Monschau

Fahrrad-Highlight

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Tipps

  • Kathi

    Einen Besuch lohnt die historische Senfmühle anno 1882. Zwischen alten Mühlsteinen wird noch heute Senf handwerklich auf kaltem Wege hergestellt. Es gibt scharfe Sorten wie Kaisersenf, Grüner Pfeffer oder Chili, süßen Senf (Honig-Mohn, Feige, Riesling oder Tomate) und auch fruchtigen (Limone, Orange, Johannisbeere). Eine Besichtigung ist für Einzelpersonen mittwochs und freitags um 11 Uhr und um 14 Uhr möglich (von März bis Oktober). Gruppen ab 12 Personen nach Absprache.

    • 29.06.2016

  • ROBERT, mit dem Rad & Hund durchs Land.

    1198 wurde Monschau als (Mons Ioci) zum ersten Mal erwähnt, die genaue Herkunft des Namens ist nicht feststellbar. Urkundlich wurden über die Jahre, unterschiedliche Namen beziehungsweise Schreibweisen benutzt, Beispielsweise: 1225 de Munioy, 1226 Monjoje, 1248 de Monsyoge, 1251 de Můns Yoia, 1279 de Munzoyge, 1338 de Muynzie, 1354 de Monyou, 1364 zu Moynschawe, 1384 Monzwauwe, 1429 zu Monschauwe. Vor der Umbenennung durch kaiserlichen Erlass Wilhelms II. 1918 in Monschau hieß die Stadt Montjoie.

    Vermutlich zu Beginn des 13. Jahrhunderts wurde die Monschauer Burg als Castrum in Munioie durch die Herzöge von Limburg errichtet und im 14. Jahrhundert weiter ausgebaut. Sie liegt über dem Rurtal, dort wo der Laufenbach in die Rur mündet. Heute befindet sich in der renovierten Burg die ältere der beiden Jugendherbergen Monschaus.
    1352 bekam Montjoie Stadtrechte. Die Herrschaft Montjoie ging nach dem Tode Johann III. von Schönforst-Montjoie 1433 an das Herzogtum Jülich über.
    Im Jahr 1596 wurde in Montjoie eine Leprakolonie eingerichtet.[2]
    Die Stadtbevölkerung vergrößerte sich im Dreißigjährigen Krieg durch eine Flut von protestantischen deutschsprachigen Flüchtlingen und Tuchmachern auf der Suche nach Religionsfreiheit.

    • 26.06.2015

  • Heinzeltom

    Tolle Altstadt mit vielen kleinen Gassen und Geschäften die auch Sonntags geöffnet sind. Lindt Pralinen Verkauf und natürlich Senf direkt von der Mühle. Leider hatte die kleine Touristen-Bahn grad keine Konzession als wir dort waren. Ein Besuch lohnt sich aber auf jeden Fall. Rechtzeitig vor Ort sein wenn man einen Parkplatz ergattern möchte.

    • 24.08.2017

  • Bernd

    Eine sehr schöne, kleine Stadt in der Eifel.

    • 04.07.2017

  • MTB-Schule macHartmann.de

    Die Historische Altstadt mit ihren kleinen und feinen Cafés (Café am Roten Haus oder Café Jochen Kaulard) sind immer ein Besuch wert!

    • 23.08.2018

  • Holger_M (ADFC-PB)

    Historische Innenstadt/ viele Cafés/ Fachwerkhäuser/ Rur

    • 14.09.2018

  • Druidin 77

    Eine sehr wunderschöne Stadt

    • 02.12.2018

  • Matthias

    Eine sehr idyllische, kleine Stadt in der Eifel. Aber zur Hauptsaison bestimmt auch sehr überlaufen.

    • 30.04.2019

  • Thom-AS

    An Brückentagen, Feiertagen etc. empfiehlt es sich rechtzeitig eine Unterkunft zu buchen

    • 26.06.2019

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Die beliebtesten Radtouren mit Ziel oder Zwischenstopp „Monschau”

Ort: Monschau, Aachen, Regierungsbezirk Köln, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

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