13.03.2017

  • Andreas Kronier

    Ein Muss für jeden Ostwestfalen. Schade nur, daß die zweite Formation ziemlich teuer erkauft werden muss

    • 13.03.2017

  • Micha

    Vom Hermann bis zu den Externsteinen sind es nur knappe 9km zu Fuss. Einfach dem H folgen. Unterwegs kommt man an der Adlerwarte in Berlebeck vorbei. Die kann ich auch nur empfehlen!

    • 05.06.2017

  • Teuto Radler 🚴

    Wer zur Sonnenwende hier hin kommt, erlebt noch mehr Mystik. Teilweise etwas zu heftig.

    • 11.01.2017

  • NordHarzTeufel

    Ein wunderschöner Ort den man gesehen haben muss.

    • 17.07.2017

  • Micha

    Mystisch und unbedingt eine Wanderpause wert für alle, die die Hermannsweg Etappe Hermannsdenkmal- Leopoldstal gehen.
    Eine große Wiese zu Füßen lädst zum Picknick ein.

    • 25.06.2017

  • Berger

    Das Wandern um die Extersteine und such fad begehen ist zu jeder Jahreszeit schön. Für Fotobegeisterte ist es in der Blauen Stunde ein sehr schönes Motiv

    • 18.09.2017

  • Christian

    Die emporstehenden Felsen sind eine Attraktion in der wunderschönen Waldlandschaft. Der Eintritt auf die Felsen kostet 3 Euro pro Person und ist eine lohnenswerte Investition. Man hat einen tollen Blick über die Landschaft.

    • 01.10.2017

  • Andreas Kronier

    Auch wenn die Anlage unrühmliche Zeiten während der NS-Diktatur erlebt hat, sollte man auf dem Heermannsweg auf jeden Fall die Felsformation besuchen und einmal besteigen.

    • 17.03.2017

  • Andreas Seifert

    Die Externsteine sind eine markante Sandstein-Felsformation im Teutoburger Wald und als solche eine herausragende Natursehenswürdigkeit Deutschlands, die unter Natur- und Kulturdenkmalschutz steht. Die Felsen sind vom Wiembecketeich und einer parkartigen Anlage umgeben. Die Externsteine liegen im Gebiet der Stadt Horn-Bad Meinberg im Kreis Lippe in Nordrhein-Westfalen. Den Externsteinen werden besondere kulturgeschichtliche Bedeutungen zugeschrieben.
    Die Ruine Falkenburg im Teutoburger Wald ist eine Burgruine in der Gemarkung Detmold im nordrhein-westfälischen Kreis Lippe (Deutschland). Die einstige Höhenburg wurde ab etwa 1190 erbaut und in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts verlassen.

    • 02.05.2017

  • Gerd Schwarz

    Für das Herumlaufen Geld bezahlen?
    Wo sind wir denn da?
    Bringt der Wandertourist zu wenig Geld.
    Für mich ein Grund dort nicht zu wandern!
    Nicht nur das Übernachtungsgewerbe hat das Nachsehen.

    • 18.08.2017

  • Marius Shorty

    Ein sehr wichtiger und spiritueller Ort von unseren germanischen Vorfahren daher sehr empfehlenswert. Sie geben auch ein schönes Bild in der Natur ab.

    • 05.06.2017

  • Micha

    Unbedingt anschauen und auch einmal drumrum gern. Picknickwiese vor Ort

    • 24.08.2017

  • Holger_M (ADFC-PB)

    Die Externsteine muß man einfach gesehen haben, wenn man hier in der Gegend ist. Die vielen Bänke rundherum laden auch zu einer Pause ein, bei der man dann immer wieder mal was neues an den Felstürmen - die anscheinend so aus der Erde gewachsen sind ;) - endeckt

    • 30.08.2017

  • Andreas Seifert

    Diese Tour gehört zu den "Must do´s" im Teutoburger Wald!

    • 23.09.2017

  • Felix M

    Sehr schöne Region :)
    Der Eintritt auf die Steine lohnt sich! Aber man sollte keine Höhenangst haben!

    • 05.01.2018

  • Kohlhauer

    Toller Wanderweg, Externsteine erkunden

    • 12.08.2015


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Beliebte Wanderungen mit Ziel oder Zwischenstopp „Externsteine”

Ort: rund um Horn-Bad Meinberg, Lippe, Regierungsbezirk Detmold, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

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