Totengrund Ostseite

Wander-Highlight

Empfohlen von 130 von 133 Wanderern

Tipps

  • Cornell Paasche

    Bei dem Totengrund handelt es sich um einen Talkessel mit bis zu 40 Meter hohen Flanken, der auf dem Hermann-Löns-Weg oberhalb des Grundes umrundet werden kann. Man hat eine tolle Aussicht.

    • 29. Juni 2017

  • Kalle & Danny

    Bereits 1906 rettete der Heidepastor Wilhelm Bode den Totengrund vor geplanten Baumaßnahmen und besiegelte so die Entstehung des ersten Naturschutzgebietes in Deutschland. Im Jahre 1921 wurde dann die Heidefläche unter Naturschutz gestellt. Heute zählt der Totengrund zu den schönsten und meistbesuchten Heideflächen in der gesamten Lüneburger Heide.
    Quelle (lueneburger-heide.de)

    • 28. August 2017

  • Miriam

    Eignet sich zum Dogscootern mit einem oder zwei Hunden, ca. Je 1/3 leichte, mittlere und schwere Passagen, letztere nur mit kontrollierbaren Hunden und Cross-Rollern!

    Details zur Strecke für Dogscooterfahrer auf meinem Profil. Viel Spass beim fahren, Miriam

    • 14. Oktober 2016

  • Kalle & Danny

    Bereits 1906 rettete der Heidepastor Wilhelm Bode den Totengrund vor geplanten Baumaßnahmen und besiegelte so die Entstehung des ersten Naturschutzgebietes in Deutschland. Im Jahre 1921 wurde dann die Heidefläche unter Naturschutz gestellt. Heute zählt der Totengrund zu den schönsten und meistbesuchten Heideflächen in der gesamten Lüneburger Heide.
    Quelle (lueneburger-heide.de)

    • 28. August 2017

  • Wanderklaus

    Ein Weg rund um das Tal lohnt auf jeden Fall. Immer wieder gibt es einen neuen Blick an dem man sich nicht satt sehen kann.

    • 11. Juni 2017

  • Epi-Dog and Friend´s Alaskan Malamute Chinook

    Eine Sicht aus dieser Richtung muss man erlebt haben. Hier muss man gezielt einmal hin um es sich anzuschauen...ein Weg der sich immer wieder lohnt...

    • 16. November 2017

  • Manuuu

    Der Totengrund. Ein eiszeitlicher Kessel der heute mit Heide und Wacholderbüschen bewachsen ist. Sein Name lässt sich nicht eindeutig klären. Der wahrscheinlichste Grund: Die Heidebauern fanden hier einen wenig fruchtbaren Boden (also toten Boden) vor. Der Talkessel ist als Trockental sehr wasserarm.....Der Totengrund bietet grade zur Heideblüte zu jeder Tageszeit beeindruckende Blicke.

    • 27. August 2017

  • Wanderklaus

    Ein Weg rund um das Tal lohnt auf jeden Fall. Immer wieder gibt es einen neuen Blick an dem man sich nicht satt sehen kann.

    • 11. Juni 2017

  • Wanderklaus

    Eines der schönsten Täler in der Lüneburger Heide. Ein Besuch ist ein Muss für jeden Besucher in der Heide. Ob an einem der Aussichtspunkte oder als Rundweg um das Tal herum.

    • 11. Juni 2017

  • Robinhoo

    Der einzigartige Blick macht die Wanderung zu einer besonderen

    • 13. September 2018

  • Wanderklaus

    Ein Rundgang um den Totengrund lohnt in jedem Fall um das Tal von allen Seiten zu bewundern. Viele Bänke laden zu einer Rast ein um die Aussicht zu genießen.

    • 11. Juni 2017

  • JR56

    Der Totengrund ist ein rund 30 ha großer Talkessel am Rande des Wilseder Berges. Dieses Areal kaufte 1906 der Pastor Wilhelm Bode mit Spendengeldern auf, um es in seiner Schönheit zu bewahren. So befindet sich hier die Wiege des 1921 eingerichteten Naturschutzgebietes Lüneburger Heide.
    In dem wahrscheinlich eiszeitlich entstandenen Kessel 1 km südlich von Wilsede wachsen eindrucksvoll markante Wacholderbüsche und Heidekraut. Seine Bezeichnung rührt wohl vom kargen Boden her, so dass die Heidebauern dem Trockental einst den Namen Toter Grund verliehen. Gemeinsam mit dem Wilseder Berg zählt der Totengrund zu den bekanntesten Plätzen im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts lockte die reizvolle Landschaft zahlreiche Besucher an.
    Zum Schutz der wertvollen Heidelandschaft darf der Totengrund selbst nicht betreten werden. Es gibt aber eine Aussichtsplattform, um ihn zu bewundern. Am oberen Rand des Tals führen einige Wanderwege entlang, u.a. der Rundwanderweg Behringen oder die Rundwanderwege Oberhaverbeck. Man kann den Totengrund aber auch mit dem Fahrrad oder mit der Kutsche erreichen. Beliebte Ausgangspunkte dafür sind Ober- und Niederhaverbeck, Undeloh, Döhle und Sudermühlen. Nach dem Totengrund lohnt sich ein Abstecher zum Steingrund – eine wunderschöne Heidefläche mit Wacholdern und Findlingen.
    bispingen-touristik.de/heide-natur/natur-erleben/totengrund.html

    • 13. August 2019

  • Werner

    Der Totengrund stellt ein Stück Natur pur dar und lädt zum Verweilen und die Seele baumeln lassen ein.

    • 16. September 2019

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Beliebte Wanderungen zu Totengrund Ostseite

Ort: Bispingen, Heidekreis, Lüneburger Heide, Niedersachsen, Deutschland

Informationen

  • Höhe140 m

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