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Externsteine

Externsteine

Wander-Highlight

4693 von 4785 Wandernden empfehlen das

Dieses Highlight liegt in einem geschützten Gebiet

Achte auf die örtlichen Bestimmungen für: Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge

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Die Externsteine im Teutoburger Wald entführen dich in eine Welt voller Mystik. Diese bizarren Felsformationen aus Sandstein dienten den Menschen schon zu Urzeiten als Feuerstelle. Heute sind die Externsteine touristisch gut erschlossen. Du kannst sie über eigens angelegte Treppen besteigen und aus allen Winkeln erkunden.

Du findest die faszinierenden Externsteine im beschaulichen Tal der Wiembecke, die am Fuße der Felsen zu einem hübschen Teich aufgestaut wird. Die auffällige Steingruppe zieht sich über mehrere Hundert Meter in die Länge und erreicht eine Höhe von maximal 48 Metern. 13 nahezu freistehende Einzelfelsen sind der charakteristische Höhepunkt. Diese bestehen aus sehr witterungsbeständigem Quarzsandstein.

Entdecke den geheimnisvollen Grottenfels mit seinen namensgebenden Grotten und halte inne am mächtigen Sargstein. Steige den Treppenfelsen empor zur Höhenkammer des Turmfelsens und genieße die herrliche Aussicht über das Wiembecketal. Lerne schließlich den Charme des Wackelsteinfels kennen, bevor du entlang der weiteren Felsen flanierst.

Rund um die Externsteine besteht ein etwa zehn Kilometer weites Wegenetz. Du kannst deine Wanderung zu den Externsteinen zum Beispiel am nahe gelegenen Parkplatz beginnen, wo eine Gaststätte auf leckere Hausmannskost einlädt. Verbinde deinen Weg mit einem Abstecher zum Bärenstein oder zum Knickenhagen. Die Externsteine liegen außerdem auf dem Hermannsweg, einem wunderschönen Fernwanderweg über den Kamm des Teutoburger Waldes. 

Die Externsteine stehen unter Naturschutz und sind als Kulturdenkmal eingestuft. Esoterische Gruppen sprechen den Externsteinen sogar eine geheimnisvolle Kraft zu. Zum ersten Mai, in der Walpurgisnacht und zur Sommersonnenwende werden hier von entsprechenden Gruppierungen festivalähnliche Veranstaltungen organisiert.

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Ort: Horn-Bad Meinberg, Lippe, Regierungsbezirk Detmold, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Beliebte Wanderungen zu Externsteine
Tipps
  • Landlinien

    Einer der Höhepunkte auf dem Hermannsweg durch den Teutoburger Wald sind mit Sicherheit die imposanten Externsteine. Sie zählen zu den bedeutendsten Natur- und Kulturdenkmälern des gesamten Teutoburger Waldes. Aber auch Mythen und Sagen geistern um die Externsteine. Wer schwindelfrei ist, kann die fünf Felsen auch besteigen und einen weiten Panoramablick genießen.

    Infos und Events rund um die Externsteine:
    externsteine-info.de

    • 23. August 2016

  • Die emporstehenden Felsen sind eine Attraktion in der wunderschönen Waldlandschaft. Der Eintritt auf die Felsen kostet 3 Euro pro Person und ist eine lohnenswerte Investition. Man hat einen tollen Blick über die Landschaft.

    • 1. Oktober 2017

  • Unter der Woche nicht ganz so überfüllt.

    • 13. März 2017

  • Mystisch und unbedingt eine Wanderpause wert für alle, die die Hermannsweg Etappe Hermannsdenkmal- Leopoldstal gehen.
    Eine große Wiese zu Füßen lädst zum Picknick ein.

    • 25. Juni 2017

  • Das beliebteste Ausflugsziel der Region sind die Externsteine, eine rund 40 Meter hoch aufragende Felsformation, DAS Natur- und Kulturdenkmal im ‚Land des Hermann’ wie Marketingexperten das Lipperland nennen. Das ‚Stonehenge von Deutschland’ zieht heute vor allem Touristen, Ausflügler und Wanderer an. Einmal im Jahr, zur Sommersonnenwende, kommen die Esoteriker:innen, weil sie die Externsteine für einen magischen Kraftort halten.

    • 27. Mai 2018

  • Das Wandern um die Extersteine und such fad begehen ist zu jeder Jahreszeit schön. Für Fotobegeisterte ist es in der Blauen Stunde ein sehr schönes Motiv

    • 18. September 2017

  • Ein Muss für jeden Ostwestfalen. Schade nur, daß die zweite Formation ziemlich teuer erkauft werden muss

    • 13. März 2017

  • Ein Besuch zu den Externsteine ist sehr lohnenswert. Auf die Brücke kann man jetzt im Winter leider nicht hin auf! Der neben Turm ist ganz jährig besteigbar. Aber Vorsicht, hier ist es bei Schnee und Frost, höllisch glatt!
    Unsere Wanderung war anstrengend, schon mal wegen der Witterung bei -5°C , aber darum um so schöner. Die 250 km Fahrt haben sich voll und ganz gelohnt.

    • 17. März 2018

  • Auch wenn die Anlage unrühmliche Zeiten während der NS-Diktatur erlebt hat, sollte man auf dem Heermannsweg auf jeden Fall die Felsformation besuchen und einmal besteigen.

    • 17. März 2017

  • Die Externsteine muß man einfach gesehen haben, wenn man hier in der Gegend ist. Die vielen Bänke rundherum laden auch zu einer Pause ein, bei der man dann immer wieder mal was neues an den Felstürmen - die anscheinend so aus der Erde gewachsen sind ;) - endeckt

    • 30. August 2017

  • mystisch und beeindruckend. Die Externsteine ist einfach deutsches Kulturgut.

    • 3. Juni 2019

  • Das Wahrzeichen, neben dem Hermannsdenkmal, im Teutoburger Wald: das schreibt Wikipedia zu den einzelnen Felsformationen:

    Grottenfels:
    Die wichtigsten Spuren am Grottenfels (Nummer 1a) sind die Höhlen, die Treppenanlage, das Gipfelplateau und das berühmte Felsenrelief der Kreuzabnahme. Der Gipfel ist plateauartig eingeebnet worden, so dass sich über der von Klüften zerrissenen Oberseite des Grottenfelsens eine gleich hohe Fläche erstreckt. Etwa zwei Meter unterhalb des Gipfels ist auf der Südwestseite die Grundfläche eines winkelförmig um den Gipfel gelagerten Raumes zu sehen. Der Fels trägt spätestens seit 1663, wahrscheinlich schon länger, einen Treppenaufgang. Zwischen Turmfels und Grottenfels beginnt die Treppe, die zunächst auf den Gipfel des Felsens 1b führt und von dort zum Gipfel des Grottenfelsens (Nummer 1a). Spuren älterer Treppenanlagen sind vorhanden.

    Kuppelgrotte:
    Die Grotte selbst umfasst drei Räume, die längs der Nordostseite gelegen und untereinander verbunden sind. An der südöstlichen Schmalseite des Felsens ist der Eingang zur sogenannten Kuppelgrotte. Neben dem Eingang steht eine undeutlich aus dem Felsen herausgearbeitete Gestalt mit einem Schlüssel, die oft als Petrus verstanden wird. Die etwa 4 Meter lange Kuppelgrotte ist unten schmal und weitet sich oben zu einer Kuppel. Ihre unregelmäßige Form, die nur an wenigen Stellen Meißelspuren trägt, soll sie durch Feuereinwirkung erhalten haben.
    Hauptgrotte:
    Durch einen schmalen Korridor gelangt man in die rechteckige, nach Nordwesten sich erstreckende Hauptgrotte. Sie hat, wie alle Wände bezeugen, ihre Kastenform mit Hilfe von Hammer und Meißel erhalten. Ihre auffallendste Einrichtung ist ein halbkugelförmiges Becken von zirka 1,25 Meter Durchmesser, das an der Südwestwand in den Boden eingesenkt ist. Zwei Türöffnungen, die eine schmal und rechteckig, die andere breit und torbogenförmig, geben dem Raum Licht. Neben der rechteckigen Tür finden sich eine mittelalterliche Inschrift und eine Fratze.

    Nebengrotte:
    Der dritte ebenfalls kastenförmige Raum, die Nebengrotte, schließt am Nordwestende der Hauptgrotte an und erstreckt sich im rechten Winkel zur Hauptgrotte in Richtung Nordosten. Ihre Wände sind ebenfalls bearbeitet. Die Südostseite des Raumes birgt zwei rechteckige Vertiefungen, eine davon mannshoch, die andere ein Quadrat in Herzhöhe.

    • 6. Mai 2017

  • Hier noch versteckt im Wald ist der Anfang der Externsteine

    • 17. Juli 2017

  • Diese Tour gehört zu den "Must do´s" im Teutoburger Wald!

    • 23. September 2017

  • Vom Hermann bis zu den Externsteinen sind es nur knappe 9km zu Fuss. Einfach dem H folgen. Unterwegs kommt man an der Adlerwarte in Berlebeck vorbei. Die kann ich auch nur empfehlen!

    • 5. Juni 2017

  • Ein sehr wichtiger und spiritueller Ort von unseren germanischen Vorfahren daher sehr empfehlenswert. Sie geben auch ein schönes Bild in der Natur ab.

    • 5. Juni 2017

  • Sehr schöne Region :)
    Der Eintritt auf die Steine lohnt sich! Aber man sollte keine Höhenangst haben!

    • 5. Januar 2018

  • Im Teutoburger Wald ist der Besuch der Externsteine nicht nur ein absolutes Muss, sondern ein toller Genuss.

    • 24. Dezember 2014

  • Das sagenumworbene Wahrzeicher, neben dem Herrmanns Denkmal, im Teuto. Immer wieder schön hier. Im Herbst toole Laubbaumfarben.

    • 18. Juni 2017

  • Schöne Sandsteinformation,
    insbesondere wenn man die Sächsische Schweiz noch nicht besucht hat

    Nach Möglichkeit erst Externsteine / hockendes Weib im Teuto und dann die Sächsische und Böhmische Schweiz besuchen ;). Lange Hose empfehlenswert falls auch die Umgebung erkundet werden will.

    • 26. Juli 2015

  • Ein sehr schöne und gut ausgeschildertes Wandergebiet. Es gibt rund 240 Höhenmeter zu überwinden, aber selbst für nicht geübte ist das zu schaffen. Solides Schuhwerk ist aber ein Muss. Die Externsteine sprechen ja für sich und sollten unbedingt wegen der tollen Aussicht bestiegen werden. An der Silberbachmühle gibt es ein nettes Restaurant mit Biergarten am See. Auf dem Rückweg kann man an der Quelle seine Wasservorräte auffüllen. Das Wasser schmeckt sehr lecker und ist kristallklar.

    • 8. Oktober 2016

  • Auf einem Seitenweg stößt man auf ein langgestrecktes uriges Tal mit steil abfallenden Felswänden. Hier im streng geschützten Areal leben seltene Tiere wie z.B. der Uhu. Dieser wird leider durch Esoterik-Freaks gestört, welche auch die Schönheit des Tales erkannt haben.

    • 17. Juli 2016

  • Die Externsteine! man braucht ein Ticket um die Felsen zu besteigen. Das Einzelticket kostet 3,5 für Erwachsene. Man kann aber auch ein Kombiticket für die Felsen und das Hermannsdenkmal kaufen. Das Ticket für beide Sehenswürdigkeiten kostet 4,50€.

    • 1. September 2018

  • Wer zur Sonnenwende hier hin kommt, erlebt noch mehr Mystik. Teilweise etwas zu heftig.

    • 11. Januar 2017


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Ort: Horn-Bad Meinberg, Lippe, Regierungsbezirk Detmold, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Informationen

  • Höhe260 m
  • Öffnungszeiten

    1. Januar-1. März: 11:00-15:00
    (nur an Wochenenden)
    2. März-31. März: 10:00-16:00
    (nur an Wochenenden)
    1. April-31. Oktober: 10:00-18:00

  • Eintritt

    Erwachsene 4 Euro, Kinder bis 14 Jahre 2 Euro

Kontakt

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